Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 37 (8.5.1934)
- Date
- 1934-05-08
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2651273-2653452-2653486--25183-2682305- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
- Haifa 2× ep/1047930
OCR text
Seite 6 jodische Rundschau war, springen wir über diesen Radius hinweg und erkemieti ihn hiermit in seiner Begrenzung praktisch an. Ein weiterer Grund gegen eine rein kaufmännische Be* fraclittingswcisc der Angelegenheit liegt in folgendem: Die Verwaltung Cypcrns wird gewiß nichts dagegen haben, daß sich jüdische Betriebe. — das heißt: in jüdischem Besitz, befindliche Betriebe — und jüdisches Kapital auf der Insel betätigen, deren Wirtschaftslage ziemlich trostlos ist. Aber wie stellt es mit der Frage. der jüdischen Arbeit in diesen Betrieben? Wird man in ihnen bedingungslos jüdische Arbeiter beschäftigen dürfen, wird man sic überhaupt auf Cypern sich ansässig machen lassen? Konnte diese Frage ohne weiteres bejaht werden, so läge das Problem viel weniger schwierig. Aber es besteht leider Anlaß zu der Ver* Nr■ 38 ■ל■ v. mulung, daß eine solche Bejahung nicht möglich ist, und unter diesen Umständen kompliziert sich das Problem. Denn cs entsteht so _die Gefahr, daß Kapital, welches In Palästina jüdischer Arbeit Bctätigungsmögliclikcitcn erschließen könnte, nach Cypern abwandert, ohne dort ein Aequivalent in dieser Hinsicht zu Schäften. Wohlgemerkt: Fs handelt sich mir liier nicht um den vorliegenden Finzelfall, sondern um die grundsätzliche Frage: Ist irgendeine palästinensische Industrie expansionsreif, he* stellt darüber hinaus nicht die Gefahr, daß statt einer wirk* liehen Expansion eine Zersplitterung im oben angedcutcten Sinne cintritt, und Ist cs nicht auch vom Standpunkt des privaten Betriebes aus gesehen eine Kurzsichtigkeit, die Gefahr einer solchen Zersplitterung hcraufzubcschwörcn? konjunkturellen Faktoren in der Steigerung des ,1, ״,״״ ״nr nicht sehr viel in״;. rtl'Stnt11 k iS uri m W״: 'K((,n 1״1, ״ IfifL?׳״>.< * V-4 1111« fl m וין יייו ן1יוי--5יי* rrj < | ן#*~ין י %*■ P ך־י |»1*י£ Die Jewisli Agency hat per Ende Juli 1033 eine Ind 11 s t r i c z ä 111 u n g unter «len Juden Palästinas veranstaltet, deren Ergebnisse jetzt vorlicgcn. Es zeigt sich setbstverständlieh in diesen Ziffern sehr stark der allgemeine wirtschaftliche Auftrieb, der im jüdischen Sektor der palästinensischen Wirt* srliaft gerade im letzten Jahr zu verzeichnen war. Zwar gelten als Unterlagen nur die Angaben für sieben Monate, also für die Zeitspanne zwischen dem 1. 1. und 31. 7. 1<)33, aber schon allein diese Periode ergibt eine sehr starke Steigerung der Investitionen gegenüber dem Vorjahr und entsprechend aller Ziffern, die damit in Zusammenhang stehen. Die investi« tions Ziffer während dieser Frist wird auf 222 1<)3 £ angcgeben, die Anzahl der Gründungen auf 12(1, die Anzahl der in diesen neuen Betrieben beschäftigten Menschen nut 1481, Demgegenüber steht für «las ganze Jahr ld'32 eine In* vestitionsziffer von nur 70 887 £ im industriellen Sektor der Wirtschaft des Jischuw mit einer Ziffer von 70 Gründungen und 618 Beschäftigten. 1031 waren «licsc Ziffern etwas höher, 1030 lagen sie niedriger, denn «lie Gründung der Palcstinc Potash Co. mit 403 000 £ Kapital ist ein Ausnahme{,111. Wenn inan rein schematisch die Ziffern für die ersten sieben Monate «les Jahres 1033 auf «las ganze letzte Jahr 11111■ rechnet, so kommt man zu einer Kapitalinvestition in Höhe von etwa 380000 C, zu einer Gründungsziffer von rund 215 Betrieben und zu einer Zahl von 2332 Beschäftigten. Aber diese Ziffern sind wohl eher zu niedrig, denn in der letzten Hälfte des vergangenen Jahres hat sich die Invcstitions- und Gründimgstätigkeit gegenüber der ersten Hälfte noch verstärkt. Aber auch dann, wenn nur diese Ziffern erreicht worden sein sollten, bedeutet das für das Land außerordentlich viel. 1932 1. Januar bi* 31. Juli 1933 Investition 4CP Betriebe je Betrieb £V Investition XV Betriebe je Betrieb XV Lf‘Wn*1roW«!i . 0 moo 1s 1 530 24 310 12 2 025 4?7S 2 2137 40 340 10 4 034 6 7W 4 169S 7950 7 1 136 5 71S 11 519 64 745 25 2 570 Ho!*. 7 523 20 376 17 595 35 503 4 320 4 ו cwo 3 790 6 631 Pnpier und Druck . 5102 2 2 551 11 600 42 276 1 700 1 1 700 12 100 3 4 033 und Erd«*B . 9014 7 1 290 27 693 18 1 538 2 200 ו 2 200 4 740 5 928 V«r»d1lrdrn• * . 4 3» 5 86S 7 MO 3 2 610 Eine Analyse der in «ler Statistik der Jewish Agency enthaltenen Einzelangahen gibt sehr interessante Aufschlüsse über die Art, in der in Palästina industrielle Betriebe gegriin* det werden. Zunächst ist von Interesse die Hohe des durchschnittlich investierten Kapitals. Ilicr ergibt sich für die ersten sieben Monate des Jahres 1033 eine Durchscliniftsinvcstition von nicht weniger als 1763 £ je Betrieb, gegen 1012 £ je Betrieb im ganzen Jahre 1932 und 1500 £ für die Zeit 1930, 1931, 1932 bis 31. 7. 19.33, voraus* gesetzt, daß man das Kapital «ler Palcstinc Potash Co. wie- "•"יי rך*י# ן*י יי* י' ־־ itilU L4I1;, «ler von «ler Gesamtsumme abscizt. Recht interessant ist die Verteilung «1er durchschnittlichen KapHaliiivcstition aut die einzelnen Industriezweige. Hier ergibt sich für das Jahr 1932 und für die ersten sieben Monate des Jahres 1933 das nebenstehende Bild. v Wir sehen also in der Mehrzahl der Gruppen, nämlich bei Lebensmitteln, Textilien, Metall und Maschinen, Holz, Cheini* kalicn, Steinen und Erden, und schließlich in der Gruppe ״Verschiedene^‘ eine Steigerung des durchschnittlich im Einzelbetrieb investierten Kapitals, während bei den Gruppen Bekleidung, Leder, Papier tmd Druck und Elektrizität ein Rückgang des Durchschnitts zu verzeichnen ist. Nun ist aller* tiings eine tierartige Durchsclinitfsberechiumg einigermaßen problematisch, schon wegen der absolut genommen teilweise geringen Anzahl «ler Betriebe. Ein einziger Betrieb mehr kann den ganzen Durchschnitt stark verändern. Die Berechnung «les luvcstitionsdurchsclmittcs ist hier auch lediglich aus «lern Grunde vorgenommen worden, weil gezeigt werden soll, «laß bei der überwiegenden Mehrzahl der industriellen Betriebe «las Invcstitionskapital über «lern Betrage von 1000 £ liegt, welchen der Einwanderer aus Deutschland im allgemeinen zur Verfügung hat, wenn er als ״Kapitalist“ ins Land kommt. 1933 hat sich das in der Tatsache bemerkbar gemacht, daß der weitaus größte Teil der industriellen Gründungen nicht von ein* zclnen Unternehmern allein, sondern in Verbindung mit einem Sozius oder auch mit mehreren vorgenommen wurde. Die Steigerung der durchschnittlichen Kapitalinvcstition pro Betrieb, «Jic wir oben fcstgcstellt haben, und die im Gcsamtdurcliselinitt von 1932 auf 1933 (bzw. aut die ersten sichen Monate 1933) rund 74 0׳״ betrügt, hat natürlich verschiedene Gründe. Einmal ist hier die Entwertung des P tun des zum Ausdruck gekommen, die im Jahre 1933 gegenüber 1932 Fortschritte gemacht hat. Zweitens sind die Bodenprcisc gestiegen, das heißt solche Betriebe, die sich nicht aut Keren Kajcmeth-Bodcn ansetzten, mußten von vornherein mit höbe* reu Anlagckostcu rechnen. Die Betriebe, die dann gebaut ha* ben, kamen zu höheren Baukosten, weil der Lohnindcx ge* stiegen ist und auch die Matcrialicnpreise teilweise angezogen haben. Das alles macht sich hier bemerkbar. Aber in struk* turcller Hinsicht ist cs darüber hinaus von größter Wichtigkeit, «laß «lie Betriebe im Jahre 1933 im D11rchsrhnitt größer «limeusioniert worden sind als im Jahre 1932. Es entfallen 1933 je Betrieb 11,7 Beschäftigte gegen 8,8 Beschäftigte im Jahre 1932. Das ist eine Steigerung tun ziemlich genau 33 ׳><>, Man kann also nicht sagen, daß die Erhöhung des durchsdinittlichen Investitlonskapitalcs nur durch die hier zunächst erwähnten konjunkturellen Faktoren bewirkt worden sei. Zu einem erheblichen Teil, nämlich fast zur Hälfte, ist sie durch größere Betriebsgrößen, also durch eine von vornherein abgelegte strukturelle Armierung der einzelnen Betriehe verursacht worden, «nd wenn man zn diesem Faktor noch die bereits erwähnte Pfiindcntwcrtung hinzurcchnct — eine Erscheinung also, auf die «tic palästinensische Wirtschaftliehe Entwicklung nicht den geringsten Einfluß gehabt hat — so bleibt für die viel berufenen konjunkturellen und sonderliehen Anlagekapitals gar nicht sehr viel u|)rj, Von Interesse ist auch die Tatsache, daß z ß 1930 bei einer Gesamtzahl von 10 97« Beschafthrg oben erwähnten Imlustriegruppen der Wert der’Pr M tion 2 5IOOOO £ betragen hat, «I. h. 229 Pfund pro!?,.ui<• tigten. Im Jahre 1933 betrug die Anzahl der ins״es,1m«C^'s!• oben angegebenen Betrieben Beschäftigten — ״nidn wechseln mit «ler Ziffer der in den Ncugrumliingni li1!״ ten! — 19 510, der Wert der Produktion wird’ fu/ny׳1״״■’' 5 329 000 £ angegeben, cs entfällt also auf den Besch ז; J“1 im Durchschnitt ein Wert von 273 £; das bedeutet ',י״ über 1933 eine nominelle Steigerung um 16,5 0■״, Freilicl''^5' durch diese nominelle Steigerung «He Pfumlcnlwcrtung t weg» ausgeglichen. Man könnte also zu dem Schluß kor',1' daß die durchschnittliche Leistung pro Beschäftigtem aufr ׳ berechnet gesunken sei. Aber dieser Schluß wäre : nicht richtig, weil die Statistik des Jahres 193] ״! wegen «ler großen Anzahl von Neugriinclmigen! Betriebe umfaßt, «lie erst im Laufe des Jahres in i käme״, mit Anlaufssehwierigkeiten üblicher Art zu kam״!! hatten und infolgedessen zwar Investition und Besch.iftim, zahl statistisch voll in Rechnung stellten, nicht aber Produktion und deren Werte. Ich glaub«; daher nicht d"s ־ der Leistungsdurchschnitt auf Goldwert gerechnet wi'rkivi gesunken ist; cs bestellt vielmehr einiger Grund zu det A nähme, «laß er sieh im Gegenteil sogar gesteigert hat'. V Achntielie Vorbehalte sind zu machen, wenn man »1 Grund der Statistik der Agency errechnet, «laß der Gesamt Umsatz der Betriebe im Jahre 1933 im Verhalte« zu dem von ihnen investierten Kapital von 5 266 000 £ wj, 1,01:1 gestanden hat, gegen 1,11:1 im Jahre 1930 (Pmdiü tioiisvvcrt 1930 2 510 000 Pfund, Investition 2235000 fbund{ Auch liier spielt «lie oben erwähnte Tatsache des langsame, Inbctricbkommens während «los Jahres 1933 bei vielen — gerade bei «len größeren — neuen Unternehmungen eine er. liebliche Rolle. Wenn matt berechnet, wie sich «ler Umsatz aut den ein. zclnen Betrieb im Durchschnitt verteilt, so kommt man Iw 1933 auf eine Summe von I537 Pfund gegen 1014 Pfund jn Jahre )930, Hier ist also das Verhältnis ein wesentlich gnnei. geres als pro Kopf «les Beschäftigten. Das beweist ehenfaU« daß «lie Betriebe mit einem vergrößerten Durchschnitt ui Beschäftigten arbeiten, was ja auch schon aus den oben an. gegebenen Ziffern hervorging. In den einzelnen Industrie, gruppen waren die Umsatzziüern pro Betrieb im Jahre K® sehr verschieden. So entfiel aut die Lebensmittelindustrie je Betrieb ein Durrhsdinittsumsatz von 3(103 £, aut die In. dustric der Steine und Fialen ein solcher von 6710 £ (Ncslierl), auf die Textilindustrie von 3116 £, auf die Chemische Industrie von 9216 C (Schemen, Palcstinc Potash!( auf die Elektroindustrie von 6150 £ (Rotenberg!), nagepm betrug der Umsatz im Durchschnitt pro Betrieb in der Metall. Industrie nur 1063 £, in der Bekleidungsindustrie 527 Pfund, in der Holzindustrie 1186 £, in der Papierindustrie 1020 Pfund und in «icr Lederindustrie 580 C. Würde man die Umsät?? «ler wenigen Großbetriebe wie Ncslier, Schemen, Potash und Rutenberg von «len Produktionsgruppen abzichcn, zu denn sie gehören, so würde das auch dort den Durchschnitt ganz erheblich senken. Tatsache ist, «laß wir es in der Mehrzahl mit Klein• und Klcinsthctrichcn zu tun haben, was sowohl am den Ibnsatz/ifforn als auch aus «lenen der «lurchsrhnittlichoi Beschäftigtenzahl ohne weiteres bcrvorgelit. Freilich pflegt man diese Durchscltnilfsziffcrn in ׳anderen Landern gewaltig zu überschätzen. In Deutschland beispielsweise hat sich aut Grund «ler Betriebszählung vom 16. Juni 1933 in der Gruppe B ,.Industrie und Handwerk“ auch nur ein Durch■ schnitt von 4,6 Beschäftigten je Betrieb ergeben, 1925 — vor der Rationalisierung — ein solcher von 6,6. Allerdings wird in Deutschland viel •mehr mit Maschinenkraft gearbeitet aß bei uns; ״Rationalisierung“ im europäischen Sinne dart man hier nicht suchen. Die Frage ist auch, ob eine solche für unsere junge Wirtschaft wünschenswert wäre. Dr. Alfred Marcus. Haifa. \2/!^:!זו':לי'0. jfol Regelmäßige Linien von Hamburg. Bremen, Antwerpen nach Aegypten, Syrien, Palästina, Griechenland und Türkei Schwarzes Uleer, Adria Eillinien von Hamburg und Bremen nach don Hauptplltzen der Levante Nähere Auskunft erteilen In Hamburg! Zur fl?יק נדי ו h k avJ 1 El A C H A D wohnt man HAAMSTR. 82 ln Bremen! Deutsche Leva nte Linie, Ferdinand&iraG* 56 und Deutsches Soefrachtenkontor GmbH., F*rd!nanriF.(rnö» 56 Norddeutscher Lloyd, Abt. Levante, Uoyd-GobötJd• und Bötling & Co. m. b. H״ Schiftemakler, LangenstraB• 104—106 Netl ERÖFFNUNG! Tel-Aviv 2, Allonby Road Besitzer! Dr. Barschak und Hans Boehm Das Haus m. modernstem Komfort / Badestrand unmittelbar am Hotel Kaltes u. warmes Wasser, in Jedem Zimmer B8 der Liegeterrassen Schönster Blick auf Jaffa, Meer und Strand Feinste koschere Köche Sorgfältigste Bedienung Mäßige Preise ׳ Hotelauto am Halen und Bahnhof. W« '׳[.< > 7־ I!«^)7! The ml P. O. B. 119, Telephone 963-964 T61 “Aviv Gable address: "Ashralbank" Tel-Avlv Ausführung sämtlicher Bankgeschäfte im Zentrum der Stadt. Neureitlich eingerichtet. Er«tkla1ni|a Wiener Küche, נשר• Warme■ u, kalt•! IttaDendaa Walter. MiOige Freiet, in bester klimatischer Lage in Haifa (Karmel) unter Erztl. AufDiätküche, nimmt noch Meldungen entgegen., Offerten unter M S42 an die Anzeigen-Abteilung, Meinekestraße 10 mit D.PC (15 000 tons) von Konstanza nach Jaffa tiuiMiiiimimmwmmmmmwiimmmmmiiMmiinmmiimmtiiiiiwiw1*1• Platzbestellungen bei der Generalvertretung für Deutschland! PHLESMSORlEKf LLOYD ATLAilTiC EXPRESS G.M.B.H. jj BERLIN NW 7 ' ' Friedrichstr.100 Tel.A6Merkur2915 I ®*יי^ f”® ך* יץ f* י*״^ מ\ i' t>■*» W ■afl WJ W s* St m *•«j p*•*^ Ü Hi LmkI La «0 * tLm **■m ,m -«* The ד ׳"׳:־ז ר׳׳״ן ץ***, \r , ץ׳•"/ י p pi f v^s■־ m» Ha dar Hacarmel. P. 0. B. 950, Tel, 344 Cable address: "Ashralbank" Haifa *um B»*uch* von L#<Urwftr«nfftUrik«n {Qr Rindlodor, Soffi&n •lf. und Sfdiuhlibriken für Futtfr*StchftfIpd(tr<n«1tard• für PadSsUn•. Offerten Böter M 24& •n di« Anzeif«n* Abteilung, Berlin W IS» MtinekeatraO• iO Jerusalora ■ Heciisvia Usslschklnstr. 12 Harrllah* Lag« I Atlar Komfort Dirokt am Strand ¥cl«£luiw _ loh. 1 Jnllae Blbor a. Fremlcnthal KBblo l.a»o, herrlich■, Aaabllck an( doo Moorl EraUilaaolgor Kaffoo a. Kochoe, feinst• KU - SpacIatltKte■ 1■ •tfonor Horstollaag, Ollltisv•* r«■ dar lonkof*'* ** Tal *dt. 0*•“,^״ ״״*- H,i L-41