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Jüdische Rundschau · 1934-11-30 · Heft 96 (30.11.1934) · page 15

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 96 (30.11.1934)
Date
1934-11-30
Page
– (sequence 15)
Language
German
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' •; ״״״ •׳vrrnan d i ,eher Oeiiieiiiden mdteilt, ist auf (iruml eines (jeher, flnhoinim'im mit «kr J ml 1 s c 11 e n 0 em e i ml c zu Berlin ,or einictr |, ’V'V •SCLandesverband eine He• I f e 111111 K * s י c 11 •11 r 1•'1י Herliner Vororte ein• rrrielitet wtmlen In den Vorortslnvirkeii der Reiehslmniit- U«II leb»־" jmHsehe Gcmcuidemduhcder oft in einer Seelen- )3111, f' ,‘lerjV,lA1״״X, 1דוי««־״"־1׳^״|.יף״ ■ 7״ Rleiclikornint & jedoch mit Ausn.ilimc des Religionsunterrichts fast völlig »uf die i1״ gclt'^nicn Uomt’imieoinriclitunRcn an- ««viesrn sit:« . Ans diesem (.runde haben die (lcmeindekör|H־r. ,cliafte״ I»'schlossen, 1111־ das ין e 1 s t i K c Leben sowie auch jut die H e 1 » * " " hr " ״ » >* e t r e u 1111 r der G e m e i n d e j 1׳ i i cd 1' r in den Vororten Vorsorge zu treffen — Hie Boldmingsstelie fiir die Berliner Vororte will je nach'den Bc* '-lk* dm cin/dncEt Rc/irkcn tK*stchcn CidIIcsdiinsle, (icnu'iiideahende, Beratungsstellen, Itigendlieinic 11. dgl. (inriehU'it. Ik'goniieii wurde die Arbeit in den nördlichen, sich * Tegel gruppierenden Vororten, liier fand ain 27. Noictnber u״t>־r dem Molto ״Die Gemeinde kommt zu Euch“ dne Veranstaltung statt. Die Absicht, in den Vororten eine T.itipkeit 7» entfalten, wurde mit allseitiger Zustimmung auffcnoiniiic!!. Eine Reihe iilmlicher Veranstaltungen in weiteren Berliner Vororten soll folgen. Eine Feier im Landschulheim Caputh Am 21. November lud das Landschulheim Ca* put h seit c Freunde zu einer Einweihungsfeier seines Nciihans ein. I)ie Gäste wurden zunächst durch Bj«, crxvdte!te Haus und über das Gelände zu den Schul- »u s s t e 11 n 11 g e 11 geführt. Bei den Arbeiten der Kleineren himerliell ein schon ausgefuhrtes Relief der Umgebung Capuths den grollten Eindruck, Von den Großen wurden «clhstgefcrfiglc physikalische Apparaturen, reich illustrierte Aufs.1t/c, begabte Bilder, hübsche Handarbeiten u. a. gezeigt, alles Zeugnisse angeregter und freudig geleisteter Arbeit. Nach Ansprachen von l)r. Eskclcs, Dr. Ollcndorf mul der Leiterin des Heims, Fräulein Feiertag, begann die eigentliche Feier, eingcleitet mit einem schönen Kanon, den die Kinder vortrtigen. Die eindrucksvollste Darbietung war das Tlicatcrspid: die in klaren Versen dramatisierte Legende von ״Joseph und seinen Brüdern“, verfaßt lind ringcnbt von Dr, Friedm a n 11, dem Schulleiter des Heimes. Die wcchsc!reiche Lcbensgcschichte Josephs wird in ihrer ganzen Buntheit nachgespielt. Einige Szenen, z. B. der U'andcr/iiff der Brüder auf dem Weg nach Aegypten, sind prachtvoll gestaltet. Alles ist ergriffen, als Joseph sich zu «kennen gibt, um so mehr, als diese Rolle eine ideale Verkorperung gefunden hat. Die Ausstattung ist auflerordentlieh phantasicvoll und sorgfältig, die Kostüme sind kleidsam und stilvoll. Ls kommt sogar ein lebensgroßes Kamel auf die Bühne, Pharao und seine Magier entfalten ägyptische Bracht, wahrend geschickt eingelegte hebräische Chöre gewisser* uaRen die Tiefenwirkung für den vordergründigen Szenen* ablatif geben, Dichtung, Ausstattung und Aufführung fallen sosehr aus dem üblichen Haluncn heraus, daß man wünscht, das Stück könnte auch an anderen Stellen für jüdische Kinder gespielt werden. Wichtiger aber als alle ״Rezension'^ Ist die Feststellung, *fT% ® W ■ D '*-;?׳ ״ 1 ' , T V I y»J ־ / ' 1 \ . /*■ . V A / v ■יו - , -# “I V־; A — V Der erste Teil des Programms wurde doppelt eingehalten, es waren zwei volle Tage; Chnmikkalt kam vielleicht ein klein wenig zu kurz, dabei, man hätte den ersten Tag inhaltlich jüdischer veranstalten können. Frau F a 1 kenberg cröffnete die Ausstellung. Die Moden* schau war sehr gut auf Gegenseitigkeit abgestimmt. Das Modehaus W. Bernhard Nachf. zeigte eine reichhaltige ״pf y! ןיןן ןיי״י ».1 ,:׳׳J: in 11־ .. bland der ״Indischen Rundschau" auf der Ausstellung1 ״Ein Tag fUr die jüdische Frau" Fo 10: Herbert ScntunfrM. Schau geschmackvoller und preiswerter Straßen-, Nachmittags* und Abendkleider. Schicke Hüte von Julius Victor trugen die vom Salon Hertha gut in Szene gesetzten Vorführ■ damen. Die Handschuhe, die zu den Kostümen paßten, stammten von Lotte Flaum. Elegante Damenwäsche zeigte Margarete F1 a t c r, Parfüms tülirtc Kopp & Joseph vor. Das Orchester spielte unter der bewährten Leitung von Ikrthold G o 111 s c h m I d t und Fritz Wallen h erg. Annemarie Hase, begleitet von Kapellmeister Ludwig, hatte mit dem Briete eines Dienstmädchens wie mit ihren anderen grotesk-komischen Chansons vollen Erfolg. Margarctc Fried machte Iran und Mutter auf Chanukk.ih aufmerksam. Max Mansfeld sang mit weicher sympathischer Stimme; als Camilla S p i r a, begleit et von Erna Klein, auftrat, erreichte der Abend seinen Höhepunkt. Ihr jüdisches Lied ״Aut den kleinen Herd“, Musik von Jan», Text von Groß und aus dem Jiddischen übersetzt von Nadel, zeugte von Zeitnahe und Linluhlung in die jüdische Psyche. Große Muhe gab sich als Conferencier I in k, der auch Eigenes brachte. Die W c i n t r a 11 b - Sinfoniker spielten im ermüdlieh zum Tanz, doch!1 ic Tan/enden fanden sich nur spärlich ein. Gut die Orotcsksteppcr Hans und I’ctcr, die auf dem glatten Parkett Halsbrecherisches leisteten. Anmutig in ihren Chansons die jugendliche Eva B ö h in. Von Ausstellern können nicht alle erwähnt werden, jedoch, die Hauptsache, das Publikum drängle sich um die Stande und zeigte Kaufneigung. Gemäldegalerie: A v r a c h s Madchcnbikhiis, Henry I I c p p s Stillehcn, F r i e d I ä n d c r - L c w c 11 /.' farbemlurchglüh 1er Blumenmarkt. Plastiken: Viola Bö lim. Leitz Kunstgewerbliche Arbeiten, Olly Sänger Kosmetik, Wrob* lewski Pelze, Gertrud B I u in c n f c 111 Maßkorsett:«, Flörsheim-Michaelis Schals; Strümpfe Alice Bin- 111 c u 111 a I, Filigranarbeiten Lcvinson. Georg Silber* stein hatte einen der bekannten l’alnstinaliftvaiis autg.'stellt, die Volkshank ״I \v r i a“ führte ihre neue Vertretung, die ״B ernstein lini e“, vor. Bücher zeigten der Philo* verlag, die Jüdische B u c 11 v c r c i 11 i g 11 n g, die Buclihand* hingt Boas, M. Poppel a u c r, die () I i v a - Buchhandlung in reicher Auswahl. Eindrucksvoll unter den Zeitungsständeri der Stand der ״Jüdischen II11 n 11 5 c h a u“. Craquelearbeiten zeigten Epstein und l.a x. Für den Durst sorgten die Attrappen von Meyer, Süßigkeiten führten Frau 6 a ron und Frau Wolff. lieber ihr Schatten legte die Kunst* lerhilte Rechenschaft ah. Messer zeigte Fa bi sch, Photo* graphien Hedwig Frankenstein, Photoapparate Ger* sou. Als Reisebüro fungierte ״Expreß“. ״Heute ist M i 11 w o c h“, war am Nachmittag die Pa* role des Kindertages, Premiere für Kinder und Erwachsene. Mitwirkende können nicht genannt werden, ein harmoni״ sc 11 es Kollektiv spielte. Doch muß Lucie Gelber erwähnt werden als erfolgreiche Autorin und Regisseurin. Am Kochherd plaudert Elsa Ü c s t r c i c 11 er. Da merkt man, dalt Chanukka!! ein Fest ist, das festlich gefeiert werden muß, und manche junge Hausfrau, vielleicht auch manche ältere ״junge“ lernt dort noch im Privat-Kochunterricht. Baumtorten, Mar/ipaugchück, Honigkuchen usw. legten Zeugnis von ihrer Backkunst und dem Können ihrer Schule* rinnen ab. Beim Gesell sch aftsaben d begrüßte Dr. A 1 e x a n d e r namens der Jüdischen Gemeinde die Anwesenden. Dr. Gottschalk setzte den Zweck der Veranstaltung aus* einander. Rita A11 a ß, Gottfried Zcelander, Paula Lindborg, Boris K r o y t, Max Mansfeld, Camilla S p i r a, Else Du hlon und das Orchester der Küiistlerhilfc trugen zum Gelingen des Ganzen bei. Dr. T. S i in o n, Wannsee. Der letzte Gemelndeabcnd, den die Berliner Jüdische Gemeinde am 2(1. Nov. veranstaltete, sah die Synagoge Fasanenstraßc dicht gefüllt. Die Redner dieses Abends, Moritz R o s c 11111 a I, Dr. Walter Breslauer und Bruno W o y d a, hoben in ihren Ansprachen besonders das religiöse Eiein e n t hervor und bczeielincten es als die wesentlichen Auf* gaben der Gemeinde, das religiöse Wissen in den Menschen zu vertiefen und das religiöse Leben zu fördern. Die Reden waren umrahmt von den Darbietungen des Kulturbund- Orchesters unter Leitung von Josef Rosenstock, das Mozartschc Melodien meisterhaft zu Gehör brachte. — Gottesdienst all den Wochentagen, idx-iuls: Alte Synagoge! 4.1S Uhr; übrige Synagogen: 4 Uhr. Morgens: Syn. Kottbusser Ufer «ml Mnrn hener Strafte: 7.15 Uhr, Syn. Pc-taloi/istraßc•. 7.30 Uhr; übrige Synagogen mit altem Ritus: 7 Uhr; Synagogen mit neuem Ritus: 7.30 Uhr. Aus der AuJJuhrung uon ,Joseph und seine üruuer' Foto : lltrbtri SontwriftMt die Kinder mit echter Begeisterung gespielt und ge- "Mgen haben; cs war ein Thcatcrspiclcu aus Leidenschaft. In dieser Feier hat der gesunde und frohe Geist des ncims einer! Ausdruck gefunden, der gleichermaßen den Veränstaltcru und Gästen wirkliche Freude gebracht hat. Vg. , ״kündet «las Chanukkali-Licht“. Das Aufliriiigungswerk “ Jüdischen Gemeinde Berlin (Leiter Rabbiner Dr. Salo- ׳onski) versendet /״ Chanukkah eine Broschüre ״Zündet das »1, 1 1. *LiHit“, d\c wir der Aufmerksamkeit unserer Leser 1P'chlcn. Der Verfasser dieser Broschüre, Dr. Saloh1U ״, i» *lat den Versuch gemacht, das Wohlfahrtswerk der iu• u" ^itnH'i״de direkt mit der Clianukkah-GescTiichte verbinden. Statt der langatmigen und manchmal lang- ,»11gen Berichte, die wir sonst vorgesetzt bekommen, ist r m richtiger Erkenntnis der Psychologie des Lesers in .״״S1״ Kürze das Material zusammengestcllt, mit Zittern 1« ,? ״Hern illustriert. Wer diese Broschüre diirclibliittert, 11!״ w״'.cv1cl Uutcs hier getan wird, tun Menschen und vor «ein Kindern in den Tagen der Not Hilfe und Freude Hit 1'״״eil zu lassen. Man merkt dieser Broschüre an, tri״״ rur Liebe der Leiter des Werkes, Dr. Salomcnski, iüS Amt 0•’liegt, und der Appell wird sicherlich in der hen Ocftentiiclikeit Widerhall finden. Synagogen ־ Nachrichten JUdllscbc Gemeinde. Freitag: .Synagogen mit «Item Ritus und Alter. ve!'.-ürgung.m1״t;1l1cn, sowie Neue Synagoge, Synagoge Lindriuirafte und Friedcnstc-mpcl: 4.15 Uhr; Syn. LiUrmvstraße: 6 Uhr; Syn. Fasuiifiislriiftc: 6.30 Uhr; Syn. Lcvrtzowslralie und Schmargendorf: 7 Uhr; Syn. l'riiizregenlcnslriidci 7.15 Uhr. Syn. Liitz.owslr.1lk': JugemUek•( im Ansrhiuft un den 11miptguttestlienü. Predigten: Syn. l’i'sialuzz.islralic: Dr. Colin; Syn, Seliimirgcndorf: Hamburgir, ln den!ihrigen Synagogen mit neuem Rllm: Ansprüche des Rabbiners. Neue Synagoge: Dr. Prinz; Syn. I.indcnstrußc: Dr. Wcyl; Syn. Fusamiislraftc: Dr. Salonumski; Syn, Levctzuwstraftct Dr. Lcwko- .wilz; Syn. Fricdcnslcinpel: Dr. NulMiaum; Syn. I'rinzrcgcntcn. slralic; l)r. Wiener. Syn. Kottbusser Ufer: Selirihcrklarimg: 1’r. Jakolmvits. —■ Sonnabend (N'cumowl'vrihe), morgens: Syn. mit altem Ritus und Alter ver sorgung.anst alten: 9 Uhr; hiiiligottesdienst: Syn. KykcMralic und Kottbusser Ufer: 7 Uhr. Synagogen mit neuern Ritus: ]laiiptgottesdienst: 10 Uhr: l'rtihgoüc'dicnst: Syn. Lindcmtrnftc, J-cvelzowstralie und Prinzregcnteristraüc: 7.30 Uhr. Predigt: Syn, Grünewald: Dr. Golm, Jiigondaitsprnehc: Syn. Lülr.owstralie: l)r. Ostfeld. JngendgotlCsdiensl nachm.: 3-30 Uhr: Syn. Kottbusser Ufer: Dr, Jakolxnils: Syn. Miinehener Str.t Dr, A, Lcvy. Sclialibut•Ausgang: 4.46 Uhr. — Sonnalx'ud (Clmnukkali), abend-t in allen Synagogen und Altcrvrrsorgungsanstaltcn: 4.15 Uhr; Syn. Sehniargemlort': 6 Uhr. Predigten: Alte Syn.: l)r. Freimami; Syn. Kaiserstralie: t)r. Freier; Syn. Rykestralie; Dr. VV'eyl; Syn. Pestalozziitruße: l)r. Herkovits; Syn. KoUtnisscr Ulcr: Dr. Jakolmvits; Syn. Münchener Str.itte: Dr. A. Lcvy; Syn. Grunewald: Dr. Cohn; Neue Synagoge: Dr. Illumeu- 11ml; Syn. Limlenslraße: Dr. Salimumski; Syn, Liilrowstraße: Dr. Wiener; Syn. Fa-an?aslraßc! Dr. Swarsensky; Syn. l.evetzow. Straße; Dr. f.cw kowitz; Syn. I׳'riedcuslen1|)el: Dr. Prinz; Syn. Prinzrcgentenslraßc: Di. Gallincr; Syn. Sehimirgendort: J)r. Vogclstein. und man ״ ן T*#**!■ ו.-?• »»««•»שיי•" Vtratnaiynagog» Frtit■( SonnahenH Pr«1Ugl Sonnabend nachmittag Wochcnt>8• Jtid. Rr'ijJiotniJenieinde 4 IS ».30 Dr. 4.15 Ch»»loUtnt>|l, Schulllr. 7 Salomon Minftn Mecdetiobii« Wollt 4 FrledetttUmpel 4.IS 9 Ltbrvortrag * Wochen• «i«ftynsgoi•) Ur. 5ing,rmmn Aroolski Llpptrurn-Ttmi-Syn»(״ 3.50 1.30 4. Midr*«chvor!r«1! Morgen• und ahendi \ GotlnnwitraOe 12 Singcrmonn Gemor o-Schiuf Srna{nfln1-V«r«lB 0•!•■ Sonn-Dr Roien* Sonntag, 8 K1ß»»r SlriOe 2 wetaer 3.30 Ltbrvorlreg Feier Synaßptf• Ah»wM ZI••, 4.15 7.1S 0.9 Dr. H. 7.13 u. 4 Scbftnheutcr AMe• 4 L1»1 Dr. t.rvy SfnetfojJ• Beth'Zlo«, Dr, 4 Sonntag, 3 Chanukkah- 4.15 9 Lthrrorlretf BrunncnstraQe 32 Latndau Dr. Landau Fci.r Syn«{!«tfc Griond• hruntten Ahtwai Achim, 4 9 4*46 Ansprache Dr, Aletander 7 «.4 i’rin^ctnalie• 87 Ada1i-J»coh Freitag 2.30 (Bet H'SchoUum3. g TH י•״ Dr. 4.» י jlol?m*rktitr*Oe 61 Re’ijjieojirtrein Afindefh Achim, Szuaier Soaneb gottcsdiemt Nach Mincha 4.13 9 Lehrrortrag Ptnkow, MUhlenitraS• 74 Btocb K«bb. Broch Syneßo^e Paataatr Str. 3 3.50 9 4 Lcbrvortriifl 7,15 u. 4 Schäntherj^cr Dr. Ailmatm [.«hrvortri(# Sy najin^en •Verein, nach d.Abend Münchener Straße 37 gotteadicaat Jü UicX. R-llgionivtr,!« Sonnab, Donnerstag, 8 Friedenau -Stefilil», 4.15 9 Dr. Gemoro- Siteriiraße 21 Winter Schiur ItraellUsch. Vereinige■^ Dr. Sonntag, 4.15 Lkhie&berg, Rasen• Fut• FrankiurUr Alice S5 1b «1 fottcditait Rtllßlonieeraln Nee- 4,15!0 4.15 Tempelhol, Mun1»*hl1ir,22 JugendgeMeidlcBtl Peilftlozziilrafle iWochfnta^atynagnge) Wr.uynikl 9.15 Zentrale! Berlin W35 PotsdStr. 24/25 Fabrikation in Ostpreußen Zürn Fest hübsche Geschenk- Kisten *u 10,25 g.50 StucJ« Inhalt in allen Preislagen Kuiturwork A ein Bewsit der hohen Leistungifählgkeit unserer Werke Rarer Avi• Fehlfarben ouigezelchnete Zigarre von erlesener Qualität

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