Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 74 (14.9.1934)
- Date
- 1934-09-14
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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נ׳ מ■! ש SCHE RUNDSCHAU Nr. 74, 74, SEPTEMBER 1*34 gf£f1w Jüdische Köpfe Zur Bildnlsatmtellung de* Jüdischen Muteumt Pas Jüdische Museum in der_ Oranienburger Straße zeigt ‘iwartig eine inteiessante Schau*, es hat aus seinen . , . ■ . aus seinen ״ich«! Sammlungen 1'11,יי Mir,1111־ jüdischer Köpfe heraus- ״nicht, die uns hervorragende Männer und Frauen des Iudc11t1.nls vor Augen fniireii. Der künstlerische Wert L nicht immer erheblich, aber dafür entschädigt die Fülle L (iclKilem'ii. Man würde sich freilich das (tanze nach kompletter gewünscht haben lind vermilH* z. 11, eine Anzahl j^ch-jmlisdicr Schriftsteller. Zeitlich beginnt öie nf!hc hei SÜß kill d von T rim berg, dem bekannten Minnesänger, den die manessische Handschrift des M. Jahriiunderls in einer ihrer Minhlurcn darslcllt, |m 17, Jahrhundert radierte Rcmbrandt den großen Rnhhincr Ma- .< c Ben Israel. Prachtvoll auch, Von der gleichen Meisterlmmt gefertigt, der bekannte Arzt 1־ p 11 r a i m Bo* Uj, der gerade die Treppe seines Hauses herahsteigt. und ms am gütige״. ein wenig leidvollen Augen anschnut, Lin «,jlitiitvollcr farbiger Stich des 18. Jahrhunderts stellt lnuna- ,״tl Canadocc, den großen holländischen Arzt am Ende IS. Jalirlnimlerts, dar. Das gleiche Jahrhundert sieht in Pnilseliland das Auflauclicn von Moses Mendelssohn, 0ז" den! das Miisenm eine vorzügliche getuschte Bildnisjtidimmg von der Hand C 11 o cf o w i c c k i s besitzt. — Die Romantik laßt die Bildnisse großer Frauen, der Rahcl Virnlisgcn und der Henriette Herz, erscheinen. Von Heinrich Heine sicht man nicht nur den Vater, sondern f>1fr1so die Schwester des Dichters, die im Jahre 1808 als??jährige (ircisin gezeichnet wurde. Sein Zeitgenosse Ludwig jorne ist in einem Steindruck vertreten, gefertigt nach jtm leliensw;ihren Bilde von Oppenheim, das ja gleichfalls j״ Rositz des Museums ist. Das 10. Jahrhundert ist dann reich an großen Rabbinern (Abraham Geiger, Israel Jscohsnlm), Künstlern jMcyerbe er, Josef Israels), Politikern; hier wird, gendc in unserer /eit, besondere Friedrich Julius S t a h 1 interessicren, der Begründer der Konservativen Partei, unter dessen ßilduis das Motto steht: ״Autorität, nicht Majorität.“ Von Philosophen sieht man das hübsche Blatt Hermann Cohens, den Pasternak gezeichnet hat, wie er in Mar- Nrg spazieren geht, von Studenten umringt, eine populäre Erscheinung der alten Universitätsstadt. Der Zionismus ist mit einer Anzahl seiner Führer Krtrctcn. Da ist Moses ließ, der Verfasser von ״Rom und Jerusalem“» da ist Theodor Her 71s bekanntes photomphisrlies Bildnis, wie er sich nachdenklich über ein Cie-!ander am Rhcinstrom beugt, da sind Max Nord au, Leo Pins k er, Ach ad H a ג in, Chajim W ei z mann und Onjim Nachm,•in Bialik, dessen Züge in der Auffassung Max Liebe rm an ns fortlcbcn werden. Neben ihm ist das!»!jüdische Schrifttum durch Pcrez, Mcndele M och er 510rim und Scholcm Älcichcm vertreten. Line Kuriosität ist die Darstellung des Boxkampfes, den dt: jüdische Boxer Daniel Mendoza im Jahre 1700 in London siegreich gegen Richard Humphreys bestand. Franz Landsberger. 1 0pי*| יי |יי*.־י• ■*Äatiijli v «י,"",* י I iisÄ — ־ J ן"•"■** i«ä| וי* ך| | f-%, /•*זי״ f*־״f§ יי ik *4.״ v.«/ §* . ■4*89 I גדי) וייין י־*"■ 1 m! V> ""־**ן י * יי,m Nachdem in der vorigen Woche in über 100 Städten Deutschlands Versammlungen unter dem Motto ״Bereitet neuen Boden - bereitet l'rcz. Israeli“ stattgefunden hatten, eröffnet« m der Berliner S i n g a k a tl c m i e am 6, September der KKL mit einer großen Kundgebung seine Sammelaktion im neuen Jahre. Im Namen der Zionistischen Vereinigung für Deutschland sprach Dr. Franz Meyer Volk, Sprache, Land sind durch die Jahrhunderte unserer Cifllutlißcsrhichlr ideale des Judentums gewesen und sie sind vom Anfang der zionistischen Bewegung an die großen Grundbegriffe einer Aufbauarbeit, die dem Auflösungsprozeß der Assimilndtmsperiode eiilgcgengcstellt wurden. Wenn der Zionismus begonnen hat, mit den! Begriff ״Volk“ das Postulat der politischen Erneuerung und mit ״Sprache“ die Forderung der kulturellen Renaissance zu verwirklichen, so bedeutet ״Land“ die Erneuerung der sozialen Ideal« des Judentums. Die Struktur des Aufbauwerke» ist schon heute tiefgreifend hevinfhißt von dem rein ziotü&Usclicn Sektor, der von Anfang an die besten Grundsätze der Bodenreform ciurch den KKl. in die Tat umsetzt. Erweiterung dieses nationalen Bodenbesitzes ist der einzige Faktor, der ungesunden Ersehe!- nungen der gegenwärtigen Enlwickluiig, wie Bodenspcktilalion, Mietwucher, Verstädterung entgegengesetzt werden kann. Die Werbung des KKL ist keine bloße Sammelpropa- Rauda, sie lenkt den Aufbauwillen des jüdischen Volke* zu einem bestimmten Sinn und Zweck hin. Dr. Mechner der Leiter des Jüdischen Nationalfoiids für Deutschland, nktzzierte mit ein paar kräftigen Strichen das völlig veränderte Bild, das Palästina heute am Beginn der Periode der Massen« cinwamlcrimg bietet. Ungeheure Aktivität, frappierende Ent- Wicklung, Prosperity einerseits, aber mangelnder Ausgleich zwischen Stadt lind Land, beginnende Landflucht, Gefährdung des Prinzips der jüdischen Arbeit andererseits. Die Schatten- Seite und I Iauptschranke der gegenwärtigen Entwicklung ist Mangel a 11 nationalem Boden. In einer Zeit, in der Massen nicht durch, sondern neben dem Zionismus nach Paläsfina kommen, muß die nationale Inititative mit besonderer Kraft eingreiScn. Die Idee, daß die Pyramide der jüdischen Bcrufsstriiktur wenigstens in einem Lande auf einer vernünftifeil breiten bäuerlichen Basis stehen muß lind nicht auf ihrer pitze, wie in den Oalutliläliefern, muß in diesen Jahren durchgckäinpft werden. Das private Kapital, mit dem die Banken Palästinas heute gefüllt sind, hat die entscheidende Wichtigkeit der Erweiterung des Bodenbesitzes nicht begriffen — der KKL mit seinen geringen Spcndcngcldem hat mehr Boden in jüdischen Besitz übergeführt, als dieses זין!» vate Kapital! Emrk Jesreel und heute Emck Schülern, die ge« wallige bodenpolitische Unternehmung des KKL, stehen bei■ spielhaft da als Symbole der nationalen Möglichkeiten in kok» nF,!torischer, sozialer und ideeller Beziehung. Die deutsche Ali ja ti hält unvermindert an. Auch die Juden Deutschlands müssen lernen, dal! man nach Palästina nicht gehen darf ah nach einem neuen Kalifornien, sondern daß das praktisch« Interesse und die nationale Ethik verlangt, die Kontrolle der öffentlichen Hand auf «lern Gebiete des Boden» zu starken, das *Ile anderen entscheidend beeinflußt, Dr. Joachim Print Kennzeichnete die Frzichungsfunktion des KKL. Betrachtet man die jüdische Entwicklung in den letzten 2000 Jahren unter größeren Maßstäben, so muß man feststellen, daß die luden sielt immer mehr von der ״Realität“ entfernt haben. Sic haben sich z, B. von ihrem eigenen Recht entfernt; aus dem lebendigen Gesetz ist heute eine starke Zeremonie geworden. Sic haben sich nicht minder von der Naturgchiindenhcit der religiösen Bräuche entfernt. Es sei tatsächlich eine der wesentliebsten Aufgaben unserer Gegenwart, die Rückkehr zum Boden, das Verständnis für das Land wieder זוז schaffen. Hierzu Ist der KKL ah der grolle Erzieher des jüdischen Volkes berufen. Er hat aber nicht nur diese Aufgabe, die Liebe zum Boden zu wecken, sondern zugleich die Juden znir freiwilligen Unterordnung unter die Interessen der Gesamtheit zu erziehen. Im zionistischen Kampf gegen da» Snckulantcntum, im Rut des Bodens, den die Träger der KKL-Arbcit dem jüdischen Volk wieder vermitteln, dürfen wir wieder die machtvollen Worte der altiiidischen Propheten hören, die wußten, daß Roden keine Ware »ein darf und f and nicht Eigentum des Einzelnen, sondern der Gemeinschaft »rin muH, wenn diese Gemeinschaft inneren Frieden und menschliche Größe verwirkliehen will. Zum Abschluß der Veranstaltung wiederholte ein Sprechchor mit Bläserheglcitung unter dem Dirigenten Dr. Maris Nathan das Chorwerk ״Ein Volk — Ein Land“ von Joachim Prinz, das wieder den stärksten Eindruck hinterließ. Mit Techcsaknah und Hatikwah wurde die Veranstaltung geschlossen. Es hat schon lange keine Versammlung stattgerunden, in der zionistische Grundideen mit so lciucnschaftliebem Interesse und mit so starkem Widerhall angehört wurden. Es ist für die Juden Deutschlands klar geworden, daß das Problem des Bodens in Palästina jeden Einzelnen unmittelbar angeht und so ist zu erwarten, daß die große Sammclkampagnc des KKL, mit der die Zionistische Verein(- gung und alle ihre Gruppen und Bünde die Arbeit des neuen Jahres beginnen, einen wesentlichen moralischen und matericllcn Erfolg bringen wird. ״Tag für die jüdische Frau“. Die Wirtschaftshilfe der!Mischen Gemeinde lud am 4. September zu einem ״Tag für die jüdische I ran“ ein, der in den Räumen des Brüderwcinslimises siattfnml und eine Ausstellung, Modenschau und reichhaltiges künstlerisches Programm brachte. Die Leitai(׳ hatte die KiinstIcrfiilfc der Jüdischen Gemeinde, Lucy ücllicr und Hans Schapira. ln seiner Begrüßungsansprache führte Dipl.-Ing. Bruno W o yd a u. a. aus, daß die Aus- Stillung ilazn dienen solle, die jüdische Frau dem jüdischen Erzeuger näherzubringen. Neben den Aiisstelltischen größerer firmen sah man eine ganze Reihe von Tischen mit Werktrbeit, deren 1 lerstellerin die jüdische Frau selbst ist. Kosmetika und Kultgcrätc, Goklschinicdccrzcugnissc und Spielzeug, handgewebte Stoifc und fertige Wäsche, Lampenschirme, Handarbeiten aller Art u. a. m. Man stand vor den massiven Mcssinglcuchtcrn und bewunderte das zierliche Spiel- Mg dicht daneben. Man staunte und freute sich über die Fertigkeit auf all diesen Gebieten, die viele AusstcIIcrinnen י letzter Zeit erwerben durften. — Die Modenschau, die unter Leitung von Elsa Herzog stand, zeigte vieles, was man tragen kann, und manches, was man nur könnte. - Am künstlerischen Teil, dessen einziger Felder darin bcstand, daß er etwas zu reichhaltig war, beteiligten sich mit großem Erfolg der Säuger Wilhelm Guttnunn und die Kinderbühne des Kulturbundes. Die Chansons von Charlie Brock erinnerten an eine bereits vergangene Zeit. Reichen Beifall erntete Armemarie Hanse durch ihre Parodien. Die größte Resonanz, fand die junge temperamentvolle Marion Koegel mit dem jiddischen Lied: ״A jiddische Mammc“, da* sie mit viel Gefühl vortrug. Man sah deutlich, *wie dankbar da* jüdische Publikum heute für Darbietungen jüdischen Inhalt» Ist und wie tici cs davon ergriffen wird. *1. Hierzu wird uns von anderer Seite noch geschrieben: Die jüdische Frau als Besucherin kam bei dieser Veranstaltung auf die Kosten. Bei den Ausstellerinnen und Ausstellern lag der Fall anders. Ob sie bei dem Massenandrang, bei der Fülle der Darbietungen auf ihre Kosten kamen? Da war eine große Anzahl Kunstgcwerb■ lerlnncn, die nicht gerade alle auf Rosen gebettet sind, da waren große Firntcn, die fabrikmäßig Waren Herstellen und verkaufen. Für die einen bedeutete der kleine Raum, den *ie auch noch bar im voraus bezahlen mußten, eine Summ«, die ln ihrem Etat eine Rolle spielt, für die andern waren 10 und mehr Quadratmeter eine Bagatelle. Ich glaube, weder die Veranstalter noch die Besucher haben eine Annunjj, welche Vorbelastung der srlbstarbcitcndcn Ocwerhlcrin zugemutet wurde, und man wollte doch auch für sie etwas ״tun“. ־ Der kleinste Platz kostete 5 Mark, durchschnittlich brauchte man wohl einen Raum für 10 Mark, <1,1711 kommen die Spesen für Transport mit 5 M., den verlorenen Arbeitstag, da jede von ihnen selbst am Stande war, will ich nur mit 5 M. veranschlagen, das bedeutet in Summa 20 M. Um 20 M. zu verdienen, muß man ftir ungefähr 60 M. ״Ware“ verkaufen —. Ich glaube nicht, daß viele der Aiisrtellerinncr» diesen Umsatz erzielt haben. Die meisten hatten entweder gar nichts verkauft oder nur für einige Mark. Man wende nicht ein, daß die Kunstgewerblerin dafür bekannt wird, daß es Reklamckosfcn sind. Die jüdische Kunstgewerblerin ist bekannt, aber unter der Fülle der großen Firmen kann die handwerklich arbeitende Frau nicht aufkommen. Die Veranstalter sollten sich einmal ernstlich die Frage vorlegen: Ist der Kunstgewerblerin auf diese Weise wirklich geholfrn? Und die zweite Frage: Läßt sich der hartkämpfenden Gewerhierin nicht auf andere Weise wirklich helfen? Chanukkah naht heran. Vielleicht entschließt sich die Wirtschaftshilfe, unter Zuziehung eines Beirats von KunsttJurSaSrfjn neue <7 (eint Teppiche Gardinen \\DcUoratloncn In großer Auiwihl 3Zahlung8crimtchterung 1־; *wl f ־'׳-"■׳ v - * j, •V,״*-,«. W4 K.J ־*OSENTHAIER platz Keller u. Furch ^oino Horronschnoiderei | BsrlinW, Frledrlchstr, 181 Mohfsnsir. / Flora AZ 494 3 ner /v •׳/ . BerlL Ir/'ic H'rremchneider Liilznwilr. 78 jj—Kurfürst 2161 W'8*״ÜfS K0r..hn.rm.l.(.r N«. , ״d*trי43 ־ J23077 ׳ — Reparatur•« Rtlchk.״ , df *'kll4״,t*p,,u• *יי• Lagtr (•rtigar Palza auf Glückwunsch •Telegrammen des K. K. L Der Erle« diäter Telegramme hilft, neuen jßditrhen Boden in PelÄstln« ■t» •dheffei» Prell 50 «pi. Zu haben im Büro d K• K« 1*• Melnokeilraß• 10 und Im ZtHtrami Finder• Kmrnthaier Straße 42 Goncer» C1ren*<i5er»trj1ße 113 Goncer» Oranirnhurgfr Streß• 26 laOtker, Mrmhsrdttmfle 6 Poppeleuer! Neu« FriedrichstreS« 59 Stlinger, Neu« Königatraß« 74 Im 8Ntm B, Z. V.-Heltn* Rrückanetreß« 6e, hei Connard Hepner, imeUtrefle 6 Im Nord•«» Mlcmchl, N«•״« SehänhaGter Stf, 9 Silber» LotWiasr*r Straße 69 im Weiltni Gereon» Mrinckeitraü« 2 Kedem, DAhtmann«traße 8 M4c«m> P««t»t0lli»tr*ße 15 1 11 Temptlhnfi Eppenateln» Schu!<־nl»״rs-Ring 2 10 N u k 8 1 1 n! W. Schwalb» HermBnn*tr«ße 46, D meinen verehrten Gästen und Freunden lUr das mir bewiesene Vertrauen. Im neuen Jahr hotte ich meine werten Kunden recht oft bei mir zu sehen. CONDITOREI ADLER, Wittenbergplatz Neu! fitisUichtfiislmu«( Neu! Fltfg•! zur Mi««• mit Kaufberechtigung, Stirn mail u. 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MARMORHAUS r F R N R U r 1 J I BISMARCK 18*0 t\ Zarin OHs|m׳sHat%(mg mit Marlon• DletrldN ButeZigamnbillig&^'&t^Vi \ 00(90 Täglich 5-7-8.15 Uhr ADÜIIRAU• Kl■«, FriadrichatraSa 101 11 Uhr vorn».bl* l Uhr nacht* Snantagi ab 3 Uhr ilnnv Ondra io ASTRA• LicMapl•!•» Chau*18«1tr. 16 11 Uhr vorm, bis IlUhrnacbl• Soontig* ab 3 Uhr Wkm Dmaü mit Mathia• Wl«m«nn / Hilda Hildf'brandt 1 Gu»tav Waldau / Fritt Ra.p. Rag 1*1 Karl Uait Mcalki Lao L « c ALHAMBRA- Lldttap!•!•» Kopptnilr. 29 Beginn 5, 7. 9 Uhr Sonntag! ab 3 Uhr .! .. rahrbolllnor Kll«tt «IS0m Im P8r8dl6«. Atsny Oodra. HI p|l Straß• •2 H.Thimijf, K»lph Arth.Robert». Fernart il 1■ 1 ti T4g). •b 3 Uhr Ab*ntaa«r a.d.Meerf•firond, Jgdt'raL Casino•■ LlClitSpielS, BnmnenMr.!54 Anfang tkglieh 3 Uhr Herbert Ermt Grob in Istl SIS« vorllAt»« au saln Harmonie- K In Og lavahdeettraß« 1• Aaftitjg tlfbdb 3 Uhr Paul Kemp in Ct!3r1u׳js Me