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Jüdische Rundschau · 1934-05-08 · Heft 37 (8.5.1934) · page 1

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 37 (8.5.1934)
Date
1934-05-08
Page
– (sequence 1)
Language
German
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MAI 1934 Anselgentartf 1 Di* ח#!1*קוי*»א2ן# Miiiim#t*r-Z4*il• HM —,20,!Ar StrU<»ng®4n9<־h• HM —,10, liir F»milienn»chrichtrn HM —45* EinreUnteigpn nur goRen Vor■«•• *»hbtng auf P0Bt*ch1־ck K0nt0 Berlin 7!18א oder in d#r Anrrigon• Annehme Montag bl» Freitag 9—18 Uhr AnnuhmrschtuS Iiir di# Dien«tag.Av1BgNb# Montag 10 Uhr lilr dl# Fr#it#g.Au*gab# Mittwoch 13 Uhr (Familirnameigen bl• Donnarata! 10 Uhr) p0r Zionismus orslrobt för das JQdlsche Volk dlo Schaffung olnor üffontllch •> rochtllch goslchorton Holmstatto ln Palästina• Vff B a s a I a r Programm1 f™| flAHf”ר / 1 U l ( \ V U* Jt k*i*l ,,H, v_ _ ~^\ i .J ■ ץ׳ 4 J)! ן ^UV ״״-י/ ׳**י^! ר יי״^ן ןיי< «f k j Vxt Y׳!%׳ 2 oilua 1511 Slrnfle 11 ,11'rnrhfHcn iflösungon lten i Klein 20;.v*4.'-2.׳ p 31 ס n e»11t roOo tl u i 26CH atz?433 Cirhraucht erkstatt זי (otTIiolj ׳!.!..!. i״.uiv ,emina“) Preise 9 נז§, >M . *J 1,4 Zyl.ni. be-Motor!•Nmmn*r rdrn •1933 חיי^ווו ah lunfl v«»1» 2125 Pfunti RM 1.0» . 1.20 40־י . 1.20 . " 1." I zuns« j,״m. fr. I: lanrl. uml tnrifl. 5121• J. G. Macdonalds Darstellung London, 4. Mai, f J. T. A.) Am 2. Mai wurde in London die /weite Tagung des dem ()berkonimissariat für Auswandeiei-Iursorge aiigcglieilerten Verwaltungsrat s, der 3ns den Vertretern der an der Hilfsaktion interessierten Stnattn /Hs.'imiiierigesetzt ist, eröffnet. Oherkommissar James 0. Macdonald erstattete einen ausführlichen Bericht über die Aufgaben und bisherigen Arbeiten des Oberkommissariats und erörterte die in Aussicht genommenen Plane zur dauernilen Sehhaftmachung der aus Deutschland Ausgewanderten. Einleitend stellte der Oherkommissar fest, d.1B gewisse Pressemeldnmb’n, in denen davon die Rede war, daß das Oberkommiss,1ri.1t siel! mit dein Pi,■!11 beschäftige, eine grolle Siedlungsaktion für fünf Millionen Juden durch* rufiihri'n, den Tatsachen nicht entsprechen. Auch der Ver* trder Uruguays, der Vizepräsident des Vcrw.dtungsrates Ouani, trat übertriebenen Nachrichten über Ansicdhmgs* plane in Südamerika entgegen. Solche Nachrichten, erklärte er, seien mir geeignet, die Aiisiedlungsbcstrcbnngen in Südamerika und die Arbeit des Oberkotmnissars im allgemeinen zu erschweren. Insbesondere bezeiclmcte er die Schaffung einer autonomen jüdischen Siedlung in Ecuador als unmöglich. Hie suilamerikanisclion Staaten seien streng auf die Wahrung ihrer Souveränität bedacht. Sie seien z.war durchaus geneigt, dm Ausgewanderten zu helfen, durch derartige Nachrichten aber winden nur Schwierigkeiten geschaffen. Oherkommissar Macdonald betonte in seinem Bericht, daß die AiMcdhmg von Ausgewanderten in Palästina unter Aufsicht des von 1)1׳. W e i 7 m a 11 n geleiteten Komitees der Jcwhii Agency erfolgreich fortschreitet. Monatlich gingen einige hundert Atcnschen aus Deutschland und aus den Ländern, in denen sie sich zunächst niedergelassen hatten, nach Palästina und linden dort ihren Platz .im wirtschaftlichen und geistigen Leben des Landes. D,k Komitee der Jcwish Agency führe einen großzügigen Plan zur Erleichterung der Niederlassung Ausgewanderter durch. Im vergangenen Jahre habe es, z.utn Teil für Bodenkauf, zum Teil für die Schaffung von Unferkunftsinöglichleiten iiiul für berufliche Schulung 150000 Pfund atisgegcbeii. für 10 i I sei die Ausgabe von 250 000 Pfund, die z.niil Teil von auierik,mischen und englischen Zeiitralfonds aufgebracht werden sollen, vorgesehen. In anderen!.ändern hätten bisher großzügige Siedlungspläne nicht in Angriff genommen werden Winnen. Snichc Plane seien zwar reichlich vorhanden, aber bisher nur im Vorbmitungsstadium. Es handle sich um Pläne für Siediiingsaktioiu'ii großen Malistabs in Mcxikanisch-Kalifornien, Angola, Ostafrika Südwestafrika, Ecuador, Brasilien, Mexiko, der Türkei und Biro Bidsclian in Ostsibirieu. Einige dieser Pläne würden von Expertcii-Kommissionen geprüft; doch gebe fs vorläufig keinerlei F i ת a 11 z i n s t r 11 in ent zu i h r_c r!iure 11 f ti h r u 11 g. Greifbarere Möglichkeiten für landwirtschaftliehc und imluslridle Siedlung seien in Argentinien Puchen, wo der Ica größere uiiaufgesclilossene Terrains 7!,יו Verfügung steilen, die von der Gesellschaft für die Anhctlhmg von Ausgewanderten frvigegeben werden würden, s°h.1hl iliireh eine wesentlichere Besserung der Weltwirtschaft«- h!:e die Aussicht auf wirtschaftliche Unabhängigkeit der Redler im Verlaut von einigen Jahren eröffnet wäre. In- 7"isctien werde I hinderten von Einzelpersonen und kleineren brupneii von Siedlern durch Hiccm und Anglo-I licem Hilfe bei ®ז Auswanderung nach Ueberscc geleistet und eine Anzahl v°n bemittelten Auswanderern finde den Weg in Brscliicdcnc Länder. Aus den dem Büro des Oberkommissariats erstatteten Berichten, fuhr Macdonald fort, sei ebenso wie aus den Er- *Tbilissi■!! der von Mitgliedern des Büros selbst durchgeführten vntcrsiiclumgeii zu ersehen, daß heule Palästina so ziemlich das einzige Gebiet Ist, «las die Möglichkeit der Ansiedlung von Ausgcwanderten in ncnnenswcrloni Umfang bietet. Keiner der übrigen Pläne scheine, wenigstens zurzeit, durch- ״whnr zu sein. Es müHten erst ׳Einwa11(lcru11gsbcscl1rä11ku11gen?'jiiiilii(rt oder aufgehoben und größere Mittel, als sie im 311Ccmciiu-ii zur Verfügung stehen, bercitgcstellt werden, um uhcr eine Epoche hmwegzukommen, in der kaum erwartet Wt’uh׳n kann, daß neue Landwirtschaftsbetriebe wirtschaftlich '1״abhäitgjfr uml rentabel werden. Immerhin gebe cs in einigen '11'Reuden Norduml Südamerikas, in Teilen Afrikas und in f!״iffen Mittelmecrländcrn Möglichkeiten für kleinere .r uPpen. Line der Hauptaufgaben des Oberkommissariats ״! fs demnach, alle Anstrengungen zu machen, 111n eine j'imerung der Hinwaiidcrungsvorschriftcn überall in der Welt ״1״ei/iifuhrcn und bei der Aufbringung der notwendigen ‘"Uel;,ן helfen. Der Oberkommissar habe an der Eröffnung fs T״׳»|v1ign des Central British Bauls zur Aufbringung .1,n a10(K)(1 pf,״״| teiigeiiommen, jedo:h seine Bemühungen? 111«er Richtung hauptsächlich auf die Vereinigten ,!a;י t e n konzentriert. Er werde am 15. Mai von Europa aus 'mplioniscl! eine Ansprache bei der in New York statt findencn Versammlung für die Zwecke der Hilfsaktion halten. u»!,0bcrko׳n1״issar Macdonald gab hierauf eine Dar- Teilung der . Die Rückwanderung nach Deutschland sei durclfdie ständige, wenn auch verminderte Auswanderung aufgewogen worden. Von den zehntausend Juden abgesehen, die in Palästina ein Heim gefunden hätten, seien einige tausend Personen, aus europäischen Ländern nach Nordmul Südamerika und in ver- .«chiedene afrikanische und asiatische Länder gelangt. An die Stelle überstürzter Auswanderung sei eine geordnete getreten. Doch seien die Zulassungsvorsdiriften in den an Deutschland grenzenden Ländern verschärft worden. Auch die Wänder 11 n g v o 11 I. a 11 d zu La 11 d, die eine Zeitlang sehr beirächtlieh war und eine Schätzung der Gesamtauswanderung schwicrig machte, ist wesentlich schwächer geworden, einerseits infolge Erschwerung des Grenzübertritts seitens der betreffenden Staaten, andererseits durch die von den Ausgewanderten gewonnene Erkenntnis, daß solches Herumwandern zwecklos ist. auf Verteilung der Ausgewanderten Ernst Kahn, London: Die Zukunft der deutschen Juden — Krieg in Arabien — Die Kolonisationspläne in Syrien — Helene Hanna Thon, Jerusalem: Pioniere. Paiästinaaufbnu durch Palästinawirtschaft (Sonderheilige zur Levantc-Mcssc): U. a.: Bildbericht von der Messe — Das Bild der Ausstellung — Die Entwicklung der palästinensischen Industrie. Beil agen: Berliner Rundschau (u. a.t Jugend und Gemcindc) — Berichte aus dem Reich. Hebräischer Fernunterricht Aber: I, <hc einzelnen Länder, wobei er hervorhob, daß es im '7וסי Jahre gelungen sei, eine Milderung der starken Zu- ST״üränKu״e Ausgewanderter in einzelnen Zentren her- . «״uhren. Nur schätzungsweise könne die Gesamtzahl der 1״Bewanderten mit 60000 bis 70000 angenommen werden. Der Oherkommissar wies sodann auf die Notwendigkeit hin, die Ausgewanderten so schnell wie möglich aus den Ländern zeitweiligen Asyls in neue dauernde 11 e i m s t ä 11 c n zu bringen, ln diesem Zusammenhang schlug der Oberkommissar vor, daß durch die berufenen privnten Organisatiöncn in den einzelnen I ändern •Untersuchungen über die Gründe der Reihungen zwischen den rassischen und konfessionellen Minderheiten und der herrschenden rassischen und konfessionellen Mehrheit angestellt werden, denn cs sei Auswanderern wenig damit geholfen, wenn sie in den Ländern ihres zeitweiligen Aufenthalts eventuell ähnliche Verhältnisse vorfinden wie die, die sic zur Auswanderung veranlaßt haben. An die Regierungen sowohl der Länder, die den Ausgewan* derten derzeit Asyl bieten als auch derjenigen, die für Ein* Wanderung in Betracht kommen, richte er die Bitte, im Sinne der von der Völkerhundsversammiung angenommenen Rcso* lutiou, die zur Schaffung des Oberkommissariats führte, mitzuhclfen, daß den Ausgewanderten der Aufbau eines neuen Lebens ermöglicht werde. .t Zum Problem der staatenlosen Auswanderer bemerkte der Oberkommissar, daß die polnische und die schwedische Regierung ausdrücklich erklärt hätten, sic würden die staatenlosen Auswanderer in gleicher Weise behandeln wie diejenigen, die eine Staatsangehörigkeit besitzen. Andere Stnateil hätten jedoch eine solche Erklärung nicht abgegeben. Die I age der aus Deutschland ausgewnnderten Staatenlosen, deren Zahl einige Tausend betrage; sei besonders schwierig, sowohl was Aufcnthnltsrecht als Arbeitsbewillipung betrifft. In der Regel können sie außerdem das Land ihres vorübergehenden Aufenthalts nach Ablauf der ihnen gewährten Aufenthaltsfrist nicht verlassen, weil es kein Land gibt, in das sie zurückkehren könnten. Trotzdem werde häufig über Ausweisungen■ vo n Staatenlose n von einem in das andere Land berichtet. Zur Frage der Erteilung von Arbeitscrlaubnls an Ausgewanderte führte der Oberkommissar aus, es wäre angesichts der horrsehenden Wirtschaftskrise nicht angebracht, von den Regie» rttngcn der einzelnen Länder allgemeine Arbeitserjaubnis für die Ausgewanderten zu fordern. Immerhin hätten einige der im Verwaltungsrat vertretenen Staaten einer Anzahl Aus- . gewanderter, die bestimmte Qualifikationen besitzen, Arbcitserlaiihnis erteilt oder die Bildung von Kooperativ-Gruppen zugelassen. In vielen Eiuzeffällcn habe der Oberkommissar interveniert, um die Erteilung oder die Erneuerung bereits erteilter Arbcitsbcwilligungcn zu veranlassen. Die Umschichtung der Auswanderer in manuelle Berufe, fuhr der Oberkommissar fort, sei von Anfang an als eine der notwendigen Maßnahmen für die Ermöglichung der Ein- Ordnung in neuen Ländern erkannt worden. Als Landwirte oder geschulte Handwerker hätten die Auswanderer, ob sic nun nach Palästina oder anderen überseeischen Ländern gehen oder in europäischen Ländern bleiben wollen, bessere Aussichten. Deshalb sei in allen Ländern, in ■ denen Auswanderer in größerer Zahl sich befinden, die Umschichtungsarbdt in Angriff genommen worden. Ansprache tord Cedis ln der am '4. Mai abgehaltcnen Schlußsitzung hielt der Vorsitzende des Verwaltungsrats, Viscount Ce eil of CheJbood, eine Ansprache, in der er die Lage der 50000 bis 60 000 aus Deutschland ausgewandert cn Juden und Nichtjuden schilderte und die Notwendigkeit betonte, eine tndgültige Lösung des Problems an die Stelle der zeitweiligen Unterstützung treten za lassen. . Jerusalem, 4. Mal. (J.T.A.) Das palästinensische Amts» blatt ״Offkial Gazette" gibt bekannt, daß die Zahl der von der Palästina-Regierung der Jcwish Agency für das nächste Halbjahr bewilligten Ar heitere Inwander 11 ngs-Zcrtifikatc 5600 beträgt. Wie die Jüdische Telcgraphcn-Agcntur erfährt, entspricht dies einem Drittel der Zahl von Zertifikaien, die von der Jcwish Agency angefordert wurden. Die mit der Leitung des politischen Departments betrauten Mitglieder der Palästina-Exekutive der Jcwish Agency, Ben Gurion und S c h c r t o k, haben sich zum High Commlssloncr Sir Arthur Wauchopc begeben, um mit ihm die Gründe dieser Kürzung zu besprechen. Die Exekutive hat beschlossen, wegen der von ihr als zu gering bezeichnten Zahl der Zertifikate eine ausführlicho Erklärung der gesamten Presse zu übergeben und ferner in einem ״Blau-Welß-Buch" die ganze Frage der Alijah und des Verhaltens der Regierung in dieser Sache unter Beifügung von Dokumenten zu behandeln. * Berlin, den 7. Mai. Wenn wir die Bedeutung: der letzten Zertifikat- Zuteilung abschätzen wollen, so müssen wir zunächst folgendes fcststcllcn: Die Regierung hat 6100 Zertifikate für ein halbes Jahr bewilligt, von denen freilich 800 auf Rechnung der ״illegalen Touristen“, die nachfraglich legalisiert werden sollen, in Abzug gebracht wurden, so daß praktisch 5600 zur Verfügung stehen. Da ein Zertifikat für ein Ehepaar gilt, so bedeutet dies eine Einwanderung von rund 13 000 arbeitenden Mensehen im Halbjahr oder 26 000 Menschen im Jahre, wobei es sich fast durchwegs um junge Leute unter 35 Jahren handelt. Hierzu kommen dann die auf Sonderkategorie erwandernden Elemente, insbesondere auch die Einwanderer der sogenannten Kapitalistenk las sc, die mindestens 1000 Pfund (b/w. bei gewissen Profcssionalkcnntnissen weniger) mitbringen müssen, und die Verwandten. Wir können also die Anzahl der legal Ein* wandernden in diesem Jahre auf rund fast 40 000 beziffern. die Bedeutung dieser Ziffer voll müssen wir einen Vergleich mit Wollen wir ermessen, dann Einwandcningsmöglichkeiten in anderen Ländern aufstellcn. Wo gibt cs ein Land, in das im Verlauf eine» Jahres auch nur annähernd soviel Juden cinwandern könnten? Palästina hat unbestritten die erste Stelle in der Reihe der E i n wa nd cru n gs- 1 ander erreicht, dieses Land Palästina, über dessen Kleinheit manchmal sogar Juden zu spotten sich er* laübten, ein wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Orga* nisnius, der ausschließlich von Juden geschaffen worden ist. Wir wissen, daß Palästina heute längst keine Angelegen heit einer jüdischen Partei ist. J uden aller Schattierungen erwägen die Möglichkeit einer Aus* Wanderung, und so mancher, der es für richtig hält, nach außen hin abfällig über Auswanderung oder über Palästina zu sprechen, fühlt in seinem Innern, daß eines Tages auch er vor die Wahl gestellt sein könnte. Jeder Jude, ob er cs zugibt oder nicht, ist heute irgendwie mit Palästina verbunden. Dies gilt nicht etwa nur für Deutschland, sondern fast für alle Länder, wo Juden in erheblieber Zahl wohnen. Eine Anzahl von öffentlich tätigen jüdischen Personen, die ihr Leben lang gegen die Pa* lästina-Idee gekämpft haben und nicht mutig genug sind, ihren Irrtum ciiizugcstchen, versucht immer noch, die Sachlage dadurch zu verwirren, daß von Zeit zu Zeit phantastische Projekte über angebliche Auswan* dcriingsmöglichkeiten vor das jüdische Publikum lanziert werden, in dem Bestreben, die Rolle Palästinas zu ver* dunkeln. Nun sind wir die letzten, die nicht dafür eintreten würden, alle Einwandcningsmöglichkeiten auch in entfernte Länder zur Linderung der Existenznot der »urlotn Bbar: Kritik und Neubeginn Dienstag, den 8. Mai, 8'/2 Uhr abends in den Spichernsälen, Spichernstraße 3 BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG I

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