Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 84 (19.10.1934)
- Date
- 1934-10-19
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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־רבju_JUGEND - RUNDSCHAU Nr. 84. 19. OKTOBER 1934 , Bll, ,*> . .מ H״n <q י״ pT1/י^> ז75ן .J 1. , \ '- **•4 4. «*»li tti .«fr •!»•«_! jJP ך״*ין^ ףיין»<"^ _ ר"•^ »1 ן <■■ jLl,■ r 4*,—4^ fl׳/^ ״W ״ft״!'''!in I hjr Palästina muß im Ausland durchs führt werden, in den meisten U uTdJZ m! ,*'t ׳f“ '״»״״ */c״״c״״ ״־״׳- neulseMand, um den Weg der Berufs■ ״״,׳״ »' ,• f * 1, .1 5,1 >״״!!r *’*״ Leben der Arbeit in Palästina vnrsubereilen. Wir berichten heule ׳-*-׳י ,l'S"T ' 'n י' י '1' ־ ersuche, kollektive Ausbihlungsstüllen zu schaffen, die von sehr großem Her« für die berufliche und menschliche Erziehung der in ihnen arbeitenden Jugendlichen sind. (Ilcd.) ״Mißd,11“ verfügt auch filier Zeitungen und eine ganz nette Bibliothek, und cs ist erstaunlich, daß bei der schweren körperlichen Arbeit hier ein reger Tausch stattfimlet. Die Beziehungen des Kibbuz ״Migdal“ zur Jüdischen Gemeinde in Tours, die bis vor kurzem durchaus negativ waren, haben sieh irti 1 auf der letzten Monate erfreulicher* weise positiv gestaltet, so daß man dort sogar daran denkt, eine Gesellschaft zu gründen, die sich für den Kibbuz interessicren soll. F. G., Paris. I••-« v■ ׳ *‘hi. u!v *¥/», *; p־,n 5; . _ן 5 ‘י ■דו * V״ i 5 v'i1 I ■ I־־, U Ümn ׳•c k. K.־׳ 4t״־f, M! mit u. 008 , I. And Hml.« me mit e! flen r Sfen-Ai וזי iil in fU-> 8״״ ■ den u:׳ trnfia i• Dan DasWcrkdorf Nieuwcsluis in Holland pi״ eigenartiges Berufs,lusbildungs- und UmschichtiingsjntcriH’liinen für deutsche Juden ist vor kurzem in Holland eröffnet worden. Auf dem dem Meer ahgerunpenen, ״cnt noch cm bebauten Gebiet des Z ui d erstes hat die koll,indische Regierung einer eigens für diesen Zweck gewindeten holländischen Stiftung Joodschc Ar bei d etwa ls ha z»r Vertilgung gestellt, um dort jüdische junge Men- <chcn in L andwirls c 11 a f t und H a n d w c r k auszubildcn. Bedingung war, daß dadurch keinerlei Störung des holländischen Arbcits- und Wirtschaftsmarktes cintrete, daß ,1,0 keine Arbeitsleistungen und keine Produkte auf dem freicn Markte Angeboten würden. Daraus ergab sich der jrinff, die geleisteten Arbeiten, die aus pädagogischen Grün* dm unter allen Umstanden sinnvoll sein müssen, für die eigene (ieineinschaft zu verwenden und den Kern der Ausbildung bis auf weiteres in Arbeiten für die Selbst- ״n.iliriing und den Aufbau des Ganzen zu verlegen. Die landwirtschaftliche Abteilung und die Gärtnerei sollte der Ernährung dienen, die Handwerker, die Werkstätten und U'ohnrämne hauen und einrichten, soweit nicht die von der holländischen Regierung zur Verfügung gestellten Baracken die erste Unterbringung von Menschen und Werkzeug gestatteten. Die erheblichen finanziellen Mittel, die trotz dem Entgegenkommen der Regierung noch nötig waren, wurden von jüdischen Kreisen Hollands sowie den englisch* amerikanischen-. Hilfsfonds zur Verfügung gestellt. ו m , ISO \ 5 ׳ ייה ׳«׳■ i nun nlim, m\. 1, 6; Ühr, tlil km. rft I 118 1 doi TA 1r a!•׳ Ar 134' int Arbeit in der Tischlcr-Werkslalt. Anfang März begann der Leiter mit einigen, teils deutsehen, teils holländischen Werkmeistern sowie einigen bis daliin vom Amsterdamer Komitee betreuten jungen Leuten das Werk: die vorhandenen Baracken wurden in Ordnung gebracht, weitere für die nachfolgenden Praktikairten aufgebaut und mit Tischen, Schränken, Vorschlägen usw. ausgestattet, auch die landwirtschaftlichen Arbeiten, für die eine?rohe Scheune überlassen wurde, wurden rasch in Angriff frnmmncn. Die Zahl der Praktikanten wuchs in schneller Folge. Zurzeit (August 1034) arbeiten insgesamt ca. 110 Prakbkanten beiderlei Geschlechts in der Landwirtschaft, in der Gärtnerei, als Bauhandwerker, Tischler, Schlosser und in dem rar die Mädclienatisbildung bestimmten landwirtschaftlichen Haushalt. A11 der Spitze jeder Bcrufsgruppe steht ein Meister. Bio drei Mandwerksgruppcn haben (neben den Barackenidwitcn) eine große ElSkantiue und die I liilinerhäuser erwlilct, sowie ein au anderer Stelle stehendes dem Werkdorf überlassenes Holzhaus, das erst abtransportiert werden mußte, 1 «!geballt. Sodann werden die Handwerker ein größeres üroicinschaftshaus bauen (lißsaal, Küche usw.). In der Gärt*!,״ci sind alle möglichen gärtnerischen Produkte nngchaut, n dem landwirtschaftlichen Betrieb Getreide, Kartoffeln, ™cn. Kle:usw., außerdem besteht eine Milchwirtschaft, eine Hühnerfarm und eine Bienenzucht. Die Ausbildungszeit ist ln 3llcn Zweigen auf zwei Jahre bemessen. v״n den Praktikanten sind etwa 50 vom holländischen Komitee aut dessen Kosten entsandt, die übrigen sind aus ütulschfaml, zum kleinen Teil auch aus den deutschen Mclib,irländern gekommen. Die Ausbildung kostet, soweit nicht Freistellen gegeben werden, etwa 45 RM. monatlich in “״ Landwirtschaft und etwa 00 RM. monatlich im Harnt- *״k.!)er beruflichen Herkunft nach sind unter den Prakti- «men neben denen, die von der Schule unmittelbar gekomwn sind, vor allem frühere Akademiker sowie Kauflcute. , Altershöchstgrenze ist der Regel nach 25 Jahre vor* gesehen. ,, ,״geistiger und kultureller Hinsicht ist das Unternehmen in bewußtjüdischem Sinne geleitet. Der Sabbat »0 die Feiertage werden gemeinschaftlich begangen, die Ver* 6יו״%ז ist rituell. , , ,, . B!e Unterbringung findet in Baracken statt, je sechs Mann "ä״cn eine zweiteilige, ו>י״» ־*"1׳,־׳-' ־״״ V aus Scidaf* wiii Wohnraum bc- *ון pM*•^ J f ך fh״, P: i .. i ftf! 4 r ן 0! 1 א C ״*4 |b'; •cb f. 0 Am Küchcnjenstcr, stehende Baracke, die primitiv, aber sauber und hygienisch eingerichtet ist. Die Freizeitgestaltung bildet, wie hei allen kollektiven Aushildiingsstättcn, eines der schwierigsten und wichtigsten Probleme. Sie wird sowohl durch gemeinschafliiche geistige und künstlerische, besonders auch musikalische Veranstaltungen wie durch Sport ausgefüllt, wobei die einen mehr zu der einen, die anderen mehr zu der anderen Art neigen. 4 * -4.1 4*•* - l'rcizeil, Photo»: H. Ltvy, Amtttrrfam Die Praktikanten sind von Anfang an mit größtem Eifer ans Werk gegangen. Die Leitidee, eine Gemeinschaft von Grund auf selbst aiifzubauen, hat sich als überaus glücklich erwiesen. Jeder einzelne konnte täglich den sichtbaren Fortschritt des eigenen Werkes fcststcllcn, man fing bald an, die im eigenen ״Dorf“ erzeugte Nahrung zu verwenden, alles, was die Bewohner umgibt, ist das Produkt eigenen Schaffens. Das eigenartige .Unternehmen hat in Holland lebhaftes Interesse in der Ocffcntlichkcit geweckt, die Zeitungen haben mchrlach darüber ausführlich berichtet. Für die Ausbildung für Palästina, die naturgemäß auch hier im Mittelpunkt des Interesses steht, hat diese Form der Hachscharah ohne Zweifel besonders großen Wert. Dr. G eoTg F tatow, * Der Kibbuz bei Tours Der Eindruck, den man bei dem Besuch der Kibbuzim, der landwirtschaftlichen liachscharab-Griippen, in Frankreich erhält, ist im allgemeinen ein durchaus günstiger. Es war ein herrlicher Tag, an dem ich bei dem Kibbuz ״Migdal“ (bei Tours) eintraf, den ich schon einmal im März besucht hatte und wo mir 11,!durch Vcrgfcichsmöglichkciten geboten wurden. Während damals dort alles ziemlich unvollkommen, luiaiisgeglichen und mehr als primitiv erschien und ziemlich viel Spannungeii innerhalb der Gemeinschaft herrschten, konnte ich diesmal ein Bild geschlossener Lebensform und harmonisehen Zusammenlebens fcststcllcn. Während damals beispielsweise der Viehstall 3 armselige Kiilic aufwies, verfügt der Kibbuz jetzt über 17 prächtige Milchkühe. Die Gemüsefelder sind systematisch angepflanzt und ergeben bei der liebevollen Betreuung, die sic erfahren, vorzügliche Ernten. Das Getreide hat einen verhältnismäßig guten Ertrag gehabt, wenn man bedenkt, daß die Trockenheit in diesem Sommer überall katastrophale Folgen!)rächte. Oie 4 ha Wcinlaml, die die Domäne besitzt, stellen ein bcsolideres Kapitel dar. Während bisher der Weinbau nach traditioneller Sitte behandelt wurde, gelang cs in diesem Jahr, ein. größeres Stück Weinland so mit Beschlag zu belegen, daß man die Möglichkeit hatte, andere Arbeitsmethoden auf diesem Weinacker anzuwenden; und selbst für denjeiligen, der gar nichts von Weinbau versteht, wirkt cs sehr stark, wenn er das nach modernen Grundsätzen gepflegte Wcingchiet ausicht. Bis zu 2(K) <V0 ist die Weinernte hier besser als auf dem nach alter Methode behandelten Gebiet. In diesem Jahr wird daher auch die Weinkeltern, die auf der Domäne schon angelegt war, in ganz anderen Ausmaßen betrieben werden können als vorher, und man rechnet damit, daß etwa 10 000 Liter Wein der Verfügung des Kibbuz überlassen werden. Eines der Haiintarbcitszwcigc von ״Migdal“ ist der Kuhstall, dem eine Kälberaufzucht angegliedert ist. Hier sind die Erfolge besonders erfreulich. Die Ställe und Scheunen sind in erfreulich gutem Zustand, das Vieh ist tadellos sauber und gepflegt. — Die Futtermittel, die gebraucht werden, sind alle im Betrieb gezogen und werden ausschließlich für die eigenen Tiere verwandt. Der Herbst bringt dann neue Arbeit. Hier in der Touraine müssen alle die Arbeiten, die in nördlicheren Gegenden in! Frühjahr notwendig sind, im Herbst gemacht werden, so daß alles bis etwa März für die Ernte fertig sein wird. ״Migdal“ ist dadurch besonders b vorzngt, daß cs die Kenntitisse und Fähigkeiten eines sehr'tüchtigen Agronomen sich zunutze machen kann. ״Migdal“ bat auch einen großen Verbrauch an Außenarl) eitern, die hei Bauern oder im Handwerk Verwendung finden, heim Dreschen, bei der Weinlese, bei der Viehhaltung, bei der Übst- und Genüiseernte, und die im allgemeinen sich bei ihren Bauern einer besonders starken Beliebtheit und Sympathie erfreuen. Die Tarbutharbeit ist natürlich im Hochsommer etwas zu kurz, gekommen, wird aber jetzt wieder mit viel stärkerem Interesse betrieben. Den ganzen Sommer hindurch wurde jeden Tag Hebräisch gelernt, eine Stunde in vier verschiedenen Kursen. Außerdem soll jeder Chawer mindestens zwei Kurse in der Woche über Kibbuz und Wirt- . schaff, Palästinakunde und jüdische Geschichte besuchen, und der Oncg Schabbath vereint alle zu einer besonders festlichen Feierstunde. Auch hier wird je nach Wunsch der Gemeinschaft ein Thema behandelt, werden Lledcf gesungen, wird Horrah getanzt, und schon der äußere Anzug, den jeder festlich wählt, zeigt, daß man sich der Stunde der .Weihe, hingeben will.. . . . ..!.: Der Morgen eines Chaluz Aus der Hadtsdiarah in Sdtwcden Vier flirr morgens. Es ist kalte, schwarze Nacht. Ich kann kaum den Weg über den Hof zum Pferdestull finden. Er ist leer, nur ganz hinten steht eine kleine graue Stute, ״Grulla" heißt sie. Ich schirre an und spanne sic vor einen kleinen Wagen. Inzwischen ist auch Minna aufgestanden, eine alte Frau. Dann muß man noch ein paar Transporteimer aufladen, und wir können losfahren. Der Hof ist noch tot. Wir fahren am Park vorbei durch die dunkle Allee und kommen auf die breite Landstraße. Dann geht's durch das schlafende Städtchen und wieder heraus, über die Eisenbahnschienen auf holprigen Wegen durch Wiesen und Wäldchen zu unseren Weiden. Es ist schon heller hier. In der Mitte eines Geheges steht die Melkmaschine, ein etwa 5 Meter langer geschlossener Wagen mit Rohren an beiden Längsseiten in Dachhohe. ״Cmilla“ wird angebunden und Minna geht zum Fluß hinunter, um die Kühe zu holen. Inzwischen setze ich das iicunteilige Sieh und die Melkmaschine zusainmen. In den Motor wird Benzin und Del gefüllt und neues Kiililwasser naehgegossen. Der Platz rund um den Wagen muß noch mit Besen und Schaufel sorgfältig gereinigt werden. Jetzt füllt sieh das Gehege allmählich mit rotweißen K ii h c 11. Es ist eine widerstandsfähige Rasse, die man hier in Südostschweden überall sieht. Manche Kühe kennen ihren Platz am Wagen und brauchen nur angebunden zu werden, andere irren in der Gegend umher und müssen geholt werden, was mitunter viel Geduld erfordert. Um 5 Uhr sind an und das M c I k c n ka man sehr schnell warm, denn’es ist nicht leicht, den Motor in Gang zu bringen, wenn er kalt ist. Schließlich springt er an, die Ventile beginnen zu klappern, und die Pumpe saugt Luft aus dem Vakuum-Behälter. Die Kühe beginnen vor Freude sich gegenseitig und den Wagen mit Hörnern zu bearbeiten. An den Kohren außen befinden sich zwischen zwei Kulten Hähne, so daß man zuerst, da drei Maschinen vorhanden sind, mit dem Melken der ersten, dritten lind fünften beginnen kann. Die Maschinen sind Kupfereimer mit 2(1 Liter Fassungsvermögen, ln den Deckeln sind sogenannte Pulsatoren eingebaut, die das gleichmäßige Saugen der Pumpe abwechselnd an die linke und rechte Luterhälfte leiten. Es führt somit ein Luftschlauch vom Hahn zum Pulsator und zwei zu den Mctallhülsrn, die auf die Striche gestülpt werden. Ein zweiter Guinmisehlamh leitet die Milch vom Euter zum Eimer. Man kann das Rinnen der Milch genau beobachten, da der oberste Teil auf Glas ist. So melke kl« eine Kuh nach der anderen, und die Frau melkt nach. Viel bekommt sic nicht heraus, aber die letzte Milch ist sehr fett, und cs bekommt den Tieren gut. Inzwischen bat die Sonne die I 11 ft erwärmt, cs ist voller Tag. Weiden, Wälder, Himmel und die kauenden Tiere um den Mclkwagcn haben ihre natürliche Gestalt und Farbe angenommen. Ein Bild voll Leben und Bewegung. Durch den klaren Morgen rattert der Motor, und die Pulsatoren ticken. Die Kühe lecken sich gegenseitig die Schnauzen und peitschen die Lenden mit den Schwänzen. Von den Mäulern hängen lange Speichelfiidcn. Die Maschinen arbeiten wie Uhrwerke, und trotzdem habe ich vollauf zu tun. Der Platz muß rcingchaltcn und die Maschinen müssen beobachtet werden. Wenn eine Maschine voll ist, muß man sic leeren und die Milch durclisicbcn, ah und zu auch nach dein Motor sehen, und wenn die ersten Kühe fertig sind, die letzten sechs bis sieben holen. Halb sieben Uhr sind wir fertig. Die Kühe kommen auf die Weiden, und die Maschinen werden auseinander genonimen und gespült. Die vollen Transporteimer, cs sind vier, müssen auf den Wagen gestellt werden, und wir können fahren. ״Grulla“ ist kaum zu halten. Das Städtchen ist schon erwacht. Arbeiter in blauen Blusen radeln in die ׳ Werkstätten, und Autobusse rollen vorbei, Kollegen grüßen an Wegkreuzungen mit den Peitschen, und die ersten Meiereiwagen kommen uns entgegen. Ich bin müde und hungrig, aber froh und zufrieden. Wir biegen in die Allee mit einem Schwung, daß die Alte sich anklammcrt, und genau um sieben Uhr stehen wir vor dem Kuhstall. Der lange Inspektor zieht gerade die Outsglocke airt Magazin. Der Arbeitstag beginnt. Mischa K. ״Kolcnu“. Monatsblatt des Brlth Hanoar schd ״Zclrc Ml*• rachl״ in Deutschland. Nr. 4. Das Heft, das sich im wesentlichen an die Mittleren des Bundes wendet, ist als Elul-Hcft den Feiertagen gewidmet. Es wird durch zahlreiche Zeichnungen belebt und enthält eine Reihe von Erzählungen und Liedern, die gut dem jugendlichen Geiste entsprechen. Ein Preisausschreiben dürfte das besondere Interesse der Leser finden. Junggruppcn-BlSttcr. August 1931. Herausgegeben von den Junggruppen der Berliner Zionistischen Vereinigung. Diese Bläflcr beschäftigen sich mit der Organisation und der Erziehungsarbeit der Junggruppen. Unter anderem werden Anregungen für die Gestaltung eines Kursus über A. D. Gordon gegeben und Briefe von Mitgliedern der Junggruppen aus der Hachscharah veröffentlicht. Die Blätter dürften ein utes Bindemittel für die Mitglieder der Junggruppen der erlincr Zionistischen Vereinigung darstcllcn. t. n. jeder Seite zehn Kiilic angebunden. 11 bei/innen. Beim Ankurhcln wird Schüft B&äcft in ־ ׳!