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Jüdische Rundschau · 1934-03-09 · Heft 20 (9.3.1934) · page 13

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 20 (9.3.1934)
Date
1934-03-09
Page
– (sequence 13)
Language
German
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Tf« »ffa an! n* jfH 1d dci l,1!V‘. Bcrtrk'Crupi’e WlltonbcrßnW*. Am 14. Ata 1 /, 20.30 Uhr, im II,•im ,Irr l(/v., K.nil 'ii. 54. I’.tlo-1;,.;1 Revue: Alex,unter Adler: ״i׳;i־״ml. ״״״; der d, 11׳ i liin l'.iim.iiuliTer in l’.ilästin״•*; l)r. M,i| 11!neu• rד und 1 ,:md« in .<11:111 ]״ Piilü.slina“. Lieht- ,.Niih.ikil, ein Dorf wild ll.ir-Mizwnli“, Zentrum. Am 14. März, 20,30 Uhr, im!'״bis des (n.rnlli.iliT Sir. 36. \V. Tempel: ״Hm,ihm״!],״gen wirt-!. Ih 1 und -11/ndcr At(‘; \V. 11 ׳ ein; ״Uh• Ki l.ilmmgen drr dcut• Aiis.di“. An .eldicßchd: l’.d.io in;«. Amts. F r:1״rkn«len. teil Uim; |,j!,l׳i'1tllM:: BcdrMCrupi׳«-' /,nt ml '11 l'״ e־h׳''l BcHrk^sfruppc I' r i c (I r I c 11 s!י a i 11 ״ Am! ,,״ו;!ן ן.י! t Sft. 87, S, Tschi'Hok 14. Mm/, 20.30 : ״!vrvM״hi imiO‘. Uhr, im Heim, <־!־'i'liiim'wriilr, gcihMßruppc Ohcnprcc. Am 10, Min /. 20,30 Uhr, Oh Mrfm׳n-0. I,!וח Kt4־.t11Mnl ״,/״m ktihltm Uuimlu“, W;»lfrr Tempel: iuOt nOsm 1יהח I’-י‘!;! 1051; 1 י;;t1 ת ilickViul 1 *irh 11!!Itlorvoi f1 a־׳»■ ׳.!I dir < hati!! Nrtm׳ 18!ין, .,]fl־A'nw in Ff1uc11־ArlH־it«£111־U'i״!u־l1Mt!2. M 1 11יי •׳׳ י I '1,30‘ ,ייי l 11! ••; 1,,-!י!׳ I 1 ווו in <;nipp»־ d 0 י,, י * i Vnrn.׳:: vmi I1'־m1 יי hm Hau! Am :! י־ > > VtHJ 0 n:, I : י* ־י » 1! ז n \ uhfer 1*nt1my יייי' ■re״. - ־ .18 ־״’mO 130 ihr: Arl 1< r> ־״Ojiniri h’c 23. - - (!uipjH-,!׳.׳ n־furinift irr in dt 3111 Kiinti'", fUr I'allhlina, (!nippr Wesl: Am 1 hi: \׳nM1.1^ vmi l'tau Ivtiih (Ütsch: ״Die•!!:i'limi“, hei l'V.iu l1'־irr|l,indcT, Nirliulnstr. 8. —!' h v r l’lalK: Am 13, M,nz, um Imi, 4 Dhr: lanna IIikiIo ,AVriUa^־, Srhnfihalti und , Inh S‘‘).!u Kn3׳, ImiOmirkm■ Sir, 50, — Ot־up|K' 14. Miiiz, ihn hm. 4.30 l’hr: ArlH'io.;M‘mrii1\rimlt 1■ r.m Di׳. )Odi-Str.nili; HA!lmd liaam nml Ite- (!rprii w.n!•ן וי dpt• 10, jn l’riision M aliimul h, ('ush.t vnicr 1!nippt' D j (111 ־ e r f e! d v: Am 13. Marz, na! hm. ׳׳ il •pt inrinsrluilt unlcr Leitung von Krau Bo-vimiU־,: \ah•!“, hei l'iau l’inthus 1 arl ilcrfrldt'-O :1י , Mulden- N <י r d mul Ost: Am 10. Marx, nhentH 8 Uhr: MndkrrmUn, K.ii-oi •Will irlm* Sir. 31. Aus dem frfv׳ron1n: l'a ia Oma - Bild 4reifen* Syna^o^t-nrhor, (1 ־11 חסל niec. HchdiBchc Kurse der BZV. Vielau* Worin: beginnt ein Anhinunkur -U' dia A!!■ v.tm!!ךj4,11 z. N v 11 e A n m e I •I u n g c 11 ״f’tir׳• rnnmiru, (3n. m U t11׳ tri N v 11 v A n m e I •I u n c 11 weiden no! h cnl- Der IhiltnicUl Dt zweimal wm hndheh 1ןי Sum- .hiihr 3 4 KM. luonailieh. Aulnahnirnnh^liidikeit taldrisundr, tlie hriuin, Ym kriint nis--,« Besitzen, Be-lei 11 in Bünden Kut-rn: Ktir-e, die ab Mai 1933 Bestellen: Biimneiist m 1h% MfMjjiz, K ant 3 ralä׳e; aB Juni: l *hat )011 enluiie, W^edtlinjr, 11 an ן חי tlalz, Pi'nhrrr Sn,!r>e. K•hie •hriiner Blat/; ah AupuO: Neukölln, Bmnnen* rnf׳r, Man׳ liener Sl ra l'u Kanl 31 a (Je; al» Sr j 1f ein her׳: Wihnn ■dor f, 1!:nlaMi alttii;;;!111 ( Iklfihri : Str;dit/ , f Ian-nj»lal /, M'ihiiei nlot f, (’har- Süfitha!■», Nr!1k׳ ün, /rnltum, Tt־mp<4hol; ah NovemBer: ('harlotlrn-!'1irp. N'*n eit, Alt \a ndiTplul/1 ״ la\ e! i a hrt* BUlz, litumv'nsts aßef Kolti!! ׳r I 01־: al» De/emBri : Ab1!\׳nd!3plai/, Kanl 91,1 lie. I'htieii neuen A!X>!v’ri Kiluis BeaU-it!4 i^t tlie Be/iik pn1p|>e K1eu/lM'1^-4’t'1np<n1nl f1!7a1!׳ i!911, Annieldunjum Bi! Ir an die KtiltuniBfeihmg der B/,V,״ Mnurlf tr. 10, IV'. Stork. A 1mi!׳lde״rleil 1 r 0,20 UM, * Wir sind 9 4er l.a״e, 1?!ויhjene J'i ivallelirer /um hrBiaisrheu Dulerrirht. narli-;:!ai i t n. — N e u er hei! r i\ i s e h e r \ a c h m i l t a g s k u r s u s der B/. V, Am 13, M ir/ Beginn! um 5 Uhr, Kan-Ir. 54, der neue .ki'.tnMriDn-u״ unter I״ei!11npr von ])r. Kaleko. Bis ist tn<«[;lieh, nouh rX^t• Trilurlimer in diesen Kur4ts;mf/imeBme«. HchrSBchc Sldmlli. Am 10. M.irr, 20.30 Ulir, im Heim, Kant•■ *׳nf-c 51, Sithah über: ,,Die lHidriilun^ der jüdischen Feiertage“. In’uiiu״: Dr. Ihundiair.ky. An>,1 Bheiknd sprieht Herr vSymchcs üln^r: ..her 1 i 1 h!,!!■ן und sein Knlendet“. D« ludrriiBcbc Kindergarten, Ikna ii-tBer Bkdz, InnsBrurker Straße, lat n11׳1'׳ einige Blaize Irei. Aninc,Itlungen Bet der Leiterin IC Roienhtnnrf Str, 21, B, Wallaeli, |t 6 (kirnelius 5205, Big!. Mi! 2 •3 Uhr, außer SihaBhafh. Anmeldungen für dm hebräischen ..Spid/Bkel Dir Kinder von 6.0 Jahren dort. Jüdischer Chor der BZV. Die iiung riihiH im »Ile Bf dnii M 11111׳ Hill(*, die I’iohen niclil zti versiiumeii und <irr׳n(.,l.1ll(. di,. l.cininjT zu I*en,1־cl1ricl1lig1'r1. ״ _ . . .. »11r norli kurze /eil t'111״(gcng1׳'11־m111(׳n weiden. Wir lieirrn nochmals hrvnr, dnl'i nielil nur v״1״el.iIdele Siiiiger mit. guter ridit nur Mitglieder der H/.V. Meh 1m ld־׳n können. l'Oif um 12. Mnrz, 20 Ulir, im Keim der ll/V., Cfrliner /i.ini 41 •ehe Vereinigung, KullurubleiUing. HtbräHchcr Chor M.ikhclal Jiumi.ir luelmluzi. Leitung: Hen Nnfl1.11. riior.-iiigen am 10. Marz, 20.15 Uhr, im BZV'. K:mt.1r. 54, Werkleulc, Bund jüd. Jugend. Am 11. Marz, vorm. 11 Uhr, in Ailumbra, KuriurstcmLimm 68: Matinee , (s. Inserat). Bericht über Berliner Schulfeiern Wie m Clntnukknli, so liahen wir auch Jetzt zu pttrint tlie Feiern der jüdischen Schulen nesucht tirnl geben im (ol|<endcn unsere Eindrücke Mieder, «lie wir bei den F'eicrn der Schulen des Jüsehen Schulvereins Klopslockstraße und Kalscrdanun, tler Volksschulen der Gemeinde Auguststraßc, Kaiserstraße und Rykeslraßc sowie der Mittelschule Große Hamburger Straße gewonnen haben. (Red.) I ihre ul lieh iM es noch gar nicht all/tt lange lu*r, daß das I’ 11 r i 111 lest im jüdischen Volkshewußtscln zu einer Art Karneval g!ewr.1!|en ist. Fast vor wenigen Jahrhunderten ist aus dem italienischen!.eben tiiese uns beute so spezifisch indisch erscheinende Purimbeliisiigiing in »las Cihctto ciugedniugvn, und es hat eine ganze Zeit gedauert, bis die Rahbiiicn sich damit einverstanden erklärten, «lall die Juden in Verkleidungen und Masken und allerlei Spielen zu Purim sich beliisligten. I leide hat für uns das Purimfest seinen ursprünglichen tragischen Charakter fast völlig eingebiilU, und wir vermögen cs mir unter dem Gesichtswinke! des fröhlichen Zusammenseins mul harmloser Scherze zu sehen. Ohne alle solche Skrupel timl ohne die Hcfasfung mit historischen Reminiszenzen feiern unsere jüdischen Kinder mit der ganzen I lingabe ihrer kindlichen Begeisterung Purim. Hie innere Beziehung; zu «len Ereignissen des Piirimfcstes ist bei ihnen wahrscheinlich geringer als zu den Ereignissen des Ghanukkahfcstcs. Ucbrig bleibt für die Kinder die naive f'remle am Gastmahl der Esther, an dem schlaflosen Ahasveros, an dem klugen Mordcchai. Dieser Freude wurde der sichtbarste Ausdruck gegeben durch die reichhaltigste und tarbcnfrolistc Maskierung und durch das völlige Atifgehcn in der heiteren Stimmung; der Stunde. Der Einzug der verschicdeneu Klassen in den Schulen des jüdischen S c 11 u 1 v e!• e i n s beispielsweise war geradezu ein Farbenrausch. Orient nml Okzident hatten sielt hier ein Stelldichcin gegeben. Neben Indianern schritten friedlich Arabersehcichs, neben Küchen im blendenden Weiß Schornsteinfeger, schwarz verrußt, neben l.aiulleutcn ״Herren“ iin Smoking und Frack, Nicht minder toll und Ausgelassen waren die Masken, tlie die ganz«* Skala menschlicher l'mpfindungen von der stursten liannl dgkoit bis zum drohenden Wüten Wiedergaben. In der Kostümierung der Kinder der M ii d e h e n s c 11111 c A u g tis t s t r a ß c fiel das Vorherrschen bäuerlich er Trachten auf; sehr viele Mädchen trugen die Wesel, mit lag•) Teilnehmer . ... . im lichin- Ncuamiicldimgcn können ivn noch Stimme und Niichsie Chor- Kantstr. 54. — Uri.!•Heim, der Ankündigungen Demnürlist werilon in <ier (Jr. Hnmhui^rr S11 58 neue Anfiinycrklasscn cröffncl, Anmcl Sonnabend, den 10. März,20־יUhr OkM.tlilinewelde, Siemrn. ■SlraUr 1, Kf»lm1r.mt 7.11״m kiililen r.n1n4t״ Ulaüerieinpel: Deutsches Judentum u. Palästina Uctittutüoruorirag: ״TeiftuJlw u. die OrangenKöste•״ BF.WI.INr.n ZIONISTISCHE VEREINIGUNG Bczlrkagruppc Obci-apre« Purim-Kinderfest Soontajr, (len 11. Mürz, 4 Uhr »»ehmltt•«■ Beim ürantcnstraüc 170 Klnderthe.ter - Purim Kinderkor*״ - Bilder «u* der MegUlaK 7 Wie die Großeltern Purim feierten - K.rnev.l ln Tel- Awiw _ Mitwirkend Gruppe M.kk»bi der H*bomm — Leitung ft«« Dt. siioubcrg Bit Trupp# ״T#wa** Pupp*nthc#l«r •pich König־ S.lomo» Zaubejserten von Alber« li.er, Mu.ik H.rb.tl Brttn, Fu-urmea A. Sborowlti-Herlefeld.!‘,»llner Zionistische Vereinigung “*•lekiifuppg SUd 5״'•» *(t 35 Pte -.»«1111-1,1״ n7.V. Meinekeitr. 10, k. Gnnd•׳«*»»• charakteristischen Hauben «ler Bäuerinnen und die bekannten tliiHlicli(״׳ llmseblagdm her. (ranz von seihst stellte sich liei «liesein Bild die Assoziation P a i ä s t i n a ein. Der Dai'bjdiingsstoff, der für solche Feste zur Vorfügtnig stellt, ist verhältnismäßig! begrenzt, so daß es schwer isl, in solchen Feiern völlig originelle Sachen zu bringen, w cnti es den einzelnen Schulen dennoch gelungen ist, ihre Darbietungen so interessant zu gestalten, (laß der tmbeteiligte Zuschauer dann in Irohem Gelullt wieder weggellen konnte, so ist «lies hauptsächlich «Ins Verdienst der Kinder, die mit großer Liebe bei der Sache waren. An erster Stelle stand natürlich in den Programmen das 1.1 cd. Wir hörten in «ler M ä d c 11 e n s c 1111 I e Auguststraße zwei Singestumlen, in denen die Unterstufe und die Oberstufe hebräische mul jiddische i.icder zum Besten gaben. Fs war undramatisch, einfach, posentos; aber eine ausgeprägte Freude a m k 11 v t h m 11 s durchpulste spürbar die ganze Singeschar. Die Mittelschule beschränkte sich vorzüglich auf deutsche I irder; der Vortrag baverisehrr Fieder durch ein olfenliar aus Bayern stammendes Mädchen war geradezu schmissig und halte großen Erfolg. Auch das Programm der Volksschule Rvkcstraße setzte sich in der üherwiegeml(*11 Mehrzahl aus I iedern und Szenen nichtjudiselier Herkunft zusammen. Sehr nett war die hebräisch gespielte P11ri1ns/r!1c. Die Aufführungen der Volksschule K a i s r rs t r a fi c waren in sieli gut geschlossen. Eine Rahmenhandlung, die die schlaflose Nacht ties Königs Ahasveros zum Vorwurf hat, gibt Gelegenheit, die Klassen in verschiedenen Darbietungen vor/ufülncn. Besonders hervor/uhehen ist der musikalische Scherz, der 5. und ty Klasse, bei dem ein talenliertcr junger Dirigent seinen disziplinierten Chor meisterte, sowie das Spiet der 3. Klasse ,.Abu Hassan“ aus 1001 Narbt, wo /imiindest die Kostiimicmng eine orientalische Atmosphäre herauf/auherte. Auch die Schulen des Jüdischen Scluilvcrcins nahmen eine ähnliche Rahmenhandlung zum Anlaß, die verschiedenen Klassen zu beteiligen. Bezaubernd war das Piirimspicl der Kleinen, die, in phautasicrcichc Gewänder gekleidet, sieh auf hebräisch über die Ursache des Piirimfcstes unterhielten, und entzückend anzusehen war es, wenn der kleine Mordcchai —■ oh ans Verlegenheit oder programmäßig, wissen wir nicht — 7mn Schluß sieh auf ein kleines Hündchen setzte mul int ercssicrt die Zuhörer betrachtete. Das Gastinahl der Esther wurde von einem älteren Jahrgang in deutscher Sprache gegeben, am interessantesten war liier die Bekanntschaft mit dem Hofnarren, einem Jungen, der einen gesegneten Humor an den Tag legte. N. diitigen li.orlbst oder sehrifllich an N, Hcvggiün, Gtuncwnld, Traheuer Sir. 2, JildBclic Schule, Klnpilockstraße — Kalnordamm. Purim-Narhfcicr am 15. März, 19,30 Ulir pünktlich, im Großen Sani des Brüder verein.,- h.nises, Kurfiirslrnstr. 115/llfl. Die Kinnnhmcn sollen zur Beschattung von Schulbüchern für mittellose Schulkind« dienen. (Nähet?• »Sehe Inserat.) Hauskonrcrt am 17. Mürz, 20.15 Uhr pünktlich, bei Rerbtsnnwalt Merinnnn Snlomon, Fasanenstr. 72, reranstallct von der jüd. Chor. Vereinigung. Milwirkemir: r!u11» ländberg (Alt), Korizerlmeisler W. Wighdter (Violine), Paul Lichlcnslem (Klavier), Julius Peissacho. witsch (Bariton). Ans den Vereinen hlrdcrhnlung der Snndcrvcranitallung des Kullurbundc» Deutscher Wen, lg(. l'uiiiii.Simdcrvcr.iii ,lallung des IvulHirliiinile, Drulr.rhrr Ji'kn, <|i(. ,!m 1. und 3. März sl.itlland, hat eine so große Nach- [,,Ce gelundcn, doli »ueb die 7.w«׳ile Wiedelbolvmg »nsvcikauft ist. kr Kultiulnnid hal sieh numnehr (111 a hio.aen, üir siäne Milglieder >״״l Ahwrrlr.lcr eine drille Wird,■,liolni.g Dir 20. Mürz, 8.15 Uhr. 1^1 hrrlnier Tiu*,!Ier mmi.el/en. Die Soiidrrvrian .fahiing wird mit וח־»!ו K'-eiebrn i’rograimn und der gleichen BeM-tzung wie bei der erslen •Wiiilirim״ slattiimlrn. Der Vorvnk.iuf hi«■(Dir hat bereits beg(*011en. w ist rat■,ain, sich die Karlen, die 1 M. kosten, rechtzeitig zu sichern, MttiräUchc Leb raust,alt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin. S.iihah :יי" (Feu.ijm Mali,;!) ״m 10. Malz, 20.30 Uhr in ‘1•■r Klops«*!«■,1 r. 50. ""1ז in der Klop.tockstr, vSelnlle, 27 Wohltahrlsvercin ״Rodet Zcdakah" c, V. 18. März, abends 7 Uhr, im Cafe Leon, Kurfürstcndamm 155/158, Purimbai!. Jüdischer Fraucn-Wohlfahrtsvcrcln ״Mathilde Car#" E. V. 14. Marz, abends 7.30 Uhr, im Gemeindehaus, Rosenstr. 2-4, 41. Generalyer* Sammlung. Jüdischer Frauenbund E. V. Die Rciehsgeschäftsstcllc des Jüdischen l'rauenhtindes und die Anmeldestelle üir das Heim in Wyk auf Fohr sind von Monbijouplnlz 10 nnrh Kantstr. 158, Gartenhaus, verlegt worden, Tel.-Nr,: J 1, Bismarck 4011. Vereinigung iCHlischcr Frauen GroB-Berlin. 14. März, Konzert. Mitwirkende: Toni Da.en, Fritz Wollenbcrg, Erna Klein. Bei Cohn, Berlin (', 3ValF.tr, 3-4. Verein eheuuligcr Zflglfngc der UrtieUtischcn Tauhstummen-An,taH zu Berlin-Wcißensce. Der Verein halte am 25. f'Vbr. »eine 25. General• Versammlung, z't der sirh alle in Berlin »nsässigen Mitglieder voll• z.ihlig eiiif.mden. Schalzinet-Irr Salty Bicher wurde entlastet und ihm das Amt eine- F.hrrnvor.itzoiidrn zugetriH. Anlang April beginnen Kurse in Spurben, läterulur u. 3. m״ um den Mitgliedern Fortbildung zu cn11״e;!ieh™. Jugcmlgenu'lusthaft Synagoge Ptlnircgcntenstraßc. Am 10. März, 4 Uhr, in der Loge, Kmsr.r Sir. 12: Kimiri-Purimfeier. Verein Synagoge Lindenstraße. Am 10. Mürz, abends 8 Uhr, Synagogr 1 ,indensiral’ie, Vortrag: ״Religiöse Gebräuche im jüdischen Hause“. Abend: Rabbiner Dr, Salomonski, unter Mitwirkung von ()herkant«ir I.cwandowski! ״Die hohen Feiertage". An der Orgel: Alexander Weinh.ium. Vereinigung (Ur die Interessen der Alten Synagoge. 10, Miirz, alx-nds 8 Uhr. Roseiolr. 2/4, Vortrag von Prof. Dr. Hermann Strauß! ״Krankheiten bei Juden“, Gäste willkommen. Vom Stellen-Mnrki 05נ י" ",'1״ Ptg. trHllllleh In der BZV, M«io*k**lr. 10, ״*׳üoilr. io-!! und ,״ der K.״e. Mitteitungca der Arbeitsgcincinschatl der Jüdischen ArhciUntchwelse. (Kaulm.iimi.i he Ablcilung, I h1u«pcrs״n.«l und freie Berufe, Berlin SW 19, l.imlcnsttaiw 48-50, TcU'l>h<'1>: A 7 DÖnhoü 307-308. Abteilung lür gewerbliches IVrsonal, Berufsberatung, LchrstdlrnvcrminUing, Bedin C 2, Rosenstr. 2-4, Telephon: Norden D 1 0711.) 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Diejenigen Krliüler(innen). die Odem die Srtuilc verlassen, bitten wir, sieh in der nächsten Zeit bei der Berufsberatung der Jiidisrhen Gemeinde zu melden. Sprechstunden finden statt: Montag hi« Freitag, außer Mittwoch, für Mädchen: 10.30 bK 1 Uhr, Rosenstr. 2~ 4; für Knaben: 0.30 bi« 12.30 Uhr, und Donnerstag narhrn, von 4 bis 7 Uhr, Bleibtroistr. 2. Sonderspreebsliinde fiir die zu Ostern ahgrhciidcn Schüler: für Mädchens 3.30 bis 6 Uhr; üir Knaben: 3.30 bis 5 Uhr (nur Nuumeklungcn), für Knaben 5 bis 8 Uhr (bereits vorgeincrktr). Verband Jüdischer Ingenieure und Chemiker In Deutschland *. V, Offene Stellen, 1. Chemiker. F.lektimln-miker, vertraut mit Sehmelz-Elektrolvsc und der Aufbereitung von Ccrverhindungen, dsgl. lür die Fabrikation von KunstIrdet, d-gl. »I« Betriebsleit« einer Glasfahrik. Geo! lieniiker liir die Untermi Innig von Mim'ralvorkommen. Färbrrei«hrmiker, Akademiker mit langjähriger Frlahrung. Faebmann für Herstellung von Tro< krnb.itlericn, Agriknllurcheniiker. 2. lngrnieure. Junger lleiziitig.ingemnir zur 11eberwa! liiing von Zentralbeizungs.iniagcn — guter Wäimcwirt«( ballier, Textilmasrhincnfarh* mann mit gulen Kennlni~-eu von Die elanlagen und rhemiseh-teehnischen Betrieben al« Urberwa! ■Imng-iiigcniriir, Ingenieur für die Anlage von Wasserwerken (Proieklä rung, Au-füluung, Uclxuwai Imng), lim ■hofeiifarlnnann mit prakli-elien F.tlahrungen, lletrichsingenieur oder Werkmeister für die Einrichtung einer Sehrniibonfahrik (Warmvetfahten). Wir suchen Beschäftigung üir lürhlige, technische Sekretäre mit Fachschulausbildung und Wcrkstaltpraxis (Ivlektrofach), dsgl. Anfang-,tellungen für jüngere Kollegen, Ingenieure und Che• nriker aller I'aeluichliingeri. Bewerbungen und zkngcbote etlfcten an ״Verband jüdischer Ingenieure und Chemiker in Deutschland E. V.“ (Kachabteilnng de« Arbeitsnachweises), Berlin SW 19, I-indenstr. 48/59 (Tel.: Dönhoff 307/308). F omilion-Nachrichien Herr Oscar Fabian, f'harloltcnhurg, Gutcubergstr. 8, vollendet am 11. März das 80, Lebensjahr. Herr Ludwig Silberstein, Dcrlm-Charloltrnburg, Mommsenstr. 55 (früher Allenstein), wird am 17. März 70 Jahre alt. Herr Dr, med. Gustav Muskat wird am 19. März 60 Jahre alt. ]{rimurhci{, Obcrhcimlf n* Niihcrinnrn Wciüwrtion, An die Mitglieder der BZV Zu Baglnn de* 1tau»n Quartal» wartlan von dar Barlinnf Zlonlitlicti»״ Vartlnlgung n»H Lichtbild vaeaahana Mllglladaauawalaa an du Mltglladir auagagtban. Wie billtn alla unaara Mltglladar! una umgahand LlohtbDdar Im Farm•! 4X4/5 am (Paßblldar) alniuaaadan. Aut dar RUekaalta dar Dildar bitten wir d a u 111 0 h dan Naman und dla Adraaaa zu varmarkan, Berliner Zionistische Vereinigung Dar Hauptvaraland

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