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Jüdische Rundschau · 1934-02-09 · Heft 12 (9.2.1934) · page 12

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 12 (9.2.1934)
Date
1934-02-09
Page
– (sequence 12)
Language
German
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I 4. 1 Seite 12 jüdische Rundschau Nr. 12, 9. II, Ankündigungen Der Kulturbund Dcuticlicr Juden teilt mit! Wir bitten, rlnß »ich A e r 11 v, be onder» »olelic, di« wirlschnfilirli nicht in der L!1;;e sind, Mitglieder des Kullmimndes zu werden, seliriflüeh bei um melden, wenn sie fiir Tlienler- Aufführungen und Konzerte nls Theater• Amte zur Verl'il ju!״|* stellen «׳ollen. Die. Gesuche werden der Reihe mich herii« ksiclHijO. werden. (Büro des Kultur Imtides Deutscher Juden, SW CB, Clnirloticnstr. 80—82.) —- Im Rahmen der Konzerte dos Kulturbundes werden iin Mai mehrere Auf• führun(jen des ״Judns Mnkknlmu»“ voir I Eiindel •tattfiiulen, Das Orchester des Kullurbumlrs, der Opcrmitior, sowie die Remiselitcn Chore von Kurt Singer und l-•■•» Kopf worden *!eh hier zu ge• meiiischattlicher Arlicit. zuanmmrntun. In den beiden letztgenannten Choren koimcn noch jüdi.ehe Sänger und Sängerinnen, die *limin• begabt (!ml, für den Zweck dieser Aulführungen itufgrnommen .werden, Interessenten werden gebeten, bis zum 15. Februar ihre Adresse mit. der Mitteilung, welchem Chor «ie vorübergehend oder dauernd boizutreten wünschen, »n das Büro des Kulturbundes, SW 86, Charlottcnstr, 80—02, z. 11. von Dr. Kurt Singer, einzusenderr. — Der Kulturbund Deutscher Juden verunstaltet nur für «eine Mit• glieder um 1. Miirz im Berliner Tlienler, um 8.15 Uhr, eine Pu• Tim- Sondervcriiiislnltung. Fs wirken mit! Da» Kulturbund-Orchester, Dirigenten (•cncnilmusikilirektor Joseph Roseiistork und Intendant Dr. Kurt Singer, als Solistin! Fritzi Joekl! »Ins Bnllett des Kultur• Bundes. Ferner gclntigt zur Aufführung: ״Ksther", Dramatische» Fragment von Franz Grillparzer, Regie! Fritz Jessner. KUmtlcrhllf« der Jüdischen Gemeinde. 18. Februar! Teenachmiltng im Jüdischen Museum. Die Malerin und <»rnphikerin Meta Cohn- Hendel spricht über das Schallen des Maler» (mit Lichtbildern) Illustriert durch musikalische Werke, unter Mitwirkung von Hede Türk (Gesang) und dem Trio Charlotte Rosen, Godlr. Zeclander, Gerb. Jarctzki. KUnitler-Tee uls Selbsthilfe der progranimausftihrenden ״Freunde schöngeistiger Musik“ ist amvcrkault. Hebräische Lehranstalt der Jüdischen Gemeinde zu Berlin, 13. Febr., um 5 Uhr, wird in der Schule, Klopstockstr. 58 (am Bhf. Tier• garten), ein neuer Aniängcrkursu* Hit Erwachsene eröffnet. Der Kursus findet zweimal wöchentlich! Dienstag und Donnerstag, 6—6.30 Uhr, statt. Schulgeld monatlich 1 RM. Unbemittelten kann e§ ermäßigt oder erlassen werden. N. Bcrggrün, Grunewald, Trabener Straße 2. Aus den Vereinen Vereinigung jüdischer Frauen GroB*ÜerIln. Am 14. Februar, um 20 Uhr, bei Cohn, Wirlbtr, 3/4 (Spiüclinnrkt), Frau Dr. Mosel! ״Die jüdische Frau in der heutigen;Situation", Fraucn-Vcrcln der Berliner Logen U, O. B. B, E. V, 15. Februar, 6 Uhr, im Logenhiuis, KIciststr. 10, Sitzung mit an»rhließendem Vortrag von Frau Johanna Meyer über ״Der junge David" von Richard Bcer-Hofinann. Vereinigung für die Intcreucn der Alten Synagoge. 10. Februar, abends 8 Uhr, Rn*cnstr 2-4: Vortrag von Rnhbincr Dr. Max Wiener! ״Wie halx'ii wir um* im Laufe unserer Gcschirlite selbst behauptet?" Zyklus! ״llebmUdic Gesiingr, die wir in der Synagoge nicht hören", Vortragender! Obcrkantor Abraham Canlor. Synagngcn-Vcreln Ahawat Zion, Schönhauser Allee 4. 11. Februar, alieuds 8 Uhr, spricht Dr. Alfred Klco Über ״Da» Judentum ■m Scheidewege“. Gruppe ehern, Rcfchcnhclmer. Am 17. Februar ״Heiterer Tanz• abend“ im I Iiirkeo lien Hof (um I Ioekesehen Markt). — '!'reifen jeden 1. und 3, Montag im Monat utn 8 Uhr im Kiuihcnspciwsnnl des R.W. II, Vereinigung geicbeitrcuor Lehrer und Lehrerinnen, Am 11. Fe* binar, 6 Uhr imchiniltags, in rler Auln der Adass-Hehule. Sieg, inundshof 11! Vortrag von Rektor Max .Sinnsohn (liier: ״Unsere Stellung zu den Richtlinien und ihre Verwirklichung in der Ailnss• Volksschule“. Vom Siollon - Markt Mitteilung der Arbcltsgcmclmchaft der Jüdischen Arbeitsnachweise. Geweht werden für Berlin! Geübte Plätterin für Nrttwilxche, l’ulz• direktriie für Millelgenro mit liesten ZciigiiUaril, Seliuhslepperin, Stepperin für Sehreilnmippen, i'uderq11nstenstep[)crin f. S|>ezial111nsebiue, erste und zweite n!111dniU1cfltmcrt für Herrenkonfektion, Hosen- *!oppcrimien für Heimarlieit, p<׳rfekto Dnmcnmlintelstepperinnrn und Damenmiinlcizniirlieilerinnen, ]K'ifeklc Datnenrorkniiheriiincn für Ile• trieb, Hilfsdirektrire für Konfektionskleiiier (Miltclgenre) mit Inn״• jiihrigen Zeugnissen, Sclillrzonzusclincidcrin, die auch mustern knnn, geübte Arbeiterin für Interlock- und Knopflorliinascliinc, Kettlcrin tiir kunslscidene Wäsche, perfekte Niilicrinnen für konfektionier to Weißwaren für Heimarbeit, und Ile trief >, Niilicrinnen für elegante Damenwäsche mit Zuselmeiden, Strolilmtnührrinnen (l'ngros), giiilue l’ulloverslr icke rinnen, Wirkerin für Rund• und Keltenstuhl, erstklnssigc Direktrice für Seliilrzen und Hauskleider mit langjährigen Zeugnissen. Es kommen nur Berliner Bewerber in F'rngci Gummi• niiiulelkkher und Stepper, hemchaftllcher Diener, Gärtner-Ehepaar, mit Zentralheizung und kleineren Reparnturen vertraut, l’ortier-lihepaar, mit Gartenarbeit, Heizung und kleineren Reparaturen verhaut, Diener-Schofför (muß die Diene rieimlc besucht haben). Gesucht werden fiir au »wärt*! Perfekte Zuschneiderin für Herrenwäsche 111k N'ühkei.niiiisscn, Knrsetulircktrire Und Korsettzuschncidcrin, Handwelierin, Gärtnerin für Obst* und Gemllsezlleliter, I’utzmachmnrblei irr fiir K leinst »ui t; jüngerer Möbeltischler zur Leitung einer Lehrwerk• *tliltc, Fachmann zur Herstellung von Puppen oder Spiclwnrrn, Maler, der bcsomlcre Fülligkeiten in der Anfertigung von Gold- Schriften und Arbeiten mit Gold unter Glas besitzt, Lcdrrbnndsrhuhrnaelier bzw. Werkmeister (ledig, mit Diplom und /,eitgnissm), MiUzemnarher mif blaue Mützen (unverheiratet), Zusclmcider auf Damcnmiintd. Wir benötigen dringend Arbeit, für gut empfohlene Hausselmeiderinnen, Wiisefieausbesseriimen, Fachkräfte aller Art, insbesondere aus dem Bekleidungsgewerbe. Wir suchen handwerkliche Lehrstellen für Knaben und Mädchen ZU sofort. Und Ostern. Für besonders gute I,chrstcl!cn können kleine Beihilfen gezahlt werden. Außerdem suchen wir Pulen, die bereit sind, die Jugendlichen durch Zahlung von I.elnbeihilfen bei der Durchführung der Lehrzeit zu unterstützen, Arbeitsgemeinschaft drr Indischen Arbeitsnachweise, Her. iin C2, Roviistr. 2—4, Norden 6711. — Männliche* Personal! Gesucht wird! 1. Zeichner für Herrenkonfektion, F'achmann zur Herstellung von Seiden- und Trikot-Dnumwoliuntcrwiische für Damen und Herren, Weibliche» Personal! Gesucht wird! Tüchtige» Hauspersonal jeder Art. — In der Abteilung für Apotheker haben wir zur Zeit tüchtige Fachkräfte vorgemerkt. Wir bitten, offene Stellen dem Jüdischen Arbeitsnachweis, Abt. für kaufin. und freie Berufe, Berlin SW 18, Lindcnstr. 48—50, Tel. Dünhofi 307/308, zu melden, Familien - Nachrichten Herr Justizrat Eduard Goldminn! W 35, PoUdamer Str. 118, wird am 20. Februar 80 Jahre alt. Jüdisch« Gemeinde, l'‘u i'.ig, d׳׳n 0, Fcluuar, 11l1e!״|s: Syn.,״״..״! i «Item Kit 111 und AI!erv<׳r-׳>rguMg>n111t.11!c11, sowie N,.״f Vk(, "י , ( Syo.!,imleustraßc und I׳'riedet1s|em[)ci! 5.15 Uhr; Syn, j 6 Uhr! Syn, Fmaneii .truße! 0.30 Uhr! Syn, f,fvr17,־>w51r!,('״־"t i Si hinnigeiidorf! 7 Uhr! Syn. l’iitizregcuteiiMraßc! 7,15 u!1r> 5'^ i digten! Ns'Uc Syn,רgogc'■ Dr- Wur-dunier; Syn. Lützow.i,,,J8, Wiener; Syn. I'nsaoen.tr.ißc: Dr. S*var-e11»ky; Syn, J^vetr.׳', ^*״ Dr, Lcivkovviu! Syn, Sclim.irgendotf 1 Dr. llliinienthal, ל ״ן" , Synagogen l'riedenstempcl und I'rinzr.gcntcnslraßct An׳j,rarjle '"5 ׳ Rnbl.iiiers. Syn. Lützmvilrnßri Jugemlleier Iin Ans. 1,1,,5 j" . Hauptgnllcsdienst. — Sontialirnd, den 10. Febril 1r, morgen, ' momlwcilic)» Synagogen mit altem Ritus und AHrrvmotM,״’'; nnslaltcii! 0 Uhr! Fiiihgoltcsdirnst! Syn. Konbmvr Uffr-A!,*' Reim und Kykcslraßc: 7 Uhr! Synagogen mit neuem Ritus! 1‘*,!ן goltesdienst! 10 Uhr; Friiligolteulienst: Syn. I.indenslraße,; Straße und I’rinztegentcnsliaßc! 7 30 Uhr, Predigten: Alte Syn44*', Dr. Frcimatm! Syn. Kai-crstraße! Dr. Freier; Syn, Ryke,' Rubbimr Nobel; Syn. Pcslulozzutraßc: Dr. W. Ix-wy; Syn. g,**' buwer Ufcr-Almwa* Keim! Dr. Jakobovit»; Syn. Miinchnier Str!»' Dr. A. Levyj Syn. Lindenstraße! Dr. Weyl. Jugendgott*,^; 12.20 Uhr; Syn. Levclzowatraße (I.ehrer Wa! hsmnnnj! 4 Syn. Kutlbüwr Ufrr.Aluwa» Reim: Dr. Jnkobovits; Syn. Miind,i״J Straße: Dr. A. Lcvy, l.ehrvortriig« zwischen Minrha und in den Synagogen mit «beul Ritus, fernen Syn, I.intlr.״,(fl-'{ Dr, l'lotke; Syn. Liltr.ow.traßc! Dr. Seligsolmi Syn, Fasan-nstnj(! Dr. Wiener; Syn. F'ricdeiislciupcl: I)r. Ilirsrhbcrg. Kibbfit.Aiuj,.״, 6.51 Uhr. Smiiiiibcnil, den 10, Februar, nberuh 8.30 Uhr: Syn, Ry׳,I Straße! Vortrag Dr, Swarscnsky! ״Wir wandern durch die j,p, tnusende (fn der Finsanikeit — Der Sinn diese» Weges)‘1, Cot!(,, dienst an den Wochentagen, lihcnds: Alte Synagoge: 5.15 Bht jä nllcn übrigen Synagogen: 6 Uhr! morgens! Synagogen mit ן)11ו Ritus (außer Syn, Kottbusser Ufer, l’c4alozzi»traßc und Mimc|*r.(! Straße): 7 Ulir! Syn. iVstaloz/.i.stnißc Und Münchener Straß«, pg Uhr! Syn, Kottbusser Ufer: 7,30 Uhr; Synagogen mit neuem JU״. 7.30 Uhr. Ahawath Zion, Schönhauser Alice 4. Freilag, den 9, Februar, ,1*;!, 6.15 Uhr: Sebrifteikhirung (Rabb. Dr, ff. I.evy). SonnalHn■], fe 10. Februar, früh 7,15 l'lir, vorm. 9 Uhr: Predigt (Rabb. Di. H I.evy); iiurhm. 4,30 Uhr: i.elirvort 1 ug. An den Werktagen! m«. gen» 7,15 Uhr, narhni. 6 t'Irr, Lrhrvoitiilge wie loust, Synagoge Beth-Zlon, N 31, Hrunncnstraße 33. Freitag abend 5.HUiu. Sonnalimd morgens 8.45 Uhr. Sablmth Scli'koiim (iN’cumondwtibi; Predigt: Raiib. Dr. Singerinanri. Mincha 4.45 Uhr. Maariw 5.51 Urr. Zwischen Minrha und Maariw Lchrvortrag! Rabb. Dr. SingermiM. Worbeiitng.: morgens 7 Uhr, nbciuls 5,15 Uhr, Synagoge Patmauer Str. 2. Freiing abend 5.05 Uhr. Sonnabend 9 Uhr. N'i'uiimndweihc (l’iirsi 1ms Seh'kühni), Predigt: RaUiiw! Ilr. Allnmiin. Mincha 0.05 Uhr, T.chrvoilrag. Maariw 5.51 Ui.t. Wochen!.!gfrüh 7.15 Uhr, abends & Uhr. Jüdische Rellgionigemelnd« Charloltenburg, Schul-tr. 7. Freilag ab•:!־( 5.15 Uhr! Predigt: Dr. Salomon, Smmalx'nd vorm. 9.30 Uhr: Nesmondweihe. Sonnabend nachm. 3.30 Uhr! JugciKlgottcsdicmt: Dr, Sa• lomon. Iiraelllltch* Vereinigung Llchlenbergi Synagoge Frunkfuitrr Alice H Beginn de» Gottesdienstes, wie in Synagogen nach altem Ra•;,. Freitag alx'tid Ausgestaltung de» Gottesdienste» durch die juger. ansprache: »tud. ihcol, Leo Lkhtcnlxrg. Soiinulwnd Ncumu11d*t,;1־ mit Predigt von Rabbiner Dr. Arthur Rosenlhul, Llppmann-Tauii-Synagnge, < iolinowstr. 12. I'reitng abend (Sdmlibs-). Scli’koiim), 5 Uhr, Predigt: Rabbiner Dr, Singermann. Sibli: morgen* 8.30 Uhr, Wochentag*: morgen* 7 Uhr! abend* S.U l'k 11 1 t Ae» tMre/cndt AbonntnMn erhallen auf Wunldi die bliher ttirhlenennn Folgen dm he• btSlHhen Fernanltrrldih gretii nachgellrferl. II 0 1. Abschnitt. Vergangenheit auistciicn קרם ץ*אל ragen! lernen י^מד lüi »tud •ul .ק^סי iah fr»ft» 8?)סלתי lab lank ל<£ךתי du (m.) •Und•■! aui r ,1 4u (m.)!raftaat r'l^y 4a (a.) larota»! 4a (w.) itudut •ul .#רן 4a(w,)fr.1t..t^Jj§^ 4a (w.) Iar»la»t •r «Uod auf זקם *£§ל «r!ragt• ar lernta למד alt ■Uad auf ,קן־ד׳ •1• fragt• ק^לח •ia!•rat» *vir •Uad» •ul wk fr.g1•» י«לנו^ Wir lartta» לסךני ihr (m ) •tandat auf .ק^תם Ihr (m.) fr*gihr (a.) laratat למך^ם Ihr (w.) akandat aui -ק?מ ihr (w.) fr«g‘.at'jr1^R^ Ihr (w.) Untat לסרסו •ia (m.u.w.) aiandaa auf ,קטו ■i. (m.u.w,) fragte» 1 r 1 •1c (m.u.w.) | tarnt«* Merkei 1. Im Hebräischen gibt es cur «ins Fotm lür die Vergüt* jjenhelt [מדתי^ beiBt sowohl ״ich lernte1< ,״• auch ״Ich habe gelernt" und ״ich hatte gelernt"], 2. Die Vergangenheit wird durch A&hlngung von En» düngen an die Grundform des Zeitworte■ gebildet. Das persönliche Fürwort ifillt fort, da die Bezeichnung der Person in der Endung bereits enthalten ist; ca wird nur gebraucht, wenn eine besondere Betonung der Person ausgedrückt werden soll. 3. Bei der Konjugation im (Vergangenheit) ist ztt beachten! a) Das Kamaa unter dem «raten Buchstaben in der Grundform bleibt auch bei der Konjugation bestehen, nur bei der 2. Person Mehraah! verwandelt es sich in ein Sch'wa (baw, in ein Chatel-Patach, wenn der erste Buchstabe ein y .א- ח i«t)• Bel ein* silbigen Zeitwörtern, die ja gtwiaicmaBen nnr au• der zweiten Stammsilbe bestehen, illit da« Kamst der ersten Silbe ohnehin fori; b) der zweite Statnm*Buch* ■tabe wird mit einem Patech vokatieiert, nur bei der 3. Person Einzahl, weiblich, «ad der h Peraoa Mehr* y Anfrage-Kupon t Mtßrllioli»(• P*rnunt»rrl«M Im ^!UStiohan Runt!»ch*u* (J»4»r Aalraft Ut RO*™•» btliuiOfta), neunte Leid Ion zahl, mS&nl. und welbl., verwandelt ■ich daa Patech ia ein Sch'wa (bzw, in •in Chatei-Paiach unter den Buchstaben!א• ה• ח,ע)• Bei den einsilbigen Zeitwörtern steht bei der 3, Person Einzahl und Mebraabl weibl. Und mSanl. an Stelle dea Patsch ein Kamaa! c) Die Betonung liegt aui der zweiten Siammeilb«, sofern der Vokal der 2. Silbe nicht in ein Sch'wa verwandelt worden ist (a. B, Vltp^ ךה׳^) I hei einsilbigen Zeitwörtern—aui der Stammsilbe. Nur bei der 2. Pere. Mehrzahl wird immer die Endung £1ן tQ'Q betont. 2. Abschnitt. wollen V&ij Schwager יס^ Familie weinen Onkel דוד Vater (ב $ןא^! lachen ^חק Junge גער Mutter (אם(^<ןןא wissen, יד£ Kind ילד Sohn ין} kennen Knabe V V fern (weit) p1rq Papier «ר Tochter 5ת nur רק Brio! Bruder אח T Buchstabe, (Zeichen) אות Stadt ציר (.w) Schwester nlH^I sicherlich, fürwahr Woche (בו_ע(.מ^ Großvater m *w §2?י{י ןסע ^ייר ךח.;קד! ןי^ןב לבועות }*חדים• m אכות רואה $ד את אמו בות^ת פ^רזב ןא ^פרי - א^זא׳ גם א?י לקתב ^יןב אל א?א• ^קה!האם ן^א^הג - ^לום מדצ אר^ד, ל^תב! ךו $לא איזה 'ו.מ 1ק את אךגע ןזאווזיות: א׳ ב׳ נ׳ ר? ך בוןה ןקו!א: ל^תב׳ אני m לקתב •••״ ^ד, לו?אם n ו^יר ן^ד ^קח ו?סבג, ^ד״י Merk« 1 1• ־־= אבא, אדא Kulnamen für Vater und Mutter! 1t«! dem deutschen ״Vati" and ״Mutti" entsprach»! Ähnlich •lad: 5^א von ׳^ב GroSvaier und ן;ןא von GroBmutter. 2. ׳מ5ח Großmutter, יסה$ Schwägerin, n״־ Tante, ,ך^ Mädchen, יל^ה Kind (weiblich), auch! Mädchen, •~ gebildet durch Anhängung oiati ה bb entsprechende männliche Form (VjU Lektion, i. Abschnitt, ״Merke" 1.). 3. אודו Buchstabe, Mehrzahl! 1א1רני1ר ist wtlblld! dagegen: אות Zeichen, Mehrzahl: אותות 4. ״ אבי־der Vater Gad'a", verbuadene Form « ״ אבVater", »nregelmäBig. Ebenso lautet dl» ז«• baadeae Form von אחי אח* von 08 יי® •|י achte: ״ 1=5 אןי“ein Vater", )״!^רןmein Btsi«* mit Kami! unter dem א, hei der verbünd«!! Form! mit Chatei* Patsch, 5. אחךיש einige (m.) חלות^ •inige (w.) von •^יד ״ =י אני הן?ץ לכתג •*ich will schreiben", w8ftU^ ״ich bin willens su schreiben". (Präsens von ־הפץ חי|ץ (nicht! ה'5ץ)> Im Hebräischen wird der Isii»'^ nach allen Zeitwörtern mit 1״u" gebraucht auch h den Fällen, wo im Deutschen nur der Inlinitir »t•^ Diese Form wird folgendermaßen gebildet! de» I*׳ : iinltlv wird ein ל (vor betonten Silben ל) voranf8־ •etzt, daa Kamaa der •raten Silbe wird in •in ScbV• verwandelt [לי|מ1* ^קום]. Beachte! ל^תב nicht ST^' da der laneopankt nach ל und ל wegiilit• Aelgeh« 1 I, KonfnJl«r» 1 Vb(J Ob{» ׳Jhj .23»* S Ll*• tnd •«är»ib» 41• ErtkMiuß זקן)ן ta 4»t w»ftU«ä»• 1״* ׳1

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