Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 17 (27.2.1934)
- Date
- 1934-02-27
- Page
- – (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
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י BERLIN UNDSCHAU ,״ Sondern• 1at1slallung des . ״״ der B. Z. V. hielt I)r. Alfred ״ ׳•nt» •»«;. 1,f no/ial ^;cgcriri■'׳ ״‘•n slci1׳n ׳. Ar! ttr'T ur das Kriegserlebcii die erste allgemein nach dem Kriege im zioniitischeit S e . ■ Bonne am 22. Febr. Voilrag »brr das I l'c״Ia ״Palasfitu im Rahmen der וi1״t»virt«;baff". I׳r!1'»eilte dm Versuch, aus einer gesamt* 1!l!,,,itliclini Brtrachtiing oncntalischer Probleme die Be* I» ,11,1 s t i 11.1» her.iusfn.sch.den. Die allgemein« .•י:<י׳ ־‘»«■■•־ demliches Bestreben zur ״Ent- ,!.,)iluiii;•‘, /!»' Autarkie, mit gleieh/eiligeu inneren Wand- .1,bcn in Kli'lrtung einer l esligung der («erneinschaft sowie Ich mul!:enossniseliaftliclieti Bindungen. fjenau das H׳t/te Bild bietet der Orient, der nach außen -inleii I xport mul nach innen eine deutliche Auf- :,icriiiig drr alten sozialen Formen aufweist. Der Vordere;!״eilt hat seine überwiegend agrarische Struktur beibelialicn. ’ryf Kollektivhesitz des Hodens ist /u einer wirtschaftlichen;,11;r1ung gr"orden, so dalS der orientalische Bauer in den hjicn Jaltilnimlerlen kaum noch einen Anreiz zu einer --iciisivcn Hewirtscliaftimg hatte. Charakteristisch ist ferner niedrige Ichensstaiidartl; die Fellachen in _ pten clwa lehen in Hiinserii aus Nilsehlamin, deren j[(t liiiclisteiiH 10 I ranken betragt. Das Verkehrswesen lag 1,nieder, die früher hochsteheiule gewerbliche Produktion hcraligcsimken, die Kinderarbeit war weit verbreitet. ,,!! dirse W'elt brachte j'iiidl u 11 g hinein. I:s ist . Vorderen Oiient eine soziale und wirtschaftliche Revolution koiid.iticren. Der alte Kollcktivhcsitz befindet sich iti Villöuing; die junge fieiicralion steht in starker Opposition ,jf alten. Das Beispiel des Irak und Aegyptenä ist hierfür;;n öclfff. Ah man im Irak die Möglichkeit der Aus* iiifniitk' des Hodens erkannte, ergaben sich die schwer- ,!«ו Rodi'nkonflikte. in Aegypten, das keinen Bodciiiiber* C]0, wohl aber eine Uebcrvölkmmg hat, war das Ventil die plitlcnimr des (irinidbesit/rs in kleine und kleinste Par- I )1111 h dir f o r t s c h reitende I 11 d u s t r t a 1 i s i e ranC 1׳ n I •י s t i n a s haben sich für den ganzen Vorderen Orient wichtige Fragen ergeben, die zu einer Ent sc heidan 1f drangen. Das wesentlichste Problem dürfte zurzeit die »!dirfsansw ritimg sein; der niedrige Lebensstandard laßt uh nicht mehr aufrecht erhalten, durch die Soldaten wahrend Krieges w ie durch die Nachkriegsentwicklung Palästinas u! die Bevölkerung neue Bedürfnisse kenncngelernt, das intnitd iialionalnkonomisdi die Notwendigkeit einer Er* vital« der Kapitalinvcstierung. Das Ocsamtleben des Orients st in permanenter Bewegung. Neben der sozialen Umwälzung hl man ח rn e Betriebs m c t h o d e 11 gesellen, die ratio* ■;:irr sind als die alten. Als die wcgentlirhe Funktion?1l.1stin.1s innerhalb der Bewegung im Orient sieht Dr. I»nc diese au, daß die Einwanderung neue Menschen, mit Mittel uml neue Methoden ins Land bringt,?wen sturiuisehe Aufwärtsentwicklung alle anderen orien*?lasches t.iimlcr mit sich zwingt. Zum Schluß wandte sieh der Redner noch dem Problem Ar Ein w a 11 d c r 1111 g a 11 s Deutschland zu. Das Phi»• •־udi, dal! Palästina heute das Land ohne Krise ist,;5t sich mir dadurch erklären, daß die Struktur und;Mineskrait des Landes sich parallel mit der Einwanderung;rändert haben. Die wirtschaftliche Eingliederung der ::iinmlm'rma'-se von 10'}') ist am leichtesten bei der jungen tocratioti; sclnviei iger liegt die Frage hei den Aciteren, «??sondere den Akademikern. Noch im letzten Jahre be* toden hei den älteren Einwanderern starke Hemmungen;׳;en eine landwirtschaftliche Ansiedlung, die erst jetrt langam überwunden werden. N. stcti. Sie ist motorischer als die von Haydn, sic ist tiefer und origineller als die von Roinbacli. Die Kinde! Instrumente (die nur einen Ton haben), sind in iltr nicht nur rhythmisch,!sortder» auch tonal verwendet. Die Harmonik und die Melodik Sic an vcrcinzeltfii Stellen noch an Klaviermusik für die .ittristiif« erinnert) sind nitzückend natürlich; sie besitzen eine keusche Helligkeit und einen Hauch kindlichen, unlitera* rischen Lebens. Der langsame Mittels,atz zeigt eine Begabung, für deren Entwicklung cm vorbildlicher Lehrer die Vcranfwor* tung übernehmen mußte•. — Einige Ratschläge für das Re* pertnire des Kimirrorchesters: Paul Dessaus ״Eisenbahnspiel“ und Paul Hindrmiths ״Wir bauen eine Stadt״. Han« Nathan. Winterhilfe der Jüdischen Gemeinde, fit der 16. Verna* Stallung ״Freude im Winter“ (Synagoge Lindrustrane) b3t das Trio; Sim 1ור Cj o I d b c r g (Violine), Pr3f. Nicolai Om* dan (Viul;jneello) und Hansi Oratidan (Klavier) mit dem Mcmlclssohnschcn Trio op. 66 eine ganz hochwertige, kiinstleriscltc Leistung. Die Altistin Agnes Len hach hat einen feinen Vortrag, Rolf Nilbcrs eine nicht iiblc Stimme, Grete Fried m a n n begleitete sehr zuverlässig. Das ausgezeichnete Orgclspid Ludwig Al tm an 11s umrahmte den Abend mit Badischen Werken sehr glücklich. Die Synagoge war ertreulich gefüllt. Dr. Oskar Guttmaitn. I itllffl. Vorfrage uni Konzerte Am erden Steglitzer Gemeiiufcabend, den der im Januar ,?■gründete ״Religidse Verein jüdischer Glaubensgenossen yCgiitz“ veranstaltete, sprach Rabbiner Dr. Plotke über Tlicnu ״Iler Weg des deutschen Judentums". In der ״Freien Jüdischen Volkshochschule" sprach Dr. W. faHbiuni über ,,Behandlung erbbiolagischer Fragen in “Wl und lalmiid“. Der Redner zeigte an Hand der Bibel, daß 3־ *,y jüdischen tiesetzgehung der Kampf gegen Mischehen, ׳’inheiratcn und Inzucht einen breiten Raum eingenommen ibe■ Julius Walter. L Adnr-Feicr der Chewra Kadischa Groß-Berlin. Bei der teiiionelleii Feier auf ־ dem Friedliof in Weilknsee hielt :,!™■ ur. Link die Gedenkrede. — Am Abend sprachen der w’itzrndr, Herr Stckelsohn, Rabbiner Dr. Freimann und ״־;Hrjis Baase. Die Oberkantoren Ahtbeck, Davidsohn, Wil- ־fiBi Fticdiii.ami, Grabowski und Katz-Cohen, begleitet vom 1 ,’ginisten Schwarz, umrahmten die Feier mit musikalischen 1',׳,bittimgcn. Glacnino Mcycrbecr. Iin Kulturbund sprach Dr. O. Outt* ,1«11 ח her Meyerheer. Er beschränkte sieh nicht auf eine ,'rorische Eingliederung, sondern ging auf aktuelle Probleme K״h״’•*' i"lf 1'1י‘ stilistischen und menschlichen Beziehungen .0 w AX’agncrs zu Mcverbcer, auf die rassische Finiening ׳ n Meyrrbcers Musik. An einer synagogaien Komposition,;«״ Orientalismen fehlten, versuchte er zu beweisen, daß faili ״lm1cr richtig sei, von der Abstammung des Künstlers ,Kt aUf sei!, Werk zu sehlicllcn und in diesem Falle, daß ״11/ ״miiini in Meyerheers Musik nicht mehr erkenntlich y׳ ״״u ist_ zu a bemerken: es ist keinesfalls gewiß, daß.die , ^ngeraheit eines jahrtausendealten Volkes noch in einer teit 1'tcl'c״ Ausprägung nachwirken kann, wenn dieses zer* 1 .״' lebe״ muß. Die Mentalität des Galilthjudentunw, das <L*Cv״״ sci״er Umgebung angenommen hat, ist aber doch ‘?111!י gerarlc immer ausgesprochen orientalisch zu :׳«;» r >lT scl1r k’heudige Vortrag wurde durch den Gesang ajc'» Guttman״s und durch Scliallplattcn anschaulich ge* 'H1n!n )0'!,'«יי«» Klnderoreheslcr. Innerhalb eines ausge* «״ J" .»1׳hNehrn Musiklebens in Berlin gibt es etwas, das ^«״cbsamkcil und Roitline wenig zu tun hat: ein jüdi- 1:tfi ״mdcroreliester. Ungefähr zwei Dutzend Kinder, von te rte 1 i"״kdc 5 Jahre zählt, werden von einem höchst ׳Bju i'e " *51al1ri|gcu Jungen befehligt. Welche Mühe, diese AI״•«1*,״ I-enteilen zusammcrizuhringen und zusammen* ig je 11 •‘י”• ״ muß sie sehen und liürcn: wie sie voll Uchermut it״?״ 1 ' 1 ״,pelen und Flöten pusten, die Trommel hearbei- 11(4!״, ■ riangcl rühren, die Ratsche schwingen, wie sie ,Merr """ Klavierspieler,. Jeder will es besser machen als der Tj׳S|. ‘ ,'1'hier setzt falsch ein, denn er zählt aufmerksam die 10g 'ן ,n ®׳'inen Fingern ab und erhält zudem seinen Einsatz ktl ״ * Dirigenten Heinz Brün. Keiner hat Lampenficbcr, *°uneM?1"™* s'£h a's Wunderkind vor; cs macht ja allen nur r'jb1end"tU-tn vor einem Publikum zu musizieren. Es ist mischeÜ’IC s’c. bc' aller primitiven Ursprünglichkeit elyna* *aci, a,״ aKogische Unterschiede machen, wie sie die Musik ״"rniml’ 'Cx* zu gestalten versuchen, wenn sie ihre Insingen ״ ״eR8elegt haben und im Chor hebräische Lieder btrß 47.,י"״« allen Stücken, die sie spielen (Haydn, Rt,n* ' ow״hrt mich die Sinfonie von Herbert Brün am stärk* Kulturbund Deutscher Juden. L'lc Er-mufliibiuug des Schauspiel» ״Ille. Wtkirnif“ von Ilcnnk Hirn iimlrt am 4. Marz, iberids 8.1S Ehr, im Hfrlilirr Tlirntrr -.la!(. Regie! | Ir.!•"ritz jeusnfr. Buh* ncnbilder: W.dler Auerbach, I)r.e1rtmg; ('nii.ul Werte *— llerrnmni» Creger» Werte —. Martin Brandt. Frau Stuby — Gerda KMn-Wekiiiaun, lljalmat Ekdal — Frilt Wüten, Gina — Lilly Kann, lihj״*ig — Mira R.o»o»rkv. Der »Ile Ekd.il — Marlin Wolf* gang, Kelliit(׳, — l-'rile Lion. Molvik — Fred Alrsmidtr. Die I'urmi-SotidmetaitOMlUinjjfii <ir, Kulturtnjnclos llrutM her Jude״ am 1. und 3. Man sind 1111,verkant(. Line weitere Wiederholung findet »ja 17. Man statt, Ptugiainm: 1. Ouvctture ״Die schuue Galaihce" l׳r«nz von Sujijmo. 2. ,,Kai.er»,11«r'* Joliana Strauß, Kutiiubimd- Orchester unter Leitung von Jo.rpk Rovtnstoik. 3. ״Ein Ekcmann vor der Tür“ (Walter) J. ülfcnhadi. gc.iuigtn von Friizi J0U (Sopran), Kulluihuiid-Orchc-lcr unter Leitung von Kurt Sing«, ״Line kleine N.« btmuäk*' W. A. Mozart, getanzt vom Ballett des Kulturbünder, Kulturbund-Orchr ler unter Leitung von Kurt Singer, ״Esther“, dramatischer Fragment von Franz Gnllparza־, Regie: Fnt* Jessner. Ada*1-Jl*roel-Volk*«chul*. Matinee am 4. Man, U.1S lihr, imLogeiu׳' tau», Kleistitr. 10. Plirlm-Feler der Berliner Zlonlatiaehen Vereinigung. Benrkrgntppe Neukölln: I. Marz, 20,30 Uhr, Passage-FcsKvIr. Bergstr. 151-IS3' (t; B.ilinhnf, Brrg-traße), A11«pr»1 he: Dr. David Schloßbeig, hebra i- »ehe und jidli che Lieder: Jo*. S. Lengyel —י Klavierstücke! Gustav Siibrl — Rezitation: Jo• ef Glnwinsky — Tänze: llanny Brandt — Hebrai-che und jiddi ■che Lieder: Mascha BenjaUoti»ky — Am Klnvier: Start» Ludwig-Keioper, Rit» 11irschberg. — Betirksgrnppe Lebniner Plate: 28. Frbniar, 30.30 Uhr, im Ileim, Kantstr. 94, Stitwirkerule: Annemarie I l»se, Ch«n*rrn«, Abraham» Reritation, W»|. ter Bhimenihal, I ieder, Rita Itirsrhberg, Klavier, — Heiirk-grupp« Jannowi tihrlielte: Am 4. März, nicht am 3. März, wie veiselientlich angegeben wurde, 20 Uhr, Heim, Brücken*«. 8», MitwirkencJe: Jo-ef Glf>wm,kv, jiddische Rezitation, Leo Stein, Lieder, Am Kla vier Rose! FUehmatm, Hildegard Cinpary, rfeutwne Rezitation, Liehthilder: ״Feste in F.rez Israel, Begleitvortrag: Norfiert Reich. —. Bezirksgnippe Siid: 3. Marx, 20.30 Uhr, Heim, Oranienstr. 1701 Ansprache: A. Gundermann — Gesang: Mascha Benjakonsky, Leo Stein — Klavier: Rita Hirsrhberg — Chanson*: Annemarie Hase — Rezitation: J. Clnwinsky, ,— Bezirk'gruppe Zentrum! 4. Märt, 20 I hr, FfstLile Kackr-eher Hof, Rmenthaler Sfr. 40-41, Mitwirk.t J. (iluwin-ky, Rezitation, J, S, Lcngyel, Lieder, Klavier: Beate Goldstein-(;iimpertz, Ämtern»tie IIate, Chanson», Su*e Swoboda, Tänze, Am Klavier Add» llev»»en, Ju״״gruppe! Song*. *— Bezirk-gruppe Savignyplatz: 8. März, 20.30 Uhr, Logenbaus, KlebHtr. 10, Leitung: Dr. S. Hildesheimer, Ce-ang, Jo». S. Lcngyel, Klavier, Gustav Sabel, Chanson», Annemarie Ha»e, Tänze, Suse Swoboda, Am Klavier Adda Hey»»en, Karikaturen: fioIHberg. Purlm-Kinderfc*ta der Berliner Zlonbilictu.i Vereinigung. Bezirk»• gruppe Jan nuwitz brücke! 1. März, nachm. 3 t'hr, im Heim (Brückcnstr. 8a), Kimlertheater, unter Leitung von Frau Dr. Slloj• berg, milwirkend firuppe Makkabi der Ualtonim. Aus dem Pro* grainm: Purim Kinderkorso — Bilder aus der Megilah — Wie die Großeltern Purim leierten — Puppentheater: Salomo» Ziiubcrgiutcn. — Bezirk'gruppe Zen 1 tum! 4. März, nachm. 3 l’hr, in den Fc.stsiden llackcscher Hol, Roscntbalcr Str, 40-41, Prolog und Purimgeschichte, vorgetragen von Kindern de» Kinderhorts Janno• witzbrucke, Puppentheater: Salomos Zaubergarten — Zauberet: Balaltan, — Hez!rk־gruppe Westen: Veranstaltung der Berliner Zionistischen l’crciniguiig und der Frauenarbeit.gemeinschatt für P»IM- »rinn, 4, März, nat hnt. 4.15 Uhr, Logrnhati», Klci'tstr. 10, Leitung! I'tait Dr. Slio.bfig. Aui dem Programm t Puriuikinderkorjri — Bilder aus der Megilah — Wie ctic Großeltern Purim leierten — Puppentheater: Saliuiio* Zaubrrgartrn — IVlirmisi Iningen. An allen drei Kindrric-ttni *pirlt die Truppe ״Tewa“ Pupjienthrater ״b»lom״« Zattbergarien“ von Altiert liaer, Musik von Herbert Brün, Figurinen von Armie hUunwitz-Uerzlcd. Bezlrktgrupp« WitteirbergpUtzr 37. Februar, 20.30 Uhr, im Logenhatts (<;arte11sn.il), KlrLtstr. 1(1, f iesprochene Zeitung (». Inserat). Bczlrk»gruppe Kreuzberg — Tempclhoh Im Rahmen de» von der Bezirk.sgruppe veranstalteten Schulungskursus ״Strömungen im Zionismus“ spricht am 1. März, 20,30 Uhr, bei Eppenitein, Kaiserkorso 151, Alton» Gundermann über: ״Territorialismus“. Arbeitsgemeinschaft Ivrlar 27. Februar, 20.30 Uhr, im Hotel König von Portugal, Burgstr. 16, Willi Frei»: ״Di« wirtschaftlich• Lage Palästinas'‘, Hansaplattt 28. Februar. 30.30 Uhr, in der Konditorei Hansa, Fletisburger Str. 19. S. Tschertok: ״Revisionismuj". Geschlossene Mit• gliederversammtung. Junggruppe Zentrum 1 27. Februar, 20.30 Uhr, bei Gerecht, Am Königsgraben 2. G1up|1enabend. 4. Werbeabend: Galuth und Zion. Junggruppa Süd! 37. Februar Gruppenabend. 1. Di* neuesten Ereig* ni**e in der jüdischen Welt, 2. Pie Bedeutung der Zionistischen Orga• ni-aiion hir die Belegung. Im Heim, Oranienstr. 10-11. Junggruppe Nordt 38. Februar bei Pr. Arndt, Brunnerutr. 115, Neue• ate» aus Falaüina; der Weg der jüdischen Jugend, Warum Pal■• stina? Junggrapp« Tiergarten—Wlttenbergplaizr 27. F'ebruar. 30.30 Uhr, Meinekestt. 10, Win wurde und wie •wird heute in Palästina gearhnilel — Kwuzah und Moscliaw — Probleme der Arbeiterschaft — Ländliche und städtL-che,!Siedlung — Probleme der jüdischen und arabischen Arbeit. Junggruppe Wilmersdorfr 28. Februar, 20.30 Uhr, Meinekestr. 1<1 Gruppenabend. 1. Die. letzten Nachrichten aus der jüdischen Welt, 2. Die Zions-Sehnsucht in der Geschichte des jüdischen Mittelalter»״ Frauenarheltigcmclnschaft für PaUatina. Gruppe Nord west! Am 27, Febril,4.30 .•״ Uhr, Pen-Ion Mafamuth, C'mitavener Str. 18, Achat! Haam, Fort-ctumg. — Grupp« Bayeriacher Plata: Am 27. Febr4.30 ״ Uhr, bei Fua bchmalinski. Am Park 80, Fortsetzung der Au-,spräche. Habrlbthrr Chor. Makhelat harewr hachhtzi, Leitung! Ben Uri. Am 3. Marz, 20 Uhr, t'horpmfie. Am 4. Mära, 20 Uhr, Feier Mr den Chor. — Ort wird noch bekanntgegeben. Hebräische Kurt« der B.Z.V. Am 28. Februar beginn! ein Anfängerkur-us am Oliv,1er Platz. Netze Anmeldungen werden noch entgegen• genommen. Außvidcm werden in nächster Zeit tolgcnde Kurse ringerichtet: Am ll.iceri.cheti Platz, am AlezamlerpUta Und in Neukölln. Der Unterricht ist zweimal wöchentlich, je 1»/י Stil. Unterricht*- gebühr 3—4 KM, in Kursen mit kleiner Trilnrhtueriahl, 2 RM. in Kur.en mit 20 -23 Teilnehmern• Aufnahmemöglichkeit für Ilebritisch Lernende, die bereit» Vorkenntnisse besitzen, besteht in toi• gcmlcn Kursen: Kurse, die 4b Mai 1S33 bestellen: Btuimcustraße, Steglitz, Kantstraßc; ab Juni: Cliarlotfenburj, Wedding, UansapUlz, Danziger Straße, Rüdc,hcimcr Platz; ab August: Neukölln, Brunnen• Straße, Münchener Straße, KanUtraß«; ab September: Wilmersdort Charlottcnburg; ab Oktober. Steglitz, HansapSatz, Wilmersdorf, Char• lottcnburg, Neukölln, Zentrum, Tempelhof; ab November! Charlotten• bürg, Norden, Atexanderplatz, Baytrbcher Platz, Brunnenstraße, Kott• busser Ufer: ab Dezember: Aleaardc-rplaU, KanUtxaCe, Anmekhingea bitte ■1» die Kulturabteilung der BZV« Meinekestr, 10, IV. Stock. Anmeldegebühr 0,20 RM. — Wir sind in der Lage, «fahren« Frivailehm tun» hebriücbea Uatcrrkbt aneburwebtta SyM|"g*«־V»rt!n Kottbimer Ufer. Am 3, Marz, abends I Uhr, in der Baracke, Eingang BritiPr Str. 19, ״Gemütlicher Abend“. Am 7, März, abend. 8.15 L'hi׳, spiicht Rabbiner Dr. JakobovtU im Trau- »aal über die fledeutung de» res.achleslr», de» Scderabend» und det eitiät hlagigrn Vor-cluiilerj, Sjnagng«nv«rrf» FriedentUtnpek Am 3. Marz, aleml» 8 30 Uhr, Purim-Feier im Cato Leon. Kurlur-tendamm 156,157. Am 22. März, abends 8.30 t'hr. Vortrag von Rabbiner Dr. Warschauer in der Synagoge Friedrnslcuipel über: Einführung in die lLiggud*. Def Verein Iwabüchtigr, am 30. Marz erneu Sa• dezabfod ita CatA Leon unter Leitung von Rabbiner Dr. I'iinx und mit tnusikalischen Darbielungen von Oberkantor Neumann zu veranstaltea. AotucWungea an die Synagoge Frieden-Stempel. Synagogeu-Vereln Otten, Rigaer.tr, 3. Täglich morgen» imd abend» Gottesdienst. Abendgebet täglh h wochentags 8 Uhr. Alle 14 Tage am Sabbath Predigt von Rabbiner Dr. Rosenwasser. Jeden Dienstag vor dem AhendgoHfsdien.t Vortrag: Erklärung des Buche* Daniel. Zweigbibliothek Osten! Sonntag von 11 bis 12 Uhr und Dienstag von 7 bi* 8 Uhr nachmittag* Bücherausgab*. SchBncberger Synagogen-Vereln, Munchcncr Str. 37. Täglich nach dem Aben«lgotte*dienst — auch Freitag und Sonnabend — Lehrvoltrage aus drin GcsünUgrbirt judiscltcn Wissen». Die Doientent Rabbiner B. Pes-en, Dz. S. Ksin.skv, Rabbiner Dr. Roienwasscr. Am 6. März, abends 8.30 Uhr, in den Räumen Münchener Str. 37, part. rechts, Vortrag von Rechtsanwalt Dr. Abraham Loeb über: ״Juden und Amber“. JOdltchet Frauenbund E. V. Die Geschäft ■.«teile de» Jüdischen Frauenbundes, *owte di« Anmeldestelle de» Heims W’vk auf Föhr werden ab 1. Mari nach BerUn-Charlottenhurg, Kantitr. 158 (Gar• tenhaus) verlegt. Vom Stollen - Markt Mitteilungen dtr Arbeitsgemeinschaft der Jüdischen Arbeitsnachweise. (Kaufmännische Abteilung, |[au*petsnnal und Ireie Berufe, Berlir SW 19, Lindenstraße 48-50, Telephon: A 7 Dönhoff 307-308 Abteilung für gewerbliche» Personal, Berufsberatung, l.ehrstelleuvermittlung, Berlin C 2, Rownstr. 2-4, Telephon: Norden D 1 6711.) 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Diejenigen Schüler (innen), die Ostern die Schule vrrla.ien. bitten wir, sieb schon in der nächsten Zeit bei der Berufsberatung der Jüdischen Gemeinde zu mehlen. Sprechstunden linden statt: Montag bis Freitag, außer Mittwoch, von 9,30 bi. 12,30 Uhr, Roieiutr. 2—4, und Donnerstag nachm, 4—7 Uhr, Bleibtreu.tr. 2: Sondersprrchstunde für die zu Ostern abgehenden Schüler: Montag bi» Mittwoch, 3,30 bi» 5 Uhr, Rosenstr. 2—4. DUamt, 2h 27. Fvbrou, 901 j Uhr, ha Lntmihauz lG«>1fa«»al), KImmw. 10 Awa 4vn* hakaHi Wm baden»»« nn« Tet Cha| T / Etnwandanin* und Pme (**rit« / Dt» BZV t«n Berliner iurliichen Leben / An* der Arbeit der Berirk«zn>nrff / Die Arbeil der Jungempfe / Neueste Nerhrichten au* der jild. Weh / ftebrei«rbe Beil*»e / Mu*ikbeiU|e 8n2b*llt(• (Lichtbilder): ״Nta* Wilder la ■rw* laraal** Kttariettavi Dr. E. Mr.hner, R T*ch»nok, K. A».Her, A- CuadenMUz, F. keek, AbioB*. E- P״Il.k, N. Reich IttSlaM ZittIaL Varalaltnms• iazlikssrappa WlI!onber?p!al1 Oaanantaft i.M'in 1884• PaaaajU'Fuataäl•, •#r*«tf*a« «5t, 182 Lieder e time Rerltetlen— ■aillc Aaaprache: Da D. Sclilofibcrg Ee wifk»• mit: W. B«nJaVnneky / H. Brandt J.CU«<Mky/i,lUn<8berf I. >. Uaavel M. Ludwig•Kaoper ' G. Sehet BERLINER ZIONISTISCHE VEREINIGUNG B«zirkagn1Rp• Noukülln