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Jüdische Rundschau · 1934-06-26 · Heft 51 (26.6.1934) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 51 (26.6.1934)
Date
1934-06-26
Page
– (sequence 9)
Language
German
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S Uhr■ cm ,De• Alfred fmanu» fc— BERLINER RUNDSCHAU /אי״׳י^ך-״׳/ך-•יין ץ***# ר*יל/ץ־״-ץ J Ein Gemeindeabend in Berlin Nachdem 1'ine Woche zuvor die Reiclisvrrfrrtung in ' j jfr Svn.tgogc Fasanenstraße der Berliner ()Öffentlichkeit Auf- ,chliili 11 her ihre Arbeit gegeben hatte, trat am 21. 6. der 1 preußische i.andrsvo rhand jüdischer Oe- ״׳,cinden an der gleichen Statte vor die Berliner Juden• l,cj|: und wieder war der Bewältige Raum bis auf den letzten platz gefüllt. In einleitenden Worten gab der Präsident des iamlcsverb.mdcs, Kamnicrgcriehtsrat Leo Wolff, einen kur/cn Ucherhlick über das Wesen dieser Institution und ihrer Aufgaben. Sodann sprach als erster der stellvertretende Präsident des Rates des Landesverbandes, Dr. Alfred Klee, hrr sich vor allem mit detn (icist der Institution befaßte. Ir führte aus, daß die Gemeinde von Anfang an im liidcntum die Form gewesen sei, durch die cs sich erhalten tisttc. ihr Aufgabenkreis erweiterte sich immer mehr, und heute dürfen wir als den Sinn der jüdischen Gemeinde und als ihre Aufgabe bezeichnen: die FrHaltung des iiidiscli cn Lebens. Sie hat zugleich die soziale Arbeit jn der Gegenwart und eine Arbeit für die. Zukunft zu feisten. Diese Arbeit für die Zukunft wird vor allem durch Jii- 1 dische Schulen getan. Der Geist der KIcingcmcindc, so sagte Dr. Klee, muß in die Großgemeinde einkehren —! lind umgekehrt. Damit ist gemeint, daß in die Großgemcindc : der Geist brüderlicher Zusammenarbeit und I innerer Zusammengehörigkeit wieder eituichcn muß, da er ■ ] verloren gegangen ist, oder doch wenigstens verloren zu , pehen droht. Und wenn der Geist der üroßgemeinde in die KIcingcmcindc einzichen soll, so bedeutet dies, daß sie eine größere Perspektive in ihr Leben hincinbringcn müsse, daß sic in dieser Zeit nicht nötig habe, zu verflachen, sondern fcilnehincn solle an den großen Ereignissen dieser Zeit. — Zu den Aufgaben des Landesverbandes gehört die Sorge fiir die Synagogen, Schulen, Lehrer, Bezirksrahbinate untl Berufsurnschiehtung. Diese Arbeit setzt sich aus lauter kleinen Dingen zusammen, die in der Oclfentlichkeit unbemerkt bleiben, die aber dennoch von weittragenden Folgen sind. Als zweiter Redner berichtete Dipl.-Ing. Bruno Woyda über die Arbeit des Landesverbandes und die besondere Situation der Gemeinden. Er zeigte an Statistiken, daß vor 100 Jahren jeder 35. Jude in Berlin wohnte, während heute jeder 2. oder 3. Jude in Berlin lebt. Nach der letzten Volkszähhmg entfallen <׳׳, aller Juden auf die Stadtkreise und nur Vs auf die Landkreise. Daraus sei der Schluß zu ziehen, daß wir nicht nur in beruflicher, sondern auch in territorialer Hinsicht einen Ausgleich zu schaffen hätten. Die Erhaltung der KIcingcmcinden sei eine der wesentlichsten Aufgaben des Landesverbandes. Der Landesverband umiaßt rund 700 Gemeinden in Preußen, lmter denen -3 heute weniger als 100 Seelen haben. Die Grimdläge der Arbeit ist darum vor allein das Bemühen um die Sicherung ihrer Existenz. Zu diesem Zweck besteht die Einrichtung des sogen. Lastenausgleichs, d. h. die steuerkräftigeren Gemeinden führen einen Teil ihrer Einkünfte zugunsten der KIcingcmcinden an den Landcsverband ab. Fiir den musikalischen Teil der Veranstaltung hatte sich Alexander Kipnis zur Verfügung gestellt; ferner spielte das iicugcgriinclctc Orchester der Künstlcrhilfc der Jüdischen Gemeinde unter Leitung von Berthold Goldschmidt zwei Werke von Bach; und schließlich steuerte Stefan F r c n k c 1 zwei Geigensoli bei. Veranstaltungen Jüdische Eltern und Schule. Rabbiner Dr. Manfred Swar* sensky unternahm den Versuch, die Litern jüdischer Kinder, die öffentliche Schufen besuchen, über die Aufgaben judischer Erziehung der Gegenwart zu uiitmicliten. In Zusaiumcnltang mit mehreren Religlonslchrcrn wurde die jüdische Elternschaft von vier öffentlichen Schulen des Bezirks Wilmersdort zu einem Ausspracheabend in die städtische Volksschule Babelsberger Straße ein 1;rl ulen. Dr. Swarscnsky bchandelte in einem ausführlichen Referat die Probleme der jüdischen Erziehung; insbesondere die sich aus der Steilung des jüdischen Schülers in allgemeinen Schulen ergebenden Fragen, die Bedeutung des Religionsunterrichts, sowie die außerschulischen Faktoren der jüdischen Erziehung. Es schloß sieh eine Diskussion an, die das Interesse der filtern an diesen Fragen bewies. Julius Waltet, Klavierabend. Im Hause Georg Bertram* gab die jugendliche Pianistin L.ily Dvmont einen Klavierabend. Mit tiefem Verständnis und völliger Beherrschung der techirischen Schwierigkeiten brachte sie die C-moU-Partila Bachs zum Vortrag, ein monumentales Werk, das als Prüfst11'־ für pianistischcs Können und echte Musikalität gewertet werden muß. ln der tl - m ־ 11 ״ S 0 n a t e von Chjpin trat die ganze Innigkeit der Empfindung und Weichheit der Ton* gebung, über die die junge Künstlerin verfügt, hervor. Den Höhepunkt des genußreichen Abends bildete die Wiedergäbe des D -in oll-Kla vierkonzerts von Mazart, bei der das zarte Filigran und der duftige Hauch des unsterbliehen Werkes voll zur Geltung kamen. Georg Bertram spielte auf dem zweiten Flügel die Begleitung. Das vollendete Zusammcnspicl von anerkanntem Meister und ebenbürtiger Schülerin wurde zu einer Stunde erlesenen Kunstgenusses. Von der Studcntenseelsorge Am Donnerstag voriger Woche veranstaltete die J ü disrhe Studenten-Seelsorge eine ihrer regetmäßigen Zusammenkünfte, aut welcher der Studcntcn-Rabbiner Dr. Max Wiener über das Thema ״Jüdische R c I i ן io 11 und jüdisches V o 1 k s t u m“ sprach. Er ging von dein aktuellen Problem aus, wie man sieh bei der eigentnmliehen Vergangenheit des jüdischen Volkes eine sieli über allgemeine iiielitreligiösc Prinzipien aufbaiicnde jüdische K111tur denken könne und setzte die Schwierigkeiten auseinander, die gerade dem westeuropäisch-jüdischen Geist aus der geschichtlichen Lage erwüchsen, in die er durch das Schicks,1l wiilircnd des Jahrhunderts der Emanzipation gestellt war. Daraus gingen alle die Unzulänglichkeiten hervor, welche den heutigen Kultnrbcstrebungen, wie z. B. denen des Kultiirbnndcs deutscher Juden, anhafteten, da die sclbstverständliehe Basis eines sicheren unbefangenen Schaffens auch dann fehlen würde, wenn wirklich ein starker Wille, zu jüdischer Wesenhaftigkeit zu kommen, vorhanden wäre. Es sei die gewaltige Aufgabe des jüdischen Palästina, hier eine Grundlage zu schaffen, auf der erst mit unendlicher Geduld, Treue und Arbeitsfreude eigentlich jüdisches Kulturleben -blühen könne, Im historischen Rückblick wies er die einzigartige Verwachsenheit auf, mit der das religiöse Bewußtsein alle Gebiete des jüdischen Lebens durchdrungen habe. So wenig, wie es möglieh sei, den Gcsamtblock des Judentums so aufzuschmclzcii, daß mir eine Religion, eine ״Konfession“ ubrigbleibt ein Versuch, an dem von jüdischer Seite her das Emanzipations-Jahrhundert scheiterte —, so sehr muß man sieh der )geschichtlich festgclegten Richtung jüdischen Lehens bewußt bleiben, das bei einer grundsätzlichen und absoluten Säkularisierung jeden Zusammenhang mit seinen Wurzeln verliert. Bei dieser Gelegenheit seien alle Interessierten auf die Arbeit der Jüdischen Studcntcn-Scclsorge aufmerksam gemacht. Sie hat die merkwürdige Aufgabe, eine besonders fluktnicrcnde jüdische Gruppe, die Studentenschaft, zu einer Art von ״Gemeinde“ zusaiiimcn/uschlicüen. Mit diesem Amt ist der von den Universitätsbeliörden offiziell anerkannte Studcntcn-Rabbiner betraut. Die Zahl der jüdischen Studierenden ist gewiß heute an der Berliner Universität sehr zu-!ainmcngcschinol/cn, schätzungsweise auf ein Viertel bis ein Fünftel ihres Bestandes von vor zwei Jahren. Sic dürfte noch weiter schrumpfen, wenn die meist in höheren Semestern stehenden Studierenden in einigen Jahren die Hochschule verlassen haben. Um so wichtiger ist aber der Rest, der bleibt und damit die jüdische Arbeit mit diesem Rest. Es seien darum alle jüdischen Studierenden, welcher religiösen oder jüdisch-politischen Färbung auch immer, aufs dringendste ermahnt, sieh an den Veranstaltungen der Studcntcn-Scclsorge au beteiligen. Es bandelt sich hier nicht darum, zu den geuiiRsam bestehenden jüdischen Organisationen eine hinzu/.ufügen, sondern darum, jüdische Erziehungsarbeit im ^citesten Sinne an jungen Menschen zu leisten, die in Zu- Lunft noch mehr als je Verständnis und Liebe für ihre angestammte Art werden haben müssen, um sich in ihrer 9cc* fischen Existenz zu behaupten. Es kann nicht der Sinn eines jüdischen Studierenden gerade in dieser Zeit sein, nur unsere im engeren Sinne sozialen Institutionen in Anspruch zu nehmen, die gewiß heute die doppelte Pflicht gegenüber dieser jüdischen Gruppe haben. Diese muß sich vielmehr mehr als einst verantwortlich gegenüber der ganzen jüdischen Oemcinschaft fühlen. Sic in die Besonderheit dieser ihrer Aufgäbe cinzuführen, ist aber der Sinn der Jüdischen Studenten* Seelsorge. T. Ausstellung aus jüdischen Familicnpaplcrcn. Die Gesell- Schaft für jüdische Familienforschung, die jetzt ihr lOjälirigcs Bestehen feiert, veranstaltet in der Loge Kleiststr. 10 eine Ausstellung, in der aus detn Archiv der Gesellschaft sowie aus Privatnesitz eine Reihe von Familiengcschichtcn, Chroniken, Urkunden, Dokumenten aller Art, Bildern und Medaillen zusammcngestellt sind. Der Eintritt ist kostenlos und die Ausstellung geöffnet vom 27. Juni bis 1. Juli, mittags 2 Uhr (an den drei Tagen Donnerstag, Freitag und Sonnabend von 10 Uhr morgens bis 0 Uhr abends). Es wird hier zum ersten Male die Möglichkeit geboten, von allen diesen in Truhen und Schränken verborgenen Urkunden svstcmatischc Kenntnis zu erhalten. — Eine Fcsttagung der Gesellschaft findet Mittwoch, 27. d. M., abends, Ln Logenhaus Klciststraßc statt. ״}eM HamisMcU• Di״ neu«״•(«, wirkun!«voHe Lichibild-Rnlhe mit einleitendem Vortrag ״Tozcrcth Haarax* Die jüdische Industrie in Palästina Bozirksgruppen Bayerischer Platz und Savlgnyplatz: Di«n9t11|t Hm £0• Jtstil, 20 Uhr, I4^««1hii• KUUiitrftA« 10a Ridmr: Wtlt«v Bezirksgruppe Zentrum: Mittwoch, Hm 87• Jtinl, 20LS Uhr, RlwtasS) y*steil». Neue Frte4rtehstraAe SS- Kadnn: Dr. Cünther Lewy. BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Frauenarbeitsgemeinschaft für Palästina HAUSKONZERT Mittwoch, den 27. Juni 1934, 20י/, Uhr bei Dr. Moaea Berlin-Grunowald, Trebeneratrsfie 2 Programm: , Werke van Sthumaoa und Haydn an 2 Klavieren . Mar,. Maaea und Jotef Sehwari JflHiache Meder...Kahel Kaufmann, Europiiach* und jüditche Mu.ik — eine BetradUung Karg. Moaoi Karten tu RM 3,— und 1,50 erhältlich bei der Frauenarbeit.« Gemeinschaft für Palästina! Berlin W 15, Mcinekestrafte 10 ןי,1',ז»ז• StarmoQie Invsiidenstr. 1• AnUnq־ Uyl. 3 Uhr mit Heinz RQhmtnn dito «3 machen Karrt•*•* 1QSIE1Q״■ Lichtspiele. B׳urmo״«tr. 154 Anfang־ tigU 3 Uhr riazu Schüsse •us dem Hinterhalt Üle Garage 10r de» Herrenfahrer «■■■■ ■ wייייוי •*«asr^aa«■ Md* ai IS*•* ^**tohzitn Rudolf Elmanbcrg» Berlin - Charlottsubur; 9 fr»dari,u>trfcfie 9 # Tdtafoo 1 J3 W ■ t n d 5579 24m- Z0> 5694- «״*H.M, die not״! rlonittiioche Brnnchür« a 0,10 D il*r*l&**lonkb1»ehf Summrluchrift . # e e * 1,50 f־• *•mm■•, Matcrialirn-ammlung . e e e . 0,75 Horü •יי der RHeinbrück• ...... 0»2S fu. 1**י •**r*l in «einen Tagebüchern . . 0,30 «or Herxlt *Jcr ]udensutin 0,90 AÄnis»Hche Vereinigung für Deuischland nR Utorattirvrmand—roRtachrck-Kontoi Borliii 8091 Be*rtl*n״fInlB">»ihLB|iBf0elÜfld.NnilonBlion1lie.V.J ®*•»«llii ** ^cinekr«tr. 10—Pcstscheck-Kto.: Berlin 28247 ngg|> R•!•« Voreinsendung des Betrages und Porto I f• luC a&mtiicher fuhrendea Fabrikat« Autozubehör ✓ £icktro-GroO־Vulksm»ier-A01talt Spez.1 Neugummierung mit Oiiglnal-Goodyear-Profil Tankstelle<׳Neuzeitlicher Kundendienst ,״!oroiißn-üsFlrlcHs׳ Berlin W IS, JoachlmalhalsrSlr. 22/JS (amRankipl.) F.rB*pr«ch«r1 J2 Oliva 1744/45 Zw*iflff*act1Kft1 GebF. RiebCnfeld, »•rlln CSS, AUxanduratraOu 30. Feraiprachrri E] Kupiargr. 4076/77 Sucl^e große ET Perlen. Forbstelne, Goldu. Sllberwaren, Plandschclne Allerla#ehsto Pf©!!§ Jl Cif K*rflf«u»dam1» 234, an Har ■ Ina•■ iw G«dicl<tn»kirchc. Tal.Jl Blamarck2620 |״cherleih Rodern In den ■Ferien 1 Roiso ־ Abonnement Bregenzer Str. 9 jjoiiva E. Olivser Platz S444 28*20 W 15 OPTIK | | FOTO , Ja \ Olive «07 MltflUfi de• |0d. Handwerker«Ver und LUferant für Krankenkasse! Tee / KsKso <׳ sei I« Qualitäten, billigste direkter Bezug vo :יה??׳ ii imi 1 Import BREMEN Vertreter 0**uct ^1*rch A.I^Winsoa, Wohnur rlchiuDivn, iriiher Lanaabarg (W ‘**1*101י׳׳נן1*,]!5* Jcccblo! *riedrieh Strnl Hodimaisicr 4746. Bitte Pt* und Soodarangtbot aelord« Kleinkunst ln ״Bühne und Brettl". Daß hier engagementslosen jüdischen Künstlern eine Arbeitsmöglichkeit geboten wird, ist eine Tatsache, die von vornherein unsere Unter- Stützung fordert. Allerdings führt diese Künstler lediglich die Verhinderung, anderweitig aufztitretcn, zusammen. Dieser negative Umstand allein kann natürlich keine jüdische Kleinkunst schaffen; mögen auch die Schwierigkeiten des Repertoires gerade hier groß sein — die Bedenken, das Publikum gehe bei jüdischen Inhalten nicht mit, dürften auch durch diesen Abend widerlegt sein: Stranskvs ״Kaddiscli“ trug den stärksten Beifall ein. Die dramatische Ausdrucksfäliigkcit der Marion Kögel, die schon vorher mit einem Song Friedrich Holländers brillierte, schützte den Vortrag vor der in diesem Programm drohenden Deplacicrthcit. Die Conference Fritz Tachauers, der in einem Sketch viel Humor zeigte, schuf bald engen Konnex mit dem Publikum; Kammersänger Erich Suckmann (ehemals Leipzig) hat einen kultivierten, reinen, im Piano besonders weichen Tenor — man wird ihn sich merken müssen! Der altbekannte Walter Steiner, der für die künstlerische Leitung des Abends mitverantwortlich reichnete, brachte mit der ihm eigenen Routine Couplets, He die Haas sang Chansons von Nelson und Gurt Bry. Herbert Friedcnthtl. Zionistische Veranstaltungen Arbttlikreli-Slliung Hantaplalzi Miitvwfi, <lcn 27. Juni, 8 Uhr, in der Konditorei Hansa, Flensburger Str. 19. Frsucnarbeitagemcinachalt für Palästina. Gruppe Tempelhof: Am 26. Juni, abends 8.30 Uhr, bei Frau Grate, Burgherrenstj. 9, Frau Alice Follak: Kurzes Prevscrelerat.!זי, Eva Lübeck: Theodor Herr!. — Gruppe Nord und Ost: Am 27. Juni, abends 8.30 Uhr, bei Frau Tugcndicich, Greifs«aller Sir. 206, Fortsetzung der Arbeit*- gcmcinschait; Falastin», nach Holdhcim. Machanoth Haicladim. Mnrhanch Kantstraßc: 1. Montag und Mittwoch 4 bis 6 Uhr, Dienstag und Donnerstag von 3.30 bi» 5.30 Uhr, Ort wird bekanntgegeben. — Marhaneh Grunewald: Dienstag von 4.30 Uhr bis 6.30 Uhr, Freitag von 3.30 Uhr bl» ä.30 Uhr, Frsnrensbader Str. 7 (Synagoge). — Machaneh Tempelhof: 1. Mittsvoch und Freitag von 4 bis 6 Uhr, Kaiserkorso 80, bei Einhorn. 2. Mittwoch von 4 bis 6 Uhr bei Crohn. Sonnabend von 4 bis 6 Uhr bei Eppenslcin, Srhulenburgring 2. — Machaneh Wedding: Mittwoch von 3.30 bis 5.30 Uhr, Brunnenstr. 03, bei Robak. — Machaneh Bayerischer Platz: 1. Dienstag und Donnerstag von 3.45 bi» 5.45 Uhr, Badensehe Str. 13, bei Aronsohn. 2. Sonnabend von 4 bis 6 Uhr, Heilbrunner Sir. 10, bei Hrimann. —- Marhaneh im Zentrum: Don. nerstag um 4 Uhr, Brunnen.tr. 181, Aufgang C, 3 Tr. (Hasehomer• Heim). — ln Neukölln wird in diesen Tagen ein neues Machaneh eröffnet. Meldungen an Martin Ktunowcr, Flughafenstr. 18 (F 2 2070). Wichtige Notli ■n alle Junggruppent Sprechrhorproben für Hie fferzl-Feier linden statt fiir dir we.lt. Junggruppen: 27. Juni, 20.30 Uhr, im BZV'.-f feim, Kanistr. 54; für die übrigen Gruppen: 28. Juni, 20.30 Uhr, Brückcnslr. 6 a, bei Connard. Zweite Gesamtprobe: 30. Juni, 20.30 Uhr, Heim. Oranicmir. 110. Es ist Pflicht jedes ein-!einen Junggtuppenmiiglieds, zu clie«en Proben pünktlich!u erscheinen, da von der rcgclmäliigen Mitarbeit, jedes Einzelnen da» Gelingen des Sprechchors abhängt. Ffandwlacha / HerrenwZadi« Gartllnan billigst Treclrnaaa Im Freien) Retchislr. 30 JO 2032 Sonderangebot Cervelalvrnret .... Ptd. RM1.50 Kvekeaaer Wäret ... M ■ 1,30 Sehtealactie Wnrat. . . Mettwnrat, Brannachw. Art Wiener WUretthsn . . WBratchen, Frankl. Art . I Dempfwarat.I Reedibraat 1,20 1,- —,60 SB8?1b!1I5I: Raachanngen 1,10 1,20 Veraanä bei 9 Ptd. portofrei ßa 1. Nachn L tustuiaimtr, wurslfsbrlk, Bortin w 60 Ntut Aaabach*r1tr.l6. B 5Barbaroaaa6218 FenstorrclnKunDs-lnslllul!:r.;;3SSIH'.?1״ZSüV'1;״ Gl••«, Mwiinf, GebMuderrioipunjj P«rk«t1 •bzIcKen und bohnern 112181־ ipheraflea Feinst« enpWtrho «nö dsutstb• Stoffe. Ent« Wltwio־• V«rsrb«itun1• 1(1 •olidon ProUf-n. BENNO FfitWei, BtnwWtS. PsriifrStr, 4, Ecke Kal». All••, J 2 Oliv« 7490 Auf Wunsch kommt Zusehn. s. Maßnahmen Treff © Landhaus Kalssr Alias vla«*«vls Atrium ' ZsltBwmSBa Praias »tlndlf cä. 50 Mutter im Lsjcr, sptrt• Formen, In |«dsr!«wünschten Holstrt Speisezimmer mit vitrlntnaufiau, In Elch« mit E4»|. holifront, auch *am aua EdelhSlnr» Schlafzimmer la •Men GröSsn und Autführunsta« llchs, EdelMHitr u. Schleifltck sehr preiswert ln groBor Auswahl Küchen * Einzelmöbel Teppiche * Gardinen Zahlungs-Erleichterung ׳-ץ ץ4"*5י^ יי, V Rösenthaler Platz OsirOed«* lat!

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