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Jüdische Rundschau · 1934-03-02 · Heft 18 (2.3.1934) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 18 (2.3.1934)
Date
1934-03-02
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Sehe 14 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 18, 2.111,193! AVti *Irttrefrtnh Abonnenten *rhuUtm äs/ U4ms(/! ä 1© biihct «rtdiSfncnen Folgen de.» he* brältchen ferminterriditi Qrati» PAchgeiirfeti. T% £r ץיך, : <־* tei 1 Dikduk-Blatt IL l£oafwgatlo«u lalmit!« — ן ^ק*ף 1. Der InliniUv (Grundform) de« Zeitwort«» ist entweder iwei* oder einsilbig. Die Vokalisierung der zweisilbigen Infinitive ist XX 1"11יל<צ. die der einsilbigen 1 oder!><י קוים" קום) « tun]. 2. Nach einem Zeitwort wird der InfiniUv immer mit ״iu" (ל) gebraucht. Da» ל ■wird in der Regel mit X ▼okall- •iert, und da» daraui folgende X unter dem ersten Stamm- , T buchstaben de« Verb« in ein )*( verwandelt. Beginnt jedoch das Verb mit: %J ,ה> ח (unter denen ein X itatt eine« )K «tehen muß), nimmt da« ל den gleichen Laut X an. (ל;1ב1. הלץ: לחלץ Beginnt das Verb mit einem 0» ,א tritt darunter ein X> und da* ל wird entsprechend mit X vokaliiicrt (1א2ל: יאכל• Diese V v:v ך Tendenz der Anpassung der Vokalisicrung der Präfixe an das folgende Chatef (X »X .X) gilt auch für alle anderen יץ ץ H Präfixe (*. Lektion 10, Ab, 2, Merke 2). Vor einailbigen (und noch später zu behandelnden zweisilbigen) Infinitiven wird da« ל mit )<[ vokaliiicrt [C'p^ ־* D'p« י^ים ־־ יק!יש]■ Beachte: In Verben, die auf ein *tumme* M enden, verwandelt «ich da« ה beim Infinitiv mit .zu“ fקניה: ליינות) וח ״ nicht: שיה: ל;<ש'ת;לקנה^]. Vsrgancsalieit — Merke die folgenden Kocjugationsformen des ץיף! 1. Die Normalform bildet das Musterbeispiel 9) לסד• Lektion). 2. Einsilbige Verben werden nach dem Mutter 01p (9. Lektion) konjugiert. 3. Verben, die auf ein stumme« ה enden, konjugiert man nach dem Muster 10) קנה. Lektion). 4 Verben, die auf ein א enden, werden nach dem Mutter מצא konjugiert (10. Lektion). Besonders zu beachten ist, daß 1) in der 2. Person Mehrzahl das X der ersten Stammsilbe «ich in ein X (bzw. X) verwandelt, und 2) in diesem Falle die Betonung auf das Suffix fällt [למד ~ nicht ebenso: ךאיר1ם־תן von יאה «eben!. '*״N f׳*׳.* l: '* y jp־׳• -tj #*ץ״*־״ *״ jpg ךין f *ן ץ»■—׳ י i . ן .! ן; | j;! ׳! 'tik Li kJ W.®«? mA lii Zwölfte Lektion Priaon■ — ו היה V 1. Das I’riisens wird stets mit dem persönlichen Fürwort (ich, du usw.) gebraucht. 2. Die Normalform des Präsens Ist! D^'M] (Dikduk* blalt I), Nach den Beispielen der folgenden Tabelle werden alle Verben mit entsprechender Grundform im Präien* konjugiert: ישן 1 T מום 1 רי־,ה שמל זקנ1ל מצא T י^מד ,׳יין ,קם לוקח yiw קקה טחגא לועד ישנה 4t, * ,rl? לגקסת עולמית קוך1 מק־את לוןי־ת (ריזאת) ך*זים זק9ים לוקסיס ׳צ1יןשש לקים מקיאים לוכדים ,ישנות זקם1ח לוקחות ׳צובעות קונית מובאות לוכדות Beachte: Nach dem Muster יק: ן werden häufig die Verben, die keine rein verbale Handlung, •ondern einen Zustand ausdrückcn, konjugiert, (Diese Zeltwört r haben auch in der 3. Person männl. des X X) (יקץ statt קקץ er schlief]. Deklination s Die Perionalsuffixe (= dem Wort angefügt* Suffixe, di* die besitzanzeigenden Fürwörter ersetzen) bleiben in der Einzahl wie in der Mehrzahl immer dieselben, (ln der Mehrzahl wird noch den Personalsuffixen, mit Ausnahme der 1. Person, ein י voran ge setzt), wobei die ursprünglich• Vokalisicrung des Hauptwortes bcibchalten oder ver&n* dert werden kann. (Die Vokale: >X «IX AX werden nicht geändert.) Änderungen treten ln folgenden Fällen eint 1. Das unbetonte X und X verwandelt sich in ein )!( (רי" ש;,יר - ש־׳יוי^ - 2, Hauptworte mit der Betonung auf der vorletzten Silbe י a) Substantive mit! V, XX* X^־’ X^• verwandeln *ich in: xx (קמח. ^די*1־גד(=Meh1)*tp1rpp «??ךי־£$ר ןמןוהייימצה. In den beiden ersten Fällen OKX, nimmt da» Wort zuweilen die Vokaliticrung XX an .!!*»צ ןרע-1ךד,י^ד״נלדח ®״y pv aj ן יץ hi ־״\ r j Li ly! - — ,״JUdischsn »undschsu■ *“ (Jscl.r A־l״1 ,,״ Rü beruluffti), b) Substantive mit - אוני) ‘ V!V1 XX verwandeln ¥ n *ich b אז <sprich * Osni), כ*)ל — Wand קקלי. e) Substantive mit )X verwandeln sich in 7X [ן<<<ן; ייתי. 3. Einsilbige Substantiv«: ») Aus X wird X (אש ״־ >}?!י], manchmal auch tu« (1לח - לסי• b) Aus 'x wird x [חיי (Gesetz)?היל). \ (’S 1 4 Bel Substantiven, die auf ,“tX enden, verwandelt sich dz« ' לשית") ת in ein ד, ן«י«*«זיי וי '<! ׳1,f 5. Uebtr die Deklination der Hauptwörter im Plur»! Lekt. il, l. Ab., ״Merke“ 2, wobei noch hinzuzulüfn ist, dsß bei Subitantiven, die in der Singular*Dcklin»tio» ein X [ליל, — כי.ל( haben, dieses vor C^X ׳יים< wkd'r [חלקיהם. ^הקיכם־כקלי Bindewort: סילת החבור 1. Das Bindewort ן .und" wird vor den Buchstska D 2. ו׳ מ׳ (Lippenlaute), ebenso vor einem Worte, du mit einem Sch'wa (X), beginnt in 1 verwandelt ("י^ליל *tau: np^np], ןקפרים ולפךים!. Beacht®: *U Sch'waim am Wortanfang können im Htbräiicle» niemals auftreten, daher wird das erste Sch'wa zum X TOf ׳““* לי^סיג Xr'r'־<־? ׳$$ •utt: לנלךת]. 2. Vor einem Chatef (X ,X ,XI nimmt das ן, genau wie di* -I VI VI t anderen Präfixe (p .ב, ל), den entsprechenden Laut u 1־= .ן^ניה׳ 1^2י (Schiü), ואמת (Wahrheit)]. ** £08|ז»<$יי• in ןן^ר *ad nin! 0׳ ך*ה« ^יfb(J• 2• DskitaUr• in SinfoUr und Plural 1 ין ח} Ordntmgszahlea •tchster—• ששי׳ קשית erster—י וא׳טץ. ךאש!ץה *Itbentcr—• ׳ןז;י.עי. ש^דת *weiter—• $ד< קקית׳( ^;ידס achter—• ש?זי?י- ^שי;יש dritter—* ■גלישי. שלישית neunt«r—• תשי:;י. וזקיעית vierter—• ך3יןד. דביעית zehnter—• :!שגירי׳ לשירית fünfter—• ךדש״י -שישית Berichtigung! Ib cUr voriftB L«k« 2, Ah. M«rk« 6, mui t# htifieai •UU MtA1noHaN — .UaiiV1 BERICHTE AUS DEM REICH (Von unwrn Berichterstattern) Frankfurt a.Main Die Gemeindeversammlung am 25. Februar war sehr stark besticht. Als erster Redner sprach der geschättsführciule Vorsit/ende der Rciehsvertrcfmig der deutschen Juden, Min.- Rat n. 1>. Dr. Hirsch (Shittjrart), über ehe Ziele der R.-V. und führte 11. a. aus: Fs 1:ilt heute nicht das ״Warum“ zu hi'priindeii, sondern das ״Wie“, die Art und Weise, mit 11er die R.-V. ihre Ziele verfolet■ Die Ju!;cnd wartet auf ilie Um- Schichtung, ilm'ii 1!ו־.1ין volle (iestaltmi(״ eine wielitide Aufpahe der R,-V. ist. Dabei kommt l’alastiua als Kraffuuelle auch denjenigen zugute, die seither der 1 ,alästina-Arbeit fremd gepenuberstaiiden. Als zweiter Redner sprach Rabb, L)r, Holtmann, Mitglied der R.-V., über ihre kulturellen Vcrnflichtmmeii. Die Von dem lirziiimnusausschuli aufgestellten Richtlinien sind oft kritisiert worden. Fs sei mit aller Klarheit zu betonen, daß eine jüdische Ncltule nicht jüdisch gern!" sein könne. — Mit der selbstverständlichen Uchernahme der auf Cimml der neuen (jeselzgehmij׳ aus dem Staatsdienst ent• lassenen Lehrkräfte der verschiedenen Sehulkntcgorien er• wadise für die l{.-V, die dringende Anfcabe, für deren Um• tiiiü Fortbildtiii(׳ zu sorgen. Die Richtlinien enthielten nur Minimalfordcningen, die zu überschreiten das sclbstvcrständ* liehe Recht der Lehrerpersönlichkeit ist. A. R. Freiburß i. Br. Im zweiten Synagogenkonzert trat fJaby Gros als feinfiihlige Begleiterin und in Solo-Darbietungen am Flügel hervor. — Das Lchrlinus veranstaltete Vortrag«׳ von Rabl). I)r. Andorn, Karlsruhe, A. Rollak, Berlin (Palästina als Wirklichkeit), Rabb. Dr, Rothschild, Basel (Jüdische Cieschichte und ihre Darsteller). 11:1 Jugciulbnml sprach Dr. Mosczytz, Frciluirg, über eien 1ו11ו'ל der jüdischen Oeschichte und Peter (iradenwitz über Aufgaben und Magliclikciten einer jüdischen Musikgeschichte. Karlsruhe Am 18. Februar fand in Karlsruhe eine Delegiertentagung des I, n 11 d e s v e r b a 11 d s Baden im Verband der jüdischen Jugeudverclne Deutsehl.imls statt. Sie war von allen badischen und benachbarten sowie auch von aulicrhalb des Verbandes stehenden Jugerulgruppeu sehr gut besucht. Auch die jüdischen Landcsörganisationcii Badens hatten ihre Vertreter entsandt. Nach kurzer Eröffnung durch den Vorsitzenden, Dr. Siegwart Wcrtheimer, Karlsruhe, überbrachte der Führer des Verbandes, Dr, Paul Eppstein, Berlin, dessen Grüße sowie Prof. Dr. Stein, Karlsruhe, die des Oberrats der Israeliten Badens. Das erste Rcierat hielt der Vorsitzende des Reiclisausscluisses der jüdischen Jugendverbände, Dr. Friedrich Brodnitz, Berlin, über ״Wege jüdischer Jugendarbeit“, indem er zunächst über die Tätigkeit des Reichs* ausschusscs in den vergangenen Monaten berichtete, um daran eine Schilderung der Lage der jüdischen Jugend Deutschlands und ihrer Aufgaben auzukniipfeii. Ein zweites Referat von Dr. Paul Eppstein, Berlin, über das Thema ,,Vom Verein zum Bund“ bildete die Grundlage für die Arbeitsgemeinschaft am Nachmittag, ln mehrstündiger Ichhaftcr Aussprache wurden die Grundlagen der künftigen Ihimlcsarhrit nach der theoretischen und prnkti.schen Seite erörtert. Im Zusammenhang mit der Delegieitentaguiig wurde am Vormittag der LandesausschiilJ der jüdischen Jugendverbände Balletts gegründet. Nach einer imisikalischcn Einleitung gab der Vorsitzende des Reichsausschusscs die Namen der Lamlcsausscliufiiiiitglicder bekannt. Der Landesausschuli wird geführt von Dr. Siegwart Wertheimer, Karlsruhe, der auch den Landesverband Baden im Verband der jüdischen Jugeiulvercine Deutschlands leitet und bei der jüdischen Zentralstclle Badens die Bcrufsmnschiehtungsarheitcii erledigt. Ilern I.umles,׳itissclmß gehören an: W. Frank, Freihurg, S. Ifomburger, Karlsruhe, (). Händler, Mannheim, S. Katz, Mann* heim, II. Secligmarm, Karlsruhe, R. Unna, Mannheim. Dr. S. Wcrtheimer legte die praktischen Aufgaben und Pläne des badischen Lauliesaussehusscs dar. Namens des badischen Oberrafs der Israeliten übermittelte Rabbiner Dr. H. Schiff, Karlsruhe, herzliche Wünsche. Liegnitz Das Orchester des Kulturbundes bot hier am 17. Februar in der Synagoge eine musikalische Leistung, die stärksten Anforderungen gerecht wurde, Mozart, Gluck und Haydn bildeten den!niialt des Programms. Den Höhepunkt zeigten die gesanglichen Leistungen von Susanne Stein. Oberkaiitar Golm, Gleiwitz, erfreute uns durch die bcs anders innige Wiedergabe des Wcschomeiu. Dr. Baeck. Mannheim Die letzte Veranstaltung des ״Liederkranz1׳ war ein Chorkoii/ert. Zwischen Chören rms Handels ״Samson“ unter Leitung von Max Siuzhci 111er hörte man Paula Lind, borg (Berlin), die nach Arien von Händel und Mendelssohn- Bmtholdy in Mozarts ״llnlleluja“ die ganze Reife Ihrer Kmistiersehaft offenbarte. Die Künstlerin, die Kapellmeister Siiizheimcr am Flügel begleitete, bot später noch im eigenen Heim des ״Liederkranz“ jüdische Volkslieder. K. S. Pirmasens Am 21. Februar veranstaltete der hiesige Bildungsausschuß ein Synagogcnkonzert des Quartetts Frankfurter jüdischer Künstler, Unter der sicheren Klavierbegleitung von Dr. W. Salon!an wurden Sologesänge und Quartette klassischer deutscher Musik (lludcl, Mendelssohn, Becth 3ven, Mcycrbeer) hervorragend wiedergegeben. Else Hofmann zeigte in einer Arie aus der Oper ״Die Jüdin“ ein reifes stimmliche* Material. Anneliese Bender verfügt besonders in den mittleren Lagen über eine warme Altstimme. Rolf Sander besitzt einen wundervollen Tenor. Der mächtige Baß des Kaimncrsm;׳«« Hans Mayer bildete eine wohlfuudiertc Grundlage der Ruir• tette, Eli. MMndiguHCßA* Chcmnlt«! Zioniai •1 ־he <>1t Am 3. und 4. M <20 ,*•׳ lh, Purimieicr im Heim, Addiere Klo-lcrmaüe 13. Aunuhnmg ®־>תי 1’urimivLe durch l'idä-a in.t: ״Jeder cinm.1l in F.ie« LtJ" Frankfurt », M.1 Jiiili-iiie-i!.ein 11.111-, 4. M.ur: i laupl •nr.i1®■1״ ^ptitche 20 Uhr; We-Ucnd.yiMgtige, Pr. Salmimu, ״Pas KimOuerli", 20 Uhr. 5. M.11«! We-Ir ndsr im^uge. l’mi. Ho,'־״ ״l'.ul.igi'gi'fhc Mcnsrhcnkimd("19 ״ Ulir; l’iof. Kantorow!׳ r, י״’ l'unkiton des Rechts im gc-cllseliattlirlicn Lcltrn'‘, 20 t hr: P׳ I’nmcratw, ,,Da» neue PaU-tina“, 20 Uhr; l’hilaic.ht.»,'!!». *•'’׳• Werner, ״MoRe“, 19 Uhr. 6. Man; l’hiUnihropin, Frof. Butze. ״ 1״ Knnjunktmivklus", 10 Ulir; l'nterliml.ui, Dr. iloroviti. ,Ati'ir»״ ' texte“, 10 Uhr; Tmiumplatj 17, Privalilor. Pr. Hans Strum. •׳יי*' lisclie Stürungon*', 20.30 Uhr. 7. Mars: riiil.imlin>|'i״. l'mk ״Konstimiiim und Vererbung", 10 Uhr; l’rof. Stmmi-Dr. *'",'“ל" י sumUicittielie Vcrsntwnrlung", 20,30 Uhr: I l.uipt .svnagnge, Pr. > ■r mit im, ״liidirchc ncseliHuc“, 20 Uhr; Dr. M,1lnl1״l, ״Per J|‘lc Artieitneluner in Deutselil.tnd“, 21 (1hr; t'nleiliiid.m, Pr. B1''1'"' )' ״Vaicr-l'rüelic", 21 i'hr. ß. Mi/: Westenil-vn.igoge. Dr״ PT ״Das Buch Könige“, 10 Uhr; ״Grundbrgiilte der Flät•'»■'!’1״',' 20 Uhr: l)r. \V0f(-Pr. Houdek. ״Die Jude״ in der 20 Ulir; Ang. Rcrkcndorf, ,,Die Farbe“, 10 Uhr: Dr. Pu"uf'־ beimer. ״Kunst und Kunsih.md» erk“, 20.30 Uhr; Jug־׳mihr1m. Saalberg, ״Hebr. Singkreis“. 20.30 Uhr. 10, M.irr: Wcaendmn'pä; Oncg Srhalrhat 16,30 Utir; Dr. Sgitrer, ,.Iיas Uucti Kielilcr , «J Frof. Huber, ״LehrgchnU der cha •sidi-chen I.egende“, 20 L hr, •v״ elixelicr und ehrist lieber Cd,•itibe“, 21 Uhr. Clmg Iwn. 4 M‘1*׳ . Referat B. Meneror: Scfcr Ijow (il i״h). — Hamburg: l’urim• ■n , fest. Mari, im Curiohaus (großer Saat). — 13• M1'׳r, 20.15 t ־,)^זז Curio-Hau«, großer Saal, Ccineimk-.iliem!. Ministeriatrat ».!1^ '׳ •י( liirsdi spridit iit*cf ״Pie ReiibsvcrlH׳■lung «ler (leulsehcn Ju' , 'l'äligkcit und ihre Aufgaben“. — Ncschcf TrumjvUU'r. vira11׳1'׳״■‘^^ Iledmlui, 3. Man, ntiendx 8.30 Uhr, im Uatiricl• Kirter• S,״!. s-lraßc 120. — Zcire MPruebi und liiitli Ilanoar: l'uriru-Kiml‘11'•' 11. Miiri, 18.30 Ulir, im Curiutiniw, großer Sani. — PcisRre s Anläßlich des 34jiiIrrigen Anil.juliilamn■. und 70. (.elmf1'l׳,ß'^) Kantors Adolf Schiit tan findet am 4. M.iir, 4 Uhr, c!» gotlcsdienst statt. — Plauen! 3. M.irr, im Gcnieindcsaal, Lug1 Purimfeier der Z. O. G. •— Worms! 10. März, 20.30 Uhr. vortrag von Dr. Bruno Kaufmann (Mannheim). 6. M»״ Familien - Nachrichten Der Kantor Adolf Schüftan in reiskrcHcham begeht s* den 70. Geburtstig und ingleich das 34jährige Amtsjubi Herr Louix Aron in Schlawe i. Pomm. feiert *ייי *• *0. Geburtstig,

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