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Jüdische Rundschau · 1934-07-03 · Heft 53 (3.7.1934) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 53 (3.7.1934)
Date
1934-07-03
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Nr. 53, 3 VII. 1934!/׳ jüdische rundsch׳äii Seite 9 ייי/ ץ7*ץך% p ‘ 1 1 L;4! 1' 1^ sfcj 4g> ז״ין ץ*"*• JÜUI; .־׳/ Marlin Bubcr und Ernst Simon sprechen zur Jugend Nachdem im Rahmen einer Vortragsreihe in der Jüdischen Volksliochschulc der R e i c h s a u s s c h u ü der jiidi* *dien J u g e 11 d v e r b ä 11 d e den Vertretern der einzelnen Ciruppen vor einiger Zeit Gelegenheit «egobeu hatte, über ihre Ziele und Ansichten zu sprechen, ist jetzt der Reichsatisscliuß einen Schritt weiter gegangen und hat von sich aus versucht, eine überparteiliche Plattform zu schaffen, von der aus die Bünde Gelegenheit haben sollen, durch hervorragende Vertreter des heutigen Judentums über die wichtigsten Probleme jüdischer Jugend in dieser Zeit Aufschluß zu erhalten. Man muß dem Rcichsaiisschuß und insbesondere seinem Vorsitzenden Dr. Brodnitz für die Einrichtung dieser bisher zweifellos von vielen entbehrten Möglichkeit einer echten Zwiesprache Dank wissen und hoffen, daß das Unternehmen nach den Sommermonaten iutensiv fortgeführt wird. Martin Bubcr sprach in gedankenreicher und formvollendeter Rede über ״Die jüdische Situation und die Erwachsenenbildung". In normalen Zeiten, so führte er aus, sind Erwachsenen- und higcmthildung verschiedene Dinge. In Krisenzeiten aber veriiert sich die Grenze zwischen beiden; eine Erwachsenenhildunp wird möglich, weil der Erwachsene durch das besondere Erichen der Zeit innerlich aufgewühlt und dadurch ״bildsam" wird. Aber nicht mir der Einzelne ist es, sondern auch die Gemeinschaft. Die Frage, die die Krise unserer Tage mit voller Schärfe und unerbittlich an uns stellt, lautet: Erneuerung oder Untergang. Eins ist klar: der Mensch, «len diese Krise betroffen hat, 1 st nicht der, der sie best e h c n k a n n. Die Krise zeigt die Erneuerungsbcdiirftigkcjt des jüdischen Menschen au. Erneuerung bedeutet aber nicht irgendeine Acndcrung von Bekenntnissen, sondern die Umwandlung des Menschen selbst, seines ganzen Lebens. Und die Erneuerung kann mir in einer Richtung geschehen: zur Ci ein einscliaft hin. — Die Teilung der heutigen jüdischen Jugend in solche, die in Deutschland zu bleiben gedenken und solche, die nach Palästina gehen wollen, ist als gegeben hinznuehmen. Aber, so sagt Bubcr, es kommt darauf an, wie dic; die hierbleiben, und wie die, die tümihergehen, cs tun. Die größere Frage jenseits aller Oriippenbestrcbungcn ist: bleibende oder vergehende deutsch-jüdische Gemeinschaft, um die cs geht. Als die Funktion der Erwachsenenbildung bezeichnet Bubcr die G c m c i n s c h a f t s b i 1 d u n g, nicht die Bildüng von Einzelnen. In der Erwachsenenarbeit müssen sich die gleichverwurzelten und die ungleichen zusammenschließen; durch den Kampf um die Idee in einer solchen Gemeinschaft, in der ein jeder dem anderen aufgeschlossen lind brüderlich gcgCniibcrstcht, w׳ird die wahre Gemeinschaft, die wir erstreben, geseb;rffen. Solange aber die Bünde un■ verbunden sind, erneuert sich die jüdische Gemein- Schaft niefit. Jeder echte ״Bund" fördert das Wesen der O e 111 c i n s c h a f t; aber völliges Sichabsvhließen hemmt die Gcmcinsehaftsbildung. Jüdische Gemeinschaft muß sein ein Bund der Bünde, eine Familie der Familien, die Gemeinde der Gemeinden. ״Parteien“ sind die eigentlichen Stätten, in denen Menschen mit einer Fiktivgesinnung beisammen sind. Es kommt aber darauf an, die lebendige Gemeinschaft zwischen den Tealgesi nuten Menschen aller jüdischen ״Parteien“ hcrzustcllcn. Hier müßten die Bünde sich der Besonderheit ihrer Aufgabe bewußt sein lind sich als die Bausteine der jüdischen Gemeinschaft wissen. Sie müssen den Anfang machen. In unserem Leben ist die Dissoziicrung der Menschen so stark, daß vir eigentlich gar nicht mehr wirklich miteinander leben können. Den vielen jüdischen ״Weltanschauungen“ stellt die eine reale Welt gegenüber, die es zu gestalten gilt. Wenn wir von Einheit in der Erwachsenenbildung sprechen, so ist aber damit nicht die Schaffung irgendeiner Neutralität gemeint, sondern zu erstreben ist nur Solidarität und Mutualität.!Wir wollen und brauchen keine Verwischung der Grenzen zwischen den Bünden und Parteien, sondern nur die Erkenntnis der lebendigen Mitte. \<י' 11 1i ■'׳״ ׳ I / ... 3 J Nach dieser 11 די ץ*■—. ך* י L. vj Rede sprach sodann stürmischem Beifall aufgenommenen Ernst Simon Bildungsprohlem der jüdischen Juihre über das Thema ״Das gend‘‘. Er ging davon aus, daß jede Jiigeiidgcneration Bildtmgskrise hat und daß jede Generation mit Goethe zu sprechen geneigt ist: ״Die Welt, sic war nicht, eh' ich sie erschuf.“ Wir alle wissen, daß dies eine Fiktion ist. Was aber geschieht mm, wenn dieser Jugendirrtum sieh dem jungen Menschen, sobald er tiefer nacliztidenken beginnt, entlarvt? Zwei falsche Auswege gibt cs und einen richtigen. Die beiden falschen sind: tler des ״Helden“ und der des ״Philisters". Der ״Meid" will die Wett nicht zur Keimtnis nehmen und stürmt wild gegen sic an; der ״Philister" nimmt die Welt nur allzusehr zur Kenntnis und versinkt völlig in iiir. Den wirklichen Weg sieht Simon nur im Anschluß an eine echte Tradition. Dieser Anschluß vollzieht sich aber nicht durch «las Erlernen irgendwelcher Einzelheiten, sondern durch das Ergreifen eines Bildungst y p u s. Als den jüdischen Bildimgstyptis betrachtet er den T a I m i (1 C11 ach am, «ler heute nicht mehr oder nur noch vereinzelt besteht. Drei Bildungstynen sind in Europa in den letzten 500 Jahren aufgcstcllt worden. Die Renaissance erstrebte den universalen Menschen, der alle Möglichkeiten, die 1'm Menschen liegen, zu verwirklichen trachtet. Dem 17. und 18. Jahrhundert entstammt der Typ des Gentleman, der ganz dein praktischen Gebrauch zugeschnitten ist. Und dem 19. Jahrhundert endlich entspringt der Typ des Soldaten, der sein Leben wlalcrum in einer ganz bestimmten Richtung aufbaut. Diese drei Typen sind als jüdische Bildungstypen nicht annehmbar, abgesehen davon, daß der letzte uns aus seiner Welt ausschficßt. Für uns bleibt nur der Talmid Chacham, für den Lernen hochs t c r G 0 11 e s d i e n s t ist und lebendigstes Leben. — Wenn wir uns fragen, wo wir heute stehen, so müssen wir uns stets darüber klar sein, daß das Judentum in einem einzcluen Lande wohl vergehen kann; aber Israel wird immer hi eiben. Hier sicht Simon den Ansatz zur Jugendbildung: in diesem Lebensgefühl aus der Ewigkeit. Vier Fächer sind cs, auf die jüdische Jugendarbeit sich zu konzentrieren hat: erstens hebräisch, das heute vielfach leider nicht mehr als eine heilige oder als Kulturspräche gelernt wird, sondern nur als banale Umgangssprache, weshalb sehr vielen Palästina-Einwanderern der Anschluß an die hebräische Kultur völlig versagt bleibt. Bibel und Mischna sind als Vorbereitung für das moderne Hebräisch unerläßliehe Vorbedingungen. — Zweitens: die Bibel muß sich die Jugend wieder in «ler Ursprache erobern. Drittens müssen wir eine engere Beziehung zu unserer Geschichte wiederfinden; und viertens täte uns not eine jüdische Gegenwartskundc, die cs freilich bis heute leider noch nicht gibt, weil wir bislang noch keine reale jüdische Gegenwart hatten. Auch dieser Vortrag wurde mit lebhaftem Beifall aufgenommen; und die vielen Hunderte junger Menschen verließen die Veranstaltung nachdenklich, angeregt und vielleicht auch tatbcrcit. Dr. N. Lina Wagner -Tauber 60 Jahre Lina Wagncr-Taubcr, jetzt in Tcl-Awiw, wird am 6, Juli 60 Jahre. Als Gattin Jakob Wagners gehörte sie schon vor Jahrzehnten in Berlin zu «len ״Muttern in Israel“, welche in rcst* loser Hingabe ihre ganze Persönlichkeit dem Dienste der Lrlöuing des Volkes widmeten. Stets schwingt in ihr die volle Melodie des Judcseiiis, und was sie leistet, ist nur begreifbar aus dem Ganzen einer seelisch und geistig gleich begnadeten Natur. Als langjährige Vorsitzende des Jüdisch-natio• na len Fr a 11 e 11 v e r e i n s Berlin hat sic unsere Bewegimg i!1 Wort, Schrift und Vorbild außerordentlich gefördert. Nicht eine Parteisache war und ist ihr der Zionisinus, sondern Inbegriff eines Judentums, welches alle lebendig-traditioucllcn Werte des Volkes umfaßt. Nur so sind die Erfolge zu erklären, welche sic mit ihrem Gatten auch bei privater Beeinflussung von Mensch zu Mensch davongetragen hat, und dies zu einer Zeit, da die Assimilation in Hochblüte stand. ,Ka1I/c Kraft schenkte Lina Wagner dem Berliner Kinderheim ״A h iw a h“, dessen Mitbegründerin und erste Vorsitzende sie viele Jahre war, und dessen Bestand sie durch die schwierigsten Kriegsjahre hindurch zu erhalten wußte. Furchtlos hat sic als Repräsentantin der jüdischen Gemeinde Berlin unsere Sache vertreten. Die Gemeinde bldbt ihr_ verpflichtet für die treue Wahrnehmung ihres Ehrendienst es im Jüdischen Krankenhaus und für zahlreiche Anregungen für das Allgemeinwohl. E» ist Lina Wagner vergönnt gewesen, mit ihrer. Kindern nach Ercz Israel überzusicdeln und mit eigenen Augen zu schauen, wie die Saat, die sic gestreut hat, aufgegangen ist. Ihr Lcbcimvcrk ist aber noch nicht — wir hoffen noch recht lange nicht — vollendet. Wir wissen, daß sie auch drüben in reicher Fülle jene Arbeitsgebiete vorfindet, aut denen sie ihre verinnerlichte Religiosität, ihr soziales Verständnis, ihren glühenden Idealismus betätigen kann. Nathan ben Mordechai. Rita Atlasz, eine Schülerin von Olga Eisner, sang fm Berliner Theater in mehreren Vorstellungen die Hauptrolle in der Oper ״Die Magd als Herrin“ mit großem Erfolg. Ernst Ewald Gebert, früher an tler Berliner Staatsoper und Funkstunde als Kapellmeister tätig, hat, wie uns mitgetcilt wird, in der vergangenen Saison 12 Gastspiele (Konzerte und Opern) am holländischen Rundfunk absolviert und wurde dort wiederum zu einer Reihe von Dirigiergastspiclen für die nächste Saison verpflichtet. Ferner dirigierte er Sinfonickonzcrte in Brüssel und Budapest. Heinz U 11 g c r, der kürzlich großen Erfolg bei seinem ersten Londoner Konzert hatte, hat soeben eine Konzertreise nach Rußland angetreten. In London erhielt Unger das Angebot, die Leitung des Leningradcr Radio-Orchesters zu übernehmen. Die Ujälirigc Pianistin Mia Tannen baum, begabt als Graphikerin, gab auf Veranlassung des Klubs der attsländisehen Pressevertreter im überfüllten Saal des Palazzo Torlonia unter großem Beifall ihr erstes Klavierkonzert. Generalversammlung der Paicstine Land Development Co. Ud. in der 19. ordentlichen Generalversammlung der Ge- Seilschaft, die am 28. Ijar 5691 (13. Mai 1931) in Jerusalem unter Leitung des stellvertretenden Vorsitzenden, J. L. Goldberg (Tcl-Awiw) in Anwesenheit von Vertretern der Gründer- und Ordinary-Shares stattfand, erstattete der Managing Dircctor Dr. Jakob Thon den Bericht über die Arbeit der Gesell- Schaft im Geschäftsjahr 1933 und erläuterte die vorliegende Bilanz liehst Gewinn- und Vcrhistrechnuug per 31. Dezember 1933. Er gab ferner einige Mitteilungen über die bisher verflossenen Monate des laufenden Geschäftsjahres 1934. Bericht und Bilanz wurden von der Generalversammhing mit dem Ausdruck des Dankes an Gcschäftslcitung und Beamte einstimmig angenommen. Unter anderem wurden folgendc Beschlüsse gefaßt: J. Auf den Dividendenschein Nr. 5 wird eine Dividende von 6 »/« für das Geschäftsjahr 1933 aus* geschüttet. 2. Aus dem Gewinn wird dem allgemeinen Reservefonds ein Betrag von £ 16000 zugeführt, ferner einer wieder zu gründenden Pcnsionskassc für die Beamten £ 3000 und dem Keren Kaiemcth und Keren Hajcssod £ 200. 3. Das Aktienkapital soll «furch Ausgabe von 20 000 Ordinary Shares ä £ 1 auf £ 100 000 erhöht werden. 4 .Es soll eine 6 nroz, Obiigationcnanlcihc in Höhe von C 100 000, gesichert durch Hypotheken aut den Grundbesitz der Gesellschaft, zugunsten der Anglo-Palcstinc Bank Ltd. als Treuhänder der Obligationüre emittiert werden. 5, Das bisherige Direktorium wurde wicdcrgcwählt. Dieses besteht aus den Herren: Profcssor Otto Warburg, Vorsitzender; J. L. Goldberg (Tel- Awiw) stellvertretender Vorsitzender; Dr. Arthur Ruppin (Jerusalem) Governor; lehoschuah Chankin (Tel-Awivv) Managing üircctor; Dr. Jakob Thon (Jerusalem) Managing Director; Josef Aronowiez (Tcl-Awiw), Dr, Georg Halpcrn (Jerusalem), Heinrich Margulies (Tcl-Awiw), M. Smilansky (Rechoboth), Dr, Werner Senator (Jerusalem), Isaak Feuerring (Paris-Jerusalem), Dieser Kaplan (Jerusalem), Kurt Ruppiu (Haifa). Zu beratenden Mitgliedern des Direktoriums außerhalb Palästinas wurden ferner die Herren Dr. Josef Rufeisen (Mährisch-Ostrau) und Adolf Böhm (Wien) wiedergewählt. Als Auditor für das neue Geschäftsjahr wurde wiederum die Firma Jackson, Pixlcy & Co. (London) bestellt. Das Departement für öffentlichen Unterricht im Kanton Waadt hat Dr. Clianan Lehr mann beauftragt, während des nächsten Wintersemesters einen öffentlichen Kursus an der Lausanner Universität über ״Die Judenfrage in der französischen Literatur“ zu halten. U r. ד־ ז ו Geüiidota Pflegerin od. ßesciisctialiorin 7h *h. Dänin (»ußrrh. BcrJin) gesucht• Krfuhrtin? im Umc;1nq mit Nrrvor-en wird rewi1nM־ht./\ncühoto unter M 987 »11 di* Anzeigen- Abteilung, McinekcBtrafte 10. HOLLAND Zwei Hnuanngcatellte, nicht über 24 J. alt, die kochen und «Ue H*\»s»rhcUon vrraorgrn können, kinderlieb ■ind und die Klrimv*t*che miiübernrltmen. in bürgediehen Haushaltungen gesucht. Anqrhote nur von rhoilaamrn, lloißigen, jungen Mädchen mit prnki. Hrfnhrtinc, denen daran gelegen gut unterßohracht zu!ein, mit Bild *n: Wolnbaam! Amsterdam, Courhetatraat 7 Junges mmm Haushalt •ofort gesucht• Offerten unt*r , M 978 an dt« Ante-Abt., M«inek«»iraße 10 חחי mod. AtcMer gesucht! Offunter 1 M983 an di« An«,*Abt., Melnekeetf« 10. Ilalian PalesÜne Line Constanze-Haifa sucht General-Vertreter In Deutschland. Offerte mit Referenzen an Lacar Barcovlcl! 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Chi$irt«Brt*fe können in Zukunft rmr acch* Wochen nach Abdruck der Anzeige aufbcwnhrt ■werden. Nach Ablauf dieser Frist werden die Briefe tmerölüoct vernichtet. Wir bitten aui diesem Grunde, keine Original-Dokument« tu Chiffrs Briefen zu versenden. IQdiicha Rundschaa Amelgen-Verwebung mit putt-n?e<־m־.ni»8cn sucht Stellung. VETTER Grvinöwald, Knrtpnr - Theyftmr. 7 sionosiiirßiorifi Eiiscnmmcljinn, sucht mvmub'n♦, tuRinvei*«' CI SteicpUtz 2669, mm mit Koch., 24J.,m.iul Zeugnin., Advenli.l״ enelit Stvllg. eum 15.Juli oder l.Augu.l Anni Nowack, Gel- •enheimerStr.57, U. Angesehene* Textil- Unternehmen •udit evtl. Beteili^nng Sicherheiten vorhanden Nur Sclb.llnterce.enten erhett. Autk. Offerten unter M 084 en die Anielgen- Ableitung, Bettln W 15, Melneke.tr. 10 nnz n 1 cc!bi Perl.rrSlr.24 79 J2 Olive 55*7 M. d. j. Handw.־V. Lief. d. Krankenk. 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Tammu».—,75 «Schmarja Gorelik: Herz! in aciaenTagebüehern —3 Kurt Blumenfeld: Im Kampf um den Zionitmu« —,50 Zwei Jahr• Zionistische Politik 1931/1933 . —,75 Max Tischler: Arabische Arbeit — Jüdische Arheit (all Manuskript gedruckt! .... *—,40 Sprechchor ,-Ein Volk — «in Land“, Tt*i von Joachim Prinz —,25 Sämtliche hier •ufgefQhrlvn Schriften •ind gegen Vorefo- endung des Betrage« zuzügl* Porto zu beziehen durch di« Zionistiscna uoraimgung für Oeutschlami Abteilung Lllerelur-Veriancl, BerllaW 15, Meinekeitr. 10. Po.tacbeckkontoi Bin. 0071 'f ESarcssonEc« KlnO, InVAÜdenstr. le Anfang ti^l, 3 Uhr Der Springer von Pontrcelna «■..DorianzendgTraum Coslao■ U6m3PlQi8, Brunnens kr. 154 Anfang tigl, 3 Uhr Einmaoei mit Pronura d»£a DSU SACHSS j

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