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Jüdische Rundschau · 1934-09-21 · Heft 76-77 (21.9.1934) · page 19

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 76-77 (21.9.1934)
Date
1934-09-21
Page
– (sequence 19)
Language
German
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Seite ltt ׳JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 76/77, 2t, IX, |934 Vtirtsrfiaften 111t Fttifk dieses Jahr die Möglichkeit gegeben» ihre u 1 rlsciiafilirhe Ausrüstung zu vervollständigen. Mehrere w irisch.i(te*1 hnhen nämlich hl« heute Ihr volle» Budget noch nicht erholten. Diesen Wirl«ch;1fl011 wird jetzt von der (euisli Agency eine Summe von ungcfi'lir C 700011 zur Verfügung gestellt werden, die für (jrb.uide, fehlende Prrtdiiktionnmitlel i!*vv. verwendet werden wird. In dienern Zusammenhang «ollcrt flurlt die neuen grollen ii t w ,1 1 * c r u n g * a n I n g en er« wahnl werden, die im Fmek;!»*gebaut werden. Die Be* wässeru!!;» wird cs den Wirtschaften ermöglichen, die Flüchen• einlu'it per Familie zu reduzieren und den Emek viel dichter 018 bisher ni besiedeln. Dieser Prozeß wird durch die Markt- 1/igc für die Inmiwirtscliafilicheii Produkte »ehr stark er* leichtert, Es ist nucli zu hoffen, dal) die Wirtschaften bald in der Lage sein werden, die il11H־n vom Keren Hajcssod ge* währten Anleihen z u r u c k t u z a h 1 e 11, wodurch neue Kolonisalionsniößlichkcllcn geschaffen werden kAnnc'n. Die N o t w e 11 tl I g k e 11 öffentlicher Mittel für die Kolonisation auf Basis der gemischten Wirtschaft ist jetzt offensichtlich. Fs bestehen zweifellos Möglichkeiten für die Erweiterung diese» besonders wichtigen Wirtschaft»* zweige«, und es gibt Fleiiu’nte, die für eine solche K0I011I* »atioit sehr geeignet sind. 1!» fehlt aber an Mitteln, um solche Siedlungen erfolgreich finanzieren nt können. Allerdings gibt es Ihimlcrle von riinvamlererii, die das genügende Kapital halien, um selbst Wirtschaften finanzieren tu können. Nur »eiten besitzen sie aber die persönliche Eignung für das Leben auf dem Lande. Dir Aufmerksamkeit ist jetzt auf die kommende O r a n g e 11 s a i s o!1 konzentriert, Fs wird ein Export von ungefähr ft Millionrn Kisten erwartet, d. 11. eine Steigerung tim eine halbe Million Kisten im Vergleich mit der Saison 1033/31. Die Aussichten für die kommende Saison lassen sich nür »ach den Preisen, die schon jetzt für die Frucht auf dem Baume bezahlt werden, beurteilen. Diese schwanken?wischen 4 5 sh. pro Kiste, was eine sehr gute Rentabilität der Pflanzlingen sichert. Selbstverständlich ist diese Tat* sachc fnr die Beurteilung der Aussichten noch nicht aus- *rhlapgebrmi. Der Ornnpcnhaiidd durch private Kaufleiitc ist sehr spekulativ, und unter gewissen Umstanden kann der hohe Preis», der jetzt gezahlt wird, mir eine Abwälzung der Verluste von den Pflanzern auf die Orangcncxporieiire bedeuten. Die tatsächliche Lage auf dem Orangcmnarkte wird wahrend der Saison in großem Maße von den klima* tischen Ilcdingniigen und der Ernte in Spanien beeinflußt. Es kommen noch die Finfultrliesdiränkuiigcn hinzu, Devisen* Schwierigkeiten usw. So wird t. R. von einem Abkommen zwischen Italien und einigen europäischen Ländern berichtet, durch welches der palästinensische Orangenexport geschädigt •«׳erden kann. Die Aussichten der Orangensaison sind also schwer zu beurteilen. Mit besonderer Befriedigung ist das beschleunigte Tempo der Industrialisierung des!.indes fcstzustellcn. Fs wurde in der ersten Periode der Finwnmlcrung viel dar* über geklagt, daß dir neue Finwnnderung sich zu sehr auf gewisse sekundäre Wirtschaftszweige konzentriert. Die Uebcr* füllting des Mandel«, die vielen Neugrundunyen im Rest aurant- und Hotclwcsen, die Ueberfiillung der freien Berufe, werden immer wieder erwähnt. Jetzt scheint sich ein gewisser Ausgleich zu vollziehen. Die Einwanderung und die mit ihr ins Land hereiiigebnirhle Kaufkraft haben die Möglichkeiten hierfür geschaffen. Viele Industrien, die noch vor zwei Jahren wegen Mangels an Absatzmöglichkeiten unmöglich waren, haben heute schon einen ausreichenden Markt für ihre I nt* wickhmg. * Alle anderen Symptome des Wirtschaftslebens in Palä* Stina können als Beweis einer progressiven Entwick• lang der Wirtschaft dienen. Die Menge der im Um* laut befindlichen Noten und Münzen steigt ohne Unterbrechung, von £ 4 129 000 Ende Mai auf £ 4 324 000 bis Ende Juli. Die Einnahmen der Regierung waren im April--Juni 1931 tun £ 372000 höher als in der gleichen Periode im vorigen JnBr. Die Hnubcwcgung dauert an, und es wird in Tel-Awiw allein durchschnittlich eine Fläche von 350ÜÜ qm im Monat bebaut, also mehr als im vorigen Jahre. Der wichtigste Faklor ist jedoch, wie immer, die Ein* Wanderung, Sie wird in diesem Jahre wahrscheinlich wenigstens 10000 Personen ins l.amf bringen. Der Anteil drr K a p i t a I i s t e 11 c i 11 w a n d 1' r u 11 g an der allgemeinen Einwanderung Ist bedeutend gestielten und schwankt heute zwischen 12 11 ״/<׳. Diese Entwicklung ist nllerdlngs auch mit großen Gefahren verbunden. Die Entwicklung der lüdi• sehen Bevölkerung zu einer dünnen, besser gestellten Schicht im Lande ist־ selbstverständlich nicht wünschenswert, was hei einer zu geringen Arbeiter-Einwanderung leicht der Fall sein könnte. Zählung der arahlnchcn'' lr!:2!‘12r 11 llr.lla : Jerusalem (Palcor). Vor kurzer Zeit hat die 11 alfacr Sektion der Histmlriitlt eine Zahlung vier hei den versrhic* denen Arbeiten in Haifa beschäftigten gelernten und »ngelernten arabischen Arbeiter vorgciioiiinicn. Als Lrgebnis wurde festgestellt, daß sich heute in Haifa 363(1 arg-, bische Arbeiter befimirn. Eine bedeutende Anzahl unter ihnen stammen aus »len arabischen Nachbarländern, vor allem aus dem llauran, Unter den Unternehmungen, die arabische Arbeiter beschäftigen, stehen an erster Stelle die Tabak* fnbrikeri, in denen 020 Araber arbeiten, davon ■’/, Trauen und Jugendliche, Au zweiter Stelle kommt der flaifacr Hafen, an dem am Tage der Zählung 734 Araber arbeiteten, darunter etwa 300 aus dem llauran. Es folgen: Die Rntihcwcgung mit 530 arabischen Arbeitern, Stcinhrüciie für Bauzwecke mit '451, die Stadtverwaltung mit 291, die internationalen Petro* Icmngcscllschafteii mit 2S5, Ziegel* und Betonwerke mit 185, die Lolerindustric mit 89, die I lolziudustric mit 72, die Metall- Industrie mit (»ö, Druckereien mit 13. Der Tag« *loh 11 für arabische Arbeiter ist sehr ver* schieden, er hängt vom Arbcits/wcig und der Qualifikation der Arbeiter ab. Für erwachsene Männer schwankt er zwi* sehen 6—7 Piaster und 30—35 Piaster täglich, für Frauen zwischen 5 und 20 Piaster, für Jugendliche und Kinder zwi« sehen 10 Piaster wöchentlich und 15 Piaster täglich, Verhandlungen über die ArbclisverhSHnisse Im Scharon Wie der landwirtschaftliche Ausschuß der H ist ג d r u111 Haowdim inittcilt, wurden Verhandln!!• gen zwischen der Arbeiterorganisation und den Kolonisten 1 m Scharon •(lebtet betreffend Abschluß von A r h c i t s v e■ r t r ,1 g c 11 ein geleitet. 111 Klar Saba und Zum Teil auch in Magdiel und Hcr/11.1 werden noch immer billige arabische Arbeitskräfte beschäftigt, obwohl jüdische Arbeiter in genügender Anzahl In diese Ortschaften gesandt wurden und au manchen Tagen sogar für die jüdischen Ar* beiter keine Arbeit vorhanden ]st, So wurde erst vor kurzem eine Gruppe von 50 Arbeitern nach Kfar Saba geschickt, ferncr 45 Schüler der landwirtschaftlichen Schule 111 Mikweh 18• racl für die Dauer der Ferien. Vorbereitungen für die Zertifikats - Anforderung Jerusalem (Palcor). Im Zusammenhang mit den Vor* bcrcitungrn zur nächsten Zcrtiflkats-Sclicilulc für das hevor* «teilende Halbjahr (Oktober April) hat das Arbeits-Departcment der Jcwisii Agency eine Reihe von Untersuchungen über die gegenwärtige Lage auf dem palästinensischen Arheits* markte diirchgcfiihrt. Es wurde festgcstellt, daß die jüdische P f 1.111 7 u 11 g s w I r t s c 11 a f t 1111 nächsten Halblahr min* destens 3590 neue jüdische Arbeiter benötigen wird. Daneben werden die neuen Pflanzungen, die bis zum nächst«! Frühjahr durch Juden auf einen! Gebiet von 39 000 Dun,1m an* gelegt werden, 3900 neue jüdische Arbeiter benötigen. Die jüdische B a u b e w* e g u 11 g in TcBAwiw, Haifa, Jerusalem und in den Kolonien wird mindestens 4700 neue jüdische Arbeiter erfordern. Tausende neue Arbeiter werden ferner von der jüdischen I n (111 s 1 r I י und fiir die öffentlichen Arbeiten, die seitens der jüdischen Stadtverwaltungen und Kolonien durch* geführt werden, dringend gebraucht,, sei bst wenn inan die öffentlichen Arbeiten der Regierung und der Stailtvcrwal* tungen in ‘ Stadfcn mit gemischter Bevölkerung außer Be* traciit läßt. < Die Untersuchungen der Jewish Agency über die Lage auf dem palästinensischen Arbeitsmarktc sind noch nicht beendet. Auch die Verhandlungen zwischen der Agcacy-F. xekutlvc und der Leitung de» Ein• w a 11 d e r 1111 g s - D e p a r t m c n t s der Palästina-Regierung, über die Prinzipien, nacli denen die Höhe der nächsten Zertt« fikats-Sclicdiilc festgesetzt werden »oll, werden fortgesetzt. Verminderung der Schuldenlast der Jewish Agea« Der Exekutive der Jewish Agency, die sich bei jt״ Amtsantritt nach den! Prager ZloiiistenkongrelS die Auf,״? gestellt hat, die Schuldenfreiheit der Jcwisii Agency herzustdlcn, ist cs in den veiflössen«! neun Monaten J' laufenden Finanzjahres 1:elurigen, die Schuldenlast a? Exekutive 11111 40900 Pfund zu verringern ן der Bcrichtszeit betrugen die f iiinalitncn der Jewish Aezw 107567, die Ausgaben 67 839 Pfund; der Ucbcrsclniß WU2V zur' Abtragung alter Schulden verwendet. Die Exekutiv hofft, bis zum Ende des Finanzjahres weitere 10000 p|Un! ersparen zu können, so daß die Schuldenlast der Aecncv , Ende des Finanzjahres um 50 000 Pfund vermindert sei» Die Einnahmen des Jüdischen Nütionalfond» Aus den Aufstellungen des dlichen Nation!ilfonds Der östcrrclcliisch-pallistlncmlsehe Wlrtachaftsverband Hat sich mit einer anderen Intercsscntengruppe vereinigt, tim seine Tätigkeit unter der Firma ״Oesterrelchlsch * palästi* ueiuische Wirtschaft«. und Haiulelskammcr" Wien IX, Alscr*, platz 3 (Tel. 1145*2*11) forlztn ,tzen. Oesterreich» Export nach Palästina hat Im Zusammenhänge mit der Beschickung der VI. Levante-Messe eine enorme Steigerung erfahren, ao daß die Gründung einer eigenen österrelchisch-palistlnen* slschen Handelskammer zur Notwendigkeit wurde. Hauptbüros des jf, Dt zu ersehen, daß au Steigerung der Einnahmen des Fond* gegenüber dem V« jalire anhätt. Der Juli 1931 batte ein Sammelergebnit v״.' 33 W19 Pfund gegenüber 24 105 Pfund im gleichen Monit des Vorjahren. In den zehn Monaten Oktober bis Jyii wurden 214 279 Pfund gesammelt, was gegenüber dem San. tttelergcbnl« der entsprechenden Zeitperiode des vorigen'1,^ res, in der 153 632 Pfund cingingen, eine Steigerung vw etwa 39 "״ bedeutet. Das Gesamtergebnis des vergangene« Jahre* 1932G l betrug 218 311 Pfund, dasjenige von vor na Jahren 200 400 Pfund und vor drei Jahren 222 286 Pkt!4 Die Keren Ha|essod-Einnahmen dieses Jahres Jerusalem. (Palcor.) Im verflossenen Budgetjahre be. trugen die gesamten Keren Hajcssod-F.innahmcn £ 172000, Hiervon wurden £ 12 000 fnr besondere Zwecke eingenommen sr» daß für da« Gesamtbiidgct des Keren I lajrssod ein Grumt* betrag von C 160 (יא) verblieb In diesem Jalire mußte Keren 1In icssod unter ungewöhnlich schweren Bedingungen arhelfen. Bereit« am Anfang des’Jahres'wurde durch einige zionistische Gruppen zum ersten Mate in der Geschichte de« Zionismus, teilweise offen, teilweise versteckt, ein Bovkott und scharfer Kampf gegen die zionistischen Fond« proklj, miert. Gleichzeitig hat sich auch die wirtschaftliche Lage dir jüdischen Bevölkerung in verschiedenen Ländern verschlechten. Der Prozeß der Verarmung verstärkte sich, besonders in dt« Ländern der großen jüdischen Siedlungen. In versebiedemn Ländern wurden infolge dauernder Krisen Dcviicfibcschräitkungcii eingeführt, die cs unmöglich machten, das gesammelt* Geld auszufülircn. Die Keren Hajessod-Elnnahmcn In den ersten 9 Monika des laufenden Budgetjahre«, das Im Oktober tu Ende gellt, betrugen C 119 000, von denen C 2000 für besondere Zwecke bestimmt waren, so daß zur Deckung des nnr• malen Keren Hajcssod-Budgcts ein Betrag von C 117 000 »In. gegangen ist. Auf Grund der Einnahmen, die für die letzt« 3 Monate des Budgetjahres zu erwarten sind, darf mail bereit« jetzt mit Bestimmtheit sagen, daß die Gesamteinnahmen dq Keren Hajcssod in diesem Jalire nicht geringer sein werdet) als Im Vorjahre. ״Palästina“, Zeitschrift für den Aufbau Palästinas. Her׳ ausgeticr; Adolf Böhm, Wien. -• Nr. 8/9 ist soeben erschienen. Agr, Josef Wciz schreibt über das ״Land der Garten“. Er berichtet über die Ausdehnung der Pllaiuung«, ־-- Dir. Harry Vit des schreibt über die ״Zitrusindustrit*, In einer gründlichen Abhandlung erörtert er Produktion, Konkurrenzverhältnisse, Rentabilität, Export, Aussichten 1us. in ausführlichster Welse. - Max Tine 111 er schreibt über ״Mlelgcsctz, Ilaiibewcgiuig, Baukosten“ und behandelt dieiw aktuelle Thema in eingehendster Form. -- Dr. PricbatMh spricht über die ),Verbesserung der Vieli/uclti“ und warnt vor Einführung von Schweizer Vieh. — Professor Dr. f\ B I a 11 c k c n 11 o r n macht auf die Möglichkeit aufmerkum', ״Tautciche“ zur Viehtränke anziilcgen. — Einer amtlichen Veröffentlichung werden Ziffern über die ״Investitionen in Bauten'• entnommen. — Der ״Jahresbericht des Hnmlelt departments" wird auszugsweise wiedergegeben. — In der ״Rundschau“ spricht Dr. A. T. über die ״Arbeiterbewegung״, Von ganz besonderer Fülle sind diesmal die ״Nachrichten und Daten" und ״Biiclicrhcsprcchungen“. Jahrcsbe/ugipreii für Oesterreich S 14,־ , CSR, cK 81. -, Deutschland RM. 9 - l’olcn ZI. 18. Administration Rudolf Langer, Wien, XVII, Polntcngasse 15. Verlag des HerzLKlubs, Wien. /.\ 1 H י Ikj 7/ יי^ייןיי^^ו* t" ' \ ־ ■V V, d•*־ 1 El Aclmd . Hflnm ■ StraRa 92 Talsfon 1183 f% 1 JERUSALEM Tal. 1642 / KtnaOsorgtAve, Ruhige gesunde Lage. כשי Der schönste Punkt des Carmal HAIFA fJT. CARME& igipfelt *V-si*-Aa ־ יr(Q! ' . wmmsMzmsmmnncmkK Chancellor sireci Tel. 12(4 Iah s S r 1 Stimnt Kotmta Mt» Simonion * Modernder Komfort berrl., laflljler Garten anerKann! vorzGilidte earopfilidte פשר KQdie Dr. Fritz U. Stei nfeld F«ch»r*t Ittr haar•' u, TzopcnkrarAh. (f rdiii B r I la) JERUSALEM King George Avenue Haua Haodalu, Sprachitund.n t-t Anzeigen in diese! Rubrik schaffen Exporibezlehungen Inh. BELLA POLLACK Erstklassig geführte Pension mit allen Bequemlichkeiten Vorzügliche streng כשר Küche Mäßige Prclae. 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