Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 68 (24.8.1934)
- Date
- 1934-08-24
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
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ן' JÜDISCHE RUNDSCHAU SPORT-RUNDSCHAU NR, 68. 24 AUGUST 1934 ־ l jj״r Sparf (fies «Mabi-fc/olgc beim Jugendsportfest des Heidtsgussdiusses Das I. Jugendsporlfest des Reiths,-iiissduisses Jüdischer : |1r,C1mvc1hi'1״R vereinigte zum ersten Male alle dem Reichs• ״' ׳• ־•liiiB niigcschlossene Jiigeiidhuiide zum sportlichen Wett-! f״״pf Der Aufmarsch von 3900 jungen Menschen mit ihren : ״ ,ende״ Filmen hot cm ])nichtiges Bild. Nachdem am Vor-!Ia2 c*»c Vorkiinipfe .nisgetrngcn worden waren, die eine; jnilH’tcilign׳,)״ von Sportlern au (wiesen, wie ,selten bei in cm jüdische» Sportfest, beganneu am Nachmittag nach 1 ן Appell 1י״1י der Ansprache von l)r. Friedrich Hrodnitz, ״ ' Vorsitzenden des fuhrt rrats, die Eiidkampfc. : * [)je Mehrzahl der Preise konnten die Sportler des Male ubtHa/air gewinnen, die dem Bund d c u t s c h - j ü -; dscher J u g c 11 d inaiicliinal mir knapp überlegen waren, [ן" W a n d e r p r e i s der R e i e h s v e r t r c t u 11 g der , nc״t s c It e 11 Juden, der für denjenigen Bund ausgesetzt 9)r, der in der (iesamtwertimg die höchste Anzahl von punkten erreicht, durfte daher, sobald die endgültige Ausr1ti111u11g der Resultate erfolgt ist, dem Makkabi 1 la/air zuläikii. Aber auch die anderen zionistischen Jugcndbimdc beaicsen gutes Können. Besonders erwähnenswert ist der 100-111• Linf (Jahrg. 10 17), den Oe Bier (Herz I i a) in 11,7 Sek. gewinne» konnte. In den Madehciikonkurrenzen wie in den Oicikämpfen war der Bund deutsch-jüdischer Jugend über-!,Jen. Die übrigen Konkurrenzen, besonders die großen siilicin und das abschließende Handballspiel, konnte der Makkabi Hazair an sich bringen, M ä n n I. J 11 g C » «I: |.1hrg״ng 1909 und jünger: 20 111111 200-״|.S1a((cl: 1. MnkM>i Iliuir 8:43,5 Mil).; 2. H1111.I. — 4 111111 800-m.Slalfcl: 1. Makk.lii jl11,״r 0:10,0 Min.; 2. 1 tu ml I, Jahrgang 1014/15; 4 11111t 100-m-St;1tftJ:!. M.ikkulii linzairf! tllrr/ha. 1111״') .1 :800111 ־ (Makkabi I l.tzair) 2:11,2 Min.; 2. Dokri• ■« (Makk.ihi lla/airj. - 1 tu:■hsprimg: 1. Kikolor (Makkabi llazair) 1.55111' 2. Gr׳•״' (Makkabi llazairj, — IVcilsjirung: 1, («ross (־M.ikkahi llazair) 5.60rn; 2. Villm-r. — Kugelstoßen: 1. Gro,s lM.1kk.1i1i llazair) 10,80111; 2. Mello (Blind). Jahrgang 1916/17: 100111: 1. Ceßlcr (llerzli.1) 11,7 Sek.; 1 Kauer (Makkabi llazair), — Kugelstoßen; 1. l’fmtncr (llimd) 1.20.־m; 2. tVolllicini (IStiml), — Speerwerfen: 1. JTürlncr (Hund) -42 :1״0ל■ Mi vor (i l.iM-liomer llazair). — Olymp. Staffel: 1. Mag- ,a!» llazair 4:11,0 .Min.; 2. Bund. Jahrgang 1918/10: 100111: 1. Kiltirrslein (Hund) 12,7 Sek.; 2 Hrrg (M.ikkahi llazair). — 6 nnd 100-״!-Stal!el: X. Makkabi 2, Bund. Jahrgang 1920/21: f)reikiimpf, M:1nnschaf(‘,\verl1111g: 1, Itunrl «״•B l’mtku2 ,״. Makkabi llazair 8350 Punkte; 3. Ihlxinim 8483?ז!׳!Ic. . 6111,11 lOOrn-S'alfd; 1. Hund 1:23,0 Min.; 2, Makkabi iUf.ur, Weib I. Jugend: J.ilirg. 1914/15: 100m: 1. Finkenstein (Rund) 13,8 Sek,; l Imk (Makkabi llazair). — Wcilsprung: 1. Finkenstein (Hund) a?m; 2, Heek (Makkabi llazair). — Große Stalfel: 1, Hund 60,4 Stk.; 2, Makkabi llazair. Jahrgang 1917/10: I )rriknmpf, Matur,cliaÜMvcrtung! 1. Hund WS) i’imkie; 2, ilalioniin 4110 funkle; 3. Makkabi llazair 379Ö i'ur.k 1r. Jahrgang 1920 und jünger: 10 mat 50-ni-Statieh 1. ljonim 125,2 Mi2;.״. lbitli llunoar; 3. Makkabi llazair. Hakoah Berlin spielt unentschieden gegen Eintracht- Borussia A|״ I'1■ August wurde auch in Berlin, wie überall, die ruflhallsnison eröffnet. Bar K o c 11 b a -11 a k o a 11 nahm die Qelcgenlu'it wahr, um mit dem BSC. Eintracht-Bo• lussja einen Klubkainpf mit drei Mannschaften ausziitragen. Das Spiel der ersten Mannschaften stand im Zeichen großen >j'1ckifcrs beider Parteien. Sofort nach Spielbeginn ging Hakoah im mächtigen Tempo los mul konnte durch Sattler /as erste For erzielen. Noch vor Halbzeit konnte wiederum; Müler durch einen Elfmeter das llalbz.eitresult.1t auf 2:0 st_ ״■ N*clf der Pause konnte der Gegner gleich in der : [P51['11 Limite ein Tor aufliolen, doch Schwang nutzte eine 1 •wage Sattlers zum Stande von 3:1 aus. Eintracht-Borussia if*1te mm ihr ganzes Können daran, um das Resultat zu 'friesscrii. Es gelang ihr auch, auf 3:3 aufzuholcu. Doch :1350,111 konnte einen Vorstoß durch Vierziger durch ein 'icttcs Tor beenden. Eine halbe Minute vor Schluß brachte onlracht-Bonissia durch einen herrlichen Kopfball ihres halb-!««״־ Stürmers das Resultat auf 4:4. — Das Spiel der Mannschaft wurde von Hakoah mit 3:2, und das Spiel ■ ” '''• Mannschaften gleichfalls von Hakoah mit 3:0 ge- . 4'onncn. Der Jüdische Sportklub Berlin konnte sein rstes Spiel zu einem Sieg über die Alt-Hcrren-Mannschaft (°" Hakoah gestalten. Qubkampf Meteor gegen Hagibor ״wurden folgende Ergebnisse erzielt: 111. Mannschaft: 2 fiir Hagibor; II. Mannschaft: 1:0 für Meteor; Alte 'iren: 5:1 für Meteor; I. Mannschaft: 2:2. Die Spiele Ä durchweg hart, aber fair durchgeführt. Besonders “ ,ו, P1cl der I. Mannschaft konnte auf beiden Seiten gut bortfesi in Dresden e ®.lr Kochba Dresden veranstaltete am 19. August ein 1 itv״; ׳H der Radrennbahn Dresden-Reick. Bar Kochba ן!u׳QjjjWi1r nl't vier Fußball- und drei Handball-Mannschaften Ergebnisse: 1 Bi•״ hall: B• K. »• Knaben gegen Ii, K. L. Knaben 0:0. —! ]) k'n ■'hmnselialt gegen B. K. L. fl. Mannschaft 3:0. — : , 1 •ץ ־. -M.innsc1״!!׳( gegen H. K. 11 ״. Mannschaft 2:7. — B.K.D, : '׳)»■*£ ך־י» Jf. K.I.. Jugend 3:1. 1 8 Kd* "dhall: ii. K, 1). Damen gegen B. K. L. Damen 1:4. —* &«״ ״ IT"'1 KW.» B.K.L. Jngcrnl 2:6. — B.K.D. Herren * Herren 1:8. M *fcrt*cm fanden StaffcIIäufc statt, sowie ein Aufmarsch I den . ssc1>frciüln111ßcn von ca. 30t) Teilnehmern, die von 1 nom1 ,״ rcicl1 erschienenen Zuschauern begeistert aufge- 101׳ ן«men wurden. I Makkabi M.-Gladbadt gegen lius Duisburg Sti (310) I mit Makkabi M.-Gladbach cräffnctc die Fußballsaison I öit mV! sP‘cl Regen den Westdeutschen Makkabimcistcr. I 5:9 ”1*"״*biin aus M.-Gladbach siegten überraschend mit I hölt»T J'c H. Mannschaft der M.-Gladbacher Makkabim י| Ventä,??®cn 1*'e durch mehrere Spider der I. Mannschaft ‘1 Düsseldorfer ein ehrenvolles Resultat von 1:3 lüdi&che Olympia - Kunmsioilnoltmer 1. Gespräch mit Franz Orgler. «Seit welcher Zeit und auf Grund welcher sportlicher Ergebnisse sind Sie in den deutschen Olympia-Ausbildungskursus eingcreilit worden und für welche Strecken werden Sie in diesem Kursus besonders trainiert?“ war ■die erste Frage unseres Berichterstatters an den sympathischen jungen Makkabi-Sportler. t) r g I e r eutgegnde: ״Anfang März, wurde ich auf Grund meiner^ vorjährigen 8(>l)-m-Zcit von 1:58.7 Min. und meiner 400-ni-Zeit von 5(1,6 Sek. in den Olympia-Kursus in Wuppertal eingcreilit. Seit dem I. Juli 1931 gehöre ich der Olympia- Kernmannschaft an, wo ich für die 800 m und die 400-m- Hürden trainiert werde. ״Seit wann sind Sie im jüdischen Sport tätig und welchen Vereinen haben Sie bis dahin augehört?“ ״Seit Oktober 1933 bin ich“ erwiderte Orgler, ״im jüdischen Sport, nachdem ich bis dahin einein der besten Klubs Westdeutsch!;uiils, dem ״Schwarz-Weiß Barmen“ angebört habe. Mein erster Start im jüdischen Sportlager erfolgte am 1.10.33 hei einem vom B,1׳r Kochba Frankfurt a. M. veranstalteten Sportfest, wo ich das 200-n1-J11ger1dl;rufen gewann. Hier war ich zum erstenmal auf einer jüdischen Sportveranstaltung und faßte den Entschluß, einem jüdischen Verein bciziitrdcn. Dies tat ich, indem ich mich zuerst der Hakoah Köln und später nach ihrer Gründung der Hakoah Wuppertal ansehloß, an deren Aufbau ich nach Kräften mitarbeitc.“ ״Aus welchen Gründen sind Sic gerade in einen Makkabiverein eingetreten und welches ist Ihre Einstellung zur •Makkahibcwcgimg?" ״Dic Makkabivcreinc waren mir durch ihre sportlichen Leistungen bekannt, mul da cs mir darauf aukam, einem Verein und einem Verband anzugehören, «fesselt sportliches Niveau mir gute K.nnpfmöglichkeitcn gewährleistet, gab es für für mich keine aiulcre Wald, als einem Makkabivcrcin beizutreten, Später wurde ich durch tfic führenden Menschen der I lakoah Kühl mit zionistischen Geilankeiigängen vertraut und bin seit V'j Jalir in einer Weberei auf Hachscliarah. Ich sehe heute im Makkabi den einzig berechtigten Repräsentanten der jüdischen Sportbewegung in Deutschland. Es war für mich ein stolzes Gefühl, als ich zum erstenmal mit' der» Magen David startete. Mit Spannung sehe ich den am 2. September in Berlin stattfiudcmlcu Deutschen Makkahimcistcrschaften entgegen und hoffe, dort das Recht zu erwerben, den Deutscheu Makkabikrcis im Stadion zu TeLAwiw bei der zweiten Makkabiali zu vertreten.“ Leichtathletik im Bezirk Darmstadi In Darmstadt fanden die Leichtatlilctikineistcrschaftcn der s ii d w c s t d c 111 s c 11 c 11 Arbeitsgemeinschaft statt, an denen erstmalig wieder «ler Bar Kochba, Frankfurt a. M,, teilnalnn. Nachdem der bisherige RJF.-Vertreler von dem Vorsitz und der Geschäftsführung der sädvvestdciifschcn Arbcitsgcmeiuscluilt zmückgetreten ist und der neue Vertreter der RJF.-Vcreinc eine Erklärung über seine Distanzierung gegenüber der Politik der Bimdcslcitung abgegeben hat, haben sich die Makkabivcreinc berciterklärt, in die Arbeitsgemeinschaff zurück/ukehren. Ein neuer Vorstand soll gebildet werden, für den ein Vertreter des Makkabi, ein Vertreter des RJF. und ein Vertreter des Jugendverbandcs in Aussicht genominell ist. — Der Frankfurter Bar Kochba konnte die meisten Erfolge buchen. Seine Damen gewannen sowohl die Einzel• laufe wie auch die 4 x lOO-m-Staffcl und Kugelstoßen._ Lore Meyer gewann auch die 59 m für Schülerinnen. Bei den Alten Herren belegte der B. K. Frankfurt gar alle drei ersten Plätze i10 1״()-m-Fa11f und den ersten Platz im Kugelstoßen. Metzger gewann seinen 100-m-Latif überlegen. Max Blum holte sich die 400 tu vor seinem Kluhkameraden Erwin Stern und W. Strauß wurde Zweiter im 200-m-Lauf. Die 800 m gewann Rmlawer und im 1500-111-1 auf wurde der begabte junge Bar Koebbaner Artur GoldschmkU Zweiter hinter dem Sieger Abt, Jjfl. Hanau, der ein sehr scHiiies Rennen lief und auch die 3000 m in sicheret Manier gewann. Für die Staffelctulk,Impfe qualifizierten sich beide 11 K.-Staffcln und die erste Staffel mußte sieli gewaltig anMrenge», um knapp vor der zweiten zu siegen. Dritter wurde llarnistadt. In der olympisclnm Staffel wurde B. K. Frankfurt mit seiner zweiten Mann- Schaft Dritter, da seine an erster Stelle überlegen ciiigelaitfeiie erste Mannschaft distanziert wurde. Lin famoses Rennen liefen die Frankfurter in der I0x Va-Rumlctisiaffel, die sie mit zirka 120 rn Vorsprung vor Darmstadt gewonnen haben. Tenmsklubkampf ״Bat Bodiba" Frankfurt gegen ״Hakoah" Köln Die Temiisabteiliuig des Bar hba Frankfurt empfing den 12. August die Kölner jv,.akkab1sporfler m f: r a וו k f 11 r t. Das Turnier war gut besucht, i.'je Frankfurter konnten die Kölner 11:5 abfcrtigen. Trot/denf .tue Kölner teilweise mit Ersatz antraten, konnte «loch festgesteilt ..werden, daß die Kölner Ersatzleute den Frankfurtern ziemlich' Tben• hurtig waren. Der interessanteste Kampf war Lachs JKö!2') gegen Sloimowitz (Frankfurt), in «lein der Frankfurter ganz, überlegen (1:0, 0:2 gewann. Einen .spannenden Kampf licfortcii sich Pagencr (Köln) gegen Marcel Lob (Frankfurt), den Pagencr nach hartem Dreisatz 2:(», 0:3, 6:4 gewann. Dem finessenreiclien und sehr variiert spielenden Frankfurter Siiitzenspielvr Henry Sclnvarzselühl konnte Dr. Schwamm (Köln) trotz guter Leistungen nichts Gleichwertiges entgcgensct/cn. Sehwarzschild gewann beide Satze 6:0. Auch die übrigen drei I lerrcneinzelspiele wurden von den Frank• furtern gewonnen, und /.war schlug Erich l.öb (Frankfurt) Salm (Köln) 6:0, 6:4, Schimmel (Frankfurt) Morgenrot (Köln) 6:2, 6:3 und Silbermann (Frankfurt) Falk (Köln) 6:1, 6:2. —- Die drei Iler r c nd o p p e I s p i e I e wurden ebenfalls von Frankfurt gewonnen, und zwar: Schwarrschild* Sloimowitz (F.) gegen Lachs-Salm (K.) 6:0, 6:2, Marcel Löh-Erich Lob (F.) gegen Pagener-Dr. Schwamm (K.) 6:4, 7:9, 6:1, Schimmel-Silbermaiin (F.) gegen Morgenrot-Falk (K.) 6:2, 6:3. - Damen: Die Frankfurter Dame», die sieh redlich mühten, verfügen noch nicht über das solide Können der Rlieinländerinnen. In Frau Gillis haben die Kölner eine sehr gute Spielerin, die den Berliner Damen kaum nachstehcn durfte. Auch Fri. Horner spielt gut und dürfte ihre Leistungen steigern. Frl. Aschkenasy (Frankurt) war diesmal besser als gegen Berlin, konnte aber nie den Sieg der Kölner Spitzenspieler»! Trau Gillis gefährden. Mit 6:2, 6:2 gewann die Kölner I Inkoniierin. Schwerer zu kämpfen hatte die Külncrin Frl. Horner gegen die Frankfurterin Frl. Haas, blieb jedoch verdiente Siegerin mit 6:4, 6:3. Den einzigen Damensieg für Frankfurt erfocht Frau Meyer gegen Frau Dr. Schwamm (Köln). Die Frankfurterin# die «len ersten Satz überlegen 6:2 gewann, verkir nach anlänglicher 4 :!•Führung 11er zäh k.impfenden Külnerin den zweiten Satz mit 4:6 und stellte in dem harten dritten Satz ihren mit 7:5 verdienten Sieg sicher. — Du* Da men •4 doppcl Frau Giliis-Fil, Horner gegen Fri. Aschkenasy-י Frl. Haas wurde von den Rlieinländerinnen leicht 6:1, 6:3 gewonnen. — Die gemischten Doppcl ergaben folgciulc Resultate: Frl. Aschkeiiasv-Schwarzscliild (F.) gegen. Frau Gillis-Salm (K.) 6:2, 6:2, Frau Meycr-Sloiroowitz (F.) gegen Frau Dr. Schwamm-Lachs (K.) 6:3, 9:7, Frl. Horuer-Ragcncr (K.) gegen Frl. Haas-Erieh Lob (F.) 6:0, 6:3. — Am Nachmittag spielten die beiden Frankfurter Spitzenspieler Scltwarzschikl-Sloimowitz einen Satz Exbibition, wobei sic ihr großes Können erneut unter Be• weis stellten. Sportfest des Reichsausschusses der Jüdischen ]ugendverbimde in Berlin!✓*vH \ ז. f K 1, CWM—t* > J"/, K 1 44 I־1 J. Die Fahnengruppt beim Einmarsch. 2 —־. Dr. Friedrich Brodnita übergibt bei der Preisverieilurtg den Preis der ZV/D. der 400 »n Staffel des Makhabi llazair, — 3. Einmarsch der Bünde. — 4■ Die aufmarschierten jüdischen Jugendbilnde boten ein imposante* Bild, von links nach rechts/ Werhleute, Makkabi Hatafr, IPD, Henliah, Haschomer. llazair, Habtmim, Band Deutsch-Jüdischer Jugend, Brüh Hanoar. Foto: 1. 3. 4 Holiort S1mn«n/«I3, 2 J. Abraham •i I