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Jüdische Rundschau · 1934-08-07 · Heft 63 (7.8.1934) · page 2

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 63 (7.8.1934)
Date
1934-08-07
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 63, 7, Vnr 1934 Begrenztheit des Judentums und von dort aus wieder zw einem mm richtig verstandenen, nun wirklich sinnvollfreien Weltbürgertum, diese Linie seelischer Ocncsis folgt ganz bestimmten äußeren und inneren Gesetzen und ,Vorbedingungen. Und dies wird die Rechtfertigung der nachfolgenden Ausführungen sein: zu zeigen, wie die äußere und scheinbar zufällige Tatsache des Krieges cingcwirkt hat auf die innere Gestaltung unserer Struktur, wie durcii das lncinandcrwirkcn der verschiedensten Elemente schließlich doch etwas wie eine Einheit, eine jüdische Einheit entstanden ist Als der Krieg ausbrach, wußten viele von uns, die wir heute zu der jungen Mannschaft des Zionismus gehören, noch nichts vom Judentum. Fremd und feindlich hatte uns die bloße Tatsache dieser Gebundenheit in der Schule oftmals berührt. Nie hatten wir so knabenhaft losgelöst von allen Hemmungen wie die Mitschüler uns ihren Spielen liingebcn dürfen, immer ein wenig beiseite gestanden, entweder verachtet, weil wir körperlich minderwertig erschienen, beneidet, weil wir etwa zu gut im Unterricht Bescheid wußten oder bei den Schulfeiern Gedichte aufsagen ״durften“, auch wohl verlacht, wenn wir etwa kraushaarig und sommersprossig waren, immer jedenfalls irgendwie fremd, abgestoßen und unnormal. ,Wer weiß sich nicht des kleinen Judenknaben zu erinnern, der zu den Geburtstagen der anderen nicht eingeladen wird, klopfenden Herzens darauf wartet, ob er von dem blonden Kameraden nicht doch noch eine Karte bekommt und dann weinend, schlechthin aufgelöst nach Hause rennt. Später, ebenso und noch schmerzlicher einsam, weil es nun bewußt war, als geistiger Führer der Klasse oder aber als Führer der Streiche, die sich gegen die Lehrer richteten, nie jedenfalls normal verwurzelt im geregelten Leben der Gewöhnlichen, immer irgendwie herausgehoben, dagegen gestellt, einsam und frierend, gespornt und gehemmt, gestoßen und aufgehalten von der qualvollen, unerklärlichen, nirgends lebendig fundierten Tatsache: Jude sein. Die glücklichsten Stunden waren die, in denen man sich wegen antisemitischer Pöbcleien hcrumschlug, da hatte inan wenigstens etwas Positives, eine ״T at‘ als Kompensation für die dauernde seelische Sonderstellung, die sonst nichts Beglückendes an Formen und Gebräuchen, Festen und Erinnerungen voll farbiger Wärme mehr bot. Der uns eingeborene idealistische Trieb — unterstützt zumeist durch eine oft vorhandene, europäisch-berlinisch gefärbte Kulturmischung des Elternhauses — tobte sich literarisch oder künstlerisch, musikalisch oder sozial, produktiv oder kritisch aus, ließ uns zwischen größenwahnsinniger Selbstcrhöhung und dekadenter Sclbstzerficisclnmg quälvoll taumeln — nicht im seligen Auf und Nieder des Wirklich Produktiven, des Genies, sondern in der elcktrisch gespannten Polarität des Kopfnienschen, der noch im Rausche rechnet und noch im Unglück darüber glücklieh ist, daß er überhaupt eines so intensiven Gefühls fähig sein kann. In dieser seelischen Lage traf uns der Krieg. Nichts Politisches war cs uns, nicht die Frage der Kriegsschuld, kaum die des siegreichen Ausganges beschäftigte uns am stärksten, wir empfanden vor allem das ungeheure Er- 1 e b n i s, das berauschende Glück, endlich einmal alle Bindungen unseres komplizierten Ichs vergessen zu dürfen, endlich einmal als bedeutungsloses Teilchen, als Einer von Millionen und Abcrmillionen mitschwimmen zu dürfen in dem großen Strome vaterländischen Schicksals. Wesentlich aus diesen Stimmungen heraus stellten wir uns als kricgsfrciwillig und nahmen zunächst alle Unbilden und Leiden des Soldatcnstandes mit dem heißen ,Willen hin, jede nebensächliche Kleinlichkeit durch unseren Schwung zu heiligen, jede geringste Dienstleistung durch unsere seelische Einstellung zu ihr als einen unentbehrlichen Teil einer großen, würdigen, flammenden Sache aufzufassen. Gleichzeitig erfüllte sich uns mancherlei Sehnsucht, die wir wohl auch mit unseren germanischen jungen Kameraden gemeinsam hatten: der Drang nach einem vollen, wirklichen und ernsthaft genommenen Manncslcbcn, in dem wir für unsere Taten nun endlich selbst einstehen und unsere Seele durch das einzige Zeugnis erlösen würden, das unzweifelhaft über allen Phrasen steht: durch das Blut. Aber bald begann Ent- Täuschung sich leise zu rühren. Wir schoben sie zunächst unwillig fort, mit einer zugickh zaudernden und energischen Handbewegung, mit einem innerlich schon erweckten Wissen vom Ende unseres Traums und einer doppelten äußeren Entschiedenheit, ihn weiter zu leben. Nicht die kleinen und großen Plackereien waren es, die uns erbitterten; aucli gelegentliche antisemitische Vorfälle nahmen wir nun nicht so ernst wie auf der Schule, da wir sic nicht zur Herstellung unseres seelischen Gleichgcwichts, sozusagen als Ventil unserer unterdrückten jüdischen Aktivität ausnützten, wie das früher geschah. Denn nun war ja unser ganzer Tatwille auf ein neues höheres Ziel gerichtet: auf Deutschland, das uns in seinem Kampfe immer herrlicher und leuchtender erschien. Aber eine andere Tatsache traf uns schon schwerer. Als wir beim Fahneneid, den wir höchst ernst nahmen, eine andere Formel sprachen als sic, und als wir beim ersten Weihnachtsfest verstummen mußten bei ihren Liedern, fremd und plötzlich ernüchtert dabeistanden bei ihrer Ergriffenheit, und dann erst wieder bei dem zweiten Teil der Feier, die einen heiteren Charakter annahm, uns auf einer Basis mit ihnen zusammenfinden konnten. Ja, in der Tat; soweit ging unser Wille, uns einzugliedern, daß wir all die ästhetische Ethik des Elternhauses bald vergaßen und — wenn auch nur für kurze Zeit — auf das Niveau genußreich formulierter Kraftaus anders. So zählten wir voller Freude jeden Glclchgültiheimisch, also seelisch steril: eindimensional, tj״״ gen und sogar Widerwärtigen, der uns m meist wohl ganze Lebenskraft und Schaffensfreudigkeit droht« * durch kleine Geschenke an Zigaretten veranlaßt — mit zerbrechen, unser junger Mut endgültig seniler Res? Vornamen nannte; so demütigten wir unsere Seele so nation oder plumpen Bctiiubungsvcrsuchen zu wekC tief, wie man sicli nur demütigen kann, wenn man sich wenn sich nun nicht der zweite große Lebenskreis »!’ selbst innerlich unsicher und preisgegeben fühlt. Und öffnet hätte, dem wir entstammten und zu dem wir 1' cs bedurfte stärkerer Schläge, um uns endlich zur Errückkehrten: wenn nicht das Judentum liebend sei״" kenntnis unserer Lage zu bringen. Arme ausgebreitet hätte, um uns trostreich zurficlJ Zunächst waren die ersten Wochen des Feldkricges empfangen. Wir waren nun dazu reif, das Judentum eine Erfrischung, eine Ncubelebung des Rausches, eine als etwas Positives zu erleben, nun endlich dt Verzögerung des Erwachens aus schönem Traum. Wir Sinn unserer jahrelangen inneren Leiden kerrner fanden iti der Gefahr und in ihrem Bestehen eine Art ׳־'־־..יי' י י ״ “־ ’ ■ ■ Ersatz für die St unser Glücksgcft Schwingungen, cl mmung der ersten Kriegstage, maßen 111 an der Intensität der seelischen c wir durchmachten, fühlten uns den Kameraden näher und glaubten nun endlich hincinzuzulcrncn und tausendfach dafür belohnt zu *׳er j den. Mit geöffneter Seele genossen wir das Glück dt' 1 Zusammenlebens mit jüdischen Kameraden. Auch wtnj wir zunächst mir durch das gemeinsame Leid zusammen, geführt wurden, lernten wir bald die positiven gcgc״. wachsen in das Leben dieses geliebten Volkes. Wenn scitigcn Werte kennen; endlich fühlte man sich verstau. wir verwundet wurden, so legten wir in das Mysterium des warnten, fließenden Blutes die erhebende Auslegung hinein, daß dieser lebendige Saft uns nun auf ewig den Brüdern verkitten würde und gingen, froh und fast sicher in uns selbst, zum zweiten Mate hinaus. Unterdessen war die Stimmung in Heer und Heimat schon längst tief hinabgesunken, Schiebung und Drückebergerei machten sich bei Juden und Nichtjuden breit, und wenn wir nun doch irgend etwas Jüdisches in unseren urigeminderten Kriegswillen hincinlcgtcn, so war es die schon einmal angcdcutctc apologetische Tendenz, den anderen zu beweisen, daß wir doch nicht so schlimm seien. Aber nun war die traumhafte Selbsttäuschung auf ihrem Höhepunkt angekointnen und es bedurfte nur noch eines geringen äußeren Anstoßes, um all unsere gekünstelte Sicherheit zerbrechen zu lassen. Dieser Anstoß war die J u d e n 7. ä h 1 u n g. Sic war cs uns nicht deshalb, weil wir durch Zurücksetzung in der Beförderung und sich immer mehr häufende antisemitische Vorfälle schon mürbe gemacht waren, erst recht nicht deshalb, weil sic ein offizieller Beweis für die Ausnahmegcsctz-Tcndcnzen war, sondern weil sie so wie wenige Amtshandlungen des alten Regimes wirklich trotz aller Proteste eine durchaus populäre Sache war, realer Ausdruck der realen Stimmung. Aller Meinung ging dahin, daß wir fremd waren, daß wir daneben standen, besonders rubriziert und gezählt, aufgeschrieben und behandelt werden müßten. Der Traum von Gemeinsamkeit war dahin, mit einem furchtbaren Schlage tat sich vor uns zum anderen Male die tiefe, nie verschwundene Kluft auf, die nicht durch gemeinsames Leiden und Bluten, nicht durch gemeinsatne Sprache und Arbeit, nicht einmal durch gemeinsnnre Zivilisation und Gesittung überbrückt werden kann, die Kluft, die jenseits von Schuld und Verfehlung, von gutem oder bösen Willen liegt, die naturgegebene Voraussetzungen hat und ihrer Natur nach keinen Bcrcchntmgcn noch so scharfsinniger Art zugänglich ist. Dies alles traf uns nun mit der Vollen Schärfe eines fürchtcrliehen Erwachens: wir waren zum zweiten Male entwurzelt. Unsere seelische Lage war wieder, wie einst auf der Schule, verschärft nur durch die ungeheure Enttäuschung, doppelt fühlbar durch die schlimmen äußeren Verhältnisse, die nun kein Schwung und Idealismus mehr milder ansah. Wir schwebten vollkommen haltlos in der Luft, zwei Kreise tangierend, beide berührend, in keinem den, warm aufgenommen und in einer Atmosphäre, di! nicht fremd und rauh war. Und wie wurde dies allt; noch gesteigert hei den jüdischen Feldgottcsdienstcn, di! wir mitmachen durften; bei diesen rührend schlichten Feiern, bei denen uraltheilige, nie vorher von uns erlebte Symbole plötzlich zu lebendigen Verbildlichung des eigenen Schicksals wurden; wie griff cs uns an! Herz, wenn am Sederabend die ganze Gemeinde siehe!, hob, alle die Grauhaarigen und Jungen, Aerzte und Lind, sturmlcute, Infantcriekorporäle und Artillcriccinjährige spontan aufstanden, gewaltig zusammengeschweißt durch einen gemeinsamen Willen, als die Worte erklangen, di! wir nun verstehen gelernt hatten: ״Dieses Jahr Knechte nächstes Jahr freie Männer, dieses Jahr hier, nächstes Jahr in Jerusalem,“ Hier war die Gemeinschaft, die wir unser ganzes Leben gesucht hatten. Obwohl wir ver• standsgcimiß viel weniger von ihr wußten und kannten als von der deutschen, obwohl uns äußerlich manches fremd und seltsam erschien, war es uns doch im Oe. heimen irgendwie schon lieb und vertraut. Tief verbot• gene und doch so gewaltige Ströme in unserer Seele, deren beglückende Macht wir weder gekannt noch geährt hatten, raunten uns die Bedeutung dieser alt-neuen Formen zu, so daß wir bald in ihnen lebten und atmeten. Wir hatten unsere innere Heimat wiedergefunden, wir waren wieder Juden geworden. Wir hatten das Juden• tum zutiefst als die einzige nationale und religiös!, menschliche und kulturelle Gemeinschaft erlebt, ehe fit uns paßte, hatten es erkannt als die einzige Möglichkeit, uns aus unserer schmerzlichen Vereinsamung zu b freien, uns einzustellcn in eine beglückende Gesamtheit, ohne unser Niveau herabzudriieken, ohne Kompromisse und Schachergcschäfte mit dem Besten zu machen, was in uns war. Wir hatten nun in Wahrheit erfahren, <M nur eins unsere Seele erlösen kann, eins, das unzweiiel■ haft über allen Phrasen steht: das Blut. ' ׳• ׳ Wir ■waren nun Zionisten, zunächst ohne es zu wolle Und zu wissen. Aber bald lernten wir, daß der cinzif Weg, der unser Volk aus seiner unglückseligen gcisis gen, seelischen und materiellen Dualität hcrausführt, de: Weg nach Zion ist, und daß wir ihn gehen müssen, zira mindesten geistig, wenn irgend möglich aber auch körperlieh, mit allem, was wir sind und haben. Nun waren wir erlöst mit wirklicher Männlichkeit; mit der Sicherheit des Menschen, der seinen Platz in Zeit und Ewigkeit kennt Die Palästina-Einwanderung im Juni Jerusalem, 2. August. (J.T.A.) Wie amtlich mitgeteilt wird, sind Im Juni 2722 Personen, unter Ihnen 2519 Juden, nach Palästina elnßgwandert, 554 Ein- Wanderer waren im Besitz, eines Vorzclßcßcldes von mindestens 1000 Pfund und sind mit Ihren Angehörigen auf Grund von ״Kapltallstcn-Vlsen" eingewandert. Vor der Einsetzung des Legislative Council Jerusalem, 2. August. (J.T.A.) Die arabische Presse berichtet, der Minister für die Kolonien habe beschlossen, daß der geplante Legislativ Council sofort geschaffen werden soll. Die erste Tagung dieser Körperschaft, deren Mitglieder nicht gewählt, sondern vom High Commlssioncr ernannt werden sollen, werde Im Mai 1935 eröffnet werden. Wie aus Rcglcrungskrclscn mltgctcllt wird, steht *war die Einsetzung des geplanten Beirats, jedoch nicht der Zeltpunkt seiner ersten Tagung fest. Nachspiel zum Brüh HablrJonim-ProzeB Jerusalem, 2. August. (J, T. A.) Gegen den Herausgeber der revisionistischen Zeitschrift ״Chasith Haam“ Dr. Yevin, einen der Angeklagten Im Brith Habirjoniin-Prozeß, ist erst jetzt das Urteil gesprochen worden. Dr. Yevin wurde wegen Gehciinbiindelci zu vier Monaten Gefängnis verurteilt. Das Verfahren gegen ihn war seinerzeit ausgesetzt worden, da er infolge Krankheit nicht vernehmungsfähig war. Tel-Awiw, 2. August. (J. T. A.3 Anläßlich der Grundstcmlcgung zu der von Revisionisten gegründeten neuen Vorstadt Mi/.pah-Menorah, die zwischen Bne Brak und Ramat Gan erbaut werden soll, wurden zwei Straßenziige nach Horace Samuel und Oberrabhitier Kuk benannt, Der in der Aulreizende Aufschriften in Tel-Awiw Tel-Awiw» 2. August. (J. T. A.) In den letzten Tagen fand man an zahlreichen Hausmauern und Schm■ fensterscheiben die Aufschrift ״Arbeiter, rächt Luch, nehmt j Rache für das Blut Arlosoroffs“. Die Nachforschung« j führten zur Verhaftung des Beamten der Arbeite:• Krankenkasse, Joschua Armoni, und eines Beamten der | Histradruth, namens Mcir Klein. Die Histadrufli fiat *ncr• gisch in Abrede gestellt,, daß sie Racheakte um) Repressalien im Zusammenhang mit dem Fall Stavsky begünstigt. * Im Zusammenhang damit ist cs von Interesse, daß die Arbeiterzeitung ״Dawar“ in einem ihrer Leitartikel unniM• bar nach dem frcisprechcndcn Urteil am 22. Juli W34 sW entschieden gegen alle Gewaltakte von seiten der Arbeit« gewandt und zur Ruhe gemahnt hat. Das Blatt schrieb u. s,: ״Wir haben immer gesagt, wir haben kein Inter«**' ® an Blutrache und streben nicht nach Bestrafung du«״ das Gericht. Unser Urteil, das Urteil über das Schicksal dn Zionismus, wird vor einem ganz anderen Forum und!י»י ganz anderen Gesichtspunkten gefällt. Für dieses W«. aas Urteil des jüdischen Volkes, brauchen wir vor allem unin erster Linie die Wahrheit.“ Und an einer anderen Stelle: ״Die Methoden, die ',יי" I dem Feinde angewendet werden, sind wohl geeignet, «* I verständlich zu machen, wenn man auf seinen, des Feind«5־ Wegen geht, aber sie können dies nicht rechtfertigen• ך", das ist der schlimmste Schlag, den der Feind der Arbeit''׳; bewegung zufügen kann, daß er sie ansteckt mit sei׳'1״ Krankheit, mit der Krankheit der Gewaltakte. Und die־' | Krankheit dringt in unseren Körper nur dann, wenn « geschwächt, unser Geist in Verwirrung geraten ist und '׳:״ die Verzweiflung erfaßt hat. Wer ein Gefühl hat föf ״! IIVIUW VUIII«־..» ״** UhllUMIltl UVI ||| Vlg| - vy־« ״■ MU», W V I VIII VJV|UMI . |j. Mitte der Siedlung gelegene Platz erhielt den Namen ״Platz Gerechtigkeit, den Glauben auf den positiven Inhalt und ׳״ ״זי״ח a״•!ו« ״ T׳ei1>r1is-!,tf1>;fn1 ״״־״,וי״ et»״.. ,״!»״j aufbauende Kraft unserer Bewegung, die für die Massen »״ Volkes als Wegweiser dient und sic von den Gefahren , ״heiligen Lüge“ befreien kann, wird sich vor dem Ein״׳״ | der Drei". An den Feierlichkeiten nahmen Stavsky und Rosenblatt teil. Britische Befriedigung über die Levante-Messe London, 5. August. (J. T. A.) Im Unterhaus fragte Abg. Bar nett Jauner den Sekretär beim Ucberscc-Handels-Dcpartcment, ob er bereits einen Bericht über die Ergeb* nissc der Levante-Messe in Tel-Awiw habe. Colonel Colville antwortete in einer schriftlichen Er-!Änderung: Ich habe von der Federation of British Industries einen sehr günstigen Bericht über die Ergebnisse der diesjährigen Levante-Messe in Tel-Awiw erhalten. Der Bericht dieser Pest der Ocwalt zu hüten wissen." Neue Anwälte in Palästina. Von 49 z. T. neu ew^ wanderten Anwälten, die sich Anfang 1934 der «» liehen Zulassungsprüfung für den palästinensischen J»״, dienst unterzogen, haben 31 die Prüfung bestanden ״ nunmehr die Zulassung zur Anwaltschaft erlangt. Dar® befinden sich 14 ehemalige deutsche Rechtsanwälte, ך anderem: Dr. Rudolf Heinsheimer, Dr. Aaron Bar׳״ teilt mit, daß sämtliche Aussteller im englischen Pavillon und l?r' *־oewenstein, Dr. Jacob Tartakow«/, die überwiegende Mehrheit derer, die Tn anderen Pavillons ®runo Nathan (früher Kölnt. Dr. Meinhold Nußמ«ס-< Z.C1t - atu oas Niveau gemmreren lurmuucue englische Waren ausstellten, sich־ voll befriedigt über das (Mher Nürnberg), Dr. Alfred Land drucke herabsanken. Aber wir wollten um alles in der ״ctätigtc Geschäft und die Aussichten für die zukünftigen badcn)> Dr. M. Biietki, Dr. Hans JJtfclt nicht aufwachen, wollten nicht sehen: Du bist aeschäite äußerte* (früher Köln), Dr. Meinhold •.*;!״־״- י ־ ־ ־־• ~ sberg (früher Wie Kaufmann.

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