Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 39 (15.5.1934)
- Date
- 1934-05-15
- Page
- – (sequence 1)
- Language
- German
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11 5.V33׳* :׳(יו 0 nur ובגב fr, 39 / Jahrgang 39 f—ר r~Br1 r״~ C דיה¬ .XJ / יי״ן ך"“"" "%j! I /' y D' } L-J L.2 ,.״ t. g^rjfUcUanjr.V•111־■^ An*«lg«mv*rwaUm1* 1 Berlin W15, M*ln.koatr. 10 ffrnrul;S*mntfl־Nr. fl Btsmnrck 3181/82,7165^70,7240/42. — itatugnprcU pio Monat J1M 2,־־־* Pr0 ייי״ייס*^ BM 5.75• I’ostecheck ■־ Konten der Abonnement»‘ Abteilung: ppHiti 71573 (bir Groß-Berlin), Berlin 17 392 (für *18s Übrlgn Brnch). AualnmU. . .... jn jcweiligir LancJeswkhnmß. — Erscheint Jeden Dienstag und Freitag* < / / Preis RM —.25 1 L_. '־־־—״'*. jן״י״״ין ך״*־—״ p״׳״ ״*%!»••*g ׳"*ן■■ , j > I 't ־' \ ' '* xA'i ך~^/ i \j ' C'~J \ x~ ־־/ |ךי״| ^־״־־ \ 'V. ,J LJ im. \ I i J X.,, heftig 0 Es 1% א׳ סיון תרצ״ד DIENSTAG, 15. MAI 1934 per Ztonlsmu* erstrebt für das )Qdi&che Volk die Schaffung einer öffentlich - rochtllch gesicherten Heimstätte In Palästina. '■®*“l*—5■,ÄL—*ASli־jr*־U-CS3־Sr:. ־־. - ־ ־־.״_. - ־»ומ«וי?י— י* י* •י י*. ■■een Anzeigentarif ן Di« niRrspalten» Millimttrr-Zrile BM —,20, für Stellengesuch« BM •10.־־, für Famtiicnnachricbien RM —45. EitirnlanreiRen nur gegen Voran»• Zahlung •ul ro»t«chc׳ck*Komo Berlin 71618 oder fn der Anreißen-Annahme Montag bi■ Freitag 9—18 Uhr Annahme«* hluft für die Dienstag.Atugabe Montag 10 Uhr für di« Freitag-Ausgabe Mittwoch 13 Uhr (Familienanreigen bi» Donneratag 10 Uhr) lvBa10lor Programm *י 14^ ז 1*י V, ׳ ■Ss ' \ : t ' ־ \ ■f U~u »non, *I (011Q tlf.W, »n bio!über nnon, 1 m r.«) 10 56 r W1*’TB hinen j»«rnnti«rt Vishthrz!n i’rrin E I M l-ilrnß4 ״m 1br.1t n.b.H. n aller Art hnr Dnifk. «schlüge raflo 34 5 her n«w Ü'holr:. u fpnrantie) MIN Ir. 20 5t יאא664.1 r 1 n o rl \ \ 1 \ / f 1■■׳^ \ \ / \ jl r~] C^'O וי׳יי״יז״ץן f^r1^ י ii ii״J . 18 rung•*• j Anlasser׳ ח r. 9,2807 Westen* -% ׳ ...t verte* '.J י> חח 340 alun*'״”? p IliwÜU! ך־ז יכה ׳k ״zy l~ ״" ״■<״׳׳<>׳ /1 '1״!׳״Vor. י’! In,-k0lf 1i juainfl, .'״V 0! :‘״ן,» uB'־ ׳2H.Ü11S ״1‘1 Stuft. Wenn cs neben den durch das jüdische Erleben des Jahres gewandelten, die ganze Tiefe, Furchtbarkeit und - Größe jüdischen Schicksals begreifenden Juden auch solche deutselieii Juden gibt, die im Begriffe sind, ihre eigene Situation zu vergessen und sich einer angciiclituen Selbsttäuschung hin st ehen, daun wurden sie durch Kuiul gcbmigcn des letzten Wochenendes unsanft nufge• rüttelt. Wer die Problematik unserer Existenz nie aus dem Au.:e verlor, wird in Stunden der Erregung wie der Ruhe ohne Ressentiment zu erkennen versuchen, wo wir stehen und was uns nottut. Aus dein Wissen um die Problematik unserer Galuth-Lxistcnz haben schon vor 50 Jahren Juden, und gerade nicht deutsche Juden, den Grundstein zu dem neuen Lehen in Pa* lästina gelegt, das später oft Trost und Hoffnung für viele andere wurde. Das Geschehen unserer Tage stellt vorwiegend im Uchte der großen internationalen Politik, deren Zentrum die Riislungsfragc ist. Ist das Scheitern der Abrüstungsbeimiliungcn ein Versagen des Völkerbundes und des ihm zugrunde liegenden Gedankens gegenseitigen Vertrauens, so liegt es im Wesen der Sache, daß Mißtrauen zwischen den Staaten, ein immer stärkeres Zuriickzielien auf sich selbst, Abschließmig gegen die Außenwelt, Steigerung des politischen und wirtschaftlichen Nationalismus die Folge sind. Durch die hierdurch entstandene Unruhe sind alle Völker betroffen. Die Weltwirtschaft ist ins Stocken geraten. Da und dort in verschiedenen Ländern tauchte 4er Gedanke der ״Autarkie“ auf, wurde eine Zeit lang als nationales Dogma betrachtet, dann wieder i!1 seiner Problematik erkannt; wir stellen ja in einer Welt voll neuer Erfahrungen und man darf sich nicht wundern, daß Anschauungen und Theorien einander gegenüberstehen, einmal die eine, das andere Mal die andere die Oberhand gewinnt. Alle Völker stellen vor der Noiu׳e11digkcit, einen Ausweg zu finden und begegnen mannigfachen Schwicrigkeiten. Ein entschlossenes Volk wird sich dadurch nicht irre machen lassen. 111 diesem Sinne ist gewiß auch die Kampagne zu verstellen, die von der NSDAP, gegen Nörgler und Kritiker eröffnet wurde. Aus der Rede des Propagandaministers Dr. Goebbels ging hervor, daß Schwierigkeiten nicht verleugnet werden sollen, aller unproduktive Kritiker, Nörgler, sind es, die die Sachlage einseitig negativ beleuchten und nicht auch das Positive sehen. Dr. Goebbels befaßte sich mit der Notwendigkeit der Rohstoffversorgung, die eine Vorausset/ung für die Arbeit in der Industrie ist. Im Zutaninicnhangc mit der allgemeinen Handelslagc Deutschlands kam er auch auf die Judenfrage zu sprechen. Die sehr ernsten Worte des Ministers rücken die Veranstaltung unmittelbar in das jüdische Blickfeld. Nach dem Bericht der Zeitungen hat Dr. Goebbels gesagt: ״Wenn noch ein Teil des Auslandes uns mit dem annnvmen Boykott begegnet und deutsche Waren nicht abnelunen will, so wissen wir sehr wohl, daß das a 11 f unsere jüdischen M it l) Urger zu rückzufü hrc 11 ist. Ich kann aber nicht, weil die Juden im Ausland uns boykottieren, im Innern die Jurlcngesctzgcbung zurikkzielicn, sondern wir müssen diese Krise eben durchstellen. (Anhaltende Zustimmung und Beifall.) Die Juden meinen vielleicht, ihren jüdischen Mitbürgern in Deutschland damit einen Dienst zu tun. Sie tun das Schlimmste, was sic überhaupt tun können, denn sie sollen nicht ghuben, wenn sie in der Tat den Boykott so weit trieben, daß er wirklich eine ernstliche Bedrohung unserer wirfscliaftlichcn Situation darstellen würde, daß wir deshalb die Juden frei ausgellen ließen. (Wiederholter stürmischer BeimH.) Haß und Wut und Verzweiflung des deutschen Volkes würden sich dann zuerst an die halten, die im Lande greifbar sind.“ Zunächst frappiert uns als deutsche Juden die Stelle, "0 der Minister sagt, der Boykott sei auf ״unsere jüdisehen Mitbürger“ zurückzuführen. Wie aber aus dem Zusammenhang hervorgeht, ist dies so zu verstellen, daß die deutsche Judenfrage als Ursache der Hai- )u״K der Juden des Auslandes angesehen wird. Nicht *יי«ג gemeint sein, daß die jüdische» Mitbürger, das 11‘‘,dt die deutschen Juden, den Boykott veranlaßt haben. verantwortlichen Stellen der deutschen Juden, nicht »det/t die ״Jüdische Rundschau“, haben sielt ja stets nachdrücklich gegen eine gegen Deutschland gerichtete Boykott-Propaganda gewandt. Die deutschen Juden ringen um einen für sie besseren Zustand, aber gegen Deutschland haben sic nichts getan und werden sic nichts ™n• Denn wenn Deutschland wirtschaftlich oder w׳irtsehaftspolitischleidet, dann leiden die deutschen Juden das schwerste mit. Tatsächlich sind auch die deutschen Juden, die Geschäftsleute sind, von den Boykott-Maß- |Wןך,.״״■״»״. ,«1׳ \ . j X V נ. nahmen des Auslandes mitbetroffen worden. Die detitsehen Juden sind bemüht gewesen, ihren Einfluß dahin geltend zu machen, daß die ausländischen Juden den Boykott cinstcllen. Aber wir mußten fcststcllen, daß unser Einfluß sich nur beschränkt auswirkt, am ehesten an solchen Stellen, wo wir durch enge Verbundenheit und Gemeinsamkeit der jüdischen Gesamtauffassiing verbunden sind, wie z. B. in Palästina, wo man verstellt, daß Boykott eine destruktive und überdies zweischneidige Waffe ist. Die deutschen Juden sind in dieser Sache, zumal nach der Rede von Dr. Goebbels, in einer überaus schwierigen Lage. Denn die ausländischen Juden erklären uns, und erklären in ihren Zeitungen, imuimvuiiden, daß es ihnen nicht oder zumindest nicht in erster Linie um das Schicksal der deutselieii Juden gellt, sondern •sie empfinden überall in allen Ländern das Kommen einer großen historischen Auseinandersetzung um die Stellung des Judentums in der Weit. Lind wenn in Publikationen aller Art Angriffe gegen die allen Juden gemeinsamen Güter, z. B. die jüdisehe Rasse oder Religion, erhoben werden, dann fühlen die ausländischen Juden sich selbst als die Betroffenen. Es gibt Vorwürfe wie etwa den einer angestrebten jüdischen ״Weltherrschaft“ oder die Riiiialmord-Besciiuldigiing, die ihrem Wesen nach nicht gegen das deutsche Judentum gerichtet sind, sondern gegen das J 11 d e 111 u m s c h 1 c c h t h i n, also gegen alle Jude״, wo immer sic wohnen. Das sind gewiß nurSymptarne, r'pei sie beleuchte» die Tatsache, daß die ausländische» Juden ihre Aktionen und ihr Verhalten vor( ganz anderen Momenten bestimmen lassen als von den Wünschen der deutschen Juden und selbst von Rücksicht auf die deutschen Juden. Gerade das macht unsere Lage als Juden in Deutsch-!and so schwer. Die deutschen Juden, für deren Leben das Jahr 1033 von der tiefgreifendsten umwälzenden Gewalt war, haben den Platz eingenommen, den ihnen die neue deutsche Lehcnsordming zuwics. Gewiß darf und soll nicht verschwiegen werden, daß diese Umwand- 11111g mit vielen Schmcrz.cn und seelischem Leid verblinden war; hat doch Herr Dr. Goebbels selbst bei anderer Gelegenheit gesagt, daß diese persönliche Tragik hinter anderen Zielen zuriickgestcllt werden mußte. Die deutschen Juden fühlten sich in einer engen gcschiclitlich gewordenen kulturellen und wirtschaftlichen Einheit mit dein deutschen Volk, und eine solche Verschhmgcnheit der Beziehungen läßt sich nicht mit einem Schlage lösen. 111 a n d c r c r Hinsicht hat sich das Bewußtsein der deutselieii Juden in diesem Jahre gewandelt. Vielen wankte der Boden unter den Füßen, aber gerade die Plötzlichkeit und Schärfe des Schlages brachte manche zur Besinnung und gab ihnen einen neuen Halt in einem wicdorerruiigcnen Judentum. Wir haben aber die Beobachtmig gemacht, daß die Stabilisierung des durch die deutsche Revolution geschaffenen Zustandes auf manche Juden einschläfernd gewirkt hat. Man sollte cs nicht glauben, aber cs läßt sich nicht leugne״, daß viele, insbesondere soweit sie materiell noch ihr Auskommen finden, vergessen möchten, was sich zugetragen hat und wie verändert das Leben um sie und die Voraussetzungen ihres eigenen Lehens sind. Sic vergessen auch, daß Jude-Sein in dieser Zeit Verp f I i c 111 u 11 g e n auferlcgt. Wir haben das oft von u!1 s aus ausgesprochen; aber cs muß zugleich auch gesagt werden, daß es oft schwer ist, die Grenzen zu bestimmen, 3a lebendige Menschen eben natürlichen Lebensregungen leicht nachgehen. Wir glauben, daß für viele Juden die Rede von Dr. Goebbels aufrüttelnd gewirkt hat. Dr. Goebbels sagte: ״Wenn die Juden glauben, daß der unblutige Verlauf der deutschen Revolution ihnen das Recht gäbe, in altgewohnter Frechheit und Arroganz wieder das deutscho Volk zu reizen und zu provozieren, 80 sollen sie unsere Geduld nicht allzu sehr auf die Probe stellen. Wir haben *He Juden geschont. Wenn sic aber meinen, sie könnten deshalb wieder auf deutsche Bühnen treten, um dem dcutsehen Volke Kunst darzubieten; wenn sie meinen, sie könnten wieder in den Redaktionsstuben auftauchen, um deutsche Zeitungen zu schreiben; wenn sie wieder her den Kurfürstcndamrn flanieren, als wenn gar nichts geschehen wäre, so mögen ihnen diese Worte als letzte Warnung dienen. (Neuer stürmischer Beifall.) Sie haben sich in Deutschland so aufzu* führen, wie sich das für Gäste gehört. Wenn sie meinen, daß ihre jüdischen Glaubens- und Rassegenossen In der Welt sie lierauspauken könnten, so mögen sie davon überzeugt sein, das, was die Welt in bezug auf die Judenfrage uns antun konnte, das hat sie getan, das haben wir in Kauf genommen. Die Judenschaft kann davon überzeugt sein, wir lassen sic ln Ruhe, wenn sie still und bescheiden sich ln Ihre vier Wände zurückzlcht, wenn sie nicht provoziert, und wenn sic nicht vor das deutsche Volk tritt mit dem Anspruch, für vollwertig und gleichwertig angesehen zu werden. Tut die Judenschaff das nicht, so muß sie die notwendig eintretenden , Folgen sich selbst zuschreiben." Gleichzeitig hat ein Aufruf des ״Angriff“, den wir an anderer Stelle abdruckcn, sich gegen das Bcneh« men mancher deutscher Juden gewandt. Wir hoffen, daß solche Geschehnisse nicht ohne Eindruck auf die deutschen Juden bleiben werden: sie werden sic hoffentlich aus der Gedankcnlosigkeit erwecken, in die viele von ihnen wieder hinzußlcitcn bereit waren. Die Juden werden daran erinnert, daß Jude-Sein eine ernste, sehr ernste Sache geworden ist und daß jeder die volle Verantwortung für das Judentum trägt. Das Schicksal jedes Einzelnen ist mit dein der Gemein- Schaft unlöslich verbunden. Wenn der Minister sagt, die Juden dürften nicht ״vor das deutsche Volk treten mit dem Anspruch, für vollwertig und gleichwertig angesehen zu werden“, so ist dies wohl hinsichtlich ihrer Stellung im Deutschen Reich zu verstehen. Wir deutschen Juden wissen, daß wir im Deutschen Reich nicht als gleichwertige und vollwertige Staatsbürger angesehen werden., Wir geben uns nicht der Illusion hin, daß die Judengcsetzgcbting aufgehoben werden wird und daß wir dadurch wieder vollwertige und gleichwertige'Staatsbiirger werden. Wir werden trotzdem, weil wir diesem Lande verbunden sind und weil wir uns dazu innerlich verpflichtet fühlen, unsere Pflichten in dem Raume, den man uns zugewiesen hat, voll und loyal erfüllen und die Gesetze achten. Wir werden und können auch nicht ablasscn, das zerstörte innere Verhältnis zum deutschen Volk auf einer neuen Basis wieder auf/ubaucn. Heute sind wir in Deutschland nicht gleichwertig. Wir tragen dieses Los, aber wir wollen es als Juden mit dem Stolz auf unser Judentum verbinden. Als Juden fühlen wir uns vollwertig und in der Ebene der Menschlichkeit gleichwertig. Das ist für uns Juden wichtig zu wissen, damit wir, nachdem wir als deutsche Staatsbürger minderwertig geworden sind, nicht an unserem eigenen Wert als Menschen und Juden irre werden. Es gibt Anfechtungen, die die Gefahr in sich bergen, die Juden an sich seihst und ihren Lebensgütern irre werden zu lassen. Man kann organisatorische Maß* nahmen, wie die Acnderung innerhalb gewisser Berufs־ stände usw., begründen, ohne darum das jüdische Mcnschtum als solches herabzusetzen. Aber die jüdische Jugend erfährt, daß manche Kreise das Judentum für verwerflich halten. Es ist die Rede von einer ״Teufels• brut“, deren Verworfenheit unter anderem in der Sitte des Ritualmords zum Ausdruck komme. Das gerade ist eine Sache, die die deutschen Juden in den letzten Wochen mit Schrecken erfüllt hat; einem Gefühl, dem auch die ״Reichsvertretung der deutschen Juden“ wür* digen Ausdruck gegeben hat. Die Rituaimord-Bescluildigung ist im Laufe der Jahrhunderte immer wieder gegen Juden erhoben worden und wurde durch Sachverständige aller Konfessionen immer wieder widerlegt. Daß sicli diese Beschuldigung trotzdem erhalten konnte, ist für uns nur ein Beweis dafür, Palästina-Debatte Im Unterhaus — Die Entscheidung in der Berliner Gemeinde — Zur Ritualmord-Bcschuldigung — ״Was Ihr wollt“ im Kulturbund (mit Bildern) — Ablehnung eines jüdischen Richters — Judenfeindliche Ausschreitungen in Polen — Kreuzverhör im Arlosoroff-Prozeß — Jewish Agency und Einwanderungsfrage. Berliner Rundschau — Hebräischer Fernunterricht