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Jüdische Rundschau · 1934-08-21 · Heft 67 (21.8.1934) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 67 (21.8.1934)
Date
1934-08-21
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 JÜDISCHE RUNDSCHAU w67,2 •־t, vin Sdiuftungskursus iür Wohlfahrispflcö c Der Schulungskursus für Wohlfahrtspflege, der von der ׳Zcntralwohlfahrtsstellc der deutschen Juden veranstaltet wirii, findet vom 3. Oktober bis '}. November statt. I'er Preis für den Kursus betrügt 30 RM. Es besteht die Möglichkeit, auswärtige Teilnehmer in den Raumen des Lehrganges für Kindergärtnerinnen unterzubringen. Der Preis für Wohnung und Verpflegung für die Dauer des Kursus beträgt 00 RM. Meldungen von Teilnehmern werden erbeten an die Zentralwohlfallrtsstellc der deutschen Juden, Berlirt-Charlottcnburg 2, Kantsfr. 158. Der Lehrplan umfaßt: A 11 g etn eines. I. J ud e n t 11 m k u 11 d e. 1. Die geistigen Strömungen im deutschen Judentum (Otto Hirsch). 2. Einführung in die jüdische Oeschichte (Ernst Simon). II. Grundlagen der jüdischen Sozia larbeit. 1. Grundlagen, Aufbau und Probleme der •Wohlfahrtspflege (Friedrich üilendorff). 2. Grundlagen, Aufhau und Probleme der jüdischen Sozialpolitik (Max Kreutzberger). 3. Soziale und sozialpsyehologisclie Struktur des jüdischen Hilfsbedürftigen, Mihetikunde (Georg Lubinskf). 4. Fragen der Mittelbeschaffung (Hildegard Böhme). 5, Berufliche und ehrenamtliche Arbeit (Paul Eppstein). III. J üdisches Bii dungswesen. 1. Grundlagen, Aufbau und Probleme der Erwachsenenbildung (Paul Eppstein). 2. Schul- Bildung (Adolf Lcschnilm). Besonderes. I. Wohl• f a h r t s p f 1 e g e. 1. Wohlfahrtspflege mi׳t Berücksichtigung der Fragen des Existenzminimums und der Haushaltsführung des Hilfsbedürftigen. Klcingcmcindcn (Gertrud Blank). GroBgemeinden (Adelheid Lew). 2. Jtigendwohlfahrt (Kurt Bondv). Voraussetzungen (Hannalr Karminski). Maßnahmen (Bella Schlesinger). 3. Gesundheitsfürsorge einschließlich Erholung»■ fiirsorge (Erich Scligmami, Gustav Tugendreich). Gesetzliche Grundlagen der Gesundheitsfürsorge (Walter Lustig). 4. Anstaltswcscn (Erich Scligmann). 5. Fürsorge für Nervöse und Geisteskranke (Ofto Juliushurger). II. Auswanderung, Rückwanderung und Binnenwanderung. Aus- Wanderung (Mark Wischnitzcr). Rückwanderung, Rinnenwar»• , derung (S. Rudel). III. Wirtschaftshilfe. 1. l>ic Wirtschaftslage der deutschen Juden (Cora Berliner). 2. Wirtschafts- und Kredithilfe (Paul Eppstein). 3. Arbeitsrecht (Georg Ftatow), 4. Arbeitsnachweise (Gertrud Prochowitik). 5. Berufsberntung, .Berufsausbildung. Berufsberatung (Lucie Zobel). Berufsausbildung (Georg Lubinski). 6. Selbsthilfe der freien 'Berufe (Fritz Aron). IV. Palästina im Rahmen der Sozialpolitik. Zertifikatswanderung (Alexander Adler). Berufliche Einordnung (Walter Tempel). Jugend-Alijah (Mor• dcchai Schattncr). V. Fiirsorgcrccht und Organ isation der öffentlichen Wohlfahrtspflege (für Nichtwohlfahrtspflegcr) (Fritz Wittclshöfcr). VI. Ausländerrecht. Aufenthalt, Ausweisung, Arbeitserlaubnis, öffentliehe Unterstützung (Fritz Wittclshöfcr). VII. Jüdische Organisationsformen (Cora Berliner). 84ie(kadm de4׳ Redaktion Han» Joachim Belgard, Berlin. Wir stimmen ganz Ihrer Ansicht zu, daß es bedauerlich ist, wenn jüdische junge Menschen Mangel an Takt und Distanzgefühl in gewissen Lokalen des Berliner Westens zeigen. Wir sind aber der Meinung, daß derartige Erscheinungen der Gesamtheit der yudischen Jugend nicht zur Last gelegt werden können und glauben, daß es in Zukunft allen dafür in Frage kommenden indischen Erzichungsfaktoren. gelingen wird, diese Mißstände ■zu beseitigen. 9 Pt■•*» Ijf f9 ^fp f י •1i/ ’ ) Sy* (Von unseren Berichterstattern.) Chemnitz, den 16. August 1934. Sehr geehrte Redaktion! In der Nr. 65 Ihres Blattes befindet *feil ein Auszug aus dem im Schockcn-Vcrlac neu aufgelegten Bändchen ״Jüdische Sprichwörter und Redensarten״. Der Inhalt ist sicher interessant und belehrend, jedoch bedürfen einige Stellen der Berichtigung. Unter: ״Er is ncbich e Racbmoncs“ heißt cs darin: ״Zun/. hält das Wort (nebbich) für polnischen Ursprungs und schreibt: ״ncblxich“, wie wir weder gedruckt gefunden noch a u 88 p rechen .gehört haben.“ Nun, wenn der Verfasser des Büchleins noch am Leben wäre, würde ich ihm raten, sich über die Grenzen Polens oder Litauens zu begeben, er würde dort gehört und gelesen habe n: nebach, statt ncbbicli. Der Nestor der jüdischen modernen Wissenschaft! Zuni! hatte unbedingt recht, wenn er nebach schrieb. Nebbich gehört zu den aus dem Osten nach Deutschland Importierten Redensarten, die germanisiert worden sind. Solche Worte gibt cs in der deutsch-jüdischen Sprache viele. Insterburg Am Montag, dem 30. Juli, fand eine hing der Zionistischen Ortsgruppe statt. Eröffnungsansprache des 1. Vorsitzenden Mit Zionsgruß Th. Malbin. Von der Rabbinischen Lehranstalt ״Jeschlwa“ zu Frankfurt a. M. Das Wintersemester an der unter Leitung des Herrn Gemeinderabbiners Dr. Jakob Hoffmann stehenden Rabbinischen Lehranstalt ״Jcschiwa“ beginnt am 10. Oktober. Anmeldungen für alle vier Abteilungen (Vorbcreitungsklasse, Unter-, Mittel- und Oberstufe) werden schon jetzt entgegengenommen. Der Unterricht erstreckt sich auf: Pentateuch mit Kommentaren, biblisches Schrifttum, Mischria, Talmud mit Kommentaren, Decisoren, Hebräische Grammatik, Neuhebräiscli (Lektüre und Konversation), jüdische Geschichte und Palästinakundc. Für den Lehrgang in der Vorbcrcitungsklassc werden schulentlassene Knaben und Jünglinge aufgenommen, die schon einige Vorkenntnissc in Chumisch mit Raschi und Mischna besitzen. Anmeldungen mit genauen Altersdaten und Angabe der jüdischen Vorbildung sind bis spätestens 20. September an das Kuratorium der Rabbinischen Lehranstalt ״Jeschiwa“, Frankfurt a. M., Theobaldstr. 6, zu richten, welches zu jeder näheren Auskunft bereit ist. Mitteilung des K. J. V. — PaHistinarclsc. Der vorläufige Schlußtermin für Meldungen zu unserer am 29. August in Berlin beginnenden Palastinareisc mit der ״Roma“ bzw. ״Vienna'1״ ist der 24. August. Wir weisen darauf hin, daß die Beschaffung guter Kabinenplätze und die reibungslose Erledigimg der längere Zeit dauernden Vorbereitungen, wie Beschaffung von Hotclgutscheinen usw. nur bei schnellster Abgabe der Meldungen möglich ist. Gleichzeitig bitten wir die Reiscteilnchmer um Einsendung der zur Beschaffung der Visen erforderlichen Unterlagen an das Büro des Karteils Jüdischer Verbindungen, Bcrlin-Cnarloltcnbürg 2, Blcibtreustr. 50 (Tel.: Stcinplatz Ct 4736). Dort können auch Prospekte angefordert werden. Erholungssuchende erhalten Auskunft über Unterbrlngungs-Möglichkeileii sowie Rcisc-Oclegcnhciten speziell für deutsche Bäder und Kurorte lind kostenlose Beratung im Reisebüro Traversuni, Abteilung Erholung, Leitung Walter Boehme, Berlin W, Kurfürstendamm 224. Bei schriftlichen Anfragen ist Rückporto beizufügen. Jüdischer Jugendkalcnder. In diesen Tagen erscheint ein neuer Jahrgang des von Emil Bernhard Cohn herausgegebenen Jüdischen Jugendkalenders (im ״Jüdischen Verlag“). Das schön ausgesfattctc Buch, das Volkscrzählttngen, Legenden, Geschichten, Gedichte, Rätsel, Spiele, ein Chanukkah-Stiiek, zahlreiche Zeichnungen und Photos enthält und dem der Kinder-Abreißkaiender des Jüdischen Frauenbundes beilicgt, kostet 2,50 RM. Jüdisches Erlebnis in Worms Wer durch die alte Kaiserstadt Worms kommt, wird es sich nicht nehmen lassen, die historischen Kaiserräume zu besichtigen, in denen das Schicksal Deutschlands so oft maßgebend beeinflußt worden ist. Bei Gelegenheit einer Führung durch die historischen Stätten erzählte der Führer, daß bei der Zerstörung der Stadt im Jahre 1689 nur zwölf Häuser stehen geblieben seien, und zwar merkwürdigerweise nur Häuser von Juden. Man könne daraus vielleicht schließen, so erklärte dieser Führer, daß di e Juden Verrat geübt hätten. Und so mancher der anwesenden Zuhörer konnte bei sich denken, die heutige Auffassung jüdisehen Wesens sei wieder einmal durch die Geschichte gerechtfertigt. Der Zufall wollte cs, daß ich bald nach dieser Besieh• tigung in das Jüdische Museum ging, das bei der Synagoge untcrgcbracht ist, und in dem sich eine Menge alter kaiserlicher und städtischer Urkunden befinden. U. a. ist dort auch ein Vertrag aufgehoben, der im Jahre 1699 zwischen der Stadt Worms lind der jüdischen Gemeinde abgeschlossen wurde; nach diesem Vertrag verpflichteten sich die Juden, am Wiederaufbau der zerstörten Stadt mitzuarbeiten, wofür ihnen gewisse Privilegien cingcräumt wur* den. In diesem Vorfrag findet sich die Wendung: ״ganz ruinierte Judengass c“, woraus deutlich hervorgeht, daß die jüdischen Einwohner bei der Zerstörung ebenso gelitten haben wie die christlichen. Es ist außerdem bekannt, daß die Wormser Synagoge bei jenen Ereignissen völlig niedergebrannt war und erst in späterer Zeit wieder aufgebaut worden ist. Warum also bei der Führung nichtzutrcffende Behaup• tungen verbreitet werden, ist nicht recht ersichtlich. N. ״Es ist mein tägliches Gebet, daß einmal der Moment kommt, wo unsere Helden, die sich vom Haß des Antisemitismus und vom Gekeife des Zionis. mtis unbeeinflußt die Liebe zu unserem ewigen Deutsch, land bewahrt haben, mit ihren Schaftstiefeln Ihre widerliche Schnaurc samt um lu gender Visage vertram. pefn. Noch ein Wort gegen N . . . . ., noch ein Wort gegen das Assimilantcntum, dann wird mitten in Ihrem Gcsnbbcr am Freiing abend die Kugel Sie finden. Ich stelle Ihnen dieses Ultima, tum: Sic gehen innerhalb 14 Tagen nach Palästina oder am 25. d. Mls. finden Sie das verdiente Ende.“ *•**י* Mit Nwn einer k referierte Dr. 'Kurt Licht-Königsberg. Es’ wurde ii?'״ gefaßt, in vier wöchentlichen Abständen rtetlm*n,8tScs gruppenabende mit einleitenden Referaten abzuhjit Ö Ein Drohbrief Herr Rabbiner Dr. Joachim Prinz legt uns eine Post* karte vor, die er am 13. 8. erhalten hat. Die Karte ist unterschrieben ״Kampfkreis jüdischer Deutscher", und es heißt darin wörtlich; AtduUtdiguh'tyeH (Frankfurter Zlonlillacho Frankfurt 1. M. (Frankfurter Zlonlitlacho Vereint»!«,« «, für Jildliche Volkab|ltlung)1 Gcmclmame Gediehtnlafci» 81:1 Nachman Biallk. Redner! Dr, Ermt Simon» Hall* lrn ,, 20-30 Uhr, In den Sllcn der Frankfurt-Loge, g .' LanditraOe 27. Vorverkauf In den bekannten Stellen. I,—0*!® י und 0,30 RM. — Jüdischer Frauenbund. Am aa » nachm. 4.30 Uhr, ArLcilssitning, I lans-I fandwcrlcSlr, 3 j bergt Zionistische Vereinigung. Am 27. Aug.ivC 20,307ז!* »ammlung in der Aula der Hmilcn1n״g.Obme*l1cl״ile uV Referent! Dr. Schtoßbcrg, Berlin, über! ״Demagogie ’ aulbaii“. F׳eU1 , Kh';, ״״d ßafc Bor Mizwah-Termine Am 25. August — 14. Klul: Leo Ehrlich, Sohn von Hem«»״«. Barcelona, Villadomat 173 c. Qrr Am 25. August ■ Görlitr, Gartenstr. Am S. September Strauß, Zabern 14. Eiul: Josef Stern, Sohn von louit Stfi 28. Eiul: Siegfried M. SUauß, Sohn 1» (Elsaß). ™ *»־ MH?iWISM AfeINCV FOR. P ALi|T|R|| W 15! Melnckcsff. tO. Telephon: J 1, Bismarck U«;*J Postscheckkonto! Berlin Nr. 16708. Wie erinnerlich, hatte das Rcichsinnenminislerium »■ etwa einem Monat 18 Zweigstellen des Palästina-Amts il gemeinnützige Beratungsstellen für die Auswanderung %J Juden nach Palästina anerkannt. Zu diesen sind nunmtkffcl weitere Stellen hinzugetreten, und zwar die Zweigstella; 1 Düsseldorf, Pcitipelfortcr Str. 11; Essen, Rheinische Str. 1; Stettin, Rcifschlägcrstr. 19. Zionistischer Gruppenverband Ostpreußen. Der berö angekündigte Schulungskursus findet nunmehr endgültig n der Zeit vom 25.-27. August in den Räumen der ZOO. 1• nigsberg, Gluckstr. 10-12, statt. Das Programm ist btt <fe Vertrauensleuten In der Provinz filmischen. Referate: Dr. Schloßberg, Berlin, Zwi Griinspoon, Balfouria (Palisti'mt. Dr, Licht, Königsberg. Beginn der Sonntag-Veranstaltung# ts pünktlich 10 Uhr vormittags. Hiuptschriftlcitert Dr. Robert Weits eh, Bcrlin-Chaulottenbarg I Stellrertrcten Kurt Loewenstein, Berlin W 15. VerintvoitM! Schriftleiter für den gesamten redaktionellen Teil! Kurt Loevei# stein, Berlin W 15. Anicigcnlcitcrin und verantwortlich fir «kt Anreigenteil: Helen« Chancincr, Berlin N 54, Verlag ond 21■ icigcnverwiltung: Jüdische Rundschau, Berlin VV 15, Menteke*. I* D.-A. Juli 37 011 Expl. Druck: Siegfried Scholcm, Berlin Schünebej. Sclurffö Böden in twz Iwd durch Spenden für den Jüdischen Neflonalfond» Berlin Wl 5, Mclncifciir.io PosiiAedt 28247 Wir gehen hier die Handschrift des Schreibers dieser l’ostkar'c wieder. Fnll.s einer unserer Leser diese Handschüfe kennt, wird er geUten, culspre• chende Angaben nn Herrn Rechtsanwalt Benno Cohn, Herfin-Wilmers• dort, Innsbrucker Str. 58, gelangen iu Insscn. ln einer anderen Zelt hätten wir ein solches Dokument dem Papierkorb übermittelt. Heute aber sind anscheinend Teile der jüngeren Generation so aus dem inneren Olclch• gewicht gekommen, daß der ganze Ernst dieses Problems der seelischen Festigung und Eingliederung der jüdischen Men• selten gar nicht eindringlich genug immer wieder vor unser Bewußtsein treten kann. Eine solche Karte, wer immer sie geschrieben haben mag, zeigt in erschreckender Form diesen Geisteszustand. Wir haben, um keine jüdische Gruppe mit der Verantwortung zu belasten, den einzigen Namen, der in der Karte genannt war, hier nicht voll wiedergegeben, Wir sind überzeugt, daß die überwiegende Mehrheit des jüdischen Volkes derartige Formen des Kampfes nicht billigt und daß solche Gedanken nur in den Gehirnen geistig und sittlich ent• gicister Menschen entstehen können. Aber um so mehr ist dies eine Angelegenheit der jüdischen Gcüentllchkeit, Poataohackkonto: Barlln Nr.1049®' Bankkonto! Dresdner Bank, Oepoeltenkasaa Ktirfürstsndsfsafftf is Hast die ״Jüdische Rundschau“, dahar lat es am praktischsten, wann Sie bal GED&IE2TEE1 UND TODSSF'ISILCM Ihre Fraunde und Bekannte durch eine Familienanzeige In unserer Zeitung von dem Erelgnla verständigen. Jede JOdluH« Famlllenaniels« seliir* In dl« ..JÜDISCHE RUNDSCHAU1*• die hierfür einen ermäßigten Tarif hat. D >־ t U <0 O z ה | 04 0: Uj: O Li e / K Duchdrucker Buchbinder Auto-Baralfuna Klempnerej Stoffe j ALBERT TEICHER druckt Wirk«, Z.lt.chrifl.n, K.lalag. , Dka.i-tatlon.ii, OttohKU*• und LEIPZIO CI, HNOUBTRIE-PALASV Hut 1« 20» « BSSNOENBUROERSTR. IO b lllllllilllHI|il|!11||i|)lj|||||||jjI||||||||||||||j|||||j||||||||||||j Insepiepsn sio stindlg lllllllllllllllllllllflllhllllllllllimilllHIIIIlllllluiiiiiiiijiiiiiiiiiii fs"t‘S;Mtt׳״״*.t Fabrikate Gabr. Ro»«nblttth» Laipxlg C t Jeeobsir«6« 2 * Telefon Nr. 2206? BUrobadarl SKeh». UUto-Mo.chlnen und Molerlnl-V erlrlcb . , rrU* Moae (.eipzlg C4, Tetiohaaretreee IO T.l.loii 22 es4 Vogel & Rausch Der kiafunjpiffthtjr• GroShetHeb induitn• für 1 und Hand•! Damcinhüfo Te-Wo-Ha Hutmodonhaus loH. T«o W.rth.lm.r, Markt 17 OfoSaAu.w.hliaDanaahat•• ta *U»a / Eigen. At«U*r;, i f 11 UillBillltlUnitlillUllliUlillllltillUNIiilllUlIllUlHIUlRUililWI Diese Rubrik erseheint erst wieder in der Ausgabe vom 4, September. Gehr, zolimai Bau-Klompnersl unfl insialiationsgascnan für asnltlra Bas- «• talSZH » I, Mnltk.«tr»a« (4 l; VuriaaoBO sie

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