Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 101 (18.12.1934)
- Date
- 1934-12-18
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2651273-2653452-2653546--26163-2683345- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
jc 5y {f |0| / Jahrgang 39 .ß r וד־־־־ו ו—r ך^-*/ :!; W 1 i L 4*-״ s^. J / rv_ _—״• k,. V,..j נ. Preis RM—.25 f\ *. A«*«l*«n*.r»,H״״f, B״Um W1S, M.lo.V.ptf ,0 Jf״llS.״m«l-Nr. U Bta-״k 3181/8* ™,72 ,°?׳«/,* . B,״,״״ pra M,.״״ 1•יזי״ט״״י.-!" «M 5.7S.-P0.1.ch«ck-K.nn1.l. d« Ab1״״,.m«mt. Ab,״ W i 71573 (I׳״ cי״יי׳ייז ־ ®״״* B,r392 ״ "״ (öf d.. Ubrt*. R.kb). A״.l.t״ta- F JnrtiHj■* Undww»hn1״*. - Kr.th.lnl J.d.n Dl,״.!«, ta4 י״ב סבת תרצ״ה ־־־־־'־‘־׳"־י*'"‘"".״•“״י4- ״**״•־״ —׳"־־־־־־־״־ ־־'־־• DIENSTAG, 18. DEZEMBER 1934 5»f 0rK<rebt t0r da» |0d»»ch• vo«fc die Schaffung einer Öffentlich - rechtlich gesicherten Am*l!«nUrt( 1 01• CZgetpftltene mm-Zeil» RM 0.2Ö* l(jr Stell•t1R;*«u<Jh• RM04Ö^ lUr F«miliem1Bchrichttn RM 045. F.ln»elin1elg111״ nur (*»ן•» VoriiiitiWun* •o, Schalter oder ■ul Poefschock-Konto Berlin 71<618 Montag bl• Donneruag 9—18־ Uhr» ־ Frftitag 9--I5 Uhr. Ann«hra«#chlull für dl« DieneUR• Ausgabe Montag K> UW» für ׳ dl• Freitag.AasiaH• Miffwmh 13 Uhr (FlaaiUananaelcw hl• Donn#r*ta* <40 Uh») Heimstätte In PalBatlna. ,,Baseler Programm" Innenwelt und Umwelt V011 Oskar Wolfsberg, Jerusalem Exogen — endogen ist ein gegensätzliches Begriffs- .!ar, das i1׳ allein Biologischen, Psychologischen und \11io1׳,״lc!1 eine beherrschende Rolle spielt. Es ist zu- :tnnicngehörig, trotz des begrifflichen Gegensatzes, ist ,-c der grollen Spannungen, dip im Normalen, Gesunden J Ausgcg iclicnen zu einer Art Gleichgewicht gelangt 4 freilich mir in» Sinne des labilen Gleichgewichts. 1fr Gesunde entnimmt der Umwelt Nahrung, Anregung mul gestaltet alles zu sichtbarer, unverwechselbarer •Jividualihh. Anpassung gilt dem Schutz,, aber die 1׳i7ifit.it in den Ecbcnsäußcrungcn ist unverkennbar. i(r (]esumle empfindet kaum seine eigenartige Grenzllimjl /wischen seinem innersten Kern, dem Zentrum jness Daseins, und der Außenwelt. Erst die Krankeit offenbart die gestörte Relation. |m Geschichtlichen und Kulturellen ist das Verhalten /fl innen und außen sehr eindrucksvoll. Eine gesunde, arke Nation kennt ihre Stellung in der Welt: sie schafft genes, Spezifisches, ohne sich gegen die übrige Welt ׳־uidilicßcii. Ihr Schwerpunkt liegt gewiß innen und 1 Eigenen; aber sie verkennt durchaus nicht die von ״kn kommenden Anregungen und den Wert der Wccli- ׳:!wirkung. Die extreme zentrifugale und zentripetale Ein- •lluiig sind bedrohliche Stadien des Gcincinschafts- ,:m Wenn ein Volk sich preisgibt und sich in entck-nlcmlcn Dingen einem anderen unterwirft, wenn 1; seinen Schwerpunkt an die Peripherie verlegt, so idirt es nicht nur seine Erscheinungsform und seine Wirkungsweise, sondern gefährdet sein Schicksal. Die Leistungen einer sich entfliehenden Gruppe, die ihre Eigenart verleugnet, haben eine Physiognomie, die geliehen ist; es fehlen ihr die tiefsten seelischen Antriebe nd Züge, und nur die intellektuelle Dynamik wirkt | rt. Es fehlt der Schutz, die Schutzhülle der eigenen 'liirc, in der man zwar angreifbar ist, sich aber im k'cncn wohlvertrauten Milieu befindet und alle Reserven ״:der Hand hat. Außerhalb des Schutzwallcs herrschen c Bedingungen des anderen, der oft Gegner ist. -ז sieht das Terrain als das Seine an und will nicht iiticr anderen das Betreten oder gar das Bestellen des; iodens gestatten. Das Gutachten Fleischhauers Wie uns aus Zürich berichtet wird. Ist — gemäß einer Meldung der J. P. Z. Zürich — der Experte der Angcklagten im Prozeß wegen der ״Protokolle der Welsen von Zion", Oberstleutnant a. D. Fleischhauer aus Erfurt, persönlich Im Gericht ln Bern erschienen, um die Akten einzuschcn. Bei dieser Gelegenheit bcantragte der Experte, das Gericht möchte Ihm die am 16. Dezember »!)laufende Frist zur Einreichung des Gutachtens (das laut unseren Informationen sehr umfangreich Besiizwechsel bei Hermann Tietz Infolge vertraglicher Vereinbarungen zwischen den Oe• Seilschaften! ist die F a m iI i c T i e tz. aus dem Waren• bauskonzem Hermann Tietz & Co. ausgcschied e n. Alleiniger Inhaber ist nunmehr die Hcrtic Kaufhaus- Bcteiligungs-Ombll., deren Kapital sich in Händen interessiertcr Kreise befindet und entsprechend erhöht wird. Hierzu schreibt das ״Berliner Tageblatt“ vom 16. 12.: ״Hciciis Mille des vorigen Jahre* rrfotßte eine wewulliehe Um. bildmiß bei der l'iinm Hermann TicUt. Aut Crtind der mit den (daubißern ßelulirlen Verhandlungen schied Pr. Hugo Zwillcnbcrg »18 per.M'jnlit 11 ii.i Hemlcr (Jrscll.srhiillrr »us. Au seiner Stelle trat die jctit zum alUiiiißon inhalier gewordene llcrlic Kaidluius-Üclciligungi• geseiht ׳lull mbH. mit einer lb'loilißiinß von 80 l’rm. in die Firma ein. fetter die ,llertic‘ saßlr damals (August 1933) eine Vcrölfentlit Innig der Firma Tieti: ,Diese (JcselNrlioft wurde emvrrnehtnlirh mit dem Keieli.swirl'i'haflsmiiiisteriiim von miwren Großßlaubigcm gegründet, in deren liiimlm sieh ihre Anteile befinden.‘ Dtirrh das inmiiu’lirige Amsc-lieiden der Familie Tinr und UebergmiR such der restlichen 40 I’roz. Anteile an der Finu» auf die ,lleriic* ist das Utilernchim 1» als״ völlig in den Besitz der »1» Gläubiger intcrcssicrten Kreise iilH־rg!־gs1ngcr1.“ Damit ist ein in der Aufstiegsperiöde von jüdischem Organisationstalent geschaffenes Großunternehmen, das sich aber schon seit mehreren Jahren nur schwer gegen den Ansturm der Wirtschaftskrise behaupten konnte, vollständig aus jüdischem Besitz in andere Hände iibcrgcgangcn. werden soll) um zwei Monate, d. I. bis zum 15. Februar 1935, verlängern. Gerichtspräsident W. Meyer hat aber lediglieh eine Fristverlängerung bis zum 15. Januar 1935 bewilligt. Nach diesem Zeitpunkt wird er darüber entscheiden, ob und welche weiteren Zeugen cInvernommen werden sollen. Unter diesen Umständen ist mit der Wiederaufnahme der Verhandlung vor Februar oder März 1935 nicht zu rechnen. (Bekanntlich wird der Prozeß schon über ein Jahr verschleppt, weil die Angeklagten stets neue Fristen für ihre Gutachter, die die Echtheit der ״Protokolle״ nachweisen sollen, verlangen.) Die innerzion*sti$chen Befriedungs• Verhandlungen Neue Vereinbarungen mit den Revisionisten London, 16. Dc/cmbcr. (JTA.) 101 Zuge der von der Zionistischen Exekutive mit der Leitung der Union der Zionistcn-Rcvisicnistrn geführten Verhandlungen zur Befnedung der zionistischen Bewegung sind folgende weitere Abmachungen getroffen worden: a) Der Bcthar setzt Befehl Nr. 60, in dem die Frage der Paiästina-Einwandcrungs-Zcrtifikate behandelt wird, außer Kratt; b) die tVchunion der Zionistcn-Revisionistcn und der Bcthar heben alle Anordnungen, die den Keren Kajemcth und den Keren Hajcssod berühren, auf; c) die Zionistische Exekutlvc setzt das Urteil des Kongrcßgcriehts betreffend die Einwanderungsrechte des Bcthar außer Kraft. Diese Außerkrattsetzung des Kongrcßgcrlchts-Urtclls ist gleichbcdeutend mit der Wiederherstellung der Rechte des Bcthar in bezug auf Hachscharah, Einwanderung und Vertretung in den Paiästina-Acmtcrn; der Anteil des Bcthar an den Zertifikaten für das laufende Halbjahr soll auf Grund seines Verhältnisantcils, wie er vor dem Konflikt bestand, bemessen werden. Das in London geschlossene Abkommen über Arbeitsfragen wird zurzeit in Palästina überprüft. Die Verhandlungen über andere zionistische Probleme allgemeiner Art sollen fortgesetzt werden. Wenn sich ein Volk von der Umwelt loslöst und Ranz auf sich zurückzieht, so verarmt cs. Milieu- Jingungeii, geistiger Güteraustausch gehören zum nor- ' te« Kulturleben. Ein Volk ist erst Volk durch die Mizipaiion am Begriff Menschheit. Der Abschluß von ־Klcten Kulturen bedeutet gewöhnlich oder gebt sehr JÜR mit Ablehnung der Erfahrung einher: Neues ■0 der Empirie, das zur Anreicherung des Stofflichen;;1-ncn könnte, wird oft genug zurückgewiesen. Pas jüdische Volk gehört zu den wenigen '»tioncu, die als Illustration für diese Verhaltensweisen ‘״eil können. Zunächst ist es wohl der einzige Fall ״« Diasporavolkcs. Aber selbst in den Epochen der 1Mündigkeit bzw. der völligen oder doch vorwiegenden 'fitorialcn Konzentration in Palästina können wir den fozcß verfolgen. Eingekeilt zwischen zwei Großmächte, c Politisch und kulturell den vorderen Orient be- ,'rrschtcn, Aegypten und Babylonien bzw. Assyrien, war f Entfaltung der geistigen Eigenart, die durch den '10nothcisimis und sein Gesetz so bedeutsam bestimmt ‘‘Me, in Israel immer wieder in Frage gestellt. Die Mische Anlehnung oder Bedrohung ging auch mit ■Mißer Abliängigkcit bzw. gewaltsamer Beeinflussung ׳ü|er. Seihst der große Vorsprung der religiösen Lehre ^wte nicht dauernd behauptet werden. Die Macht des 40Renen trat gebieterisch hervor. Gesetz und Proformen. Sic werden durch besondere kulturelle Stufen modifiziert: Altgläubigkeit, Aufklärung, auf sie folgend: Reform und Orthodoxie, endlich Differenzierungen in der Gruppe der ungebrochenen altfrommcn Schicht (Verhältnis zur Atystik, Stellung des Talmuds usw.). Ein ausgesprochener Vorstoß zum Fremden hin, eine bereitwillige Eingliederung in die Umwelt und Anerkennung ihrer Supcriorität gefährdet die Fortdauer der Gemeinscliaft, lallt ihre schöpferische Kraft verkümmern und bringt sie dazu in Konflikt mit denen, um derentwillen — und oft genug auf deren Ochciß — sie den eigenen Bezirk verlassen hatte. Der Rückzug auf die innerste Front wiederum gab den’Gestaltungen und dem Leben eine Einengung und Spezifität, die nicht dem wahren Reichtum entsprach und nicht aus Gesundheit stammte. Die Wandlungen der Einstellung nach innen und außen hängen oft von exogenen Faktoren ab, wobei freilich zu beachten bleibt, daß die letzteren nicht ohne Zusammenhang mit dem Verhalten der Judcnhcit stehen. Diese komplizierten Wechselwirkungen sollen hier nicht untersucht werden. Keiner wird bezweifeln, daß sich heute unter dem Einfluß des Geschehens außerhalb unserer Reihen eine tiefgreifende Neuorientierung im jüdischen Lager vollzogen hat, deren Wegrichtung nach nnen geht; daß cs auch ganz andere Tendenzen gibt, .. ״ —״.11 . _ - -. - — stellen zwar das großartige unverlierbare Erbe gerade jetzt das Streben nach außen vollenden wollen, .י■'־*״״*5■ י י ‘־ jarj j״ diesem Zusammenhänge vernachlässigt werden, denn das Charakteristische für unsere Tage ist die Umkehr vieler Menschen von ihrer Flucht, und dynamisch ist dieser Prozeß der Rückkehr von weit größerer Bedcutung als der entgegengesetzte. Es liegt mir sehr fern, diesen zentripetalen Vorgang irgendwie abschwächen zu wollen. Ich erblicke in ihm nicht nur ein absolut notwendiges Korrektiv, das gegenüber der Entfremdung und Auflösung bzw. starken Reduktion der jüdischen Substanz des letzten .. u ,,״״,״״ .. jaj!rhundcrts wieder zur Anreicherung der Substanz führt, [! T ) eine nGiärtige' exogcne” Bedrohung erstand, eine sondern eine erneute Gewinnung der wesentlichen Ein- Ruders kraftvolle Aeußerung der endogenen Werte \ Stellung- Was jetzt vor sich geht, ist also nicht nur kn(t Kräfte ,fa; regulativ wichtig, sondern auch konstitutiv, fe Zerstreuung sind Anpassung ״־ * Um1־״t Aber gerade dar״״, scheint es mir wicht|g, aus dem 5wr Zeit dar, aber als politische Sicherung jenes Staates 1,'™sen sie sich nicht. 211 זr Zeit des zweiten Tempels wird der Hellenismus Ausdrucke des Exogenen, des Fortstrebens vom ,J'närcn. Er beraubt weite Kreise der Schöpferkraft ן ®*,starrt in völlig unverstandenem, fremdgewordenem °rniendienst. Hier freilich regt sich deutlich die ״endo- 1enc,‘ Reaktion: in ihrer extremsten Form im Essäisntus, e|ncr dem Leben verbundenen Weise im Phansäis- “1s. ungeachtet aller Einflüsse von außen ist das Zeiti,{r von Misctma und Talmud, dem l!n Christentum <Assimilatirt«x,TVT1!?״ •I /! h״« im Ghetto), ewigen Auf und Ab des Reaktiven herauszukommen und 9* •!1«UÄÄrEÄitcg־p?«*״* *״י ״Ba,is ״׳ ־״*״,״'״ ״d״d״*■ .*״!״•»? ״#• 8C Distanzierung nationaler Prägung die Daseinsrischen nicht ausschlaggebend ist. Diesmal sollte die Erneuerung unserer jüdischen Position endgültig sein. Das bedeutet eine Herabminderung des Affektiven. Das schließt eine klare Orientierung zur Außenwelt ein, nicht zuletzt zum n ich tjüdi sch e n Menschen. Die Neigung ist bei manchen, die früher den Kontakt, nicht zuletzt den sozialen, mit Nichtjuden eifrig suchten, erwacht, sich abziischließen und aus den Erlebnissen der letzten Zeit allzu weitgehende Konsequenzen zu ziehen. Hier ist Besinnung nötig, und zwar nicht aus dem Geiste des Opportunismus oder Utilitarismus, sondern aus grundsätzlicher jüdischer Erwägung, die eine autoritative Meinung für sich hat. Zunächst bleibt auch und gerade für den Nationalismus das IJebernationale erhabenes Problem, das bewältigt werden muß. Nation und Menschheit sind geradezu korrelative Begriffe. Der bedeutendste, umfassendste und erfolgreichste jüdische Erncucriingsvcrsuch, der Aufbau des Nationalen Heimes in Palästina, wird von den Besten ebenso sehr als ein Dienst an der Menschheit wie an uns selbst gewertet und zu verwirklichen unternommen. Das schließt eine neue Form der Verbindung mit den anderen Völkern ein. Die prophetische Vision geht gewiß auf den Frieden und die Verständigung der Nationen, denen das Verstehen vorangeht. Nicht minder ernst ist aber die Auffassung, die im Talmud ausgesprochen und von Maimonides zur geltenden Halacha erhoben ist: ״Die Frommen der Völker der Welt haben Anteil am ewigen Leben, an der künftigen Welt.“ Eine metaphysische Frage wird hier vom Gesetz zur Entscheidung gebracht, dessen Herrschaft sich doch eigentlich auf die irdische Sphäre beschränkt. Es gibt natürlich Ausnahmen; diese hier erwähnte ist die interessanteste von allen. Man mag geistesgeschichtlich sie als Zusammentreffen und fruchtbare Wechselwirkung von Prophetie und Gesetz ansprechen; man mag als Tendenz eine erzieherische Absicht darin erblicken: die Zuerkennung des höchsten Preises, der ewigen Seligkeit, gibt den Nichtjuden eine Würde in unseren Augen, die nicht überboten werden kann. So muß auch auf Erden Achtung und Bruderliebe ihnen erwiesen werden. Die wahren Frommen sind die Besten. Die Besten repräsentieren ein Volk, Es ist, kein Zweifel, daß von ff f ) v ׳' .1 i" ■1LiJ 'V׳ ׳ />• fitil; ist, I י! '1M! ■i-'!!1‘ 1' י 1, iä,- rl ai-i M 1 ׳ ' : יגן 1 v: ■■׳i'.׳ 1 1 ׳ ׳•!!' n ׳. ״־!:« V '!l (.׳:'s, ן<• וי. י׳: v 1!׳ י;■; piF (ß■■ P״ •iß ־ « f ויי 1 t t• U it ■־ ),14' 1: '"׳ ן 1 י','!" (1 r ׳1 r *.׳ i \t d'|j i! UM