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Jüdische Rundschau · 1934-09-21 · Heft 76-77 (21.9.1934) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 76-77 (21.9.1934)
Date
1934-09-21
Page
– (sequence 10)
Language
German
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tfr. 76/77, 21. IX. 1934 JÜDISCHE RUNDSCHAU Seife *Prosperity!סח¬ «• i <!«! Cf• 1 erfr an. i sich i der i _ jklor teer 1 der; von i der 1י irrt |fki( Jtein-! ec-; i:v• i oft• |or«1, j he• liitlt, Die liier für leise• jaul• }״ES• jific• Jung fl'K• •ו>1| fi;iu• 1/011• fu'11, i er• lu(e {das 11u;e ftii!- י erjnen f?״ Bin* itcTt Jliclv Avviw, Anfang September 19il. Mififej reißt in seiner neuesten Aufführung die Kehr• . jfr Mcd.iillc, die den Urhebern der Prosperity von fL NiiPiiiclk'in verliehen wurde, I ),!rauf stellen bittere »je; Bodeiisnekulatioii, Parteihndcr, Abwanderung in ' j 'siiulte, Koiijuukttu!׳,eseliafte, Millachümg volkserliaUen• j1‘ Tr.iditioit, ohne!:leiehstnrkc Neuwerte entgegnt setzen zu ” n1״, lamstliehes IIcrvorriifoii von LuMishedurfnissen usw. ,1״-rilv? jawohl! D»'m1 eben tliew .sind die Symptom,•ditj, א eb en crsclieiiiiiiifien des Aufblühens einer jeden Dnviiiscliaft, 11; 1s sind die Gcf.ifiren, die überall dort auf- |Cn, wo nicht die Schlagzeile ״Arbeitslosigkeit“, son- ״ArbcU«fn1an|׳cl“ uns cntgegeuleuchtet. Matstrj kommt hier der Erfüllung der Aufgabe am einten, di« wir immer wieder an das palästinensische 1!״״icr stellen iinisse״: lebendig zu sein. Diese witzige ist in Wirklichkeit ein schonungsloses Selbstbildnis, dem Fchlschlag des L,1l1ad,1111-I )rainas holt sieb die l(1|״pc hier, wo sie zu ihrer alten Form zurüekkelirt, einen ,,niiiii Lrfolg• Wiederum zeiclincl N. J i / c h ,11< i als Autor;(,wHvorttich. Es tut nichts, daft er in einigen Bildern - ״fydoiiMt'ii und I listatlrutli; jüdische und arabische Arbeit; pimidliiiig des 1 iiiwanderurigsproblems Themen wählt, (!״in wir schon früher in seinen Stucken begegneten. Unsere 1,.(• eil sind eben leider noch dieselben und die Form, die Uhaki diesmal gelingt, ist noch wirkungsvoller und abgcr'-uiefer als fnilirr. Er erweist sich als ein Moralist von jener #ic man ihn sich gerne gefallen lädt, Seine Satire ver- 'dch weder in Diffamierungen noch in Sentiments. Er (,! geschmackvoll um) schlagkräftig, ob er uns nun in ein ie;.,\wiwcr ״Büro für Prosperity“, in das neueste Cafe, in j/״ neuesten Modesalon, an die transjordanischc Grenze y1(j oder in die Lcrnslubc der Cliassidim, die als Gegenstück 11־ den Arbcitcrw'ncheu auch eine Wache gegen die die!,sbitriilie storci-dcn Autos verlangen. Einen sehr wesent• Fehcח Anteil am Erfolg kann N. Altermann als Verfasser jtr liirmvoilcrdctcn, scharfpointierten und witzigen Chansons!.Eskimo“ ״Prosperity“, ״Araber-Song") für «ich buchen, j־,;[ Musik von Wilcnski tragt sclilagerliaften Cliarakter, ijI «her etwas anspruchslos und nicht immer ganz neu. Im der von E. E m a n u e I i wieder überaus hübsch auf- {(bauten S/cne, deren Verwandlung schnell und reibungslos or sich gehl, spielen die Matatej-Scliauspieler diesmal unter Kfncr Kollektiv-Regie, Das Resultat ist erstaunlich. Dieselben Höschen, deren Vcrkrampfthcil in ihrer letzten Einstudierung . unter Leitung eines Gastregisseurs -- pcinliehst berührte,;1d diesmal so frei, gelost und charmant wie selten. Seht einer versagt. Jmiit Perkal und Mita Batdori;,cn ihr (!11,insoii der Zeitt1ngsvcrk;i11fen1111cn mit Verve hin, ';au Stranizka als heiseres Chor-Mitglied ist wirklich misch, Aba, C h tt r g a I und Ochser! b erg geben <״!;cn Chargen amüsanten Umriß, London und Rujenski sind wiederum unentbehrliche Stutzen des En- «nbles. Holland und Ti man haben je einen Solo-Song -! betreuen. Sie tun daS — entsprechend ihrer Eigenart —- als unter llervorkelming der stimmlichen, teils der mimiäen Mittel, ohne zu übertreiben oder einer Pointe nicht zu Hrtm Rechte zu verhelfen. Etwa zweitausend Besucher im Iri-Aviwcr Beth-Am klatschten begeistert Beifall. Manfred Geis. Musiker, zum großen Teil aus Deutschland stammend, und ihr Kapellmeister, der In Deutschland liochgescliatzt war, nahen die Jerusalemer zu einem Konzert im A rn p 11 i 111 c a ( e r;! 1! f dem Oelberg eingchdcn, und di« Jerusnlenier sind der Einladung in Scharen gefolgt. Schon der W e g wird dem Emporsfcigcmlcit 7um Er- Jebnis; zu seiner Rechten die auf ihren Hügeln ■und Tälern' regellos hingestreckte, wie von untragbar gewordenen Oelicimnissen erfüllte Stadt; zu seiner Linken die grausam kahlen Bergketten, tief sich neigend zu der — jetzt in der Nacht nur geahnten - - Wüstcnstcllc, wo der Jordan *ich dem Toten Meer hingibi; und als Ziel des Weges - in unmittelbarer Einsamkeit Erinnerungen aus Urzeit hütend — der Berg der Oliven Jia ine. Der Schreitende, dem die Lichter der lernen Stadt winken, als wollten sie ihn zurücklocken, den «ine Wegstrecke lang die Gräber der im Weltkriege Oelallcnen in strenger Reihenordnung begleiten, wird aliraahlich der Herrlichkeit der jtidäischen Bergnaclit läßt •er sich sanft durchrieseln von dem, was seinen Vätern und Großv.iteni vollendeter Ausdruck ihres eigenen Denkens und Fuhlen׳ war: »,Glücklich, wer sich vor der Welt ohne Haß verschließt. “ ist Ein das eigenartiges, viele Gegensätze umschließend«* Ding Herz des Juden. Helene Hanna Thon (Jerusalem). ‘ rTü 1 Kv t \\ •J.#. \ ^y׳!«,׳,,/),י) ־*׳-״' ,ר־*" *׳.׳«•־•,׳.׳jV, ׳Jgyj',, ׳ *׳. ל tfrt ,■- ־־ £ Wie in dem Bericht der den deutschen Templernieder• ,!»wipeii gehörenden Bank der T empcI-Gcscll• ichait mit geteilt wird, ist der Umsatz der Bank im Jahre .TO gegenüber dem Vorjahre 11m ■150 ס/יי auf 16,1-1 Millionen '־Find gestiegen. Aus dem Reingewinn von 4027 Pfund Mieden pro Aktie eine Dividende von 300 Mils und eine 'todervergütung von 150 Mils, zusammen rund 9<0',י, aus• (,schlittet. von Erwartung und geheimnisvoller Erregung erfüllt, Ans Ziel gelangt, sitzt dann der nächtliche Pilger auf den steinernen Ranken des Amphitheaters, cingetaucht in die fast schmerzhaft kristallklare Luft der Gcbirgsuacht, und sicht hinaus über die in einem silbernen Lichtmccr badenden Berge und Taler, fuß und Stirn der Berge, jede einzelne Kippe in! Gestein tritt klar hervor und ist doch geglättet, beruhigt und still geworden unter der Berührung des Mondlichtes. Wege scheinen sich aufzutun, lierkoinmcncl von Nord und Süd, von Ost und West, aufsteigend aus der Tiefe des Meeresspiegels, die Höhe des Moabitergebirges überwindend — Wege, auf denen das verzauberte Herz das Phantont gewaltiger Menschenscharen sicht: Scharen von Vertriebenen aus allen Ecken und Enden der Welt, seit Jahrtausenden zustrebend dem Oelberg und der Stadt Jerusalem. Wie das Orchester auf der steinernen Tribüne zum Spiel ansetzt, zieht sich das Phantom vor etwas zurück, das den Auflausclienden fast wie Furcht erfüllt: Klänge hier? Stimmen hier oben? Kann es hier eine aridere Stimme geben als die, welche in der Nacht befahl: es werde Licht!? Aber die M usik: klassische Tänze von Rach, von Gluck, von Beethoven und Mozart ziehen allmählich den Lauschenden in ihren Bann, lindern die gewaltige Spannung in ihm, gl,alten mul besänftigen sein Gemüt wie das Mondlicht die Schroffen und Kanten der Berge glättet, Und plötzlich — bei Mozarts Menuett - wacht ein Wort in ganz anderer Sprache und von ganz anderer Wesenheit als das tJrwort in der Bibclsprachc in ihm auf, und zusammen mit der Musik fließt es ein in sein Bewußtsein: ' ' ״FTillest wieder Busch und Tat' Still mit Nebelglanz; Füllest endlich auch einmal Meine Seele ganz....“ Landschaften mit nächtlichen Wäldern und Feldern erstehen vor seinem Blick, Landschaften in weiter Feme, durch die Väter und Großväter geschritten sind, in denen die Gräber der Vorfahren eingebettet liegen, Überflüssen von dem gleichen Mondlicht, das in kristallener Reinheit hier über dem ewig unnahbaren Oelberg Hegt. Und inmitten ״Pcnslonskassc“ ries Preußischen Landesverbandes. Wir erhalten folgendes Comnuir.Mjuö: Seit zehn Jahren beschaf* tigt sich der Preußische Landesverband jüdischer Gemeinden mit dem Problem, eine gemeinsame Versorgungsein riehtung für die Ruhe- und Hinterblirbcneuhcz.iigc der jüdischen Ocincindohr,•unten zu schaffen. Die Alte Leipziger Lebens• Versicherungsgesellschaft, dir bereits bei den früheren Ver• haruJItmgett herangezogen worden war, «klarte sich nunmehr bereit, dem Latnii-sverbaml,!len indischen Gemeinden und Organisationen und der jüdischen Beamtenschaft als Vertrags• partner das zu bieten, was Iw die besonderen Erfordernisse, die hier Vorlagen, in jahrelanger Arbeit als geeignetste Ver• siclierungsform bezeichnet worden war. Der Landesverband hat deshalb Anfang September l')31 mit der Alten L e i pziger Lehe ns Versicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit ein Abkommen getroffen, durch das es den jüdischen Gemeinden und Organisationen im Deut• scheu Reich ermöglicht wird, die Alters- und Hinterblie* benenversorgung ihrer Beamten und Angestellten (einschließlieh der ehrenamtlich tätigen Personen) durch Abschluß von Rentenversicherungen hei der Alten Leipziger nach sechs für den vorliegenden Zweck neu geschaffenen und außerordentlich vorteilhaften Tarifen sichern!!,teilen. Die Grund- Prinzipien der gewählten Vcr.sicherungsform bestehen a) in einer mit zunehmendem Dicmtalter sich steigernden Versorgunpsanwartschaft, ähnlich wie bei den Staatsbeamten, b) in der Begründung sofortiger Rentenanwartschaften durch jede geleistete Prämienzahlung. Die Versicheruncskktungen und -möglichkeitcn werden in einem ausführlichen Pro• spekt, der in den nächsten Tagen herauskommen wird, eingehend dargestclU werden. Der Landesverband hat, um die Durchführung des Vorhabens zu erleichtern, zum Zwecke der Präiiüencrmäliigung erstmalig einen Betrag von 20(XX) Reichsmark zur Verfügung gestellt. Alle Organisationen und Einzelpersonen, die an der vom Landesverband geschaffenen Fittrichfiing Interesse haben, werden aufgeforderl, unverzüglieh dem Landesverband eine entsprechende Mitteilung zugehen zu lasse». Fs empfiehlt sich, hierbei sofort die folgenden Angaben für die zu versichernden Personen zu machen: 1. Name und genaue Adresse; 2. Geburtstag; 3. ledig, verheiratet, verwitwet oder geschieden; 1, falls verheiratet: Name und Geburtstag der Ehefrau; b. Name und Geburtstag »Her minderjährigen Kinder; (*. Beruf h/vv. Funktion innerhalb der Gemeindeverwaltung; 7. derzeitiges Bruttogcsamtdicnsteinkommen; 8. seit wann in dem jetzigen Beruf tätig und seit wann bei dem jetzigen Arbeitgeber beschäftigt? Alle Zu• Schriften sind art den ,,Preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden, Abteilung ״Pensionsversichcrurig“, Beriin-Char• lottenburg 2, Kantstr. 158, zu richten. Ausgestaltung des Tcl-Awfwer Strandes. Die Stadtverwaltung Tel-Awiw hatte einen öffentlichen Wettbewerb ausgeschrieben für die Ausbildung des Strandes von der Allenby*■ Street bjs zur Muudung des Yarkou. Es galt, Ideen für die städtebauliche Grundlage des gesamten Gcländestrcifens zu finden, die der weiteren Bearbeitung des Stadtplancs zugrunde gelegt werden können. Molen mit Segelboot,inlegestellen, Schwimmbassin, Badehäuser, Spielplätze, Kaistraßcn waren vorzuschen. Ls erhielten einen Preis von £ HO Architekt Eugen Stoltzcr, Tel-Awiw, von £ 9h Arch. Wilhelm Haller, Tel-Awiw, von £ 70 Arch. Sam. Bu k 1 c s und Ing. Ottmar Lcvinson, ferner zwei Preise von je £ 40 Aren. I. Pinkcrfcld und Arch. E. Stoltzcr. $£lf e; ׳, j*v. ,i DOS HÄUS DER GUTEN ^pPCMu.KNCIDfäM HLE1DUN9 jr~\ rr.3r ' v L'S MÄHREN führend in KLEioma SjiCismSääi: kiiiämtf $4e jeda* decu$ Inserate bei uns verbürgen Erfolg PlacosMilf. ׳;[;״. Kaulbriefhtigung, S!lmך״־־”'- ‘ ׳|־ man u, Reparatur•״; ~ BS'510 ,^*י־ ZAKDSIt, Alt-Moebtt 140 / C9 6303 Pirnio- Esidiohcsus Bcrthold Neumann KurfU.elend.nm» SOS / Tel.(an! Jl Bl.merck 3716 FFicflriölTöFcüsrssoün Maßschneiderei BERUH UIB. LcIpZiflSP SIP. M, 11 Taislon: ft 2 Flora 5818 CnglEih apokea / on pari• francal■ , .«ו StoGÄiof Serie 1 ’/• Vt ,/ן Dnrnrt*(«•« 1J a.~ —«.- ■ -48.— I 1 ^»,■*LTV SU*'L Berlin W13 §j Ullerie-Elneebnier Oli.e.r PI. 11 ri Po.l.ch.rklmnto» Berlin Nr. 36537 . T.l, J 3 Oliv. 0970 f j a- ״י*״״ ״״ *״•*יליssr'r,1»*'-'S-• ׳ י■j■ A 1Qr1£ Ziehung 1. Klasse 19. u. 20. Oktober %*״•*«■ >u ־״ Dopptt - l <nt Mirk 3,- 6,. 12,. 24,- 48, w T«L AI JiC'r 02 3» / Foilich .K. B«rll■ 31024 »'"״ Berlin W 8 Etnnsnmtp KfOOSnsn*. 6867י . wcriangon £10 unsere anzetgan-Preisliste l M 1/AI Den Angoboton auf Chiffre-Anzeigen sind unler keinen Umständen Original-Zeugnisse oder sonstige wichtige Unterlagen beizufügen. Die eingesandten Zeugnis-Abschriften, Bilder usw., sind auf dor Rückseite deutlich mit Namen und genauer Anschrift zu versehen.; ,;וזי■*,;:!: rcs״.׳׳.~a;,K s^־ * m GroniUät Oct pmiBrn» wirH eine!1»r Vollkemn)]tnU'chrT* Kräfte wollen OffetUn «a7n8«׳J>sr|1rj((trv an Ch. . Wa״er Dl0i1«lag, •fU«enhurjf2, GnethrMmß12 ״ J־^es3r־s5rx: —^..4((,YüllfT■ 'j[ -■^-Fl|-|j־zf",5 JIisU'j Likorfnbrik u. ^ןה״11ז,זי^0זן Sdiirsien« «tichi m Alt JÜd. Herrn iitjji *T?‘u‘ 40- ■15׳ Jahren. Kspiiiit W ז'.,.י׳ו,ןן' in di« Firtni» •׳K Im״?i,nI ״״ ״1״שי*HA. Oft, %ill \?25 ״ di« Anzeigen. MeJnckotU»S« t0. Junger, vcrK für die VcrwaUung de• Fritdhofti «!esuclif. Off. mit Gelialtaanipr. und Zcugni*- Absc11r1it«n find unverzüglich «0 d»• Gemelndcbßro, Lfndenttr 11*13, clmu* •enden. 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A 7»0 | j en die 4n1..Abl., Melneh.etr, 10 ■'llllllllllll!lllllllllllllllllll|lllllllllt!lll!t!|ll«llllllltfr■ TO P f f * f ן f m tüchtig# strebsam, J! JaUro, sucht dringend octattgung Off«rtea unltr A 768 an die An?1>!jü-tv Abteilung, Berlin W 13, Munrk««lrafl• 10. Junger FartisreifccHniliep Spe?i»hef in Brhandl. v.ktm.f'<*,{rfr‘n«'n Mi-chc^weh. ntl«r An.tUCbf Sf8Munq, auch «|a Kürhpr ndrr Arbeiter m I l-'krhfTpi. Abenlv. der F * c h * e h u i <• 1 Krn|«,!d. Gl.Uu׳. Zetigni«1(»’, Mehr., t «׳>nr.V^lran*.,l»G|i.hpr31bkr'nntn. (ל![, t! I A 801 an d. Artr.• Abt., M«inek*• ,tr. 10 lUbiVolle«, bcU«?rcjW«i#o, für8• u. I0-Jlbr Knaben für Viilenbausbalfc gesucht OffcrUrt unter A 703 an dl• A*tr«l^«n- Abteilung, Berlin \f/ 15, MeinckcsfiitOe 10?״״*n ^,יי׳ «"*’*v •ק!*־י י"•.»"• ^ÄJ» B» w* 18» 'f |k' kl 11 lanjfjnhr. Syrulikntenr**i«, Strnol., al!1 Müroarb«*;1rn, ■acht SlollunC• Offerten unt. 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