Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 98 (7.12.1934)
- Date
- 1934-12-07
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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1 Seite 6 ׳JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 98, 7. XII 1534 Von unserem palästinensischen g. I.-Korrespondenten. Die Expansion der Palästina *־ Wirtsdi »ft Die Nachrichten der Stadtverwaltung Tcl-Awiw gehen Interessante Zahlen üher das Wachstum Tcl-Awlws, von denen wir folgende wiedergehen: In den Monaten Januar bis September 1931 wurden 1611 Baucrlaubnissc aus gegeben für 10 122 Zimmer und von 318 078 qm. Im September der Baucrlaubnissc auf 120, für auf einer Flüche von 31084 Pläne für 20)4 Zimmer und 39 Baufiiiehe von 58 271 qm. Der Wasserverbrauch belief sich im September 1934 auf?84 659 cbm, im September 1933 auf 382 504 cbm. Von Juli bis Oktober 1934 wurden in Tcl-Awiw 863 Geburten und 122 Todesfälle gemeldet. Von Juli bis September beförderten die städtischen Autobusse fast 3 M i 11 i o n e n Menschen. 240 Läden, auf einer Fläche allein belief sich die Zahl 905 Zimmer und 22 Laden, qin. Für Oktober wurden Läden cingereicht, bei einer Mit der Steigerung der Baubewegung hat sich die Pro* duktion von Sllikatricgeln sprungweise gehoben. Die Silikat* fabrik in Tel-Awiw ist in die Gegend von Mikwch Jisracl überführt worden und stellt sich auf eine Produktion von 80000 100 000 Ziegel pro Tag ein. Die neue Fabrik In der Haifa-Bay hat eine Produktion von 20 (XK)—10 000 Ziegel pro Tag. Dazu kommt eine Fabrik bei Rischon- Le-Zion mit 20000 Ziegel pro Tag und eine weitere wird in der Gegend von Naclilath Jchudah geplant. Die ״Palestina Gazctta", das offizielle Blatt der Regierung, veröffentlicht die Liste der Gesellschaften, die ihr Kapital erhliht haben. A11 größeren Unternehmungen sind zu nennen: The South African Palcstinc Ltd. fvon £ 10(XH) zu £ 50(XK)); Mischar Wetaassijah (von £ 9153 zu £ 84 153); Lastern Lloyd Bank Ltd. (von £ 1000 zu £ 10 000); The Arab Bank Ltd, (von £ 30(XK) zu £ 45 000); The Shcmcn Ltd. (von £ 100 000 zu £ 105 000). Die Arbeiten zur Verbcsse* rung des Jaffacr Hafens sind in vollem Gange. Ein großes neues, insbesondere für Zitrus-Früchtc bestimmtes Magazin und ein weiterer Teil 11 es Kais sollen bis Mitte Dezember fertiggcstcllt werden, um noch für die diesjährige Orangcn-Lxport-Saison bereit zu sein. Einer der ersten Bcsuche des High Commissioners nach seinem Urlaub galt dem Jaffaer Hafen, wo er die einzelnen Arbeiten genau inspirierte. Die arabische Presse berichtet über den Ankauf einer alten Oranßcnplantagc in Jaffa durch Juden, die für Bau* zwecke verwendet werden soll. Bei dieser Gelegenheit weist der Jaffaer ״Felcstin“ darauf hin, daß Tel-Awiw seine Fühler bereits über Jaffa hinaus streckt und daß die alte Hafenstadt von allen Seiten von neuen jüdischen Unternehmungen um* geben ist. Die zentrale Genossenschaftsbank hat den Zinsfuß für mittlere und langfristige Anleihen von 8 auf 7״/# herabgesetzt. Von der ״Hadassah" in Jerusalem wurde die Abtei- Jung für Wßchnerinncn von 14 Betten auf 30 erweitert und in einem besonderen Hause untergebraebt. Zugleich er* hielt die Abteilung für Frauenkrankheiten weitere 8 Betten. Die Leitung der Abteilung hat Prof. Bernhard Zondck Übernommen. ln Karknr (in der Niibc von Chcdcrah) wurde bei einer Tiefbohrung Wasser In reichem Maße aufgefunden. Die ersten Schätzungen nehmen 200 cbm pro Stunde an. Genaue Mcssun* gen werden jetzt angestellt. Die Möglichkeiten intensiver Wirtschaft dieser Gegend haben sich durch den neuen Fund bedeutend gehoben. In Karknr wurde vor ungefähr zwei Jah* TCn ebenfalls eine ungewöhnlich große Wassermenge durch eine Tiefbohrung erschlossen. Die neue Kraftstation in Haifa, die von der Palesb'ne Electric Corporation errichtet wird, steht vor der Vollen* düng. Beim Bau sind über 400 Arbeiter beschäftigt. Die Maschinen werden mit dein Ocl der Irak Petrol Comp, betrieben werden, sobald die Gesellschaft den Bau ihrer Raffinerien, die zur Destillierung des Moxsul-Ocls angelegt werden, vollendet hat. Die neue elektrische Station erfült ein dringendes Bedürfnis der wachsenden Industrie und intensiven Landwirtschaft der Stadt und Umgebung. Munizipalitäten, Regierung, Politik ln Jerusalem läuft noch im 11er der Prozeß, den der frühere Bürgermeister der Stadt Raghcb, Bcy Naschlschlbl, angestrengt hat, um zu beweisen, daß die Wahlen, die ihm eine Niederlage brachten, ungesetzlich verlaufen seien. Unter* dessen ist Naschischibi weiter als Bürgermeister tätig und bc* nutzt die Interimspcriodc zur Durchführung einer Reihe von weitreichenden Aktionen. Er begann den Erwerb einer neuen Bodctiflächc für die Munizipalität, die einen Preis von £30 (KM) bat, engagierte neue Beamte und schloß Vertrage, die die Munizipalität auf lange Zeit hinaus binden. Sowohl unter der jüdischen wie unter der arabischen Bevölkerung der Stadt herrscht große Unzufriedenheit über dies« Zustände und cs wird von der Regierung eine Untersuchung der üc* schäftsfiiiming Naschischibis verlangt, In Tcl-Awiw, wo die Mieter öfters gezwungen sind, die Spezialkoniniission, die nach der Einführung des Mieter* Schulgesetzes strittige Fülle entscheidet, in Anspruch zu rieh* men, wurde eine Entscheidung des Richters in Jaffa, der die Einsetzung dieser Kommission als ungesetzlich und im Gegen* satz zur palästinensischen Konstitution erklärte, nitt großer Bestürzung aufgenoumicn. Man befürchtete, gegenüber den Preistreibereien der Hausbesitzer keine Waffe mehr in der Hand zu haben. Jetzt hat derselbe Richter in einem anderen Prozeß sich durch die Argumente eines Anwalts von dem Irrtum ,seines ersten Urteils überzeugen lassen und die Spcz i n I k o m in i s s i 0 n und ihre Entscheidungen f ii r legal erklärt״.!);!mit ist das Mietsgesetz, das im vorigen Jahre zum Schutz der Mieter erlassen wurde, wieder in votlem Umfang anerkannt worden. In Bnc Brak, einer Vorstadt von Tel-Awiw, verursachten fanatische Anhänger der Schabbat-Ruhc einen Zur ammen stoß, bei dem eine Frau verletzt wurde. 1 >ic Streitig* keit entstand, als ein Einwohner der Siedlung am Samstag mit seinem Auto fortfahren wollte. Die Polizei von l’ctaeh- Tikwali war gezwungen, einzugreifen und nahm sechs Ver* haftnngen vor; die Verletzte wurde ins Hospital gebracht. Die Polizei hat hei ihrer Jagd nach den Wegelagerern, die am 16. November eine Reihe von Autos auf der Straße hei Dieitin anlüclten und beraubten, Erfolg gebäht, mehrere Verhaftungen vorgenommen und einen Teil der Beute wiedererlangt. Die Nachforschungen sind jedoch noch nicht abge* schlossen. Von der Presse und der Geschäftswelt wird ein starker Druck auf die Regierung?usgeübt, einen Autohus-Eildicnst für die Post zwischen Jerusalem und Tel-Awiw clnzurlchtcn. Da die normale Post langsam geht und unzuverlässig ist (man erhält Briefe aus Jerusalem 111 Tel-Awiw oft erst am zweiten oder dritten Tag, bei einer Entfernung von 61 Kilometern!) hat sich das Publikum gewöhnt, eilige Sendungen den Auto- Hussen mitzugeben, die den Verkehr zwischen den beiden Städten besorgen und ihre Aufträge in wenigen Stunden ausführen. Jetzt hat die Regierung diesen Dienst, der seit Jah* ren bestellt und von allen benutzt wird, als ungesetzlich verboten. Es wird nun von der Post verlangt, entweder seihst einen solchen Fihlicnr.t ein/iirichten oder die bisherigen Arran* gements zu legalisieren. Da» palästinensische Ocschäftslcbcn kann ohne einen derartigen Dienst nicht auskommen. In Tel-Awiw wurde ein Klub für die bucharischen Ar* beiter eingeweiht. Das Institut, das sich die Organisierung und Erziehung der aus Buchara cingcwanderten jüdischen Ar* heiter zur Aufgabe gemacht hat, bestellt seit sechs Monaten, hat »her erst jetzt die entsprechenden Räume gefunden. Die Gründung des Klubs und das Interesse, das er in den bttcha* rischen Kreisen findet, ist ein Beweis dafür, daß die bisher vernachlässigten orientalischen Gemeinden rasch von den curo* päischen Juden lernen und versuchen, ihren geistigen und materiellen Standard zu verbessern und den andern anzu* gleichen. Aus dem arabischen Leben Der Mufti von Jerusalem und der Direktor der arabischen Bank waren bei einer großen Versammlung des Beduinen* scheichs in der Gegend von Beer Sehewa anwesend. Die Versammelten leisteten einen Eid ״auf das Schwert und den Koran", keinen Hoden an die Juden zu verkaufen und weder direkt noch indirekt bei Verkäufen behilflich zu sein. In Tul-Kcrem wird jetzt durch die Palestine Electric Corporation elektrisches Licht eingeführt. In Nablus wird in Kürze eine neue Filiale der arabischen Bank eröffnet werden. Der moslemische Rat hat beschlossen, einen neuen Friedhof für die Moslems aus Haifa neben der Zement-Fabrik von N«scher in Jagur anzulegcn. Die Juden der Gegend sind der Ansicht, daß die Anlage eines moslemischen Friedhofs innerhalb eines dichtbesiedelten jüdischen Komplexes zu Korn* plikationen Anlaß geben könne und sind deshalb mit dem moslemischen Rat in Verhandlungen eingetreten, uin ihm zum Austausch anderen Boden In Haifa anzubictcn. Der moslc* mische Rat hat das Angebot abgdehnt und macht Anstalten, mit der Anlage des Friedhofs zu beginnen. Die Juden haben sich an den Distrikt-Commissioncr gewandt mit der Bitte, in dieser Angelegenheit zwischen ihnen und dem mos* lcmisclien Rat zu vermitteln. Auf Grund einer Anordnung der Rcichsnrcs Ist den Mitgliedern des Rclchsvcrbandes der De ״*"ן" Zcltungsverlcgcr ab 1. Januar 1935 die *0 ,t« n101» bevorzugte Lieferung und Abgabe von Zeitungen nagt. Diese Anordnung erstreck» sich auch auf Em l lose, sonstige bedürftige Personen, Wohlfahrtseinrkhh, > wie Altersheime, Krankenhäuser u. s. f. ׳ י**״■ Wir dürfen ab 1. Januar 1935 Abonnements nur aum vollen Bezugspreise von monatlich RM 2,_ U* vierteljährlich RM 5,75 (clnscbl. Zustellgebühr) abgcbcii Bel der engen Verbundenheit unseres Leserkreis« # 1 seiner Zeitung dürfen wir hoffen, daß die von dieser L Ordnung betroffenen Bezieher unserem Blatt weiter w bleiben werden, wobei wir die den Wohilahrtselmichhui * sind Erwerbslosen durch die vorgeschriebene Erhöhung stehende Mehrbelastung keineswegs unterschätzen; W|rmfi *ms aber der gesetzlichen Anordnung fügen. Weitere Gei«!, ׳ 11m Frci-Excmplarc sind daher zwecklos. Verlag der!Sdischen Rundschau B* H»)•* Urt» 11 IV.—- 1 y י KSniClU ) 'יי fl..kr l Neue Mädchen-Alijah Tel-Awiw, 20. November 3מ»' Mit ״Ocrtisalemmc“ traf in Tel-Awiw am 19. November» eine neue Gruppe vott 20 jungen Mädchen *us Deutschl»!» ein, denen die ״Wi/o“ Schüler innen-Zcrtifikatc beschallt haue! Frische, junge Gestalten drängen sich zu den Tischen'«I das ״Hostel״ zum Empfang der Gäste ein bescheidenes M»hl gerichtet hat; merkwürdig verschiedene Typen aus ,]1fJ Teilen Deutschlands. Die Mehrzahl der Mädchen hat bereits 1 eine 1- bis 1 י ..jährige Hachsclwrah in Deutschland, Hollind und England durchgcmacht, und so sicht man viele kräftige 1 arbeitsgewohnte, fast bäuerisch anmutende Mädchen, die eine! gute Prognose für ihre Einordnung im Lande zulassen. Nach beendetem Mahl vollzieht sich die schwierige Auf. gäbe der V e rt c i 111 n g der Mädchen auf ihre künf-, t i R cn Arbeitsplätze. Denn gar viele von ihnen hihmi Bereits ihre Wahl getroffen nach rein persönlichen (ieskhts-; punkten: weil eine Freundin da arbeitet, weil in der Naht 1 Verwandte wohnen, weil an einer Stelle die Kaschmth-Vor. Schriften besonders streng befolgt werden. Nahalal und Zion ah (jetzt Ajanoth genannt), diese am besten ausgebiut«! Lchrinstitutc der ״Wizo“, erfreuen sich besonderer Beliebt- ] heit. Auch im Hostel, der I laiiswirtschaftsschulc, wollen mehr ] Mädchen Aufnahme linden, als freie Plätze zur Verfügung stehen, gerade jetzt, wo infolge Verlegung der Schult a] ein noch zu hauendes neues, großes Schulgebäude in Nach•! lath-Jizchak, unweit Tcl-Awiw, mancher Wirtschaftszweig ab*| gebaut wird. So sehr die Leitung bemüht ist, all diesen individucllcn Wünschen gerecht zu werden, so muß sie doch ווו erster Linie die Erfordernisse der Arbeit berücksichtigen, I Denn auch die weniger bekannten Mädchenfarmen in Schchu• nath-Borochow, Nachlath-Jcliuda, Petach-Tikwah und Afuleli warten auf Arbeitskräfte und müssen bei der Verteilung he• dacht werden. Und so sicht man denn manch enttäuschtes | Gesicht, weil cs gleich zu Anfang anders kam, als man fe< wünscht hatte. Aber auch diese Gesichter erhellen sich ] wieder, nach der zum Schluß an die neuen Chaluzoth gericbteten Mahnung: sich jederzeit der Verantwortung bcwuSt! zu sein, die auf jeder Einzelnen ruht, nicht nur an das dg«« Wohl, sondern an das Wohl des Landes zu denken und des Schwierigkeiten, wie sie gerade der Anfang bietet, tapfö standzuhaltcn. Zwanzig junge Menschen strömen in die Freiheit da Arbeit auf palästinensischer Erde. Möge dieser Boden ihnen j zur Heimat werden. J. B.-S. Alle Ihre Bücher von der Buchhandlung^ am Zoo Fritz Ring Charlottcnburg, Joachiimthaler Straße 43*44 Mitglied der jüdischen Gemeinde Telefon Ulemarck 6506 Zuwendung earh ellee Stadtteil® 3 1 «er* L״,! »fctr ־Ms »er! " in ־ t!r ׳ 1* ״ , n u ■ י 1 ו,\ nktnelt verfaßt Individuell r. Ssndaff. B1n.-cnar!ottcn&g. a 2t) Tel. BUtbtrcu 2318;Jiah.״chI Briefwechsel 1יייו nettem, lieb. Nidel. Krnitgcm. Zuschf. ־ו. B602 an An* •Akt.,W15, Mcinckf str.!0 ISliföÜjüt nimmt Ine• Kaufmann, der vor Weihnachten •uar«*i«n, «•ntgeem. ZuttcVirihen «nt. B 5^7 ■ח Hi* Anr.-Ahu, Meinckastr. 10 Schiras-Persianer Klmaer.mEntcil *1«ch Maß *h UM ISO. •Igen• Tnfelf«brlkatlon, Palijacket ab HM 25■-־, Pabbeutitafaln u. Fell״ •ll״r Art xu Engrospreisen. 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AiifrAg*»« rn rithion na.h« Flflnm, VI• 481 Cmfon• t, ans ir«u L*al■• Latkar (lrtih#r H«)>ha11t, Fri-ihurB/Hadon). w׳wW 44 y 1i 5!ידיי! ■1 ,*y *,y %»&£ 4 nr ■«»ס Fri«1irlcl«sir. SS• Eck• U. d« tlndmn iAtgrOsd•! U96. 1—äיו p1׳ .^y"i l tlMW« Wirfl mk % yolikomfntn neu «ingcrichtct (NFtubtu) tinlar ■ehr jjflniUjJtn Uedlngueg.n vn verkm>r«11. Zehlunf Itana I« Oiulxhland erfolgen. Oll. enl B6C0 an die An,.-Abi, Nelneke.tr. 10 1111hl neuen WUku׳11•»״ i .,•-*.״.II Beteiligung. S.olerunj .uele.tHlor•••• ' unter B 577 .0 di. Aor.-AbU Berlin V IS. ״״1־^* TEILMABE« f. flottes Bari. Enrroimite«. 10 Mtil« 2■«. Olf. u. Z OSO a, ct judlathn Rundachatt, iiarlin, Sch&t1analr.2?. sadtl F«cbfH«na mit *raten Referenten *ur Etiatenasfrflndunf (Detail^eadt.). Mitnrb. «Tw., nicht BatUnfunf. Konxration vorh. Off. U. n 5 70 *. d. An*.*Abt., Mrinakeatr. 10 p ף •Vtl. . , - mehr beteiligt «leb Textllfochm. Slcherr. «rw. IOH.U.&68I a,d.An•.-Abt,Melaekeetr.ia hier«! CummimantrHabr. od. ihnl. Unlernehm. günat. 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