Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 70 (31.8.1934)
- Date
- 1934-08-31
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU BERLINER RUNDSCHAU Nr. 7«. 31. AUGUST 1934 «׳; .4 Fi״ Rezilationsabcnd von Edith Hcrrrotadt-Ocltingcn jm Kuiturl"1"״’ ^c׳״'ll.״fr 111 ',Besinnliches und Heiteres ,״,liscu-r Welt vor einem überfüllten Saale slntttnncl, ״ f veii einem geschickt aufgewühlten Programm ausgcfüllt. rht Novelle von Pere/,!11 der in sehr feiner Weise die An- ״mit eine-' mslorlHWii, anne״ Juden im Ilimmei beliandclt U fand lebhaften Beifall bc! den Zuhörern. Nicht minder Zolles Interesse fand die Novelle ״Der Zadlk“ von Sclialom Vcli, in ‘lcr Rt-n-igt wird, wie das törichte (lebet eines fhiicrtijiinRdi.A'm KaM'« g״üwohiL׳efii|liK erscheint. I ine slur/e von «•!uv Nculiaus ״Mein stärkstes jüdisches Erlebnis״ juf cjn Scli.ibb.-itlierlcbnis /um Vorwurf und zeigt die starke \j'irl11n|׳ jüdischer Lcln-nsformen auf einen empfindsamen *״sehnt. Den lieitercu Teil best ritten Schnlom Alcjchcm mit ״,jncr Humoreske ״Die Durchsuchung״ und Sarniny Gronefnann ״,it der Lrziilihmg ״Der himmlische Lohn“. — Die Vortragsjmnst der Rczitatorin verstand cs, gehr feine Nuancicningen nl ümleii und jeder hr7,il1lm1g ihre besondere Nofc zu verlohen. Das l'tiblikum dankte «lcr Vortragenden durch stür• mischen Itetfall. N. Feber ,.Sinn und Form der Autorität tin Judentum״ jpracli im Hahincii der Kult ui Imiid vortr.ipc Rabbiner Dr. I A11111 a n n. Wird griechische Autorität durch den ״im Vorbild eriiobeiien heroischen Menschen in seinem Sein selbst verkörpert, ist sie also ״Bildautorität״, so kennt '(!,,« Judentum mir mehr die ״flotschattsautorität״ des Cl,t!lichc I ehre kündenden Menschen, der eben nur als kumlcr, als hehrer, nicht aber kraft seines bloßen Seins Autont.itsträgcr wird. Demgemäß erscheint seihst Moses nicht als ״Meister“, der aus eigener Vollkommenheit heraus richliinggebemles Vorbild wird, sondern als ein fehlerhafter ,Mensch, der vor einer Entscheidung erst der göttlichen cimimc liarren mul). Und so wird denn nnnwa, Demut, zur {dorilefleii Haltung des jüdischen Menschen, auch wenn er A11twil.it trägt. Selbst Gottes Autorität offenbart sich dem Mcmclu'ii gegenüber mir int Verkünden der Forderung, nicht aher tritt < mit in seinem Sein als Vor-,,Bild“ dem Menschen ״(jcmihcr; das Judentum kennt keine ״Nachfolge Gottes“. Von liier ans ergeben sic h dann wesentliche Strukturunter• schiede gegenüber dem Christentum. ••־ Den zweiten Teil des Vortrages bildete eine Darstellung der verschiedenen aiitoriütiven Typen _der jüdischen Geschichte vom König und Hohepricstcr an bis /um diassidischcn Zaddik. •an. Ein neues jüdisches Orchester in Berlin, Aus den erwerbs• loten jüdischen Musikern in Berlin ist vor kurzem ein Orchester /usammciigcstellt worden. Bei einer Probe, zu der die Presse geladen war, konnte man sieh ein Bild von der schon geleisteten und der noch zu leistenden Arbeit machen. Der Dirigent Bcr10'׳ld G n I d 8 c h m i d t hat es nicht leicht, di er niilit nur lierufsimisikcr unter sielt hrd. sondern fluch sulche, die aus anderen Berufen gekommen sind und sich nun - unerfahren wie sie sind —, meist als Blaser, in das Ensemble fügen müssen. Wenn man aber bedenkt, wie lange diese Leute erst spielen — manche erst ein paar Monate —, so kann man kaum etwas voraussetzen, aber alles erwarten. Mit der Zähigkeit und Ausdauer, mit der geprobt wird (J. Sir.11111־, Olfenbacli), wirtl das Ziel: der homogene Or- (hcsterklang erreicht werden. — Dieses Orchester wird andere Aufgaben haben als das des Kulturbundes. Hs liegen schon bestimmte Pläne für die kommende Saison vor, unter anderem sind Tourneen durch die Provinz geplant. Das luchste Auftreten des Orchesters findet am 4. September bei einem Haiisfraucmiachniiltag statt. Man wird die Musik jüdischer, heute kaum gehörter Operettenkomponisten spielen. f■ Familien - Nachrichten hätilrin Fanny Kir.whbntiin, SO 16. Josepbitr. 3 (früher Ctamikia, tx״, In am 31. August den 70. Geburtstag. Eil. loh.tim.i Rothschild,!’•»sauer Str. 37a, wurde am 20. August *3 J,11110 all. der BZV und des Misrachl an den Hohen Feiertagen faden minien üei* ztffQ, msinc'icstr. ta Karten von RM 1,50 bis 5,- Im Büro der BZV, Mtlnekestraßo 10 Tel.: J 1 Bismarck 7165, App. 44 1״יז ויי* 1ךז* ודי# j£[ jLvl|| *״ den Hohen Fiiertaoen vtranitait•! von dir BERLINER ZIONISTISCHEN VEREINIGUNG rückenstf aße Oft Vorvprknuf Im Helm, h*i Hepnttr, ins«l*ir»8* 6« und bei Silber, Lothringer Straß« 69 Preise der Plülfe RM 1f“* bi• 3*— *nts traße 64 Vorverkauf Im Uvlm and im Büro dir B.Z<V4 MeinrkcstrsO• lö IV*i6e der Plätx• RM 1,50 bi« I!— f Vorverkauf hat bereit• begannen %»»״ ״ I l 1 je׳*■*; %e i W«1~ »■»1 ין־ ק די גד^ | ■ץ׳/ ך-*; ן .n 0 rf 0 ■ Von der ״Isradiii&dicn Union" Ort der Handlung Ort der Handlung Ist ein Haus Im Mittelpunkt de» jü• dischen Lehens in Berlin: In der Oranienburger Straße. Hier wohnt die ״Israelitische Union“. Vor mehr als 20 Jahren traten ,,jüdische Männer“ zusammen — wie wir Im Oründungsprotokoll lesen —, ,,um diejenigen 01*11• bensgenossen zu philanthropischer Arbeit zu vereinen, die ihre Beiträge für humanitäre Zwecke, frei von parteipolitischen und sonstigen Beschränkungen verwendet wissen wollten*‘. So Ist cs geblieben. Heute noch will die Union nicht» anderes, als Leid mindern und Wunden hellen. Die Geldquelle Immer noch versendet, ln regelmäßigen ZeiUbstinden, der Lhreiiaiisschuß die Aufrufe zur Unterstützung. Immer noch leben die Mitglieder, Juden aller Berufe, aller Alters, klasscn, aller Schattierungen in allen Gegenden der jüdischen Welt. Siebentausend Juden in der ganzen Welt stützen heute dieses Werk. Die Polikliniken Im Jahre 1021 hat die Union ihre erste Poliklinik eröffnet. 1200 Patienten haben von der überhaupt ersten jüdischen blnrichtung dieser Art Gebrauch gemacht. Als Ihr füllt Jahre später eine zahnmcdizinlsche Station aiU'cgliedert wurde, stieg die Zahl der Patienten 11m ein volles Tausend auf 2210; 1032 wurden 3204 Falle gezählt, 1031 schon 4Hfl. In diesem Jahre wurde die Eröffnung zweier weiterer Stationen erforderlich, eine Kinderklinik wird am 1, September eröffnet. Dann werden ständig 10 Aerztc täglich sechs Stunden, nebeneinander und miteinander, in den Polikliniken der Union arbeiten. Den Bemühungen des ersten Vorsitzenden, Dr. Arthur Donig, ist e* zu danken, daß an der Spitze der einzelnen Sparten erste Kapazitäten stehen. So leiten Prof. Max Roscnherg und Gehelmrat Stern die Innere Station. Die Führung der anderen Abtei• lungen der Poliklinik liegt in den Händen von Prof. Franz Blumen thal (Dermatologie), Prof. Carl Birnbaum (Nervenleiden), Prof. Stefan Engel (Kinderkrankheiten), Prof. Maitilok (Zahnlcklen). Die Kleiderkammer Aehtillch macht sich das Ansteigen der Inanspruchnahme bei der Klcidcrkammer bemerkbar. Sie wurde im Jahre 1020 eingerichtet. 680 Personen konnte damals geholfen werden. 1032 wurden 1776 Fälle betreut, 1033 konnten schon 2436 Bedürftige «ingeklcidet werden, tu diesem Jahre wird die Ziffer das dritte Tausend übersteigen. Die Beratungsstelle Da sich die Union nicht darauf beschränkt, Kranke zu untersuchen und ihnen Medikamente zu versehreihen, -- da sie die Verordnungen ihrer Acrzte selbst durchfuhrt, indem sie den Leidenden Medikamente und Kraltigungsmittcl» Prothesen, Bandagen zur Verfügung stellt, Land• und Kur- Aufenthalte Erwachsenen und Kindern ermöglicht, hat sie sich eine besondere Beratungsstelle ,־(!!gegliedert, die Im Rahmen des Möglichen oft noch Baruntcrstiitzmigen gewähren konnte. Ein Jurist steht den Ratsuchenden ebenfalls zur Verfügung. Die Beratungsstelle wird jährlich von annähernd 3000 Menschen in Anspruch genommen. Mit schweren Sorgen sieht Ernst Mosevius, der Direktor der Union, in die Zukunft. Im Jahre 1021 standen 3216 zah• lenden Mitgliedern 1200 Patienten gegenüber. Inzwischen hat sich die Zahl der hilfesuchenden Kr an Ken verzehnfacht: mehr als 12 000 Kranke, daneben 3000 BaruntersUitztc und etwa ebensoviel« Litizukleidcude rechnen aut die Hilfe der Union. Das sind die N c h m e 11 d c ». Und die Gebenden? Ihre Gesamtzahl hat sich, durch die Entwicklung bedingt, ungünstiger gestaltet. Den 3246 Mitgliedern des Jahres 1024 stehen leider nicht 32000 für 1934 gegenüber, wie cs sein sollte, sondern nur 7216. Deshalb: tu diesen Tagen geht der neue Aufruf an die Mitglieder der Israelitischen Union. Die Frage ״Israelitische Union — Wozu?“ ist von der Entwicklung bereits beant* wortet. Es Ist Sache der Gebenden, das Werk auch für di« Zukunft zu. sichern. H ans Haas-Manass«. Das Rosa - Barth - Kinderheim Mitten im Herzen Berlins, und doch *bge*chlos»en vom Lärm der Straße und ihren Gefahren, entdeckt man einen ver• steckten Garten hnrt am Wasser gelegen — freilich durch hohe Drahtgitter auch vor den Gefahren dieser Nachbar• schaff geschützt — mit einem Sandplatz, Holztischen, Liege־• betten und altem, was Kinder Im Sommer brauchen. Dort haben ln diesen souncnreichcn Sominertflgcn über hundert jüdische Kinder, deren Eltern zumeist in der Dragonerstraße mul Grcnndierstrnße wohnen, die langen Nachmittage ver• bracht; hier haben sic gearbeitet, gespielt und ihre Mahlz.citeu eingenommen, liier haust das Rosa Barth-Kinderheim, «leasen segensreiche Tätigkeit der jüdischen OcffcntUclikcit vielleicht noch allzu wenig bekannt ist. Im kalten Winter 1928/29 traf die verewigte Frau Geheimrat Barth, die Witwe des verdienten Forschers, einmal auf der Straße frierende jüdische Kinder. ״Warum geht ihr nicht nach Hause?“ fragte sie. ״Zu Hause ist’s auch nicht wärmer!“ erhielt aic zur Antwort. Da gründete sie im Verein mit einigen Mitarbeiterinnen, um dieser großen Not zu helfen, ein Sein"!ler-Not-Hein! im Zusammen• hang mit den Schulen der Gemeinde Adass Jisrocl. Im Laufe der Jahre ergab sidi die Notwendigkeit, bei der steigenden Bedrängnis der Eltern immer mehr Kinder zu betreuen und auch die Arbeit selbst zu erweitern. Heute kommen die Kinder unmittelbar nach der Schule ins Heim, bekommen dort ein einfaches, aber nahrhaftes Mittagbrot — dessen preiswerte Berechnung den sorglichen Helferinnen eine ganze Menge Kopfzerbrechen kostet! —. Dann machen sic in den schlichten, aber sauber und freundlich mit zum großen Teil gespendetes! Möbeln ausgestatteten Räumen fm Oberstock der Adass Jis« roel-Schulc im Sicpmundshof ihre Schularbeiten und spielen bis gegen Abend im Garten, wo aic jetzt auch ihren Nach• inittagsknkaa erhalten. Es ist eine wahre Freude, die wildesten Jungen beim Spielen zu beobachten und zu hören, wie sic sich in hebräischen und jüdischen Liedern alle vereinigen. Drei geschulte Kindergärtnerinnen führen die Aufsicht über di« kleine Schar und hören alle Herzensergüsse der Mütter und Kinder mit großer Geduld an. Durch diese* Kinderheim wird dreifacher Erfolg erzielt: die Eltern können ungehindert ihrer Arbeit nachgehen — oder sich um Arbeit bemühen, wenn sk ~ wie heute so häufig erwerbslos aiuef; die Kinder werden ausreichend ernährt; und sic werden der Straße entzogen und sorgfältig beaufsichtigt. — Auch die Berliner Jüdische Oe• mcinde erkannte die Wichtigkeit dieser segensreichen Arbeit an; aber das Heim kann noch vieles gebrauchen: Möbel, Kleider, Lebensmittel — auch Jugendbücher werden gerne angenommen. Vielleicht, daß mancher, der in diesen Woche® für die Feiertage im eigenen Heim Sorge tragen darf, auch dieser Kinder gedenkt und ihnen eine Freude macht. — ״Denkt an die Kinder der Armen!“ — da» Wort wurde ja nicht nur zu unseren Vätern gesprochen. B. B. St. Bar Mlzwah -Termine Am 8. Sept-fmber — 28. Klub Adin Theühaber, Sohn von Dr. fttte A. Thttlhabet, Berlin, UhHnrUu, 137. Der heutigen Nummer unseres Blattes liegt ein Aufruf der Israelitischen Taubstummen-Anstalt zu Berlin-Wcißcnsce vom Verein ״Freunde der Taubstiimmen-Jcdidc llmin" bei, welche vor einigen Monaten ihr öOjälirigcs Jubiläum gefeiert hat. Coden iitid Einwanderung Die Forderung der Stunde Di# RrrftproWomr «Ir• Aufbauwerk*• / Arbeiter» man«rl 11. Dtulrubimarr / Bihliirhf‘* B6donfi««cM u. mnrlem«“ ftodrnrf form in!’•!«•tin» / Haifn Hay - ein ßrrftrs Driapiel 3׳ir>nl«tUehf* Bmitnpoilflk Dr. Ern«t Meditier Dr. Franz Meyer Rabbiner Dr. Joachim Prinz Unkoala«■ Beitrag RM ~.3% Dann.vatag, den 4.1«f»tember, »»[4 Uhr. Slngakadrmla, Am rulna|l|rak« M, CPRfnuhrr ,Irr S1..t.oprr llmrr <1־*n l.iru!en »Ein Volk — «ln Land!** Sprechrhof tmtor! •ifung v, Huna N*!h*n, T«*1 v. Joiebint Prin*, hlu*ik v. Pfrihol«! Goldxhmidi BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG HEBRÄISCHER ABEND - ,B firtf Sonnab«n<l, •iin 1. Scptrmbar 193», 31 Uhr, Helm d*r IIZV, KrnWIr. St E• wirk«■ mH 1 Dr. noradlAnsU Dr. Knieko l-'rau »r. Sllotberg Herr Syntthes BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIOUNO Kallnrablallang ־U.M2üItl־KttiS ItrtEioSd Ncumann / , j KurEirstCBdamra 205 דן ff\) Sänui. neuen msüoiis dar FunK-Aussteilong ücusputurcn י»•*■.*, w , ““*־־"'" ‘ י' 11־ ־* Raili . io-GcIccjcnheUen j.k:;, ÄB*v« ^aafa|yp«*11 Saba Vlerrfibr««, kompUH. ייל יי- Scftaub S 4,“ . ־ n 1u, -. . Wetlsupcr 34» KotUfifi eh \!ז°יז.י,,ח• ^»«pcrftcti: Tdefunken,Seibt.Slaöfurt,Nora — v«.l.I! ,kinilicn. lOvcrichicd, «bnl, Gvlcßenh״ Zwitchen- H.j. v°fbch*l!en inw. •imtl. Ntuhtitfn, 10 MenalinUn. — 1 Tiucntxtenitr. IS m, 2.Etg. Bavaria6636 Kommorsi, Restaurant, 8sr Dia unerhört gute Ktich« Konzert anz Wittenbergplatz Orig. Karlsbader Kaffee Orig• Wiener Kuciion Warrno Küche U»h»r 100 Inu. ■u1IKn<). Zrllungm DonHa»Kaffee P״*RM ס , •נ btkannlr KATFEC am oyuann ft. GC.acC3k.'P־i־ HAElSGOLftTX Beetellungsannahme für Gl5CO£4E3et« J 1־ BISNARCEC SCO P*^ m f f0% •*״ «»«a M JaraaalutMr Btr. M» Tal.t Ai, M«rkur 3%9 AmvktH•! 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Ea tpraahaaflbar JUGEND-ALIJAH .... r.,11 Dr. ■naa lamat, 6•« RmIi■ tralaf, EiMtHI (tau Alaxatidor Adlar, Dr. OMrg Joacphlhal >s Berücksichtigen Sie unsere Inserenten / Tlglirh ab 3 Uhri Dorotha■ Wladc in! Wo Ul «In• Kl ml Her Mailelclne 17 ADMIRALS• Kl■•, EiladfUhatnO• 10t tt Uh« vom. bl« 1 tlh« ntcblt Soaoia^i ab 3 Uhr i!t im 61m 13i mit Lea Slaiak, Sibylla Sciimltn, Llabanalnar BAVAR IA - LtaklaptaU, Frledrtch.Ir.lSO II Uhr vorm, bli 1 Uhr n.chl« SonniaO ab 3 Uhr IrJi •Ing mich in Dein Ilm htneml mit Llan Davor«, Man* llhnkar, Adal« »andraak Mmik! Will Malaal ASTRA• Uoktapl•!•, Chauaiaaalf. 16 11 Uhr vorm bl« II Uhrntcht« Sonata(• ab 1 Uhr I»«r hiTtrocken vom llcltlckrue mit R, A. Hob«rU, Uratila Orablay, Btcliart, Uichar.Khppa, iima