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Jüdische Rundschau · 1934-05-15 · Heft 39 (15.5.1934) · page 10

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 39 (15.5.1934)
Date
1934-05-15
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Seite 10 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 39, 15. v Aru eintretendv Abonnenten erhalten aa/ Wumdt die bisher trtddcncnen folgen de» hebrdisdien fernvntcrridit» gratis nsdigelie/crt. שנך*, verschieden ' oder«) sein• gießen zürnen ^פך עם? füllen לא£ umringen ) . umgeben | =*? gerecht sein?ך? fesseln 1אס (uiittrbiiidcfi), verbieten T Strafe ע*ש Rettung, ישועה Hilf• * ' jedoch איי| ם Christ,(נוצךי(>(ית «hriitlfcb * ~ trüb« (עההג^הה Vorbeterpult עמול A versunken, שסוע *trti«U 1 ■*׳ T heilig, סח־ש fUilitftr T befehlen j־j}S sondern Ruhe Blut Mazze Lüge Hawdala ס?דלה Fessel ל?? erschrak schließen brennen $נור!ה דם np W;?סל?גי brennen (bei Licht| denken stehlen öffnen lur berühren hassen Stille?עי דלגן חש3 גנב: פתס?סח {ג.ע ך?1יזה r*;3 ץ־'“״/ך ״.' ] | ןץ ד p .. jT* uj 1 i,;'־•־׳ י';3 ' ־׳׳ j ) , ׳*״ PI! <■־׳■•׳ ü Legende, אי.ךה S,!Z 3ית־?;9ת Stimme קלל Feuer (w.) אש Srה9ריתיךה ׳ Synagogenditn«r (Scharam«*) w Y * £!?גי־ססיר ״ üblich, רגיל gewöhnlich v Flasche זמה 'יל Kiddusch קדוש F&rbc כע§ Tropfen HF? Handfläche 3ף’יך Gebet לה?!? Schutzmann ש1^ך Geistlicher "‘?3 h«mg. L»d.ארוךקדש ל׳ר3י לד ס^ראג(אגלה) לפ.;י שנים רבות חי לעיר ^ראג!־ב גדול ושמו רמי לוי.׳ פעם אחת בלילה. ימים אהךים לפגי חג־ס?5ח׳ כאשר שכב הרב ממטתוי שמע?ל.אם קול קולא אליו: "רבי לוי* קום מהר! אל מית־דינ?ת לך!". גלהל הרב לאד. פקח את עיניו. אבל בחדר היה חשך ןגם את הקול לא שמע עוד. ש?ב רמי לוי שוב במטתוי אולם מאשר לגר את עיניו. שמע עוד הפעם את סקול הקירא: "רמי לוי. אל מיודהקנסת לך••* Dreiundzwanzigsto Lektion קפרי־התוךה בוערים?אש!" יבד 1מי לוי ממטתו. ל?ש מהר את?{ליו" ללא את ס״ש?ש" (1הלר אתו אל מית־סכנקת ס?דול. ו??יודסי^?ת ח^ך וך?מה׳ רק "ןר־התמיד׳ דולק?"למוד"?אור?הה. ולאור מר רואה רמי לף. שפיזח.׳ארוךהקודש" אינו?גור י?ה. חשב הרב׳?י וראי{{בו את ם?.רי־סתוךה מן הארון. אולם כש?תח את הארון ךאה שמפרי־התורה עומרים מ?קו?ם ןיד־איש לא??זעת?הם?תאם ראה לרב את מקבוק יין־סקדוש א׳?ר?ארון־הקקש ןתמה. שצבע היין ש?ה הוא סיום מ*ובעו המיל• ׳?5ו רמי לגי מן היין מפות אלדותעל מף־ירו!מה לא יין?בקבוק. יי־אם לם... אז;דע דמי לוי׳ מי סקול. $קלא אליו ליה קול מן סשמים. ׳?ב רמי לגי אל מיתו. ׳?5ך את סלם?זן סמקבוה׳ מלא אותו יין ף?ם אותו שוב בארון־סקלש• ביום השגי. בעת־הקמלה"??בו?לאם את מית־ס??םת שוטרים ו?ראשם ב?ר נו?ךיי נעל?חד?דגל על היהוךים ןדק דמי לוי זעמד??נוחה על?קומו ׳?קנע מיז״לתו. הכ?ר סנוצךי הלך אל ארוךהקלש. לקח מ׳?ם את מקבוק־סנין ןאמר לראש־־סשוטךים: - <!?ה סךם. אשר היהודים לקחו מגוף ילד נשרי?שביל סמ?ה לחג־ה?סח!" - »׳?קד מ?יך!״ - ,זקךא 9?אם במי ללי?קול - לא ן־ם מבקבוק הןה"?י־אם יין. ייךקדוש ןס?ןלה!" לקח ראש־סשו?ךים את סמקבוק?יד הימר וראה׳?י צ1ק רמי לוי - מבקבוק היה ייןןלא ךם>?עם?אד.על הנמר ןמ;ה לאפר אותו?כ?ל.י־גחל• ואו י?א סך?רי?י סכ?ר. שוגא־היהודים.?לא את סמקבוק?ךם.;׳?ם אותו מלללה בארוךסקדש...??ה?אה הישוזעה ליהודים ןהכ?ר?א צל,זןנשו• Leitung! Dr. S, Kaliko, Berlin Mer! cei t. ״ סקול הקוראdie rufend« Stimm«", Änfrogo-Kupon a, H«br» »char F,r״un,(rr. * : ״JUdi.oh« Run1,״,)״ : (J*d.f Ä־(r,ן ״ , R; 2. 0 » י1«״ כאשר?סח?׳??ההf1n«te״. 3. ״ יין ש־ל קדוש יוףקדושKidduich.w«ia« 4 (שו?ה מן <מ .ander« als . . “ S. ״ מלא אותו ייןtüllt« ihn (mit) Wein an״. 4 ״ ראש «»ס׳י ו?רא׳?םK0P1״ ,״an ihr«! spW1 (merke noch! ״= יו׳שב־ראשVor*itzender", =״Monatsanfang", ״ ראש־השנהJahre.beg[^ 1 7. ״ ׳?קר??יךdu mg.ti״, wörtlich! ״Lüg® ta dtloe# Munde". 8. ״ =זי?א סך?ך»teilte •Ich heran»", wörtlich Sache kam heraus". U kQII 9, / ,ענשו נ ▼I »](»,׳ A י s'ciim i!1;t ' .\;1ht!de rfUh ד 11׳.;L'|u Jf יד::" :!!!r il IjUinc i a Urti!,,:׳ Vu'Hre •'.,nlenl .;','li'ind 1jen t•׳ :®,nirt t - «:1;^ Ui1״l »Mli(!!: 4;•!dir׳ i M 5״ =־?א עwurde bestreit" (wörtlich: ״k,a aal seine Strafe"). Aelwarl-Eck*. . 1■ Aa« i.uraicchfiiichcn Gründen 1,! t, un. nicht möglich, noch gföOtnl״,. itflck* and Übungen iu bringen, Imbeiondcre, d» manche TnIn,tB״ »choo jelit Mülit haben, da• ganre Pen»um einer Lektion, (da« ii durthm nicht in •tnera Mal durehgeoommen iu werden braucht), iu brwii!,;,! 2. Wir Terwtiien nochmal» •ui un.ere in Irühtren Lektionen {ehr«*.,, »:ft11*«1; ״Lera-Anweiiungen". E» empliehlt »ich, •eben der Befolgung die,״* ״. lil“"'', weiMngen auch durch Salbal.rb.it (üb.ri.lnn, S*!«bild«n. Abwaafc! Vf 1111 der Leaotfkke In ver«ehted«nen Zeiten and Perionen etc.) dea LihriU jj|״, gründlich durchian.bmta und, wo die Möglichkeit d.n, gegeben iu, ,! *nderen Teilnehmern dea Fernunterricht» Konecriationiübungen ״,!״* ״, D.r beatlmmta Artikel 0ח׳ קיךי^ו) wird Tor Eigennamen nicht gelebt Du Wort O(} «• »Bruder" hat *ine nnregelmkfilge Dekliaatlon, dahtr 1 nicht! In«! da• י bleibt in •He« Peraonen (auch I. Singnl.) betieka«. I, dar I. Per•. Plural helBt eai }!j-Df)אחי• Nach dem gleichen Malier mrfa auch 3{t •* .Vatar", und יי* אח «Mund" dekliniert, SabrilUlcha Aafgake• 1. Baetimaa die tm Leeeetück 21) ,?ניןח״האןר. Lektion) enthaltene. Vtrke, nach ihrer Koniugellooiart und Zeit nach lolgtadem Mualart S. 4. •׳ja ׳r$ 1 •er<• ö.Jprtp a ז!.1* ff Wr *u Xnua Zfil I Kon:ug ־Art lufiaitir Verb קל )י5י- «f ajp latiehll(•■{, a) In der 2J. Laktloa, Dikdukblait I1L «2 "אחינית• muB helBent•ai im Plural: ״(?סרי-ןם) ןקרי8־9יןחי M tn der LSaung de» י .חר(יל ג׳■ ad aa helBeni קח_) rrfiy nicht 1 (» <^קח• der 21, Lakt Ist bei deaWJrtrri 2|וייח׳ 5׳|דןח iT!^ »״• drncktacbniaeban Granden da• Sain-Z.lcbn (linkar Oberpunkt) nicht geaatit worden, wir bitten dicee Wörter sieh■ fraglich 1s *erbeeeern. kB J e r 11 s a 1 e nt, 10, Mai. Q. T. A.) Die Exekutive der , Jewish Agency veröffentlicht eine Erklärung■ aiilälSliat der Drosselung der Einwanderung durch die Palästina-Regierung, in der es u. a. hcillt: Die Exekutive der Jewish Agency sicht sich veranlaßt, öffentlich ihre Stellungnahme angesichts der Ausgabe von nur 5600 Arbcitercimvandcrungs ־ Zertifikaten für die Periode April-September 1934 durch die Pnliistina-Rcgierung zu kennzeichnen. Die Exekutive erblickt ln dieser Entscheidung die Fortsetzung einer Politik, die durch Drosselung der Einwanderung im Verhältnis zu der steigenden Aufnahmefähigkeit des Landes eine ständlg wachsende Spannung zwischen der Nachfrage nach Arbeitsplätzen und deren Bereit- Stellung schafft, was zum Verlust jüdischer Wirtschafts Positionen führt und die Aussichten einer gesunden, ungehinderten Entwicklung des jüdischen Nationalheims schwer beeinträchtigt. Die beiden letzten Jahre waren eine Epoche unerhörten wirtschaftlichen Fortschritts in Palästina. Die Erschütterung der Lage der deutschen Judcnhcit und Ihre über die ganze Welt sich erstreckenden Auswirkungen haben die jüdischen Massen zu der Erkenntnis geführt, daß Palästina allein ihnen die Möglichkeit gesicherter Existenz bietet. Dementsprechend war ein vermehrter Zustrom von Kapital nach Palästina zu verzeichnen, Investitionen in Neubauten, Landwirtschaft und Industrie haben zusehends Fortschritte gemacht. Es ist richtig, daß die Einwanderung nach Palästina in den letzten drei Jahren eine starke Zunahme gezeigt bat. Die Zahl der Einwanderer aller Kategorien, einschließlich der Familicnangehörigcn betrug 1931 etwa 4000, 1932 10 000 und 1933 28 000; aber die wirtschaftliche Entwicklung Palästinas ist der Bcisteliung von Arbeitskräften durch die Einwanderung einschließlich der Vermehrung durch diejenigen, die als Tonrisfen gekommen sind und sich iiiedcriießen, da sic Bescliäftiguiig gefunden hatten, weit vorausgeeilt. Die Quote ztigelasscncr Arbeitereinwanderer ist im Laufe der letzten drei Schcdutc-Perioden gleich geh lieben lind war tief unter dem von der Jewish Agency angeforderten Minimum stabilisiert. Die bewilligte Schcdulc betrug im April 1933 5300, im Oktober 1933 5500 und im April 1934 5ÜÜ0 Zertifikate. Die Jewish Agency hält cs für unmöglich, diese Ein- Schränkung der Einwanderung mit der Politik der Mandatarmacht zu vereinbaren, daß die Einwanderung entsprechend den wirtschaftlichen Fähigkeiten Palästinas, neue Einwanderer aufzunciimcn, geregelt werden soll. Dieser Grundsatz, dem die Jewish Agency stets entsprochen hat, bedeutet nicht nur, daß Einwanderung ln einem die Absorbtivkraft übersteigenden Maße nicht zugelassen, sondern auch, daß sie Im vollen Ausmaß der Aufnahmefähigkeit zugclasscn werden soll. Darüber hinaus schädigt diese einschränkende Politik die Struktur des jüdischen Nationalheims. Die Regierung hat für die Diskrepanz zwischen den Anforderungen der Jewish Agency und den bewilligten Sehedulen keine offizielle Erklärung gegeben. Sollte diese Diskcepanz auf Furcht vor einem Rückschlag zuriiek/uführen sein, so wäre cs auffällig, daß diese Befürchtung dauernd Scbcdule nach Schedule beeinflussen sollte, obwohl sie immer wieder durch die folgende Entwicklung entkräftet wird, Die Jewish Agency glaubt guten Grund zu haben, die Zukunft, soweit sie vorausgeschen werden kann, nicht pessi* mistisch beurteilen zu sollen. Angesichts der gegenwärtigen Lage der Juden in der Diaspora ist es nicht wahrsclieinlich, daß der Zustrom von Kapital nach Palästina nach lassen wird. Es ist jedoch nicht allein der quantitative Aspekt der Einwanderung, der die Jewish Agency beschäftig». Ebenso wichtig und mit dem Problem des Umfangs der jüdischen Bevölkerung und des Tempos Ihrer Zunahme eng verbunden ist die Frage der wirtschaftlichen Qualität und Struktur dieser Bevölkerung, Die jüdischen Bemühungen ln Palästina gehen im wesentlichen darauf aus, nicht bloß eine große, sondern auch eine wirtschaftlich gesunde jüdische Bevölkerung zu schaffen, die Im Boden fest verwurzelt Ist, eine breite landwirtschaftliche Basis besitzt und sich in allen Zweigen der Produktion betätigt. Das jüdische Nationalhelm wird nicht allein durch die Investierung jüdischen Kapitals aufgebaut werden. Jüdische Arbeit in den von jüdischem Kapital geschaffenen Unternehmungen bildet die Basis des Heims und sichert seinen ge- Sunden Bestand. Dieses vitale Prinzip wurde ln dein vom Ministerpriisidcn• ten a!1 Dr. Wcizmnnn gerichteten Brief anerkannt. Eine Polifik, die es verhindert, daß die Einwanderung jüdischer Ar* beiterdemente dem Ausmaß der jüdischen Investitionen in Palästina entspricht, rührt an die Wurzeln des jüdischen Nationalhcims. Die Jewish Agency hatte gehofft, daß die Regierung jetzt eine Schcdulc bewilligen werde, groß genug, tun dem immer größer gewordenen Arbeitermangel abzuheifen und für den weiteren Wirtschaftsausbau entsprechend vorzusorgen. Sie findet cs merkwürdig, daß die Regierung, die Er• falmmgen offenkundig außer acht lassend, abermals eine , Schcdulc in einem Umfang bewilligt hat, der sich auf Orund der Entwicklung als dem Tempo des wirtschaftlichen Fortscliritts durchaus nicht angemessen erwiesen hat. Auf das Ergebnis mühsamer Untersuchung stützte sich die Jewish Agency, als sie 20 100 Zertifikate anforderte. Wenn die Regierung diese Zahl um fast 75 ״/״ zu hoch ge. griffen hält, dann ist das wenigste, was die Jewish Agency darauf sagen kann, die Feststellung, daß die Regierung selbst durch Unterschätzung einen weit größeren Irrtum begangen hat. Die Jewish Agency kann nicht zugeben, daß die neue Schedule eine faire Schätzung der Absorbtivkraft des Landes bildet. Sie kann eine Maßnahme, die dem jüdischen Fortschritt in Palästina ein schweres Hindernis schafft, nicht als im Geist des Mandates getroffen erachten, des Mandates, das der Regierung die positive Verpflichtung auferlcgt, die Einwanderung zu erleichtern. Sie kann auch die erstaunliche Tatsache nicht rechtfertigen und nicht dabei ruhig bleiben, daß in Palästina weiter Arbeitcrmangcl anhaltcn und das Bedürfnis des jüdischen Sicdlungswcrkcs nach mehr Arbeit unbefriedigt bleiben soll zu einer Zeit, da Zehntausende von Pionieren überall in der Diaspora mit Ungeduld auf die Möglicbkeit warten, sich dem Aufbau des jüdischen Heims widmen zu können, Mitteilung des K. J. V. — Palästlnarclse. Wir beabsichtigen J Anfang Juli eine Palästinareise zu veranstalten, die über Budu, pest, Bukarest mit Aufenthalt in beiden Städten nach Kon ל stanza und von dort über Istavnbul, mit kurzem Aufenthalt nach Haifa fuhren wird. Die Strecke von Budapest N Ciiurgiu (nahe Bukarest) soll mit einem Donaudampfcr zu j riickgclegt werden. Int unmittelbarem Anschluß an die Hin• fahrt ist eine Gesellschaftsreise im Lande geplant, nach derer | Abschluß dem Reisenden eine Anzahl von Tagen zur freier Verfügung bleibt. Die Rückreise, die voraussichtlich aa j 25. Juli angetreten wird, soll über Athen, Istambul mit 0e j iegenheit zur Besichtigung beider Städte, nach Konstanza unt von dort per Bahn nach Berlin bzw. Frankfurt am Man führen. Es besteht die Möglichkeit, von der Donaufahrt aN zuschen und direkt per Bahn über Krakau nach Konstwa zu fahren.'— Alle Einzelheiten ergeben sich aus dem Prospekt der in etwa acht Tagen vorliegen wird. Interessenten mögen? sich wenden an das Büro des Kartells Jüdische(? Verbindungen, Berlin-Charlottenburg 2, Blcibtreustr.20, Telephon: C 1 Stcinplatz 4736. Aula Tlu WER HAT DIES LAND ERWORBEN? 6. 1

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