Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 14 (16.2.1934)
- Date
- 1934-02-16
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 12 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 14,!6 S'ea tiniwit tuh Abonnenten €1in\lien eaf U׳׳unjr/» die bisher endtirrrcnen folgen «let im* brStedem fernunierridd» graüt necfigeliüfert /';™>! ך״־־ rp י־, * I; j ן : ' s 41 > J*-׳•־""ץ '''׳גד. י } Lj V,. ’'דן׳״׳חיחץ nr יד y u y iw'*»«! y y 1, Abschnitt. Dig — &$יג«י׳ ל7ית" ן5יוו. ijg״ &ן£ה׳ קן$ינו״ ןןד5ם. ^יחן. .wg קי^א ־־ 9|אסי, ^און» mqtj,?ן$א, n£yp, ק£אנו׳ *opKjtp ^ןא^ן. ט^או. |{י ־־??יי׳ TP׳ 5?ור, בןדו׳ ה{ךה׳ ה?1נו׳ 5?ך?ם׳??ך?ו*?גל־ם׳ 3(TJ- ילד - יללי, .ילךןז, גללו,!לדו, י.לךר" ילדגי. נלד?2•" -יל,מן. יללם׳-ילדו• אח — אהי׳ אחיך. אסיך. אהיו׳ אוייה. אסינו׳ אהיןם׳ ,אל!י?ן. ^סילם- ^סיילו• Merke: 1. Nach den» Muster ״ הלהkaufen“ werden alle mit <r einem stummen H endenden Zeitwörter konjugiert [ich kaufte ן!לתי?. nicht: ל^הוזי• das ה ▼erwandeit sich in ein י, und der zweite Stammbuchstabe wird mit einem Chirik — statt des Patach — Tokalisiert], Beachte die Abweichungen hiervon in der 3. Person, Einzahl und Mehrzahl [015! מת!-!״ הנה]. T'T Tl'T h 2. Nach dem Muster ״ מצאlinden“ werden alle mit einem א endenden Zeitwörter konjugiert [ich!and מצאתי, nicht:מצאתי; das Patach unter dem zweiten TT 7־1 ״ Stammbuchstaben verwandelt sich in ein Kamaz, das א wird nicht ausgesprochen]. 3. Mit XX vokalisicrte Hauptwörter, die au! der vor• V V letzten Silbe betont sind, werden nach dem Muster לי;,*) bzw. יללי dekliniert [יי^לי, nicht: יללי ,(י^לי, nicht: ילדי; das erste X verwandelt sich in ein X *V* V V י oder X, das zweite X! in ein Sch'wa (eine Regel darüber, wann das erste N׳ sich in ein X und wann es sich in ein X verwandelt, gibt es nicht). Nach dem Master בגד werden auch alle aul XX und XX V V V ** ״' ־־ endenden Hauptwörter mit der Betonung aui der vorletzten Silbe dekliniert [fi'ip — צחי£ (Stirn) 9(־ךי-סחר, ebenso: להי-^לת?? 4. Nach dem Mutter rt(< werden auch di• Wörtar! ב*| und ,פד dekliniert [י[<ןי# - £יל׳ א?י - אג;יך 2. Abschnitt. vielleicht א|ילי für 1י^5יל hier! dal 1ל3ח jetzt <ע^ו(ער1ה_ zeug״!., Paß ת עולה bcinalic, fast wann? קןר1י sicher,gewiß ־אי]] hinaufsteigen ,י^ללי viel, groß לב (.m) (ל^ה) (.w) Preis?זסיר Verwandter (nah) lv Land (w.) אלץ; A Beruf, Fach Sprache ,קד^ hinausgehen י^א (abgehen) T sein nS" Zeit njj. zur Zeit (ny^) Post דואר Briefmarke ביןיל Adresse 1־Q)D? Kuvert npipjjp Postkarte Gruß (Segen) Dank Jahr heute?ז?ה ח1ןה W־׳ נ־!י1ם •^5יל!ה — Gespräch <ץלום׳ י^רןק1 ל?ד אןןה בוסב אוז ■ יץלום ו^ה! א{י כילוב לאסי ^זמואל בסל־אביב. {ם א?י קס^וזי היום ןלויה לאחיסי בחי$ה. ללא סיום יו^א סדואר לאלץ י־^ךאל? בף ^?ע ^עות $(לב. אולי יש לף בולים אהלים ב׳ץבילי׳ אבלקם? •?ו׳.?," לי׳ מה לח תולה דלה! רואה א.ץה׳ א^להם׳ ^עת א;י נותב במעט שבר! לארץ י׳ץלאל.?י <-ל ^פת:זי;נלר.ה נ׳^ה הזאת לאלץ. י ולזתי אתה עולה לאלץ. יצחק? 1ךאי לגןרוב. יש לי?זר!טע טוב ן?ם את השפה העברית ימךו1י יקה׳ אקל אין לי עוד תעיךת;על;.ת (נלטיבילט). bei t u(11g •hl r, a Ü ke Merke 1 I. יקלום =» ^riedsf׳, dis im HebrSlschea fthlich* ß, grüiung} der GugcngruJB lautet zumeist:!ילקה ״ =Frieda und Segen (GruQ)I" x ׳לאחורןי nicht: לאחורזי; Prsf!*« vor chtui vt# vi) pastsn «ich diesem an, indem ai« den glaiche# Laut annshman (ebenso: לא^ל »5א'^ד ,{אןי ,, t (אחוסי nicht: ׳אחותי da das unbetont• 1* אcj, der Baklination — nach der Regel der ״Xiirz*ag״«. ln ein Sch'wa, bezw. Chatci-Patach verwandelt), x בשבילי «tür mich1%״ בשבילל,״ dich״, die PrüposiUoncn werden, wie bereite erwähnt, gleicher Weise wie die Hauptwörter dekliniert 4. ״ אלץLand“ (Abkürzung von״Erez-Itrael") mit dm bestimmten Artikel: ׳לאלץ ebenso: לארץ ׳לאלץ X ׳נינה wörtlich: ״hlnaulsteigcn, hinaulgchea" wird i! Verbindung mit Erez ־ Israel für ״einwandera" j,. brauchl! hiervon abgeleitet: עליה Einwanderiaj, עולה Einwanderer [עוקייגלמ^יה — Verb, Fora], X ״ בלרובdemnSchst, in nächster Zeit" (vgl, du deutsche: ״in Balde"). 7. ״ עלריHebräer“, ״bebräischer“, ״ — ע2ךיהHebrii• fln'', ״ עקייתbebräUche“ und ״Hebräisch". Aulgab• 1 1. konjugiere: יצא *TfrP .היה< T TT 2. dekliniere: ׳ ארית*.SD. V V־l v ״ Z« dan •ingeg'ang'enea übungcArbeitaa Bei der Fülle der cinge«amlten «chritllichen Arbeiten wn eine Durchsicht •amtlicher Aufiätze noch nicht möglich: dergrößu Teil Ut jedoch bereits mit Korrekturen versehen und den Teil• nchmeru zurückgciandt worden. Im allgemeinen ist zu sagen, daß die Arbeiten überraschend gut waren, — ein Beweis dafür, daß die Lektionen mit der erforderlichen Energie durchgcarbcite! worden sind. Es empfiehlt sich, die Grammatik aus den einzeln« Lektionen (״Merke“) und dem ״Dikduk-Blatt“ noch einmal n wiederholen, damit die Grundregeln fest eingeprägt werden bc vor da• nichite ״Dikduk-Blatl“ erscheint. O°cE0^s5dSiDat1^־a4 ßscliaa bCR קavvtr,h a&encv fox palestin1״ W 15; Alcinckcstr. 10. Telephon: J 1, Bismarck 7165/70. Postscheckkonto: Berlin Nr. 167 08. Sprechstunden: tätlich mit Ausnahme von S o n 11 n h e 11 d u n d S o n 111 a c v o n ')'/! bis 12 Uh r. Schriftlichen Anfragen ist stets RM. 1,—־ Unkostcnbcitrag in Briefmarken bei ml eiten. Getrennte Einreise von Familienangehörigen. Das British Passport (lontmll Oiiice macht darauf aufmerksam, daß 111liabcr von (;•Zertifikaten (Arbeiter-Zertifikaten, bestätigt durch das Palästina-Amt), die ans zwingenden (iriindcn zunächst ohne ihre Familieiiangcli״!igen fahren wollen, die Familie spätestens bis zu dem Zeitpunkt nachkommcn lassen müssen, an dein das ihnen erteilte Zertifikat verfallen würde. Daraus ergibt sieli für den Empfänger eines C-Zertifikates folgendes: Wenn er füiiuilieuangehörige nachkommcn lassen will, so midi er dies bereits in den« Augenblick dem Palästina-Amt mitteilen, in dem sein Zertifikat bestätigt wird. Pas Palästina- Amt ivird ihm dann die genaue Frist angeben, innerhalb derer seine Angehörigen nachreiscit können. Als Beispiel folgendes: Jemand, dessen Zertifikat in diesen Tagen bestätigt wird, muß seine Familie spätestens bis ^um 30. Juni 193-1 in Palästina eintreffen lassen. Beschaffung von Kapftalistcnvfscn für Kategorie AI. Im Einverständnis mit dem Britisn Passport Controil Office ist das Palästina-Amt bereit, die Besorgung von Kapitalisten-Visa der Kategorie A l (EP 1000) gegen müßige Besorgungsgcliiihr zu vermitteln. Interessenten erhalten auf Anforderung eine Aufstellung der hetzubrlngcnden Unterlagen. Anträgen sind an das Palästina-Amt, Berlin VV 15, Meinekcstr. 10,?.« richten. Ein neuer Runderlnß der Reichsstclle für Devisenbewirtschaftung betreifend Auswanderung. Es ist in der Presse veröffentlicht worden, daß durch eine״ neuen Ruuderlali der ReiclissU'lk für Devisenbewirtschaftung der für Auswanderer zu bewilligende Barhetrag auf 10(HK) RM. herabgesetzt w'orden sei. Der Ruiuierlaß der Reiclisstelle für Deviscnhewirtschaftun׳״ vom 2. Februar 193-1 — Nr. 8.-31 —, der dies für die allgemeine Auswanderung bestimmt, findet jedoch nach Ziffer 1 Abs. 3 auf die Auswanderung nach Palästina keine A11- Wendung. Für die Auswanderung nach Palästina gelten nach wie vor die bisherigen Grundsätze, die im Rum!־ erlaß des Herrn Reicliswirtscliaftsministcrs vom 28. August 1933, — Nr. 51/33 — aufgestellt sind. Eine Modifikation ist nur insoweit eingetrcleu, als der zuzuteilendc Barbetraggrundsätzlich nicht in Reichsmark, sondern in der Währung des Ziellandes — und zwar in einem Wülmmgssdieck oder einer Banküberweisung — zu genehmigen ist. Unabhängig hiervon wird selbstverständlich ein angemessenes Reise- und Zehrgeld in bar zur Mitnahme bewilligt. Eine kooperative Stadtrandsiedlung in der Haifa-Bay. Die Landwirtschaftliche Abteilung teilt mit: Der vorbereitende Ausschuß für dje Ansiedlung; deutscher Juden auf KKL- Boden in der Haifa-Ray hat seine Arbeiten soweit gefordert, daß nunmehr zur Gründung einer Kooperativ-Genossen- Schaft geschritten werden kann. Der KKL hat für die ersten 100 Sicdlcrfamiiien je l Dunam Boden bewilligt. Der neue Parzellicrungrplan des KKL, der noch der Genehmigung der Regierung bedarf, wird der Grümlungsversammlung vorgclrgt werden. Ferner ist ein Vorvertrag mit einem Architekten geschlossen worden, der die liauspliine entworfen hat. Es werden zwei llauslvpen gebaut; der Siedler kann den ihm zusagenden Typ wählen. Die Kosten eines 2-Zimmcrhntises, 55 qm ״roß in einfacher Ausführung, betragen rund £P 250. Die beiden Zimmer werden zusammen ca. 32 qm groß sein. Hierzu kommen Küche, Badezimmer, Klosett und eine ca. 9 qm große gedeckte Terrasse, In dem Preise sind Waschbecken im Badezimmer mul Küche und eine Brause im Badezimmer einbegriffen. Siedler, die ein drittes Zimmer oder größere Zimmer, Badecinrichtung oder bessere Ausstattuug beanspruchen, müssen ilire Wünsche vor Beginn der Banarbeiten mitteilen und erhalten daun durch den Architekten einen Kostenanschlag über die Mehrkosten. Zu dem Grundpreise von LP 250 treten folgende Beträge; Anteil am Arcliitektenhonorar ca. LP 8, Umzäunung des Grundstücks ca, LP 10, Anteil an den PnrzclUenmgskostcn c,1. LP 1, Anteil an den Nivellierungskostcii ca. LP 3, Haussteuern und sonstige Grundabgaben ca. LP 3, Anteil au den Verwnitimgskosten der Kooperative ca, LP 2, unvorbergeseltene Mehrkosten ca. LP. 8, zusammen ca. LP. 35, Ferner _ würden für Wasserversorgung und Wegebau auf jeden Siedler weitere LP 30—10 entfallen, Auf Grund von Verhandlungen, die mit der Jewisli Agency ungebahnt sind, ist jedoch zu erwarten, daß diese Beträge zunächst von der Jewish Agency vorgelegt und von der Kooperative (also von den Siedlern) in Raten ahgczalilt werden. Jewisli Agency, Keren Kajcmeth und die Fiiianzicnmgsiiistitute machen zur Bedingung, daß die Siedler in einer Kooperative vereinigt sind. Nur wer Milglied der Kooperative ist, kann vom KKL Boden in! Rahmen dieser Siedlung pachten. Die Kooperative schließt midi die Rahmenverträge mit de« Architekten und den Bauunternehmern. Infolgedessen muß hei Abschluß des Bauvertrages die gesamte Bausummc von jedem Siedler gezahlt oder siehcrgestellt werden. Die Bauarbciteii können nach Genehmigung des Parzellicrungsplanes und der Hanspliine begönne״ werden, voraussichtlich im März 1034. Um die Kooperative Ins dahin schon arbeitsfähig zu machen, hat jeder interessierte Siedler eine Anzahlung von LP 10 zu leisten, Wer vor Beginn seines Hausbaues zurüektiitt, erhalt den vom Vorstand zu_ berechnenden, nicht verbrauchten Teil seiner Anzahlung, jedoch höchstens LP ft zurück. Die Landwirt• schädliche Abteilung des Palästina-Amts ist zu weiteren Auskünften bereit. Warnung vor Erlernung der Kosmetik. Die Hitochduth Olej Germania, Tcl-Awiw, macht darauf aufmerksam, daß für Kosmetikerinnen, insbesondere für solche, die ihre Ausbildung in einem Sciinellkursiis genossen haben, in Palästina keinerlei Rctiitigungsmöglichkcitcn gegeben sind. Es wird daher nochmals dringend davor gewarnt, eine derartige A־•״• bildung für Palästina vorzunebmen. /Mitteilung des K. J. V. Das K. J. V. veranstaltet zu Peßacli eine Gesellschaftsreise nach Palästina. Die Reise wird mit dem Ozeandampfer ״Vulcania" gemacht. Sie beginnt am 19. März in Berlin und endet In Berlin am 23. April. In Palästina findet eine lfltägige Gesellschaftsreise statt. Anschließend an die Gesellschaftsreise ist ein Aufenthalt von 13 Tagen zur freien Verfügung vorgesehen. Prospekte über diese Reise bitten wir anzufordern beim Präsidium des Kartells jüdischer Verbindungen, Berlin-Chariottcnburg, Bleibtreustraßc 50. Nüchsio Abfahrten nach Palästina (mitgctcilt vom Palcstine h Orienl Lloyd, Berlin NW 7, Fricdrkhstr, 100, Tel. A6 Merkur 2915). Sphinx 22. 2. ab Marseille Roma (33 000 t) 22. 2. als Neapel Conto di Savoia (18 500 t) 22. 2. ab (tciuta Conto cli Savoia (48 5001) 23. 2. ab Neapel Porti! os 21. 2. ab Marseille Carnaro 23. 2. ab Triest Tcverc 1. 3, ab Genua Tcverc 2. 3. ai! Neapel Maricttc Facha 2. 3. ab Marseille Poloma 7. 3. ai) Konstanza Italia 7. 3. ab Triest Patria 9. 3. ab Marseille Martha Washington 14. 3. ab Triest Vienna 15. '3, all Genua Vienna 1b. 3. ab Neapel Sphinx 17. 3. ab Marseille Aquitania (47000 t) 18. 3. ab Nizza Vulcania (24000 t) 21. 3, ab Neapel Poionia 21. 3. ah Konstanza Italia 21. 3. ab Triest d’Artagnan (20 000 t) 21. 3, ab Marseille Maricttc Pacha 21. 3. ab Marseille Ausotiia 21. 3. ah Genua 25. 3. ab Neapel Gruppenverbandstag nicdersclilesischcr Zionisten. An 11. Fcbr. fand in Breslai ein GruppenvcrhamM,^ meuu schlesischer Zionisten statt , der au ierordcntlieli gut b<>uu׳• war. Rechtsanwalt Benno Colin referierte über das 1'■"יי ״Die jüdische Situation in Deutsch and und die /loimthau Arbeit". Nach einer Anaivse der Kräfte, die im <lcuBd'c״ Judentum heute wirken, erörterte er eingehend die "}.'X‘’ liehen Gebiete der zionistischen Arbeit. Die aiisclüicfh'"“. Diskussion bewies, daß in allen Ortsgruppen dcs_ (iruppc־״ vcrbamles sehr intensive Arbeit geleistet wird. Zum sitzenden des Gruppenverbandes wurde R,־A. Dr. Luv (‘’י־)ז■ lau) gewählt, Die Jüdische Buch-Vereinigung ist, wie mitgeleilt im Januar gegründet worden und hat nunmehr ilire ״'׳'</ aiifgcnommen. Ein vielseitiges Programm für da» neue P ist aiigekündigt. Ein neuer Roman von Georg ilerin■'11‘ ״Eine Zeit stirbt", eine Schilderung der jüdischen Schaft des bürgerlichen Zeitalters, erscheint bereits An» •י März. Daran schließt sich die Bibel in der Ucliertrag« ין von Prof. Torezyncr mul anderer Gelehrten. Besonders ‘ kommen wird ein P a 1 ä s t i!1 a B u c 11 sein, das fcss«-1״1:־ neu aufgenoiiimcnc Photos des Landes mit einem erläutern^ Text enthalten wird. Den Beschluß der Bücher der J»1'],, macht ״Die Geschichte der Juden in Deutschland Prot. Dr. El bogen, die auf Grund neuester Forschung für die J. B.V. verfaßt ist. Erich-Walter Stcrnberrf (Tel-Awiw) beendete ein 1‘11״g kalischcs Lehrstück, ״Dr. Doli 111 e", das von K1nf!, aufzuführen ist. Das Werk lehnt sich an das bekannte m von Hugli Lofting an und enthalt Partien für w«« chor, Kindertanzgruppe und fünf Solisten. Es gelangt 0' nächst in Tel-Awiw in der hebräischen Bearbeitung Sch Ions kl zur Uraufführung.