Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 52 (29.6.1934)
- Date
- 1934-06-29
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 92% known words query
- IRI
…/2651273-2653452-2653500--25418-2682554- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
/, Uö 1 ר V \J ( l. r:׳n I (•׳ t׳fl 52 / Jahrgang: p׳1 ^»וך״ז!״-״ pt Kt» fei —13 iSfrnA.11‘ M ןןף.<«ןי■ (»to■*. ■matM t1■«!•■ MMt3 &mT'1S jiibMtf Preis RM p־1 r־־*«! _ ■ - \ '; צ ' v ll i , ןן;..; .'״ 11;■"’•Uca fc* »rl«. »v«!kehr 1 hr > •te ‘®,*''״SSMSj,, Br *.r■־ ־; 7"^ 0h <י :t!! Cr ‘ :!1 *!ninai BERLIN ט״ז תמוו תרצ״ד FREITAG, 29. JUNI 1934 per Zionismus erstrebt für das ]Odlsche Volk die Schaffung einer Öffentlich•rechtlich gesicherten Heimstätte ln Palästina. ״Baseler Programm** 1l£i1riftl<»it*mK'V«rUft «1• An A«ig«11v*rwaHntt| 1 BorlliWÜ, ffrontliSamtnc'I Nr. J1 Bismarck 3181/82,7165/7Ö, 7240/42, - Bezugspreis pro Monat gM 2,־־־* proOua״R^ BM 5,75• — PoMnthpik - Konten dar Abonnement•- Abteilung: prfiin 71573 (Itir Groß * Berlin), Berlin 17 392 (für da» Übrig« Reich). Ausland»* (״lugin jeweiliger LamlciwitlminR. — Erscheint jeden Dienstag und Freitag. Anselgentarlf 1 Dia J2*e»p*h*n• Millimeter-Zelle RM —,20, für Su*llenR<**tich• RM —,10, für Famillannachrichten RM —,15• ElnreUnrrigrn mir ge!«n Voraua* Kehlung auf Powacheck-Konto Berlin 71618 oder in dar Anzeigen-Annahmt Montag hia Freitag 9—18 Uhr Annahmeschluß lür die Dienstag.Au״gaha Montag 10 Uhr für dia Fraitag-Auagaha Mittwoch 13 Uhr (Familienanreigon hia Donnaratag IO Uhr) ^ל׳״/י' נר^ \1^T ז/ווח ,״״״!«,»A . lSICI fl ו ץ,"־■?! ISA ודי־ל׳־י.•:י-?« I ^־־־״ I ן«■־־־ “־־ -f inorlchfoi itkl, Küche Der koimncmlc Sonntag, der 17. Tammus, ist ein (rsditioncller jüdischer Trauert;,^, der drei Trauerwochen (bis «1111 *)• Aw, dem Tag der Zerstörung Jerusalems) cinlcitet, während deren Verlauf nach der jüdischen Sitte Festlichkeiten 711 unterbleiben linbcn. Oer 17. Tarn* miis wird heg«litten als Tag der Durchbrechung der Mauern Jerusalems durch Nebitkadnc/ar im Jahre 58(1 v, dir. (der Tag stimmt nicht genau). Aber noch mehr: Puter den Ereignissen, die nach der jüdischen lieberlicfenmg auf diesen UngliU'kstag fallen, wird u. a. das Zerbrechen der Humkstafdn durch Moses auf^eziihlt. Moses /erbrach bekanntlich die Tafeln, als er das Volk im Tanze um das Goldene Kalb sah; es war ein typischer Moment der Volksgosehichtc und wert der immer ivieilerkchrcndcii Volkstrailer. Welch seltsamer Brauch, solche uralte, aber nicht verblaßte Erinnerung durch Klagegchctc und Fasten zu begehen! Uns Juden, die wir wieder stärker als unsere unmittelbaren Vorfahren Zusammenhänge der Geschichte überblicken, wird auch solch ein Tag wieder aktuell. Er symbolisiert Etappen einer Entwicklung, die das jüdische Volk in die Gcf.mgensehaft und später in die äußere Zerstreuung führten, aber er mahnt auch warnend vor Abfall und Götze 11 di cn st. Volksgcschichtc bat ihren einmaligen Verlauf, und von dem babylonischen Exil, das nach der Katastrophe des 17. Tammus 5S(1 begann, ist ein Teil der Juden uieiler ins Heimatland zu!tickgekehrt, eine Rückkehr, die mellt nur die Erhaltung des Judentums ermöglichte, son-!cm für die ganze Menschheitsgeschichte von größter lev/cufmig war. Und mn 17. Tammus des Jahres 70 1. Chr. bereitete sich das zweite Exil vor, das viel länger alterte, zwei Jahrtausende jüdischer Geschichte füllt. Wir sind bis heute zerstreut in verschiedenen Ländern, mit gemeinsamen jüdischen Volkscrinnerungcn, aber durch Geschichte und enge organische Eingliederung mit den Völkern verbunden, unter denen wir leben. ־יו,■!« rar SfCiiet. vorc hl ung -Aviv r « nt bl 1• tich bei* da! •runß«״ uetrl.i non :.V.f.D. I RM —■1S 8»rk«0 W■ Unsere Stellung in der Diaspora unter den Völkern war stets problematisch, und auch in den letzten hundert Jahren, als die meisten Juden meinten, eine endgültige Heilung sei gefunden, zeigten sich immer wieder deutliehe Anzeichen der Krankheit. Die Emanzipation wollte die Juden, uncingcdcnk ihrer Herkunft oder aber sich über diese hinwegsetzend, mit dem Wirtsvolk verschnielzen. Im Bewußtsein der Juden, die diese Möglichkeit beprüBten, entstand auch nicht im entferntesten der Gcdanke, daß in späterer Zeit ein Rückschlag möglich sei, der auch hei radikalster Sclhstaufgahe noch ihre Nachko 111111c 11 treffen wird. So tragisch das Los der nichtjüdischen Nichtarier heute ist, es muß für alle künftigen . Zeiten uns Juden als Warnung dienen. Es könnte ja sein, daß einmal wieder eine Situation kommt, wo in diesem oder jenem Land die Verlockung zur Assimilation «ml Taufe als Akt der radikalsten Eingliederung in das Wirtsvolk groß ist. Die Juden werden und müssen ia Deutschland Juden bleiben; die einzige Form wirklieber Absorption, das Connuhium, ist ihnen nunmehr mit aller Strenge versagt. Wem! wir nun überlegen, welche Form der Einordnung es für uns in Deutschland lebende Juden geben kann, S0 kommen wir unmittelbar zu dem Ergebnis, daß es eine Form sein muß, die unserem eigentümlichen Volks! u m, dessen Abstreifen der Staat weder will noch gestattet, Rechnung trägt, während wir im übrigen als Angehörige dieses Staates an all seinen Leiden und ociulen, an seinem politischen lind wirtschaftlichen Schicksal teilhahen. Beide Bindungen bestehen zu Recht und widersprechen einander nicht. Auch anderswo gibt 's unhomogene Bestandteile innerhalb der Staaten und ülker,und die komplizierte Problematik des europäischen 'Inderiieitenwcscns zeigt, daß kein anderer Aus- Befunden werden kann, als die Verbindung von s ■'atsbuigcriichcr Treue mit der Treue zur eigenen Abs an1mung und Tradition. Gerade das deutsche Volk kennt •esc Situation. Dieser Tage veröffentlichte der ״Völkische tobachtcr“ einen Bericht seines rumänischen Vertreters 25. Juni über eine Tagung der ״Nationalen Erneue- ^ugsbcwepmg der Deutschen in Rumänien“, bei der, Ich ^er‘chterstattcr hervorhebt, ״in sinnfälliger Vercndigung der deutschen Volksgemeinschaft in Ru- Men ihre staatstreue Gesinnung“ zum Ausdruck kam. sein ^.culsc*1e wird zweifellos der Meinung » daß diesen rumänischen Deutschen weder ihre Das Oberhaus zur Palästina*׳Poliiik London, 27. Juni. (J.T, A.) Line Anfrage Viscount T c m p 11־ t o w n s im Oberhaus am 27. Juni führte zu einer durch den Unterst,latssekrctär im Ministerium für die Kolo• nie 11 Earl of Plymouth abgegebenen Erklärung ü her die c 11 g 1 i s c 11 c P a 1 ä s t i 11 a p 0 111 i k. Die An■ (rage bot gleichzeitig dem Mitglied des Oherliatises, Lord Sn eil, Gelegenheit, in der Aussprache auf das international verbriefte Recht der Juden, ihre nationale Heimstätte in Palästina auf/ubaiien, sowie auf die Vorteile hinzuwciscii, die den, palästim usisebeu Arabern aus der jüdischen Kolonisatnns• arbeit erwachsen sind, während Lord R ca ding und Lord M e I c 11 e 11 ihre Bedenken über die Linwamleriingsdrosschmg im I linblick auf die durch diese zu erwartende wirtschaftliche Schädigung Palästinas äußerten. Viscount 1' e m ulet o w 11 richtete au die Regierung die Frage, oh sie jet/t bereit sei, in Anerkennung der Rechte der Araber als einer Nation Maßnahmen auf Grund der Passficld• Erklärung zu treffen. Er fragte, wie lange die Araber noch in ihrer gegenwärtigen Stellung minderen Rechts (Position of iiiferinrity) in Palästina gehalten werden sollen. Aut die Anfrage Lord Tcmpletowns und die in der Aus• spräche vorgehraehten Bemerkungen antwortete der Unter• Staatssekretär für die Kolonien, Earl of Plymouth, mit einer Erklärung. Die Regierung Sr. Majestät, sagte der Unterstaatssekretär, beabsichtige, das ihr übertragene Mandat sowohl dem Geiste wie «lein Buchstaben nach zu erfüllen. Die Passficld-Dcklaration und der Brief des Ministerpräsidenten an Dr. Wcizitwnn müßten zusammen berücksichtigt werden. Die Regierung beabsichtigc nicht, von der in diesen beiden Dokumenten festgelegten Politik abzugeben und sehe cs nicht als notwendig an, ein weiteres erläuterndes Statement In dieser Sache zu machen. Was die verfassungsmäßige Entwicklung In Palästina betreffe, so sei cs nicht möglich gewesen, einen Legislatlve Council clnziisetzcn. In dieser Angelegenheit sc! es die Absicht der Regierung, sich an die ־ vorge/ckhnetcri Richtlinien zu halten. Es sei dies natürlich eine Sache, die sorgfältigster Erwägung bedürfe. Es werde notwendig sein, daß der Higli Commissioncr die ganze Frage mit den Vertretern aller Gemeinschaften Palästinas bespreche. Die Zu* lassung von Einwanderern nach Palästina müsse bestimmt werden durch die wirtschaftliche Aufnahmefliln'gkcit des Landes. Der High Commissioncr habe dargelcgt, daß er cs, als er seine Entscheidung traf, als seine Pflicht ansab, nicht nur die gegenwärtigen Verhältnisse des Landes, sondern auch die künftigen Möglichkeiten zu berücksichtigen. Nach diesen Erklärungen des Unterstaatssekretärs wurde der Antrag, ein neues Statement of Policy (Politische Richtlinien) zu erlassen, zurückgezogen. 1 \ V sich selbst auf Kosten anderer, von ihnen des minderen Patriotismus verdächtigten Juden, zu empfehlen, so ist dies — ganz abgesehen von der nicht weiter zu kennzeichnenden charakterlichen Zweifelhaftigkeit — ein völliges Vorbeireden an den wirklichen Problemen. Eine große Zahl von Zuschriften und Aeußerungcn aus allen jüdischen Lagern, die in diesen Tagen an uns gelangten, bewiesen uns, daß die gewaltige Mehrheit der deutschen Juden die Absurdität und moralische Unzulässigkeit dieses Verhaltens begreifen und davon nichts wissen $14*$ dCföt *J fokcdi?! Lcflislalive Council in Palästina? Jerusalem, 26. Juni. (J.T.A.) Hier verlautet, daß die Frage der Errichtung einer Gesetzgebenden Versammlung in Palästina in den Verhandlungen zwischen dem High Commissioner Sir Arthur Wauchopc und dem Kolonialamt während des Besuchs Wauchopcs In London Ende Juli definitiv zur Entscheidung gebracht werden wird. Male der Rassezu einem Rechts- Jahre schon waren deutsche Volksverbundenheit, noch ihre Staatsbürger-, liehe« Rechte streitig gemacht werden dürfen. Dasselbe gilt in analogen Fällen, und auch für die Juden. Gerade die Geschichte der Juden beweist, wie sehr sie in allen Staaten, denen sic angehörten, im Krieg und Frieden, ihre Pflicht erfüllt haben. Ergibt sich aus unserer Zugehörigkeit zum Judentum in einer Rechtsordnung, die nach rassischen oder völkischen Grundsätzen organisiert ist, eine Sonderstellung, so beeinträchtigt diese, wenigstens nach unserer Anschauung, keineswegs unsere Verpflichtungen gegenüber dem Staate als solchem. Wir streben nach einer Eingliederung in das Staatsleben, die mit den Grundsätzen des neuen Staates, aber auch mit unseren Gefühlen für Ehre und Würde und mit unseren Existcnzbcdürfnisscn als arbeitende Mensehen vereinbar ist. Wir erwarten, daß ein solcher Weg gefunden wird, und wir glauben, daß sich die Möglichkeit dazu In Anlehnung (nicht in sklavischer Nachahmung) an das europäische Minderheitenrecht finden ließe. Niemand würde es aufrichtiger begrüßen als wir, wenn als Folge eines Schrittes, der eine neuartige, aber doch konstruktive Lösung des Problems des deutsch-jüdischen Zusammenlebens anbalinte, auch manche mit der Judenpolitik zusammenhängende außenpolitische Belastungen, von denen in der letzten Zeit wieder mehrfach die Rede war, aufhören könnten. Die deutschen Juden sind gewiß bereit, bei einer konstruktiven Lösung der Judenfrage mitzuarbeiten. Wenn sich in der letzten Zeit wieder gezeigt hat, daß manche Juden es als der Weisheit letzten Schluß ansehen, durch patriotische, Beteuerungen Max Pallcnbcrg — Boykott und Ausfuhr — Wiener Rilunhnord-Prozcß — Arbeiter, nicht ״Parasiten“ (Richtlinien zur jüdischen Berufspolitik) — Sondcrbestimmnng für jüdische Buchhändler — Das Urteil in Palästina — Deutsche Chaluzim an der Arbeit Jugend-Rundschau / Sport / Berliner Rundschau Mit Bildern wollen. Die deutschen Juden haben erkannt, daß es um ganz andere Dinge heule geht. Diejenigen Juden, die einsichtsvoll genug sind, die Unlöslichkeit ihrer Volks- Zugehörigkeit zu erkennen, haben in Wahrheit überhaupt erst den Schlüssel zu einer Behandlung unseres Problems. Treue zum angestammten Volkstum und Treue zum Staat gehen Hand in Hand, und. von dem Verstandnis dieser Sachlage aus kann das jüdische Leben in Deutschland normalisiert werden. Dabei ist es eine allbekannte Tatsache, daß ein Teil der Juden nach Auswanderung streben wird, um hauptsächlich in Palästina ein freies Betätigungsfeld auf allen Gebieten, vor allem auch der schweren physischen Arbeit, vor sich zu haben. ln Deutschland ist zum ersten begriff aus einer Naturtatsache , begriff geworden. Vor etwa einem mehrere Projekte für ein neues Staatsbürgerrccht bekannt geworden, worin der Nichtarier vom Vollbürgertuni aus- ׳ geschlossen (vgl. z. B. Nicolai ״Der Staat im national- -sozialistischen Weltbild“, Leipzig, Nov. 1933) sei« sollte. - Diese ׳ Gesetzgebung ist noch im Fluß. Nunmehr sprach in der Kundgebung der Akademie für deutsches Recht in München der Rcichsjustizkommissar Dr. Frank über die juristischen Grundlagen des neuen Staates, wobei er u. a. (nach dem ״Völkischen Beobachter“ vom 27. 6.) sagte: ״Wir haben in unseren Grundsätzen vor allem aufgestellt, daß der Begriff des Volkes, wie er einer dekadenten Auffassung entsprang und der das Volk gleich der Summe der Staatsangehörigen setzte, für uns nicht anwendbar ist. Wir logen unserer Rechtsordnung den Begriff des Blutmäßigen zugrunde. Staatsbürger, kann in diesem weiteren Sinne nur der Volks/ugehorigc sein. Wir wurden im Auslande manchmal nicht verstanden wegen unserer Rassen• g c s e 11 g c b 1111 g. Aber sie war eine eminente Notwendigkeit zur Erhaltung unseres völkischen Lebens überliaupt. Uin der Existenz unseres Volkes willen können wir von diesem Fundamentalsatz niemals abgehen.“ In der ״Frankfurter Zeitung“ wird im Anschluß daran noch berichtet, daß der Rcichsjustizkommissar weiter gesagt habe: ״Die Durchführung dieses Gesetzes werde selbstverständiieh wie bisher in den eines Kiilturstaatcs würdigen Formen vor sich gehen. Niemals sei die Rassegesetzgebung brutal durchgcfiihrt worden, niemals aus Hali gegen eine andere Rasse, sondern aus Liebe zu un• s c r c m V o I k.“ Wenn hier betont wird, daß die Neuordnung nicht aus Haß RCgcti eine andere Rasse erfolge, dann ergibt sich die Möglichkeit, auch von den jüdischen Not- Wendigkeiten innerhalb dieser Regelung zu reden. Auch wir J u d c n wissen uns frei von Haß, und wenn der Herr Preußische Ministerpräsident in einer Vcrsammlung in Nürnberg (nach dem Bericht der ״Fränkischen Tageszeitung“) davon sprach, daß die Juden gegenüber dem deutschen Volk Haß predigen, so müssen wir deutschen Juden offen und ehrlich sagen, daß wir zwar in schwerer seelischer Not und in tiefer Sorge sind, daß wir aber uns von Haß frei wissen. Wie sehr solche Ansichten über uns verbreitet sind, müssen "wir auch, dem Bericht des ״Berliner Tageblatt“ vom 28. Juni!1 s< 1s , ei . ■s י י •c 1 I u!1 \ lis ' 2 , d 1 vc',; •tl :b I e י cf!' L ei 11« ' 1 '״ ״f , ״ t o & eilr 11־l: Ti, IH . er t : .b יי' 1: ,1 .11 11 ״ 7 V1 t vt i I ei >i a! e ät c ‘c B* g , i! י "< .. *• cl 11 51 it 1 r י de * ׳, s;1 I :־'■־* I : a‘: il I lg 1; ש rl! Jf! 11 u I 1i8! : tf V in R ,1« 01 ü ' « " >8 . ’ t V ו n! 61 , )1 I 1 II k h «! 11 s » e :1 11 % e כ K S 1' tl i< 1 I l 1; I׳l ׳ •*; 11 ׳V “ m!• ן לוי" י Ui 11 hl ן;! י) «! I; י'י(ן ■ י ־ *I Fff1 1 U