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Jüdische Rundschau · 1934-06-08 · Heft 46 (8.6.1934) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 46 (8.6.1934)
Date
1934-06-08
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 JÜDISCH E RUNDSCH AU Nr, 46, 8 VI. J934 1 Sommertheater des Kulturbundes Es gab nach der Serenade D-Dur von Mozart die einige Jahrhunderte alte Serva l’adroua von Der pol esc mul die einige Jahrzehnte alte Schießbude von Vollmüller mit der Musik von Jaap Ko0 1, beides, die Butto-Opcr wie die Pantomime, leichte Sachen, die man 111 diesem hitzigen Frühjahr auch schon vor den Hnndstagen tragen kann. Der Kulturbund hat wohl das Recht, es sich schon im Juni bequem zu machen, nachdem er trotz aller Kritik, berechtigter und unberechtigter, seine Existcn/.fiihigkcit, seine Notwendigkeit in unserem jüdischen Dasein bewiesen hat. Jeder möchte ihn etwas anders haben, das versteht sich von seihst, aber ich glaube, daß keiner ihn mehr missen möchte in einer Zu’lt, da die Juden von außen aufgefordert werden, sich beieinander ״SeronFadrona", — Serpina: Frilzifokl - Pandolfo: Gerhard Pechner Scapin: .Fritz Kuthan zu halten, da sie vor allem, wenn sic ihre Lage richtig verstehen, diese Aufforderung als eine innere, als eine der Ehre, an sich selbst richten müssen. Dem durch Musik erfüllten und gerechtfertigten Abend sollte ursprünglich noch Tschechows ״Heiratsantrag“ vorangehen. Das Ausbleiben dieses auch schon erprobten Lustspiels wurde von Dr. Kurt Singer durch ein im letzten Augenblick cingetretenes Hindernis recht liebenswürdig motiviert. Zusammen mit dem russischen Stück wäre der Abend etwas belasset, wäre er jedenfalls nicht so einheitlich, nicht so a u - mutig gewesen. Im Fall einer Entscheidung mußte der inusikhaftc Teil erhalten werden, schon als eine Anerkennung der Tatsache, daß der Kulturbund das, was man Theaterkultur nennen muß, schneller, sicherer, zusammenhängender in der Pflege der Oper als in der des Schauspiels erreicht hat, dem für die nächste Spielzeit noch eine schärfere dramatische Zielsetzung, eine durchdringendere Regie, eine mehr erzieherische Führung der jungen darstellerischen Kräfte zu wünschen bleibt. Gerade diese Aufgabe hat die Oper gelöst, so sehr, daß ihr Meister Rosenstock an diesem letzten Abend schon ohne Gefahr für die Sache feiern durfte. Das Ensemble des Schauspiels muß noch gestrafft, muß aus älteren und jüngeren Kräften noch ineinander gearbeitet werden, eine Notwendigkeit, die sich nach dem Ausscheiden eines so mächtigen und gerade aus seinem jüdischen Wesen produktiven Darstellers wie Kirrt Katsch besonders sichtbar gemacht hat. Der reizende Abend, «lern der Beifall des Publikums von Anfang bis Ende treu blieb, hat uns zu einem kleinen kiiekblick veranlaßt, in dem der Dank für eine ansehnliche Leistung, für große Mühe und Arbeit cingeschlossen ist. Es bedeutet nicht wenig, jeden Monat vor einem Publikum, das nicht anspruchslos ist und nicht anspruchslos sein soll, mit einer neuen Leistung aufzutreten, ohne die Aussicht aut eine Serien- Verlängerung, die der Erfolg sonst gewährt; es verlangt sehr viel, bei dieser unablässigen Anforderung immer frisch zu bleiben und das Publikum in demselben willfährigen Zustand des Aufnchmcns zu erhalten. Der geheimnisvolle Zusammen- ״ hang, den man Kontakt nennt, der so schwer her/ustellen, so leicht zu gefährden ist, ist jedenfalls erreicht worden, noch dazu fn einem technisch unzulänglichen Bühnenhaus Berlins, das nie eine zusammenhängende, eine glückliche Geschichte hatte, und das doch in kurzer Zeit ״Unser Haus“ geworden ist. Ich kann im ■ Augenblick nicht nachrcchnen, wieviel Inszenierungen Kurt Bauman n in dieser Spielzeit schon hinter sich hat. Die der Magd als Herrin war jedenfalls so Äße! Ruth Aruclm — Schleßbudenbailzer; Rolph Kay ■<*«־»/1 graziös und 80 burlesk, wie cs der kleinen Bullo-Oper zu* kommt, und Heinz Comic 11 hat sie wie einen kleinen feinen Watteau in einen zierlichen Rokokoraluncn hineingesetzt, Die Schätzung der musikalischen Leisünigen des ganzen Abends muß ich dem Urteil des Fachmann« überlassen; vor seiner Entscheidung darf aber festgestellt werden, daII wir, wie leider nicht die Regel, im Kulturbund Sänger haben, die mich zu spielen wissen, so Gerhard Pechner mit dein wohl* tuend sicheren lluitior seines Pamlolfo. Frit/1 Jokls Diencrin mit der Virtuosität, die diesem spicllustigen Genre zukommt, dann Julius Kuthan mit der unverzagten Groteske eines stumme» um! zugleich sehr beredten Dieners. Die Figuren der Schießbuden-Pantomlme sind von Roll R a v, der selbst den Budcnhesitzcr spielte, aut ebenso erfimlcrischc wie taktvolle Weise in Bewegung gesetzt worden. Puppen, Automaten und sonstige künstliche Figuren haben mm einmal ihren besonderen mystischen oder magischen Zauber; schließlich sind geschnitzte oder gemalte Holzbilder auch einmal Götter gewesen oder sind es noch auf den glückliehen Südsce-Insrln. Es kommt darauf an, durch das wortlose Spiel, das um so besser denken oder träumen läßt, die l’liant.v'ic anzurcgeii ohne sie zu überfüttern, sie sanft zu schaukein, ohne sie schwindlig zu machen. Ocrade Schießbudenfiguren — wer könnte ihrem blöden erwartenden Ausdruck, «lern leer geheimnisvollen widerstehen — haben einen besonder« paradoxen Reiz noch dadurch, daß sic erst in Bewegung geraten und Lebenszeichen von siel) gehen, wenn sic ins Iler/ getroffen sind, ich will die traurige Geschichte dieser Geschöpfe aus Holz und Pappe nicht erzählen, die durch feiles Gold mul kupnlerische Tücke ihrem Meister entwandt, die erniedrigt mul mißbraucht, also sehr menschlichen Sclucksalcn ausgesetzt werden; Ich vergnügte mich an der edlen ptmpcnschöncn Tanzkunst von Nell'■ liirth, an der menschlieh plebejischen Derbheit von Lilly Kanus Kupplerin, an der athletischen Männlichkeit von Werner Herrmanns Nigger und vor allem an dem treuen Aftcnwcib11׳ von Rnlh Anselm, das im Zoologischen Garten so richtig wä•־׳־ wie ndremi im Märchen. Wo Menschen schweigen, hat die Dekoration um so mehr mitzusprecheii. Die von Heinz C o 11 - dcll in ihrer kindhaften Buntheit und Jahrmarktsgcsinnnng war sehr glücklich, slinununggebeml, ohne zu stark mitzuspielen, aus dem vorderen plastischen Aufbau sehr teiu in den Hintergrund hiucinbezogcn, wozu eine, wie mir scheint, neue Technik der Projektion ihre Hilfe gab. Arthur Elocsscr. Die Musik Als Einleitung dirigierte Kurt Havelland Mozarts Serenade für zwei Streichorchester und Pauke, flüssig, mit guten Tempi und mit Sinn für katmncrmusikalischc Wirlamgen. Wieviel Humor hat diese hehaglich-hciterc Musik in sich! Der Uebcrgang zum Stilbcreicli der ,,Serva Padrnua‘ von Pcrgolcac fiel nicht schwer. Dies Wcrkchcn (dessen Textdichter Fcdcrico ist und nicht, wie cs im Programm stand, Nclli) ist eine der lichtvollsten Frschcimingen der Opcrnlitcratur. Seine Musik ist leicht, geistreich und gesund dabei, gestützt von einer Würde, die der Allongeperiirke der Zeit entspricht. Welche wahren, psychologisch erfaßten und feinsinnig durchgcstattctcn Situationen! Die Per- Der Antisemitismus in Polen Anläßlich der neu aufgcflammtcn antisemitischen Agitation der Natiouaklemokratcu in Polen veröffentlicht das Warschauer Regierungsorgan ״Oazcta Polska“ eine bcincr* kenswerte Stellungnahme. Die Zeitung erklärt, daß cs sehr notwendig wäre, die Instinkte des Rassenhasses offen und klar zu bekämpfen. Der einfache Mann in Polen müsse verstehen lernen, daß das antisemitische Programm als politisches und wirtschaftliches Allheilmittel schlecht und absurd sei. Seine Durchführung widerspreche dem polnischen Staatsgedanken. Der Kampf mit einer Minderheit von Millionen Menschen, die seit Jahrhunderten im Lande ansässig sind, bedeute den Bürgerkrieg. in den letzten Tagen werden wieder eine ganze Reihe von Unruhen aus verschiedenen Städten Polens gemeldet. In Warschau kam es Anfang dieser Woche zu zahlreichen Zusammenstößen und Ueberfällen auf jüdische Passanten. In verschiedenen Fällen haben die Juden sich zur Wehr gesetzt, und es kam zu Raufereien, bei denen beide Teile Verwundete hatten. Mehrmals gelang es den hingen jüdischen Leuten, die Angriffe nationaldemokratischcr Trupps abzuwehren. Auch die Polizei mußte wiederholt cingrcifcn. Die verhafteten Exzedenten wurden durch das Polizeigericht abgeurteilt. Aber auch einige mitverhaftete Juden erhielten Gefängnisstrafen. Auch in anderen Städten, wie Wilna und in kleinen Orten, kam es zu antisemitischen Ausschreitungen. Erklärung der arabischen Exekutive Jerusalem, 4. Juni. (J. T. A.) Anläßlich der Abreise Emir Abdullahs von Transjordanien nach Jerusalem veröffentliclit die palästinensisch-arabische Exekutive eine Erklärung, in der sic die Forderung der Araber Palästinas nach Schaffung eines unabhängigen Palästinas innerhalb eines arabischen Staatenhundes und nach Ein- Setzung einer alle Einwohner Palästinas repräsentierenden parlanient;irischen Regierung unter Ablehnung des Zionismus proklamiert. Wie verlautet, will Emir Abdullah in London u. a. Verhmidhmgen betreffend eine Abänderung des von ihm mit der englischen Regierung abgeschlossenen Vertrages cinlcitcn, die Aufnahme einer Anleihe zur Erschließung der Naturschätze Transjordanicns durchzuführen versuchen und sich bemühen, die Aufhebung der Zollschranken zwischen Transjerdanien, Palästina und Irak mit dem Ziel, einen Zoll verc i n dieser Länder zu schaffen, herbeizuführen. Ein revisionistisches Memorandum Paris, 4. Juni. (J.T. A.) Wie die Exekutive der Rcvisionislischcn Wcltunion bekannt gibt, hat die revisionistische Organisation Palästinas vom Hilfssekretär der Palästina-Regie- ״mg, Momly, ein Schreiben erhalten, in dem er den Empfang des vom IMT i-nislischcn Zentralkomitee verfaßten Memorandums betref'-nd das Jüdische Nationalhelm in Palästina bc- «tätigt und iirPeilt, daß der High Commissioner dieses Memoraiulum dem Generalsekretär des Völkerbundes zwecks Behändhing durch die Ständige Mandatskommission amtlich zugelcitet hat. Der Führer der Revisionisten, Jabotinsky, hat sich nach Genf begeben. Im Alter von 83 Jahren verstarb in Lodz der Qroß- Industrielle Stanislaw Jaroczinski. Einst ein Führer der Assimilanten, näherte er sich später der Palästina-Bewegung, der er große Summen widmete. Er wurde In den Council der Jewish Agency gewählt. jüPl 's \ I ^0 ' , 'Ai 1 . 1 \ r' f \ k׳ 3 r * ■X; /C ץי־ן ך.) 4 ’l ׳ A JAx I יי'!tri einig W11 m Na bohr Martin Brandt - Schieß!)mlenfrau; I.illi Kann Puppe: Ndly Hirt Photo,: Sen*,״,!״ soiicii sind mit den einfachsten Mitteln scharf gezeichnet überscharf bis zur Karikatur im Geiste der commcdia dcl'i arte. (Die ,,Serva Padrona“ wurde, wie unseren Lesern er■ innerlich, kürzlich in Palästina von der neugcgrümlctcn Kammeroper in Tcl-Awiw in hebräischer Sprache mii großem Erfolg aufgefuhrt. Wir haben darüber in Nr. 1׳(! ,,J. R." berichtet. — A. d. R.) Fritzi | o k I war die anmutige und schlaue Magd Ser• pina, die ihre Trumpfe immer 1111 richtigen Augenblick au$, Zuspielen weiß; für zarte italienische Kantilcncn ist sic hesonders geeignet. ' Ein echter, trottliger, cholerischer Jung, geselle, Doktor Pandolfo, war Gerhard Pechner. Julius Kuthan (Scapin) bewies wieder eine starke groteske Hc. gnlnmg; seine hoffnungslos blöde Visage, seine dumm-dreiste Inferiorität sind von hinreißender Komik. Die musikalisch! Leitung hatte Dr. Hugo Strclitzcr; sie war ebenso sauber wie stilvoll. Die Regie Kurt Baumanns sorgte für Gliederung und natürliches Spiel. Die Handlung der Pantomime ״Die Schießbude“: diese stickige französische Rummclplat/atmosphiire, dies grelle In• einander von Flitter, Gemeinheit, Leidenschaften, mensch• . lieber Tragödien, Dämonie — dies alles ruft die Erinnerung Mach an den ״Pctruschka“ Strawinskis, an den Film ״Dai Kabinett des Dr. Caligari“, an Bilder französischer Mal« vom Anfang unseres Jahrhunderts. Die Musik von Jaap K o o I gibt Lokalfarbe und ist illustrativ, unterhaltend — nicht mehr, nicht weniger. Auf jeden Fall ist sie eine ge• schickte, choreographisch geeignete Bühnenmusik. Der Dirigent Kurt Havelland hatte keine künstlerischen Prableme zu lösen: der Schwerpunkt der Aufführung lag mehr bei der Regie. Dr. Hans Nathan. lang- Bäui' ״Er ist und bleibt Jude" Die ״Nordbayerischc Zeitung“, Nürnberg, veröffentlicht eine Anordnung des Nürnberger Oberbürgermeisters betreffend Reinhaltung der deutschen Sprache. Am Schluß der Mitteilung heißt cs: ,,Gleichzeitig webt in diesem Zusammenhang Obcrbiirgcrmccttr Liebet erneut darauf hin, daß bei der Unterscheidung von deutschen und niclitdeuöelien Geschälten tisw, die Bezeichnung ,,christlich“, all durchaus unangebracht, grundsätzlich zu vermeiden sei. Es gebe keine ״christliche n“ Geschäfte, Aerzte, Viehhänd• Icr, Rechtsanwälte usw. im Gegensatz zu den ״j i di sehen“, sondern nur deutsche und jüdische Geschäfte, deutsche und jüdische Arrzlc, deutsche und jüdische Viehhändler und deutsche und jüdische Rechtsanwälte. Damit sei es zumindest für die nationalsozialistische Stadt Verwaltung und ihren Geschäftsbereich durchaus be• langlos, ob der eine oder andere der in Frage kommenden Juden katholisch, protestantisch oder sonstwie getauft ist, er ist and bleibt J ude." Aus der Bekleidungs-Industrie. Wir haben in Nr. 43 der ,Jüdischen Rundschau“ einen Bericht des ״Berliner Tageblatt“ über die Tagung des Reichsverbandcs der deutschen Bek I c i d u 11 gs -1 n d 11 s t r i e in Dresden wicdcrgcgcbcn, worin gesagt war, daß der persönliche Referent des Landesobmanns der NSBO., Klugert, sich u. a. ״gegen die Bildung von Somlcrorganisationcn wie etwa der Arbeitsgemein• Schaft deutsch-arischer Fabrikanten“ gewandt habe. Zu diesem Bericht übersandte nun der genannte Retereut Helmut Klugert dem ״B. T,“ eine Zuschrift, worin es heißt: ״Die Berichterstattung entspricht nicht den Tat- Sachen. Ich habe mich wohl gegen Bildung von Sonder• Organisationen wirtschaftlicher Art gewandt, auch dann, wenn cs sich um arische Organisationen handeln würde. Eine derartige Gründung halte ich, wie ich weiter ausführte, ment mehr für erforderlich, da der Rcichsverband der Deutschen Bekleidungs-Industrie heute unter nationalsozialistischer Lu״• rung stellt und nur dem nationalsozialistischen Staat zu dienen hat. Ich hatte bei dieser Bemerkung aber 'nicht die Arbcitsgemcinschaft deutsch-arischer Fabrikanten im Auge, da die• seihe mir kulturelle Aufgaben erfüllt, die icli unbedingt billige• Daß die Arbeitsgemeinschaft dcutsdi-ariseher Fabrikanten nicht gemeint sein konnte, geht allein schon daraus hervor, dan die der Arbeitsgemeinschaft angchörenden Fabrikanten auch gleichzeitig Mitglied des Reichsverbandcs der Deutschen Be• klcidungs-lndustric sein müssen, wo sie ihre wirtschaftliche Vertretung finden.“ KALENDARIUM 1934 — 2.3 י Woche 5694 — 38. Woche Freitag 8. Juni גג. Slwan Samstag 9. m ®לולו ״ .26 *נינץ החדש Sonntag 10. H .זג Montag 11. H " .8ג Dienstag IX ו¬ יום נפוד קסן . ,9ג Mittwoch 13. ו• 30. , א׳ דראש וזדש ׳ I.Tag Neumond Donnerstag 14. •1 1. Tammus נ׳ דיאש חרש a.Tag Neumond Sabbat-Auigangi Btrlln Breslau §» Frankfurt a. M. •», MOnthen יי* Brest 1* niste - sicht. früh Kral * Uhr.] ,Sam 1 Staa * der bitte untert Büro von ' büro * Dr.? Spra ( Lehr, *01־ I Synn Uiliil bic 1 ginn־ end- 1 von Jödit C«ki i •aal theal halle Kül « Von 13. nlsti aucl. Pal Z10D ügt :יי V« Ifö; C. ך •dt ‘

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