Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 22 (16.3.1934)
- Date
- 1934-03-16
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
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JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 22. 16, MÄRZ 1SS4 Ghatii/tu'ivTpiiiig i״ ihrer W e n (I (• p 11 n k t c in ihrer letzten Sou 111,-ist /um ersten Was sic zeigten, <l;1s Ernst und der Zielsetzung׳ nie AVe! kleide so 11,11111(01 sie sich imch dem Worte <lcr V.iler - ciiM;iihIch als HiukI, ismlttli'in tinfn׳ den ehe- 1u,'1li!;en ,,Kameraden“ eine ״seccssio plehis in nioiitciu saenim"!;l,׳dl!M (mnleii liaüe. Unter dem starken Ih 11 fluh Marlin Hu 11 er s sammelten sieh die posi liv-jiidisrhrn Eleiiiente des früheren Hundes, Sie erkannten, 11,all «lie Wiedergeburt der Jugend nur auf dem Wege «ler Erkenntnis jüdischer Vcrf:anj;eul1eit erreicht werden könne und bespannen zu ״lernen“, wie es einst Ernnz Rosenzweip von seinen Schillern verlangte. Nun /ei,::11׳׳ ihnen die Ersclddtenmgen des letzten Jahres das neue Ziel; seil dem Mär/ Id'l'i ist auch hei ihnen die Entsclieithiiii: liir Lre/ Israel gefallen, sie schlossen sicli der < lesaintheit an, Seit diesem Ih'wcj:utijp traten sie nun am Male vor einen gr olleren Kreis, hot ein klares Bild von «lein dieser für den deutschen Juden vielleicht typischen, aber nicht immer mit gleicher Ehrlichheit einpestaiulemm Wandlung. 11 e h r ii i s c h e Lieder und Chöre, mit Eener von den hellen Stimmen der Junten um.1 Mädel vorjfetragen; die wohlbekannte Agada von Abr.v 11.1111 und den Götzen, «lie im Sinne ihrer Umkehr für sie, wie es Hermann Her s 0 11 in einer kurzen Ansprache liern,ich amführte, eine besondere Bedeutung bekommen hatte, Endlieh die überraschend eindringliche BiUlertolge der ״nauim Schawim“ (Die Kinder kghreti zurück). Da sah man eine Ikrufsberatuni'sstclle, vor der sich nacheinander alle bislicrigcn Bernte der Juden die Stenotypistin, «lie Acr/tin, der Bankbeamte, der Anwalt u. a. in. — eiiistellcn, um alle zu hören: ,,Nichts!“. Dann wurde in sprechenden Tabellen die bisherige Verteilung der Juden auf die einzelnen Herufe dar״estcllt. Neben diese Bilder aus der (iaiuih traten in herrlicher 1 ebemimkeit Ausschnitte aus Erez. Israel, wo seit Monaten schon eine Schar ihrer Chawerim und Chaweroth arbeitet, und wohin sie eine neue Schar in den nächsten Monaten zu entsenden hoffen. Eine eigene Kvvuzah, die das hier so schwer errungene Gemeinschaftsleben auch elort bewahrt und in neuem Sinuc fruchtbar macht — das ist ihr Ziel. Herrliche Lieder iiiiirahinicn diese Bilder; manchmal von einer Schlagkraft und herben Schönheit, dali man fühlte, was 1 Icnn;um (ierson in seiner Ansprache verraten hatte: datl die namenlosen Dichter dieser Gesänge z.uin Teil schon in unserem I andc mit «lern ״Traktor“ arbeiten, den sie besingen, uiul in den Zelten hausen, aus denen sie in Zukunft die Häuser für die Kinder des Hodens erstehen lassen wollen: Und wir harn! ein letztes Mal, Wenn wir eins sind mit Acker und Saat, Ein Haus aus Beton und aus Stahl Uiisern Söhnen im Land, Die das Zelt nicht gekannt, Und die 11,ich uns gehn hinterm Pflug. Das Schönste aber, was sie boten, «las waren sic selbst: alle diese begeisterten jungen Gesichter und kräftigen Körper — in Wahrheit ein ״heiliger Frühling“, den die deutschen Juden der alten Heimat weihen. Es wäre sehr zu begndkn, wenn die Morgenfeier der Wcrkleiite wiederholt werden könnte: zur Orientierung׳ (ür alle die Eltern, die am Sonntag nicht dabei sein konnten. *bs• liabimah - Künstler in Berlin David Vardi und Gliava Joalitli, die auf dein Wege von Amerika nach Pnliistina nuf Einladung des Keren Kajenicth LcjiM'ael in den verschiedenen Hauptstädten Europas auftraten und jetzt auch Berlin besuchen, gehören zu «len darstellenden Persönlichkeiten, die genug Kraft, Anmut und Beweglichkeit besitzen, um allein ein Podium zu Süllen mul eine Bulme lebendig zu erhallen. Als erstes — Ghava Joalith; sie hält auch ein Publikum gefangen, das kein Wort des hebräischen Textes vcrsteht. Begeisternd und selbst begeistert, ergreifend und selbst ergriffen, erzählt «iie Künstlerin. Man lmill wirklich eine grolle Dosis Humoristisches so iiurndiniert vergnügt David Vardi tut: er erzählt jüdische was man gemeinhin ״Mittel“ nennt. (, ja nur ohne jede Technik erzählen, denn sie spotten jeder Technik in ihrer merkwürdigen Formlosigkeit, hinter der sich strenge Konzentration verbirgt.) So erzählt Vardi ,,Maisses“, und Lachen, «las sie wecken, kommt aus reiner Freude. Fs ist die Freude an der Lebenskraft, die «ter Jude empfindet, wo sein Wesen wahrhaft und ungebrochen ist. Acrztlichc Fortbildung. Das Krimkeiilmu« der Jüdischen Gemeinde veranstaltet in Veihimlung mit den mit ihm *ttvammetinrlieitemlen ge- *umlhcitil( heu liisiiitiii.meu in der (!eineinde, Forihililung-kurM! liir jüdische Amt«• in der Zeit von Apdl bis Jmii 1034. Flogt■umne künnen vom!Sekretarint >'״•• Kiunkeiihaitsc« angelöidcrt werden. Neues Hehn der It.Z.V. Die lie/irksgriippe Friedrkhnhaht eröffiieie am 'S. M.irz in der Landsberger Sir, 87 ihr neues Heim. Um allen Mitgliedern Gelegenheit zu gehen, au der 1 vier teil/uiichiiicn, wiederholte die Bc/irksgrtippc «lic Eröffnungsfeier am •I. März. Herr 11nt 1 be 11 stock begrüßte namens der Be/irkspruppc die Mitglieder. In einem Referat legte Herr Woifcrmaim, der langjährige verdiente und an diesem Abend mit Hecht besonders geehrte Vorsitzende der Bezirks• gruppe «lie Bedeutung des Heimes für die weitere Arbeit der Bezirksgruppe dar. Namens des 1 Imiptvorsiandes der B.Z.V. beglückwünschte am 1. Abend Herr Tschcrtok und am '2. Abend 1 lcrr Gundermann «lie Bezirksgruppe zur Eröffnung des I leimes. Ihren (iltickvvüitschcii sehlossen sich die Vcr• trete!׳ der benachbarten Be/irksgmppc» Zentrum und Jannowit/brücke au. An beiden Eröffiituigsabenden fanden mtisikalische 11ml künstlerische Vorträge statt. Kita Hirsdtberg und Gustav Sabel brachten Klavierstücke moderner jüdischer Kam• j Ministen miS großem Erfolg zu Gehör. Joseph ülowiuski fcssehe die Zuhörer durch seine Rezitationen von Bialik und Schalem Aleehcm. Joseph S. I.engyel erntete mit dem Vortrag jiddischer I.ieticr grollen Beifall. Mascha Benjakonski gewann «las Publikum «lurch ihre anmutige Art, in der sic hebräische tmd jiddische Lieder vortrug. Annemarie Haasc erfreute «lurch (.hansmis und Rezitationen, Frau Heilbrunn, ein Mitglied der Bezirksgruppe, brachte Opernarien zutti Vortrag. Hmiskonzert. fm Hmise Weil fand ein guthesuchtcs Haus• konzert statt. Die Pianistin Beate G o 1 d s t c I n - G u ni - pertz brachte Bachs Pridudium und Fuge (F-ntoll für das wohltemperierte Klavier) zu Gehör; in Chopins Polonaise C-moll zeigte sie, «lafl sie auch über die technischen Mittel verfügt, tun die Dynamik Chopinschcr Musik zu meistern. Frieda ( ir ü 11 h .11 ו in brachte einige Schiibcrt-Ucdcr und Arien. Einige Arien sang auch Josef S. Lengyel, dessen Stärke aller wohl doch auf dem Gebiet der von ihm an diesem Abend gleichfalls vorgelagerten chrtssidlsrhcn Lieder liegt. Die Begleitung besorgte sehr geschickt Beate Goldstein• Gumpertz. Mitteilungen der Arl,ell»1<<mtd1>udutt der Judithen Arl.clltmach*(!״ (K.miiniiMiiHiho Abteilung, 11üu •| cr •״lir.i und lieie ]1״״[,, u,.,,־' Humor besitzen, um vorzutragen, wie cs ,,Maisses“ ohne alles, ,Maisses“ kamt man MV 10, I Abteilung ß D E K D E Sti2i5ci:et* Dicutung und!Udisclien Humors 21. MIArx, SO'׳, Uhr Im Br(ldcrvereln«hau«, Kurlttralciutr, 115/116 22. Mftrz, 20',׳, Uhr im Helm der 11 ZV, Or « ח len I r > ü e 170 24. MUrz, 20 Uhr in ÜaviTlaru!■!'*iUälcn, Neu# Filcdbdutr. 35 CSiawa Joalith, David Vardi ehemalige Mitglieder der ״Ilabima“ PROGRAMM) I. Aue Jrhticla Helevy (hi Hrill.cli) * Bcr kranke Junge von J.L. Perer (jldrlinrh' * Lied der Lieder Kap, V IhfLriiisehl . Ali» Jer.-miaa ״E!chaf* Kap. 1V fhrbriäsrh) * Jcaafah Kap. XII und XIV (bebrSiich) H. A Nowl" Mclclt an* dem amerikanisch JüiMcben Leben von N. BerUovritscb (iiditiarb) * Hum oriatiache Bilder! (iiüäUrü) Dl* lildlache Mutter. Der Skeptiker. Der Japaner. Da» ultramodern״ Antrieb•». Schllarbl und Revll Melaweb Malka Ijiddiarb) * Klara Nackt tn Krex lirael (hebrkiarb) Ui. Siena au* dem «.Dybuk" »oa Anaky (kai.rgiarh) T.lntrittik »rtan *um Prciar von Mk. 1.50, 1.—, 0.75, 0.50 im Büro der BZV, Mainekeatraßc 10, Atlantic lixprcü, FricdrichitraBe 100 (direkt S-tlahn), A. Locker, Memhardtlrade 4, I» den Heimen der UZV: CharlotUnburg, Kantsiraüe 54, SO 16, BrbckcnatraU• 6a und an der Abtadkaaa» BERtICSCa Kl© Ml *TI« CHC ViRGIIlIGUHG iwh'11 .11 ali, r gcwrrliln׳ 411■ ■Ml 30' .<״ו EU ifd'illruve,. ׳n 1) 1 «U.) ■>t 50, Trlcp!:,!״: A 7 I'■' . I׳r1vm:1!, Ilrr11('bc1am״f mit(lung, Berlin C 2, Rnsmar. 2-4, Telephon: .No C> c ■ u e h t werden für Berlin (nur für Bcilmrr AiIxm suchende): Perf. Zuschneider In für Mn bk In׳ Irr, I!<•111111.1,n!e־״nt״־> liitiseiikonfckikiii, grübte n:unrnk,M1!0‘k( i1m«n.1t!erinnen f״* K!( (clnfnrlier, Miitolgcnic, M״(l׳-|lk011f< klimi), rr.iklnx ו;ןו• I )״m. 0,״■ kä, *rice, Umkrmlirrinnen inr Hel rieb und llrnmnl« ,1, g.-nbte (;,״״n!j iimntrlkk'lK'rinnen für lleiritb, /.U,1rl»׳ilc1in11n1, Mnina'lli, Sn-ppr״״' nen und perlrklc II1111׳ln11l1<׳rl11n<11׳ liir 1 ),1111■ nni.inli I, jöז;ן1ו rc 31,1111g ®יו' hneiiltrln, 1. und 2. 11.11x111.1 l>t rimicn. Au .(eilig.■1111 bjr ||If״,'n’ knnfcklinii, II1>MHAlr|>]H'1inncn, prnckie ZiiscliiirliliTin für Siln'i!;,,,, und Wiimhklcider,!)irekiriec für konf, Weibiv.ii'ni, X.u-,■!,mi!!cr 1 t1r׳״n für kuustwi«lene Dnmniwii rhe, für tlcrrenu;1-11,1■, jxtl<kte■ N.,|״.r| neu für D.iiucmviiarlic, |'״r Zn kznrk, liir SVeillw.ir, n, für dlxrm ,! Sjw1rlltemd.il, für steile und lulbsteiie Kr״::,•!., g.iiüte F11l|״v,r. 11 iimlsrlnili-! riekerinnen und I Inkli'ilnm■״ (I Inm t;,rl1״t).!1111^,1,־, M ן, hUndige l’iittnineherinm״׳, jn-tukic Y.nv 1,11,0,1,■rin Inr Km.kV.i',111,1,1,', <md •iniitzen, Mül1<m«lc|>|״ rinnfn, jüngm,: M. i-leri״ lür l'uU (rn gmü llriniBihritpriiinen für l’lnuilnsie- und!״׳Ul« ilerit, Filetnclrermnrn (lleimnrlieit). Klempner (II.in, (1.1% U'iimct), SilheinrUilcr, Sch;,!!,, vorrirhlrr, /.11-rhmäder (ür Kpori. und ll.m-M-huhe, 11,imlnhuhmnrhrr' i'opfer, l),K־h(ieckrr, Muler, T11|1ezlrr. r, I >n 11er•( 'liain (mir, hrrrmhaf(! lirhrr Dimer, (!ewlit wrnlfi, für uusw ä r t s: Feifekte Zii rlmfi. «lerin für kun-Ueidene D,um׳nwa׳irl1c. I׳'nrln-mei‘ter(in), f, knüpfe. Färber für Tiiclä.ilirik. — lleriil-bctntung und Lriuodkn• ' vermin hing. Wir suchen handwerkliche Lrlu-tcllc-ii fur Kini. ben uini Mädchen lür sofort und ()(ein. Für litnondcrs guie I.elmtcllcn können kleine II! ihilfcn gezahlt werden. Aullerd.-m sm)״״ wir Paten, die bereit sind» die Jiigrivlliäteu durch Zuzählung von l.clirheihillen zu unlrr-iliiuen. Dicicmgcn .Sclüileilinnen), die U,1fIn «iie Schule vcrlas־.et1, bitter! wir, -ich scium in der n.u li-1־n Zeit!..1־ tkr Berufsberatung der Jüdischen Gemeinde zu im 1111 n. SpicHiiiiin.lcn iimlcn statt: Montag bis Freitag, auiicr Mimvoch, (ür M«<1. Len: 10.30 bis 1 Uhr, Rosen■,tr. 2—4; für Knaben: 9.30 bis 12.30 Uhr, Roienslr. 2-4, und J)nnnrr«tag nachm, von 4 bis 7 Ehr, lilribtmi. Straße 2. Sondcraprct'hstumlf für die zu t Istern :il'gi hemleii Schüler Montag hi* Mittwoch, Rinrnstr. 2 4; hir M.hIcIh'u: Jiacliimlt.ijjr 3.30 bis 6 Ehr: hir Knuhrn: 3.30 liis 5 Uhr ( nur N011mcI(Iu11;:1־n), für Knalicn & bis ö Uhr (bereits vorgcmeikth für Mädchen 3.30 bi» 6 Uhr. Bezirksgruppe Grutn-wald. 20. Miirz, 20.30 Uhr, hei R..A. Dr. Brün, J).1hScm, (litcilicn- Alice 10, F.ckc F.irkstraßc, U-Bhf. l’odbiclski.Alice. l)r. Ilnzo bereni: ״Kcvi-ioinsnius". Bezirksgruppe Scbmargemlnrl-Stcglllz. 10. März, 20.30 Uhr, Großer Sitzung ..,ml dev Z.Vill״ Meincke-tr. 10. Mitgliedervezstmimlung. Bezirksgruppe Spvlgiiyplrili. 20. Miirz, 20.30 Uhr, im Heim Kant• Straße 54, Miiglitderver׳miimhing. S, Tsrhertnk: ״Rcvisinniifrms", Bczirksgiiippe Janiiowitzbrlkke. 10. Miirz, 20.30 Uhr, im Heim lhü< ken,11׳. ö.i. Rcziiatioifi• und I.inlciiilH'nd. Bezirksgruppe Eriedriclisliain. 2t. März, 20.30 Uhr, im Helm Lands■ berger Sir. 87, Felix In.iaki Da» |li«ll»che Fest Im Rahmen der jüdischen Renaissance-Bewegung. LichtblldcrvorlUhrungi ״Adlojadah‘1• ein Volkslest in Tel-Awiw. Bezirksgruppe Neuklilln. 20, Miirz, 20,30 Uhr, l’1t«sAgr-l׳>stsiile, Berg• r.t 1 ■ס! ווו.',IZ1:>2. in der l'ii-s.igC «in E'-lihf. Bergstraße. Mitglieder• vcr-,1ןחוו1ו1וווו:. I'r. Josef Weiß: ״Aktuelle tinnistisclic l’rolilrine", Bezirksgruppe Spandau. 20. März, 20,30 Uhr, Synagoge Spandau, I indetmicf 13, Dr. l'.rnsl Mimtus: ״Die Zukunft des deutschen Judentums“. Arbeitsgemeinschaft Ivrla. 20. Miirz, 20.30 Uhr, Hotel König von Fm111g.1l, Jluigsir. 10. Adolf l’olluk; ״Theodor Ilcrzl als Mensch, Knn-ilrr und Jude“. Fraucn-Arbeltsgeincinschnlt für PaUlstlna. Gruppe Westrnd: Am 20. Merz, Inn lim. 4.30 t in, A1hclt'gcn1cin.sclmft Unter Leitung von I '1!nt IMiih llliscli: I11'׳tl-('tz11ng der Aii-spinelic über Muses ließ. Bei Flau Sicinlii rz, Kttrliindcr Alliv 14. — G111|1|>e Tempel• II n fi Am 22. M.iiz, iilii-ndft.3« Ehr, ArheiGgcineinschiift linier Leitung von FiiiiiUin Dr. f.iilicck: Fin-ker« Attlnen1a11zi11״li(111, llerzh Jiiileii'.tinit. Bei Frau Frcudenhciin, llohcnznllernkorso 0. —• Gruppe ׳West: Am 10. Matz, nuebin. 4.30 Ehr: Arbeitsgemeinschaft: zlus- Siparhe iil»er l't’s-iu li-I!ngadnh. l.cilnng: F'rini Freundlich. Frau Glasor. (Hille die llngtidah mitziiHringen.) Bei Frnu Natlnmsohn, l'ilgcidmigcr Str. 1, Kikg!׳'ranzcnslnitier Straße. — Gruppe Neu• knl ln: Am 22. Marz, abend* 8.30 Uhr, Arbeitsgemeinschaft unter Leitung von Fräulein Dr. Holde: Aus «ler Geschichte der deutschen Juden zur Zeit Luthers — alt Hand de Buches von K, Lumpur!« ״jiidcnlmn“. Bei Flau Dr. Schmalz, Klüscr-Friedridt-Sir. 64. Jüdischer Chor der BZV. Pie Chorleiumg richtet an «Be Teilnehmer die düngende Bille, die!,rohen nicht zu versäumen und im llchin• (IcrUng-falte die Leitung zu benachrichtigen. N e 11 a n m e I d 1111 ge n können mir noch kurze Zeit rtitgegengenninmen worden. Wir heben niiclimals hervor, daß nicht nur vorgelülitcle Sänger mit guter Stiiiiinc und ni, hl nur AI ii glirder der BZV. «ich melden können. Nächste l'lnirpnibo am 10, März, 20 Uhr. im Heim der BZV., Kant• Straße 54. — Berliner Zi״ni-lisrhe Vereinigung, Kiilltirabteilung. Hebräischer Chor. Makhclat Hnnoar Hachaliizl. Leitung: Max van Giert. Näclihie» Singen: 17. Mari, abend» 0.15 Uhr, U,Z..V.-Iletm, K.iiumi■. 04. Tcmun.ili llldt rin. Temnnuh heißt das Bild, Temunnh ist die neue ziniiiü i-chc Fnlognippi•. Alle Besitzer von fotografischen Appalaten, all. U wenn >■11■ hinge nicht fohigr,liiert halten, werden gebeten, an der .1111 21. Mäiz, 2(1.45 Uhr, im Silziingssaal, Mcitickrür. 10 (Vonlci hau-), stailliinli'nilen Veranstaltung teilzttm hmcii, Sic sehen dort, wie man!:ule und inteie-'iinte jüdi-elu■ Bilder inarh.t, die kiin-llcrischen null pinpag.nidisf Eelieii KrinrderniHsen gerecht werden, Die Teilnahme ist ko.tenlns. Kiwaige Anfragen sind an die Schriftführerin FiätiUin ('h.irlmtc Meyer, Berlin, All-Moabit 131, tu richten. Der Vorsitzende: Dr. Walter G r o II mit n tt. Vcreinlgtin!« liir die Interessen der Alten Synagoge. Am 17. Märt, abends 8 Uhr. Koseiistr. 2-4, Vortrag Rabbiner Dr, Max Wienert ״Wie haben wir uns im Laufe unserer Geschichte seihst Ixdiauptet?“ Ferner Zyklus: ״llehiäisehc Ge-ange, die wir in der Synagoge nicht hören“. Vortragender: Kantor Felix Bornsleln. Jud. Spnrt-Club HiiglUor. 17. Marz: Bull in den Mustkcr-Fcstsidcn, kidset-Wühehn-Str. 31. סס•!*•»■*■»(■»«■■*■•**'” £AU D£ COLOGN£ ׳*- PAßfOM 1 Gee^eihY Das interesißinfcsfe, pißante Modepariöm ij A fClNC ■PAOTÖMttUHi N % <• «UN Zu nab*n in eUer\ e>r>$chlägigmr% Gcichöfltn Synagogen - Nachrichten JCldhche Gemeinde, rroita^, den 10. M.ür, alh'iuK: Synf1^n״(»rt mit «Item Hihi יי, Alt ('rvtr^crjuni^ ,ח! sf;1!t 1׳n, mwkU• N< ־111׳ ^vn. Linden•,trußc und l'ricden 1e111|n I: 6.15 Ein; Sylt, leii/nw ,1111E: 6 Uhr: Svn. l':!t.1nc1!Htraße: 6.30 Elir; Syn. Lcvcl/ow aralfe Und Sehniargrmlorf: 7 Uhr; Svn. Frinzrcgmlcn tiaße: 7,15 Ehr. I'ie■ digten: Syn. Rykestraße: Dr. Swarsrn.kv (lug, iidiinsprj«|!c); Nene. Synagoge: l)r. Bluinrntluil: Syn. Fa-nnefi-trallc: Dr. Satoiniin-ki, ln den übrigen Orgrhvnagngcn: Ansprache tlc- Rabbiners. Syn. Kvke• *Iraße: Neue musikalische Liturgie. Syn. läitiowstraße: Jitgcndleier im Anschliiii an den llaiipignltcaiiciisi. — Sonnabend, den 17. Murr (Sabbat Kosrli ('IkhIcscIi), iiinrgrns: Svnagogrn mit allein Hituiiiiü ABcrvcrsiiigiingsiitistidlcn: U Ldii; I׳'n1l1g״a(r ali! nsl: Syn. Kv kc-lr.nh,' Und K״ttbu*srr Ufer-Ahnwiu Reim: 7 Ehr; Synagogen mit neuem Rillt«: lliiuptgotteidien .ו : lOElir; 1■ nd1gn1tes(licn«t: Syn, Linden ärane, levelrowslralfe und I,1i1>rrcget1ten-t1i1l',c: 7.30 Ehr, Jugendgollw tUcnst: 4 Uhr: Syn, Kunim.-cr Uler-Abatxtw Helm: Dr. J.ihoiim!!’«! Syn. Mündivner Straße: Dr. A. I.evy. 4.30 Ehr: Sylt. Fiinzregciilen• Mraßc: Gottesdienst iür die Jugend. Leiirvorlläge zwi-i-hen Minrln und Mnariw in den Synagogen mit allem Ritus sowie Syn. Linden• »traßc: Dr. I’lntke: Syn. Liuzim-ttaße: 1 >r. Sclig-ohn: Syn, 1'.1 •..tuen- Straße: Dr. Wiener; Syn. Friedenatempel: Dr. 11 iisehbcrg. Sahhät• Ausgang: 6,53 Ehr. Gnttr-dicn ü «n den Worlirnt.igeti; ״Uni!,: Alte Synagoge! 6,18 Ehr, »Ile üb! igen Synagogen: I) Ehr; 1»!ng1'!n: Synagogen mit altem Rinn: 7 Uhr: Svmtgogcn mit neuem Ki'ui: 7.30 IJlir, Synagoge ״lictll Zion", lhunitcnür. 33. Am 10. März, 6.15 Ehr, Bin 17. Matz, 8.30 Uhr, Roseh-Clmdeseh, F. I l.tcliodesch, Dnt• n1iz»,th-Anspm1 hc Rabh. Dr. Ilcikowitz, ,Mineha 5.45 Uhr, Maari* 6,53 EUir, zwischen Minehw und Mnariw Lehrvertrag, Rabbiner Dr. Bcrkowiti. Wochentag morgens 6.30 Uhr, Wochentag abend! 6.15 Ehr, JUdlsche Rcllglontgemclndc Charlottenburg, Schuhtr, 7. Freitag abend 6.15 Uhr, Sonnabend vormittag« 0.30 IJ 11 r. Synagoge Pntaauer Str. 2. J'ieiing abend 6,05 Uhr, Sonnabend früh 8.45 Uhr, l'.irschath IIachodcsi 11, Barmizwall, Miucha 9.05 Ehr, Lei vortrag, Mmiriw 6.53 l'lir, Woeliemag früh 7 Uhr, »Innd 8 Ehr, Sonntag alicnrl 8.30 Uhr, Vortrag Rabbiner Dr, Altmann, Thctn«: Pcßarli uml die jüdische Frau. Iiraelltlsche Vereinigung LIchlcnbcrR. Synagoge Frankfurter Allee 85. Beginn de« Gottr«dicnstc« wie in Synagogen narb allein Ritus. Sonn• abend vormittag Ansprache von Rabbiner Dr. Arthur Rwentlnd. Rcllglnrttvcreln Agudath Achim, Synagoge Fnnknw, Sfülilenstr. 24 (Lchrlingdicirn). Beginn: F'reit.tg abend, 19. Miirz, tun 0.10 Ehr, Sonnabend, 17. März, vorm. 9 Uhr. Nach dun Gottesdienst Getnara- Seimir (Rat 11), Broch). Narlnninags 0 Ehr Lchrvoitrag de« R»bh■ Broch. Anmeldungen tu den Srlmnim und neuhebr. Sprachkursen bei Rnbb. Broch, l'ankow, Wollankstr. 3, erheten. Synagoge Ahawai Zion (Scliimhnuscr Ailee 4), 16. März, 8.15 Uhr: 17. Marz, 7,15 Uhr; » Uhr (Predigt; Rnbb. I)r. Harry I.evyf! narliro. 5.30 Uhr, Lr!1rvnrtr;1g (Knl>11. Dr. l.cvy). Wcikiagt morgs» 7.15 Ulir, nachm. 6.15 Uhr, l.elirvortnige wie sonst. t,Mwr ' י, in J״ er'^ ( lest. Bsr K!1 ‘Treff‘, '־ 1,״״' , v.dlf k׳CSl'1' 1 jiiit/c ei”׳; '! 1k (Vi'iid. Srh.j o-enücit /l |11I!')zeü 1'. י ׳r1’ä(b kurz Pride Ma״t |[c!fctt. EL ■ Treffer er/ lljkcah ka freudig1•" ■' א י, •‘,יול )״״;,״ ״a 3 Mm : ««Haltbar < ״' hör V - B -, *iWr Süd ״'' gegen Unk* (11 ׳nid 0: ׳ e;cn Hak 0:2. Uockcf u £ Im Ho iv.vxhuäses jc;p, .stand■ 11' Hikoalt tu ■׳ sirh IciltRli׳ u weiften mit _ Blitzturnier - und J.T.SJ' wertnen wi »1 Leider en< " k'iKhbas I.״, durch den j Spider wi ־'! das Weiter: dieses Vcr der in sein : persf'mlirb ,׳ ״ unschuldig. ' i jinlischcit t ין! Pas Weh Am 11“) in fialenst•׳’’j wohl die J ,|ן Iiiiigeii seit. Idstungeit /flink,־unpl titt Pferd ji- Mukknbl '■ Aus F ״• München י~ .Vvci.xfcrsclt; r( «!!!cm ein/ V «erden nu ׳ Aiiftmieniii t S c 11 w a r , Jf MiluHriiml!ו Iltis, Mime '* Meisters k j Vorschlullr «hönem S ׳ bccruligten sehaftsmeis B. K.-Vcrci , in der Vo" durch Sieg ׳ men״ 8, Veranstaltung von Frau Gertrud Wells Am 17. März, uH'iids 8 Ehr, Olga Slcmliau.«, Königsalice 11 a, l'toiesior Bruno liisner, Olga L1WG I lernt. 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