Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 21 (13.3.1934)
- Date
- 1934-03-13
- Page
- – (sequence 10)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 10 JÜDISCHE RUNDSCHAU /ך pu m ד?ידי r ד r»m ךן n p* -4 a. ״ ייי— Die Arilar.nft in Ain-Charod Wir erhalten folge iiilon Bericht: Am 1'). I chmar traf mit ■der ,,Martha Washington‘' die von der Jüdischen Jirrcntlliilfe ziismninciigcstclltc erste inuppe Jugendlicher;ms'Deidseldaml ein, die in Ain (;11,111)0־ iintcrgehraclit werden soll. I s waren '2U Miidehen und "IS Jungen. Von der 011;1r;111lä»<• bis zur Zollabfertigung und vom Zoll bis zur ersten Mahlzeit mif palästinensischem Boden verlief alles reibungslos --־ bis auf das Wetter. Sturm tobte und ein starker Regen prasselte iruaiiIin'Vrlich ideder. Aber flieht einmal das unvermeidliche Diircliiialllwcrtloii konnte die gute Laune und den Enthusiasmus der jungen Neuankömmlingc und die l'mide der (imlieitern, Schwestern, Urinier, Tanten und ITriimle (ruhen, die sieh /nr Begrünung zahlreich ciugcfumlcn hatten. Im tiegenteil: sic alle freuten sieh mit <10111 palästinensischen Landwirt, für den dieser Regen nach dm drei dunen Jahren einen Segen bedeutet. Uns angehiudte ticpack bildete einen ansehnlichen Berg‘. Kisten, Koffer, Korbe, (icigon und Mandolinen und ganz be• sonders viele Fahrräder. Aber endlich waren alle Form,ditaten beendet, man sali an einem langen Tisch und spontan wurde ein hebräisches I icd ,iiigcstimmt. Ursprünglich war beabsichtigt, die tiruppe zunächst im Ilctli I laolim, der Linwandenmgsstalum der Jewish Agency bei Haifa, tinterzuhtinpe'ii, Das Haus war aber durch Lin- Wanderer aus den lel/len Tagen überfüllt, so dall in aller Eile andere Anordnungen getroffen worden waren, und der Gruppe das besondere Glück zideil wurde, gleich am ersten Tage ihres A11 feilt halt cs in Palästina einen der schönsten Punkte des Landes kcnnen/nlernen, nämlich den Karmel. Und sie hatten auch weiter Gluck: am Dienstag früh schien während ganz kurzer Zeit, zwischen zwei dicken _ Wolken, die Sonne, so daß sie die einzigartige Aussicht in seiner vollen Schönheit bewundern konnten. Für «len Transport der Gruppe und ihres Gepäcks hatte Ain Cliarod einen Sonderwagen der Liscnbalm Dcrcitstcllcn lassen, Hie H',stü»dige Fahrt führte über Jagur, Nah« lat, Kfar Jclioscltunli, Kfar Jeclieskd — für <lie Neuankömmlinge dank ihrer Trzicltiing in den Jugendorganisationen alles bekannte Namen. Und endlich traf man am Ziel ein Ain Uharod, wo sic von den älteren Zöglingen der Schule empfangen wurden, Ls ging schnurstracks zum Speisesaal, wo sic bewirtet wurden, —• nachher wurde ein Lied noch dein anderen gesungen und llorra getanzt, Sdiliclllivh wurde die Oruppc in die fiir sie bestimmten Räume geführt. Man machte viele Umwege, zeigte den An* gekommenen die Werkstätten, Ställe, Häuser. Hie Unterbringung erfolgte in mustergültiger Ruhe, ein weiteres Zcielien für die in den jüdischen lugciidbüitdcn Deutschlands herrschende Oruppeiulis/ipliu und Ordnung. Die jungen Leide wurden in Holzhäusern untergebrnrht, die jedoch sehr gul gebaut und wohnlich und gemütlich eingerichtet sind. Spät noch sahen die Lehrer und anderen Führer zusammen und arbeiteten die Pläne für die weitere Arbeit aus. Wahrend des ernten halben Jahres wird das Hauptgewicht aut die Lrlcmung des Hebräischen, der Pa I ä s t i 11 a k u n d e, jüdischer O c sc h i c h t e und Bibel gelegt; die Gewöhnung an die praktische Arbeit soll durch leichte Aufgaben in Haus, Feld und Stall erfolgen. Nach Ablauf dieser sechs Monate sollen dann weitere Plane für־ die Zukunft ausgearbeitet werden. Aus «len erlahrcmten Mitgliedern der Kwuzah wird ein kleiner Ausschuß gebildet, der mit den jungen Leuten die für das Kwuzah- Leben geeigneten Richtlinien der Selbstverwaltung herausarbeiten soll. Es gab allerdings auch enttäuschte Gesichter in diesen Tagen: die der Kinder von Ain Charod, Sie hatten neue Spielgefährten erwartet und — sahen sieli bc* trogen. ״Aber das sind doch Erwachsene!“ wurde empört gerillen. ... ״Elias״״Aufführung in Berlin Fs ist mir wieder ganz klar geworden, <1,1(1 es vor allem die Lauterkeit, die edle menschliche Grundhaltung der Mendelssolmselien Musik ist, die uns berühren. Die Ebenmäßigkeit der Architektur mul der Melodik, die so oft gerühmt werden, blieben eine glänzende glatte Fassade, wenn nicht hinter ihnen ein stilles l ener, eine persönliche Güte zu spüren wären. Dies mul! betont werden, wenn wir auch heute dem Meister gerecht weiden wollen. Denn es ist klar: wir stehen jetzt anders zu Mendelssohn als unsere Eltern. Wir, denen tlie Vitalität mehr gilt als die ״gute Erziehung‘‘, glauben manchmal in dieser frühromantischen Musik (ausgenommen die Sommern;uTdstra11m1m1sik, das Violinkonzert 11. a.) das Extreme des Lehens zu vermissen: das Vergrämte, Wunde 111111 das Vor* riifene, Tolle — mit anderen Worten das ״Gefährliche‘*. Die grollen Akzente des I lins z. B. scheinen uns daher zu wenig schroff und zu wenig al fresco gemalt; auf das Publikum vom Jahre 181(1, in dein tlie Uraufführung in Birmingham stattfand, müssen sic unmittelbarer und frappanter gewirkt haben. Das von einem Musikhistoriker wie Kret/schmar gefällte Urteil, der ״Elias“ sei das grollte Oratorium '!es 19. Jahrliuurlerts, bleibt bestehen; unsere kritischen Gedanken warfen nur — ganz berechtigt im Jubiläninsjalir des Meisters — die Frage der Aktualität auf. — Die Atiiführimg, die Leo Kopf (unter dem Protektorat der K ü 11 s t l e r h i I f e et er Jüdischen Gemeinde) in der Neuen Synagoge veranstaltete, galt der Ehrung eines grollen jüdischen .Musikers, der sieh jedoch fast völlig der Mentalität seiner Umwelt angepaßt hat. Bezeichnend dafür ist 11, a. die Tatsache, d־d! Nr. 10 des Elias (״Ocffuc den Himmel“), mit anderem Text versehen, in die Liturgie der englischen Kirche übernommen werden konnte (Kretzsehmar). Kopf hat versucht, die auch im Dramatischen milde Musik des Elias kontrastreich mul charakteristisch zu gcstaltcn. Ihm ist eine etwas allgemeine, jedoch monumentale Zeichnung gelungen. Mit Säugern lind Spielern, von denen last alle Dilettanten sind, lällt sich schwer Dctailarbcit leisten. Der Chor (Jüdische Chorvereiniguug) hot gute Leisliingen bei den Agitatostellen; bei den kaiitablcn klang die Männerstimme durchweg besser als die Eraiicnstininic. Das Orchester (jüdische Orchestervereinigung) hatte grolle Schwic* rigkeiten zu bewältigen, besonders hei vier Begleitung der Rezitalivc. 1111 Mittelpunkt: Alexander Kipnis und Paula Undberg. Kipnis (Elias) stimmlich am beste» in den arioseu Par- 1ien, mit tyrannischer und fanatischer Haltung des Propheten, der tiefer sieht als seine Umwelt; l.imlherg, deren Alt immer mehr ,,tenorale‘‘ Farben aimimmt, mit schöner F-infnchhcit und Verhaltenheit. In einigem Anstand, aber mit gutem durchschnitt liehen Niveau stehen Max Mansfeld, Else Löwen, Alice Hanncs-Cassircr u. a. An der Orgel; Erwin jospe. Hans Nathan, Mitteilung des KJV. Pcflach-Reise. Wir haben noch einige Plätze frei, die nur bei sofortiger Anmeldung vergeben werden können. Gleichzeitig machen wir darauf aufmerksam, dall sämtliche Anzahlungen und Restzahlungen nunmehr umgehend geleistet werden müssen, da wir sonst über die Plätze anderweitig verfügen müssen. Zur Regelung aller Forinalitäten bitten wir dringend um Einsendung der in unseren jeweiligen Schreiben erbetenen Unterlagen. Das Präsidium des Kartells J iid. Verbindungen c. V., Bln.-Charlottenbürg, Ülcibtreustr. 50 (G 1 1736׳). . An alle Chawerim des Hechaluz! Wegen der vorge* rückten Jahreszeit (ordern wir alle Ohasverim des Heclmhiz, die in (liesrin Frühjahr zur landwirtschaftlichen I laehseliarah gehen wollen, auf -- sofern dies noch nicht geschehen ist —, sieh umgehend zur I laehseluirah zu melden. Dies geschieht, falls sie einen Snil augeschlosseii sind, hei ihrem zuständigen S!1if und sonst direkt in dm Mcrkns I Icchaltiz, Berlin. I )er späteste AnineUletcrmiu ist endgültig auf den 20. März, festgesetzt worden. Anmeldungen, die naeli diesem Termin erfolgen, haben geringe Aussichten, bei der Stellenhosctziing berücksichtigt zu werden. Vorbedingung für die Bestätigung zur Machschämh ist außer einem ärztlichen Attest eine halbjährige Zugehörigkeit und Mitarbeit im Hechaluz. Mcrkas Hccha* luz, Deutscher Landesverband. Der Reklisiuissclmß der Jüdischen Jugendverbände hat bisher folgende Laudcsausscliüssc gegründet; 1. Landes* .111 ss c 111111 Pont mcrii: Vorsitz: I)r. Erich Mosbach, Stettin, I indeustr. 30; 2. La n d cs a 11 s s c 1111 R Rhein-Ruhr: Vorsitz: I)r. Julius Herzfeld. Essen, Hausahaus; 3. Landesaiisschull Bayern: Vorsitz: Dr. Hans Teutsch, Niirnberg, Trcustr. 7; I. LandcsausschuB Württemberg: Vorsitz; Dr. Alfred Einstein, Stuttgart, Mittnachtbau; 5. L. a 11 d e s a 11 s s c h 11 I! Baden: Vorsitz: Dr. Siegwart Wertheinicr, Karlsruhe, Kroncnstr. 15; ft. Landesau *schuß Hessen und Hessen-Nassau: Vorsitz: Hans Gochslieinier, Frankfurt a. M., Keltcnlinfwcg 128. Weitere Landesaussehiissc sind in Bildung begriffen, Ihre Ausschüsse werden demnächst veröffentlicht werden. Jakob Steinhardt, der bekannte jüdische Maler und Grapliikcr, hat Anfang März im Bezalel in Jerusalem eine Aus- Stellung seiner Arbeiten eröffnet. OH (ÜC> JlcdoktuM* Börrfci von Münchhausen und Herzl Berlin W 57, 9. Marz 1931. Sehr geehrte Scliriftleitung, die seherischen Worte aus den Schriften von Theodor Herzl (״Jüdische Rundschau“ vom 9. März 1931) rufen die Eriniieriing an folgende Verse des Dichters Freiherrn Bär ries von M ü 11 c h 11 a 11 s c 11 wach: Theodor Herzl. Wasser tles Lehens aus steinernen Herzen schlug deine Hand, Du führtest dein Volk aus der Fremde ins Vaterland Und sahst doch nur von den Bergen die heilige Flur, Die der ewige Gott der Väter dem Samen des Abraham schwur, — Du Mose der Zeit, da das Heimweh in Israel stieg, Du Mose unserer Tage, Gott geb deiner Sache den Sieg! Mit diesen Versen schließt das Buch ״Die Balladen und ritterlichen Lieder des Frcilicrrn Börries von Münchhausen“, das 1912 im Verlag von E. Fleischd ßs Co. in Berlin er• schienen ist. Sehr ergeben Ihr Victor Fracnkl, Justizrat. ,v Nr. 21, 13. Hl, Ethnologische Bemerkungen Die Bemerkungen in Nr. 20 zum Sehabbatli der Kult“ geben Veranlassung, das Problem von ciiier ■ "יי׳ין Seite aus zu beleuchten. Der Verfasser zieht die pp,״' ן gen der Rahbinni zur Deutung des Phänomens!!יי■“'' '!״ meint, dall es verfehlt sei, das ,,System der 7|10r,1 Ratio allein erfassen zu wollen“. 'Wohl ist <|jc jt ,, 'ייי ‘ und die innere Wcrtliaftigkeif der rabhiniselien Erki״!"“' nicht zu verkennen, aber den rablmiixclicn Erldir fehlt ein Moment völlig, das unserem heutigen חי!"!'” imenthelirlich ist: das geschichtliche. Uml so \,.j stattet, vom Blickpunkt der modernen L t h 11 o I 0 ׳> j, einiges jenen Ausführungen hin/unifügen. h * ä*> Als erstes ergibt sich die Frage, warum eiץ ״;" kultische״ Reinigung geeignet ist. Diese T,1־ ts;u׳he l uns zurück in die älteste uns bekannte seelische S: hichf . Menschlich seid wickluug, die man in der modernen W י" Schaft teils als p!alogisch, teils als mytliisrh-imv.i^T;' zeichnet. Es ist eine wesenhaft von uns verschiedeneV/’’ in der völlig andere Maßstabe gelten. Mensch um\ , ׳ bilden in dieser Weit tatsächlich eine Einheit; Tiett , durchgängig hei vielen primitiven Völkern dir ׳Tr1׳erV! Ahncnscclcn, ja die Ahnen selbst (Totemismus). hT nomen, daß auf ein Tier eine Sunde oder sonsti" v.!' gelien übertragen werden können, findet sieh smv״h| h' Indianern wie in Polynesien wie auch in Zentral,ilnka ן; Sn 11 d c 11 b nc k ist keineswegs auf die Juden hcschij.o Daß man Tiere zur Opferung beimf/t in einer Zeit ,!, ״ן und Mensch noch gleichwertig und seelisch gleichartig hat durchaus rationale Gründe. Einmal hat ei» yt)״ Stamm nicht immer genügend Menschen zur Opferung '/’i Verfügung und andererseits ist die Liehe zum LebenV- Primitiven nicht minder stark als bei uns. So wird das ״ן zum Stellvertreter des Menschen. Aber der Mentalität primitiven Menschen nach bedeutet die Opferung des Th״,’s genau dasselbe, als wenn der unrein gewordene Mtrp dem Gotte sein Leben liingegeboii hatte und nadi ki״> i Reinigung vom Gott dem Leben wiedergegebeti worden I Daß mau eine rote Kuh opfert, ist ethnologisch O• cinleiielileml zu deuten. Es steht außer Frage, dall ״ Ansicht, dies hinge mit dem goldenen Kalb ’/tts.ittirtifnur eine poetische Verklarung ist. Tatsächlich ist die ITtb׳ rot, die dem Blute entspricht, hei allen primitiven A'iign, von außerordentlicher kultischer und magischer lledciitir Bei der starken Symbolhafte,keil, die das ganze Leben durchzieht, ist Blut nicht irgendein gleitliguttigcr v!f| sondern der Träger des Lebens schlechthin. Der Iml!,״״: der auf einen Kriegszug geht, hem,alt seinen Körper zuvor mit roter Farbe; und die meisten kultischen Ila״dl111gf5 bei primitiven Völkern dürfen nicht vorgenommen «erden ohne die symbolhafte Einfärbung des Priesters oder des Stammes. Diese vergleichende rcligions-ethnologische Betrachtung ist so zwingend und durch Vergleiclismalerial so gut belegt, daß man an ihr nicht vorübergehen kann. Und nudcrcrviH bestellt auch kein (jiiiihI, von solchen Vorstellungen einer einstmaligen primitiven Stufe unseres Volkes unangenehm berührt zu sein. So wie sich ein erwachsener Mensch nicht dessen zu schämen braucht, dall er einmal ein Kiml gewesen ist, so braucht sich auch ein Volk nicht dessen zu sdiatnen, daß es vor Jahrtausenden seine Kindheit durchgemacht ha:. Auch ändert diese Betrachtung nichts an den eigentlichen Leistlingen des jüdischen Volkes, die ja laktisch erst in einer sehr viel späteren Zeit vollbracht worden ־ sind, nämlich die soziale Gesetzgebung, die Verldimlung neuer ethischer Normen und die Verinnerlichung des lila«• bcits. Dr. Gerhardt N c u m a n n. D. ben Gurion, CliaJuzlscher Zionismus oder Revisionhmui. Herausgegeben vom Hechaluz, Deutscher Landesverband, März 1931. Diese Schrift des Führers der palästinensischen Arbeiter• Schaft erfüllt einen sehr nützlichen Zweck. Sic gibt eint historische Darstellung über die Entstehung der jüdischen Legion im Kriege und die sich daran at1scl1lictlemlt.il Au<• einamlersetzungcu, die auch heute in der Diskussion milde« Revisionismus eine Rolle spielen. Ben (iurions Darslcllnn; führt bis in die Zeit des ״I lascliomcr“ vor dein Kriege zurück und knüpft die Stellungnahme der paläslinciwklien Arbeiterschaft zu den mit der I egionsfrage verbundenen Problemen an die geschichtliche Darstellung »11• In «ncf Zeit, in der oft genug leere Sehlagworie gebraucht werden, ist cs nützlich, dall durcli diese Schrift in einer besonders umkäiiipitcn Frage Tatsachen vorgefiilirt werden, so ihn insbesondere für die zionistische Jugend eine wichtige Q«("c der Erkenntnis damit erschlossen wird. Es wird zugleich aiigcküntligt, daß in einer besonderen Schrift neben die historische Darstellung die theoretische Fundierung des "ז°• biems treten soll. Wir würden es begrüßen, wenn di(sc Schrift möglichst bald erscheinen könnte. Ilauptschriftlciter! Dr. Robert W e 11 » c h, Bc-rlin-CharloücnbtifJ ־• Stellvertreter: Kurt locwenilcin, Berlin AVIS. Vcr.1״t"0rt11cW Schriftleiter für den gesamten redaktionellen Teil: Kurt Loe*״־' »t e i n, Berlin AVIS. Anzeigenlcitcrin und verantwortlich für de# Anzeigenteil: Helene Chanciner, Berlin N 54, A'erlag und An• zeigenverwaltung: Jüdische Rundschau, Berlin AV 15, Mcinckcstr. D.-A. l'cbr. 3B300 Expt. Druck: Siegfried Scholem, Bcrlin-Sdrönd*^' ul'tiä i 6!f v j ♦1Bg2z3g2ggggE1EzsaB231E1« Juwelen Silber wegen Aufgabe des Ladens Leipziger Straße 124 zu außergewöhnlich ermäßigten Preisen. Csmalo - Pcssicii * ilsl!28 I *J® """".. <>■ -.A C2tllil|0-PßSS3cn-IC31A? w itmmiüMmnitMiimmimii ■yA «nlcr Aufsicht <lcr Ifitn.l-Komraiuinn der 1<r«cl. Grmcimlo tu Urem•״, liefert!«Port Carl Dias Jasepiis 1mPon B R K H K I) V r t r « t . r! t a ( )1 t Das Endo öer Wanxonplagol Ohne out, ohne aas, otino oeracti, ohne Störung durch Columbu» -Vertrieb, Berlin W SO, Regensburner Sfr. 23. z B4 B«v. 7724 Jttd. Werkstätten j 2 oiiui 1520 Ciopjf S U f) in a n n , Slicbaloch« Straß• 72 Dekorationen, Polster-, Wnlof* u• Tiechlerarbett««! 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