Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 97 (4.12.1934)
- Date
- 1934-12-04
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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t * m 1, -׳ 1 .י י• li וני י» ןזו(יד : וכמה ע ' רק. ס ו,ם עני ין זה ,ברית* ל(קח ל החנוכה גפר :קויראים והם ל’ לחיינו׳ הטבע*! ובעלה הגיס ז היתד. נ הטמינו לעתים מצביטת נבל יל החנוכה י- צפד: ביב ע,: מספיקע אני בהו חטמי וא י רב י תן להם תוך ידי הצד ומו סיבים ו: ,תלדה ל - ועתה אמרתי ) אמנה א: e Mi«, nlimiscf r I'ilsna!impfcr Neapel, b Mar• . Di'/.: P.idia . De/.: •ge ab;)Im.'i . De/: 1 ‘tan/a: l ampftr! : r ü h! Nizza; Damp*; |. und hiv für Major nlitera* f; Die Hilfe Kölner Die Musik 21) ff•; 13 ff■; Hieben 60 ff.J ümlcr• 3c der Zeit• oder 1 um;ntral* beten. 'ahrts- I den xi in nicht! vor• •cuten 1, zu JuRen :rften. lülielt oziale anzen lerzu* York ictefl Sitzung ■vom 6. November 1934 n.״ soe! en aiisRrgcbcnen offiziellen Bericht der Ber* ' jüdischen üemciiiilc entnehmen wjr folgendes; 711 Beginn der Sitzung^ widmet der Vorsit/cnile der Ver* ׳!11״!״, Kicbtsanwalt Ster 11, den verstorbenen Reprä* tS •״■״'« •זי Sacl*«, u״d Dr. Oskar Cohn, Worte (itdcnkrns. Dem D.ink! dem er dein nach Palästina über• :,Ifrüheren Vorstaiidsmitglicd, |)r. Aron Sandler, für "1C fruchthafc Arbeit!ווו üicustc der (icmciiulc ausspricht, B E R LI N E R RUNDSCHAU RUNDSCHAU Nr. 914 ,׳. DEZEMBER 1934 ,«•'■*•יין ן ,/ י ־-׳ t ל •יי.#«, LJ 4* י W.'^fed ff ✓׳ / גst .י J C ׳ \*u \ßx״; J,,.* sich vom Tische des ücmdndcvorstandes' ltcchts- ,,‘31t Klee an. ' 1״ Verlauf der Sitzung wird das nongewäliltc Vorstands- ,״Ikii Dr. Sally Hirsch angeführt, vom Vorsitzenden ״,;],cli begrüOt und durch Handschlag verpflichtet. Nach der r״tgcgcnnahmc einiger geschäftlicher Mittel- 1״״ hcschailigt sieb die Versammlung mit der fcsIseUung der Steuerquote für das Kalenderjahr 1934. .Kanten dis Etatsusschusscs führt Rechtsanwalt Kozo* tr (jtiil. Volkspartei — Jüd. Volksluind) aus: P!f Wi! litlgki-it di.Mir Vorlage erhellt schon daraus, daß sie 1, mit •׳hier Ih'm luiftigt, die das finanzielle Rückgrat der ,,״.He für die kommenden Monate liihkn soll. Ber Gemeinde• '״r,(| hat I1-S111l0'cen,_ die Sleue110|״lc wie im Vorjahre mit der K <' i C I'SC i n k o tu me 11 « I e u c r 1033 fchlzusctzen. 1ז.; ja III In,n liteti, daß die:.!• glrirligcblicbrne Htcncr.piole in ethrhli!"1 wuiigrr rlnbtingen dürfte, weit die Einkommen , ,Hi eben Steuerzahler im Jahre 1033 allgemein zuittckgcgangcn 1 ^״Tiot idem vttrde von einer Krhülmng der Stcucrquntc Abstand difur ulmr lieM-hlossen, die Vorauszahlung der!a ti ml c s I e u 0 r 1035 derart tu erheben, daß zunächst 25 "/o ], Pinl.oimntn.lnier für 1033 zugrunde gelegt werden. Davon wird , t;n Drittel h den Monaten Januar, April und August 1035 ein• •::;01. '101 iihrici-n war der Ausschuß der Ansicht, daß man ernstlich ■ skiimi■''. auf der A u s g a l>c n sc i t c zu sparen. Mit ׳,,iriir tn all, in worden wir alter nicht au-koinnirn und müssen ir (l.n Gmi'indefiiuuizen geben, was erforderlich ist. Der ge• . \\\., w,.r daher, zunächst einmal die Vorauszt 1 ilungsquotc - 5 c, m er!!,!:en und die endgültige Festsetzung der Steuerquote; \ c ir1'«n1i1:11g des (h’im indevorstamles zu ülx'rlasscn. Vom Tische des Qcmcindcvorstarufes erläutert Dr. Br es-!•גer die Vorlage. Nachdem Herr Marcus dazu ge• :ockn hat, wird die Steuervorlage einstimmig an g e•;om men. in Anschluß an eine Vorlage wegen der Mitwirkung der •:meimlc am Kulturbund Deutscher, Juden entwickelt sich!,sc Debatte über die Gestaltung des Kulturbundes. ':e sich dabei ergebenden Fragen wurden von den Herren >, Pi 11 es (|üd. Volkspartei - Jüd. Volksbund), Dr. Fl ei- ::her (Liberale Fraktion), Dr. London (Liberale Frakm), I)r. Alexander (Gcmcindcvorstatul) ausführlich erttri Im Zusammenhang mit der Erörterung wird von .וחזי Stichel (Jüd. Volkspartei — Jiid. Volksbund) an-;׳regt, besondere Nachmittagsvorstellungen für die Jugend :;mirlitcii, wobei nicht nur das jüdische Kulturgut, sondern ,,di die deutschen Klassiker und alles wertvolle deutsche iltmgut zu pflegen wären. Bei der Auswahl der Stücke .:scheine die Mitwirkung der Lehrerschaft geboten. Lin Antrag der Jüdischen Volkspartci (Jüd. Volksbund) 3f Bewilligung von 10 000 RM. zur Errichtung einer proiorischen Baracke in Hermsdorf zur Abhaltung von Gottes- :fristen und Veranstaltungen wird nach Begründung durch hr»1 Heimann dem Gcmcindevorstani^als Material überw5en. Ein weiterer Antrag der Volkspartci beschäftigt sich mit fr Unterbringung der Talmud Thora Er Cnaj im in?tipietcn Raumen. Herr Scheftelowitz bittet, 5000RM. ״ die Erhaltung der Schule in den bisherigen Räumen zu willigen. Der Antrag Scheftelowitz sowie ein Antrag Dr. btlgcr aut Aufbringung der Miete für die alte Schule bis a her Unterbringung in geeignete Räume wird nach länge- «t Debatte abgclclmt. Chanukknh!st wahrscheinlich noch niemals in der Ge* schichte der Juden so festlich begangen worden wie in diesem Jahr. Atn Vorabend des Festes strömten viele tausende Berliner Juden j!1 die Synagogen. Vor einer Synagogc im Westen Berlins, wo ein beliebter Rabbiner predigte, stauten׳ sich die Massen. Nachdem Hunderte von Maischen über die Fassungskraft des Raumes hinaus das Gotteshaus bis zum letzten Plätzchen füllten, muhten die Tore verrammelt werden, und die nachdrängciidcn Massen mußten wohl oder übel iiinkehreti. Die meisten begaben sich von dort eiligst in andere Synagogen des Westens, um noch einen Platz zu erlangen. Auch diese Synagogen waren zwar überfüllt, doch konnte jeder noch irgendwo ein Stehplätzchen finden. Unter den Synagogenbesuchern sah man besonders viele Jugendliehe. In mehreren Synagogen wurden auch religiöse Funktionen von Knaben durchgeführt. Das Anzünden der Lichter und die Ansprachen der Rabbiner fanden einen dankbaren Widerhall. /-Tl Wie wir erfahren, berichten auch die G e»eh i fttleute von einer großen Schenkfreudigkeit. Mehrere Ge- «hafte, in denen Chanukkalileuchter verkauft werden, waren geradezu belagert. Ls zeigte sich, daß es in vielen Häusern bisher keine Chanukkahlcuchter gab und daß diese jetzt angeschafft werden. Vielleicht ist cs so, daß In manchen Häusern diese Leuchter den bisher dort üblichen Weihnachtsbaum ver* drängen. Auel! sonst wurde viel gekauft, insbesondere jll* dische Bücher, Die von den einzelnen Organisationen und Vereinen sowie von Schulen veranstalteten Kinderfeste weisen auch einen überaus großen Zuspruch auf. So ist Chanukkah in Deutsch* land ein richtiges Fest der Kinder und zugleich ein Fest der Erwachsenen geworden. Wir glauben, daß Deutschland hier im gesamten Judentum vorangcht und daß diese Re* naissance de» Feste», die zweifellos bleibend *ein wird, von hier auch auf andere Judenschatten übergreifen wird. Der Kulturbund veranstaltete im Berliner Theater eine beachtenswerte Kunstausstellung, die viele Talente aufweisen konnte. Im Hauptraum zog ein geschmackvoller Tisch mit Kultgegenständen die Aufmerksamkeit auf sich. Natürlich dominierte der Chanukkahlcuchter in vielfacher Aua* ÖJANUM KAjJjtMH»•*• jtJo&entN ümrruw T!, - "■« W < MHn a-wti ■1 H l-li Ein Au-isUlluTtgsUjcii I0!«'־: j. Abraham fiihrung, besonders schöne von Rahcl Ruth Sin absolut und Erl. J a c o b i us; von Erna R o s e n b e r g zwei schöne Chaimkkahleuchtcr in weiß und blau. (Keramik.) Sehr hübsche bunte gestickte Barchesdeckcn von rrl, Kisch stein, eine weiße Decke von Frl. Hecker, mit Silber- und Goldbrokat gestickte von Frl. Sinahsohn weckten die Freude an der Schönheit religiöser Tradition. Beachtenswert sind wieder die Werke der Bildhauer. Durch Intensität des Erlebens fesseln die Wachsplastiken von Hilde Marx-Gilde, besonders ein altes jüdisches Ehepaar. Peter Fingesten zeigt zwei Mäilcluntorsi, die auffallen durch ihre Schönheit und reife Ausgeglichenheit. Gertrud Chairn, die sehr gute Zcichnungen zeigt und Aquarelle, Parkbilder virtuos und locker fn der Farbe, ist auch als Bildhaucrin, wie eine schöne Komposition ״Mutter und Kind“ beweist, gefühlsstark und dadurch ihrer Mittel sicher. Viola Böhms Plastiken zeigen viel Sensibilität, lakob Plc One r zeigt eine Plakette und einen Porträtkopf. £u den Bildhauern muß man auch die Puppenkünstlcr zählen, die junge Edith S a in u c I mit ihren Kindertypen, naturccht in Geste und Haltung, und Grete Cohn, die lustig, bunt und amüsant eine jüdische Hochzeit aufgebaut hat. Die Maler weisen die meisten Begabungen auf, unmöglich, sic alle zu nennen. Zunächst die Graphiker: Heinz Wallen* berg zeigt eine Tuschzelclmung, einen Synagogenhof zur Gebetspause am Jom Kippur, im Verlag Erich Reiß illustriert er das Jugendbuch ״Der Retter von Chula“ sehr hübsch und anschaulich. Im Verlag Herbert Löwen» tein illustriert Ludwig Schwerin phantastisch grotesk das Buch Jona. Hier hat ein Talent humoristischer Prägung einen falschen Stoff erwischt. Als Maler zeigt er schöne Aquarelle. In der großen Zahl der Aquarelle sind im Porträt zu nennen; Grete Löbenstcln, Mädchenköpfe, von A. Heimann eine Dame im weißen Hut, von Josef Avraeh ein schönes Pastell, ein Mädchenkopf. Von der Bildhaucrin Ottilie Wollmann hätte ich fast die kleinen sehr schönen Masken und Köpfe ver* gessen, eine Tänzerin der Tripolisjuden, einen Araber, ein Beduinenkind, ein Somalimädchen. Frau Friedländer• Lewenz zeigt eine Stadt ln grüner Landschaft, Margarete Ne hem las südliche Landschaft mit zartblauen Bergen, viel bunten Bäumen, darin zwei hohe Häuser, von Lotte Hagel* berg mit dickem Stroh gedeckte Fischerhütton. Max Ra* m e rs Miniaturbilder, Aquarelle und Ocl, sind kleine Kostbar* keiten. DieSeidcnmalcrin Alice S i m o n zeigt ihre kunstgewerbliehen Arbeiten, handgcmaltc Seidenschals, teils in strenger Linienführung, in geometrischer Anordnung, teils in freier künstlerischer Gestaltung, sich an Blumen und Tiermotive anlehnend. Sehr gut vertreten sind die Photographen. Vor allem Gordons Porträts von besser Ury, Arno Holz und Hermann Struck; Sonja Mandel bäum und Margot Meyer zeigen feinfühlige Porträts bekannter Persönlich* keiten. Gerhard Cohns Tänzerin beim Sprung sah man schon in Berliner Blättern reproduziert. Die Zeichner wenden sich vielfach jüdischen Motiven zu. Paula Neu f c I d s Thoraumzug, eine Radierung ״luden auf dem Weg zur Synagoge“ von Russo, dieser offenbar aus Rußland und daher kein Neuling, was die schöne Einfachheit der Haltung beweist, sind gleichfalls nicht zu vergessen. Ruth Morold. Kleine Nachrichten Der Endtermin tBr die Einsendungen «um Preisausschreibent ״Da» flcgerwartdeben der jüdischen Frau in Prutsrliinnd“ ist für den 31, De rem her 1934 festgr«e!*r worden. — Qemelnnütilge Wehnungsbcratungsstclle. V«wal1unp<grb.u1׳le der Gemeinde, Oranienburger Straße 20. Ailressenamtaucch lür Familien und Einrelpersonen, dia Wohnungen und Zimmer mieten oder vermieten wollen. Inanspruehnähme kostenlos. Auskünfte nur mündlich: Sonntag bis Freitag von 0.30—12 Uhr. außerdem Mittwoch nachm, von 5—8 Uhr. — Arbcitsgemclniclialt der Jüdischen Arbeitsnachweis*. Berlin C 2, Rosen* straße 2-4 (Tel•: Sammcl-Nr. D 1 6711). Olfene Stellen fiir Berlin und außerhalb. — Beruf•,beratung und Lehr- *tellr־Vermittlung: Sprechstunden: Montag bis Freitag, außer Mitt* woeh, Rosenslr. 2-4, für Knaben: 0.30 bis 12,30 Uhr. Ab 1. 12. Naehmittagaaprechatunde für die zu Ostern zur Schulent- Insaung gelangenden Schüler: Montag, Dienstag, Mittwoch, 3.30 bi» 5 Uhr, Ro«enstr. 2-4. VVcslen-Sprechstunde: Donnerstag, nachm. 4 bi» T Uhr, Bleibtreustr. 2. —■ Brith Chaluilm Datlim. Sprechstunde det Hanhala täglich von 10 bi» 12 Uhr, Neue Schönhauser Str, 9. Tele* phont Norden 1169. — f Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. 1״*«tti, 5, Ds«, M) Uhr tü.vfith, 5. Das. am Uhr 51 Du. ZUo Uhr j. ״פ, »J״ Uhr »4(1 »JO •«•>1*1.6, n״, Uhr t »■ Cu »40 Uhr fe־’«W״d, 8. Du m uh, 8. Dsi. »40 Uhr 51״*lU, 9, D.. m Uhr Rcitaurant Roicnthal« WiU«nh«rgptiU 5-6 Adoll Pollak: Theodor Htrzl •U Manicb, Kumtler und Juda. BZV-JWm, Land»berg«r Str. t7 Dr. Leo Schertkt Privat« und ■utioo•!■ Kolooli.lioa, Paiia^r-Feiitii•, NtukHllfi, Bcrgstr. 15J/152 CBannKKati'Feler u Ecatredei Rabbiner Dr Max Nußbaam« Anichl. Geaatift, Rezitation, Vorverkauf Schwalb, Hermartaiir. 46* Schächter, Wildcnbruchitr. 65 Reit. Gerecbt, An Kbnlgagrab«! t S. Tirhcrtok! Dia zionfitiicha Poiltion im dautichen Judentum BZV-Uaim Kaat»)raO« 54 fleiprochene c11annhKalt*zel(nng t F? AronataIn, F. 11«.k, li. l.swimnhti, K. Lawin.onn. Syn• iogen gebludc, SpinriMi, LiodenuUr 12 Dr. Mauric« Hlnchlaldti Dl• GruadlaJ«• da» PaUalia». aulbau. , BZV-Heiia, Kantitr.54 ClianahKali'lbend BZV- Halm, , Brückemtr. 4 Elnwelhunit de! nenen Helm* Antnrache: Dr. David SchloOberg Mitwirkend« 1 H«d« Türk, FriU Wallaubarg 0.1* ReitaurAdt Rusio-Wicn, M«rb«1r|cr Str. 5. hpt. Oncä'Sdtabbalh'CliannhKah Hih.fland. F.itatla, Naue F ritdriebatr. 36 ücielliitalliabCßd, k*'״•׳«. k״•«•'■ In.tt L. Ltneval, Tanzkapcll« Adar. Vorv«rka« I: Flndar, Alt« SchdnhauMt SlraB«541 Skrlbnilfc Kalaer-Wilhalm-Strafl. 341 Roi.ab.rj, Uranadiaritr.58! Bucbbaadlua» Salli», Craoad1cr.tr. 38. 40. Klnderleil Grupp« LUtmwplata Briirk Frlcürlchahala Bezirk Neukölln Grupp» Rosanthaler Dats Rtrlrk Wdmsrsdorl Bezirk Spandau Gruppe Hel«m«a Bezirk Südoit Grupj Nürnf «rjar PU Bezirk Zantrua-Nord Bezirk Zentrum-Nord j KurtUratondnmm &OS / Jl Blnmarcl( *74® f J Allelnverteisbi Duynon. Fnurlch. Quandt. m jJL. ( Qabrauoht« Bachateln, Biathnar, Btalnway *•* * Varhaul - Ankauf •*sndn - Telafunkan - tinmnna - »taeafurta« *chnub - Neri - Blaspuakt - Uran! a. *. 1ft Hardanborgutrana 17 CI «talnplata 31*5 Donnerntag, dan I. Danensbar Walhnachts-Madenschau und Bill dar Mannaqulnt Eintritt fral Kabarett ff wbp «.111 CJonfi-scDial-ZifiimBr lang. Zoll 1T1ca*52itr»e!1 uniorstoiißn? PRAGER. 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Frannlaka Gaal* Paal H8rblf«v Otto Wallbur« in Grufl und Kuft voronlks UckttpUlt.Charl., KsnUtr. 54 Wodh. •b S Uhr ✓ Stf. ab 3 Uhr 30 üatire wen Jugondlral RIVOLI Stra0a*5”7 Wofhimtjfs. 5.30/ Sonnt. S.30 Die stimme ohne Gesicht <ner Fall Saitore) Ein Füm ia Original!*»»*!(){ Bevorzugen Sie die bei uns anzeigenden Kinos LI " " "יי r;* n 11 ו w ו t ה m hiiü> iLuillljMiia nach Palästina gesucht. Clltidabnta untar R 664 au 31« Am.-Abt, Barliu % 16, M*iu«kt*lr»ßa 10. [OfTUi REGEL' Parlter Str. 281* fOTQZ J2 Ollr» 5547 " M.d.|.Ha״dw^V* Dal. d Knnkank* ..... Dia Anzelgon-Vcrwaltung kaum Gewähr für Aufnahme von Anzeigen ln bestimmte Nummern oder an beaUmmten Plätzen nicht übernahmen •!« /׳ h I > ,־ ־. '!t } ׳ r '! ,v. 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