Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 87 (30.10.1934)
- Date
- 1934-10-30
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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',,SCHi run»Schxu B E R LINER RUNDSCHAU -״״.»»kt־».« ilc; klh.iticr tlne Füh*־unö durch ״Castans Panoptikum" 6 Eln Abend der Künsllcrhllfc der Jüdischen Gemeind* r״Uns P.1״opiif<um ■- das kennt ein Jeder, rum min- ,.״ dem Namen nach, wenn auch die geheimnisvolle '1l!n der PtssaRC Unter den Linden viel von dem Zau- ׳ verloren heben map, der sic in unsern Kindhcitsjalire.1 1lnH Aber nicht jeder weiß — nicht einmal der verdienst- Rem heiter des Artikels Ca st,in im ״Jüdischen Lcxi- ״ciRT , d.1־ll die Bruder Cast,an zwei arme jüdische waren, die ihre Kunstwerke am Heimatsorte nicht d1״ Mann briiiRcn konnten und folglich nach Berlin ',aderten, wo sie sich mit dem gleichhcrühmten Brüderr Aschinger vereinigten und ihrer eine große Zukunft ״(de bis sic /nlct/t doch wieder in Prozeß-Wirren ־, Krankheit( 11 nigrundc gingen. ■ Diese und andere •wenswerton und ergötzlichen Dinge teilte uns humorvoll 'r lebendig vir immer f.gon Jacobsohn mit, der den 'nd der Jüdischen Kunstlerhilfe am 27. Oktober im gast- '.:fn und kundgesehmüekten Hause des Herrn Dr. Arnold .,es in der Joachimstlialcr Straße mit seinen höchst sachdigcn ״I rkfinnigen" hcglcitetc. Vorher schon hatte Bruno 0v<i.1 *N Vertreter des Vorstands der Jüdischen Gemeinde ", n.ide beginnt und an den sehr notwendigen Zweck Jer \'eraustail1111grn erinnert, allen diesen jüdischen Kirnst- , die zmn Teil in früheren Jahren ganz Berlin erheitert ,if.cn. denen nher jetzt jede ArbcHsmoglichkeit genommen ,'neuen Widerhall und neue Aussichten in die Zukunft zu ijffen. Wenn Woyda im Laufe seiner Ansprache auch von tiegenwart sprach, da manclics scheinbar feste Gut In Ms zerronnen sei und manche scheinbare Utopie zur Jillien Wirklichkeit zu werden beginne, so... mochte .1, mancher der in dankenswerter Pulle erschienenen Hörer gti seine eigenen Gedanken machen. — Nach Jacobsohns führenden V orten enthüllte sich im wahrsten Sinne des ,ort»! - ein ebenso buntes wie reizendes Programm. San- ,״innen und Tänzerinnen wie Else Dublon, Stella Ha ץ i,j Irma 111 f c I d wetteiferten miteinander, um Lachen, Er- ״!rang und J11 hei hervorzurufen. Heinz Roglands wohlitmdes Organ beglückte die Hörer; die altbekannten Du- - oschcn Strnßaumisikaiitcn zeigten sich mit neu instru- -!Mienen Kunden. Vor allem zuerst und zuletzt: Annemarie :iisc, die I farfmjule und Kartenhexe und ״zersägte Dame“ •<j wie die Glanznummern von dazumal alle hießen. Seltene •־tkinung an Abenden der Kleinkunst: der Abend selbst;זו unendlich viel reicher, als das Programm erwarten ließ, :!ahcrkiinstler wie der unsterbliche Bcllachini, Gedandieser, Imitatoren w׳ic Erich Elken gestalteten den Abend ״ einer freundlichen Episode im Treiben des Alltags. Hoffen r. daß die jüdischen Künstler, denn! er galt, von seinen '■gebnissen und Hoffnungen ebenso befriedigt sein können .t die zahlreiche und beifallsfreudige H&rcrschar! . Unser 'nk aber muß den tatkräftigen Eörderern der jüdischen ■ jmilcrhilfe gelten, vor allem Frau London, deren einer- ■dliche Leistung Herr Woyda besonders hervorhob; da- Ma aber auch Herrn und Frau Dr. Moses, die ihre schö- •s Räume dem guten Zw׳ecke geöffnet haben. Mögen die [:!freu Veranstaltungen der Jüdischen Künstlcrhilfc - die .gleich schon einen Abend der zeitgenössischen Jüdischen >1k ankündigt — von gleichem Erfolge begleitet sein! bs.— Veranstaltungen Symbol und Wirklichkeit im Wandel der Geschichte. ׳ (mer Veranstaltung der Bc/üksgruppcn Wittenbergplatz, nsa und Raverischer Platz führte Ranb. Dr. Max Nuß■!׳Ulm aus: Man kann die Geschichte eines Volkes vom :,;ן|1ז der ״Wirklichkeit“ her bestimmen. Jedes geschieht- 1( Werden eines Volkes ist der Gang dieses Volkes in die rklichkcit. Der Boden ist die alleinige Wirklichkeit jedes 1Vs, Amli wir Juden strebten am Anfang unserer Ge- ״׳:rhtc nach finden. Auf dem errungenen Boden Palästinas »“'finden die großen Partien der Bibel, wuchs die einzig- I;ז Erscheinung der Prophetie und reifte überhaupt j das heran, was wir in der Antike und auch spater J! Menschheit gegeben haben. Ohne Wirklichkeit kann ein j(f nicht leben, das heißt, mit dem Verlust des Bodens } >'״ auch das betreffende Volk zugrunde. Als Beispiel |;׳rfur könnte man fast alle Völker der Antike aufzählen.! זי Roden bedeutet ja für ein Volk nicht nur das Reservoir J all seine geistigen und physischen Fähigkeiten, sondern | «ä das schützende und vor jeder Assimilation behütende Moment. Dies ist ein historisches Gesetz, und als solches יף ..™י1.!י auch auf die jüdische Geschichte Anwendung. Tatsächlich war im Jahre 70 die Gefahr des Unterganges groß. Da kam die einzigartige Wendung: Das Judentum fand sich mit dem Verlust der Wirklichkeit ab, Ts schuf sieh eine f h'losoplü(; des ״Als oh“ und lebte weiter so, als ob die Wirklichkeit in ihrer Totalität noch bestünde. Statt des Ganges in die Wirklichkeit trat das jüdische Volk seinen (lang in das Symbol an. Diese P.scudowirklichkcit einer ,symbolischen Weit hat uns bis heute, oder genauer gesagt, bis zur Wende des Jahrhunderts erhalten. Aber die Symhole verloren ihre Gültigkeit. Gerade im Moment, in dem wir bar jeder schlitzenden Wand in der Weit dastanden, preisgegeben jedem Ansturm der Assimilation, loderte in uns die alte Sehnsucht nach dem Boden auf, erinnerten wir uns an die erste starke Realität Frez Israels und traten von neuem den Gang in die Wirklichkeit an. An dem Begriffpaar ״Wirklichkeit — Symbol“ läßt sieh die jüdische Geschichte prüfen. Die ״Jüdische Jugcndhllfe“ trat zum zweitenmal in der letzten Zcß mit einer Wcrhcvcranstaltiing an die Oeffcntllehkeit. Ludwig Hardt hatte sieh ihr zur Verfügung gestellt. An diesen! Abend, wo er jüdische Stoffe vor jüdischen Hörern im Dienste eines jüdischen flillswcrkes sprach, bot er viel mehr als einen ״Genuß“. Mag erden Humor Seholcm Alechems (Tcwje der Milehhändler) vortragen, wo jedes Wort von dem Lachen der Zuhörer begleitet wird, wo der Vortragende sich selbst oft lachend unterbrechen muß, mag er die kunstvoll aufgebauten Perioden Thomas Manns (aus den . ״Geschichten Jaakohs") zu Gchfir bringen oder die klobigen Worte von Matthias Claudius* Goliath - stets ist man als Jude erfaßt und oft erschüttert. Höhepunkt warm die Stücke aus Buber-Rosenzweigs Bibclühertragung, hei der man fühlt, was das hebräische Wo-t für Bibel ״Mikra“ eigentlich bedeutet: Gesprochenes Wort. Höhepunkt auch Heines schon so oft gehörter ״Simson“, der tun sein Judentum strrhensnah ringt. Nimmt man dann noch Heines ״Hymnus“ und denk! an die -- auch vorgetragenen — Worte aus Goethes Divan (Gottes ist der Orient...) dann fühlt man: jüdisches Schicksal ist von einem wahren jüdischen Künstler gestaltet. A ... n Hauskonzert. Es zeugt von Veranlw ortungsgetühl für die Kunst, wenn sich Musiker und Musiklehrer uneigennützig zur Pflege hochwertiger Musik zitsammcnschlicßcn. Der Kreis um den Cellisten Hermann Weil ist von dieser Aufgabe durchdrungen und zeigt in seinen Veranstaltungen die Wege, die zti einer vorbildlichen Musikübung führen können. So ist die ׳Aufführung der ״Wintcrrcise“ von Schubert im letzten Hauskonzert hei Weil ein Verdienst des Veranst,alters um die Vermittlung bester Musik. Es gehört eine unerhörte Kraft der Gestaltung dazu, diese Lieder bis in die letzte Schwingung seelischer Erregung zu erschöpfen. Prof. Ernst Possony vermochte das bis zu einem Grade, der erschlittern mußte. Der Beifall wurde so zum beklemmenden Schweigen der zutiefst ergriffenen Zuhörerschaft. Nicht weniger Anteil an dem Gelingen hatte das .schmiegsame lind organisch sich einftigende Spiel Grete Sultans! das nach der zuweilen imökonomisch gehandhahten! deshalb flächenhaft wirkenden Wiedergabe der Beethovensonate op. 81 in der Begleitung der Lieder an Intensität pianistischcr Ausdrucksmöglichkcit ungemein gewann. Nur begeisterte Hingabe an das Werk konnte die fast zweistündige, pausenlose Wiedergäbe der ״Wintcrreisc“ ohne das geringste Nachlassen der darstellerischen Kraft ermöglichen. Dr. Jakob Schönberg. Klavier-Abend Stefan Antal. Für Stefan Antal gibt es irgendwelche technischen Schwierigkeiten nicht mehr. Die absolute virtuose Beherrschung des Klaviers hat ihn ein Programm zusanimcnstcllcn lassen, das sich, mit wcnijpai Ausnahmen, auf Werke äußerlichster Prägung von größte־ Schwierigkeit beschränkt. Diese Liszlsclicn Bearbeitungen sind heute unerträglich. Dabei macht Antal aus allem eine Etüde, selbst aus solchen impressionistischen Vergangenheiten wie den jeux d'eati von Ravel. Die O-dur-Sonatc Beethoven* op. 70 wurde ebenfalls übersetzt. Im ersten Satz ist zwar: Presto, aber mit dem Zusatz: alla tedcsca vorgeschrieben. Da* heißt: Deutscher Tanz oder Wiener Srlmellwalzer. Von irgendeiner Plastik der Themen war keine Rede mehr. Ebenso wurden die thematischen Sechzehntel des letzten Satzes Nachschläge. So kann man Beethoven nicht spielen. Am besten gelang noch der Bach-Busoni. Eine musikalische Vertiefung dieser außergewöhnlichen virtuosen Begabung ist unbedingt notwendig. Dr. Oskar Outtmann. Kabarett bei Körperbehinderten. Die Selbsthilfegruppe jüdischer Körperbehinderter veranstaltete am 20. Oktober einen ״Bunten Abend" unter der künstlerisrhen Leitung von Danny Cirun. Der Vorsitzende Hans J. Hey mann wies auf die Bedeutung der Selbsthilfe, gruppe hin. Der künstlerische Teil des Abends, dessen Confercnce Artur Zander übernommen hatte, wurde von der jugendlichen Gerda Deel cingclcitet, deren graziös «tilgeführte Tänze erfreuten, Ts folgten dann einige Vorträge von Artur Zander selbst sowie Koloralurgcsange von Rolli Mel« 8 o n, die ebenso wie die Darbietungen des früheren Mit* gliedes der Staatsoper Gustav Stabinski und der che* maligen Rundfimksängerin Idith Bach durch Zugaben der Künstler fortgesetzt werden mußten. Der Parodist und Imitator Dartnv Grün und der Dialekt-Humorist Fritz. Lachm 8 n n erfreuten durch ihren Humor. Walter Steiner fand, wie immer, ein Interessiertes Publikum. Die Rezitationen der Schauspielerin Hildegard Caspar! wäre 1 auf ernsten, be-!sinnlichen Ton eingestellt. Fesselnd sind die ״Berliner Ty* pen“ von llanni Rosen. Der Abend fand seinen Abschluß durch die Stegreifdichtungen von Prof. Trieb H 0 pp und die Geschicklichkeit des Yo-Yo-Weltmcistcrs Alfred» rranzeico. Besondere Anerkennung gebührt der Leistung des Pianisten Gustav Sabel, der die gesamte Begleitung über* nommen hatte und sich durch den Vortrag mehrerer Klavier« 101 i einen Extrabeifall erwarb. Zur Jeremias-Aufführung. Uns wird mitgeteilt, daß die Entwürfe zu den Projektionen von H. Cond eil stammen. Die Ausführung der Projektiortshilder hat Alice Terz besorgt. Sic sind in einer neuartigen Technik gemalt, die eine andere Raum- und Farbenwirkung als sonst ermöglicht. Zionistische Veranstaltungen ״JüdUche Lehritütte Ch. N. Bialik“♦ Drn Kur« X ״ZionistUrh* Politik“ 1j>m stau Dr. Georg!,andauer F. LicbenUein. Der 3. »mH 4. Vortrag finden nicht am 20. und 27. November, sondern am 27 November und 4. Dezember statt. *Schule der (üdiichen Jugend". In Abteilung Hl ״PaUstinafragen“ lieM E. Lifhenstein ft brr: ,,Probleme des Fahstma-Aufb^iis“ |Z»o« nistische Außenpolitik, Zur Soziologie de« Jisehuw) am 1., 8, und 15. November, M, Oremtein liest in der gleichen Arbeitsgemein- .*chaft über: ״Fragen jüdischer Arbeit in Palästina“ am 22.» 29. Nove mhrr. Jüdische Volkapartel. Am 3. November, abends 8 30 Uhr. in den Hesamtraumen des Logenhauses, Kiristsfr. 10, C.rsfibchaftsabend anläßlich der vor 30 Jahren erfolgten Unindung des Neuen Jüdisehen Uemeindevereim, der als erste jüdisch-nationale Organisation aktiv an der Berliner Uemeindearheit teiinahm. Anspraehen führender Munner und Von rage hekmoter Künstler. Zum anschließenden Ball spielen die Kapellen Siel Kav« Fellows, Adler u. a. Fraucn-Arbcltsgemfimctiaft für Palästina. Gruppe LicMtrfelde; Am 30. Oktol*־r, mchm. 4.30 1 hr, Arbeitsgemeinschaft: Sprüche der Vater. Bei Krau Großer, NW, KlnpOmkM r. 19. —־ Gruppe Neukölln: Am 31. Oktober, abends 8.30 Uhr, ArheiNgemem■ schalt unter Leitung von Frl. Dr. Holde: Proben aus dem Talmud, Herds Rede vor der Fremdenkommission in London, Bericht von, Frau Dr. Edith Gohhehmid! über ihre Erfahrungen in Holland. Bei Frau Poiajewer, Kopenicker Str. 123. ־ Gruppen West und Bayerischer Platt: Am 5. November, nachm. 4.30 Uhr, Frau Tannen zapf: Vorläufer de י Zionismus im 19. Jahrhundert. — Frau Epstein: Dir national-jüdische Bewegung im Oster». Im Heim der BZV., Kantslr. 54. החוג העברי של הסניף הציוני |בבדלין ,,צנטרום", מתאסף בכל מוציש בשעה ,/׳ 8 בדיוק, בדירתו של מר וילף סאלעם רה׳ גר1סע פרעזידענטען 2• המנהל: מרדכי אהרנקרנץ מדברי ומביני עברית מתבקשים לבוא• שיחה לברית. במו״ש׳ 3 בנובמבר בשעה «/׳8 בדיוק׳ תתקיים באולם ההסתדרות הציונית׳ רח׳ קנט 54׳ שיחה עברית על הנושא הספר העברי. המרצים: ד״ר בורודיאנסקי׳ ד״ר קאלקא׳ ואב אויבך(גבעת נרנר). מתבקשים לבוא בריוס• Anzeigen von Verlobungen, Vermählungen, Geburten und Sterbel.llen werden nur im Anzeigenteil veröffentlicht. Verlangen Sie den Sonderprorpekt FA von der Aü!,.eigen׳ Verwaltung. Veranstaltungen der Bezirksgruppen der B.Z.V. *■30 «<•)■״. Oktober » M Uhr den 31. Oktober »JO Uhr 1*'1Ä '**״ Oktober »» Uhr '«. Oktober A» Ukr ßrOckcnttraOt 6• Konditorei «Hees•* Flcn*bur4«r Str. 19 R7eV-Hcim Orif1len8tr. 170 Mustkcnftle, Kaiaar״ Wilhtim.StrtQ« 31 Ncuk5lle,P«f1«^c*F••(‘ xftle, Bargstr. 151-152 BZV-Heim, Kentstr.54 Weiter Tempel Kurt Loeveiiielz Adolf Pollek Rebblaer Dr. deukla rrl.a Adolf Polltk Dr. Edj.r Roaea »,Aktuelle Probleme der Paliitintpolttik" mD•• dautacha Judentum en der Zeitenwende" ״Juden und Araber in Pelittine** ״JBdlache GaachlcKla eie feeteltead• Krell der Gegenwert** ״Pellatine - die Wirklichkeit von heute und morgen״ *EngHieh« Politik im vorderen Orient** Perirksgrupp« Jannowitcbräcke Fezlrkt£ruppe llensepleti Bezlrktgruppe Süd BtiirkasJ nippe Zentrum Berirksgrupp# Neukölln BerUkigfuppt Lehniner PUte Empfehlt dauernd!Pf$Cll§SZtfIfJßnfiCLSl1t de» Pfund 35 Hg. Verpackung frei — Versand nur per Nachnahme. Alfen• Simon» Minden (Westfalen)» Kampstraße 34. Pesellschäfts-abend Soimubend, den 3. No vorüber, 20 y, Uhr, Htrwluid•• FeatiKle! Neue Frtedrtchetrafie 3S Kö&Gff’GSi *Taus •TosHöoia il״tritt RM. 1,- 1 V0fvtrk»uf*#t«llrnk Lodutr, Memhardatr. €t ReiMhüro Atleiüik* I Frl#dridh»tFi8* KXk Finder, Neue Sehönhausar Str•»• H BZV, II Nainakaatr. 10, Roaanbar^, Geanediaratr. 38. |‘E(«une« zionistische vereinioüno 1 ■azirhoeruppa Zentrum ir3.:־״rj all. f.pi p^rionllrhi» BAArbeilung■ der Schuldner Beratung■ bei Verkeuf vonAußenatinden Allgomolno Deutscho InkassoAktiongaseilschaft nerlln NOl8, Gr, Frankfurter Str» 58 Hamburg ll»Trostl*rflrk־׳l (Ijialsahöl) KUln •.Rh.» Br&dc*n1tr.l9fDi»dhhaai) 016 Anzeigen-Annahme-Schalter sind bis auf fiteres am Freitag nur bis 15 Uhr geöffnet. Sonnabend und Sonntag geschlossen Montag bis Donnerstag 9 bis 18 Uhr r t iSlIülfC» grn^gmf " ... Die freie Senaetlo» U0hl3p!318( Rrunnenitr. 154 * Anfatif׳ täglich 3 Uhr CAPITOL AM ZOO rtSNRÜfl ns BARBAROSSA 70S* ן» Qreia Garbo in: ך'ח Hsnisin Christine 11,, , ti (Or:g!n.ll«11UBS| EnDS’QoniG־ oroQca spiol Kino! InvelidcnatraSe 1• Eine KrlmlnabOroteaht Anfang tätlich 3 Uhr Täglich 6.4S, 6.15 Uhr. ücuq Pp01fsni18 in Freitag MARMORHAUI FERNRUr, J 1 BISMARCK <8(0 tS Ich tanze nur für Dich r* ך mit Jean Crewford / Clark Ceble ן < || Originilfaisung f N der Jüdischen Volkspariei Sonnabend, den 3, November in den GesamMumen des Logenhauses, Kleistsiraße IO Beginnt 0 Uhr Einlaß % 0 Uhr Täglich 8-7-6.15 Uhr imperial opoQoZarin Roaeothaler Str. 40/41 . . , , , ... , ן. ,. mit Marlene Dietrich am Hafk«cn#>f1 Markt BIO Schuarter H.ok..d..r Markt >1 JASOr ICSiaBinft tcsiansprachcn Künstlerische Vorträge Tombola *Ball Karten z. Vorverkaufepreia von RM LßO bei! Büro der Jüdlaehen Volkspartei, N 54, Llnleoitreße 69, Norden 5514 / Bflro des Bar Kochba llekoah. Meioeke- *treOe 10 / Volkahenk Iwrit, Dirckienatreße 26*27 / Volkebenk Iwrla, Depotitenksiec, Feaenenatreße 16 ,׳ Zi4«rfcnge1ehl(t Heinrich Epitein, SW 16, Jeruatlemer : Straß• 9 / SiofJbfu• Englinder N 54. Alte Sebonhausar Strtß• 2 / Freu Goideieln» N 113, Schfinheuter Allee 112 / A Blrtcbfeld, NW87, Jagowitraßi 44 / Bernherd Roten• bA«1m,W62,K)eittttr. 10/Herrenerlikel|etehill Ehrmann, KoUbutter Damm 12 ft / Stck 11 Finger, Augiburtfar Str. 37 Abondkatiei RM 2.— Abeftdkaüei RM 1v J Centrum-Ucmspiole Monipsrnasse Berlin N14, MUnaatr. 31/23 und Deiprogramtn DESIDEIIZ ,"4ל־ ”chJu k“. ‘t»T Die groBe Zarin OlIIAE 1 Bergmann« «,Da atlmml W«1 nicht4• illifUkl Straße 5«7 m. Viktor de Kowe. Adele Sandrode, Wochentfa. 5.30 / Sonn». 3.30 Ralph Arth.Robartau. Baiproframm Ba StlRlIflt »5,1״det׳K.*^״uSbt was nicht aa A «a ad| B Tageiklnft, 11 v nn: — 1 י Uhr narhtft wn, Tf..ouu*t, T. Das madfil aus Havanna