Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 89 (6.11.1934)
- Date
- 1934-11-06
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
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Seite 8 JÜDISCHE RUNDSCHAU Kr• s9■ <*■ XI,m Früheste Kindheit Beginn der Erzählung: ״Nachwuchs" von Chajim Nachman Bialik. Frei übertragen von Ernst Müller. Wieviele Sommer- und Wiulcrpcriodcn über mich hinge* gangen waren von der Stunde, da ich in meinem lleimatsdorte mir offenbar geworden, bi« zu jener, da wir, ich und mein Vaterhaus, von dort fortzogen, um in einem Vorort der benachbarten Stadt zu wohnen, vermag ich mich nicht mehr zu erinnern. Ich war noch ein verschmiertes Kind, hatte, wie mich dünkt, noch keine fünf Jahre vollendet. Und welche Zeitenordnung hat denn der Mensch in der frühesten Kindheit? Sicherlich war auch in meinem Heimatdorfe die Scltöp* fungsordnung nicht von anderswo verschieden: Jahreszeit kam nacii Jahreszeit, zur richtigen Zeit, und die Welt führte sich naeli ihrer gewohnten Weise. Allein jene erste, ursprüngliche Welt, die ich mit mir aus dein Dorfe trug und die noch jetzt in einem besonderen Räume meines Herzens bewahrt ist, jene seltsame, wunclcrcrfülltc, einzige Welt, sic kennt, so dünkt cs mich, nicht den Wandel von Sommer und Winter. Sondern das ganze Dort jener Tage ist, soweit mein Blick reicht, zur Gänze wie ein einzig vollendet Gewebe — zur Gänze lauterer Sommer. Der Himmel — Sommcrhinimcl, die Erde — Soinmercrdc und Pflanze und Tier eitel Sommer. Sogar Vögleiii, meine Freundin und einzige Altcrsgcnossin im Dort, auch sie völlig sommerhaft. Ich finde da mir einen einzigen ehernen Wintertag, ganz starr von Kauhrcif und Eis, der, graus und finster gleich einem mit der Axt bewaffneten Rau* her, zur Seite stellt, lind, ihm benachbart, gleich einem in den Kot geworfenen Leichnam, einen einzigen Herbstregen* tag wie verwesend in seinem Hebel und triefend von Kinn* mcr. Doch auch diese waren gleichsam nur zu Unrecht gckommen, unreiner Abfall. Die Welt hingegen in ihrer Rein* heit, die sich da breitet von dem Kräutlein an der Mauer unseres Häuschens bis zu dem dichten Waldesgrün, das am Rande des Dorfes den Blick begrenzt, diese Welt ist nichts als Sommer. Aut diesem Teppich, Himmelsblau lind Fcldcrgrtin, weben sich jetzt vor mir alle die Gesichte meiner Welt von jenen ersten Tagen, Wumlcrgcsichtc, stillselig und Iciditschwchcnd wie Sphärengewölk, halb Rätsel, hall! Träume und dennoch nichts wie sie so hell und klar, und keine Wirklichkeit der ihren zu vergleichen. Sic sind die Urgesichtc meiner Seele, fttmlamon• tale Gebilde, vom Himmel umsonst mir gegeben, Geschenk und Gnade Gottes, für meiner Jahre Zartheit und Ohnmacht, für die Stummheit meiner Lippen und die Sehnsucht meines Her* zens. Zart und klein war ich ja noch und mir selbst über* lassen, unkiiiid des Fragens und die Dinge hei Namen zu nennen, und niemand mir zur Seite, meinen Mund zu öffnen und meinen Geist zu wecken, niemand, der mich an der Hand gefaßt und meinen Winkel aufgesucht hätte. Wie ein verwaistes Vöglcin irrte ich so einsam um mein Nest. Auch Vater 11ml Mutter hatten mich verlassen und kein Auge mich beschirmt. Da nahm mich Gott in Seinem Erbarmen unter Seiner Schwingen Berge und ließ mich schweigend an dem Schemel Seiner Fülle sitzen, still mit den Quasten Seiner Gewandung und den Säumen Seines Mantels spielen. Tags entbot Fr nur seine heimlichen Engel, mich mit Träumen zu vergnügen und meine Lippen — keinem Meiischcnaugc sichtbar — lächeln zu machen, und nachts sandte Er mir Seine kleinen Zwerge, um — keinem Mcnschcnoltr vernehmbar — ztun Mondenlichfe vor mir zu klingen und mir die Furcht zu nehmen. Die Unsichtbar- Sehenden ließ Fr um mich weilen, bannte sie in jeder Ecke Dunkel und jeder I iöhhing Schatten, um meine Seele mit süßem Beben und Gotlesslaimen zu erfüllen. Seine verborgene Hand streute Wunder über all meine Pfade, pflanzte Rätsel an alle Orte, aut denen meine Blicke ruhten. So ward mir jeder Steinhaufen und jeder Holzsplitter zur Wimdcrsagc und jede Grube barg Wcltgclicimnisse. Wo wohnt denn der Funke 1111 stummen Stein? Wer warf die schweigenden Schallen an die Wände des Hauses? Wer türmt die Feuerberge am Saunt des Horizontes und wer macht den Mond das Gestrüpp des Waldes umspinnen? Wohin strömen die Wolkenkarawancn und wen jagt der Wind im freien Feld? Was ist doch mein eigen leiblich jubeln am Morgen und mein Herzpochen um die Abendzeit? Und was ist’s mit dem leisen Weinen der Wasser* quellen, von deren Getön mein Herz vergeht? So iiberdräng* ten micli die Wunder, langten nach mir, übermächtigten mein armes, kleines I latipt, daß keine Zuflucht blieb. Aber sic writoten mein Auge und vertieften mein Herz, im Olfenbaren das Verborgene zu schauen, im Klarbegrcnzten das Verschlossene. Und kaum öffne teil himmelwärts meine Augen, diese kleinen Öffnungen der Seele, da überkommen mich strömende Gottes« gesichte,’ iingcnifeii von allen vier Seiten. Manchmal schwimmen sie herauf zu mir aus den Fluten des Schweigens und ihr Gebild ist wie Frsclicinungcn des Traumes oder eines leuchtenden Weilterspicgels. Da gibt cs keiner Worte Schall — alles nur Sichtbarkeit; sogar die Rede, die sie miteinander tauschen, ohne Laut. Ls ist ein Wunderwort, der Stunde Geschöpf, vor dem der Laut sich verflüchtigt und da« selber stellen bleibt, Auch ich hah׳ es nicht mit meinem Ohre gehört, sondern anderen, verborgenen Weges gelangte cs an meine Seele. So dringt dem Säugling, der in der Wiege Hegt, der Mutter Herzschlag und das Erbarmen ihres Blickes an die Seele, wenn sie, ihm unbemerkt, pochenden Herzens und zitternd ihm zu lläiipten stellt. Ein andermal woher! sich die Gesichte gerade aus der Töne Spuren und Verbindungen. Vielfach sind die Töne im Weltraum, die einen von den anderen unterschicden, und zahlloser Arten. Wer vermöchte deren Gehör zu beschreiben, ihrer Eigenschaft in den Grund zu dringen? Töne des Tages und Töne der Nacht, vermessene und verschämte, mutvolle und ermattete, solche, die in die Unendlichkeit sich spönnen, und jählings zerbrechende. Der Hillcrut eines am Weitende Versinkenden und das Stöhnen eines Erschlagenen zucken durch den Wald. Wie körperlose Geister waren sie alle in meinen Augen, Boten Gottes und Träger Seme« Wortes, die hin mul wieder Sehweiten aut den Flügeln des Windes, wie Pfeile von einem Schlupf zum andern schwingen, plötzlich aulschwirrei! und plötzlich verschwänden — keiner weil) um ihr Kommen und Gehen und kein Auge vermag sie zu fassen. Manchmal aber könnt' ich die Stummheit hören und die Töne schauen, denn meine Sinne hatten damals noch nicht Grenze und Schranke, so kam einer dem andern ins Gehege. Ton zog Bild heran und Bild Ton — und der Geruch beide. Auch wulit’ ich noch nicht von Maß und Grenzform: der kleine Hügel im Felde dünkte mich ein mächtig Ocbirg und des Dor* fes Umgrenzung das Ende der Erde. In Wahrheit sagt man ja, daß der Mensch nur einmalig die Dinge sieht und erfaßt: In seiner Kindheit. Die ersten Erscheinungen, in ihrer Jungfräulichkeit, wie sic aus der Hand des Schöpfers hervorkommcit, sic seien die wirk* liehen Dinge, Wurzel ihres Wesens, die naclilierigeit jedoch mir zweite und verschlechterte Auflagen. Die ersten sind der Quell, voll zarter Geheimnisse und selbst nicht einmal Wirklichkeit. Aus mir selber ward ich dessen gewahr: alle Erscheinungen des Himmels und der Erde, über die ich zeitlebens den Segen sprach, sic sogen ihr Wesen aus der Kraft des ersten Schauens. Sah ich ja auch nach einem Ablauf von Jahren den Himmel Italiens mit seinem süßen Tiefblau, und meine Fiißc standen auf den Höhen der Schweizer Berge. Ich sah sic, und meine Seele wollte vergehen. Wann jedoch hat sich mir ein Tiefblau offenbart noch süßer als jenes? Wo lernte ich Berge kennen noch höher und gewaltiger als jene? Und immer wenn ich die Sonne sehe in ihrem crhaben-hcrrüchen Untergang und Aufgang, dann muß ich staunend fragen: Sah ich nicht einmal schon noch herrlicheren Sonnenuntergang und •aufgang? Und so olt ich über gnincs Fehl hinwaitdle, da weiß ich nicht, warum nur einen Augenblick die Erscheinung des Grüns vor mir aufblitzt, jenes Griins, wie Ich cs zum ersten Male im Dorfe gesehen, als ich noch an den Schößen meiner greisen Wärterin hing. Fett war cs und frisch, lebendig und jung, zur Hälfte noch im klaren Wasser stehend, und ganz, besät mit kleinen, lieblich zu schauenden Blumen, die ihre goldigen, feuchten Köpfchen zwischen dem Grase em* porheben, und in jeder eine lautere Pcrlcntränc zitternd. Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Jtidentums. Das Judentum der beginnenden Emanzipationszcit wird in einem Aufsatz von Hilde Ottenheim er über Ba* ruch Auerbach behandelt, der im Oktoberheft der ״Monats* schrift“ erschienen ist. Ein Aufsatz von Gerhard Sc hole in über den Begriff der Kawwana in der Kabbala beansprucht die Aufmerksamkeit eines Jeden religiös interessierten Mensehen. Nach anderer Richtung wichtig ist die Ucbersicht über neue Schriften zur Wirtschaftskundc der Ostjuden, die B. Weinryb beisteuert. So bietet die fast 80 Jahre bestehende MGWJ jedem Leser Anregungen, die seinem Interesse entsprechen. Man erhält die 6 Hefte von im ganzen etwa 60(» Seiten, indem man den Mitglicdsbcitrng von 10 RM. an die Gesellschaft (Postscheckkonto: Berlin Nr. 7030) sendet. Zain Ansbau der hebräischen Terminologie fn Palästina bestellt, wie unsern Lesern beleih»« . dürfte, ein Sprachkomitee (Waad Ilalasehon), dessen M,tI ziehe Aufgabe es ist, die hebräische Terminologie** fa, *?*’ zelnc Zweige des Lebens fcstnilcgcn und auf diese «,'1"י die Sprache zu einem brauchbaren und gefügigen ** des Lebens zu marheit. Das Sprachkomitee gibt eine Vift Jahresschrift ״l.cschont nti“ (״unsere Sprache"! 1,« ' welche von Universitätsprofessor N. H, Torctynt» g giert wird und theoretische Aufsätze enthält sowie »vt zeitig die vom Sprachkomitee festgesetzten Termini, bei do ’ Ausarbeitung jeweils Fachmänner des betreffenden Cicbifl zu Rate gezogen werden. Das letzte Heft enthalt u. , f־a Terminologie für das M a I c r h a n d w e r k. Zur lllustnf seien hier einige Termini erwähnt, deren hebräische UtKr" sct/img nunmehr fcstgclegt wurde. In der Abteilung gemeine Begriffe und Malwcrk/euge“ finden wir; Sgrafft Grundieren, Entfärben, Imprägnieren, Niiancc, Lasieren pk! I nhorisicrcrt, Spachtel, Schraffieren, Getupft, Pigmente Kn 1• tur, Pausen usw. Es folgen dann besondere Abteilungen!״' die einzelnen Farben: rot (mit ca. 20 Niianccn), grün w,W weiß, grau usw. Das Heft enthält außerdem eine zinische Terminologie, ansgearbeitet von dem h<V* ischcn Dichter und Arzt Dr. Saul Tschcrnichowski Artikel über die Frage der Transkription arabischer Buch staben Ins Hebräische von Jesajas Preß, eine AuseinamSö Setzung anatomischer Termini. In Beiruth erschien soeben ein Band a tra bIseher Oedichtc, deren Verfasser ein T eI - A wi wer Judt Abdalfa Naditn Mavjl, ist. Der Verfasser schreibt seil vielen : Jahren arabische Gedichte, Er stammt aus einer jüdbebi arabischen Schriftstelterfamilie; sein Vater hat ■den Talmud! ins Arabische übersetzt 11 ml in türkischer Zeit eine arabische Zeitung in Palästina hcrausgcgchcn. ' Kain und Abel In der deutschen Literatur. Ueher die« Thema ist eine Dissertation von Jacob Rothschild i״ Frankfurt a. M. erschienen, die an der Frankfurter Universität angefertigt worden ist. Der Verfasser beschäftigt sich mit der Behandlung dieses Stoffes in der deutschen Literatur dts Mittelalters und der Neuzeit bis in unsere Tage hinein und verfolgt in einer ausführlichen Analyse den Wandel, den dt: Stoff erfahren hat. Besonders ausführlich ist im Anschlti! an den Byronsclicn ״Cain" die Darstellung des Stoffes « 19. Jahrhundert und in der modernen Literatur geschildert Der Jerusalemer Obcrrabblncr A. I. Kuk, der zu Pcitrt sein 70. Lebensjahr vollendet, hat eine von ihm verfaßte ״N a t i o n a 1 h y m n c“ veröffentlicht. Die Hymne, die einen tiefen religiösen Glauben an die Erfüllung der national« Hoffnungen der Judcnhcit zum Ausdruck bringt, trägt den Namen ״Ha’Emunah“ (Der Glaube) und wurde von L Zipin vertont. Patcsflnc Gcnernl Timc-Tabfc and Map öf Bus-Rout« and Rallways 1934 35, Verlag Zvi Friedländer, Haifa, ent• hält in hebräischer und englischer Sprache die genauen Fahrzeiten aller wichtigen Land-Autobuslinien und der EUmbahnen — insgesamt 73 Strecken — mit den ab 13. 10, 34 gültigen Plänen., Eine Vcrkchrskartc (ca. 20:30 cm) mit Qua• dratcintcilung und ein dazugehöriges Ortsverzeichnis mit 150 Namen macht die Auffindung jedes Ortes und der ge• wünschten Verbindung leicht. Die Linicnhczcidmung stimmt mit den an den Autobussen befindlichen amtlichen Nummern überein. Der Fahrplan ist in palästinensischen Bucnhind• jungen und an Zeitungsständen für 2 Piaster zu kaufen. Düne■ Spende■ - 1/leuen■ doätn Oktober 1933: 316000 Dunam Oktober 1934: 342000 Dunam K : -:f.fjääFH;-T'i.)QjiäT י.ן.ך ־.יfAlijlBSHlfS I.J 1.111; hä• I tQ.Qj ’p> ׳■fd w Heue■?xdäsÜMkaiieH! H.r.uag.g.b.n vom KofGft KajoitlOtH J6rulll6nt HEBRÄISCH adtr ENGLISCH Praia SO Rpt. / Porto 4 Rpf. Zionistische Vereinigung tur Deutschland Vsrisgi» Abteilung Berlin W 15, Maioekoitr. 10 * Postscheckkonto! Bla« 8091 Herausgogeben vom Paiästina-emt der «ieuilsh Agency ו 1־ rר־״ש 3־ r—נ n n JUJI״ «•n r~f!׳•U Informationen für Pilfiitim-Iluiwandifgr lifej ikiaii»m «n«J (■*■«111!ס■*.■׳ J Vorbereitung für Palästina Übersiedlung nach Palästina Tatsachen Ober Palästina Leben und Arbeit in Palästina Die palästinensische Wirtschaft Landwirtschaft in Palästina Eine Reise durch Palästina Wlllfl neuer Inhalt, 100 Saltsn stark, mit Bildern, Aufl. Winter 1834 A» 4k Varlags-Abtoilung d•• PallstlnB-Amta, Barlln W IS Bestellschein Hkrtnlt butefle Ich «in E»mpUr ״ALIJAH* 6. Auf!»!». D.o Betrag von 75 Rpf. suxägHdi 30 Rpf• Porto logt ich io Briefmarken hoi / überweise ich auf Postscheck• koftU Berlin 167 08 / bitte ich eioschl. Spesen mit RM. 1,35 durch Noch•« s« erhsbaa י (NichUutreffaadsa durchstraiebsai) Naa>a1_ Orti ״ Wokm■!• =?1 ן■* ך■* {י ך| קי* ק* (י TI * | Fernunterricht 2» ןer JOdisctscn Rundschau H von Dr• 0• KaUk•« Leiter dor Sprachkurao dar =: Berliner Zientstiachoa Vor o i n i g ט n g | Verbossorto und erweitert# Auflage mit Vokshu* % Isrium (über 1500 Wörter) und Index der gram• | matiachen Bogota. Fr•!• k«rtoc11«rt RM 3*4*• Verlad Ifidlscäe ®Bildschön 0. m. b. H. 3 Zu betiehen durch •Ita Buchhandlungen oder 1e gegen Vorelnadg. de« Betrages sutiigi. Porto durch I zionistische Vereinigung IQr Deutschland Variaga-Abfeiluftg Berlin W15« Melrtekeetr. 10, Pottscheck Berlin 8091 des deutschen Judentums Im Jahre 1933 findet Ihre bleibende Spiegelung In dem Buche Eine Aufsalzreihe Miro—Juli 1SSS Praia RM S.OS Verlas JiwtsctaQ Quiidscltaii Barll Kt X&f 13 Au«ll*f«rung »Or Bu.hhlndl.fl •)Udl.oh.r V.rl*B> B.rlln W ■0, Bud.p.iUr 8tr. II Die Goschlchte dos politischen (Kongreß•) Zionismus In kOrzostor Form von einem, der slo selbst erlebt• Aädf■ VMak, 2iö4M44nUf Eine hletorlsohe Daretellung in vier Verträgen nabet einer Chronik Al. Intorm.lloBMehfUt, .1• ilonl.ll.eh» Chranlh, IBr 8 0 h u lu n fl 1 k u r t» u n . n t b• h r 11• h Prela SO Rpf. Verlag «indische Rundschau G. m. b. H. Zu baifehan von dsr VsH8ga*Abt#Hung dar «Clonlstlschen Vereinigung für Deutschland Berlin W IS, Molnekeelr.10. Poetsehoek Berlin 1001 Zu Chanukkah erscheint! 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