Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 94 (23.11.1934)
- Date
- 1934-11-23
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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RUNDSCHAU UNDSCHAU NR. 94. 23. NOVEMBER m4 Zur Berliner Aufführung von und Bi!a״<״ von Hugo Adler llupo Adler wird 111 SiiddcutsddaiKl liiiufig aufpcfiilirt. fr soll jetzt den Berliner Juden bekaiinffrcmacht werden. — Adler ist c!l1cr .''’“?1K11 SCII.U’S!•«clies, der mit bcklcn fiilk'ii in nnJ-eitr Ad teilt, der, die jüdische Vergangen- Lt achtend nml licliciitl, sie vom BI1ck|)11nkt des 20. Jahr-!״imkrts aus neu sieht mul gestaltet. Seine Tradition im iter,irischen Sinne: er vertont nur jüdische Stoffe; im musilialisrlieii Siinu׳: er verwendet zuweilen alte Melodien und «ciiilmigt'ii, und er verstellt es, wie in seinem letzten Werk, jen ״TI1<׳ra1:esnngc11 ׳, sie verstnmlig m!)«arbeiten, — Dieienieen, die du״ f'ic immer bekundete neutöncrisctic Mal• jjurf /um Vorwurf mnciieu könnten, wissen nicht, daß das, WJ< sic vielleicht als richtig und reitlos ungebunden anjfhen und empfehlen, in einem vor 50 Jahren modernen■ Stil ״scliriehrn >3♦■ ... Adler ist 1801 in Antwerpen geboren. Er lebt jetzt ,15 Kantor nml Kcl1״ionslcl1rcr in Man 11 heim. Hier hat er auch Komposition studiert, und zwar bei Ernst Tocli. Er j״t so eine solide handwerkliche Grundier:« erhalten. Adler hat sich im ״Ikdak“ an das reine Bibelwort — ,hne dichterische Zusatz« — gehalten, Er betont, daß er als , (״tcr gerade die Hub«rache UcberSetzung heran- ן »«open hätte. Wenn er 80 im Text eine besonders strenge traditionelle Haltung ciiniimmt, so in der Musik tun so weniger. Er vermeidet absichtlich alle Archaismen, weil er der Auffassung ist, ״daß das Hihchvort lebendig wie unsere Zeit, mit unserer Zeit — schlicht, einfach aufntfassen ist“. Schon die Besetzung des ,.Bai,1k“ ist gegenwartsnah; Streicher jnit einem bewegten Klavierpart ergeben einen herben, mehr Uutst.irkcnkoiitrnste als Farben begünstigenden Klang. Seine furzen, oft erregt dahinlaiifeiidcn Motive, ja die ganze FaktuT jjnd fiir Laien äußerst verständlich und sogar von ihnen selbst jjch/uniusi/icrcn. _ Dr, H. N, Pas Hakoah-Studio der Fußball-Abteilung des Bar Kochba-Hakoah gab am 20. November im überfüllten Saale jes Lchri'rvcm'iish.nises einen außerordentlich gelungenen Miscliictbabcnd fiir seinen bisherigen Leiter, Isral Mendrowskl, der nach Palästina ühcrsiedeU. Als erstes Stück *tirdc der bekannte ״Streik der Schnorrer“ nach einer Er-!ihlung von M. Spcktor, fiir die Uiihnc bearbeitet von David Feit, in jiddischer Sprache aufgefiihrt. Sämtliche Mitwirkcndcn (berufstätige junge Menschen, die nur Im Nebenberuf Theater spielen) waren in Haltung, Clcstc und Sprache so echt, daß man sich an den Ort der Handlung, tin kleines ostjüdisches Städtchen, versetzt glaubte. Sodann verabschiedete sich Dr. Hans Friedenthal namens des Präsidiums des Deutschen Makkabikrcises in herzlichen Horten von Mcndrowski, dem er die (iohlcne Malckabi-Nadcl überreichte. Dr. Friedcnthal wies darauf hin, daß die Arbeit d« Hakoah-Studio unter der Leitung Mcndrowskis der beste Beweis dafür sei, daß Sport und kulturelle Arbeit miteiii- Inder zu verbinden sind. Fs folgten mit großem Beifall julgcnoinmcnc jiddische Volkslieder von Edgar Alexander. Als letztes iin Programm wurde dann eine Szene ״Die jüdische Freiheit“ nach Motiven von Maurice Rosenleid, bearbeitet von Mcndrowski, gespielt. Auch hier konnte man di« ausgezeichnete Regie Mcndrowskis und das gute ZiiMtnnicusficl der Mitwirkenden bewundern, ebenso die Bühnenmusik der Kapelle Ader. Mit dem gemeinsamen fingen der Hatikwah war dieser Teil des Abends beendet, icin sich ein geselliges Beisammensein anschloß. W־y. Bar Mizwah-Termins tust. November — 17, Kidcw: Hirns Silbcretcin, Sohn von Leo Silbir-Ieiii, Berlin, Miini liener Str. 48, Eiiizeilö hn Rahmen des zweiten Sonderkonzerte® der Künstlvrhilfc trug Paula Lind borg dankenswerterweise Kompositionen jüdischer Autoren vor. Man hörte (loldschlag, RothsU'in, I . Moritz, E, Jacobsohn, zumeist im Stile deutscher Volkslieder oder deutscher Romantik. Erwähnen«• wert waren Kompositionen von Walter I lirschberg (״Die Seil- 1,'iii/crin“). Berthold Ooldscliiiildt (״Der Nebelwclier“, ״Iin Roscnzweig״) und Jakob Schönherg (drei palästinensische Liedcrbearhcilungen). Paula Liudberg sang diese Lieder (hegleitet von G o I d s c h 1111 d t) und Scliiiberllledcr (begleitet von Bertram) mit ihrem schönen Alt sehr konzentriert. Besonderen Ankl.ing fand Schuberts ״Ständehcu“, das sie zusammen mit Mitgliedern der neuen Madrigal-Vcreinig u n g vorlrug. Umrahmt wurde das Konzert durch Klaviervorträge von Georg Bertram, der mit seiner Technik brillierte. (Dr. H.N.) — In einem II atiskonzert des Pianisten Hans Bacr wurde das Schaffen der ״Faniilic Bach“ . gewürdigt. Dr. Oskar Onttmann gab einleitend ein intimes Genrebild dieser Familie. Hans Bacr spielte mit viel Geschick und Routine. Besonders die Werke von Job. Christian und C. Phil. Ein. Bach gelangen gut. Dr. Fritz Salomonskl ließ bei seiner Liedliilerprellcrung unbefriedigt, (Dr, J, Seh.) — Die Bezirk *gruppe Savlg nyplatz der B. Z, V. veranstaltete einen 111 u s I k ,11 ו - s c 11 e n Abend, bei dein einleitend Dr. Hans Nathan über die zeitgenössischen Versuche jüdischer Kompositionen sprach. Musikalische Beiträge veranschaulichten den Vortrag. Dr. Leo Barczlnskl sang Lieder von Engel, Sternberg, Milhaml und palästinensische Lieder. Berthold Gold- Schmidt spielte Klavicrvariatlonen über ein palästlncnslschcs Volksthcma. Der Gelüst Wallenbcrg trug Bearbcltiingcn ostjüdischer Lieder vor. (H. F.) — Ein neues jüdisches Vokal-Quartett bestellt ans dem Tenor Richard Dresdner, der eine zarte, leichte, lyrische Stimme hat, der Altistin Bertha (1 o e t z F c i g e, die noch einer eingreifenden technischen Umbildung bedarf, Dora Berns t e i n - B ö r n c r, deren schönes Plano oft gerühmt wurde, und dem Bassist Leo Barczlnskl, der zu gestalten versteht. Im Ensemble waren die drei unteren Stimmen gut auf. einander «!■»gestimmt. Der Sopran war 711 zurückhaltend, er muß mehr dominieren. Die Ilrnhmsschen ״I.iebesliedcr-Walzer“ waren eine gute Leistung. Die Begleiter; Trudel Herrmann noch etwas zu unpersönlich; Paul Lichtenstein zuverlässig, sicher und tonschön, Ai Beginn sprach Egon Jacobsohn als Vertreter der Kiinstlerliilfc von der Not der jüdischen Künstler. (Dr. O. O.) — Die erste Veranstaltung der Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde in der Synagoge Fasanenstraße fand ein großes und interessiertes Publikum. Alfred Wittenberg (Violine), Agnes Len hach /Gesang), Paul Blumen f cid (Cello), Ludwig Altmann (Orgel) und Johanna Meyer (Rezitation) trugen zu dem Gelingen des Abends das ihre bei. (H. L.) — Aus der Fülle der Konzerte 111 den letzten Wochen ragte eine Aufführung von Werken Fritz Lis sauers hervor, der ein Musiker von vitaler Kraft ist, die zum Mitcrlehcn zwingt. Um die Aufführung seiner Lieder und Gesänge für Frauenchor machten sieh Gertrud Marcus mit ihrem Fraucuchor und Hede Türk (Sopran) verdient. Restlose Anerkennung gebührt dem neuen Streichquartett (Rudolf Meyer, Hans Prager, Hildegar<1 Hcinltz und Hermann Well), das den! fast bizarren Spiel Lissaucrschc Einfälle mit musikalischem Instinkt nachspürte. — Zu erwähnen Ist ferner ein Liederabend im Hause von Frau Dr. Lisbctli Mayer, wo der sympathische Tenor Richard Dresdner utid Leo Barczynskl mit Mahlerliedern zu fesseln wußten. Ein gewandter Begleiter war Paul L ic 11 tc ns t e in. Es wirkte ferner Dora Bernstein- Mehrere Berichte mußten wegen Raummangels Zurückbleiben. BÖcncr und itcrfa Götz-Feigc mit. - Eine Veranstaltmig mit dein Orchester der Küii.stlcrhille unter Leitung von Berthold Goldschmidt zwingt zu der Feststellung, daU bd aller Berücksichtigung der beschränkten Mittel ein gewisse« Niveau des Musizieren* angestrebt werden müßte. Fur die Sache setzten sich Rita Atlasz mit Fritz Wallenherg als Urglciter, <:1111,1״״ Spira, Marlon Kögel, Willy P r, g c r, Lrim Fenchel und Erna Klein ein. — Einen Bell rag van Hausmusik bot Frau L11 r e i c!1 mit der Darbieftmg von Werken Bachs und Chopins; der Eindruck war trotz vorhandener planislisclicr Fähigkeiten nicht sehr tiefgehend. (Dr. J. Sch,) — Alexander Kipnis riß bei scineinl letzten Kon/crt das Publikum zu Beifallsstürmen hin. Wir alle waren gepackt von diesem strahlenden Schmelz, dieser sinnlichen Fülle, der Vornehmheit der Gestaltung, der bieg- Minen und plastischen Sprache. Wie Kipnis Verdi shigt, ,e'ncs ‘Ier seltensten Erlebnisse, die man hjbcn kann, Michael T a 11 b c begleitete am Flügel mit größter Intensität tuul orcheslraler Farbigkeit. —• Bei der neuen Kammermusik- Vereinigung: Josef Rose 11 stock (Klavier), Willy Frey Violine), Stefan Anher (Cell״) fiel das Können jedes Lmzelne״ ins Gewicht; die ücstaltungsfählgkeit Rosenstocks, die Zartheit und Wärme Freys und Atibers. Frey und Rosen- *toek spielten in der Mitte des Abend* eine Sonate von Brnlim» mit schöner Klangkultur und klarem Aufbau willen. (Dr, II. א,) Synagogen - Nachrichten Gemeinde ■Synagogen siehe nächste Seite Varalneeyuagoga■ Freitag SonnftheriJ Predigt Sonnabend Nachmiltag Woehaetig• Jftd. Retitflen»g«®6Ii1d• ChirloUrnbß ,Schulilr.7 4 15 »J0 *,and. 11 amburger Mlnfen M.nd.liohy, 4.15 Frirdenitcrap•! 4.15 9 WolH Lchrvurtrag (W0cht־nl6ßM781jJ0i6) Meyer Llppmann-TatiBi-SyDSg., 4 SSO 4, MidrtAcbvorfrag Morgana ub4 OoIInowatriO« |] Satm.lTr. hing,״neun Gemoro-Seblar Syoegogro-Varela Olle■ MiUw. abda, Kigaer SlrtDe 3 waner 3.30 Lehrvorlref Dr. Lery Dtbelerklinu! 511ח!1«חץ• Ablwai Zl»e, Sshönbauitr Alle« 4 4.15 7.15 y.9 Dr. II. Uvy T.1S y. 4 Synago^« Bcth^Zlea« Brunnetiitraß« 33 4.15 י 4 Leh»vnrtr«g Dr. Landau 7m.t Synagoge Gesund• ♦ brunoeo Ahavrai Achim, 4.15 ♦ LeHrvorfrag Ta.4 Prinrenallaa €7 Dr.AIezaadtr Adaaa-Jacob Freitag 2.30 für lh*Sehol««f1tl• nnirmarktilreBe 64 4 «.»אז Dr. Staiter Jugend• gottesdienst 7 «.4 Relidlomvercln Agudalh Acblnaf Soonab Nach Mtneha 4.15 0 Lehrvortrag Peokow,M8hl.n»tre9e 24 Broch Rabb. Brock Syoejoge Pyeiayer Star.2 4 ♦ Sonn. Dr. Alt 4 Lthrvoftraj 7.13 y. 4 Sch5n6barg«f SynajJogen-Vtrelo, Münchener SlraOe 37 manu Dr, AStmann Lehrvorlrlde nechd.Ahendjotleidl.nel Jfidiich. Reif!(lontvsrebl FrcIUä 4, Mid- Friedenau« StegUtz, 4.15 8 Ur ruichvortrag StierstrnQe 2t Winter Or. Winter!erteilliech. Verelnlfaug Dr. Llchlenberfi, Roaen• Frankfurter /llec 85 thai Relljjionater *lo Neu• T«mptlhol, Mu14ehl1lr.23 4.15 10 Sonn. Wreazyaaki 4.15 J׳ ■gradgalleedl.ait PeelaleiililriB, ».15 (Woch*nta1J»5»yn«gog•) Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. 18ßn!b״,d, d, 21׳, November 10.10 Uhr Imeihcnd, A14. Norcmbrr 20.10 Uhr bflnihrnA A 24. November 20.10 Uhr 5»•nehend, A 24.N0r«mbcr 2010 Uhr 'lontiA A 26, November 2020 Uhr ®״<"l*1s. d. 27, November 2010 Uhr ®״ml»{, A27. November 20 Uhr ®״״H*J, A 27. November 20.10 Uhr Hi״*״th, H. 2H, November 2030 Uhr *•».November ».38 I Hg,( »30 Uhr ®״««<t1l.|!,d es.November Ober«eh״neweidt, R(*»t*ur*nl Bürgarbaio Raihauntf. J BZY-Hat® Or.ni.nstr. 170 BZV-Heim Kantatr. 54 \YZ. Kanlitr, 54 M«ineka«tr. SO C»f6 Witlelahach, Hayeriicber PUU 2 BZV-IIclm, L*nd»bergsr Str. 67 Neukölln, ״«rctlr.151/52 1’an.Rr-Fretihle l.<»g,,nh*u*. KieieUlr. 10 SchultheiO-KesUureBt Liehlerfelder Str. 11 Cal« WiUel.bech, Bayerleeher Plalz 2 Maelkalleclier Abaad Onag Bchabbat Oee! Schabbai ■Ts3rs בחהנית י הר*אות׳ דקלומים׳ עירת עניית Gruppe Obcripr•• Grappa Kollbueer Tor Gruppa Oper םשתתשיס! ג' נניקונסקי, 2׳ הירשנרג׳ בייוויאנסקי, י• י«קבסון. ד״ר קאל״א R. Abrehem,F.leteV, H, Lewimolin. Dr. A. Maller, W. Tempel Arbellibeepreehun{ »atchl. Dr.Artur Priel S. Teehertok AJoll Pollek (1, TeilenieiiJe) Dr. Alwia Müller Dr. Ernet Bereat עונג שבת עברי Orupptsatbcod nicht £i&w»n< ״Alijah - dcrunil* ״Die Jüdi«che Diaipor»* (DeuUchUnd) ״Die zlooitUfche PnnUlon Im deutschen Judentum״ ״Kdmond dt RotkiehUd und dal jfldUcHe Paläslmt" ״Neu« Ltben»(orm«n in Paläatina’* nZiooUa)u« heut•* Zionictiich. Fotogruppe T'auoih Gruppe liarbaroiieplat« Gruppe Jauaov»iUbrück« Gruppe HermannplitS B. Z.V. Bezirk Kreuzbar! Gruppe Sudtpark Ckanukkak-Kinderfest Nonnta!, den 2. Dezember 1934, 16 Uhr, pünktlich im Brüderveriinahtu«, Kuriüratenatreffe 115- II6, Rabb. Dr. Joachim Prinz eriiliU die CHam1kLeh-Ge«ckichte ״DIE ARCHE NOAH" CHANUKKAH" 3 Spiele, euf||cfül1rt von der 7• und Sb Kle»»e der Jüdiecben Schule Keiurderara KmJerorchester, ScftneJhticfiiur, Zaultrtr, TrtnJihfmh *a »,’,»äer 35 R»1,, für Erwech.«ne 5Ö Rpf, ,, |V״-f ipr*״, FrUdn'eh.tr. 100 (S-B.hn Fri.3rich.tr.), L״״. ,, "°r,i H*״«. Flcnchurtfcr S«r 19. BZV-Heim, יי' * * ",ם ^*r BZV Meiu,k«.tr. 10, ueä ae 3er Ke*.«. JfiW£R monistische vereinig vhg 1 Alleinvertrieb' Duynnr», Fourlch. 4QebreuoMe Bochotnin, BlUthnor, t Vorknuf — Anhuu( Mond ו - Schaub Tolehmkon - - Stassturtorn ״ Norau.1 Reparaturen• Antennen ,!?JP M, d. J. 8. lern: Kuriarstandimm 7 10 J7 llocbraalalar 3700 CI~־ gettin fflr jüb. gScfd)l#tt uttö £((etolur d.g (flnlebono JU htm om Zirnntrllag, htn 29, Tlentmher fr. 20 UhG im £e««11U׳*״ «HiiLlr. ׳°<־ iloiipnOentim 330ri1׳a3 oon 3uf?ijrot 0r.n.C.Br.H.C.3utlucf 37Ia0ttuö 3»el anlefennle |fit>. etlhslm hte 1r«IKrhdre. (3«r jwan. SolJlirlam ailehttlcf״ btd iJcibtnlrhcZ von XAilltr AJctmumn y. ßuflb 3u(f(rmonn.) Sill m11[»laliS4«1 ParHUunjen oen asjllhrlm Oluilmenn unh Crna Klein. fllnlrlltdforlm für J!ld;lmll<1llehct heim f*<hol1mfl(ltr 202(1 rl I n £e»p, (£2, eponhoucr 6lr. 41, 101 glorOen 391.5, irHlllld! \SUVAER PLAT2S MODERN!»(euer •trafla I i״euv.Hvi;'Rl:E1״ AMelgen-Tetff auf Anfordarn Klavier - Stimmer PERCZ, Sieiflltx, Hau#0it«l|l4 Tel.» G 2, Siegln« »20 ין | ADMIRALS• ■ Kino, FrtedrlcbalraSa löt H U Uhr varm.bl• i Uhr nacht« || Sonntag! ab 3 Uhr Dio Rßilcr 110111 Bcmsüti-ösislriisa mit Sepp Riat! Peter Voaa, llae Slobrewa 1 A STRÄ- B LlchtipleUy Chauaiaaatr. 16 1 H Uhr vorm, bla ilUhr nacht« 1 Sonntag« ab 3 Uhr § ALHAMBRA- 1 L1tcht«plat•» Koppcnitr. 29 y Beginn 3, 7, 9 Uhr M Sonntag« ab 3 Uhr Der Monumentalfllmi 30 J0i!r8 luoiigcscuciicn In deutscher Sprache» 1 1 KIÄBSIIEfI3ntlilKa- I iiolilipiala II Ara Friedrtchahaln 29 1 Beginn 5, 7, 9.10 Uhr | Sonntag• ab 7 Uhr Big cmgclil. Sonnabend R Dl• fließend• Ahnfratil mit Adele Sandrock 1 HencUel», Katnprra 1 •hStjf; 30 iahro Weltgoichohen | M •י*•!#« fl ייי*4 ןי״יי»^ \:r 1r.»rtyjw• LlQlit 'piCIi, Brunnenatr. 154 Anlanjr tätlich 3 Uhr GuatnV FrShltch Abentauor eines jungon Herrn In Polen A e 17 Tnl׳Mnnn latf MoirraonBe• K I n Og InvalidmatraHe 1a Anlnnj{ tiglich 3 Uhr Piule Weieelr, Willy Fant, Ouitsl OrUndgen• So ondoto 0 ne Liebo Auch Tolimonn tag t s M P E K B A L Roaaintliular Str. 40/41 am Hackeachen Markt Doicro ab Dienatafi Maakeradi bia Adonteuor eines jungen uiv norm ln Polen Hadcayeh.r Markt 9/S m״ Qaeta» FrBlillcl• CAPITOL AM ZOO FERNRUfi 0 5 I1MUHROSS» 706s Greta caröo In: K)nginelf»1*unjJ) Täglich 6.45,9.15, Sbd. u. Stg. auch 4.30 Uhr Neu« Programm« am Dienst«■ ts MARMORHAUS FERNRUF! J 1 OISMARCK tsao Täglich 4.30-6.45-9.15 Uhr Ifl* | tlargmann. I)n« Erlen ln l>rnlotlA ’ U 1.1 Strafte 5.7 l*«ul H*rtm«r,n, CherloUe Suee Wochenlg*. 5.30/Son3.3 .«,׳Ö Gustaf Grüf!(i{eni IBM Brigitte Holm holUnrr Str. 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