Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 93 (20.11.1934)
- Date
- 1934-11-20
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
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Jt)p; ERLINE R RUNDSCHAU NR. 93. 20. NOVEMBER 1934 jüdische Religion in dieser Zeit״ n ßfted Mcc spridii bei einem Gemeindeabend Bti 1'iiicm Gcmcindenhcnd der Jüdischen Gemeinde, der |4. N״ve111i'er in der überfüllten Synagoge Kaiser- 7(aDe stattfnntl, sprachen das Mitglied des Direktoriums i״ (k’iiK'iude, li.-A. Dr. Alfitd Klee, und der Scliulrck- I״ im ücmwmlcvorstaiul, Dr. Walter Alexander, über dss Tbc״ 1•״׳J i'd •*,eh c IH־ I i ^g i o nind j_C8e r Z c i t“ biw. rent "" ־heu., , , . .... -- -. ubcr die ״A u f g a b c der J u d 1 s c h c n Sc h u I c“. I)f. Alexander schilderte Wesen und Aufgaben der lsdisc 11 c» Schule, hr Ziel könne sie nur im Zu- Ijnwu’nvviikcn mit dem Llternlmus und nur,•wenn sic von ,Um Seite״ ln׳r unterstützt wird, erreichen. Gemeinsam mit — Elternhaus müsse die Schule die Kinder in religiösem Geiste cr/iiIten. Notwendig sei dieTeiinahmc der Ettern am;,-hiiicrlclmis Jer Kinder und eine lebendige Wechselwirkung •wisclien Schule und Elternhaus. Eines der wichtigsten Er- ■idiu ngs/icle sei 1111 B e r e und innere Haltung, ln “״eitel׳ Keilte müsse vom Kind Distanz. Eltern, Lehrern äüJ alleren Menschen gegenüber gefordert werden. Als drittes £mdH1״Ks/icl Sl'i Ordnung als Voraussetzung für die Ent- »icklung z» ausgeglichenen Persönlichkeiten zu fordern. Die ,״itisdie Schule soll alle IliUlungswertc vermitteln, die in anjrrfii Schulen gleicher Art geboten werden. Wirklich mdi sch *'üH’r werde sie erst dadurch, daß das jüdische Womeiit im < tesaintiiiiterricht das bildet, was die Pädagogen «f!1 K 011 / e n t r a t io n s p u n k t nennen, jüdische In-!,Ute und Gegenstände m ü II t e n zur Grundjige der II e t r a c h 111 n g beim Unterricht in allen fj ehern g cn n m m en w erde n. Der Redner wies darauf 1111, daß die Schüler mit fremden Sprachen und mit der Kenntnis der W i r t s ch a f t s k u n d e und Geographie jo Heiligen Landes auch das Rüstzeug tür ein evctitaeiies späteres Leben in Palästina und in anderen Länder« erhalten. R.-A. Dr Alfred Klee erklärte, der Ausdruck ״JOdische Religion in dieser Zeit" könne nicht so mfgcfjSit weiden, als ob es eine besondere jüdische Rcli- 210n für heute gebe. Jüdische Religion von heute sei die imiische Religion von gestern und jüdische Religion von morgen. Verschieden sei vielleicht nur die Stellung des Ein- :einen zur Religion in verschiedenen Zeiten. Wenn auch Zetten der Not 111 der Regel ein neues 1 liiiwcmlen zur Rcli-;®ri mit sich bringen, so müsse doch daran gczweifelt wer- Jen, 011 die Stellung des Einzelnen zur Religion heute wirkich tiefer geworden ist. Wenn heute Tausende, durch die »irtschaftliriun Verhältnisse gezwungen, nach Palästina;dun, סל müsse man sich fragen, ob ihre Tat ebenso schwer »icgc wie die der wenigen f firmiert, die dies früher ohne uilkreii Druck aus reinem Idealismus getan haben. Dasselbe;dtc von jenen, die beute aus einer nicht durch sic herbei-;cfulirten Vc•eins,nrning zu jüdischem Wissen und jüdischen l'cricn streben, im Vergleich mit jenen, die die jüdische Kultur in einer Zeit gesucht haben, da alle Wege offen Händen. Diese Tatsachen sollten zum Nachdenken veran- Iw cn. All: Ecispiel der alcxnndrinisch-licllcnistischcn Epoche fegte der Rainer die Tragik und die verhängnisvollen Folgen der Versuche dar, die Werte des Judentums in einem K 0 n! p r o in i 1» mit der 11 i c h t j ü d i s c 11 e 11 Kulturwc 11 zu bewahren. Wie Spreu vor dem Wind sei das helle- «vierte Judentum Alexandrias ins Nichts zerstoben, »ihinid in Babylon, wo man an einer dem Hebräischen itrwjmltcn Sprache fcstliielt, im Talmud jener Rahmen für fas wandernde Judentum geschaffen wurde, der es bis auf len hculigcii Tag fortbestehen ließ. Wenn man von Religion s dieser Zeit spreche, dann gelte cs Ernst zu machen mit dieser Religion. Die Kenntnis der hebräischen!?rache sei gleichzeitig ein Ausdruck jüdischer Solidarität, he mache dm Juden jiidisch-heimatsberechtigt, wohin immer ihn das Schicksal verschlagen möge. Jüdische Religiosität in fM־r Zeit (ordere aber auch Solidarität der jüdischen Men- 'dien auf dem Gebiet der Wohlfahrt. Wahrhaft jüdische b/khmiR und Eindringen in die Werte der jüdischen Kultur sclniizc vor überheblichem Stolz, aber gewähre Sclbstbcwufltsem und Sicherheit, jüdische Kultur und jüdische Religiosität haben der Menschheit etwas zu sagen gehabt und werden ihr such in Zukunft noch zu sagen haben. Nicht was in Pabst in a wirtschaftlich geleistet wird, so groß dies auch Rin möge, sei das Wesentliche; sondern die Erwartung, daß Iie dort werdende Gemeinschaft einst wieder religiöse Verte hervorbringen wird, die der Welt etwas bedeuten «nlen, sei der Sinn ries Palästina-Gedankens. Die Darlegungen der beiden Redner wurden durch G < - 5»«gsvorträge der Überkantoren Go Ha n i n und Neu- 1״aiin umrahmt. . per heitere Abend, den die Leitung des Kulturbundes mit Dein l i p ח ן s k a j a veranstaltete, war ein voller Erfolg. Die Begeisterung des Publikums über diese ebenso charmante wie in ihren Wirkungen dezente Chansonnctte und Discuse kannte keine Grauen, so daß eigentlich noch ein ganzer I rogramm-Teil von der Künstlerin zugegeben werden mußte. Es ist in der Tat keine kleine Leistung, wenn eine einzige Darstellerin das Publikum einen ganzen Abend lang zu fesseln vermag. Dies gelingt der Llpinskaja auf erstaunliche Weise. Die Mittel ihrer Darstellung sind vielfältig genug. Sie beherrscht im Sprachlichen nicht nur das deutsche Couplet, sondern ebenso gut und vielleicht noch besser das russische und polnische Volkslied und, nicht zu vergessen, das jiddische Lied des Ostens. Es ist eine Oeschmacksfrage, auf welchem dieser Gebiete sie am besten gefallt. Der Referent hat den Eindruck, daß sie im R u s s i - sehen doch am meisten zu Hause ist, und daß besonders die Soldatenlieder, die von ihr mit ebensoviel Gestik und Mincnspicl wie Temperament vorgetragen wurden, äußerst gelungen waren. Die Zurückhaltung dein eigenen Stoff gegenüber, die immer wieder deutlich wurde, ließ auch die allzu große Unbeschwertheit einzelner Texte vergessen; was an diesem Abend, der so ganz aufs Heitere gestimmt war, im Grunde den stärksten Eindruck machte, das war die leichte Ironie, mit der die Künstlerin Distanz z.u wahren weiß und gerade so die stärksten Wirkungen erzielt. Walter Lajtai- Lazarus war ein verständnisvoller Begleiter am Flügel, soweit Frau l.ipinskaja nicht seihst ihre Vorträge musikalisch unterm,alte, und snicltc eine Reihe moderner Kompositionen mit guter Technik. Dieser Abend wird dem Kulturbund erneut gezeigt haben, daß sein Publikum In erster Linie wirkliche Leistungen verlangt, wenn auch hierbei nicht zu verkennen war, wie sehr gerade all das zündete, was entweder jüdischen Innalts war oder jene Merkmale der Distanz und leichten Ironie besaß, die für ein jüdisches Publikum so besonders anziehend sind. oe. Die Schule Kalserdamm zeigt Ihre Leistungen Es war ein guter Einfall der Leitung der Volksschule am Kalserdamm, einem größeren Kreis von Eltern und Freunden die Leistungen zu zeigen, die die einzelnen Klassen sich in den letzten Monaten selbst erarbeitet haben, und die vor einiger Zeit bei einem internen Zusammensein der Schule von den Kindern dargeboten wurden. Alle diejenigen, die in dem überfüllten Saal des Brüdervereinshauses versammelt waren, konnten sich von der Freiheit der Bewegung und der Unpchemmtheit des Geistes Überzeugen, lilrt von Andersen) und Szenen aus dem ״Sommer* n n c h ts t r a u iti“, die von den 11• bis rJjährigcn Kindern der 2. Klasse darg«stellt wurden, zeigten gute Schauspielerische Begabungen und den außerordentlichen Fleiß, mit dem die Kinder bei der Sache sind. 1!offen wir, daß dieser, Abend nicht nur dem eigentlichen Zweck, dem er diente, nämlich der noch engeren Verbindung der Erwachsenen mit dieser Schule gedient bat, sondern auch dem materiellen Ziel, das der Einrichtung einer Lehr ku che dienen soll, förderlich war. , t. n. \* I Ende des ״Berliner Theaters״? Die Stadt Berlin hat den Ucbüudekotnplcx in der Our• lottciistraßc, zu dein das ״Berliner T 11 e a t e r“ gehört, erworben. Der ganze (icbmuli'koniplex soll abgerissen und an seiner Stelle sollen (irollgar.agen errichtet werden. Das ״Berliner Theater" war ursprünglich für einen Zirkus erbaut und dann spater zu einer Varictd- und üperdteiibuhne umgestaltet worden. Den jetzigen Namen erhielt cs mit der Ucbcrnahmc der Direktion durch Ludw ig B a r n a y. Seit dein Herbst 1931 ist cs vom ״Kulturbund Deut *eher Juden“ für seine Veranstaltungen benutzt worden, * Die Intendanz des Kulturbundes deutscher Juden teilt hierzu mit: Zu den in der Presse erschienenen Nachrichten über die Vcrstcigciung des Berliner Theaters teilen wir mit, daß der Kulturbund deutscher Juden sowohl vertraglich wie baupolizeilich zunächst bis zum Ablauf dieser Spielzeit das Recht hat, seine Thcateraufluhrungen fortzusctzeii. Verhandlungen wegen der nächsten Spielzeit sind sofort cingcleitet worden. Wir erhalten ferner eine Zuschrift, in der es heißt: Die Bühne des Kulturbundes — ohne Ausnahme alle, die an Ihr wirken — hat mit ihrer ernsten Arbeit und ihrer künstlerischen Leistung dieses Kunstbaus aufs neue geweiht und erfüllt mit ihrem reinen Kunstschaffen die Sendung dieses Hauses der Kunst. Mochte es ihm noch längere Zeit überlassen sein I Da» wünschen 23 not) und mehr Berliner Juden, die dem Kulturbund Aufrichtung und Zuversicht, Entspannung und Kunstgenuß verdankenI Bruno Blum. iüenenbild aus den ״bommrmnchtrtTaum'' Toto; Hans Pinn die diese Kinder besitzen und die mit Disziplin und Bchcrrscliung verbunden ist. Die Freude und Anteilnahme der Zuschauer waren entsprechend stark. Das gilt sowohl für die hebräischen und deutschen Lieder, die von einem Chor und Orchester unter Leitung einer kleinen Dirigentin gesungen wurden, wie von den turnerischen Vorführungen der Mädchen und Knaben (wobei besonders letztere durch ihre von ebensoviel Kraft wie Mut zeugenden Uebungcn und beinahe akrobatischen Leistungen brillierten), wie auch ganz besonders von den hebräischen Theaterstücken, die die Kinder zum Teil selbst verfaßt hatten. Sie spielten mit viel Lust und Liebe und bewiesen, daß ihre sprachlichen Fortschritte durchaus beachtlich sind. Die ganz Kleinen steuerten hebräische Kinderspiele und Lieder hei, und wenn cs hierbei auch nicht immer ganz ohne Unebenbeiten abging, so konnte dies die ernste Bemühung doch nicht verkleinern. Ein Schattenspiel (Der Schweine- Atcllcrbcsuch fcci Julie Wolfthorn. Diese Einladung in der Reihe der Atelierbcsuclie des Kulturbundes weckt Eriimcrungcn an frühere Ausstellungen, Da* Atelier im alten Westen, an zwei Gärten gelegen. Im Atelier grolle Por* träts vieler interessanter Frauen, Künstlerinnen, Damen der großen Gesellschaft, die moderne junge Frau in ihren Wünsehen, in ihrer Sehnsucht, in ihrer Art das Leben zu handhaben. Ihre Porträts sagen sehr viel über die Gestaltung»• aufgaben und die ganze Art der Künstlerin Julie Wolfthorn. Sehr interessant das große Porträt Björn Björnsohns mit glattem Haar, rosiges, noch glattes Baiicrngesiclit, Ordenbesternt, stellend In der Loge, der glückliche Björnsohn, wie ihn fast keiner kennt. Auch Gerliart Hauptmann mit seiner Frau ar einem Gartcntisdi in Lugano gesehen. Wundervoll der den Jahren nach aber niemals wirklich alte Maler Rohlffs auf seinem Balkon in Ascona mit dem Blick auf die Dächer der alten Stadt und den herrlichen blauen Lago Maggiore, der an beiden Ufern von lauter neuen roten Dächern nmsüumt ist. Ein bemerkenswert schönes Blumenstück, Zvimicn, rote, sammctviolctte ... hatte sogar Manets Anerkennung gtfunden. W wir noch nicht kannten, sind ihre überraschend guten Landschaften, Oclstmlicn zur Ausführung im gewimsch* ten Format. Kunst erhalt jung. Julie Wolfthorn bestätiget es. Dmc $$&&<£& ־־־־ Heußb dö'dcH Oktober 1933: 316000 Dunam Oktober 1934: 342000 Dunam Im VUmmbei *1 s1 '1*1;^״ *!n|H1!l• * ״ ״**f*lf*j‘ U (,׳'.'»’.ויו'» . j * er-•7׳.׳| 'j 1•'Ne •T-RD'I ,')־״y'J 7/.ij yAfc’iikto.-irir u• 11 frijlSl Veranstaltungen der Bezirke und Gruppen der B. Z.V. dcn 20, Novctnbe 1«*plap. dtn 2(!,November »ISUht ■,־Im 20 N״*,»b, Mo Uh, nzv-ilclm, KantitraOe 54 S. Tichvrtoh ״Di« zinnUtiiche Positioa im deutschen Judenitim" Gruppen Savifiny- Platz und Oper nZV-lleim, Landiuerjer Str. 67 Dr. Er» 11 Btrant ״Die völkerrechtlich Grund* IkgcndeiPaUatinaaulbAU•״ Bezirk Friedrich •Hain Hotel Kftnlg v, Port04*l Ikirgitr. ]6 Adelt Pollak .Tbaodor tteril« T*t Iflr da■ lildlicb« Volk" Schulungen*• mc.Micbait Jwrla Synm’oßtn^ebiudt, Spandau, Lmdcnufar 12 M, Hirscbfald ״Die Grundlagan des Z!o* eiiemus" Bezirk Spandau Ohfr<cltl'»ncwcld>•, Hcilaurant Mür^erbeim UaUi tuiilr7 ׳ Maatballasliar Abaa« Grupp* Oherapra* IlZV-IIelm Granlannr. 170 Ob•( Sshabbat Gruppn Kottbuser Tor BZV* Heim Kant«tr, 54 Oaag Sobabbat Gruppe Opar nZV-Haim. Kanltlr. 54 Oaag Sobabbat liirl Hinten&ernstrast ׳—׳•!זו T.I, C 1 Slt'npUt* $155 ן«’ »IS Uhr '?>*<■ Novtmbe «30 U|,r ״Än,,.'d ״ Nov.mb.F -1.30 (Jbr 30.<״ Uhr *••*bind. d. 2l,N0»ambar ,1•»U I Uhr um dl• galdana ri« Prela* er tvo AnulgeiittaHi •uf Anforiien» Mntos Abondrestaurdnt WiltlilTE TMZ Kuriarstonstraß» 120 ״, •יttilieeijttr, ✓8 5, H2B *1"*,״״׳f* ״•« Btrii•« Nacht * *8 ״•« Tanzwunder A TAMARA ^*elie'faconi zionistisch• yJ M / i i K י8 f.10 '■*!<•*׳; 1xU ALHAMdKA- Mchtapt•!•, Kopprmtr. 29 Heßinn 5, 7, 9 Uhr Sonnteit• •b 3 Uhr L'chtaptela Am Pricdrichihaln 29 Herfinn 5. 7, 9.10 Uhr Sonnt■p« ab 7 Uhr Paal• Wlla*ly, Will, Fori',1 OaiUi OrfliRtijttnt ia So onöetcs c2:-q Liebe nur •m 8uM«g־ Pertoo idi״• AuRratrn tler baHtUIrn Run<}f1tnkknj»*lln Otto K e r in b a r h mit ••Inen 13 Mntntnraollateit LtClUlpi0S@« Brunnenatr. 154 Anfsnt? tiifileh I Ulir Guntaiv FrBlillth Abentouor eines Jungen Herrn In Polen Auch?1 fl t g Kottnlaf, <1*11 S)l* Mttv! Im Brlldervarelnati AutfQlirung un xu Ounsten dar Mnlrlll-barlan förEra ftcHulbOr• kaillfilimn IM«, nachm. * Uhr aal, Kartttratanatr-111 orar Kinder ohrUUoho chatna t,־ KM.KInHar 50i’l, tl, Tal.1 J 1 Waclaad 2094 t.lchl1plata,Ch11H״ tCanUtr.34 Wo. ab 5 Uhr, Rullaa «1, 5 Uhr Heue■ J>Mä^Ut%oka^k4% Haraucgcgaban vom Keren Kajamoth aerusftlem MKBRAIBCH •dar EMOLIKCH Praia SOPpt. / Porto «Rpt.!sreinsgyng mr Deutschland VarUg• * Abtei!««){ Barba W IS, Malaahaalr. 10 * PaitccbaebkoBta» Bla, *OSl KlnO! lnvnii(lpn«irnD• 1« An(«״* tägüdi 3 Uhr Flui• Wessely, Willy Font, Gustaf Qründgont So sndote o no Llobo Auch iiuDtn( CAPITOL A M ZOO FtRNRUfi U ÜAit BAR0SSÄ 7088 Greta um Itt; u fOr;inslirtitu n!j} T^qIIcH 6.45, 9.15, Sbd. u. Stg. auch 4.30 Uhr MARMORHAUS r e ח N R u r 1 J t BISMARCK 1880 ־ jugdfr• Freitag 111Ü41 ins Biaue Bußtag: Königin Christino TUglich 4.30-6.45-9.1Ö Uhr Oenirum-Licmspieie Berlin NS4.MUnxatr.lt 23 und Kind rttiJ llenny Port•« u. tietprngrumm IttlÖLl Wnrhint^1•, 8,S0 / S»mnL 3.30 W. Font, P.W1 mriy. G.1 rüml^pna 80״ ondot• ein• Llobo11 Am Hu&tng HfVinn 3.130 p La 1? Oaaamtlollungi KUnatlarNllfa Luoy aaibor In dan QaiamlitumaN d. Orltdervaraleabau•••, Kurlllntaiialr, ItS-IU iinäsrteil ״Houta lat Mtttwocn*1, •ino Kindorravua von tue, Oalber trwacliacno; •0 Rpf. Kinüo-i SO Np*. Qssoilschilts ־ A&snd ׳ÄÄ Eintritt KM. 2,•, 3,•, 8,״ 1■ Tag, Dlanatag, 27. Novambar, lt Uhr >*(« Mfidantthau / Kaniart ■J KUnatlarlich.OarblatungaN tre((nangnntg,Mh«l *art» falktnbarg / Eintritt RM. 1,2• Tiiztpofion KarUtivcrkauiaAtalirns Jüditeht 0«m»iad•, Or*nicnbur|er Straße 3t Portier, nrUdervercimbiu■, KurldratenstraGa 115-116, Am HnyAiUeHpn t*t»ts 13, BttcHhandluna Kertcnv* DAhlmannstr. 8. 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