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Jüdische Rundschau · 1934-11-16 · Heft 92 (16.11.1934) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 92 (16.11.1934)
Date
1934-11-16
Page
– (sequence 12)
Language
German
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Reite 12 ן ÜDI SCH E RUNDSCHAU Nr. 92, 16. XI,!93! Tööunö des Brit Chaluzim Datiim 111 Blankenese bei Hamburg faml die 7. Pc gisch ah des Brit Chaluzim Datiim vom 3. bis 5. November statt. Der erste Tag der Pegisch,11t war fast vollständig ausgefüllt von zwei Referaten und der Diskussion hierüber. 1 ora wj A w 0 d a am Vormittag und Fragen der T arbutarbeit am Nachmittag. Tora wa Awoda (Lehre und Arbeit) ist, so führte der Referent Rudi Iler/ (Kibbuz Rodges) aus! Ausdruck unseres religiös-zionistischen Wollens. Die Tora kann nur dann wieder dem Volke lebendig werden, wenn sic wieder ganz lebendig wird, wenn das Bemühen, in sie cinzmjringcn, von einer geistigen zu einer tagtäglichen Notwendigkeit wird. Das klare Herausstellen dieses Weges genüge jedoch nicht; es muß vielmehr versucht werden, eine Verbindung zwischen dem Menschen von heute, der von allen geistigen Strömen unseres Jahrhunderts geformt ist, um! dein erstrebten Erzichtingsideal herzustellen. Vor allein aber muß versucht werden, einen Weg zum Glauben zu finden. In der sich an dieses Referat anschließenden Diskussinn zeigte sieh, daß der Brit Chaluzim Datiim mit zwei Typen von Mensche« in seinen Reihen zu rechnen hat: mit den prä-assimilatorischen meist ostjüdischen Menschen —• für sie gilt cs, die assimilatorischen areligiüscn _ Einflüsse innerlieh zu überwinden; und mit postassimilatorischen meist aus wcstjudisrlicn Kreisen Stammenden, für die es gilt, den Weg von der Religiosität, die häufig noch vorhanden ist, zum Gesetze zu finden. Im zweiten Referat, von Arjeli K ö n i g s h ö f c r (Kihhuz. Schnchal, Blankenese), gehalten, wurden die Prägen der T ar - butarbeit ausführlich behandelt. Ausgehend von der Definition, daß Tora wa Awoda die jeweilige Verwirklichung der ewigen Aufgabe für uns bedeutet, stellte der Referent die Forderung, nach einer grundsätzlichen Umstellung der Tarbutarbeit. Sic ist notwendig geworden aus der vollkommen veränderten Situation, da die Menschen nicht mehr bis zu ihrem 18. Lebensjahre in der Schule sind und dort Zeit haben, sich zu bilden. Es muß jetzt der Versuch gemacht werden, durch zentrale Richtlinien die Chawerim zur Selhstarhcit und zum Sclbsllcriu'it zu cr/.idivn und sie hei dieser schwierigen Aufgäbe mit Anregungen zu versorgen. Die Aussprache forderte praktische Vorschläge und eine Klarstellung der Frage, ob mau nicht an Stelle des westeuropäischen mehr ״augadisdi“ eingestellten L״rn־׳ns den Weg des litauischen ״halachischen“ Lernens ciuschlagen soll. Von einer anderen Seite wurde darauf hingewiesen, daß die Tarbutarheit im Brit Chnhi/im Datiim durch eine zionistische Perspektive gesellen werden muß. Am 1. Tag wurde noch von Schmucl Prcßlcr die gegenwärtige Situation des Baeh.ad dargestellt. Die Ausspräche zu diesem Referat wurde jedoch auf d'11 nächsten Tag verlegt, an dem nach einem Referat von Leo Zitronenhau m über Fragen der Hach sch ara die Diskussion über diese beiden Referate sich auschloß. Leo Z11 r o 11 e 11 h a 11 in ging ausführlich auf alle Problaue der I lachschara ein. Die Fragen dos Stanichaluz, des ßerufsunischiclitlers, der nicht durch die zionistische Jugendbewegung gcgangeii ist, wurde ebenso behandelt wie die Probleme, die mit der Umstellung zum Arbeiterlehen vcrbmiden sind. Behandlung der zweckmäßigen Art der Hcrufsausbildung und der Berufswahl nahm einen breiten Raum ein. In der Aussprache beschäftigte man sich vor allem mit den sich im Referat angeschnittenen Problemen der Landflucht in Palästina und der sich daran knüpfenden Gefahr für das jüdische Aufbauwerk. Sah das Referat von Leo Zitronenbaum die Probleme vom Gesichtspunkt der I lachschara in Deutschland, so stellte; Sclilomoh O o I d in a n - B o 111 b n c h die Fragen dar, wie sie!sich in der palästinensischen Wirklichkeit offenbaren, 111 seinem Referat: ״Die gewerkschaftliche Situation in Ercz Israel״ kam klar zum Ausdruck, welch großes Maß von Verantwortung für das zionistische Werk auf den Schultern der jüdischen Arbeiterschalt in Palästina liegt. Den Nachmittafg des 2. Tages füllten A r b c i t s g ein c i 11schäften aus. Ilse Herz besprach mit den Mädchen deren spezifische Probleme, Arjeli Königs 11 öfer befaßte sich mit den Problemen, die sich aus der Stellung zur llalacha ergehen, Schmucl Preßler beriet mit den Führern der Snifiin über die künftige Arbeit. Die Schiunsitzung der Tagung brachte eine Zusammenfassung des gesamten Tagungsverlaufs durch Rudi llcrz. Die meisten Chawerim waren schon am Schabbat im Kihhuz Schnchal, IV,in kenese, (חי׳)ז0ץ|י1;׳1ו1י, wo mm versuchte, dm Schahhat gemeinsam zu gostiltrn. Der Oncg-Schahbnt war der Beginn und vielleicht der Höhepunkt der Pegischah, Am Abend referierte dann der Leiter der Tora-wa-Awo'da-Bcwcgung aus Litauen, Zwi Bernstein, über: ״Der Kibbuz als Erzichmigsfaktor“. ^_ duzfkad&* de& Jledaklmt A. L., Hannover. Zu der Bemerkung von Peter Graden- Witz betreffend Vertonung von Liedern Walter Cal es machen Sie darauf aufmerksam, daß am 5. November im Deutsch• land-Sender eine Vertonung des Gedichtes ״!in Strom“ von Oscar von Pamler vorgefragen wurde. Felix Bibro, Berlin, Wir danken Ihnen für Ihren freundliehen Hinweis, wonach die in Nr. 51 der ״Jüdischen Rundschau“ vom 2(1. Juni veröffentlichte Notiz über ״Armenrecht für Staatenlose“ nicht zutreffend ist. Durch die Zivilprozeßnovelle vom 27. Oktober 1033 (d. J. Bl, I S. 780) Ist nämlich in die ZPO. ein § 114 Abs. 2 cingcfiigt (gültig ab E Januar 1931), nach welchem dem Staatenlosen das Armenrecht gewährt werden kann, wenn es ihm als In- Länder zu gewähren wäre, d.h. die von ihm betriebene Rcclitsverfolgung nicht mutwillig oder aussichtslos erscheint. KALENDARIUM .!׳f;?f!ft ׳. | י""/ 9 Schülers ״Glocke״ und die Sprüche Salomos Düren (RhlcL), 14. November 1934. ln dem Aufsatz ״Der Gedanke eines Judenstaates hei Schiller“ (Nr. 90) spricht Dr. Willy Cohn von Schillers gründlicher Kenntnis der Thora. Gestatten Sie mir, darauf aufmerksam zu machen, daß die Worte, die Schiller iti seinem Gedicht ״D a s L icd von derGIocke״ für ״die züchtige Hausfrau“ findet, besonders stark an die Sprüche Salomos über die gute Frau 1ז1יל ntfK) erinnern. Die Ucbercinstimnumg der Gedanken wird unbestreitbar, wenn man die betreffenden Stellen einander gegenüber setzt: ,׳ alfi! 1934 — 45. Woche 5695 — 10. Woche Freilag 16. November 9. Klslew Samslag 17. ויצא .40 Sonntag 18. 11. Montag 19. ,. 12. Dienstag 20. 15. Mittwoch 21, ״ 14. Donnerstag 22. ״ 15. .. Jchobbal-Auigen» IVerlln 4“. Breslau 4«, Frankfurt a. M. 1», Mflndien 3״ 18. No»r. luail M. 1. Berdlcxesvtkl (Hldia bin Gorlon) In Berlin gestorben. Schiller« Glocke■ Und!ehret die Mädchen Und wehret den Knaben. Und regt ohne Ende• Die fleißigen Hände. Und mehrt der! Gewinn Mit ordnendem Sinn. Und dreht um die schnurrende Spindel den Faden. Und sammelt im reinlich gcglät■ leien S! hrrin Die ■si■liiimuciiide Wolle, den schneeigen I.ein, Und fm׳t rum füllen den (ilauz und den Schimmer Und ruhet nimmer. Mit Zionsgruß Sprtlche Salomou Sic öffnet ihren Mund mit Weil• heit, und anmutig« Lehre kt auf ihrer Zunge. , . , Ihre Söhne treten •uf und preisen sie. ♦ Nacht kt's noch, sie «teht auf, teilt ihrem Haine Nahrung und ihren Mägden Tngewrrk tu. . ■ Brod der Trägheit ißt aie nicht. * Auf de vertraut des Manne» Her«, und an Gewinn fehlt'» nicht « Klug »treckt sie ihre Hand «um Korken au!, die Spindel {aasen ihre Finger. * Eifrig bemrgt sie Flach» und und Wnllc. . . , lly.su* und Purpur »Ind ihr Kleid. . . , Prachtheniden macht »le. . . Und schallt mit Lust de!׳’ Hände. Bcrtliold Bender. Tagung des zionistischen Gruppenverbände* Rheinland und Westfalen Am 11. November fand in Düsseldorf eine Ta״, des Zionistischen Gruppcnverbattdcs Rheinland und *tatt, Aus 50 Orlen waren etwa 350 C1esinn1111gsgenr>,srt *chicncn, ein Zeichen für das Bedürfnis nacli Informai׳"" und Aussprache. Wenn auch die Tcilnchmmahl der Gnmn'*1 verhandstage stetig wächst, so ist doch der Kreis der v antwortlich«! Träger zionistischer Arbeit im letzte!! j,ur' erheblich kleiner geworden. Eine neue Generation bchwsrM das Bild der Tagung, die unter Leitung von Dr, N eubc׳ gcr (Düsseldorf) und l)r. Sindlcr (Düsseldorf) stand, Dr. Ca pell (Düsseldorf), Sekretär des Clrtinpcnvcth■״״ des, sprach über ״Ein Jahr zionistischer Grup1>enVcrl״n1 Rheinland und Westfalen“, Er gal» eine kritische Würdig der bisherigen Arbeit und faßte die zukünftigen Aufgaben ■* zwölf Thesen zusammen, welche die Grundlage für die Win(• arbeit abgeben sollen. Den Höhepunkt des Vormittag! hi das Referat Von Dr. Franz Meyer (Berlin), über n' deutsche Judentum und die zionistische Situation", Er zcH״ die historische Leistung des Zionismus für das deutsche Juden, tum und wies die Möglichkeiten einer zionistischen PoljtiH innerhalb des deutschen Judentums auf. Daran anschließend entwickelte sich eine lebhafte Diskussion. Nach einer kurzen Berichterstattung über die Ergebnisse der Arbcitssit/un׳ct1 sprach Marduk Schattncr über ״Die Lage der zionistischen Bewegung in Ercz Israel und in der Gola“. Sein von tiefer Sachkunde zeugendes Referat klang in einem wirkungsvolle״ Aufruf zur Wiederherstellung der Einigkeit und Disziplin in der zionistischen Bewegung aus. Berliner Synagogen - Nachrichten Jüdische Gemeinde. Freiing, den W. November, alwml»! Synagogen mit allem Kilu! und Alle wer *orj11׳nq»nn»tnllm, sowie NciKy Syn. fiiwr, Sen. I.inilenstraße und Krirdenstempel: 4,15 Uhr: Syn.Liitz.nw. MMr,e! 8 t'lir; Svn, Fn«11ne11Mr11ßc! «.30 Uhr; Syn. Levclzow. Sii.iße und Schmargendorf: 7 Uhr! Syn. Pfiniregrnleiistraßc: 7.15 t'hr. Sv״. l.iiiMwsirnßc: lugendfcirr im Anschluß an den H1111|,t- C״ltc•,dienst. Predigten: Syn. I.evetzowslrnße: Dr. Prinz: Synagoge Schmargenilorf: Dr. Nnßlmnm, 111 den übrigen Svnngogen mit neuem Kinn: Ansprache de* Rabbiner*. Ansprachen: Nene Synagoge: Dr. Itlnmeiilliali Svn. I.indi'iislriiße: Dr, Sidomnnski: Syn. I.illznw- Mraßc. Dr. Wiener; Svn. F״sm»en»tr»ße! Dr. C.nlliner■, Synagngo Frirdenstempi’l: Dr. Wnrsrl murr ן Synagoge Prinzregentenstruße: Dr. Swarseiisky. — Sonnntiend, den 17. November, morgen*: Synaimgrn mit nltem H Uns uml Altersver*״rgm,gsnns11d1en: 0 t'lir; Friihgolirsdiliist! Synagoge Rykcstrnßc und Kottbusser t'fcr: 7 Uhr. Svnngcgen mit neuem Ritus: llniintgotlesdiensts 10 Uhr: Friihgoltesdirnst: Svn. I.indcnslrnße, T.evetzowstrnße und Priniregentenstrnße: 7.30 Uhr. Predigten: Alte Synagoge: Dr. Freier; Svn. Rvkrstmße: Dr. Weyl! Sva. Kottlmsser Ufer: Dr. Jakoliuvit*. Jug, ndgol tesiiienst: vorm. 12 Uhr; Svn, I.rvHzowslruße (Leiter: I. Wnrbsniannl; na,■hm. 3.30 Uhr: Syn. Kottbusser Ufer: Dr. |,-1U1>br>viK; 3.45 Uhr: Svn, Miinehener Straße: Dr. Srhefletowiti. Si babbal-Aii'gnng: 4.57 Uhr. — Gottesdienst an den Wochent»gen: Atiend•:: Ahe Synagoge: 4.15 Uhr, übrige Synagogen: 4 Uhr. Morgens: Svn. Koitbusser Ufer und Miinrhener Straße: 7.15 Uhr; Svn. Pestnlnrzistraßc: 7.30 Uhr, übrige Synagogen mit altem Ritas; 7 l'br; Synagogen mit neuem Ritus: 7.30 Uhr. Vornlnaeynagogan Freite fi Sonnabend Predigt Sonnabend Nacbmittag Wocbantiga Jüd. Re1igi«n*£emeind• Charlo(t«nH|{,SchuUtr.7 Uhr 4.1S Uhr ».30 Uhr csnd. Kliere• leid Uhr 4, Jugend• gnttc«dientl 1 Hamburger Uhr Mlnjan Mendetsohn! Frledenitempal (Wochen' n^vuyn י!jatM 4.SS » Mty*r Amolaki 4.13 Lebrvnrtrig Amoltkl Lippmann-Tauti-Syat{{.• Golinowilraß« 12 4.19 8.30 4. in, Midraachvortrag Slogcrmann Morgens und abendi Oemoro*Sd)kr Synftg0||fn*V#r*ln Og(«& Ktöncf StrnO• 3 >nn«JDf Rotenwatter Dlen1ta!s 8, Dlbeterkllrun! SynavJ^ß• Ahawa• ZioB! SrhimhattNer Alle• 4 4.IS 7.13 u. 9 Dr. H. L*vy 3.43 Lehrvorfrag Dr. Levy Synagoge Heth-Zloft, Rrunncnstrallü 33 4.15 9 4 Labrvortrtg Dr. Landau 7 «.4 Synagoge Oe»vnd• Srunnen Ahawa! Achim! Prirurnaltce 87 4.15 9 415־ Lahrvortrag Dr. Altx'ndtr 7 «.4 Adass-Jacob (Brlh-ScHnUumX llolzmarktitraOc 61 4.10 711. 9 Freita! l)r. Ssuster 2.30 Jugend* gotlctdienal 7 «.4 Re’igionavcreiti Agudath Achitn, Pankow, Mü •icmtrftG« 24 4.15 9 Sonnab Broch Nach Mjncba Lehrvortrag Rabh. Broch Synagoge Paiiautr Str 2 4.10 9 4 Lehrvortrrg Dr. Attmann 7.15 1.« Schdnebcrger Synagogect-Varein, Münchmer Straße 37 Lthrvofirlfe nachd.Abftrd- (nllasdlsnal JA tiichs ReligiontvaralB Fr iedi'tiau* Siegt llzR StierßtrnUc 2t 4.15 9 Fielt«! Dr. Winter 4, Mid• raiehvortrftl Dr.WInl.r I«raelltl«ch. Vareinlgang HcUtcnherg, Franklurlcr Alice 85 Dr. Rosenthel R«ngioncver«i<t Neu״ Ttmptlhol «Mu8*ehU׳r,32 415 10 J* gendgolleidfentl Prstalorziilruße (Woch«ntaga1ynagog•) 9.15 Krclstaßung der thüringischen Zionisten. Am 27. Oktober sprach Walter Heine mann, Magdeburg, in einer offent• " liehen Versammlung über das Thema: ״Wir uml die Um. weit“. Der Vortrag war sehr gut besucht mul die Ausfall, rungen den Redners fanden starken Beifall. Diese Veranda!, tun;: bildete dal Auftakt fiir die 0111 nächsten Tage »tatt, gefundene K r c Is t a g u n g der thüringischen Zio, nisten. Auch sie wies einen setir guten Besuch auf. Vor. mittags sprach Herr I leiiiemaini ülicr die zionistische Innen, und Außenpolitik, nachmittags Lamlgerichtsdirektor a. D. Altert hum, Leipzig, über die Aufgaben des Gruppenveri bantles Mittcldcutsclilaiul. Beide Referate begegneten starkem Interesse und lösten eine lebhafte Diskussion aus. Oie lic, richte der verschiedenen Ortsgruppen zeigten im allgemeinen das Bild einer v o r w ä r ts sc 11 r c i t c n de n Entwick. lung und ließen eine verstärkte zionistische Aktivität er. kennen. Der bisherige thüringische üruppenverbamf konsti. tuierte sich als Be/irksgruppc im Rahmen des Gruppen. Verbandes Mitteldeutschland. Mit der Leitung der Bezirks, gruppe wurden Heinz Gabbc, Ilmenau, und Siegfried Kitt• berg, Ohrdruf, betraut. K. J. V.cr-Tagung. Wir erinnern alle Bundesbrfuler an die Im Novemberheft des “Jüdischen Willen“ angekimdigte K. J. V.cr-Tagiinp am 17. und IS. November in Berlin im Logenhaus, Kleisfstr. 10. Die Tagung beginnt am 17, Nnv. 11m 201/3 Uhr, am 18. Nov. um 10 Uhr pünktlich. Zu der Veranstaltung am Sonnabend sind auch die Angehörigen der Bundesbrüder cingeladen; im übrigen ist die Tagung nur für Bumlesbrikler bestimmt. Das Präsidium des K.J. V.r, Berlin• Charlottenburg 2, Bleibtreustr. 50. Touristcn-Nadel des KKL. Wie uns die Zentrale des KKL . mitteilt, gibt das Hauptbüro des Keren Kajemcth in Jerusalem^ eine Nadel heraus, die dem Besucher Ercz Israels eine sicht״ bare Erinnerung an seine Reise bleiben soll. Bet Zusammenkünften, Versammlungen und sonstigen Vcranstal• tungen werden sich die Inhaber dieser Nadel als Kenner des Landes verbunden fühlen. Die Abzeichen tragen die hebräische Inschrift: ״Beim Besuch Erez Israel, Jerusalem“ und die Jahreszahl. Sie werden in Silber, Alpakka uad Emaille hcrgestcllt und gegen einen kleinen Betrag von! Hauptbüro an die Touristen abgegeben. AhkäncUguHpef* aus dem JleicU BfWlaat ZionlsfiM'hc Vereinigung. Schulungskurse. Her für de» 0• “ November »״gc״ctz.lc Scluiltingsalwnd (2• Abend des Vortrijpiyliliisi ״F.nglind und Piiliistin»"; Tlu■,na: ״Palästina im Rühmen ״irr eng• "'s,■licn Orient;*olilik“) wird mit den 28. November, 20.30 Uhr, *er• legt. Die übrigen Termine fiir ,lle.en Zyklus — 5. und 1®. l)Kcm< . brr — bleiben imvcfiüidert. — Frankfurt am Main: Ge.«Il'ihalt J״f .Jüdische Volksbildung. A111 22. November. 20.30 Uhr, spricht N*• dinand Mutiger. Mail«, im Vcrci,1*11:111», F«־hersl1ei״n־r l.<1n,Htr.17> über: ״Der jüdische Sjxirl“. — Groß-StrehliU (Oberschlct.)r Zmo. Arbeitsgemcinsi'lmÜ. A18 1״. Novemtirr, 20.15 Uhr, Gciminilcjls״» Rekrut: Dr. Willy ('״Im, Hre-Ian: ״Ans verkl,ingcn,■n T;,q,'n M*'! Minus", — Hannover! Zionistische Ortsgruppen - Kumlgcbun( W 20. November, abend* 8.30 Uhr, Im Komcrthius. Hohen Ul« י• Redner« Dr. Frani Meyer 1 ״Zu neuen Ulcrn". — Lelpüg: Weißer S.,i,l. Am 22, November, 8.30 t'hr: ncatricc Vuekdtcr eingl jildisdir Lieder in einem Konzert: ״Gl,ans,יחי aller 4"Iker. —' Stuttgart 1 Zionistischer Gruppenvcrbandstag Baden - WürUcmtert‘ PI1I1. Am 18. November im Bürgern,useum, Lang׳ Straße 4 k ״ ginn 10.30 Uhr. Dr. Thnnr-Sluttgarti Methodik planvoller gruppcnarbelt. Dr. Stclntcld-Mannheimt Aufgaben und Erfolge «* Gruppenverbandtarhclt. Dr. SchloBbcrß-Bcrlln« Die Bedeutung «<f Zionistischen Organhatton für das deutsche Judentum. Nachm!»«{••; »Itiung 3.15 Uhr. Kommlttlontsiiiungcn. 4,30 Uhri Aunprachfc r Bar Mizwah-Termine \ *Am 15. November — 8. Kl.lew: Rhlmrd Artmanit, Sohu Jacob Attmann, Düsseldorf, Kölner Sir. 225:1. J Am 17. November — 10. Kislew: Karl Freilich, Trier. ( Am 8. Dezember — 2. Tobet: llans Joachim L c sse r, Sohn Alfons Lcsscr, Schncidcniiihl. 5 ־׳סס; f meinn auf י’ 3rt«0׳ , (icin Vera!י Ja* J rieht, f % f* «it ־ J I) f R 11! binet * kam 1; man L tricd,1( fine im j I Dias , man ' i die 'י■ taust'׳ ein fV habe 1. mit vorg י; jüi!»!/ samt־ , me:, lalsc a insb 1.! vor 1 jls t Red, ן SIR 1( gera ׳ Dia* ,, ist! , des ■ zuli'tj,! rieh * *' sein ן ents,׳. GoeV» tun '•י des tt die ׳ V(1 —]{ Sonn *f *H Sona J'ui Xt) Ko j 1 Maa■- C W«» o 1׳I-1! Dtrri a {■1!1? V-. DR« MICHAEL TRAUB «prlcht nach »nlnor ltüekkehr »״» F*t1"ün* •" BONNTAO, DKM 20. NOVRMHKR, 2״״I,H״V״ der Aula de» Hlndonburg- Heal Uymnaalum* “ tt Asyl odei Hatioturfe Heimstätte?" Proifrtrity — Slarlt tmrf I*an<l — -» A*a ן J(i4(i*ci14׳n Wirfseha/l-ißosiMofun — iW«n{»r0P *m | Hrr I?#gir7ung ־־־ |!-.■(nuraml*»fr — raldiüno als A*yl ״*״ m* | KONIOSBEROER ZIONISTISCHE VEREINIG״^! INJ Berlin HQ ן ךי»8• ^1»■■׳׳״-״«^ ^יד״-׳י ן—■ן : ן ־׳ /Ltjüi 24, Friedrichstraße 120 (am O ranienburger Tor) Besondere Gelegenheiten In einigen Mod• •: In Persianer-, Bisam- und Fohlen-Män 8 Breitschwanzfohlen - Mäntel von RM 1®®•" Bisam-RGckon-Mäntel von RM 270.- Pelzjacken In allen Feliarten von RM

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