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Jüdische Rundschau · 1934-02-09 · Heft 12 (9.2.1934) · page 14

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 12 (9.2.1934)
Date
1934-02-09
Page
– (sequence 14)
Language
German
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Seite 14 JÜDISCHE RUNDSCHAU /י״/ך■״' ך/־׳! i , •ך l f •( ״ j i t j fc k« 'י*■».*»*'*' KimJlf fei•‘■'4* י “״*־f *k, ijj*' Beckum (Wcslf.) Eine Clininisduih-Asanr-Fchr hatte einen _ sehr fiToßeit Teil der Gemeinde /usnnum’n^eliilirt. Der jüdische Schiller• buml eiiiffnde mit einem hebräischen Snrcchelior. Mit grülitem Interesse nahm man einen Lichtbiklcrvortrag von Hans Seid e 11 b erg (Düsseldorf) auf. Die Bildstreifen ״Tel-Awhv und die Orangenhuste“ und ״Neue Wälder in Ercz Israel“ wurden gezeigt, Dresden Marga Roesberg, Paul Blumenfeld und Walter Ooldmann veranstalteten einen Abend, der beachtliches Niveau hatte. Marga Roesberg geht mit sicherem künstlerischen Instinkt ihren eigenen Weg. Besonders stark liegen ihr alle Charaktertiin/e. Auf leichtere, Salontiinze sollte sie verzichten. Paul Blumenfeld zeigte vor allem in den hebräischen Stücken sein Können, die sich auch stilistisch dein Programm besser einfügten als die Sonaten. Walter Ooldmann begleitete bei den Tänzen einfnlileiul und einwandfrei und zeigte in den Sonaten hohes künstlerisches Können. — s. Frankfurt n. Main Aus <10111 Januar-Programm der ״Cicsellsehaft für jfidische Volksbildung“ ist das Theater-Gastspiel des Berliner Kulturbundes hervorzuheben, das neben ״Nathan“ diesmal auch den ״Othello“ umfaßte. — Einen wertvollen Musikabena stellte das Konzert von Stefan Frenkel (Violine), Ewel Stegmann (Cello) und Hans Wilhelm Steinberg (Klavier) dar. Neben Beethovens ״Geistertrio" und Mendelssolms D-moll-Werl< hörte man erstmals die ״Serenade" von Alexander Tansman. Die Kantoren Alter, Hermann I. F1 c i 8 c 11 m a n 11 und N. Naumow-Fleischmann brachten ein vielgestaltiges Programm selten _ zu hörender Vokalmusik zum Vortrag. Gesanglich stand die Darbietung auf nicht alltäglicher Höhe. — Ein Abend ״Frankfurter Komponisten“ erfüllte die gebührende Ehrenpflicht gegenüber einheimischen schaffenden Musikern. Bernhard Sek 1 es steuerte zwei Uraufführungen bei: einen Zyklus von 23 kleinen Klavierstücken (״Fantasictten“), die spiekrisch sehr dankbar sind; ferner eine Gebrauchsmusik für zwei Violinen und Cello ״nach alter Manier“. Mit schwungvollen Liedern aus früherer Zeit (np. 7) rundete Scklcs das Bild seines Schaffens ab. Von Ludwig Rotten berg hörte man gehaltvolle, eigenwillige Gesänge nach Hcineschen Oedichten. Die ״Pierrot ltmaire“-Uedcr von Max Kowalski taten wie immer ihre Wirkung. Die Lyrik von Rosy Geig c r - K u 11111 a n n (nach Texten Tagorcs) kann als besonderen Vorzug frauliche Empfindsamkeit und Ocfiihlswärme für sich buchen. Im Dienst der Ausführung standen B. Scklcs als Pianist und Begleiter, R. Oeiger-Kullmann (Begleitung), die Oesnngskriiftc Hedwig Stern-Schöning (Sopran) und Ernst Woit (Bariton), die Streicher A. Stcigcr-Betzak, Theo Rnfncr und Hans J. Stern. Dr.E. Friedberß Am vergangenen Sonntag fand in der Synagoge eine Wcihestmule statt. 1111 Mittelpunkt derselben stand ein Vortrag von Prof. Werner (Frankfurt) über ״Moses“. Der Vortrag war mit hebräischen und jüdischen Gesängen des Opernsängers Benno Ziegler umrahmt. — Die unter Leitung des Lehrers Seelig stattfindenden hebräischen Sprachkurse, die bereits seit Mai vergangenen Jahres abgehalten werden, erfreuen sich stets guten Besuches. Frciburg i. Br, Am 1. Febr. fand im Rahmen des Lehrhauses ein Vortrag des Herrn Adolf Polink über das Thema ״Palästina wie cs wirklich ist“ statt. Der Vortrag fand großes Interesse. R. L, Gumbinnen Am 27. Januar fand der erste Oemeindcabend, vetanstaltet von der Krcis-Synagogengemcinde, statt. Nach Regrüßnng durch den Vorstand Herrn S. Rodominskl hielt Prediger Colin einen Vortrag über die Entwicklung im deutschen Judentum. Nach einem Rückblick auf die Oeschichte der Juden in Deutschland befaßte sich der Referent ausführlich mit dem durch den Liberalismus und die Enianzipation hervorgerufenen Verfallserscheinung. Dem Vortrag folgte eine kurze Diskussion. A. D. Ilalberstndt Am vergangenen Sonntag veranstaltete der Bcrcnd Lchmann-Vcrein, unter dessen Leitung sich die Jugend aller Richtungen vereint hatte, einen Werbeabend. Die Ausgcstal* tung und Durchführung des Programms gaben Zeugnis von dem guten Willen der Jugend zu gemeinsamer Arbeit. man und Ravel unter Beweis. Besonders gefielen auch ״Varialioiis Coiicertniites“ von Mendelssohn, ' bei dem Dr. Edelstein (Cello) die Zuhörer begeisterte. A. R. Pirmasens Bei der Synagogeiifcicr des Kulturbundes sprach am 4. Fcbruar Rabb. Dr. Lcinle (Mannheim) über: ״Unser Weg“. Gisela Alexander (Pirmasens) rezitierte jüdische Gedichte, gut cingcübtc Knabcusprcchchöre umrahmten die Feierstunde. E, S, Plauen Die zweite Veranstaltung des Kulturbundes wurde von einheimischen Künstlern bestritten. Es wirkten mit Frau Marie Goldberg, deren schöne Stimme die Zuhörer zu immer stärkerem Applaus hinril), und Fräulein Irma Sleinberg, die durch ihre reife Vortragskunst die Anwesenden im Banne hielt. Frau Editli Russak begleitete am Flügel mit feinstem Musikvcrstäiidnis. L. R. München Die Kiiltusgcmeliide bereitete ihren Angehörigen eine Feierstunde, in deren Mittelpunkt ein Vortrag des Rabbiner Dr. Leo Baerwald ״Die Bibel als Lebensbucli" stand. Umrahmt war dieser Vortrag von musikalischen Darbietungen. Als Einleitung spielte Benno Sarsky den zweiten Satz aus dein Violinkonzert E-Dur von Bach. In zwei Arien ״Herr, hab' Erbarmen" von Stradeila und ״O hätf׳ ich Jubais Harfe“ aus dem Oratorium ״Josua" von Händel bewunderte man Rosl l.evites schönen Sopran. An der Orgel saß als Begleiter Kapellmeister Erich Erck, M. Am 27. Jan. wurden mit einer' schlichten Feier bandwerk• liehe Lehrsiätien der Münchener Jugend im Hanse Herzog- Rudolf-Straße 1 der Kultusgemeinde, cingeweiht. In dem gerätimigen Werkraum soll Metall- und Holzbearbeitung erlernt werden. — Nach Fahrtcnlicdcrn, Sprechchor und Begriißungswortcn von Hermann Frank überbrachte Oberstlandesgcriehtsrat Dr. Alfred Neumeyer, als 1. Ocmciiidevorsitzender den Gruß der Gemeinde, Dr. mcd. Josef Marschütz den des gemeindlichen Jugendamtes. Rabbiner Dr. Bruno Finkclschcrner gab mit einigen Worten den neuen Räumen die Weihe. Wuppertal Gold 0 111s Komödie ״M i r n 11 d 01 i n a", die vom Jüdischen Kulturbund R h e I n ־ R u 11 r nufgeführt wurde, handelt von der reizenden und übermütigen Wirtin, zu der die Herzen aller ihrer männlichen Gäste in Liebe entbrennen und die schließlich doch das Happy end des Ehestandes an der Seite ihres Kellners Fabrizio findet. Sie stellt an der Schwelle von der altitalienischen commcdia dell'arte zum modernen Chnraktcrhisispiel. Der Regisseur der Aufführung, Walter-Roscnbaum, betonte bewußt beide Stilelcrneute, und cs gelang ihm, aus der Synthese jene schwebende Heiterkeit zu schöpfen, vor der die Frage nach realer ״Wahrscheinlichkeil" verstummt. Das Ensemble bat das Glück, in Friedl Münzer eine Mirandoliiia zu besitzen, die der Mittelpunkt ist, um den das ganze fröhliche Spiel kreist. Ihr dnrstellerisches Temperament, ihre auch ln den stillsten Momenten und in dm winzigsten Nebensächlichkeiten überzeugende schauspielerische Intensität, ihre Spielfrcudc machten aus der venezianischen Wirtin eine hohe Leistung. Daß das übrige Ensemble sich solcher Schauspielkunst geschlossen und harmonisch anfügte, ist Zeugnis genug für seine Leistung. Herrn,׳um Schindler als weiberfeindliclier Baron, Alfons Finit als geiziger alter Marquis und Fred Löhiicn-Löwcnstcln als protziger Graf stellten das komische Trio der von Mirandolina höflich bewirteten Gäste und boshaft genasfiilirten Liebhaber. Die textlich mageren Diencrrollcn benutzte die Spielleitung geschickt dazu, die plätschernden Verse von Zeit zu Zeit durch lustige pantomimische Harlcklnadcn zu unterbrechen, Julius Rittkowsky erhielt den grotesken, Werner Hermann den tänzerisch beschwingten Part; Hans Rcrk gesellte sieh als Dritter zu Ihnen, blieb aber in der Rollo des schließlich glücklich erhörten Kellners ein wenig blaß. Werner Hermann, der schon Im ״Sonkin" und der ״Stella" seine vielseitige Begabung bewies, wünschte man nun nach diesem großartigen Pirro ln einer wirklich großen Rolle zu sehen. Zwei hoclistapclndc Schauspielerinnen vervollständipten den Pcrsonenzettel und waren bei Elly Reicher und Franziska Oktniansky ln guten Händen. Dr. Heinz Kahn. Lörrach Die Arbeitsgemeinschaft jüdischer Musiker Freiburg f. Br. veranstaltete in der hiesigen Synagoge ein Konzert. Dr. Katz leitete das Konzert mit einem Vortrag über jüdische Komponisten in alter und neuer Zeit ein. Freya Vallsbruck sang italienische Arien von Cnccini, Lotti• und Pcrgolesi, Lieder von G. Mahler und die Arie aus dem Oratorium Elias: ״Höre des Herren Stimme" von Mendelssohn, Mit besonderem Talent verstand Gaby Groß zu begleiten. Ihre Kunst auf dem Piano stellte sic bei Stücken von Rossi, Kul- Brcilaut Zlonhtischcr Gruppcnvcrband NIcilertchleiUit. 11. Februar, Tagung In Breilau In Anweaenhelt von R.-A. Benno Cohn und Dr. Ermt Mechner, Berlin. 1t.IS Uhr vorm.1 Teilnahme an der Veranatallung ״Chcruth“ Im Tauentilenthcater, TaucntzlenplaU 11. Ansprache Dr. Ernst Mechner, Berlin. 13.30 Uhri Gcmelnumei Miltagessen mit den Güsten aui der Provlni In der Lcaslngloge, Agncs1.tr. 5! Gedeck 1,25 RM, (Vorbeitcliungcn umgehend erbeten ן Tel. 201 88), 15 Uliri Tagung Im Lcatlngsaal, Agncsstr. 81 t. Referat Reclilinnwnlt Benno Cnhn, Berlint ״Dl« jüdlich« Situation In Deutschland und die zionistische Arbeit"! 2. Dr. Ernat Mechner 1 N>• 12, 9. 11.1934 Anschließend Aussprache. Wir wc|,Cn a ,nn t?(.rhl«(IMU/aU CnKr. ,in. 1 , ... *VZul ״Zur KKL-Arbcll“. hin, daß da» Referat von Rechtsanwalt Cohn um IS Uhr beginnt. — llcrlialuz. 11.111 miin, Wcrkl! uv, 11. p 1 Wt Irr To ung ihr ׳hör Oi};.m!.. 20 00,3, ),■!!ו r Beruf-,/.woi; All, Sme, h.1 T.itientzien-Tlicatcr: Fi11m.di;;e miii“, — Der Arhcilsiia! liw-oi׳. Sehwcidnillvr Stiidlgriilien 28, Stellungen dir Arbeiukuifie f< Ango-dollte (iniinid. 11. sv< iI >1.) I.iiiliimoii, Künt^onn ■■•i ioin ime n, I leu [h׳i .uh 11 Im lungen (Wir! 'ih.iüniiinrn, Sniv־!t umv.J, fiel־;;.!!! toure, Bankangestellte, flandwi!leer. ArbrilskrtUlc ruf f weiden };rinlili 7,11 .chm ■hier, Sihwcstom n junge K<mtori ■1 innrh und Voloularinnrn. gepriii ll.H t.linrfnlg, iiniion, H mn: \V1 01 K in! 1( n ,111 iür i ׳.p. r 10 um Volant:! 1 .!,"וי'""' Mini, 11 '׳'re S1r|, I ■Igcndo K». II f.׳'T<׳r,^ llne׳'!:,. fbi, •i’i Erzii'licriiinen. Wir suchen «IringemM Lohruim vui0Mar<tc|j,tl 1,- »hi* Ilniidwork. — Chemnitz! J.P.I). Kltoni- und Au.ipuH abend mit Pr. Leo (inlilh.iher. I,e1|!z!g, und Film 11, p?j, 'י' 20 Uhr, im Itcnieimk.aal. — ZümLdsrhi: Ort.sgrup|1e. Am 10, ff(.1' 20 Uhr, Dr.!■'ritz Lwljcintrin, Leipzig, über: ״jiidiylic Sdiuli I.el1en»nolWendigkeit für unsere Jugciiil“, — Frankfurt im m, B n in s ״ n K » 11 ון a 0 1 11 i r s 0 11 S c 11 u I e. 5, M,!n. 20 l'|1r dor Frankfurt-Loge (Esohor-lioinier 1.111111.11,100) Kii1.>tk׳ri-״! ״,-r J » li s o h 0 s Le h iliaa s. Am 11. Februar: Haupt,™,■,. Gespräche, 20 Uhr. Wo.loiidsynngn};,•, Dr. Salami.11, ״|),H kidUchc Kunstwerk“, 20 t’hr. 12. h'oBru.ir: Wcsicnd-vni״■■(.{ p״. lhnidy, ,,l’iid.igngische Menschenkunde", 10 Uhr, Lothar ״Umschichtung und Au■ ■iodluug“, 20 Uhr, Professor K.inlnniwi^ ״Die Funktinn ries Rechts im gesell .־ h.iftliclion l.rhon", 20 (%,' l’liilanllit'ipin, Prof. Werner, ״MuKr“, 10 Uhr, Pr. Leiliowitz, ״KhJ kt“, 20,30 Uhr, tlaupl.vnag'ige, l’inf. Weil, ,,Maintotiidos", 20,30 ('^ 13, l'ehrunr: Untorlinihnt, Pr. i Inrow itz, ״Midrasohtcxlc“, 19 |'1,r Tiitlimsplnlz 17 Uhr, Dr. Morzli.ieh, ״l’ulierliit ,kiisc und Perron!!;!)! krilsbildung", 20.30 Uhr, I’iiilimhrDpiii, Pr. Salzticrgr r, ״Alte» Tf!!!, ment und deutscher Gei-t", 20 Uhr. 14, Februar: I’liilanthrnpin, pl1־ Woidenroii fi, ״Anthrnpolngie“, 19 Uhr, l’rof. Simon—Dr. F!.!U ״Gcsuiidhctlliehe VeruiilwnrHiiig“, 20.30 Uhr, llauplsynagogr, Dicncmnnn, ,.Jiidi«die fiesolii! hie“, 20 Uhr, Dr. Maudnrl, ,JVt Jude ab Atlreitnchiner in Deulschlanil‘1, 21 Uhr. Untcriin■!!^ Dr. Itoffmann, ״Viiterspriieho“. 21 Uhr. 15. Februar: Wcnr-.t. Synagoge, Pr. Ed. Strauß, ״Das Ihrh Könige“, 1» Uhr, ״Gruidbogriltu dor I'liihisophie“, 20 Ulir, Dr. Woll—Df. Suih-k, ״hs Juden in der Wirl.chnfl“, 20 Ulir, Angelika Reokondorll, ״|):. Farbe“, 19 Uhr, Dr. Gundershcinirr, ״Kunst und Kimsthundwerl" 20.30 Uhr, Jugrndhoim, Fritz Saalberg. ״Hehr. Singkreis“, 20.30 Uhr 17. Februar: VVcstcnd.synagoge, Onog Srhalihal, 10.30 Uhr, Dr. Spit. zer, ״Das lliirh Richter“, 19 Uhr. Dr. Hans I’omcranz wird va seiner Paliistinareise nirlit. roehtzeitig zurtiek sein, um am 19. Mn. mit seiner Vorlesung beginnen zu können. Die Vorloning beginnt am S. März, um 20 Uhr, im Tr.111sa.il dor Wcslcndsyn.1g״gc. Pr! Titel dor Vorlesungen Nr. 1711 und 17 h lautet; 1711. Jüdin 110 Volk!, licddi, litutig, I.udsvig Strauß. Jiddinh als diehtcrisrhe Spr.iclie, p« Verhällnls zur drulwbon Spr.iclie. und I )ioluung. Die <11zin!nglshe!1 llodingungcn und l'unktianen des jiddischen Volkslieds. Kinzels-c:• gk'iehe mit dcut.schrn k'olk-licdcrn. Die vulkli׳’hcn llesondcrhcirtu in Gehalt und Form. Dor Stoflkrois. Uieheslicdrr. Gcsclls!׳l!af*liehe Lieder. Religiuso Lieder. 2 Abende, 29. und 27. Miirz, 20.30 Ks 22.00 Ulir, im Trau-,1.11 der Wcslc'iid-vnagnge. 17 b. Dou! ,ih-Jii 11■ sein• Dithicr rlcr Gcgcinvart, Ludwig Strauß. Das deutsche und du jßihVIie Krhe. Die deiitscho, die jüdische und die Zeit •■Siiujliaii, Jüdische Mnlive, Haltungen, Formen, I.vrischo, episrhe und rlami■ Kelle Werke: Alfred Mnmlw-rt, Kiwi )״i-kcr-Srhiiler, Franz Wnlrl, Jakob Wassernmnn, Franz Kafka, Martin Huber, Richard llorr-IIal■ mann. Zwei Aliemle, 28. und 29. Marz, 20,30 bis 22.00 Uhr, in Trau-nal dor 1VostomUvnag״ge. Dor ()lieg Schabbat Kt vom 10. Fe• bruar ab verlegt in die Ilatishaltung -idiule, König.wartcr Str. 20, R 1t b 11 i n i s r 11 c Lehranstalt. Da< Sommer-ome-tor der RA ׳ binischen I.t41mnsl:1lt ״Jo-ohiwa“ unter Leitung von Gemeindt׳״!'• I'iner l)r. Jaknb Ilnffniaim beginnt am 10. April. Der Unter. H erst reckt sich auf: Pentateuch mit Kommentaren, Hibli-rhes Ser1'• tum, Mischlin, Talmud mit Kommentaren, Det Koren, Hehr. Graumnlik, Nruhehriiiseh (I.iteralur und Konversation), Jüdische Ct■ * »ehii!de und l’aliistimt-Ktinde. F'iir den Lehrgang in der V1״htt<i• tungsklasse '.verden aehulentlnssene Knaben und Jünglinge auf guten• inen, die sclion einige Vorkenntnivie in T'naeh und Miselm» P• sitzen. Anmeldungen, denen beigefügt sein miKsen: Kurzer Lrlwtu• lauf, genaue Altersdaten, Zeugnisse über jüdische Vorkcnntnbso mi religiöse Lehenstülirung sowie Angahcn, welcher Betrag für die Kos!« des Ix'bensuntcrhallc» monnUich zur Verfügung jsteht, sind bis ztira 25. Miirz an das Kuratorium der Rahbinischen Lehranstalt ״Jrs־ hi«׳s'‘, Frankfurt am Main, Theohald.tr. 6, zu richten. — Gldwilti Zinn. Gruppenverbind Oberichlcslcn. 11. Februar, nachm. 3.15 Uhr, ist Jildiseheu Vereinshaus, Grupprnvcrbnnds - Tagung, Hei der tl. 1■ Dr. Schloßlicrg, Berlin, sprechen wird. — Hamburgl Misu׳'hi■ Ortsgruppe, Hamb. Zionistische Vereinigung. Oeffenthrhe Kundgrbung am 12. Februar im Conventgarten, Fuhlentwietc, ahemit 8.30 Uhr. Redner: 1. Gcmcindorabbiner Dr. Jacob Hoffmann, Frankfurt am Main, ״Besinnung und I-cbcnsfornmng“. 2. Isi Eitnrr, Berlin (Zcire!Nfisrachi), Ansprarhe. — Mannheim! Wizo. 24 Fr• bruar, 20.30 Uhr, im ״Liederkranz“, Prof. Dr. Moses über: Ce- »undheitsfürsorge in Palästina. — Stutlgarti Hechnluzbigung, Cai Süd-West. 10. Februar, 20.30 Uhr, im Bürgermuseum, Klein« Saal, Langes». 4 B, und am 11. Februar, vorm, ab 9 Uhr, im Oberen Museum, Gelber Saal, Kanzleistr. 11. Familien-Nnchrlchien Herr Ernst August Mannheim, Hamburg, Sedanstr. 23, begeht W 18. Februar den 95. Geburtstag. Herr Vctcrinärrat Goldstein, Iscrloln i. W., beging am 7. Febrtut den 7$. Geburtstag, Herr Heinrich Wiukowsky, Ncutomüchel (Polen), begeht am lä, 7t- 4 bruar »einen 80, Geburtstag. Schm1krt«trn rvil. m. 200 qm pr05. /\A׳i«rh*’n• cusrhoß in nllortTHfcr Mcftfar!* IV10r«fMr. prH׳;w. nhznr.t'J». Gartlincntiaos METOKER. Petcrsstr. 39 I m^SdllcrtQ j aller Komf., evtl, mit voller oder Teilpeniion filr Ehepftar, 1 e od. Herrn, für Scliülerin oder 1 v!c! *^,m‘ ^*1״'E«nnn«ch!,i. gutjjfpfl. Hnuse, bei jeb. Farn., I! Niihc Olivaer FlaU rum I.Mfirz. Tefcftm J2 Oliv» 2801 | Aolier• Dnm» ludti KomL-zimmer müßiger PreU, aum I. 3., Zoonihe. F»m.«A11atl11« ilflm* ocl. prlv.?übereil)!., bcaehcid. Diät erwünscht. Olf. unt. 111000 •n die Anzeigen*Abteilung, M'Utekettr. 10 Absos. rub. sonn. mod. möbl. ü«lk..Komf.*Zr., Tel., Näh• U. od, S. bahn, West., v. Dame e. S. 3. gca. Kein Radio 0׳l. Hund* Hur ewedeentspr. Prelsang. u. L 32 «. 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