Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 81 (9.10.1934)
- Date
- 1934-10-09
- Page
- – (sequence 9)
- Language
- German
- Belongs to
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jOPlSC«8 RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU «,,״״™־.״ nie neuen Mitglieder des Berliner Gemeindevorstande* 1׳ er■ ino /;/ p רדז ח 0 77" חr י ׳;»•י c, i a '• . j'..5 L 1 \ jL AL J J W y U V^. 'Z,'■ ן ■ ׳׳V i Dr. Salli Hirsch Dr. Kurt Tuchler Foto: Sonntnft/i Dckoralionskunst. Die Küiistlerhilfe der jüdischen Oefinde IikI unter dem Titel ״Herbstliche Blumen“ im Haus i(״ Herrn uml Frau Manfred Aron zum Tee «in. Roscl Sjnd cr, verständnisvoll von Helene L a c 1111t n n s k i * Scliaul begleitet, saiip mit angenehmer kultivierter Stimme!״f Einführung Schuniaims ״Die Lotosblume“. Herr Dr. Klee {״mißte die Anwesenden namens der Gemeinde; Franziska Bruck bestritt mit Susanne Müllcr-Bruck den Abend. j!e ist uns hingst keine Unbekannte mehr und doch freuen sir uns jedesmal von neuem über die Kunst, mit der sie 51c eine geschickte Zauberin aus den mitgebrachten formvollendeten Vasen Blumcn-Arrangcmcnts zusammcnstcllt, aus (![!fachen anspruchslosen Blüten, die sie aus herbstlichen Garten noch jetzt inmitten des Oktobers aufspürt. T. S. Das Gesundheitsamt der jüdischen Gemeinde teilt mit: Her Leiter der gynäkologischen und geburtshilflichen Ab- ■,■Inn״ des Krankenhauses der Jüdischen Gemeinde in Berlin, Sanitätsrnt Dr. Karl Abel, tritt nach langen Jahren erfolg- ■ .״er 'lidigkeit am 1. Januar 1035 in den Ruhestand. Die bisher von ihm verwalteten Stellen als dirigierender Arzt der Station und Leiter der gynäkologischen Poliklinik sollen in Zukunft nicht mehr vereint bleiben, sondern einzeln besetzt «erden, hur beide Stellen werden erfahrene Fachjrzte auf dem Gebiet der Frauenkrankheiten und Gcfiiirtsbilfe gesucht, die auch das chirurgische Arbcits- ״ehict völlig beherrschen, geeignet sind, sich an der wissenschaftliclien Aus- und Fortbildung von Acr/tcn und Schwestern!1! beteiligen und eine gewisse Frfnhrimg in der Verwaltung«• pruis mitbrmgen. Der dirigierende Arzt der Station muß sieh auch am Unterricht in der staatlich anerkannten Krankensclnvesternschule und Siinglingspflcgesclmle beteiligen. Schriftliche Bewerbungen unter Beifügung eines Lebens- Itules, von Zeugnisabschriften und _ Nachweis bisheriger «menschaftlidier Tätigkeit werden bis zum 5. November IMI an die Direktion des Krankenhauses der Jüdischen Gemeinde, Berlin N 65, Excrzicrstr. 11a, erbeten. Arbeitsgemeinschaft für jüdische Erbforschung und Erb* fae. Diejenigen jüdischen Kollegen, praktischen Acrz.tc, Fiel! irrte und Wissenschaftler, die innerhalb der ״Gesellschalt der in Deutschland lebenden Juden zur Förderung der Erbpflege“ in Berlin und im übrigen Reich mitzuarbeiten gewillt sind -- die behördliche Genehmigung zur bevor- ■'tthciulrn Gründung liegt bereits vor — werden gebeten, sch bei mir zu melden. (Bei Anfragen Rückporto.) Dr. *.Nußbaum, Berlin W57, Potsdamer Str. 92. Achtung hebräischer Chor! Die B. Z. V. _ plant die Einrichtung..; eines ständigen hebräischen Chore, in dem das pl.iüinensisrhe Volkslied gepflegt werden soll. Alle Mitglied״ der 11. Z.V., insbesondere der Junggruppen, werden gc-;,den, sich am 13. Oktober, 20•/» Uhr, zu der ersten Probe * Heim der B. Z. V., Oranicnstr. 170, einzufinden. Der Leiter fc Chors, Dr. Hans Nathan, wird das Arbeitsprogramm •atwickeln, das auch einen Sprechchor nach Worten von Mk umfassen soll. Oppenheimer spricht In einem vom Kulturbund veranstalteten Sondervortrag hafte Prof. Franz Oppenheimer Gelegenheit, wieder einmal über seine schon seit Jahrzehnten vertretenen Ansichten über die bisherige Menschheitsentwicklung und die notwendigen Reformen zu sprechen. Er nannte sein Thema ״Vom Sinn jüdischer Geschiehtc“. Aber die Gedanken, die er vortrug, bezogen sich doch nur zu einem ganz kleinen Teil auf das jüdische Volk, und gerade die universale Weite der Ausführungen, die uns Perspcktivcn über die Jahrtausende hinweg cröffnctc, war der besondere Reiz dieser Ausführungen, die von der seit je gewohnten temperamentvollen Frische dieses alten Kämpfers nichts vermissen ließen. Für den Kenner der Oppenheimerscheu Theorie bedeutete der Vortrag nicht viel Neues; aber es ist dennoch immer wieder reizvoll, diesen bestechenden logischen Konstruktionen naehztigclien, die nicht im luftleeren Raume schweben, sondern geschichtlich vielfach belegt sind. Auf die Frage, was der Sinn der Geschichte sei, haben die verschiedenen Zeiten verschiedene Antworten gegeben. Für die Griechen bedeutete die Weltgeschichte ein Natur- Prozeß, der aus der ״Wiederkehr des Gleichen“ bestellt, eine Theorie, die ilire höchste Ausbildung bei Aristoteles gefunden hat und die später bei Macchiavclli und Nietzsche wiederauftritt. Das Mittelalter hat im Gegensatz zu dieser pessimistischen Einstellung den optimistisehen Gescliiclitsgedankcn, daß die Geschichte die Selbst- Offenbarung Gottes ist und ihr Ziel in der Er- Ziehung der Menschen liege (Augustin). Die Aufk 1 ä r u n g unterscheidet sich von dieser Geschichtsbctrachtung dadurch, daß sie Gott entpersönlicht und zur reinen Abstraktion werden läßt. Für sic wird nicht mehr Gott den Fortschritt der Menschheit leiten, sondern der Mensch selbst wird den Fortschritt verwirklichen. Und unter Fortschritt versteht die Aufklärung: von Barbarei zur Zivilisation, vom Gcwaltstaat zum Rechtsstaat. Wenn heute diese libcrallst Ischen Gedanken abgclchnt und vielfach• sogar als eine Erfindung jüdisehen Intellekts Eingestellt werden, so haben wir uns zu überlegen, was an dieser Ablehnung berechtigt ist. Tatsächlieh waren nach Oppenheimers Ansicht die Prophezeiungen der Wissenschaft zu voreilig. Von der Voraussage der Nationalökonomie eines allgemeinen Reichtums erfüllte sich nur dies, daß eine kleine Schicht großen Reichtum erwarb und die große Masse der Menschen Immer starker verarmtc. Auf die Proklamienmg eines allgemeinen Völkerlriedens folgte in Wirklichkeit im 19. Jahrhundert und in der Gegenwart eine Zeit des tiefsten Völkerhasses. So sind die Prophezeiungen der Wissenschaft zuschanden gcworden, und als Reaktionen auf diese Enttäuschung erleben Ankündigungen Makkabi-Krclttagung. Freitagabend■ Dr. Prlns, Sonnabend! Kundßebung im Logenhat», KlcistitraBe, am 8.30 Uhr. Dr. SchloQberg spricht. Beratungsstelle IUr jüillscbe Zahnltrito Deutschlands. Hierdurch geben wir bekannt,!laß die Geschäftsstelle! Berlin W 15, Kurfiirstendamm 37 (Gartenhaus 11), Ilcralungsstundcn am Dienstag von 8.30 bis 10 Uhr vormilIng* und Donnerst!.(; von 8 bis 8 Uhr nachmittags nbhiilt. Neuer Synagngenvercln RykeitraBe. Simchath-Thora-Feier Im Hotel ״König yor! Portugal“, llurgstr. 18, am 14, Oktober. Beginn um 19.30 Uhr, Kantor A, Schreiber. Ansprache! Rabbiner Dr, Sänger. Aus den Vereinen Rclchtvcrband Isr. Schwerhöriger E. V. Risch 1 Der Schwerhörigenvirlhörcr im Tempel I.iitrowstraßo steht auch Nichtmitglicdcrn mr Benutzung frei. Es wird auf den Spmchablcsckursus tö״gewiesen. Wer ein Hörgerät benötigt, melde sich schriftlich. — Wir suchen elektrische Hörapparate, auch gegen Bezahlung. — Nächste Monats- Versammlung «in 13. Oktober, 19 Uhr, l.ogetihaus, Joachimsthnler Straße 1211. Vortrag den Rabbiners Dr. Gottschalkt ״Neue jüdische Büchet“. Anschließend Geselligkeit. Synagogcnvcrcin Friedenau. Am 18. Oktober, abends 8 Uhr, beginnen wieder die Lern abend!- in der Synagoge Friedenau, Stierstr. 21, die jede Woi hc Donnerstags abend 8 Uhr statt finden. Es werden in diesem Jahre Vorträge von Dr. Hnrry Lcvy über Tcnnch und Talmud und Dr, I.oow über das jüdische Recht im Talmud gehalten. Die Vorträge sind kostenlos und Giistc sind jederzeit willkommen. _-_, Veranstaltungen ....... von Bezirksgruppen der Berliner Zionistischen Vereinigung Dalum OH Rslse,nt Thsma Bsilfksgrupps Dienstag, 9. Oktober 20,30 Uhr BZV-Heim, Kantstraße 54 Seew Orbach (Giwath Brenner) ״Fragen des palästinensischen Alltag•״ Savignyplatz Mittwoch, 10. Okt. 20,30 Uhr BZV-Heim, Landsborger Str. 87 Elieser Lfebenstein ״England, Araber und wir" Friedrichshain Donnerstag, 11. Okt. 20,30 Uhr BZV-Heim, Kantstraße 54 Walter Tempel ״Die Organisation dos öffentlichen Lebens in Palästina“ Lehninerplatz wir das Auftreten der Philosophie Schopenhauers, der sich in die Resignation flüchtet, oder die Romantik, die ihren Blick nach rückwärts wendet, oder die Rassen- Philosophie, die sich aus vielen unbeweisbaren Voraus- Setzungen ihre Weltansicht zimmert. Oppenheimer kam dann auf die Gründe zu sprechen, die seiner Meinung nach zu dieser Entwicklung geführt haben. Seit dem Bestehet! des Staates gibt cs, wie Oppenheimer in seinen zahlreichen Schriften immer wieder nactigcwiesen hat, das Klasse 11 inonopol und die Bodensperre. Der Staat ist für ihn charakterisiert dttreit die Tatsache, daß eine relativ kleine Schicht den Boden besitzt und daß infolgedessen die Masse des Volkes gezwungen ist, entweder zu verhungern oder ihre Arbeitskraft zu verkaufen. Somit hat es nach seiner Ansicht in der gesamten Staatengcschichtc niemals eine freie Konkurrenz gegeben, auch nicht zur Zeit der Hochblüte des Kapitalismus. Daß der Kapitalismus jetzt im Sterben liegt, weil er in dem Augenblick, wo keine Absatzmärkte mehr da sind, seinen Sinn verloren hat, ist eine tinbczwcifdharc Tatsache. Welche Folgerungen sind ans diesen Erkenntnissen zu ziehen? Die bürgerlichen Revolutionen von 1789, 1818 und 1905 (Rußland) haben den Menschen befreit. Aber die wichtigste Aufgabe ist uns noch Vorbehalten: den Boden zu befreien. Wo ein freier Zugang zum Boden besteht —' und die Ethnologie vermag dies hundertfach zu bestätigen — da herrscht soziale Gerechtigkeit. In Deutsch-!and selbst findet sieb ein schlagendes Beispiel hierfür. Um das Jahr 1000 verschwindet die Bodensperre und die Folge ist eine unerhörte wirtschaftliche Blüte, eine große Anzahl von Städtcgründungen, eine sich auf alle Schichten erstreckende, wachsende Wohlhabenheit, und dieser Zustand dauert bis gegen M00, wo er durch neue Gesetzgebungen abgelöst wurde. So sieht Oppenheimer als den Sinn der Geschichte, d. h. die Aufgabe, die den Menschen gestellt ist, die Erlösung des Bodens, aus der allein jener erstrebte gesunde Zustand allgemeiner wirtschaftlicher Oeordnetheit entstehen kann. Die Folgerungen, die für den Aufbau Palästinas sich aus diesen Gcdankengängen ergeben, liegen auf der Hand. Das Ideal der Sozialisierung des Bodens liegt uns Juden um so näher, als die biblische ^Gesetzgebung und die Predigt der Pro• nicht leicht, weil er cinc"radikale Umstellung vom kapitalisti• sehen Denken zum gemeinschaftlichen Denken erfordert. Aber wem es um die Zukunft unseres Volkes ernst ist, der wird die Schwierigkeiten nicht scheuen dürfen und den Weg trotz aller Hindernisse zu Ende gehen müssen: dies ist die Aufgabe, die uns die Geschichte auferlcgt hat. N. Familien - Nachrichten Am 30. Oktober vollendet der Vorsittenöc de» Verein» für jüdische Krankenpflegerinnen, Bcrtliold Kirslein, s.-in 70. Lebensjahr. Der Jubilar wir Mitglied de» Vorstandes der Berliner Jüdischen Gemeind«. Frau Henriette Mcver, geh. Linde, Berlin, Gipsstr. 23, feiert am lt Oktober ihren 00. Geburtstag. Herr Max Müller, Berlin, Neue Ambaehcr Sur, 7 a, begeht am 18, Oktober seinen 80. Geburtstag. Bar Mizwah-Termine Am 20. Oktober — 11. Marchcsrhwan: Rolf Deggingcr, Sohn von FriU Deggingcr! Charlottcnburg, Wiclanclstr. 30. Zionistische Veranstaltungen Kursus tur Einführung ln das moderne hebräische Schrilttum. Beginn am 9. Oktober, abends 8.15 Uhr. in der Kantstr. 54. Leitung: Dr. Kalcko. Beteiligung nur (ür Fortgeschrittene. Hebrllsche Kurs« der BZV. Anfängcrkurs Brüekrnstr. 6a: Dienstags von 21 bis 22.30 Uhr; Leitung: Schächter. In der nächsten Zeit beginnen neue Nachmittags, uml Abendkurse im Westen. An den bestehenden Anlänger, und Fortgeschrittenen.Kursen in aßen Stadtteilen (auch im B1bclkur.su,) können noch Teilnehmer nufgenommen werden. Anmeldungen und Auskunft: Berliner Zionistische Vereinigung, Kultur abteilung, Mcinekcstr. 10 (Tel.: Bismarck 7165, App. 44). החוג העברי של הסניף הציוני בברלין "צנמרום", מתאסף בכל מוצ״ש בשעת */׳8 בדיוק, בדירתו של מר בלומנסלד רוו׳ אלטע שענהוסר 56• המנהל; מרדכי אהרנקתץ• מדברי ומביני עברית מתבקשים לבוא• שיחה עברית• במוצ״ש ב!/׳8 שעות בערב׳ תתקיים באולם ההסתדרות הציונית רה׳ קנט 54׳ שיחה עבר׳ ת• הנושאים: ד״ר קאיקא — חגי ישראי בחגי הטבע. דיר בורודינסקי - חג הסבות בספרות העברית. מתבקשים לבוא בדיויק• ביום ג׳ 9 באוקטובר׳ ב./»8 בערב יפתח בהנהלתו של הד״י קאלקא קורם עברי למתקדמים "הספרות העברית החדשה"• הקורס מתקיים באולם ההסתדרות הציונית רח׳ קנט 54•! -!101,“"SB.lwldlJSiJe־ Könsllerhillo der Jüdischen Gomolndo 11 M M. —» k . i' C«%MB%R*0»lf#tke9VRnV «I Gewinn in der 6. Klasse 1 Million Hauptgewinn R M Doppolloan 3~ 18.— 94,- . porlo und Liste Kl Pt, •stra 80,11. יי•“,״■״‘•'*■ Einnehmer —fil" **W Bl. TurmstraBs 71 »USB Berlin*( SONDERKOMSEn? Mittwoch♦ den 10. Oktober» •bend* 20»1$ Uhr Im BrBd«rv*reIn»haa■, KurfUmtcnatraUo US. Mitwifkeod#: FJ»a Jülich (Sopran), Emm« Eacior (AU), Mich*«) Taube (Klavier), Hermann Schey (Bariton), Max Mamfcld (Tenor), Ralph Bernd (Tenor) 11a Programm Arien »!. Duette von Mcnart« Wajfnar» V8rdi Moiart l Bandelier*«» Wagner t Quintett au• ״M«18ter»inj*«r* Karten *um Preh* von RM, 1.—, 2,—, 3,— ■fad *u haben' Buchhandlung: Kcdem, Dehlmannatr. 8. Buchhandlung Wollt, praf.,r PUtt 4, BuchUdrn Lnchmnnn, BayerUrher!*tat» 13, Buthhdi?. Schildbartfer, Flen*bur$cr Str. (Bahnhof Bellevue), Brödecvereinahau» (Leihhöcherei Rauh), |Curlur8ten*tr, 115/16, Jüdisch• Gemeinde, Oranienburger Straße 29 (Hauawart), KdnaUerhilfe, Kantatraßo 158 (J 1 Bismarck 1066). ,N'i 1K' ■tl; .,.*•».JKH: Gcrfco- UCfttSDlClQ, Brunnenair. 154 Anfang tätlich 3 Uhr □OKDODiQ- Kino, fnvaliden»ir«ä• 1• Anfang tSglich 3 Uhr Ralph artur Rtispis. ida uns! ln I8XQ nilim I Bsrsmaan- Wss bin Ich ohne Dich lllvULI strfo« 1-7 mit B. Blrd Wodwotg«. 5.30 / Sonn*. S.SO OlgsTschschows.W.LUb,»»!«», PrauB• Südd. Klosacnloa« NeuostraDe 14 Pa,t,cfc,ckk«Bt• BmlssUMI Nana Programm• am Pealt■■ ... 1 Bevorzugen Sio dlo obigen Kinos i HisM1sstw1111tm>*s>1Mtm>1wt1m 111nt11wlt11>1n»1*«11»tnttt111n>11t111111>w011m11m>mM11»H10sm<«i1sym>1m1ss)>o>»1s1mi11t—omssus CAPITOL AM ZOO FERNRUFI BS BARBAROSSA 7088 Der verlorene Sohn mit Luis Trenker 7 — 9.15 Uhr. 80nn»b«nd und Sonnt,!) auch 8 Uhr. MARMORHAUS * FERNRUF! J I BISMARCK 1380 Die große Zarin OriginaHaiaun! mit Marlon• Dietrich Täglich 8-7-9.18 Uhr oentrurn-ucmspißie BatUa N14, Mannte. 11/21 TlgL »b >;,10, B01U1L »b >/£ Uk» Ä i