Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 18 (2.3.1934)
- Date
- 1934-03-02
- Page
- – (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
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I «Mft© das fti'h* crcu inen «ers »uari. Uhr, ciivr Srr* BERL RUNDSCHAU Zionistische Kindergruppen!״״cili.ilb des prall״! zbiiisli'schen Aufschwung* des vorik't’1' J׳d'u's!U'o ®s em vergessenes üebiet. Die 7 ״V f I) ״״,filirc 01D;!mp|H>11 erfallleii die ri1r(1| der i li'cluln/. iibcrnalini die Vorbereim״^ tb״/ ••־r Hiiiscliidiiimp In׳reiU״u jünpen'jülHsci,"״ 11er h ,tUK.thi vetsl.irlue seine Bemühungen tun illerett jiidiselteti Mmgeistige titul körperliche (ln l'ltr, ^enirntion, .. die sjrortIteltc LrUiclitigimg jndisdicr Mensclieti in /tankt!- wiirnt llilimeii und che Jtürctulliiimlc set/fen ihre Funktion fort: 7ion1st isclie I:r/1el1t1,l}» jüdischer Jugendlicher, Die Kinder wurden veigesscti. Oder vielmehr: sic wurden nicht vergeben, doch es f.tiid sielt nicht der zionistische Kreis der die (tewinmttfir und tautimltmg <icr grollcri Scharen jüdischer Kinder übernehmen wollte und konnte. (.Iinhi/tsclte Jugemlbiimle 11,ihm cs nun iihernommeit diese Dicke mis/tifulleit. In den nächsten Tagen werden die!u״ct1(lltinHle_ mit 11ntersliit/iing der B. 7. V. damit beginnen jp Kinder irtt Alter von 8 11 Jahren Kiinlerrrunpen zu’ schaffen, die im gewissen Sinne eine Vorstufe zur in dm Bünden zticaitimenpefallteii zionistischen Jugendbewegung daredlen sollen. ״Maeli’uoth iinjdadim" soll der Name der Kimlerpnippen sein. Wie wird die Arbeit der Gruppen nnsschcii? Lr/ielitmg orientiert sielt immer an zwei Faktoren: dem Ziel und dein Menschen. Das Ziel bleibt für alle Altcrstufcn ,ijtselbc; da jedoch die Reife der Menschen sich mit ihrer ftthvickltmg wandelt, wird man jeweils verschiedene Formen j^den imisM'tt, um das Ziel dem Menschen nahcziibringcn. Dico's Ziel ist eimletilig; Zionismus, ch nl 11 zisch er Zionisnus. Während man jedoch älteren Menschen zionistische frltcnnlmssc in 1km Verstände zugänglichen Argumenten darbieten kann, ist die Denkfähigkeit der Kinder noch gering rntwickcll. Sie wollen Bilder sehen, wollen gefühlsmäßig i'jfnchnien, im Spiele ihre linergie zur Auswirkung bringen. D» werden wir zum Ausgangspunkt nehmen müssen. In dem ״Mach’nofli It.iieladim“ werden die Kinder i!1 Gruppen niuwimcngcfaßt, singen und wandern, basteln und spielen; nun wird ihnen beschichten erzählen, ihnen Bilder zeigen mii sie dazu zu bringen stielten, selbst von sich aus zu schaffen -- zu malen und zu kneten ■—, soweit schöpferische Kräfte in ihnen verborgen sind. Können 8 dl jährige Kinder ״Zionisten“ sein? Das wäre n:vkl verlangt. Aber in ihnen können Keime gelegt sein, Se sielt spater einmal entfalten, -- und dann werden die Kinder Zionisten geworden sein. Georg Pape. Der erste Nachmittag findet am 7. März: um 3.30 Uhr i den Kimmen der B. Z. V., Knntstr. 51, statt. Der Preisträger Gespräch mit dem Gewinner der KKL*Lottcrlc Unsere Leser weiden sieh noch unserer Mitteilung er- ::rrrn, daß in der vom Keren Kajcmcth veranstalteten, iotterie das Los 2.10 Uhr die P a 1 a s 1 i n a r c i s e gesonnen hat. Wir empfingen nun den Besuch des Preistrag c rs und unterhielten uns kurz mit ihm darüber, »(Itlicn LimlrtK'k dieser (diieks/ufall auf ihn gemacht hat ״'d mit welchen Pliinen er sich für seine Paliistinarcisc ratet. In einem zu n mindesten hat es der Zufall gut ge- ,:dien: er, handelt sielt um einen Lehrer an einer iütischen Se 11 u I e. Wenn er nach Palästina reisen kann, סי kt dies nicht nur ein Gewinn für ihn seihst, sondern es tan ein Gewinn für seine Schüler sein, denen er in seinem l’ntcrriclit seine Frlebitisse und L.iitdriickc wird übermitteln tauen. 1> selbst ist freilich, wie er angiht, erst durch 10T1 zu einer positiv-zionistischen während er in früheren Jahren dein Seine beruflichen Interessen liegen Gebiet des Sports; und so war eine Zeit lang Sportlehrer. ®d cimmiti , ״״ "»si/icrt, bei dem Baclisclien ivonzci 1 ץ""" .״״ “'Plakte zwischen den zwei Sätzen wcglicß, ist ״״״find fc:1-Und taenso, wie das Musizieren ohne Lontmuo, nicht ru jtaRen. Man muß Bach schon original auffuhren. Alexander klritM s;,nS meisterhaft, v״״ im Taübmann ebe - *'1''*«rbter ^cl״l^crt> russische Marl den F amilien-Nachnchfen l*rgel11 ווי״(!r Willy Berger H "tr und Frau N*nny, g*b. trr K» 4»t| die Silberne Hochzeit, l״t°r a. I). llcymnnn O I s c h e w i 1z, 00. Geburtstag• * 1,11 f. Marx den ÄISÜI ins '1וי Umschwung von Ditum: vorgiHlruitgcn, Zwiisinus fern stand. *'besondere auf dem « im Har Koch!),ו Mit welchen Gesichtspunkten wird er auf die Sdse gehen? J r hebt als eisten den geographisch-gcotaisclicn hervor; ihn interessiert die BodeiigcstaUuug und ff Ertragsfälligkeit des Bodens. Außerdem wjll er sein tfiuptaugenmcrk, seinem Beruf gemäß, auf die Ent w ick- שה»׳ der Jugendbewegung und überhaupt auf die Wdigc Haltung der Jugend in Palästina richten; insbesontae freut er sich darauf, Ben Schemen kcnncnzulcrncn. ™fit ist er sich darüber klar, daß die eigentliche Problem- Mlimg sich beim Studium im Laude selbst erst ergeben t.-i. N. In der Freien jüdischen Volkshochschule beendete Dr. W. talihntiiu seinen Zyklus ,,Das Individuum im Leben der iSmilic“ mit ciiiciu Vortrag über ,,Biologisches Verhalten to<l Personlielikeitsaufbau der Flau״. Der Vortragende schil- ■‘'fie den Weg von der Umliffcrenzierthcit zur Differenziert• ltlt in biologischer und gesellschaftlicher Beziehung. Julius Walter. Kiimincrmusikabcnd. An dem Musizieren von Godfricd ‘"•ander (Cello) mit Gerhard J a r c c 1; i (Klavier) fiel זר verantworlungshcwußte Ernst auf. Das Spiel Zeelanders '1 virtuos, ein wenig zu gelöst, aber immer weich und I®1• Bei Jarecki *ragt die klare, intelligente Auffassung über *"11י!:liehe Härten hinweg. Das Programm (Beethoven, ta u. n.) bot schwierige Aufgaben. Der Beifall war stark Bczlrk»gruppe Spandau der B. Z. V. fi. Miiri, 20.30 Uhr, ln Spandau, Pa'׳!age, J’m dnmer Str. 31-32, b. Rosrnheimrr. LiehtbiUlorvortrag: 1 ״ el-Awiw Ur1(l die Ornngcnküstc". Ilrglcitvortrag Fell* I»«ak, J_unR!*r״ppe Savignyplatt. 5. Miiri, 8.30 Uhr, im Heim der B.7..V., Kanistr. 54: Pal.iuinakitrs. Thema: ״Kinfiihrting in den Zionitmu*“. Chor der B. Z. V. Niu-hitc Probe des Chor» unter Leitung von l)r. 11.0 0 iViiiliiin 5. Mürz, *Iremh 0 Uhr, im Ilcim der B.Z.V., KanUitr. 64. JA werden Stücke von Samitviky und Goldsehmidt geübt. Die Bibliothek der Berliner Zlonlitluchen Vereinigung befindet *ich im Heim, Kant.itr, 54, und ist Montag bis Donnerstag von 20 bis 22 Uhr gcr.ffnct. Hie Itiiclirr können imr im llitiliolhckstiium eingrrelien werden. Mitglieder der BZV., die ein Referat (ilwrnommen haben und einen Att-wei» der Beiirksgrupjic oder de» Arbeitskreise» voilegen, in dessen Aufirag sie das Referat machen, erhalten Bücher geliehen. Wegen des geringen Bestandes (»sonders der wichtigen Schriften I ,eihdauer huchs(״» eine Woche. Anfragen «n Herrn Dr. Gerhard Ifrymann, lUlmsec, llektorstr, J7. Hebräische Kurse der BZV. Nächste VVociic iKginnt ein NWhrmttagi* Anfani'urkursti י in der Knntstr. 54, unter Leitung von Dr. Kateko, Abendkurse am H.1veri־.ehrr1 Platz und am Alesamlerplntz. Neue Meldüngen werden nocii enlgegengenommen. Außerdem wird in nächster Zeit ein Kursus in Neukölln eingerichtet. Der Unterricht ist zweimal wöchentl. 1«,׳. Std. l’merr.-Gebühr 3-4 KM. mtl. Aufnahmemöglichkeit für 1111»,־il1־ hlrrnctide, die Irerein Vorkcnntniss« besitzen, besteht in folgenden K11r׳.rn: Kurse, «lie ab Mai 1033 bestehen: Brunnenatraße, Steglitz, KantOrnßo; ab Juni: Charlottcnlmrg, Wedding, Himtnplatr, Danziger Straße, Rüdesbrimcr Platz; ab August: Neukölln. Brunnen- Straße, Münchener Straße, Kantstraße: ab Seplcmlxr: Wilmersdorf, Uharldttcnlnirg; ah Oktober: Steglitz, llan-nplati, Wilmersdorf, Charlottenhtng, Neukölln, Xciititun, Tcmpelhof; nb November: Ciiarlottenbürg, Norden, Alcxamierjdau, Bayerischer Platz, Brunnenstraßc, Kottltusser Ufer; ab J)ezernl1er: AlrxnnderplHtz, Kantstraße, Linen neuen Anfänger-Kutsu* beabsichtigt die Bctirkttgruppc Krcuzbcrg-TempelhoC einzurii■liten. Anmoldimgeu bitte «n die Kulturiibteilting der BZV״׳ Mcinckcstr, 10, IV'. Stock. Anmeldegebühr 0,20 RM. — Wir sind in der Lage, erfahrene Frivatlchrcr tum hebräischen Unterricht nachzuweisen. Der hebräische Kindergarten, Bayerischer Platz, Inntarucker Straße, hat noch einige Platze frei. Anmeldungen bei der Leiterin E. Wesel, Rosenhcimcr Str. 21, b. Wallach, B 6 Cnrneliu* 8205, tagl. mittag» von 2—3 Uhr, außer Schahlmth, Anmeldungen für den hcbrüichcn Narlmiitl.igs-Sjiiebirkel fiir Kinder von fl—8 Jahren dort. Hcbrähchcr Chor (Makhelut hanoar hachnliui) Leitung! Ren Uri. 3. März, 20 Uhr, Uhorprohc. 4 Marz, 20 Uhr, Feier für den Chor, Beide Veranstaltungen im B. Z. V.-Hcim, Kantor. 54. Fraucn-ArbciUßcmetnschaÜ für Palästina, ('.toppe VV e »t e nd: 0, Marz, nachm. 4.30 Ihr, Vortrag von Frau Kdilh llirseh! ״Leistungen der judi-i licn ]•'rau in Palästina“. Uri Frau I.cschnik, Charlottenlvurg 0, Württemberg-Allee 8. — Gruppe Neukölln: 8. März, abend» 8.30 Uhr, Bihclatv-sprache, Leitung Frau Boschwitz. Bei Frau Neumann, 1 lasrrdiridc 6. — Gruppe Grunewald: 8. Miirz, nachm. 4.30 Li hr, Arbritagcmcinnchaft unter Leitung von Frau Dr. Lotto Nußbaiim. Bei!•"rau Dr. Nußbanm-Frankfurther, Dahlem, Königsmarckör. 4. — (',tu|<pc Nord und Ost: 7. Mürz, abend» 8.30 Uhr, Arbeitsgemcinacha ft: Der Sinn de» Pe- •ach• festes und seiner Ritualien. Einleitender Vor!mg: F'ratt Hclti 1.0!je. 10. M.irz, abends 8 Uhr, Purimfeier. Programm: Palistina-Bild• streifen; Vortrage, musikalische Darbietungen. In den Musikersütcn, Kaiscr-Wilhclm-Str. 31. — Gruppe VV e» t und Bayerischer Platz: 5. Mürz, 4.30 Uhr, Purimveran«t»ltung: Aus der Megillah Küher, jiddische Lieder, Im Heim der BZV., Knnt.str. 54. — P u r i m k i n d c r f e s t der B. Z. V'. und der F. A. P,t 4. März, nachm. 4.15 Uhr, im I.ogenhaus, K leist str. 10. Mitsrachi-Fraucngruppc. Am 6. Miirz, nachmittags 4,30 Uhr, im Restaurant Malanmth, (’uxhavenef Str. 18, Vortrag von llermine Schlesinger: ״Jüdische Erzieliung“. Kleine Nachrichten ‘«nimm;י‘ •*' ,׳• Hauskon/.crt der Künstlerliilte der Jüdischen Gemeinde. : *l'inkniswcrtcsti׳ Gabe liieses unter Leitung von Gerd ,,tatein stehenden Abnuls war die Urauiit!ln־u11g einer;׳15״it.tah״ ״׳kleiiH'ii Musik fiir Streicher“ von Werner :"li 1:- H a ss. Obwohl man die Vorbilder des jungen Koni• ’1"tan (i, i|s si rat 1II mul I iiiulemith, teils älteres und 's ,Ihiltlaml) leicht erkennt, und zuweilen die Schema tische ,'!l||1-tmlcneil!111!g der Taktgruppen mul I’eiicKleit und des taws entstein',hIcii älteren EoimaUsmtts stört, ist es « ,,'"‘י ^merkenswerte Arbeit voller Lmfalle, sic hat llaltut k, "״־ Esprit mul zeugt von einer cntwicklungsfahigui Be- Su״e•, Wanira der junge Dirigent, .der vorläufig noch durch » ״. l.hdlißc Hewegtmgcit das'an sich gute Orchester an der * tachtnswerten Nuancierung hindert und Vl^ ^0ו^'ו 9^״! mtisi/icrt hei dem Baclisclien Konzert die beiden Ucher- '1'״ngMa' . ..,-1«:!״t;־t nnerfind* O 8% nn bw’ I DER BERLINER ZIONISTISCHEN VEREINIGUNG Sonntag, d«n 4, MÄr/, n«rhmlllA(j8 3 Uhr Fostsäle Hackosohor Hof, Rosonthaler Straße 40/41 Prolog und Purimgoachlcht«. vorflotragon von Hindom dos Kinderhorts Jannowitzbrücke - Zauberer Dozirksgruppa Zentrum Sonntag, ihn ä.WSrz, rnchmllHQ* 4.15 Uhr LogorthaUS, Klolstbtr. 10 Klnderthoator - Purlm-Klndorkorso - Bilder aus dor Mepilloh - Wie die Großeltern Purim feierten - Karnoval In Tel-Awlw - Mllwlrkond Gruppe Makkabl dor Haboolm - Lnltung Frau Dr. Silosberg Bol bolrion Kmdnrfostnn splolt tflo Truppo .Towa* Puppenthoator König Snlotnoe Zaubergerton von Albort Baor Musik Horb. Brün - Figurinen A. Sborowltz-Herzfeld BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG FrauonupbiHtpamnlnißhaft für ךת ךץ Kur*« der JOrlbchen Gemeinde - Frei« Judhche Volkihochiclnitf, l.ütiow.tr. 10, B 3 8507. Im Mürz brgi.mrn zwei Vorlesung», reihen (il»r ethbrhf, philo•, ״plii ״-(,<•, ge ■,rhic'ttürhc und relici>.<41 Ltayen de» Judentum». Dz. Mac Wiener: ״I.thik d-» JuDntum»‘*, 3 Abende, Mittwoch» « -10 Uhr, llihliolhrk F;t«,1nrn»t״ße. Be. ginn: 14, Mürz. Rnhh. Nobel: ״P11״kfi-;rf1r» fudentinn“, 4 Alande Donner,Ing» 8,30—10 Uhr, t.״!״.w-1r, 1«, lieg,8 :״״. M;«rt. Dr, Wiricluutn ״Crschirlilc des Jndenlum■,". Montiigs 8.30 bi* 10 Uhr, Vorlr:r״s«aal Sjm.-ipoge F,1,,1nr:1,1 r,1ßr. Dr. Kurt Sterr. brrg: ״Grundfragen der Wcli.rti-fh.nrang״. Dienstag» 8.30-10 Uhr, IhM. hncanemtrnßr. Die V״׳rle-n״Srn von Julius Bab finden ab 1« Mürz im Vertrug -'3s! Fa».tnrn׳ lr.׳\ßc tfatl, Ilonncr^t isj narhrniitng, 8.30■-8 Uhr. In der f.r,1kliscl.cn Abteilung beginnen neue Kurse von Dr. Manfred Mcver: Vormittags: 1. Da* tägliche Recht fiir Hamhverk und M1llel-.1.1n1l. Miflwoch» 8.30 bis 1° Uhr, I.ützowstr. 1». 2. Aktuelle Rechtsfragen für Handwerk und ־ liltcNtmd, Milluot lt>j 12 1 •״״ t■hr. A l> r n <i 1 :י, Küiluhrung in dis Afrihn- und Kf;1£0\vcwrn. Vcrtrilung ,von!־'orimilarcn. AUttwoch» 7 g U!)r. 2. Aktuelle Hcrfusfr.i^cfi für Hamlwcrk und MiUclstandL Mittwochs 6— 0 Uhr, Dauer der Kurse 3 Monate. Beginn; 7. Marau Die Künitlcrhllfe der Jüdischen Gemeinde fuhrt am 8. Marz, alrendi 8 Uj.r, in der Neuen S.-nagoge Mctidelisnhni Oratorium ״Lli» 5" auf. Diese» Werk Memlrbsohn», du» 1846 in England uranfgrlührt wurde, hat in der Zeit »eine» Bestehens stet* große Lrfolgc in den Konrertsälen erlebt — mit Recht, denn e* ist ein« der (Itumativhsten und parkemUten muükalbchm Darstellungen vom Schicksal des Propheten Elia». Fiir dieie Aufführung »teilen hervor, ragende Kräfte zur Verfügung; Alexander Kipni* von der Staats• oper, Paula L i n d b e r g. Max Mansfeld, Alice Geisenberg, Alice llannca-Caaairer, Klsc Löwen, M. Vogel *dort• hecken wirken al» Solisten mit. Die jüt)i»rhe Chorvereinigung tritt hier zum erstenmal unter Mitwirkung der iüdisrlien Orrhesterrercinl. gung unter Leitung ihre.» Dirigenten Leo Kopf auf. Den Üzgclpatt übernimmt Erwin J o » p e. KUnitlcrhllfa der jüdischen Gemeinde. Am 4. März, 20 Uhr, Bceh. »tein-Said, Linkstr. 42. Konzert unter Mitwirkung von Fritr Kauffnt,um, Dr. L. Misch, Gerhard Gokt.chlag, Helene Croner, Lili Mendeho״, Jnga Stein, Viktoria Klingrr-Mrmz und der Neuen Madrigal- Vereinigung. Hauikonzert bei Weil, Schlüterstr. 37, am 4. März auaverkaultl Rabbiner-Seminar ztl Berlin• Da* Sommerhalbjahr 1934 (5694) Keginnt am 18. April. Grauche um Aufnahme, «he auch Angaben ijliet die fiir den Lebensunterhalt verfügbaren Geldmittel enthalten müssen und denen Lehenslauf, Ahifurientcnzeugnia, Nachweis der talrnudi- »ehe!» Vorbildung, sowie eine» religiösen Lebenswandel:! beizulügen »ind, bi» *um 18. April an die Verwaltung, Berlin N 24, Artillerie- Str. 31. Der Kulturbund Deutscher Juden teilt mit: Das neueste Heft der ״Mitteilungen“ mit wirbligen Ankündigungen und den Theater-, Konzert- und Voitrag.i-Daten tut März ist versandt. Wer t» nicht bekommen hat, möge bei der Tost reklamieren. Berliner Zionistische Vereinigung. Für unsere Heime *ttchen wir awei Kl,»viere oder Flügel billig zu kauten. Angebote an BZV., Meinekcstraße 10. Sämtliche für die Rednkllon bestimmten Sendungen und Beiträge sind nicht nn einzelne Personen, sondern an die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau** *u adressieren, da sonst Verzögerungen unvermeidlich sind. f\n der erhalt, von Leo Taubmann ebenso russische Volkslieder, Mussorgski und Dr. Oskar Outtmann. Berlin N, Linienstr.3, E* wtrk.n Goldtwrg < Hlrschbsra S■ Unoy»! Gustav S»b«l Sut* Swobod* * Uo Steif*• Aus den Vereinen Jüdischer Bnxklub ״Maccahi“ E. V. Am 3. März, abends 8 Uhr, im Brüderverein, Kurlürstenstr. XI5/110, Futiinfrirr, Verein lör [Udltche Geschichte und Literatur, Im Rahmen der Finzelvoiträge des Vereins zu ■ammen mit der Freien jildischm Volk ,lioclochule E. V. »prirht am 15. März. 8,30 Uhr, Rabbiner Dr, Warschauer über ״Die deutsche judbrhe Predigt im letzten Jahrhandelt*' im ehern. Logenhau», joachimstaler Str. 13. Synagogen-Verein Frlcdemtempcl. I’nrimfcst 3. Marz, 20.30 Uhr, Im Cafe Leo״, Kurfürsten!lumm 155/58. — Am 22. März, 20.39 Uhr, spricht Rabbiner Dr. Warschauer im F'rirdcmiempel über ״Ein* hlhumg in die Haggadah und Krdrrgcbräurhr". Der Synagngrnvereiri heah-ichtigt, am 30. Miirz :1:0 11 dem (intlf dien.t einen gemeinsamen Srdcrahrnd unter Leitung von Rabbiner Dr. Prinz und Oberkante« Neumann abruli.iltcn. Anmeldungen bi* zum 15. Marz beim Kastellan des Fricdenstempcls. Humanltltivereln (ttdiiclier Gewerbetreibender ״E1r<”. 4. März, <1 Uhl in den Musikersälen, Kaiser-Wilhelmstr. 31, Purim-Wohl tätigkeitsball. Vereinigung für die lntere»cn der Alten Synagoge. 3. März, ebenda 8 Uhr, Rosenstr. 2/4, Purim-Frier. Vortrag: Rabbiner Dr, Frit* Plotke. Lieder: Kantor Bernhard Frankel. Chcwrit Hanoar Hadatl (Synagoge l’.i. aucr Straße). 4. März, 20Uhr, Gartensaal der Loge, Kleiststr. 10, Purimfcicr. 0ןף*»-י m ןך-י״*»יין <t::j L־sjuu'#üay3 La y L3L4! BERLIN CR ZIONISTISCHEN VEREIN1QUNO IKSTS: Stmoabend, den 3. Märx SOF» Uhr. Heim Or»nt«n*treO» 170 BtZIRKSGRUPPE SÜD Sonntao.d.ä. M»rx20Uhr.Fe»n»leHac>1»»oh*rHof,R01tnlh«l*r8lf.40-4l BhZIRKSGRUPPt ZENTRUM Sonnten, den 4. Mürz,!0 Uhr, Helm BröckenMrafl* 6• bezirksgruppe jannowitzbrücke Dteneteg, den fl. Mir*, *0 H Uhr, Loflenheue, Ktelet»tr«8« tO BEZIRKSGRUPPE SAVIGNYPLATZ Ansprachen Lieder *Tänste Rezitationen Musik mU1 Mnsc.ha Uenjehonelcy Hlldeo«rd Cetpery Rotel Tleohmenn Beate Gol1l«loln-GumpertJ Joeet Glowlneky Annemerle Meie Rite Dr, S. Hildniheimir Günther Henlke Add« Heyneten «Joaef Synagogcn-Nachrlchten Jfldliche Gemeinde. Freitag, den 2. Marz, at*׳T1ds! Synagogen mit altem Ritus, Alt er Versorgung׳ a ml allen, emvir N<ue Synagoge, Synagngr Lindcnstraßr und Frieden■ icrofaT: 5.45 Uhr: Synagoge Liitzow• stiaße: ß Uhr; Synagoge p'axanemtraßf: 0.30 Uhr; Synagoge Le- Vftzosvsträße und Schmargendorf: 7 Uhr; Synagoge Prinz.rrgenten- »traße: 7.15 Uhr. Predigt: Ssnagoge Prinzrrgcntrnitruße: Dr. Swar- *ensky. In «len (ihrigen OrgcLynagogen: An־prurhe des Rabbiner*. Synagoge Liitzowstraße: Jtigrndfcier im An ,rhhtil an den Hauptgölte-,dienst. — Sonnabend, den 3. März, morgen«: Synagogen mit allem Ritu» und Alterversorgung• anstahen: 9 Uhr; Fruhgottesdienvt! Synagoge Rykcstraßc und Koubu-wr Ufcr-Ahawas Reim: 7 Uhr; Synagogen mit neuem Ritu»; Hauptgotlcvdietvvt: 10 Uhr; Frühgotte»• dien»(: Synagogen LindenMraße, Levctzowetraße und Prinzregenten• Straße: 7.30 Uhr. JugemlgoHesdierot: 4 Uhr: Svnagogc Pestailozi- »traße: Dr. Emil I.evy; Synagoge Kotlbu .*er Ufcr-Ahawas Reimt Dr. Jakobovits; Synagoge Münchener Straße: Dr. A. Lcvy. Lehrvortragc zwischen Mincha und Maariw in «len Synagogen mit allem Ritus: ferner: Syn. Lindenstraßc: Dr. Plotke; Syn. Liitzowstraßct Dr. Srligsqlm; Syn, Fasanenstraße; Syn. Friedenstcmpcl: Dr. Hirschberg, Sabbat •Ausgang: 6,28 Uhr. Gottesdienst an den Wochentagen! abend»: 5.45 Uhr; übrige Synagogen 5,30 Uhr; morgen*: Synagogen mit altern Ritu» (außer Synagoge Prstalozzistr.iße): 7 Uhr; Synagoge Pestnlozzistraße: 7.15 Uhr; Synagogen mit neuem Ritu»! 7.30 Uhr. Synagoge Pauauer Str. 2. Freitag übend 5.40 Uhr; Sonnabend früh 9 Uhr; Minclm 8.40 Uhr; I.chrvortrag Maariw 6.28 Uhr. Wochenlag» fiiili 7.15 Uhr, abrml, 5.30 Uhr. Sonntag abend Purimfcicr, Loge Kleiststr. 10, Beginn 8 Uhr. Synagoge ״Bcth Zl«1n", N 31, Bnmnctutr. 33. Freiing abend 5.45 Uhr. ,Sonnabend morgen 8.45 Uhr. Minclm 3.15 Uhr. Maariw 0.28 Uhr. Zwischen Mincha und Maariw I.chrvortrag: Kabb. Dr. Berkowitz. Wochentag» morgens 0.45 Uhr, abends 5.45 Uhr. laraclltltche Vereinigung Lichtenberg, Synagoge Frankfurter Allee 85. Beginn des Gottesdienste» wie in Synagogen nach altem Ritus. Freitag abends nach dem Gottesdienst Vortragsreihe von Rabbiner Dr. Arthur Rosenthal über aufgewählte Stoffe «kr jüdischen Geschichte, Sonnabend vormittag» Ansprache von Rabb. Dr. Arthur Rosenthel. Synagogen-Vereln Ahawii-Zfon. Freitag abend 5.45 Uhr, Sonnnbend früh 7.15 Uhr, vorm. 9 Uhr Predigt (Rabb. Dr. Harry Levy), nachm. 5 Uhr Lehrvoitrag des Rabbiner». An den Werktagen morgen» 7.15 Uhr, nachm. 6 Uhr Lehrvorträge wie sonst. Rellgloniverein Agud*th Achim, Synagoge Pankow, Mühlenstr. 24 (Lehrlingsheim). Beginn: Freitag Abend, 2. März, um 6.45 Uhr, Sonnabend, 3. März, vorm. 0 Uhr. N’a׳׳h dem Gottesdienst Gemari- Schiur (Rabb. Broch). Nachmittag» 5.45 Uhr Lehrvortrag des Rihb. Broch. Anmeldungen zu dem Schiurim und neuhebr. Sprachkutien bei Rabb. Broch, Pankow, Wollankstr. 3, erbeten.