Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 69 (28.8.1934)
- Date
- 1934-08-28
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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31. 8.1331 VI 39 £Kan־,69 / J<*h,)ןן 0«>״r «-ן A . KJJ ״ .ri״Mt<״*>v*׳'"*«.An«lK«»v«rw*It«nB,B.rilnWl*>M.Ia.k..tr.lO iTn.IiS•״ ״ ■^■1־״״״l"״‘rtk גי•/״»7 •500’״ד־81/82,נ• - B״״UWr«,l. p«, Mo»״ ״u_,rr־ (>•"»' RM5•75־ ־ ro.1.chork K1״״«n <1״ Ahonnrm«״״. Ab-oil.1ngt Li.71 יי״"'׳"־,',0 ׳“'> מ D'r״*> 17392 "״ d•• «hri־״ Reich). Au.l.nd« fciWt ךזיי״״דן ןי״״יי״״־׳^ן j i•; ר i-j |WW**|| jB'Jiff'Rw ic ...... gKiioip■ י*י*^| ife״ H h .m < J!k J L. a Preis RM-.25 r~1־ cs |,w«ilic« Undewkhnm«. - Endieint joden DlonoUg mnd froltog. ס״ז אלול, תרצ״ד DIENSTAG, 28. AUGUST 1934 8>r ZlonUwut «■,»«fab» tQr da* tadlscho Volk dl® Schaffung einer Öffentlich-rechtlich go.lcherten Heimstätte ln Palästina. .I. ־_•־ ־...״• — —---.-.. ■ ■ - -- -- --- An1«lge1ttsrif1 Die 12ח*ו(*חיוי«ן* mm*Z3M!• RM 0,20. lür StcJlprigriudi• RM 0,10״ Kir Familienna^hHchten RM 045• EimeUnirfifcen out gtc#t1 Var«u*?*hlunft ans ScEaltar oH«*r auf Poaiachack-Kofil© Berlin 71615 Mo«»** bi* Donneriiag 9—18 Uhr, Fraifag 9א1~־ Uhr. Annahmeachluft ftir di« l>ien*t*R-A1w1»H« Montag 10 UH1 für di• FraltaC'Auagaba Mittwoch 13 Uhr (Familiananraigei» bi* Donnerstag 10 Ubtf) ,,Baseler Programm" gr«■** ח ] '6Ja V ■י C>! .Jä Wie berichtet, findet gegenwärtig in Köln ein iiitcr- ’ ts.inter Prozeß statt, den ein bekanntes dortiges Waren-; mus gejgeir den ״Westdeutschen Beobachter“ angestrengt j;nt, weil dieser behauptet hatte, das Unternehmen stelle i micr jüdischem Einfluß. Die für vergangene Woche an- : rtlaindigte UrtdlsverktiiHligung ist noch nicht erfolgt.! fas uns aber interessiert, ist nicht so sehr der Spruch ’ (j(i Gerichts, der die beteiligten Parteien angeht, son* t dem die allgemeinen Anschauungen, die einem solchen t verfahren /iigriiiide liegen. Das Kaufhaus wurde von einem Juden begründet und mit organisatorischer BejAung zu einem grollen, bei der Bevölkerung beliebten, gleich Tausenden von Menschen Arbeit gebenden l'iilcrnelimen ausgebaut. Nach den Umwälzungen im fnihjahr 1()T1 wurden dann weitgehende personelle Vcr* amlcrtingen vorgenomineii, wobei die jüdische Bctciliplag all dem Unternehmen zurückgedrängt wurde. Ist nun das Haus noch jüdisch oder nicht? — das ist die Frage, Die Kölner Industrie• und Handelskammer hat Zweifel geändert. Es wird hin und her argumentiert. Es ist begreiflich und menschlich, daß jeder seine maicnrllc LxislenzgruiHllagc verteidigt und daß man nach-!tilge Momente, die dem materiellen Interesse im Wege stellen, zu beseitigen sucht. In der freien Wirtschaft ist nur nach den Anordnungen des Reichswirtscliaftsninislcrs und des Rcielisinneniiiiiiistcrs das Arierprinzip 11 וו anwendbar, dennoch ist, nachdem der Begriff des Nicht,irier.s so tief in die Gesetzgebung cingedrungen ist, die Frage des Ariertuins auch in der Wirtschaft nicht klanglos, da zahlreiche Gesetzesbestimmungen auch auf das wirtschaftliche Gebiet liinüberspielcn; man denke nur 1,B. an das Ehestands-Darlehen. In den Kundgebungen »»eher Partei-Organe der NSDAP, in Acullerungcn des ״Westdeutschen Beobachters“ und anderer Blätter wird gesagt, daß die Partei nach wie vor gegen Waren- Iiatiser sei; wenn dies zutrifft, dann versteht man nicht recht, wieso hier die Judenfrage noch eine Rolle spielt, denn dann wäre ja das Warenhaus schlechthin abzulehnen, ohne Rücksicht darauf, wer der Inhaber ist. Aber nicht zur Erörterung wirtschaftlicher Fragen beschäitigen wir uns mit der Angelegenheit. | Was uns so tief berührt, ist vielmehr etwas anderes, j & ist die moralische Seite der Sache. Es ist •sit Tatsache, daß jemand eine Klage anstreiigen muß,! am sich von dem Vorwurf zu reinigen, jüdisch zu sein. : fbs Schauspiel dieses viel beachteten Prozesses stellt acht allein da. Es ist als oh die jüdische Abstammung Irfcr die Verbundenheit mit Juden einen Makel bedeude, den mau von sich weisen muß. Nicht immer wird J3r empfunden, welche Demütigung für die Juden . m dieser Sachlage enthalten ist. Oft kann imii die ’Uniiiig hören, daß wir Juden nur dem Geld und fitwimi nachjagen; eine Meinung, die irrig ist. Nur »ne ganz, bestimmte jüdische Schicht ist dem Geld- ®diene» so zugevvandt wie die gleiche niehtjüdische .j Schicht auch; aber genau so wie bei den Nichtjuden gibt : fsaucli bei den Juden eine gewaltige Zahl von Menschen, 1 >l{ »gar sehr schlechte Geschäftsleute sind, vom Geld- - [«dienen nichts verstellen, weil sie Idealisten, Träumer, i hisheits-Suchcr oder aber genügsame, einfache Men- : si,c|1 mit mehr Büchertraditiou als Unteriielimungsi ffA sind. Das jüdische Volk als solches jedenfalls ] keineswegs materielle Güter am höchsten, und j ,*«ui auch vielleicht mancher, den man als Juden ab- } ־lcmMt, dabei in erster Linie an die Gcscliiiftsstörung j wen mag, (>dcr Jude“ schlechthin fühlt sich hier j )״ c‘ner viel tieferen Stelle verwundet. Er weiß, I Jude-Sein wohl ein schweres Schicksal, aber kein I j'ikel ist. Die Tatsache der jüdischen Abstammung^ vcrj 1»idet uns mit zahllosen Generationen vor uns bis in 1 'lt!c ruhmreiche und schöpferische Vergangenheit hinein; f ״1״di eine einzigartige Geschichte unter die Völker j!״scWakcn, oft für unser Volkstum und unsere Religion j .1lL||d> oft auch vor dein Ansturm des Lebens vcr- 1 *m haben wir unsere eigentümliche Existenz ge- . ,t; Merkzeichen unserer verschiedenen Wege haben; 1r an uns, wir suchten uns einztiordnen und unser Bestes י a. 8cbcn, wir haben mit der Arbeit unserer Hände und י" ן dem Einsatz unserer geistigen Gaben an den Aufi P■ 6'1 11״serer Umwelt, auch an der Wirtschaft, initgcar- } Ausscheidung und Disqualifiziert»^ im Jahre j 1 p.'lat «ns seelisch schwer getroffen, denn obwohl 1 113 t,1’s1clhigcn unter den Juden wußten, daß die Juden- : iJl ^stellt und nach einer Klärung, vielleicht auch War j°*iakn Opfern von seiten der Juden verlangt, 1 6r «ocl, niemand auf diesen abrupten Trennungs- {״ gefaßt. •Aber was uns widerfuhr, ist nicht durch den Verlust der Berufsarbeit noch so vieler Einzelner zu ermessen; das Entscheidende ist die plötzlich eingetretene Wandlung im Verhalten so zahlreicher Mitbiirger, die mit einem Schlage eingetretene neue Bc- Wertung in der maßgeblichen Auffassung; die nun dazu geführt hat, daß man ein Interesse daran hat, durch Gericht oder sonstwie öffentlich fcststcllcn zu lassen, daß man mit Juden nichts zu tun habe. Wir haben stets gewußt, daß wir Juden eine Sonder- Stellung haben, weil wir eben Juden sind. Wir waren der Ansicht, daß von dieser Erkenntnis her die jüdische Existenz, neu durchdacht und in neuen Formen aufgebaut werden müsse. Dies bedingt selbstverständlich eine gewisse Distanz auf all den Gebieten, die das deutsche Volk als ureigenste völkische Tradition cmplindet. Wir glauben auch heute, daß nur auf dieser Basis der Bejahung unserer jüdischen Sonderart unsere Be- Ziehungen zu den deutschen Mitbürgern neu aufgebaut werden können. Wir sprechen jetzt nicht von den Fragen der Gesetzgebung, sondern des täglichen menschlichen Verkehrs. Man kann auch heute noch in jüdischen Kreisen die Meinung hören, daß es keine Judenfrage gäbe, daß sich christliche und jüdische Deutsche in nichts wesentlichem unterscheiden, ja daß der einzige Unterschied ein rein formaler wäre, nämlich daß wir juristisch als Nichtaricr behandelt werden. Würde diese Gesetzgebung aufgehoben werden, so wäre nach Mcinung dieser Leute jeder Unterschied verschwunden. Diese Anschauung ist für die jüdische Gemeinschaft darum so gefährlich, weil sie den Blick vor dem wichtigsten verschließt, was uns jetzt zu tun übrig bleibt: Die jüdische Gemeinschaft zu einem lebendigen Organismus zu machen. Viele Juden sind erst im letzten Jahre bewußtseinsmäßig Juden geworden, aber cs wäre verhängnisvoll, wollten sic sich lediglich als ״Juden von Gnaden des Antisemitismus“ betrachten. Wir sind Juden und nicht bloß ״Nichtaricr“. Dem tiefen Volksempfinden muß eine Realität entsprechen. Wir Juden sind gewiß weit davon entfernt, unser Judentum provozierend zu deklarieren, und wir lehnen auch die Manier ab, es aus Trotz, zu glorifizieren. Wir leben in einer Welt, der es als Makel erscheint, Jude zu sein. Wir seihst müssen uns von dieser Suggestion befreien. Darum ist es uticrläßlich, daß jeder Jude mit den Resten von jüdischem Leben, die cs noch gibt, bekannt wird, sich cinordnet und vor allem die jüdische Gesamtverantwortung auf sich nimmt. Es genügt nicht, den Stolz, auf das Judentum zu bekennen, weil einem nichts anderes übrig bleibt. Nicht nur den Stolz, sondern auch die Scham um das Judentum muß man empfinden lernen, um den seclisehen Grund für seine Erneuerung vorzubereiten. Wir Itehen noch sehr am Anfang des neuen, langen, schwe• ren, aber auch beglückenden Weges. Die Genfer I£©nferen2 Vchcr den Abschluß der ״ZU di sehen Wcltkonfereni״ ln Genf berichtet die ״Frankfurter Zeitung"} Nach den Benähten aus Genf!st die!11 den letzten Tagen dort nisnmmengdrcfene sogenannte ״Vorbereitende Jiidischc Wcltkonfcrenz“ auscinaudergcgangcn,.nachdem sic eine Reihe von Entschließungen gefaßt hat. Eine dieser Ent- Schließungen spriolit sich mit großer ’ Schärfe für die Fortsctznng des Boykotts gegen deutsche Waren.aus und geht sogar so weit, gegen die Regelung für die Uehertragung von Kapitalien aus Deutschland aus wandernder Juden nach Palästina und die damit verbundene Ausfuhr deutscher Waren dorthin zu protestieren. Nachdem stell zunächst ein großer Teil der Konferenzteilnehmer gegen eine solche Entschließung gewandt hatte, hat sich offenbar die radikalere Richtung zum Schluß durchgcsctzt. Dies erklärt sich wohl damit, daß die wichtigeren offiz i c 11 e n jüdischen Organisationen aus der g a nzen Welt nicht auf der Konferenz vertreten waren; aus Deutschland und Ungarn war überhaupt nieniaiul erschienen. Das ist auch zu berücksichtigen bei der Bedeutung des scheinbar wichtigsten Beschlusses, der gefaßt wurde: zmn August 1035 soll der von der Konferenz angestrebte ״Jüdischc Weltkongreß1‘ nach Genf eiiiberufcn werden. Man will zu diesem Zweck allgemeine Wahlen durch das Judentum der ganzen Welt veranstalten lassen, aber angesichts der geringen Autorität der Vorbereitenden Konferenz wird cs wollt zweifelhaft sein, ob cs überhaupt zu einem Kongrciß kommt. Im übrigen wurden noch Entschließungen über die Lage der deutschen Juden, für welche staatsbürgerliche Gleichberechtigung und MiudcrhcHenrechte verlangt wurden, über Völkerbundshilfe für jüdische Flüchtlinge, über die Vorfälle in Algerien und über eine Reihe anderer Punkte gelallt, ohne daß man diesen Entschließungen mehr Gewicht beilegen könnte als der ganzen Konferenz überhaupt. Bemerkenswert ist eine von der seineeizcrischcn Presse im Zusammenhang mit dem Schlußbcricht über den ״Jüdischen Weltkongreß“ veröffentlichte I lavas-McIdung aus New York, .Darin wird mitgetoilt, daß das Jüdisch-Amerikanische Komi• tee, eine sehr einflußreiche Gruppe, den jüdischen Kongreß in Genf, an welchem auch der sogenannte American Jcwfeh Congrcss teilnahm, desavouiert habe. Das Komitee betont, daß die Alliance israelite universelle de France und der Board of Jcwish Dcputics von Großbritannien sich der Teilnähme am Genfer Kongreß widersetzt hätten. יי• Der Bericht der ״Frankf. Ztg." dürfte im ganzen öroßen zutreffend sein und die Ergebnisse der Konferenz richtig bewerten. Audi die übrigen deutschen Zeitungen veröffent« liehen Berichte, in denen liervorgehohcn wird, es sei mit Bedauern festgestellt worden, ״daß sich die Einfuhr deutscher Waren nach Palästina trotz des Boykotts des Welfjudcntums im vergangenen Jahr erhöht habe.“ Wir haben stets unzweideutig den antideutschen Boykott, von dem auch die deutschen Juden betroffen werden, mißbilligt, denn Boykott ist eine ungeeignete Waffe irn Kampfe um ein Recht. Außerdem setzen die Realitäten sicli durch, und der für beide Länder wichtige Handelsverkehr Deutschlands mit Palästina kann sich nicht abstellen lassen, wcii die realen Interessen ihn erfordern. Der Palästina-Aufbau ist aber auch vom jüdischen Standpunkt ein viel wesentlicherer Beitrag zur Lösung der Judenfrage als Resolutionen und Kampfansagen. חרז הr וזז o ו t Die antisemitischen Ausschreitungen in Constantine haben, wie der ״Frankf. Ztg.“ vom 21. 8. aus Paris gemeldet wird, eine starke S p a n n 1111 g in die Beziehungen ■/Avischcn den Arabern und Juden auch in deii übrigen algerischen Städten gebracht. Seit den Constantiner Unruhen treffen aus Algerien immer wieder Nachrichten über Zusammenstöße zwischen den beiden Bcvölkcrungsschichten ein, die aber bisher keinen größeren Umfang angenommen und keinerlei Blutvergießen mit sich gebracht haben. Die Stimmung scheint jedoch so gereizt zu sein, daß die Behörden die Möglichkeit neuer Unruhen befürchten, die sich aus irgendeinem belanglosen Anlaß ergeben könnten. Die Polizei und das' Militiir werden in Alarm- Bereitschaft gehalten, insbesondere in Constantine. Aus einer anderen algerischen Stadt, aus B ״ n c, wird berichtet, daß ein an sich geringfügiger Zwischenfall zu einem Sturm gewisser Teile der arabischen Bevölkerung auf jüdische Läden geführt hätte, wenn die Polizei nicht rechtzeitig eingegriffen und die Ansammlung der Araber auscinandcrgctric* ben hätte. Die Untersuchungen, welche von den Behörden und den Gerichten über die Zusammenstöße in Constantine cingeleitct worden sind! haben bisher noch keine abschließenden Ergebnisse gezeitigt. Infolgedessen konnte auch der Prozeß der wegen Mordes verhafteten 30 Araber noch nicht vor das Schwurgericht kommen. Dagegen schreitet die Aburteilung ' der sonstigen Verhafteten, die wegen Körperverletzung, Plünderung, Brandstiftung usw. angcklagt sind, vor dem Coiistantincr Polizrigcricht im Schnellverfahren fort. Bisher ist von den über 300 verhafteten Arabern etwa die Hälfte mit Gefängnis bis zu fünt Jahren, häufig verbunden mit Aufcnthaltsver* boten, bestraft worden, in den meisten Fällen ist die gcsetzlichc Höchststrafe angewandt worden. Paris, 22, August. (J. T. A.) In Paris hat eine Prot es t v e rs a!11111 In n g gegen das Verhalten der Behörden anläßlich der jüngsten jtictcnf0imilichen Exzesse in Algerien stattgefunden. 111 den Ansprachen wurde die Regierung aufgefordert mitzuteilcn, ob es wahr sei, daß die Garnison von Constantine während der Unruhen in den Kasernen cingcschlossen blieb, weil das Ccmstantincr Zuaven-Regiment den bedrängten Juden zu Hille kommen wollte. Ferner solle die Regierung bekanritgebcn, warum die antisemitische Hetze zugclassen, militärische Hilfe nicht sofort in Anspruch genommen und eine Bestrafung der verantwortlichen Beamten nicht vorgenommen wurde. Schließlich wurde die Regierung gefragt, warum die Zensur die Nachrichten über die Aus• schrcitungen zuriickgchaltcn hat. Angesichts der in letzter Zeit verstärkten antisemitischen Propaganda wurden in zahlreichen Städten in Tunis besondere polizeiliche und militärische Vor. k e 11 r u n g e n zur Verhütung etwaiger Ausschreitungen getroffen. Die jüdische Bevölkerung ist in vielen Ortschaften t