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Jüdische Rundschau · 1934-10-19 · Heft 84 (19.10.1934) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 84 (19.10.1934)
Date
1934-10-19
Page
– (sequence 13)
Language
German
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4 nu1(i ,1! ־ י •:Hllfii '־ «:Hl p^'licn .״»:>! '1 ■tcrtcf He. K sielt N'rtiz daran[ te ,!!׳, Kallian imd (Irr Sniic 1 totic״ ,tli'uisci’! C'diielt: Idilacltt fthworlh |!cr den I cs, die |!1K der j־, (nach ■e nach 1r früh :in und immenc | he Re• j uniichst ji t hatte I cy mit j ankam. } machte I Regie• | Da in, jj Endung? .zamtes \ tt, wie \ wie er f!t ein- atcrlno' I :!־reicht noch ’ Nathan; hatte j tnd so; iseltild 11 dert;r Ern und c die hierzu urg 0. tlirhcr wen• r den 1 An• ■t. 1a :berg. N'R. 84. 19. OKTOBER 1W4 jOOISCHE RUNDSCHAU Vom Jüdischen Kinderheim Das Jüdische Kinderheim, e. V., Fchrbclliner Sfr. 92, veranstaltete in •einen Raumen einen Tw-Nachmittag für freunde, Gönner und Interessenten des Hause*. Es war bc *bsichtittb j}" Crasten ״neu Emhliek In die vielfältigen 1 . ״ . .rl.fc eine Hmin e!r>H . _ a» _*? Eine Kundj'i?4 da* K!sred*.< atBic״,)'1״ ~ ,ZV,י יד : ׳■* vienuiucei &uf2*1^c׳״ Heim sich stellt, zu verschaffen. Einleitende Worte der 1. Vorsitzenden, Frau Else Dzialosjynski, wiesen auf dtc sozialen und pädagogischen Ziele in Heims hin. Ein Sprechchor der Schülerinnen behandelte (jje jüdischen Festtage, begleitet durch ein fortlaufendes 3' ׳׳' ' f:i ■׳^ '•׳; k"V4/׳ clvln .* W j « 1 r—% f ' ף J ■ '*׳ 1/ '1 4' >> <v Die mitwirhenden Kinder Fot.1!, Abraham Transparent, in dem die Gebrauchsgegcustände an den Feiertagen dargestellt waren. Es folgte ein heiteres Spiel. Die Kindergarten- und Hortkinder erschienen als Puppen und Figuren in einer Pantomime ״Ein Waggon Spielzeug״. Von der Ausdruck sfählckdt der Kinder und guten rhythmischen und turnerischen Leistungen konnte man sich überzeugen. Das 0.111 zc ergab ein farbenfreudiges Bild, und fand durch!eine wirkungsvolle Darstellung, unterstützt durch gute mu• *ikalischc Begleitung, lebhaften Beifall. Die Führung durch da» Haus gab allen Gelegenheit, die schönen Räume und die hygienischen Einrichtungen der Kinderstube, des Kindergartens und Hortes sowie der Unterkunft für vorübergehend unversorgte Kinder zu zeigen. Durch ausgestellte Handfcrtigkcitsarbcitcn und Zelchnungen der Kinder gewann man einen Einblick in die Art der Beschäftigungen. Besonderes Interesse erweckten die Arbeiten der Haushaltungsschülerinncn auf dem Gebiet des Koch- und Nähunterrichts, Jüdische Kindcrtiilfc E. V., iürtin N 24, AiigiM.slr. 14-15: nt> 1. Notcmlxr filijiiliMj.cr Knrsin rur AiixbiMung in Kinderpflege und 11:111.- «iii.rhafi. I’rnkfKclie Arbeit im Tngc.beim für Säuglinge und Kleinlinder, im Kimlergiirlen und in der Kindcrpolilctinilt. Tlicorelbehc Kur•«■ über Km *irklimg, Pfleg« und Kmiihrung des Kindes, KinderkrinU« iu 11, Kfmiimig und Heseltiifligung U'W, Kustrn 25 RM. mmtnllieli iiiwH, Milbige.sen und Niirhimtiite.gdriink. (Kin Wohn- Wm iu nicht mit 11er Hinrichtung vcilmmlrn.) läs künnen noch einige Srliiilciinnen mitgenommen werden, Schriltlirtie Meldungen an die 1,1’iicrin Fit, Nettfcld, AugtiüMt•. 14-15, «1er an das Bernfsamt der Jildiselicn tjcmciwlc, Berlin C 2. Rn* nstr, 2 4־. Frl. Zobel, Etwa GOO Mcnr.chcn füllten, den großen Saal der Haveriands-Festsale, wohin der Misrächl zu einer Kundgebung geladen hatte. In seinen einleitenden Worten machte Alexander Adler die gesetzestreuen Kreise dafür verantwortlich! daß cs iin Zionismus nicht immer *o aussehe, wie cs die fharatreue Judenheit wünschen muß. Es gilt, sich in großen Massen der zionistischen Organisation anzuschlicßcn, um des Zionismus willen und um de» jüdischen Gesetzes willen. Isi Eisner schilderte, wieso es kam, daß das kon- »ervative Judentum den Ruf des Zionismus nicht verstand. Der Zionismus hatte die Renaissance de* jüdischen Volkes zum Ziele. Das konservative Judentum war nicht tot, brauchte also nidit wiedergeboren zu werden, Der entscheidende Fehler dieser Anschauung bestand jedoch darin, daß man nichts aus der Entwicklung der westeuropäischen Judenheit gelernt hatte. Man hätte den Weg zurück, den ans postassimilatorische Judentum zu gehen anfing, beschleunigen und ahkürzen können durch ein rechtzeitige* Einschalten derjenigen jüdischen Menschen, die noch mit jüdischen Kulturwerten unu den traditionellen Gütern gesättigt waren. Durch Errichtung von Synagogen und religiösen Institutionen In Palästina glaubte der Misrächl Einfluß auf die Arbeiterschaft Palästinas ausüben zu können. Der Erfolg war nicht »ehr groll. Auch der Gedanke, durch die Erziehung des jungen Geschlechtes im Sinne der Tradition, die Zukunft Palästinas für das gesetzestreue Judentum 711 sichern, führte nicht Im vollen Umfange zum erstrebten Ziele, Erst ein dritter Weg ist erfolgversprechend. Es muß gelingen, dem großartigen Werke der allgemeinen zionistischen Arbeiterschaft ein gleichberechtigtes gegenüberzustellen, das aber nun gestaltet wird von Juden, die Tradition bejahen, die, durch da* Lehen In Erez Jisrael dem jüdischen Gesetz in *einem vollen Um• fange wieder zu seiner Geltung verhelfen wollen. Die Syn• these von!.ehre und Leben, von Lehre und Arbeit — tora waawoda — ist die Aufgabe, die *Ich die geictzestreue Arbeiterschaft gestellt hat. Im Anschluß an diese Ausführungen ergriff Rabbiner Dr. Freier das Wort. Er schilderte den Kampf, der geführt werden mußte, nicht nur um da* jüdische Volk zu erobern, sondern im gleichen Maße, um das jüdische Volk für die Aufgaben, die die Eroberung des Landes Ihnen stellt, zu gewinnen und zu erziehen, Es genügt nicht, wenn konscr• vative Kreise heute den Versuch machen, sich selbständig zu organisieren und sich mit der Gaiut abzufinden. Es gilt, in Palästina ein geistiges Zentrum zu errichten. Die Mög• lichkeit dazu haben in erster Linie die Menschen, die nicht getränkt sind mit einem Gedankengut, da» fremden Kulturen mm Ideologien entlehnt ist, die vielmehr Ihren Charsktcr erhalten haben durch jüdische Inhalte. Der Redner wies auf die entscheidende Bedeutung hin, die in diesem Zusammenhange dem Kibbuz Rodges, dem Werk der deutschen misrachistiscbeii Jugend zukommt. Mit einem eindringlichen Appell, die Reihen des Misrachi zu stärken, *chloß der Refcrent seine Ausführungen. Eine große Anzahl von Beitrittserklärungen Ist da» konkrete Ergebnis dieser Kundgebung, die bewiesen hat, daß die Möglichkeit besteht, große Teile des konservativen Berliner Judentums für den Zionismus zu gewinnen. . KUNDGEBUNG um Beginn dar Vorlaaungtn 1034/SB aprloht Ooryiaratag, SB.Oktob., 20ו/י Uhr, Im Großen Saal das BrOdarvaralna• hauaas, KurfÜratanatraOa 115/116, Qbar II KULTUR UND NATION II Karten iu 30 Rpf. (MllfllUdar dar BZV 20 Rpf.), Jugandlloha 10 Rpf״ In dar BZV, Malnakastraßa 10, Im Atlantic Exprats, Frtadrichstraßa 100 (S * Bhf. Frlidrlohatr.) und an dar Abandkaaaa Bar Mlzwah-Termine Am 20. OUioticr — 11. Mtw:hc*cUw«n: Werner Dienes, Sohn von Sicgnmnd Diene», Ctmrlotlcnbiirg, Dahlmsnnntr. 29. Das erste Sonderkonzert der KUnstlcrhllfc. Die Reihe der sechs Sonderkonzerte der Künstlcrliille der Jüdischen Gemeinde begann mit einem Mozart-Wagncr-Verdi-Abcnd, der hauptsächlich Teile aus Opern brachte. Die Einwände, die überhaupt gegen gehäuftes Auf führen szenischer Musik Im Konzertsaal zu machen sind, sollen hier nicht weiter aus■, gebreitet werden in Anbetracht der besonderen Situation 1 erstens darf eine Folge solch schöner Konzerte mit Wer« ken und Künstlern von Qualität, wie sie uns versprochen werden, ruhi^ mit einem populären Opernabend eingeleitet werden; zweitens war diese Popularität gcstiitz.t von einer gefeilten und überlegt gearbeiteten Ausführung, die den einzelnen Nummern den gemeinsamen Boden gab. Man geht sicher nicht fehl mit der Annahme, daß die Einstudierung, die kleine lebendige Szenen entstehen ließ, dem Begleiter Michael Taube zu verdanken ist. Die Klarheit und Exakt« heit der Ensembles fiel auf. Immer wieder muß man Her« mann Schcys mächtiges und reines Organ bewundern, das »ich für Wagner und Verdi eignet, für die schlanke Linien« fiilmmg Mozarts aber doch zu ausladend ist (vor allem in den Crescendi). Elsa Jülichs Sopran ist von Natur aus kühl (deswegen (ür scharfe dramatische Akzente geeignet), aber im Klang sehr gepflegt, in der Mittcllage voll und *leher — weniger in den Grcnzlagcn. In die Ensemble! fügen sich noch gut ein: Max Mansfeld und Emma Z!• dor, Ralph Bernd. Dr. Ham Nathan. Familien - Nachrichten Herr Hugo lfm und Frau I!l:1, geh. Srclig. JCdpenicker Str. 35-38,, begehen am 19. Oktober die fiohlenc lloehzrit.! JUditch« Schul• Ktltatdtmm. Sprei hsümdcn der Leiterin Im Wintar« hnlbjnhr von Montag bi« Freitag 11—12 Ultf. Veranstaltungen der Bezirksgruppen der ß.Z.V. Mitlworh, den 24. Oktober fWV-Hcim Hiijo Wolfcrmano JjndiQcka meiner Beiirkiärupp« Friedrlcnihaln 10.30 Uhr I,and1b#rger Strafte 87 PidSntlnareii•" Nächst• Bekanntgab• in dor D i n ■ t g A u sg a b Jtlrn, S* n 49ר* eria •׳<׳* ,(.ח ei*•»•! U H זייחז! vüciu miß**"* «S« 10״ nrflft'» Brei** s,*A^* tu(.i B ל! itr.יחי m unS tr.i- 1er!eh » ״״• m B 1,' Wl'1. , ja! spricht mit jüdischen Eltern übttr Cruniragtsn der Kiäisciisn Erzlshung (Vortrug mit froior Auaspracho) Dienstag, Singakademie jjK*rt#nt Mk, t ־,!.SO, 2,״ ln den Buchhandlungen Wcltf, FfigerPlati 4, ״Kedtm",Dahlmannatr.0u.Abendka••• Pumo-filiiaiiiiiiis / ר Berthold N&umaim v4»׳1׳ KiarfQretenüaimm 305 t Telefon 1 J1 Biimarck S71€ «ו־ ADMIRALS* Kino, FHedrlehairsQ« 101 fl Uhr ▼orm.hl• 1 Uhr ntehl■ Sonntag• 4b 1 Uhr Jurmll* Novetni! RGhmeiit» in PrQSQQlfO Mutik! Fr*m Lthitr ,״t«cmouansa»1 «läcner stran«! 32 fl0n20.9kt.1B34 iDcnus l׳/, utir Ludwig iiakdt י spricht 7UjJun*tr11 der ^Udl*chenJu(]cndhil(c c.V. Bibel und biblische oeatallen tn Dichtuiii’cn ▼<»n Gofthc, Haioe, Rilke« Kafka, Thnmns Msnn, I.atkcr * Schfllar Vom Humor dor •ludon von RM 1,- |>i! 7,50 im Büro Bleihircuitr, 10 JJ־i SujnpUit 6546), In den Buchhanrilung«n: Gonr«f, ^»mcnburjjfr Straße 26, Kedcm, Dohlmonrutr, 8, M1D, *^«׳o^mtiaßo!5, Rinj’, Joachlmnihalcf Straße 43*46, ßitnbaum, Mciae^atraQe 10 und an der Abondkail« -. -1—-— D«#thov*n*S#«l, KSthsnsr S tr* 92 ״ייייי■ Montag, dan 29. Oktober 1934, «h«nda 8 Uhf Kammemängcr Prof«»60r Hermann üadlotuker kinjft In der 8 ״ c 1t 0 p 1 b n 0 “ ^,tiürium von Joaeph Haydo Li״! ,, Uiivmgi isnot S. Roaktn _ Htrm mit ו Wa« Koch'Stahlniky. Toni Ttlrk« CtiMia't.a '5*,״K• Juilu« Peibi@cho׳wll6ch. Hoakin'idhor "יי»1י Chor fjud. Chorgemeinacliait). Roskin'idh## Kirt«. k vcmtarhle•! Kammcr-Orckoslter. 1,10 «20»^' ** 1—10 יי. In der Synagog׳* üivBtrnwatr. tÄgl. bmm יירו « L’f'el. C 9, 7135, Ro*kin, H*ien«er, KurfOr»tm• ׳ — iv• *“li«. 2-4(Tei. J 7,66H3). Bai d#n Ka0t«iUne«! sy״*gog»n, jtüpn jüd. Bufiihandl., »0w5« Abendk»»•« ■■■••i Sonnabend! den 20. Oktober Lachen bei den Frankos Sonntag "^Ä'.Tanz KONDITOREI UND CAF£ S&k (,Vrrantt. j«d. Ar*. 60*800Pfr»*faA». KURFÖRSTEHDAmM 155-18G HAllen Sit •\<h Sonnebend, den 27.10,, frei —— cafl uwanöoci, Kurtürsiemiamm 3t — Am MUtwocIi, dom 24. Oktober 1934 Erste große Trachtenschau varbunden mit •in-r ModfinsOhati und Amateur -Tanzturnier Bin •In• golden« Armbanduhr!«der Gaal «riikU »in« Sp*a4« K * p 11 Dr. Fran« KShlB* ■pi.lt AGTR A* MIM v. nagv, Viktor 0• Nowa LlahUplala, Ch*u«i*«1tr. 14 _ D2r 1. mm ncunaus Sonnlad• •b 3 Uhr mit Huna Moaer* ALHAMBRA- (,!•htaplala, Kappcnitr. 29 B.ülnn 5. י ,י Uhr Sonnt*(■ •b 1 Uhr Marian« DlatrlcU In יי IU ul uuu LlcbtapUl« Am FrUdrlchih.l 29 fir(lon 5, 7. 9,10 Ohr Sonnt*(« *h 3 Uhr Martanea ISoppa, Paal!{«rtmsnn in fcl1\»ar2crJD!3er lohanno mit Guitaf Orttnflga■•. CAPITOL AM ZOO FERNRUF! O 5 8 »RBAR08S* Z0SS £ Der verlorene Sohn [ t ”] mii Luis Tronker 7 —©.15 Uhr. donnaband und Sonntag auch 5 Uhr /1« ^׳*•» •י r«•» /■**k Vav is •׳iJCjaiW — I.1C Brunnen •tr* 154 Anfang tlglleh 3 Uhf *»«n«•■ •**«*. »1 »**״־*S /*•»._ t*. ><״« ' ■ .. Ml tit Qaa■ KlnO« lovaUdonatrafia la Anfang tiglich 3 Uhr Die große Zarin mit?fblf Jiy ei II4PERIAL Fl#2GQC״la mit Jartnlla Novotaa Roianthalir Str, 40 41 am Hnukfirhen Markt BIO Eins Frau, die woiß, was 81• will Klack••ch«r Markt 3/3 mit LU Dagavaf nc:סיועי□ a&’aPZCP llorak •W0B1ai*r1«t1 m lllarlannallopp«, Guitaf Grünii Wo. 3, 5. 7.9 So. 5,1, 9 gaoa and da• groß« Beiprogramm ALFRED NEUMANN Fraokjftv! ••M., BloldenatraQo 47 na ^ויי L(eht1p!«i«|Charl., Kantitr. 54 Wo. ab 5 Uhr, So. ab 3 Uhr Herr lio&in s cu I i!a Ko::a Dpostra: Dienstag מם raa; , *. m.., ts ו ] MARMORNAUS rCRNRUr׳ J I BISMARCK 1000 Ich tanze nur für Dich mit Jsan Crawford / Clark Oabla Ori(in*tf*Mt1n| Tlglloh B -7 -0.18 Uhr niuou &״:; 3er liir.02 12rf WorliPtilgn. 5.30 / Sonnt, 3.30 mit K8lh• von Nagy. V. de Kov• c8nirum־L!cm3D!s!8 lii Herz mii nach Dir Berlin N54,hlUnzatr.31 23 mit Jan KUpara Studio 11 ׳*־׳_״ --ז״“• w», “״.״Zn.tr 7. Liobo dumme Mnma fi 1 p ß Hracfi um «loianilia Feiirbflltncr Str. hl Di •t)o.wDi<» 11t0alM BrigJUim.W.Fritieh r f 1#, 0•««r Abarbadi, D.yrUdiar Plat* 1 , ־ pM*11. Vereiniiaio * Treffpimki boit. jüd. k 1,״®"•ch. Bai. anork. Wien• Küche * Dctsota ״»«•ik, Mlrtag.!!. Abend •Gedeck v. RM UO an ■Ippsrsta * Reparaturen * Antenr,ea | ReilfCuGPu.Ai.a Itizli Karfaritindtmm 119 Hadiinal.t.r 3700 Voroln fOr JCUlacho Ooachlchte und Literatur e, V. KKSLADUISO <a dtm *n Donnarakag, dam 2t, Okt. 1934, •b.nd• 8 Uhr, im •h*m*SI(*n Laj.nh*״*, Ktalatalr. 10, ■tnUllndtadrn Vertr*( y״n Rabbirsor Dr. LI. Caiomonskl: Aafaa! «n4 Weirl0a dor &«rün«r JÜdlidiaa Gamaiodo Mit mtt«ikfttlseh*n Darbtatunitoa d«1 Künatiertrioai Charlotto Ko0«a,Vloi״ Ena« Klelo, Kiav.or, GoHlriod Zalandar, C«Ilo EintrlUakoHaa iötr NichtraitglUdar ■Jod bfl oaiaram Seh1I*a1«i1t*r Marti• Ltwy, Spoadauor Straß« 41, Norden 3915, «rhlllttch 1FIBgal tur ׳ Miete ttiit .**״1* ז ' י K1uJb«t*clttigung, 8tlm.r^ ■ an n. H.p.r.iur.ii' - »"יי,?* j, 1•>.), *bäul- * IMtritt. tehillpliH.n XAKD&X. Alt-MsaUt ««• / C9 VM *.:ם! fär Patianian •ach drall. V.rarttMM( ßntt.:i1ster,D1?.i11L««rt8, I T.1.1 Jl Bis«. 6344,1w.9.|9«.r-aUkr Bitter• lehoholifltn!. Geachiftt Joacblmatbal«r Str, 31• 2* Geicbllti NQroberj(cr Sir. 14 15, EdkaTauaatKUnatr. Tai.B 4 B•▼, 0643. Allo Mark•• wi• Koiidia W Ritual - Undt - feodofa, V Eigcoa bitUra SpedaliUtoo Ugt. biadh JeadiimithtlarStr, 12a. Jt9 S4S3 Jod. sorniaim.0. Sonntag 8־/׳ ihr Küaitleriacho Laltnnji l9c!m11tS1 Wolfff Eintritt von IM) PUonlg aa Sonnlog 4,/5t 011• Plütz* L- Insorlaren Siestinüla

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