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Jüdische Rundschau · 1934-11-02 · Heft 88 (2.11.1934) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 88 (2.11.1934)
Date
1934-11-02
Page
– (sequence 13)
Language
German
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I ׳1 I 1% flr׳ Iflix ilü!! Kt 111 11t I! I 1? 4 RUNDSCHAU NR. 89. % NOVEMBER 19 J* per Künstler H«such In *einer Tüpfcrwerkiiatt Di־ *ri1',. uhff t”ich‘־Pn8 Kulturbund c 8 11׳lt der NJebsf.dt des Keramik• rs Emil Pottner, So vor* , 1 das Maleratelier und die Kunst des Malers dem Orot!• Hier allmil'licl' ßcwordcn sind, von der Keramik weiß!,nicht all/in'ifl• Und so war cs ein guter Gedanke, 711 dem?«״eh in t""1 Pottner» romantischer ״Töpferei־‘ einru- Eden. Pie Werkstatt .111 iiltcslcn Teil von Charlotten hur!׳'in ,mein der ältesten Mauser, noch mit gedeckter altersscliwar/er; .!,treppe fast ohne Geländer, mutet seihst an wie die Ver- ,.״crung des uralten Handwerks, das Emil Pottner ausübt. n. Töpfer ist nicht nur der Handwerker, der gelegentlich L oten neue Kacheln gibt oder für Vasen und Teekannen 1״e Formen sucht. Pottner ist Bildhauer, Tierplastik er, ״,!er und Handwerker in einer Person. Als Maler hat er Lf mehr als 35 Jahren in München begonnen und er seihst seine Kunst: Malen i 11 G I a * u r f a r be n. Mit 1 Jahren gaben ihm die Delfter Fayencen den Gedanken ein, 1!,selbst in dieser Kunst zu versuchen, und in dieser Werkstatt, L wir sahen, lernte er und blieb er auch als Meister, als!f Vor 17 fahren frei wurde und er sie erwerben konnte. L wunderschöner weißer Truthahn, Hermen, Perlhühner, Acavenpflan/cii in heilblauen Keramiklampen, die in weißen piiifenkfk'lieii moderne Glühlampen verbergen können, ein mdcrsi'höncr Frauenkopf, Modelle zu Nischen und ein im ■ " auf gebautes Keraniikzimnier, dag in Kisten ,Modell verpackt auch wirklich vorhanden ist, geben in farbenfroher Jihönheit und «Iler Form einen hohen Begriff von der Vielseitigkeit dieser in den letzten Notjahren fast In Ver- ״vjcnhcit geratenen Möglichkeiten. Wunderschön ist der Iffiinikfrics in diesem Zimmer, Möven, Wiklgänsc und »adere Vögel sind in Liniensrhünheit und Leichtigkeit in 1111• ״,Inner Weise Anreger der festlichen Stimmung, die aus *c1״ Leben heute leider nur allzu sehr verschwunden ist. Pottner selbst erläuterte den Arbeitsgang, angefangen wm Znbereiteii des Tons, dem Zermahlen mit den weißen Por/cllmikiigcln in der Scliwuiigtrommcl, dem Formen mit der alten Töpferscheibe oder der Bildnerarbeit beim Schaffen der Tierplastiken, bis zu den vielfältigen Arten beim Auf׳ lfj״cn der Farben und dem Rrennen Aufsclimel/en unc Einbrennen der Farben — in dem alten Ofen, der in Zweck wßigkrit und alter Form selbst schön aussielit, ganz Gera und Ärheilskamerad des Künstlers. Und man kann es nach lilcn, wenn Pottner, wie alle echten Künstler, sagt, daß ei in jedem seiner Geschöpfe sich selbst erneut, daß sie sei! Whrunnen sind. In seiner Wohnung hat er ein« klein« lojjclnicnngcrie; denn aus allernächster Naturbcobaclitun(; und aus Naturliebe entstehen alle diese Vögel. Unsere Be *underung stieg, als wir hörten, daß all die unzählige! »eilkn Punkte der Perlhühner in mühsamer Handarbeit her msgeseliabt wurden. Die Malrrialvcrbundcnhcit, eines de Haupt eie m eilte der modernen Kunst, ist hier in der fas lidiciiiisten-äliiiliclicn Vereinigung von Chemie, Plastik, M Itrei HHMVIl'lliniHVlIVII V VI »UII V׳IIVIIHV( I u* J un! J»• und Handwerk an ihrer Quelle 7.u studieren. K. M.!trtlenmaikt. Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise. Balm C 2, 'Roscnslr. 2-4 (Tel.: Sammclnr. I) 1 Norden 6711). BtrtiMxriiUinf; und l.chrstrllenvcrmiltlung. Sprechstunden d« Berufs, taun״: Ifoniiig bis Freitag, außer Mittwoch. Roscnslr. 2-4, für Knjten 9-30 bis 12.30 Uhr, tiir Miidelicn 10.30 bis 12.30, Sonderiprtdiuundc firr Schulkinder Dienstag nachm. 3.30 bis 6 Uhr. Westen- 'OTfhstttnile: für Knaben und Mädchen Donnerstag nachm. 4—7 Uhr, lirihtroihtr, 2. VosfcCjjo ״Grundfragen jüdischer Erziehung", die gegenwärtig In allen verantwortungsbewußten Kreisen des deutschen Judentums auf echtes Interesse stoßen, will Rabbiner Dr. Prinz in sechs Abenden in gemeinsamer Aussprache mit Eltern und brzichcrn klären. Die erste Veranstaltung In diesem Zyklus fand הm 30. Oktober in der Singakademie statt. Ausgehend von dem allgemeinen Begriff der Erziehung, als deren Aufgäbe er die systematische Ucberlicfcrung eines durch die liegen wart ausgewählten Kulturstoffes der Vergangenheit ansieht, zeigt e Dr. Prinz die besondere Problematik der jtidisehen Hr/ieliimg. Für den niclitortliodoxcii Juden Ist die jü״ dusche Welt nicht fest gegründet, unser Judentum ist in vielen Bezirken surrogathaft. Es entspricht deshalb unserer eigenartigen Situation, daß wir das jüdische Kulturgut dem jungeu Menschen in erster Linie zur Schaffung einer eigenen üdisciieu Suhstanz anvrrtrnucn. Umwelt, Schule und Elternjaus bestimmen im allgemeinen die Entwicklung des Kindes. Welche Wirkung gebt nun von diesen Faktoren auf da» m Deutschland lebende jüdische Kind aus, das eine nichtliidisclie Schule besucht? In Umwelt und Schule erlebt das Kind sein Judentum nur als eine Negation, von jüdischen Dingen hört cs oft in einem nicht freundlichen Zusammenhang. Im Bewußtsein der Wertlosigkeit der jüdischen Welt kann es dazu kommen, daß viele Kinder den Wert ihrer Gemeinschaft bezweifeln. Die gesunde psychische Entwicklung des Kindes wird dadurch zwangläufig gefährdet, cs kommt zu den bekannten Erscheinungen der ״Psychopathologie“ des jüdischen Alltags. Die jüdische Erziehung wird deshalb, unabhängig von jeder inner jüdischen Bewertung, zu einer rein pädagogischen Frage. Jüdisches Elternhaus, jüdische Schule und jüdischer Bund müssen Zusammenwirken, um das Kind sein judesein als einen Wertfaktor erleben zu lassen. Im Elternhaus muß der Rhythmus des jüdischen Jahres spürbar sein. Scliabbath und Feiertage müssen zu Höhepunkten im Leben des Kindes werden. In diesem Zusammenhang plädierte Dr. Prinz für die Befreiung vom Unterrieht am Scliabbath und gab Anregungen zur Ausgestaltung dieses Tages in Synagoge und Haus. Die jüdische Schule muß jüdische Persönlichkeiten hcranbilden, nur hier lebt das Kind in einer freien Atmosphäre,aber nur die jüdische Schule ist wertvoll, die bewußt sich in den Dienst der jüdischen DR. MICHAEL TRAUE3 spricht nach seiner Rückkehr aus Palästina am MITTWOCH, 7. NOVEMBER, 20H UHR im Logenhaus, Kleiststraße 10 Uber ״ASYL ODER NATIONALE HEIMSTÄTTE?“ - SfaHt umi Land - Landflucht — Avabar in jlidiirhcn Witf#cHa/t1f»0*iU0n«n •י Da« J30d«nt>roi>ttm - Di« Z*rt4/that*j>oi<Ul1 dar •njtücJun Rtgittung AucutaM de? Efnumndir«? - PaUUUna ob At>l odt? national« Ü*fm8tätU Eintritt 30 Rpf., (vir Mitgl. mit MitRUedaauawei• 20 Rpl. Karttn •rlifthlich Im BXV-Büro, MeinrkoMtr. 10, im BZV*Hehn, Kantitr. 54 und a.d. Abandk■«•• BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Wmi I Ich ■ B.ilrkisrupp.1 Erziduingsaiifgabe!teilt und nicht nur eine Zusammenfassung niclitarisciicr Kinder darstellt. — Die Diskussion, die sich ausschließlich mit den Fragen der jüdischen Schule beschäftigte, war besonders aufschlußreich. Zeigte »ich doch, welche Vorurteile In weiten Kreisen des jüdische» Publikums noch bestehen, und mit welchen inneren Hemmungen und Vorbehalten jüdische Eltern, bedingt durch ihre eigene Entwicklung, an diese für die Erziehung ihrer Kinder *0 wichtige Frage Herangehen. —nt. . ״Gesprochene Zeitung“ der Bezlrksgruppc Wittenbergplatz« Die _ Ilczirksgruppe Wittenhcrgplatz eröffnetc ihre Winterarbeit in recht erfolgversprechender Weise. Zu Beginn der Veranstaltimg sprach Erwin 1> o 11 a c k in einem ״Leitartikel“ über ״Unsere Situation''. Nachdem er in treffender Weise die augenblicklichen Probleme geschildert hatte, ergänzte diese im speziellen eine Prcsscscliau, die Dr. Edgar Rosen über «frlcdensbestrclnmgcn im Zionismus“ hielt. Iin Rahmen der Außenpolitik sprach Dr. Max Flesch prägnant über ״neue Bewegungen in der arabischen Welt", während Rudi Friedmann ein anschauliches Bild über die letzten ״Fortschritte der KKL-Arbeit“ gab und mit einem Appell zur Stärkung der Fonds schloß. Als Abschluß gewann inan durch ein Interview mit H. Friedenthal, dem Leiter der Kulturabtcilung der BZV, einen Einblick in die Wintcrarbcit der BZV. —nn. Die Zukunft der jüdischen Ehe. Die Ausführungen Herbert Frankcnstclns über: ״Die Zukunft der jüdischen Ehe“ gründeten sich auf die Voraussetzungen der bürgerlichen Stellung der Juden in Deutschland in den letzten Jahrzehntcn. Die Entwicklung eines zu Wohlstand und gesicherter Existenz gelangten Bürgertums begünstigte die Emanzipation der Juden und gab ihnen bei rapidem Sicli-Los-Löscn von überkommenem Volksgut mehrere Generationen lang das Fundament einer innerlich gefestigten Lebensweise. 111 der jüdischen Ehe wandelten sich die gegebenen Formen in der gleichen Annäherung an die von außen an sie herantretenden Forderungen. Die Ehe der Juden, die mit der endgültigen Festlegung der Monogamie durch Rabbi Gerson in Worms ihren ursprünglich orientnlisch-polvgamcn Charakter verlor, erhielt durch (len Einbruch bürgerlicher Grundsätze die Form der auf christliche Glaubenssätze zuriickgelicndcn modernen Ehe. In dieser Ehe, dieser Stütze eines Ruhe und Frieden genießenden Bürgertunis, sieht nun der Referent das, Vorbila der Ehe des zukünftigen jüdischen Geschlechts. Er bedenkt wohl die augenblicklich vollkommen veränderten Vorbedingungen für eine solche Ehe und glaubt Ihrem bis nun mehr materiellen Charakter durch ideelle Vorstellungen von Schicksalstmd Arbeitsgemeinschaft beiziikommcn. Wie weit das jüdische Gefühlsleben, die Liebe zwischen Mann und Frau, von dem liegt, was Herbert Frankenstein als Vorbild sieht, zeigten die jüdischen Lieder, die den Vortrag umrahmten. Die Inbrunst des Gefühls, die Heiterkeit in ihnen, die Oberkantor Leo G o 11 a 11 i n bis zum letzten ausschöpfte, mit Dr. Hans Nathan, dem sich schmiegsam cinfiihlrndcn Begleiter, ließen viel Wertvolles ahnen, da» die jüdische Ehe in sich birgt. Die von der Konzcrtsängcrin Toni Tiirk gesungenen Lieder von Rubinstein usw. und die Streichquartette, gespielt von Max Rosenthal, Joseph Langer, Leon Szabo, Oskar Mancyk, wiesen In ihrer Atmosphäre mehr in die Nähe des Referats. Dr. Jakob Schönberg• Familien - Nachrichten Herr Julius 1' i 1 r h c r, Altcrdieim Mieders(׳!midi.mwrt, Kaiserin * Aiigiixta-Jür. 37,!*•geht am 3. November den 80. Geburlsfag, •־; 1; Veranstaltungen der Bezirksgruppen der B. Z.V. BikiU(, dt. 6 Nov.mb.r 30JO Uhr Hotel ״König von Portugal", Burgelr. 16 Dr. Htrbrrt U!1ick«m«rn nVorherilichar 2ionl»mu»־ Schuiungftkreii ״ivria" K(1״I1J, den 4. Novtmbtr ».30 Uh, DZV-Heim. K.nUtr.54 Sieb• AnreiJ• u.ltn Jttdl.ch• Mu.lk B.1lrk1|!rupp• Savijnyplat, •: 1 1 1 Hittwozb, den 7. November 70-50 Uhr BZV-Helm L.od1b«r|.r Sir. 87 A. Gundcrrains K. Lewiasohit Dr. £. Rotae W. Tempel ״Ceeprocbaaa 2altoopM Frieden«be«trebungen ira Zioniimus, Neueite» aus PaUatiaa, Die zionitliiche Idee In unserer Zeit, Hebrbitchc Beihge. Hezirkilruppe Fri«drkb*bain i i Kittvoth, den 7, November *UO Ubr Lolcnbiu• Kl«i»t.tr-10 Dr. Michael Trswb Siebe Anzeigt oben ״Acyl oder nationale HelmrtlHe" WeiilicHe Beiirkigruppen ALEXANDER mit Michael 11111 Becinoveniaai, So״»!., u.Nnv. 8.!R 1 ihr Schttbcff. Brahms, V01k>!li1M|«»r, Hontici, Mendelssohn,"!*׳• *•■h*ik.ow»ky,V*r1li Karlen UM 1,- bis 4,- Hai Kadern, Dahl* m«nr»*tra5• 8, WoU(, Pra*«r Platt 4! JCadeova und Ahondka»** iiiiiiiiiiiiiüiiiiiiii■ Dienstes 11111111111 JädcscUe■ Ktmlk Dl.n.t.2, d«n 4, Nov.mb.r, 20 H Uhr, H.lmd.r BZV, KantatraUe 54 Gesang Klavier Streichquartett ElnfUhr.nd. Wort•■ Dr. Han■ N.tll.n Dr. B.ratlnaky / Dr. Math.» / Dr. N.«*•»** Eintritt 40 Rpf* . V8״״k«1i f, Helm der BZV, Ka.t.tr.B• 54. Meldeke.lr.«• »0 *GRÜNER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Beslrk.ürupp. SarlgnjfUt» •Caii licstaurant.... **iiitt: Oncar Abarbach» Bayflicher Pints 3 tA, Vef«inl#a1e * Treffpunkt b**t. s’3d. O Gitcilieh. Barst •oerk, Wito. Köche * Dercate v ‘"u«ik. MlUag* u. Abtnd - Q«d«ck ». RM UC •n PPinzGis-cafö am HuriUrsionü2r;{m 21t V-v .. lB««rl.r•■ *1• •tKndtg iiuiinmniiiiiiwiiinniHiiwiii . 1, ) Stsdtl:Uche Well כשר 1 jlfeler Aufiidit d. KMchr..Ke1ftm. d. Jud. 0»m. B»tU») 1111 *lurtunlendamm 22 (Nah• Bahnk. Zoo) gjn^| JäE>Cnc3Q88C3Etl ' »0»fsiuicuKsltan reitfon: dt lismirsk **«*?Ä5 siing der ßror 1111 >m״l,j'""־'־r»״ und •lü, Freund• Brombnra• •i״d hrrilith *ms«, 4ן!!!•!•) •״•■ B•!!•״(«•«••!" 4•"* 111 Nov.mbor 193*. n.dim. S Uhl Hü, k״, rt*a»l> B.rUa, BUIarr.tr. 10*(zahnir»t«l1»u•). ״"S Store Aro.■ ahn hilt •ln«n Uditbitdwrorlr.g (•■romberg In Wort und Bild )*«In tri• V» 1,*«»UwiKli• Darbietunven. Tintritt ״ndGardaroba fr«. ״•*1׳ ' ״r■ im ZniammenHanr mit di«iar V»ran• *1'I Und•! rin• MitrlladtrvtrMmmlunf •Ult. *“■ Bsrün n5ß Hssisnisiiiisa 5s Sneiieüm, Sehiair.. ilcmnnm, K0ch*n. Poi>t«f(aOb(<. M״btl■ itoH•■ f»«ucit«Mu1t, il<> WSSM ^'־77־ 1 Vk '־) /■ . ״sjjli " .^y j cmcpjar Ktn huimoamtDIit» Orlilh«i(u«un! b.E da craQer hdtertrErfclsI ׳<*׳• ADD.1IRALS■ Kl■«, FrladflcüilraO» 101 fl tihr vorm.bti 1 Uhr n.chli Sonnl»tfl (b 3 Uhr ALHAMBRAt.ldit.pl.1■* Koppcnilr. 29 fiaglnn 5, 7. 9 Uhr Sonnt•»• «b 3 Uhr Lloht.pl.l• Am Fritdrichahiin 29 Dfäino S, 7, 9.10 Uhr Luis Trenker ln Bor rc®® sbüb mit maria «naero«». Hsnoksis, Kiarlsn Ifliritt Dop größt! Ilrauiiunrungs-Erloig aicb d. 4t«»cbnaroitfcn Rom*n I. d. Berlin Jlbutftrt /.«itung 1 ASTRA- ( Mchtepiele, Cbiuieeietr. 16 lt Uhr vorm, bi« llUhrnackte Sonntag« ab 3 Uhr Ciisrlono tu#*, üusiat Irundgons, r»1 mrsminn Das Ems in Prsioria m.Vespcrm .Wcvdnar, HenckeH | /1״# ץ׳-• יי p ft*** V3v ,(.,.׳y14uw*" U0ft!SPt8l9. Brunnenetr. 154 Anfang täglich 3 Uhr Dick und Del In luasteneülino f"ף buwWutikiW KlriO, invalidonairaOe 3« Anfang täglich 3 Uhr Viktor d* Krawa Käthe von Najry, H*o« Moiw Dir lunga Baron neuhaus nü0n5־LKi2״:״ig U ua Kenig.tr.Oa «S Klein Dorrftt Sonnte? 1 230 Ju^rwd• Voret# Di60 *־: Fantotfalheldl oenirui-LisiE^io Barltn N54, MUnxatr. )112] Dia insei und Balprogramm •יי״י ""ין .;il CAPITOL A M ZOO PERHRUTj 0 5 0 AROAR0S5A 705• Greta oar&o ln: HSnf! (Orij(inal{a««unt) Täglich «.40,9.10, Sbd. u. Stg. auch 4.30 Uhr MARMOR HAU• FERNRUF( J 1 0I8W4RCK 18(0 Ich ianze nur für Dich r 1 mU Joan CrawforA ׳׳״ Clark Gabi• |ו (| Origmal(a91un| Täglich 4.30-0.40-0.15 Uhr IMPERIAL Ro.anth.iar Str. 40 41 am H.cb«1cbrn Markt mit Sybltla Schnitt. Bl#a Der lisnse B!0 Baren Naukai■• H.ckaitlur Markt S/S Viktor d«K«wa, KStb« ron N.fy E\ L F Novolna. 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B6 3652 An*««. F»mllI<m-Aulon(h«lt, Vo«ln«,״n Eier ndltorei i Wltt.nb.rgpl.tz Orig. Karlsbader ICaffeo Orig. Wiener Kuchen Warme KOch. Urt.r too In- .. »«•Und. Z.ltung.« Donila-Kaffee ״׳׳• toT:.׳:■__ mmrn mmwm SM Kur1Ur.t4nd.mnt 41 Boltalls.türme ergeh.n täglich Ub.r Kapelle dp. Frsnz ven KQb m mt nnzsisi■ 01• W8imr.ui>-svn1ph0ni111r *onnauand, d.n 10. Nov.mb.r Jaden Sonntag nachmittag, u. ■bond» zum Tanz du FRANKOS imi der HonioHtion u. der mododamen KONDITOREI & CAFi l ־ ' |KurtUr.t.nd.mm 1SS/1». ן •II Bl.m. .110'1* s 3tUo tut Vuan.taUungen )oder Atq| ן 11 1 1!¥ ,i 1 ) E! :ג; 1 ׳U/ f- ,l '1 H ־r'1 ij;־: I m■;t'E I! l ו \■ 1׳ ■;i I 1, '/5J L '1 : '3

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