Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 50 (22.6.1934)
- Date
- 1934-06-22
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 89% known words query
- IRI
…/2651273-2653452-2653498--25393-2682527- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
Seite 6 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 50, 22 VI. 1934 41 fifcf: Pf ־וןןן Nr, 5( Z. Y. f. D. und E. J. F. Auf die Veröffentlichung der Z, V. f. I), in Nr. •17 der »,jüdischen Rundschau" antwortete der R.J.F. in der letzten Nummer «eines Organs ״Her Schild". Die Zeitschritt druckt die in der ״Jüdischen Rundschau" erschienene Verlautbarung der Z.V.f. D. vollinhaltlich ah und knüpft daran eine Polemik, in der versucht wird, die Begründung des Beschlusses der Z.V.f. I). als unrichtig zu kennzeichnen. Besonders getroffen fühlt sich der R.J.F. durch die Feststellung, daß er die Bindungen der Frontkameradschaft, deren Respektierung er von Nichtjuden erwartet, selbst seinen jüdischen Kameraden gegenüber, sofern diese Zionisten seien, hintansctzc. Zur ״Widerlegung" stellt der R.J.F, fest, daß er ״/, B. in allen Vcrsoi gungsaugelegenheiten ... ohne Rücksicht auf Mitgliedschaft und Stellung der Fin/clncn im inner jüdischen Leben für deren Interessen sieh eingesetzt hat." Dies ist keine Widerlegung, denn die Z. V. f. D. hat den Frontbund keinesw egs beschuldigt, daß er bei Versorgung«,nigclegcnheitcn nicht korrekt verführt. Die Angclcgcnhciten der Kriegsopfer-Versorgung für jüdische Kriegsopfer sind dem Frontbund behördlich übertragen worden, und er ist daher verpflichtet, jeden jüdischen Petenten, unabhängig davon, ob er der Organisation des R. J. F. augehört oder nicht, in diesen Angelegenheiten gleichmäßig zu behandeln. Fs wäre undenkbar, daß der R. J. F, diese seine Pflichten nicht erfüllt, und dieser Pflichtverletzung wurde er auch von niemandem beschuldigt. Was vielmehr behauptet wurde, ist die durch viele Artikel der R. J. F.-Führer belegbare Tatsache, daß der R. J. F. den Standpunkt vertritt, zionistische Juden seien nicht befähigt, au einer offiziellen Stelle des deutschen Judentums zu stehen. Selbst zionistische Frontkämpfer wer* den heim R J. F. von diesem Grundsatz nicht ausgenommen. Innerhalb unseres jüdischen Bezirkes will der R.J.F. die Zionisten zu ״Bürgern minderen Rechtes" machen, die für Bekleidung eines jüdischen Amtes nicht befähigt seien, und nicht einmal die unbestreitbare und unbestrittene Pflichterfüllung der Zionisten im Kriege veranlaßt ihn, im jüdischen Lehen die volle Gleichberechtigung — unbeschadet weltanschaulicher Differenzen — aiizucrkcnnen. Darum hieß cs in der Verlautbarung der Z. V. f. D., daß der Frontbund in diesen Fragen nicht einmal das Frontkämpfcrprinzip anerkenne. Diese Behauptung ist in der langen Erwiderung des R. J. F. nicht bestritten worden. Der R. J. F. weist auch den Vorwurf der ״Denunziation auf das schärfste zurück“, und er bezeichnet es seinerseits als ״Denunziation“, wenn von zionistischer Seite die Mitglicdcr des R.J.F. ״in ganz, unberechtigter Weise als Vertreter einer hemmungslosen Assimilation“ hingestellt werden. Die Behauptung, der R. J. F. sei assimilatorisch, eine ״Denunziation“ zu nennen, ist neuartig und entspricht keiner üblichen Terminologie. Assimilation ist für lins die ablehnende Charakteristik einer jüdischen Ideologie und Haltung im Rahmen einer geistigen Auseinandersetzung; von der Gegenseite wurde ״Assimilation" früher offen als Ziel gepredigt und erst seit ganz kurzer Zeit als Kränkung citip* tuiidcn. Eine ״Denunziation“ ist dies auf keinen Fall. Nach dem allgemeinen Sprachgebrauch ist ״Denunziation" die unbegründete Infragestellung der staatsbürgerlichen Zuverlässigkeit. Man wird uns schwerlich nacliwcisen können, daß wir uns auch in der Leidenschaft des schärfsten Kampfes dem R.J.F. oder anderen jüdischen Gruppen gegenüber eines solchen Mittels bedient hätten. Tf fl** \ i i - VS» f' ו a1 rA חי BT׳“* Y־'’"\ f \ «*“*! ״י״.“*״׳\. y/’l | ' ־*—י J t*t < i»U י .. . * . i.. •4 PC P. 3 6WISM A'ÜEMCY FOR P ALGftTI NB W 15! Alcinekestr. 10. Telephon! J 1, Bismarck 7165/70. Postscheckkonto! Berlin Nr. 167OS. Wegen zeitweiliger Ueberlastung der ״Juristischen Be• ratungsstellc“ werden die Interessenten gebeten, sicii vorher schriftlich oder telephonisch aimimcldcn. Die Sprechstunden dieser Stelle sind Montag bis Donnerstag von 9</a bis 12 Uhr. Am Freitag und auch an den Nachmittagen findet keine Sprechstunde statt. Eine Herzl - Broschüre ״Herz.l lebt!" Eine zionistische Broschüre, herausgepeben vom Keren Kajcmctli Lejisrael zum 30. Todestag Theodor llerzls. Im Mittelpunkt der Broschüre stehen zwei Aufsätze von Robert Weltsch: ״Jenseits weiß ich die Freiheit und die Größe,...“ und F.nz.o Ser eit i ״Ein Heid des Willens", die sieh mit der aktuellen Bedeutung Theodor llerzls in unserer Zeit ausci11a11dcrscD.cn. Ein Beitrag ״Die richtige Frage“ von Joachim Prinz behandelt Hcrzl als den ersten eindeutigen Beantworter der Judcnfragc. Diese Arbeiten werden durch eine biographische Ucbcrsicht über llerzls Lehen, einen Aufsatz von Professor Otto Warburg über die Baumspende des KKL, einige Abschnitte aus Hcr/ls ״Judenstaat“ sowie zionistische Lieder und Angaben über Keren Kajcmrth und Keren Hajessod ergänzt. Die kleine Broschüre stellt ein wirkungsvollcs Mittel der ersten Einführung in Theodor Hcrzls Gedankenwelt dar. Die Auswanderer- Hilfsokiion T. A.) In Paris fand am 19. Paris, P). Juni. H.T. A.) in Paris fand am 19. jtInl ci Sitzung des aus den Vertretern der l’riratorganisationcii L stehenden Beirats heim O I! e r k otn m i s s a r i a t f lu A 11 s w׳ a n d e r e r f ti r s 0 r g e statt. Obcrkommissar jJ״״ G, Mac Donald konnte an den Beratungen nicht ieihu4j״. da er sich zur Unterstützung der in Amerika durcl1gUu|!f|r' Werbeaktion noch in den Vereinigten Staaten befindet, |>1e Besprechungen in Paris galten vor allem der Prüfung Vf,n Möglichkeiten, Auswanderer in S ti d a in c r i k a seßhaft machen. Es wurden keine Beschlüsse gefaßt, sondern!",. Vorschläge ausgearbeitet, die auf der inchstcn in zwei Mj. naten stattfindenden Sitzung weiterhehandclt werden tog len. — Am 20. Juni trat Obcrkommissar MacDonatd (4 Rückreise von New York nach Europa an» Religiöse Jugend - Alijah Gegen die Separatisten. Bezugnehmend auf in den letzten Wochen zutage getretene Bestrebungen gewisser religiöser Kreise, eine von der Jüdischen Jugcndhilfc unabhängige Organisation für religiöse J 11 g c n d - A I i j a 11 ins Leben zu rufen, wird uns vom Arbeitsausschuß fiir religiöse Jugendalijah (Alcxander Adler, Ismar Jeremias, Dr. Erich Rosciibliith) folgendes mitgetcilt: ״Der Arbeitsausschuß für religiöse Jugendalijah hat sich vor Jahresfrist konstituiert, um die Möglichkeiten, die durch die Jüdische Jiigemlhilfe fiir eine organisierte Alijali religiöser Jugendlicher gegeben waren, voll aiiszumitzen und diejenigen Erzichungsstättcn in F.rez-Isracl aus/uwerten, hei denen, im Gegensatz zu sämtlichen anderen nieiitreligiösen Erziehungsmittel!, die Gewähr für eine einwandfreie jüdische und lebendig-religiöse Weiterentwicklung der Jugendlichen ge* geben ist. Im Rahmen dieser Arbeit konnte den Eltern die Notwendigkeit und Möglichkeit gezeigt werden, ihre Kinder in vom Geiste der jüdischen Tradition getragenen Gruppen erziehen zu lassen. Die tatsächlich erzielten Erfolge haben erwiesen, daß eine solche Arbeit wirksamer und fruclitbriugender als es durch Proteste und Sondcraktioncn geschehen könnte, den praktischen Bedürfnissen der religiösen Jugend gehalten hat. Durch die Mitarbeit, des Arbeitsausschusses für religiöse Jugendalijah am Werk der jüdischen Jugcndhilfc konnten in der ersten lugend-Zertifikatsperiodc Ausbildungsmftgiichkeitcii in Erez-Isracl für zirka 90 Jugendliche aut streng traditioneller Erzichungsgrumllagc geschahen werden. Im Interesse der religiösen Jugendlichen würde es liegen, wenn sieh alle an einer Erweiterung dieser Arbeit interessierten Kreise im Anschluß an die bereits bestehende Organisatiou zu gemeinsamer Arbeit zusaimiienfinden würden. Nur auf diesem Wege kann eine Zersplitterung vermieden und eine Intensivierung religiöser Erziehungsarbeit in Erez-Israel erreicht werden.“ Die Scluilabtcilunß der Rcichsvertrctung der deutschen Juden veranstaltet in Verbindung mit der bei ihr errichteten Mittclstclle für jüdische Erwachsenenbildung vom 1. bis 8. Juli 1931 in Lehnitz eine L c h r e r f o r t b i I d u 11 g s - woclie mit folgendem Arbeitsplan: Eröffnung Sonntag, den 1. Juli, nachm. I Uhr, durch Prof. Ruber, sechsmalig über die vier Grundformen biblischen Stils (Erzählung, Prophetie, Psalm, Spruch); ein Gesehiclitskurs von Dr. Ernst Simon, unter Mitwirkung von Dr. Erich Rosenhliith, sechsmalig über ״Allgemeine und jüdische Geschichte" in ihrer Wechselwirkung, behandelt an Joehanan he» Sakkai und Josscl von Rasheim, sowie ein hebräischer Kurs. Ferner findet eine Reihe von Aussprachen statt, von denen die folgenden schon jetzt genannt werden können; I. Die Neugestaltung des jüdischen Oescliichtstmterrielils. Referenten: Dr. Lotte Harschak und Rcktor Dr. Heinemann-Stcrii. 2. Aussprache über Religionsuntcr• rieht, cingelcitet von Prof, Biihcr, 3. Der Deutsch-Unterricht in der jüdischen Schule. Referent: Studienrat Dr. Adolf Ecschnitzer. Außerdem ist insbesondere eine Aussprache über Umriß und Themen einer jüdischen Gegenwartskunde vorgesehen. Teilnehmer der Fortbildiingswochc sind Lehrer aus Nord-, Ost- und Mitteldeutschland, vor allem solche, jetzt neu in den jüdischen Schuldienst cingetretcn sind, die Gesamt-Tcilnchnierzalil im Interesse, der Intensität Arbeit beschränkt werden mußte, sind die Anmeldungen reits abgeschlossen. Bei dem großen Interesse, das der die Da der bc- Mißbrauch von Nationalfonds-BUchscn. Die Zentrale des Keren Kajcmctli Lejisrael (Jüdischer Nationalfonds E. V.) Berlin teilt mit: Bei dem am Sonntag, dem 10. Juni, auf dem jüdischen Sportplatz Gruncwakl vom RjF, veranstalteten Sportlest wurde mit der blauen Nationalfonds-Büchsc öffentlich bei den Sportplatz.bcsucliern für Zwecke des RjF. gesammelt. Die Büchse war teilweise beklebt, jedoch ist der Magen David, das wesentliche Merkmal der Nationalfonds-Biichsen, freigelassen worden, so daß die Büchse, die in über 30 000 Exemplaren in den jüdischen Familien Deutschlands verteilt und allgemein schon ihrer Form nach als die blaue Nationalfonds- Büchse bekannt ist, als solche unverkennbar war. Auch der zu den Büchsen passende Schlüssel befand sich in den Händen der RjF.-Sammlcr. Hierzu erklärt der liidische Nationalfonds, daß seine blaue Sammelbüchse geschützt ist und seihstverständlich nur zu Sammlungen für den Jüdischen Nationalfonds verwendet werden darf. Der KKL wird die sich aus dieser mißbräuchlichen Benutzung ergebenden Schritte unternehmen. — Die Bund e s 1 c i t u n g des R.J.F, teilt dazu der J.T. A. mit, daß die Büchsen der Jugcndabteihmg einer dem R.J.F. angeschiosscncn Sportvereinigung von der Herätclierfirma zur Verfügung gestellt worden seien und daß die Leiter der Veranstaltung davon keine Kenntnis gehabt hatten. B*rtl■ Blanko •Zertifikate für Kapitalisten - Einwanderer Jerusalem, 18. Juni. (J.T. A.) Die Exekutive der Jcwislt Agency hat Verhandlungen mit der Palü.«lin;1.Rf״jf, . rung darüber aufgenommen, daß den britischen Konsulat(•» in Polen und R 11 m i 11 i c 11 B 1 a 11 k o E i n w a n d e,; rungs-Zcrtifikatc für Angehörige der Ka. p i t a 1 i s t e n - K a t c g o r i c z 11 g c t e i 11 w erden und (j,§ diese Konsulate das Recht erhalten, auch ohne vorher!״ Einholung der Genehmigung durch die Palästina-Regierung Einreise-Zertifikate aus/ustelleu. Dadurch soll die f rindig!]״, der cingcbrachtcn Einwaiidcruttgsgcsuche beschleunigt wer‘, den. Dem Berliner englischen General-Kon. su lat hat die Palästina-Regierung soeben 2000 Blanko. Zertifikate für Auswanderer mit einem Eigcnkapital von min. destens 1000 Pfund überwiesen. Chart Mm* Palästina-Reise des K.J. V. Die Nachfrage nach unserer j Reise ist außerordentlich groß. Wir bitten daher unsere Interessenten um baldige Entschließung, da sonst die beste» Kabinciinlätzc vergriffen sein werden. Diejenigen, die schon eine feste Buchung vorgenommen haben, bitten wir, Devise!!, genclimigung und Pässe usw. ciiizuscmlcn, damit wir die Visa besorgen können. Ebenfalls bitten wir um beschleunigte Ucbcrwcisting der Anzahlung, damit wir definitive Buchung der Scbiffskartcn veranlassen können. Weitere Auskünfte erteilt das Büro des Kartells Jüdischer Verbindungen, Berlin. Charlottcnburg 2, Blcibtreustr. 50, Stciuplatz C 1, 4736. Erholungssuchcndc erhalten Auskunft über Untcrbrin• gungs-Möglichkcitcii sowie Reise-Gelegenheiten speziell für deutsche Bäder und Kurorte und kostenlose Beratung im Reisel1״ro Traversuni, Berlin W, Kurfiirstendamm 224. Bei schriftlichen Anfragen ist Rückporto beizufügcti. Zu dem Aufsatz, von Dr. Karl »Schwarz in Nr. 37 vom 8.5. über die Bauteil für die T e I - A w i w e r Levante• Messe wird uns ergänzend mitgetcilt, daß bei der Auf• Stellung der Pläne für den Tozereth Haarez-Pavillon Architekt Herz Mitarbeiter von Richard Kauffinann war. für ihre P«t» jüdische Erwach• neue Anschrift: Frank• Ver• anst;iltung cntgegengehracht wird, ist beabsichtigt, später auch für andere Bezirke Lehrer-Fortbildungskurse zu veran• staltcn. Beteiligung der Jüdischer» Frauen an der Bcitragskartcnaktion fiir Hilfe und Aufbau. Die vom Zcntralausschuß der deutschen Juden für Hilfe und Aufbau zusammen mit der Zcntralwoliifalirtsstelie der deutschen Juden eingcleitctc Bei- < r a g s m a r k c 11 a k t i o 11 fiir Hilfe u n d A 11 f 11 a 11 kann nur von Erfolg begleitet sein, wenn sich weiteste Kreise des deutschen Judentums als freiwillige Helfer in ihren Dienst stellen. Den jüdischen Frauen fällt hierbei eine bcsonders wichtige Aufgabe zu. Nur durch ihre Mithilfe kann erreicht werden, daß die Beilragskarten fiir Hilfe und Aufbau in jedem jüdischen Hause zu finden sind. Der jüdische Frauenbimd hat seine Organisation in den Dienst dieser Werbearbeit gestellt und hat in diesen Tagen au seine Untcrglicderungcn Anweisungen und Richtlinien ergehen lassen. — Freiwilliger Dienst am großen ililfs- und Aufbauwerk muß eine Ehrenpflicht für jede deutsche Jüdin sein! Wunschlistc der Jüdischen National- und Universität«־ Bibliothek, Jerusalem. Aitm.nin, Adolf: Lebenskampf und Weltanschauung. 1932. Altm,11111, Adolf: Mensch und Prophet im Rhythmus der Zeit. 1932. Böhm, Max Hildcbcrt: Das eigenständige Volk. 1932. Dinglcr: Der Glaube an die Weltmnschinc und seine Ucbcrwimlung. Dinglcr; Die Grundlagen der Geometrie. Ergebnisse der exakten Naturwissenschaften, Band XI ti, ff. (1932), Oracklaticrs Zcitschriften-Katalog 19 >I 31. I länel, Johannes: Das Wort Gottes und das Alte Testament (Vorträge) 1932. I!erzog: Der Kampf einer Rcpublik. Huch, Ricarda: Der Sinn der Heiligen Schrift. 1932. Kittel, Rudolf: Gestalten und Gedanken in Israel. 2. Aull. 1932. Kranich: Bühnentechnik der Gegenwart. Meir, Eliescr bcu; Mcnschenleid und Sünde. Das Buch Hiob im Lichte neuer Kommentare iibers, u. bearb. 1939. Milkau, Fr.: Handhuch der Bibliothekswissenschaft, 3 Bdc. 1933. Misch, CI.: Der junge Diltiiey. Pinsker, Leo: Autoeniauzipatiou, Auflage 1909 oder 1910. Poggendorf, J. dir.: Bbgrnphisch-Iitmrisches Handwörterbuch zur Geschichte der exakten Wissenschäften. Riemkasten, Felix: ״Wegtreten". Rilke: Tagebücher und Briefe. Sommerfeld, Adolf: Das Ghetto von Berlin. 1032. Steingräber: Deutsche (k’nieinscliaftsphilosophie der Gegen« wart. Kaznelson, B.: Zionismus am Scheidewege. Köln. Wir erhalten folgende Mitteilung: Der Rcichsbund Jüdischer Frontsoldaten, Ortsgruppe Köln, begeht am Sonntag, dem S. Juli, die Feier der Einweihung des von ihm auf dein jüdischen Friedhöfe Köln-Bocklemünd erstellten Gefallenenchrcnmals. Die Feier beginnt vormittags 10.30 Uhr in der Friedhofshalle Köln-Boeklcniünd. Verstärkter Straßenbahnvcrkehr von Knmckestraßc aus ab 8.30 Uhr vormittags. Die Ansprachen und Gesänge werden durch Lautsprecher verbreitet. Wie die Mittels teile sencnbildung mitteilt, ist furt a. M., Untcrlindau 23. Für zwei Knaben von 15—17 Jahren stehen ver״ billigte Ausbihlmigsstellen im Landschulheim ״Kristine• hov" in Südschweden zur Verfügung. Ausbildung in Tisch• lerci, Unterricht in Hebräisch und Englisch, Unter« ' in Gartenbau. Bewerbungen an: S. Troplowitz, Berlin witz, Havcnstcinstr. 37, Tel. G 3, Lichterfcldc 3509. & ’1 f km p׳־s1r * דחך, £au ÜJR' DP CO LOGNP >4( T־ ▼‘TT — PARPÖM יי▼ UTu 01 >* ך Das interessanteste, pißante Modeparfäm •APTMU*» PAOtSCH *(INS PAOräMCRIC N «COLIN. .tu hoben.in al!en ein. j," °Jl*n eJ?schM9'9±n Han■ Ooslar MlnliUrlilr.l *.0. De. |ur. Franz Ladermtnn Wirtschafts•, Rechts-, Finanzboratung Treuhand und VarmdganaverwaUung V.nioh.rung.l.chn. Abt / Esport-Förderurg lOtttl AMSTERDAM Z. T.l.phsn! Nf.»3•«• M.rw.d.pl.ln 31 Sonnabend geeehk•••״ <toek Bart 00« ir.Z 'S.. MIsr4&cfU*יOrtsgruppe Breslau Sonata{, den 24. Juni 1934, 20 */4 Uhr im Großen Leftnings••), AjJneiitr*®• S Kundgebung: ״Volk Und TmdiliOn" iPalüiilnu. wie ei 181, und wia a» «ein •oll}. Redner die Herren*. Samtnarrabb» Dr. Rebln, Prof• Dr* י*מ«יי1יא lat EUncr, Berlin, Die Mitglieder der Syn*סיןjjen־C1cmeinde •ind ein{claden. ״Ein junger Jude", Berlin, und F. Bch., Bonn. Wir bedauern, Zuschriften, die ohne genaue Angabe des Verfassers an uns gelangen, nicht weiter behandeln zu können. vom 17. bis 25. Juni in Agrippinahaus, Breitestr. 92/98H Geöffnet täglich von 9—23 Uhr Ständig kostenlose Führungen Täglich Liehtbllder-Vorträge Eintrittspreise RM —.50, —.40, Jugendlicho RM —•10 Kölner Zionistische Vereinigung Vt.WWj 1![!'/■(•'/ti'f ',I,! ׳■!/ Y’rt/■ iffii/rZA tl WM fr )i'Lil m m e|1-2 »«41: '■i?5 65?° •a?89r “183.- o C,1 '1־ffS .... bettum randun . 1 Läufer M.75'365r45öli-Ouferta 90 2Beitvortco.«1״SSÖ I. 2־ ־131 ®“־.1113“ ־.99 qen 1*165CÖ BeOvodca?S155׳Da• ■aW8r-gl92־ brücken v«9ö«ü5 <•90200־ ctH5«200 verlangen sie die desgilde-helmdal kostenlose Zusendung keppich-kataloges j — zBeirvori.ra.o'isiui, zt5e11vort.<a^15־SGO.’ ,ף.» c a, *יtmmkamr ר-^י*י»« e vorlaq enca6035]1355׳a?5*1s511|o 13r 11. 24.־ Verkauf nur Berlin C2, Spandauer$ttfl 11;