Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 34 (27.4.1934)
- Date
- 1934-04-27
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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Das Hauptver fahren im Arlosoroff - Mordprozc| j t r 11 s n I c m, 2J. April. (J. f. A.) Mit der Eröffnung des Hannlvcrfnlirciis gegen die des Mordes an l)r. Chniin Arlo- '0[t beschuldigten Revisionisten Abraham Stavsky, Zwi o0sen hlatt und Abba Achi Mcir ist der Prozeß in ein ״,tsclu'idemlcs Stadium getreten. Die am 23. April vor dem ״usa leinet (i c s c 11 w o r c n e n g c r i c h t stattgefun- Lc erste Verhandlung trug!las Gepräge eines sensationellen Freii'tiisscs. Schon um 7 Uhr morgens, zwei Stunden vor yrliMdl"״SrslH'g"|n, drängten sich Hunderte von Einlaß- ״!dumlin vor dem Gencliisgcbäude. Mit Rücksicht auf den ojiinimangel wurden allerdings nur 5t) Personen aus dem pphlikmn einschließlich der Angehörigen der Angeklagten als?״hörer /״gelassen. Ferner folgten 15 Vertreter der Presse Jfr Verhandlung. Das (iericliUgebäudc war von einem dichten Kordon von Pnli/eimannschaflni zu Fuß und zu Pferd abgc- .|tjclt. Einer größeren Menschenmenge wurde gestattet, in jjfr Vorhalle des Gerichtsgeh;indes die Ergebnisse der ersten Vtrliandlui'g nb/mvnrten. Dutzende von Polizisten sorgten hier |jjf die Anfreeliterlialtung der Ordnung. Der Froffiningsvcrlinudlung wohnte mit Rücksicht darauf, d,ß stavsky polnischer_ Staatsangehöriger ist, ein Beamter des lolnisclien Konsulats in Jerusalem als offizieller Vertreter |!Cs Konsulats hei. I>ie Gerichtsverhandlung wurde in hebrä-;;c'hcr Sprache eröffnet. Bald darauf gab es jedoch eine Stockung. Der Verteidiger Horacc ,Samuel beantragte, daß j,1 jid!1 i s c 11 e r Sprache verhandelt werde, da Stavsky und poscot'latt nicht 1 lehr,lisch verstünden. Entgegen der sonstigen f flCn||[>”c11l1cit der palästinensischen Gerichte beschloß der J Ocnclhshof, dem Antrag des Verteidigers gemäß Jiddisch ’ ,iS V c r 11 a 11 d 111 n g s s p r a che z u z u 1 a s s e 11. Nachdem g die Anklageschrift in jiddischer Sprache verlesen worden war, 1 ,.sh jcilocii der Verteidiger bekannt, daß er zwecks Zeit- * mpnritis auf weitere jiddische l'cbersct/ungcn in der Ver-!1 iijndhmg verzichte. Die Verhandlung war hauptsächlich einem j 1'ebcrhlick über die Untersucliuiigscrgebnissc in dem Mordfall i rcft'idmet, den der Gcneralsiaats.uiwalt in zweistündiger Rede ׳ah. Der Staatsanwalt legte hierbei das Hauptgewicht auf die I politische Fehde /wischen der Arbeiterpartei und den Revisio- | jiistcn und vertrat den Standpunkt, daß dieser Zwist im ״ j Grunde zu dem Morde geführt habe. f| J c r 11 s a i e 111, 25. April. (J.T. A.) Zu Beginn der am :i-i 23. April nachmittags durcbgefülirtcu zweiten Verhandlung || wurde als erster Zeuge d־׳r Bürgermeister von Tel-Awiw, Meir 1! Dizen 1:0 f f, vernommen. Fr sagte aus, er habe Dr. Arlo- 1 toroff sofort nach dessen Eiulielertiug ins Krankenhaus be- 111 mellt. Atlosoroff habe ihm gesagt: ״Scheu Sie, was mall mir;1 getan 11,1t." Hics seien Arlosoroffs letzte Worte gewesen. Die ijl; liäcttsfo Zeugin, die Krankenschwester 1.01a BI u 111 c n s t e 1'n, {£ bekundet*', sie habe Arlosoroff nach dem Attentat auf dem jj; Transport vom Strand /um Krankenhaus begleitet. Arlosoroft I|: habe während der Fahrt keinerlei Acußcrtingen getan. Der 1} Schutzmann Selig Kampf sagte aus, er habe Arlosoroff vom 1' Tatort nach dem Krankenhaus gebracht. Auf seine Frage, wer | ihn aiigcschossen habe, habe Arlosoroff die Antwort mit dem; Bemerken verweigert, er könne jetzt wegen seiner großen > Schmerzen nicht sprechen. Daraufhin habe ihm Dr. Arlosoroff c!eine llrielt;ischc übergeben, die Geld und Visitenkarten cntlial- | ten 11,alle. Nunmehr fragte der Staatsanwalt Musa A I <1111 i, ein ■i Araber, den Zeugen Olticknianns, Selig Ostrowski, der riir.attf vernommen wurde, ob in dem Polizeibericht irgendwie;:׳ u»! Anher״ die Rede gewesen sei, wobei er bcmcrklc, daß ein etwaiger Hinweis Dr. Arlosoroffs, Araber seien die Mörder gewesen, sicher in *las Poli/ciprnlokoll aufgenonimcn worden; wäre. Ostrowski antwortete, er glaube nicht, daß Araber er- I «Jnt wurden. I Die Vo 1׳ m i 11 a g s v e r 11 a n d 1 u n g am 24. April wurde j mit der Vernehmung des Poli/cikonnnissars Shitreet eingej leitet, der im Vorverfahren des Prozesses die öffentliche A11* | klage vertreten hatte. Shitreet verlas in hebräischer Sprache die Ivcir ihm von Stavsky und Rosenblatt unmittelbar nach ihrer; Verhaltung gemachten Aussagen. Beide erklärten sich als nicht ' schuldig und schilderten als Alibibeweis unter Anführung von Finzdhciteu, wie sie die Zeit, zu der F>r. Arlosoroft in Tel- Awiw ermordet wurde, in Jerusalem verbracht hätten. Verteidiger S ,ו m u c 1 stellte sodann ein Kreuzverhör mit dem Zeuj fcn an. F.r wollte wissen, oh die von den beiden Beschuldigten : rem,•»ditcn Aussagen freiwillig gemacht wurden oder durch , [Miimg /iistamlegckoiiiiiicii seien. Kommissar Shitreet er- : arte, einzelne Teile der Aussagen seien Antworten aut Fra- ־: Di der mit der Untersuchung beauftragten Beamten zwecks :! Vdkl.inmg einzelner Punkte. Auf eine nach Vernehmung jj Hiitrccts an Stavsky und Rosen blatt gestellte Frage antworteten diese, sie hätten den Bekundungen des Kom- | enissars nichts hinzuzufügen. Das Verhör des Polizisten ßstrowsky wurde fortgesetzt. Die Frage, ob die an!ן der Mordstclle Vorgefundenen Fußspuren den Abdrücken der j kliulic des Angeklagten Rosen blatt entsprechen, führte in!: der Naclimittagsverhandlung im Arlosoroff-Prnzcß am 24. April g tu einem Wortwechsel zwischen dem Verteidiger Reclitsan- ז olt Samuel und dem als Zeugen vernommenen Polizei- 4 *01"niissar Shitrcct. Der Verteidiger widersprach der von י; Kommissar Shitrcct in seiner Zeugenaussage aufgcstcllteti i; Misiiptiing, daß die Fußspuren an der Mordstclle den Ab* ן drucken der Schuhe Roscuhlatts völlig gleich seien. fs LJ Lj L» 3 f~ n f C.,J 7:3 p - ך־״יץ ר־י׳ן ר־׳׳־׳) '<7-3* ü §ך r-j \ r׳ ■j i Kgjf y Zur Latfc in der Berliner Gemeinde Wir haben bereits in unserer letzten Ausgabe die Aufmerksamkeit unserer Leser auf gewisse Vorgänge in der Berliner Jüdischen Gemeinde gelenkt. Wir halten es für unsere Pflicht, die Angelegenheit noch einmal z.u erörtern. ln der Tat spielt augenblicklich hinter den Kulissen das Spiel der Irrungen der jüdischen Gemeindepolitik. Die breite Oeffentüclikcit weiß davon nichts, alles spielt in Gelieimkonvciitikcln und hinter verschlossenen Türen, und doch wird mit aller Energie und ohne viel Aufsehen zu machen daran gearbeitet, die Legislaturperiode der bisherigen Leitung der Gemeinde, die vor vier Jahren unter völlig anderen Bedingungen von der jüdischen Oeffcntlic iikcit gewählt worden ist, zu verlängern. Vor vier Jahren hat die Berliner Judenheit gewählt. Die Parole dieser Wahl war Antizionismus und Assimila- Hon. Der Kampf gegen die jüdische Schule und gegen die Erweiterung des Aufgabenkreises der jüdischen Gemeinde über *las Religiöse hinaus hat den Liberalen die Stimme gebracht. Das Jahr 1033 hat die Judenfragc in ihrer von!ms seit Jahrzehnten aufgezcigten Bedeutung neu autgeworfen. Unsere Warnungen haben sich erfüllt. Unsere Parole hieß schon damals Berufsumschichtung, jüdische Schule und nationales Judentum. Die Berliner Jüdische Gemeinde ist die Stiittc aller assiniilatorisrhcn Bestrebungen geblieben. Sie wird parteimäßig verwaltet. Der assimilatorische Liberalismus beherrscht Gemeindeahende und Gcmcindezeitung. Die Jugend hat in dieser Verwaltung keinen entscheidenden Einfluß. Neben einigen tüchtigen Männern sitzen dort Menschen, die die jüdischen Aufgaben der Zeit nicht begreifen, ja deren Beziehungen zu jüdischen Problemen noch immer sehr lose sind. Wir reden nicht einer Wahl das Wort. Vieles spricht gegen den Kampf in einer Zeit, in der wir andere Sorgen haben. Aber es geht unter keinen Umständen, daß nun still* schweigend und ohne Befragung der Gemcindemitglieder, von denen wir wissen, daß sie eine viel entschiedenere Leitung der Gemeinde, daß sic eine Auffrischung der Kräfte wün* sehen, alles so bleibt, wie es war. Fs gibt den Weg der Verhandlung, den Weg der ruhigen und vernünftigen Abwägung der Möglichkeiten einer friedlichen Umbildung der Gcmcindegrcmicn. Fines sei klar und deutlich gesagt: Die (iemclndegrcmicn stellen heute keineswegs ein Spiegelbild der Gemeinde dar. Es gibt, auch außerhalb der Zionisten, Kreise des deutsehen Judentums, die dort keinen Sitz und keine Stimme haben oder unzureichend vertreten sind. Die Gemeindegremien aber können nicht nach den hinter Kulissen vorgenommenen Abmachungen der herrschenden Gemeiudepartei umgcbildct werden. Das einzig legale Prinzip einer solchen Umbildung ist die Zusammensetzung der Gemeinde selbst. Hat sie sich gewandelt — und wir wissen, das ist der Fall —,dann haben sich auch die Gemeindegremien zu wandeln. Die Gemeinde ruft nach neuen Menschen. Die Geineiudeinstanzcn haben die Pflicht, auf diesen Ruf zu hören. Die Mitglieder der jüdischen Gemeinde haben ein Recht, über die Situation unterrichtet zu werden. Sie in wemgen Wochen — noch bevor eine Aussprache aller in Frage kommenden Gruppen stattgefunden hat — vor ein fait aceompli zu stellen, bedroht den Gcmcindefrieden viel mehr, als selbst ein Wahlkampf es tun könnte. Der neue Palästina ~ Reiseführer Der F i ha - V e r 1 a g, Wien, der vor etwa einem Jahre mit dem Buche von Hugo lierrmann ״Palästina wie cs wirklieh ist“ seinen ersten Beitrag zur Palästinnlitcratur gab, hat den Ehrgeiz, der sehr groß gewordenen Gemeinde der Palästill;linteressenten jene Bücher zu liefern, nach (lenen das stärkste Bedürfnis besteht. Nach dem ersten Teil der Palästinakundc von l ierrmann bringt er jetzt das ״Neue Paläs t i n a 11 a 1111 b 11 c 11 (Führer durch Palästina)“ von Jesaias P r c ß (unter Mitarbeit von Hugo Hcrrniann) heraus. Schon das Aeußere des Buches ist ungemein erfreulich: Trotz dem großen Umfang von 552 Seiten ist cs, da ein Vorzugliebes Dünndruckpapier verwendet ist, ein überaus handliches schmales Büchlein in biegsamem Oati/icincnband, sehr bequem in der Rocktasche zu tragen. Der Druck ist mtistcrgültig, die Anordnung sehr übersichtlich und beim ersten DurehbläUern schon überrascht die Fülle von Karten und Planbeilagcn, insgesamt 30 an der Zahl. Diesem befriedigenden äußeren Fiudmek entspricht in vollem Malle der Inhalt des Buches. Fr gliedert sich in zwei Teile, den allgemeinen und den speziellen Teil. Der allgemeine Teil umfaßt die Fiuleilimg mit praktischen Winken für den Reisenden, worin so ziemlich alle Fragen, die der Tourist vor Antritt seiner Reise stellen kann, in knappster und doeli vollständiger Weise beantwortet sind. Vor allem soll auf die sorgsam zusaininengestellten vier Reisepläne für verschieden langen Aufenthalt im Lande hingewiesen werden und auf die genaucii Angaben über die׳verschiedenen Schiffahrtslinien, ihre Fahrpläne und ihre Fahrpreise. Sodann enthält der allgemeine Teil auf etwa 90 Seiten einen ausgezeichneten Abriß der Landes- und Volkskunde, sowie der Geschichte Palästinas. Der spezielle Teil gibt in sieben Kapiteln (Haifa und die Ebene Sciiaron;Tel-Awiw •Jaffa und die Ebene Schcfcla; Jerusalem und Siidpalästina; Mittelpalästina; Nordpalästina; Transjordanien; Südsyrien) eine bis in die letzten Einzelheiten genaue Beschreibung alles Sehenswerten und alle für den Reisenden wichtigen Informationen. Wie schon aus der Aufzählung der Kapitel ersichtlich, beschränkt sich der Führer nicht auf Westpalästina, sondern behandelt in aller Ausführlichkeit auch Transjordanien, sowie das südliehe Syrien (Damaskus, Ba’albck, Beirut, Phönizien). Resonders wertvoll sind die im Anhang enthaltenen Register und Wörterverzeichnisse, sowie die hier zum ersten Male in dieser Vollständigkeit ziisammengestellte Liste der jüdischen landwirtschaftlichen Siedlungen, mit Angaben über Siedlungsform, Gründlingsialir, Entwicklung der Scclenzahl von 1914 bis 1933, Bodcnflächc und Finanzierung. Das Buch ist vorn jüdischen Standpunkt aus geschrieben und weist in erster Linie auf die jüdischen Sehens* Würdigkeiten, insbesondere auf Mie landwirtschaftlichen Siedlungen hin. Es ist aber durchaus nicht einseitig und behandelt die mohammedanischen und christlichen Heiligtümer mit der größten Genauigkeit. Es stellt Palästina nach dem Stand vom Anfang 1931 dar; man kann mit gutem Gewissen sagen, daß es eine der am schwersten empfundenen Lücken der Palästinaliteratur in glücklichster Weise schließt und sich bald bei jedem Palästinareisemlen unentbehrlich gemacht haben wird. Natürlich ist es aber auch für jeden, der sich sonst für Palästina interessiert, ein gutes Informations- und Handbuch. Die Rudolf Mosse Agency gibt in Ucbereinstiiiimung mit der Leitung der Levante-Messe eine Messezcitung ״Lev an t Gazette“ in hebräischer und englischer Sprache heraus. Das Blatt erscheint im Laufe des Monats Mai und wird mit Hilfe der Mcsseleitung auf der Ausstellung verbreitet. Außerdem wird die Zeitung im gesamten Orient und darüber hinaus durch die Mossc-Filialcn verbreitet. Die Arbeitsgemeinschaft für jüdische Erbforschung und Erbpflege (Leiter: Dr. W. Nußbauin), Rcrlin W57, Potsdamer Straße 92, bedarf zwecks weiterer Forscliuiigszweckc der Feststellung alteingesessener Familien. Aus diesem Grunde ergeht folgender Aufruf: Familien, die bereits um das Jahr 1700 in Deutschland ansässig gewesen sind, werden gebeten, sich bei der Arbeitsgemeinschaft unter Angabe ihrer genaucn Adresse zu melden. Diese Meldungen sind im Interesse der wissenschaftlichen Erforschung des deutschen Judentums dringend erforderlich. Alle Touristen, die nach Palästina kommen, müssen bei der Landung zwei deutliche und neue Paßbilder hinterlegen, Von dieser Bestimmung sind nur die Reisenden der 1. Klasse ausgenommen. imninniiiiiiiiiiniNffliimiiminHiiimmiiiiimiimmiiMmiMinitiiiiiMimwiiiMMiHiiiHiiiinuimimmiiiiniWHiitmiMHiw Häckdm Dimdaty: VllilillllllllllMtillMIlllMMIIIIUIIIIMIltmillllllMHMIIIimimiMlMMIMlllMliniUlllllllMlllllinilllMmiMIlllllllMllimillllllllllllllll ZH BodcKf'OHds des Auffrau-töedces: KEREN KAJEMETH LEJISRAEL JÜDISCHER NATIONALFONDS E.v. Berlin W15, Mclncktilr. 10. Tel.! Bism.7l6i. Poslseheck-Konto Berlin 2S241 PC SCHlßAS und MOSSUL־ DIS ZU 80*130 cm ird fc3 "״! '! 1;17 U! 1 F ך־־י ק ןן bis zu ~3 90 *140 cm ך־ jrv“v Vm *•*־f ץ,*׳**.,■?; bis zu :41 u! flh ö ft Unser Lager echten Hri V PERSER-Teppiche aller Provenienzen enthält Stücke | ן ׳ , j j Lz'"' ln ollen Größen von seltener'״־־■**“■ heit״^ י v־*-' ׳ י / ך•־־/\j•*■־*# a ׳ ׳, oer!tn Q 2t 100*190 cm I ׳ A jr--^ C? .. 1 Spandauer / Strasse $2 k v״• Ihufschfandt <y?ößfa$ \ fadiqtuhäft für tcpßißH ג Möbelstoffe, Gatdirtstt - —יי■ ך..fm ך+-’ , 7' 1! 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Atl(• und ’ '1111 r!>>’itur,E vnu CU,.!)״'״.!* nl D,11nrml.tk*־n. C 4 (Wilhol«*) 1497 Snerlnlwerketett *CHWIMER Bln.-ChMlolUobori, BUtn.fck.lr■ 97 98. vtriingss sie untere Prtltilalel jetzt: Inhaber H. Steyer Teltfen 14 Bavaria 9240 Drogan, Foto, Parfömarlan, TellattaaHlkal ״ v»•.■ |J C״ Hi« Soaiicr-Beilage zur .LEVANTE-MESSE TELeischeini am 8. Mai 1934. Anzeigen bitte rechtzeitig auizugeben