Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 83 (16.10.1934)
- Date
- 1934-10-16
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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״sche rundschmj B E R L I NER RUNDSCHAU NR. 83. 16. OKTOBER 1934 חליי! i (, »!14! P «u 4 vrher -j-| )!!kauf :'.p , StfW ,'I Juwel. I :1 n >t. n JNO m• d.j.O 231 Kullurbundtconzert ״., Propr.1 mm des Sinfonickonzcrfs unter Joseph R כ . ‘«iockwar K־ >״uifjjchaut: im ersten Teil drei kleinere : "k(. im C'P 8m(kf\ u’t rl' - allen Kcmci״sam eine 1״ne Schwerelosigkeit und f rcmliRkeit. i)1c Ouvcrtlirc *1״ dem Siulcii“ des hrankfurlcr Bernhard Sek I es steht T ״ Stil der Kklinrd-Sfrauß-Naclifol^c nah. Ihre glan/.volle f,runu'iitatio״ er/eut;t einen cüektvollen, rauschenden Orr.stcrklai'K׳ l)il' ״«’livische Arbeit ist unkompliziert (meistens ,1!crsti111111c1״ncloc|1k); an einer Steile, /um Schluß /״, er• ,,eint ein Kanon mehrerer Stimmen, dessen Linearität auf '1dcrnc Tendenzen schließen laßt. Hin Nachteil des mit f nnfii pehaiiten Stückes besteht darin, daß den grollen;,״tln (verstärkte Blechhlaseißruppe, SclilaR/eiif׳) und der Thematik nicht die gelingende zeitliche Entfaltung gewährt ■f(j |)jc Kürze der nicht besonders konzentrierten Koni-;jl'ion mag den kargen Beifall verschuldet haben. Als ,,Pitf Uraufführung folgte das Scherzo für Streichorchester ״l) Edvard Moritz. Hs hatte mchr Erfolg als das viel ,frühere Werk von Scklcs. Vielleicht war es sein an- ״rtchciidcr, geschickter Bau, der das Publikum so verinlmlidi stimmte, oder auch die Einfachheit der Bett»״ng 11ml ihrer Entwicklung, die Natürlichkeit der mdo- |;chcn Eoitspinnung. Die brillante Ausführung durch* das KultiirlHimlorclirster mag auch das ihrige dazu beigetragen hibeii. Die Melodik ist gefällig, glatt, von einein Sen- [«ent, das sich in konventionellen Grenzen hält. Solist Hermann Weil mit einem Ccllokonzert von Luigi gocfhcrini, einem Werk aus den Anfängen der Wiener klissik. Weil ist uns vor allem als Kanimermusikspiefer bclinnt; als Solist hat er es nicht leicht, sich in großen Räumen (Berliner Theater und Philharmonie) mit seiner sich 0 vorsichtig entfaltenden, nicht üppigen Tongebung zu hliäiiptf״• Am besten war er in dem kantahten Mittclsatz; Jort konnte er runde melodische Linien mit schönem Legato- ,-וזו nach/ichcn. Das llauptcrcignis des Abends ,ar die große C-dur-Sinfonic von Franz Schubert, die vor luapp hundert Jahren von Mendelssohn uraufgeführt »iirde. Joseph Rosenstock hätte das junge Orchester zu gar hiiior besseren Leistung zwingen können! Was an Kräften da 8äf, das hat er genützt, und er konnte es, da er vermittels ,[jiicr eindeutigen Zeichengebung verstellt, die noch nicht 1!;׳c konstante sichere Einheit bildenden Musiker zu Kollektiviiiflcrungei! zusamiimmiholen. Er erreicht so einen fast aus-;fjiichcncn, warmen Klang, wie er gerade für Schubert uncr• iijlich ist. Die Herrschaft der Blechbläser im ersten Satz konnte er deswegen nicht mildern, weil er eine nur schwach hfsftdc Holzbläscrgruppc dagegen aufbieten konnte. Bcson- Idtrs schön wurde das hcitcr-mciancholischc Andante musijiirt (gute Phrasierung der Holzblasci). Die Fortestellcn der j ftrzieher im Scherzo nahin Rosenstock furioso fast ] taechantisch. Die Musik kann nirht ״aufgebaut“ werden 1ir die Beethovens: sic muß ,,ausgehrcitet“, d. h. mit großer Liehe gesungen und nachnnisi/icrt werden. Und das hat Rownstock nicht mir mit hohem Können getan, sondern auch mit der spezifisch inneren Anteilnahme, ohne die Schubert verblassen Würde. Dr. Hans Nathan. Ankündigungen Sitzung der Repräsentanten- Versammlung am 27. September Wir entnehmen dem amtlichen Bericht Über den Verlauf der Sitzung folgendes: Aut Einladung des Vorsitzenden der Versammlung, R.-A. Stern, geht der Sil/img eine kurze Feier In der Laubhiitte der Neuen Synagoge voran«. In einer Ansprache weist R.-A. Stern auf die allgemeine religiöse Bedeutung der Laubhütte als des Symbols der Zeit des Ucberganges für die Juden unu als Symbol des Friedens, denn sic umfasse alle Juden, und er gedenkt der Gemeindemitglicdcr, die heute im Ursprungsland der Laubhütte das Fest feiern. R.-A. Klee spricht den Dank des Gemeindevorstandes für die Veranstalhmg dieser Feier aus. Zu Beginn der Sitzung widmet der Vorsitzende dem am 3. August plötzlich verstorbenen Mitglied der Versammlung, Nathan Acker 11 11 ה, herzliche Worte des Ocdenkens, Anschließend gibt er Kenntnis von einigen Eingängen, insbesondere von dem Dankschreiben des Herrn Oberst von Hindenburg für die Beileidsbezeugung anläßlich des Ablebens des Herrn Reichspräsidenten von Hindcnburg. Organisation der Winterhilfe R.-A. Ko/ower (Vpt.) ersucht den Gcincindevorstand mit Rücksicht darauf, daß die letzte Sitzung am 2. Juli stattfand, um Bericht über wesentliche Ereignisse in dieser Zeit und die getroffenen Maßnahmen, Vom Tische des Gemeinde- Vorstandes antwortet Herr W o y d a. Er begründet den Be- Schluß des Geineindcvorstandcs, die Schaffung eines Beirats der Wirtschaftshilfe auf ein Jahr zu vertagen; cs sei 110twendiger mul zweckmäßiger, für die einzelnen Zweige der Wirtschaftshilfe beratende Ausschüsse cinzusetzen. Daher ist in Aussicht genommen, für die verschiedenen Abteilungen der Wirtschaftshilfe Sacliversfändigenbciriitc zu bilden. Herr Woyda geht sodann auf die Fragen der Bcrufstimscliichhmg und aut die Probleme ein, die sich aus der Verordnung über den Austausch von Arbeitsplätzen ergeben. Landgcrichtsrat Rau (zion. Fraktion) betont, daß man den Antrag auf Schaffung eines Beirats für die Wirtschaftshilfe insofern mißverstanden lialie, als man in ihm in der Hauptsache eine Beschwerdestelle gegen die Leitung der Wirtschaftshilfe sehe. Da die Arbeit der Wirtschaftshilfe zu dem Wichtigsten gchöre, was die Gemeinde leiste, werde ein Ausschuß für not• wendig gehalten, *ler mit dem Dezernenten der Wirtschaftshilfc die Gruiulziige der Arbeit, die Frage der Verteilung des Oeldes bespreche, und Entscheidungen zu treffen vermag. Auch wichtige Beschlüsse in personeller Hinsicht können nicht im Dezernatswege erledigt werden. Dem Sinne und dem Aufbau der Gemeindeverwaltung gemäß müsse ein größeres Gremium entscheidet!. Herr Woyda wendet dagegen ein, daß Im Bcitrn der KUnttlerhllie linde! am 18. Oktober, nachmittags um Uhr, 1m Rriiricrvcrcirt.hau״, Kurlur-IrnMr. 15 5-118, ncln'n künstzrccticn baibichmgrn und einer Aufstellung für die jüdische Frau t;th <fcr erste Nachmittag der ״Plaudereien am Kochherd“ mit Kochcmihnmgrn von Frau ELa Ocslreicher statt. Isrucrte. Am 18. ttktohcr im Mccthovcn*Saal einmaliger Violmahend V ג ■ a 1‘rihod», am Flügel Otto A. (•rupf. Aus dem Profimm: Paganini ׳— Bach — Beethoven — Tsehaikowsky. ־־ Die ■ ■rge Pianistin Poldi M ildner gibt am 19. Oktober im Beethoven- 1 '111 fmrn Klavierabend. Programm: Bach — Bu־.oni — Haydn vhimarm — Chopin — Brahma. Am 2. Novcmlver veranstaltet wg Kulcnkamptf sein Berliner Violin-Kmucrt im Beethoven, ml. I’rngtamni: Richard Strauß Szvmatuiw.ski — Wicmawski .ז• Gila 11. a. . - Am 15. November findet der Lieder- und Arien- ]1,,rill von Julius l’atiak, Slnatsopcr München, Matt. |ti1t111mt(ihrun(!ct11 Vielfachen Wünschen entsprechend wird Priür&bor j '־■ Franz Landshorger eine Reihe von Führungen durch das Kaiser- J'’*(!rirh.\Une11n1 halten, und zwar an den Donner-lagen, dem 1״8 ״ jL 22, und 29. November, vormittags 11 Uhr präzise. Das ׳ Thema ״Kinlührtmg in die italienische Kenaissauce“ (Plastik und 1 hltrci), Anmeldungen an den Vortragenden: Pariser Str. 20. Jrcfl- :1I|Ü: Eingangshalle des Kaiser-Friedrich-Muscum». Gruppe Allgomoiner Zionisten ln Deutschland •m Mittwoch, 17. Okt., ■0,30 Uhr im loeonhati•, KlalststraB• 10 Kundgebung E• wspdtn sprichsi* Or. Egon Roscntwrg Or. Franz mouer ASS. 1, R. Kurt Tuchler or. Harts frlodonitial Die Krsüaiisr der ailscmsiiion Zionisten - ein itiira! zur sch&tiung einer H0nstru₪vcn ranio Antrag auf Statutenänderung R.-A. Ko/ower begründet einen volksparteilichen Antrag auf Statutenänderung, die dein (icmcindevorstand im Verein mit den Fraktionsfuhrrrn die Möglichkeit gehen soll, an Stelle derjenigen Kandidaten der verschiedenen Listen, die rein zahlenmäßig als nächste Bewerber in die Repräsentanten- Versammlung naclirücken würden, andere Persönlichkeiten in die Repiiisrntaiitcnvcrsamniliing zu schicken. Der Antrag wird einer Kommission, die aus den Herren R.-A. Holländer, R.-A. Ko/ower, Dr. l.csser, Marcus, AGR. i. R. Michaelis, Stichel und LGR. Rau bestellt, überwiesen, die gleichzeitig die Frage einer Verkleinerung der Repräsentantenversammhmg prüfen soll, ferner die Fragen, In welcher Weise die Listen ergänzt werden sollen, wenn sie erschöpft sind, und auf Antrag Rau, welche Maßnahmen ergriffen werden sollen, wenn Fraktionen sich spalten. Interpellation betr. Qemeindcblatt Fine Interpellation der Fraktion der Jüdischen Volkspartei wegen eines in Nr. 32 des Gemcimlcblattcs erschienenen Auf- Satzes wird vom Gcincindevorstand beantwortet. Es wird beschlossen, daß die Berichte der Repräsentanten Versammlung spätestens innerhalb eines Monats nach der betreffenden Sitzung nach Zustimmung des Vorsitzenden der Versammlung und der Frnktionsfiihrcr erfolgen sollen. Sollte eine Ucbcrcin- Stimmung nicht erzielt werden, so soll der Qcmcindcvorstand Entscheidung treffen. Neue Mitglieder des Gemeindcvorsiandts An Stelle des Mitgliedes des Gemcindcvorstandes, Dr. Aron Sandler, der seinen Wohnsitz nach Palästina verlegt hat, wird, vorbehaltlich der schriftlichen Mitteilung des Herrn Dr. Sandler, Aintsgcrichtsrat Kurt Tuchler, zum Mitglied dieses Gremiums bei Anwesenheit von 38 Mitgliedern der Versammlung einstimmig gewählt. Ferner wird, da die Aufsichtsbehörde den Nachtrag zum Gemeindestatut, durch welchen die Zahl der Vorstandsmitglieder von 11 auf 12 erhöht wird, genehmigt hat, Dr. Salli Hirsch zum Mitglied des Gemeindevorstandes einstimmig gewählt. Beamtenangelegenheiten Auf Antrag des Gemeindevorstandes wird beschlossen, sieben Beamte zum 31. 3. 1035 mit dem ihnen zustehenden Ruhegehalt in den Ruhestand zu versetzen. Die Rcpräsentaritcnvcrsammlimg tritt sodann einem Antrag des Gemeindevorstandes bei, aus den Kreisen der Angestclltcnschaft einen kleinen Teil seit Jahren für die Gerncindc tätiger tmd besonders leistungsfähiger Angestellter in das Beamtcndienstverliiiltnis zu überführen, um der Angestclltcnschaft die Aufstiegsmöglichkeit und eien damit verbiindenen Anreiz für ihre Tätigkeit wie früher zu gewähren. Es werden elf Angestellte zu Beamten und einige Beamte in höhere Gruppen befördert. Die Versammlung faßte sodann noch Beschlüsse über einige andere Beamten,uigclegcnhcitcn. Es wird eine Kommission eingesetzt, die von den Angestellten der Gemeinde einschließlich der Lehrer diejenigen Personen bezeichnen soll, die für eine Aufnahme in das Beamtendienstverhältnis geeignet sind. Eine von der Fraktion der Jüdischen Volkspartei bcanfragte Subvention für die Talmud Thora Fz Ghajim (Grenadierstraße) wird nach längerer Debatte gegen die Stirnmen der Volkspartei und der zionistischen Fraktion abgelehnt. Einstimmig ist die Versammlung gewillt, für das Weiterbestehen dieser Institution einzutreten. ein Beirat für die Wirtschaftshilfe mit den von Landgerichtsrat Rmi hczeicliiictcn Funktionen schon deshalb überflüssig sei. weil die grundsätzliche Gestaltung der Arbeit der Wirtschaftsliilfe und ihre finanziellen Leistungen nicht vom Dezementen, sondern vom Geiiieimlevorstand bzw, dem Dircktoriuin bestimmt werden. Auch in personelle״ Fragen treffe der Dezernent keine Entscheidung, da diese durch den hierfür zuständigen PersonaUlczcriieutcn erfolgt. Die Liberale Fraktion (Dr. Fleischer) spricht sich im Sinne von Herrn Woyda aus und hält die Sachvcrständigcnausschüsse für allein notwendig. Stefan Zweig hat auf ein Telegramm des Kulturbundes nach der Aufführung des ״Jeremias“ folgenden Brief an den Kulturbund geschrieben: ״Ich danke Ihnen von ganzem Herzen für Ihr freundliches Telegramm. Niemals konnte es mir erfreulicher gewesen sein, den ״Jeremias“ aufgeführt zi; wissen, als im gegenwärtigen Augenblick in Ihrem Kreise, und ich bitte Sie, all den Mitwirkenden und Helfern am Werk meine innigste Erkenntlichkeit auszusprechen,״ Bar Mizwah-Termine Am 20. Okloher — 11. Mirrhcschwan: Günter Sklsrek, Sohn von Dr. Willi Sklarek, KurfürAltndamm 214. Veranstaltungen der Bezirksgruppen der B. Z.V ■1״MM, dto 16. Oktober ».» Uhr rita 16, Oktober »jo Uhr ,''״־•i, <ü« 1«. Oktober 1 Uhr ■14 »•8 ,»*וי»׳. Oktober »M Uhr 11,»«h. den 17. Oktober »40 Uhr! 3"»«rüne, dm!«.Oktobsr 1ו»״יי•«, di *U01W BZ.V-Htim. Ksntntr 54 Logenhaus KleiatstraQe 10 BZV-Heim BrückemtraQs 6 a Frieden*«, Stierstr. 2t Konditorei ״Han«•״ Flensburger Straße 19 BZV-Heim Oranicnitraße 170 , 22$l jhrh•» »US« 0 Dr. David Schloflberg Dr. Georg Lublnskl Dr. Edgar Rosen Dr. Mas Fl••«** S. Tschartok Dr. Darld ScbloOb«rR ״Dof Zukunltswcg des deutschen Judentums" ״Wo steht das deutsch• Judentum'* ״Grundlagen der englischen Mandatspolitik" ״Pallstirta und die arabische Welt*־ ״Was geht »n Pslästina vor?“ ״Der ZukunlUwcc des deutschen Judentums" Bezirkr^ruppo SftVignyplatz Bc/irksgrupp• Btyeru-chcf Fl• Bc wksgruppe Jannowil tbrtickt Bczirksgrupp* Schmargendorf / StcgilU Btzirksjrupp« IlsnsapUix llemksfjruppcn Süd/M'cukölln ßl EC E I Pari.״ Sir. 28/29 J2 Oliv. 5547 M.d. j. Htndw.*V• Li•(, d. Kr.nk.uk, '0!,׳euftenlo•• hei . feige a,׳lkl- V׳IIn,,r.d0,f.r 81,. 11» c< Wilhelm 4884 Ct.'r1“*׳'* ' RsfsrstsrtB 4*11«. "״lf ״* neueoten Mot, I א I B *•1,8•™*■0• Preise -wi״“ ׳. Uhisn&str. 14s ^•Vermiet. ®Si tuüigsn• Preisliste Donnsrstag, 18, Oktober, 8'/4 Uhr, Buthovennal Vlolln- Abond SD Am Flügel! Otto A. Oroof Frdtag, dan 18. Oktober, 8 '/« Uhr, Baethovantaal Ü50cü;2cr Kerlen ■ Bot* A Bock, Werthelm, Abendkeese •*■ Kinvlar Abend H.rrcoiJsrdcrob• .itulüüt -Ulli.üill D»1״«n*«ehcn, 1*5׳ Sdilcalngor« Uismarckstr. 31. 10״iacp״Bn!;c11 tiaromfl unusrblnfll. Getraf. Henrajjarde• rohe u. Nachla3**chr» horlistxahl.Scblelder, NO 18, Landsberger Str.34. Kgstdt* 7340. üm gecign. wü. Dame«• wasche, getragen u. neu. sowie Bsby* יי• Klnderwäfch• billig privat zu v«rk. Suflirg., *UtftÖlnöP StrsMifi. part r. Fiuoei. Pianos drine. sreiucht. Kartiat J I Biamarck 1685. jSiliaut PianoSiFItigel *ofort Kasse Merer, 11 8 5 B»rh»rm>n 27i/• Einzelmöbel Treplcbo . , Bt«d«rmticrmSbsl K.UÜ 8r11,Krummcatr.וי C 1 Steiop'»'* 0S31 woitnungsainriobig. «I,r. H.n■•״-. Sp«*«■ ScW«Wmm׳r. StilmB• bst. Psrwrtfppi*»• kauft bannMend Reldser. K״״״•: ,tr. 60. 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