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Jüdische Rundschau · 1934-09-18 · Heft 75 (18.9.1934) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 75 (18.9.1934)
Date
1934-09-18
Page
– (sequence 9)
Language
German
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יו י׳ I ר- In Im«. iiun I I )r, •־Auf. M/s- I!r. 1 Dr. eine Oer erg - In der Niet. .. fixer 1 _ Kurt Am tmg I e 11•;kl..?Ir 11* , die utile walt Ugsam fehl, erk- .fand hnn ali'S 1 brr 1-ו, י ׳«arg :11 tn •' uk- 1 irlt Zu- In die ׳;ich 1111• 1011• Im. cirr ich, 111(1 len nrr ohl ו,'יי trn Ion ine ml in XII, «I «)11 er er 11- ■iß »II 'it IIer . cs;11 ' ■ ift II,;11 er er ni 11, Kl r• :1• 1s XI i c '11 d «1 JÜDISCHE RUNDSCHAU C H Ä!1 11 A U Nr. TS. IS. SEPTEMBER 1934 14( Ein in einem Kindrrstiinmcn, Lachen, Weinen, Rufen, ein Gemisch von .!leti möglichen Tonen in Dur und Moll wir sind vor ״, S.iugliiiKsheini, und /war dem Heim des ״Vereins I״r h > ז י l O s C j u d1 s c h e Kinder" in Niedcrschi'mhnuscn. La 1(« Schützlinge, vom Säugling bis /um Seliuipflich• L״ Ichcn hier m zwei imlirstöckigcn Häusern (ein Säue- «Ls- und rin Klciiikinilcilinni) unter der Obhut einer Oberin Ld eines Stabes von Kindergärtnerinnen und Säuglings- ^)t־r Zufall will es, dal! wir den Weg eines Zöglings ״n Anfang an in Augenschein nehme״ können, denn wir ״erden ״»geladen, dem ersten Schritt eines Neuankömmlings lud ent um bri/uwoiirien. Dann fuhrt uns der Ar/t der *Anstalt durch die «in»eitlen Raunte: den Quarantäne. Daum, in dom die neu:1ufge01״n!t1encn Kinder drei Wochen Leihen, bevor sie zu den übrigen dürfen, die Spiel - und L lila fr ä 11 m c der Säuglinge, die alle nach Süden liegen. f isrnhcHchcn, an jedem ein Regal mit den üblichen (׳tendlini: Puder, Lutscher, I talsspatel, iihera!l die Bettflummcr ringraviert. In der ficke ein Ginstisch mit der Tages- »»dir, überall Lieht, Luft und Sonne. Die Wände, die die ^lafraiime voneinander trennen, sind durchbrochen und mit fenstern versehen, so daB man von einem Zimmer alle übrigen der Etage uhersehen kann. Die Bnderäumc ״lt den hla 11 keii Badewannen und den mit Fliesen ausge- Igteti Fußböden und Wänden sehen so nett aus, daft sic!•;eh di< wasserscheuen kleinen Hausbewohner ־/.um Bade einladcn durften. Mit Freude hören wir, daß das Kranken-;minier zur Zeit frei isi, da die Kinder es vor/iehen, lieber In der Sonne im Garten /u liegen, als krank /u sein. Wir ,theii dir Spielzimmer der Kleinen, die mit allen mögliehen Spielsachen versehen sind, und die riesige Glas• »trän da, die bei schlechtem Wetter Aufenthalt hietet. Im Garten liegen in ihren Wagen und Körbchen all d!e ״Martins“, ״Inges“ und ״l.cns“, jedes Kind ein Schicksal. $ie sehen den Besucher mit ihren großen blauen Augen an, wdc« schlafen in der Sonne und sind recht braun. Alle sthen gut ernährt und vergnügt aus. In einer Ecke des Gar- |Ws wird Mittag gegessen. Da sitzen die Schwestern, jede einen Plirgling auf dem Schoß, und füttern die Kinder der Lilie nach, Es gibt Grießbrei mit Blumenkohl, und cs ichfint den Kleinen gut zu schmecken, denn die Teiler sind bald leer. Wir kommen in das Klcinkittdcrhaus. Auf dein Korridor bunte Kleiderständer mit Abteilungen für jedes Kind, ftf Schlafrätimc sind liier ebenso wie im Säuglingsheim ein• prklitct, nur mit größeren, oft schon gitterloscn Betten, Hier wohnen die Zwei- bis Sechsjährigen. Die Kleider• schränke sind im Korridor eingebaut, so daß die Einrichtung der Räume mir aus Metall und Glas bestellt. Jetzt kommen «ir in ein Eß- bzw. Spielzimmer. In verschiedenen Ecken sitzen die Kindergärtnerinnen mit ihren Gruppen beim Mittagessen, liier gibt cs Scliotcnbrei und Huhn. An den Wänden sind die .Spiclsachenschränkc unlcrgcbrarht, mit Einzelfächcrn hi dir 1 ieblingsspiele eines jeden Kindes. Der O arten dieses Hauses hat einen großen Buddelkästen, eine Rasenfläche zum Spielen und das schönste: rin großes Planschbecken, das an die Warm- »isscrloitiiiig des Hauses angeschlosscn ist. In einer Ecke ist das Geflügel untergehraeht, eine Henne mit Kücken ist weh dabei. Sind die Kinder glücklich? Es würde zu weit führen, »eilte man hier den Unterschied zwischen Heim und Familie diskutieren. Lines läßt sieb jedoch mit Sicherheit sagen: sie, die das Leben in der Familie noch nicht kermcngelernt üben und für die das Lehen im Heim das Gegebene ist, lind es ganz, bestimmt. Sicher sind sic viel glücklicher, als lie es in den Verhältnissen wären, aus denen sie kommen. Dr. Sarah Sliosberg. An alle hebräischen Lehrer Berlins 1 Die Kiilturahtcilung der BZV. fordert hiermit alle in Bulin tätigen hebräischen Lehrer auf, sich zu einer Avbeits- {(meinst■■ha ft / u s a m in e n z u s c h li c ß c n. Die Arkitsgcmciii'.ehaft soll alle die umfassen, denen die Erteilung des hchräisrhen Unterrichts in Schulen, Kursen oder Privatstunden eine berufliche und kulturelle Aufgabe bedeutet. Die Arbeitsgemeinschaft dt׳r hebräischen Lehrer soll in Zusammen- *rheit nit der Zionistischen Organisation ein Zentrum der bebräis! hen Spraclibewegiing in Berlin schaffen. Anmeldungen tu dieser Arbeitsgemeinschaft sind an die Kulturabteilung der &V., V |5־, Mcinckestr. 10, zu richten. Z11 der ersten Zu- Mmmcnkunft ergehen besondere Einladungen. —.- ....׳*---- ln einem Vortrag im Kulturbund der Deutschen Juden sprach Dr. Leo 11 ,u־ c k über das Thema ״Das Judentum und die Weh“ vor einer großen und interessierten Hörersehaft. Der Begriff Welt, so begann er seine Ausführungen, hat im letzten Jahrhundert eine entscheidende Wandlung erfahren, indem der Begriff der Entfernung durch die Entwicklung der Technik seine Wirklichkeit eingebiißt hat. Im Mittelalter konnten ilic drei Kultiirkreisc, die die Welt aiisinaehteu, der christliche, der inohntnincdanischc und der buddhistische, in ihrer Abgeschlossenheit leben und sich entwickeln, weit sie sich durch die Entfernung vor den anderen Kultnrkreiscn gesell (itzt wußten. Wohl gab es gelegentliche Ueberfalle von einem Weltteil zun! anderen (z. B. der Einfall der Mongolen oder der Zug der Türken bis Wien), aber dies blieben doch Episoden, die die Sicherheit der Völker nicht wesentlich beeinträchtigen konnten. Die einzigen Mensehen, die in früherer Zeit bereits in der einen Welt lebten, waren die Juden. In allen Kulturkrcisen waren sie heimisch geworden. So erschienen sie cirr Menschheit als etwa» f■ rem des, weil sie zugleich, widerspruchsvoll, sieh darstellten als rationale Menschen, die zu rechnen und wägen wußten, und als irrational-gläubige Menschen, die all ihren Besitz aufzugeben bereit waren, wenn ihr Glaube in Gefahr war. Aller daneben erschienen die Juden der Umwelt auch deswegen tmhcimlieh, weil sie eben überall heimisch waren. - Fs wäre aber falsch zu glauben, daß der Jude deshalb, weil er in mehreren Kulturkreisen lebte oder leben mußte, wurzellos gewesen sei. Der Jude ist immer konscrvtttiv gewesen, tief wurzelnd in den Jahrhunderten und stets bewußt der Werte der Vergangenheit. Vielleicht liegt hierin gerade itic Stärke des jüdischen Wesens; und vielleicht liegt hier auch der Grund der häufigen Vrrkennung unserer Art, weil wir sehr oft der Welt um einen Gedanken voraus waren. Sowohl in der sozialen Gesetzgebung■ als auch in der Ethik und vor allem in der Religion haben die Juden als erste Lehren verkündet, die die Menschheit erst sehr viel später zu begreifen vermochten. Eng verblinden mit dem Thema ״Umwelt" ist schließlich die Bezieluuig der Juden zu den anderen Religionen. Die Tatsache, daß fast alle Juden der Welt in den christlichen Ländern leben, ist wohl kein Zufall, sondern hängt damit tusanimeti, daß wir Juden sehr eng mit dem Schick* s a I des Christentums verbunden sind. Im Christentum ist das jüdische Element sehr stark. Und so ergibt sich für uns heutige Juden auch eine besondere Aufgäbe in dieser Welt, das Banner der Religion hochzuhalten und der Menschheit voranzutragen, N. Dl• ״J*f«mla*״-Preml«re, Zur ErlSlhiung der grollen Sammelaktion de» Zentralau*1rhua«ea I0r Hilfe und Aufbau findet Im Rahmen einer WohltlllEkcilf-Veranilaltunit al• Premiere Im ״Kulturbund deutscher Juden“, Berliner Theater, am 7. Oktober, abend» 1 Uhr, die Auflührung von Stelan Zwtlgi ״Jcremlaa" «lall. Der Reinertrag Hielt dem Hilliwerk tu. Kurie Anrprachen werden gehalten von Juitlirat Dr. Jullua Brodnlla, Voriltirnder den Ccntral-Vereln» deulacher Staat»• btlrger JQdlachen Glauben*, und von Dr- Siegfried Motei, Voriltatn* der der Zlonlatlichen Vereinigung lür Deutachland. Mualkallacher Abend In Alt-Berlin .101 22. .September im Lrtgrnsnal, Klei10 ״״״. Mit« ilkinile: <'.111,1״״ Spjru, Erna Klein (Klavier), Frida Weber■ Ftelilmrj; (Gf-aug), Wilhelm Guttmana (Gesang), Egon Jundiwihri (I'rläuirniiigi• 11). Hardt-Abend. E» wird nochmali darauf hingewletcn, dlB Ludwig Hardt» Abend ״Welthumor" Im Kulturbund am 22. September, 8.1S Uhr, Im Beethoven-Saal •taufindet. Kleina Nachrichten Die Chewra Kadlacha Groß-Brr!ln bittet ihre aahlrrlrhen Mitglirder und Forrlfrer, die atu Vn 6' inuiig x,1g, im Gedenken ihre» teuren rzjbingesrtiiedrne״, grwülmctn, M:ukir• Sprnrlen im Hinblick die atsüfriifilrntürh viel nt1!1rn ,Viipaüen, die dir Chewra in dieauf »er Zeit ru erfüllen hat, PcnLirfie! kkomo 208 15 — ihrem K ranken-Unterst(!! «ingslond* — mniiiihfcn. Ruialach-JDdlichc Zeltichrllten, Jahrgänge von ״VVoisctiod“, ״Ra• »wjet", ״Jewrej'kajah Krlihn".?11 kauten ge<11eht, Angebote an Kultur- »bteilung der B7.V״ Berlin W 15, Meinekestr. 10. Dl# Gotteaditnal« der BZV. am 18.30 Uhrj morgens 7.30 Uhr; 18.55 Uhr. Jom Kippur linden statt? ebenda Seelenfeier 11.20 Uhr; Amgang g. i. Beacktutoty! 1 mi Kundgebung der Allgemeinen Zlonliten. Die für den 20, September vorgesehene KunHgrbung der Allgemeinen Zionisten im Logenhlu», K Iristat taßc, muß aus zwingenden lerhnisehen Grilnden auf Anfang 1 Iktoher verschoben werden. Der genaue Termin wird noch bekstnnlgrgeben werden. HebrSlachc Kurae der BZV, In allen Stadtteilen. Im Heim, Brückenstraße 8«. beginnt in nächster Zeit ein Anfangerkuraua. In den seil fünf Monaten bestehenden Kort geschrittenen-Kursus können noch Teilnehmer mifgenominen werden (Dienstag 10.30 bis 21.30 Uhr). — Im 1 fei™, K.mIstralic 54, begann am 17. September, ■ 18.30 Uhr, ein neuer AnfängerkursiM unter Leitung von Dr. Kalfko.‘ In sämtlichen Kursen (mich im Bihelkur.iiu) können noch Teilnehmer »(!!genommen werden. Anmeldungen zu allen Kursen und Auakunft: Kulturahteiluitg der B/.V., Mrinrlirslr. 10, IV. St. (Hi«m*rek 7185 App. 44). Hebrlltrite Slchah. Ajn 22, Septemlwr, 21 Uhr, im Heim, Kantstrafte 54. jiwef jacob-ohn, soeben «us Palästina iiiriickgrkehrt, spricht iiher ״Reiscei ״drucke in Kret Israel". Anschließend P*lÄ*tina-Fragekästen. Berliner Zionistische Vereinigung, Kulturahteilung, 111(31 ה^בלי של הסניף הציוני גברלין "צנתרום", מתאסף בכל מוצ״ש בשעה ו>/<8 בדיוק׳ בדירתו של מר וולף סלם* רח׳ גדום« סרעזידנט 2. המנהל: מרדכי אהרגקדנץ• מרבדי ומביני עברית מתבקשים לבוא. Familien - Nachrichten Herr f .vvr Kämmerling, Srhüneherg, Eisenacher Straße 5, begeht um 18. September den 70. Geburtstag. Herr Isidor Karger, Lietimannstraßc 21, beging am 18. September den 70. Urlm rl-,tag. Frau T11rro,1• l.oscltittslii geh. Gans, Christinenstraße 37, beging am 13. Scptrmlier den 01. Geburtstag. Sio finden neben Familien-, Verein•• und Geschäfts-Anzeigen noch folgend• feststehende Anzeigen •Spalten In jeder Ausgabe An- und Verkauf Heirats-Anzeigen Kapitalmarkt Stellenmarkt Unterricht und Erziehung Vermietungen an jedem Dienstag 1 Berliner Handwerk Palästina-Anzeigen Speditionen an jedem Freitag Hotels, Pensionen u. Sanatorien Jüdische Rundschau Anzeigen-Verwaltung u. Einzelhandel Sprechstunden Jurlttiachen und wlrt«chafilloh«n B«ratung•- •<•11• dir ., J U d 11 c h 8 n Ru itdiehiu" Montag und Donnerstag von 17 bis 18.30 Uhr In unserem Büro, Berlin W1S. Melnakostr. 10. B8I Besuch•!! sind Abonnamcnts-QuHlungsn mitzubringen. Bsl allsn schriftlichen Anfragsn sind dl• Istzfs Quittung und •In freigemechlsr Brlel- Umschlag cd. ausreichsndos Rückporto belzufügsn *i . ו^ייייי 1 1 I. K V it I N <׳ rlfVfr, MuMAtrrn Gidil, Rh<ktm1n■ ScltmlnU, Knnstanzor Str. 2, I י״׳ד Tflrfonr ij 7 Olive / J\ D' ” Ziehung 1. Klasse 10. u. 20. Okt.י׳ח PrauO.-OUüdoutsch• ■tssls. . S Liltl ^ןי׳ו־-יח• H. Stekimachor. 8«!in N24, Frictirichetr. I|8 |19 1»'t 1\ jnkrm siRaUich genehrnijifl "**fMnonbau, Autobau. Eieldro* ^‘•Khnik, Radio, imtalietlon* 1»״*»UtWrina Mtttr OVtohrr Ffotp׳ ׳EIGU. STRASSBURCCR /־"uloflirMödozcIelancn, ״*Mmcidcn, Schneidern , 'r״n־i1.,i1r n,ruf*«ulbildunv. l»m«!'l41' f Ahrntlkimr. k.l״ ״"*' B'״--Wllmor,d״rf, 4 26« ** >7J• 7Wi|m#r,. "”9 •״*!׳ Uhr und In Her ^1,,*•׳,l)i,n,Ujr u Frrll ,_5 Uhr dahannltbad Sohwarienharj, Rlaaatmab.. C.S.K. - Ganzjährig — 700Mctrr - II«״- lieh« Lag« - Srrfii«»« B«lrfuunj - Airitlieh- Avliieht — Schulunterricht — Körperlich* und grill!!!* KntwicklunZ Prntpektf - ״?i״' Seh״>iä(tr, Kalaerallae 21 I Stell[!fl •""11««hör Eupren-zifHct It'.lffl't.1,7!״״.!״ (Wümer*d.> «12 •i-Ä. jSSH!«» A>«. C*lnl»׳i1!«1* ^5!«.! **״»— -■ j l Htsmarfk 6166 l H.m Scml öia Seraan aurer Hiciöarl «»t«״aH,d!״ö> z״l•״ Nscbblir. *e, *• f ^nl*rr* *•״*nt« übtrn.MatheitnaUk iLaT“' A»f-L*hrj.lnfr»B*., 1 Lri, ,!***י Audi Repetitorien׳ Klenar, ^1"*natr.n. JO, pl, J 7 #>7 21 Priuai!i0cl1uniorricf1iZrlln w ״ Bcßln«! t%«usv / M«in*Wr*tT.23 Kurse am /Jl Bismarck ל66ל 31. 5»ptemb. / ff1lg 0<*«tr8ichRf ויי וףי״ר!!ס£י>רז־<י |gy| ׳״ | Schaufensterdokoratlon ן Mode•, Reklaiflöieichnen | Plakat-Schrift I T*fra- und Abrndkur•• 1 Privatachul• HAUSDÖRI1 j CHavlotUnbar« 2, Bl*lbtreustr. 7 Fernipreeher I C1 SlilnpUl! 9TI3 1 Von 1i «r Gemeind• ז p f 0 H I n 1hF.m»erPI«liW^ Badentchf Mr. 15 r—1 11 ״ ConvrrRRfH'n, HapM F nn ish «n!• 0״f0r|* L-.I 1y IIOI I jjflscnpit|en8 (Ollrpn Stmlnnt). B4 5423, Ecke Tau*ntnen>‘r»fi* Nichodstr. 7. B4.31 r«ri Ensi.« Franzos«, italienisch nreirwert. J 2 Oliva 385« *rt- En!li«h. Le!11*11« U«l1«of>״rZ*rStr.5l 3 3 Olle* 3314 apnn! ach MkCi|«r Pr«i« HelmetedlerJBr. M W1im«״dorl Hz 4640 Junge Engländerin lr'in7r!un\tTr. /iiktl prtiaw. Kratkl. Hr(*r. Thempi0n(v.65/,R U! Nsatetilschr Stf.jM2 Ü7 Wiimerad״rl mn Wo kann ich m Franzüsiscii Ausl.-Dipl. Schnell* fhf derndef Unterricht (n<lvv.,pf«isw. I.iter Arbriien U*bc• «rtr J 3 Oliv# 1890 R ASILIA KR Grborrncr, iimrrir. ScImell.Moihorl e. ) 1 Bi*m*rck 3634. Wir bitten sivtn Bevorzugung am« tnMtrenteci Tschocho• slov/akcii 1ח Junpcn ril, L»*ltrrr!launluii uirtl hui kind bis?u UJf*hrer» ufeenomm Demsi h Rpr*chi«G ■ oh l.nhr■ nttalirn. NaiHhillc in •ilen büch4«rrw OB. unt« A746 »mU» Atn WIS, K1eineke*urafte 10 Stenograph!© *uch fremde ׳«,mehl• Mascbinenschreil^n. ERNA »ALOWON Kentstr* 147• Q.I95« Kr nntrti»» (OOuOlS ״ffiischcn 7 Gl, 3436 Kurzachrlft, and fremdapr, Msichinen rh reiben, Buchführ Sprachen, H*nrlr'« bhrerin MSdUnd l«atk tnilbalfr Mr l' fti., J i B»»m. 581 ׳ Staust). gaprUft• l olirrrtn hir Hlouier Tiieorie Hamaosli Rite Hegeiber* Onhlem, Htrnihoid! 2080 ,06 » 46.״, ölrijoriiurse uh 1, 10״ verband, mit W*fkan«ly*en iKln**ik hl! «ur Modern•). TekfornCOam £5. M. IKf VlKO untarrlchtst wlsder in <׳, Zirkain individu*!1 RCftlama-. 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