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Jüdische Rundschau · 1934-02-06 · Heft 11 (6.2.1934) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 11 (6.2.1934)
Date
1934-02-06
Page
– (sequence 9)
Language
German
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Seite 8 MODISCHE RUNDSCHAU Nr• n, 6.11.1 ||*י/ויי®’*■*^ %*—ייי־״י»^ c. * %.y%80* O ך"* r' , 0 ) ן J \ ) j *****Mt*} 1״..!a^ß יי׳ ^1“'־111 1 «***^ I 1 hl f (Von un&crn Bcridiieriiattcrn) LtXE »-'מ■ Arnswaldc A!n 21. Jan. fand eine Rcpräsentantcnsit/ung statt. Nach Wahl des Lüiros erstattete Rabbiner 1 lofftnarm seinen Tätigkcitslirricht für 1033. 111m wurde für seine Arbeit vom Vorsitzenden der Versammlung, Artliur Fräukcl, gedankt. — Rabbiner I ioffmann hielt am 27. Jan. einen Vortrag über ״lüdische Tcmpelmusik". Der Vortrag wurde durch Schall• platten illustriert. Bühl (Baden) Hier wurde am 28. Jan. eine Versammlung der Gemeindeangellörigen ahgchaltcn, in der Rechtsanwalt Dr. Wertheim er (Karlsruhe) über das Thema ״Jüdische Seele“ sprach. Die Versammlung folgte dem Referat mit starker Aufmerksamkeit. Ilniiiluirg Die Gemeinschaft jüdischer Künstler gab ihr Debüt im Gabricl-Ricßcr-Saal. Als künstlerisch Vcrantwörtlicher zeichnete Sachse, ehemaliger Intendant des Hamburger Stadttheaters. Rose Book sang in Pcrgolcsis ״La Serva Padrona“ die Magd, im Mozart die Bastienne. Ihr merkt man die Bühnenerfahrung an. Schelmerei, Zorn und Traurigkeit werden in Stimme 1 nd Spiel gleich lebendig. Albert Walter brachte für den Vespone bei Pergolcsi. sein routiniertes Können mit. Sein Humor war so derb, wie er sein mußte, hielt aber mit Feingefühl und Sicherheit die Grenze, hinter der dns Possenhafte beginnt. Karla Müller spielte und sang den Bastion. Ihr ist die Bühne noch fremd, Und sic mußte sich erst freispielen. Julius Gutmanns großes, schönes Organ und wuchtige Erscheinung (als Ubcrto und als Colas) sind etwas zu gewaltig für die kleinen Verhältmsse. Aber seine Stimme entschädigte! Das kleine Orchester (Flügel, Cembalo, 2 Violinen, Bratsche und Cello) war wirklieh mit Solisten beseht. Es war ein Jammer, daß ihr Spiel Von den Stoffwiindcn fast aufgefressen wurde. Abramowitsch am Flügel leitete zugleich musikalisch, ln manchem Solo fiel vor allem Hornsteins herrliche Ocigc auf. Eins ist vor allem nötig: ein neuer, akustisch günstigerer Theaterraum. Erwähnt werden muß noch das ganz reizende, anmutige Bühnenbi Id der Frau Anny Oowa. e. m. Haigerloch (Hohenzollcrn) Der Monat Januar stand im Zeichen der Generalvcr- Sammlungen. Den Beginn machte der jüdische Gesangverein ״Liederkranz“. Es folgte der Jüdische Frauenverein. Der Verein für jüdische Geschichte und Literatur hat den größten Rückgang an Mitgliedern zu verzeichnen. Trotzdem will er seine Arbeit in verstärktem Maße fortsetzen. Eine Vortragsgcmcinschaft aller Vereine wurde auf Vorschlag von Lehrer Spier erneuert, damit die von einem Verein veranstalteten Vorträge einem möglichst weiten Kreise zugute kommen können. Im Anschluß an die Generalversammlung des Literaturvcrcins hielt Lehrer Spier ein Referat über das Thema ״Die jüdische Frage in der zeitgenössischen schönen Literafür“. —■ Am 23. Jan. sprach vor einem großen Teil der Gemeinde Frl. Woiff von der I.andeszentrale der Jüdischen Nothilfe in Stuttgart über: ״Der Existenzkampf unserer Jugend“. An das ausgezeichnete Referat, bei dem auch die Bedeutung Erez Israels zur Geltung kam, schloß sich eine lebhafte Aussprache an. Karlsruhe Am 28. Jan. fand in der Hauptsynagoge ein Konzert des Vereins für jüdische Geschichte und Literatur statt. Die Instrument,׳ilgemcinsehaft aus Mannheim (35 Musiker) hot Unter der Stabführung von Kapellmeister Max Sinzheimcr aus• gezeichnete Wiedergaben von Werken alter Meister für Streichorchester und Orgel. Nach einer Ouvertüre von Fischer (1650—1746) hörte man zwei Sätze aus einer Trauermusik Von Purcell (1658—1605), Ganz besonders wirkte das Concerto grosso «cm Corclli und zum Schluß das von Hände!, Zwischen diesen Orchesterwerken sang Fräulein Eis mit schöner Stimme und geschmackvollem Vortrag Arien von Hill er und Mendelssohn. Mit großem Ton sang Herr Max Lienmann (Mannheim) eine Arie aus Elias von Mendelssohn und einen Hymnus von Fuchs. Die Begleitung der Gesänge wurde von Herrn Münz mit gewohnter Sicherheit an der Orgel durchgctührt. Köln Dr. Georg Kinsky hielt im Rahmen des Jüdischen Kuli.rbundes Rhein-Ruhr einen Vortrag ״Goethe und der junge Mendelssohn“. Dr. Kinsky machte uns in der mtisikalisclien Umrahmung seines Vortrages neben Mendelssohnsehen Liedern auch mit einer Liedkomposition der Fanny bekannt, die von der Sopranistin Alice Schwarz wirkungsvoll vorgetragen wurden. Anschließend spielten die Damen Hilde Silberbach (Klavier), Ida Oppenheimer (Bratsche) und die Herren Eugen Brüncll (Geige), Dr. Samuel (Violoncello) das Goethe von dem erst fünfzehnjährigen Felix gewidmete Klavierquartett in H-molI. E. M, Osnabrück Für einen Abend in der Jüdischen Vortrngsgemcinschaft hatte man in Frau Herrnstadt-Octtmgen (Berlin) eine Kunstlerin von Format gewonnen. Das Programm umfaßte das ״Judenlied“ von Arthur Silhergleit, Perez' ״Bonze Schweiß“, Stetan Zweig ״Jeremias“ Sammy Gronemann ״Himmlischer Lohn“, sowie Teile aus Roths Roman ״Hiob“ u. a. Herr Hermann Katzmann, dem das Zustandekommen der Vortragsgemeinschatt zu danken ist, gab dem Wunsche Ausdruck, die Künstlerin bald wieder in diesem Kreise zu hören, L. G’n. Saarbrücken. Auch hier ist ווה Stelle der bisher hauptsächlich geübten Erhaltung des Bestehenden ein frischer Geist getreten. Die noch nicht ein Jahr bestehende Zionistische jugenclgruppe und die Fraueii-Arlteilsgemeiiischnft für Palästina leisten gute Arbeit. Line Angelegeniicit, die zahlreichen jüdischen Familien nahe geht, rückt ihrer Verwirklichung immer näher. Die indische Schule wird, so kann man wohl schon mit Bestimmtheit sagen, mit Beginn des kommenden Schuljahres eröffnet werden. Für mehr als 200 Kinder ist die jüdische Erziehung gesichert. Der Jugendhund ״Gabriel Rießcr“, der auch die Funktion eines Kulturbünde!; übernommen hat, veranstaltetc am 15. Jan. einen Kammermusik-Abend, an dem das Straus-Quart dt (Gertrud Straus-l löfer, Darius Straus, Rackicr, Stekel) an alter und klassischer Musik erneut Proben seines oft bewährten Könnens ablcgte. Lz. Stuttgart . Am 20. Jan, veranstaltete der Jüdische Frauenbund ein Solistenkon/ert. Alice Sch m u c k 1 c r H c R und Ruth Hambürg spielten eine Sonate für Klavier und Violine von Ccsar Franek. Alice Sohmtickler-Heß brachte kleine Kompositionen von Brahms und Chopin. Dann folgten die Phantasicstikkc op. 73 von Schumann, gespielt von Ruth Hamburg. Besonders gefiel Kammersängerin Charlotte Massen bürg durch die Wiedergabe von Schubert- und Brahmsliedern und der Arie ״Höre Israel“ von Mendelssohn. — Die Sitzung des Vorsfeheramts am 25. Jan. cröffuotc der stellvertretende Vor- Ritzende, Snnitätsrat Dr. Ries (Stuttgart), mit der Mitteilung, daß der seitherige Vorstand der Gemeinde, Dr. Flegenheim er, sein Amt niedcrgclcgt habe. Das Vorstcheramt Hat die Errichtung einer jüdischen Schule beschlossen. Die für den Aushau des Gemeindehauses zu Schulzwecken angenommenen Kosten sind mit 22000 M. veranschlagt. Die Srlnde wird mit dem Beginn des neuen Schuljahres am 1. April 103t eröffnet. Sie besteht aus vier Grundklasscn, sowie der weiteren (nächsthöheren) Klasse. Die Fortsetzung der Klassen erfolgt im Jahre 1035 und den folgenden Jahren. Trier Der Jüdische Jugcndbimd veranstaltete vom 5a Ms 4. Februar eine Werbe woche zum Zweck <k'r hing und Einigung der jüdische״ Jugend, |)״, , , g bildete eine Soiintiißiiaclmnttaß• Veranstalt urig, an ,1 1״ 120 Jugendliche tcilnahmcn. Nach Eröffnung (|Ur,1, יה< ersten Vorsitzenden Lehrer und Kantor M. Isenherg ,י״0,.,״ Rolf Levi ein Pressereferat. Sodann schilderte lco die Aufgaben des Jugcndbimdcs. Es folgte eine Au mit '־...יי- ‘ יי־ ■ r';_ . oraiscr^ Dr. Robert Salomon (Köln) in einem Vortrag der Ursachen, die die jetzige Lage der Juden geführt haben. Mittwochabend folgte der Haiiswirts'ch,.. Kursus unter Leitung von Frau Dr. Bernheim. DerDonnen/'.' abend gilt der körperlichen Ertüchtigung der Jugend de• Gymnastik und Turnen bei einer Beteiligung von ca. 60 pj sonen unter Leitung von Kurt Kahn. Die Frcitagabend-Fe״.’ stehen unter Leitung von Obcrrabb. Dr. Altmann r!- die manuelle Betätigung der Jugend sorgt ein Handwerk, w Bastelkursus unter Leitung von Lothar Mainzer. ״ den von auswärts Erschienenen. Die"Besprechung'fnf{ zu vollem Erfolg. Dienstagabend nach dem neuhebriv Sprachkursus unter Leitung von Herrn Isenhcrg «uk in herb׳׳. Dirmitadt. 7. Februar, alianU 8.30 Uhr, in den Räumen dn Stü'(r hurglogc, Darmstaclt, Nerksmlr. 20. Vortrag von Kurt Blumen!!!! über: ״Die Verwirklichung ries Zionismus“. — Jüdlichcr Kuliyrl«! Rhein-Ruhr. Theater: ״Mirandolina“, ein Lustspiel von Ci■• Ookloni: 7. Februar. 20,30 Uhr. Essen, Loge; 8. Februar, 20,30 IV Essen, Loge! 14. Februar, 20.30 Uhr, fielsenkirrhen, Loge, Kon! lerti Lieder• und Klavicral>end: Ruth Kisch.Arndt (A!0, Krifgrr-Isiiac (Klavier), Werke von Beethoven, Mahler, Schubert 7. I'cbriinr, 20.30 Uhr, Aachen, BalU.ial d. Söidt. Konti rthi1!»!; 8. Februar, 20.30 Uhr, C.cIscnVir!hrn, Loge; 14. Februar, 20,30 1\ Krefeld, Synagoge. Sämtliche für die Redaktion bestimmten Sendungen und Beiträge sind nicht an einzelne Personen, sondern an die Redaktion der ״Jüdischen Rundschau“ zu adressieren, da sonst Verzögerungen unvermeidlich sind. Familien - Nachrichten Am 4. Fehruar vollendete Herr Hermann Schmoret, Leipzig, »tj 80. Lebensjahr. Neuregelung der Sprechstunden des Palästina-Amtes (Berlin W15, Mciiickesir. 10, Telephon: J1 Bismarek 7165-70). Ab 5. Februar sind die Sprechstunden des Palästina-Amtes Berl n der Jewisli Agency for Paiestine einheitlich folgendermaßen geregelt: Täglich mit Ausnahme von Sonnabend und Sonntag von 0.30—12 Uhr. Diese Zeiten müssen genau eingehalten werden. Die Regelung betrifft die Beratungs-Abteilungen und die Zertifikats-Abteilung. Informations-Schriften über Palästina. Infolge der sieh sehr schnell ändernden palästinensischen Verhältnisse, der Auswamlerungsbcstimmungcn usw, ist cs nicht möglich, eine Zusammenstellung der den Palästina-Wanderer interessierenden Fragen für längere Zeit festzulegcn. Das Palästina-Amt Berlin hat sich daher veranlaßt gesehen, ln loser Zcittolge eine Informations-Broschüre ״Ali j ah“ hcrauszuhringen. Diese Broschüre ist aber nicht nur von Interesse für de!1 Auswanderer, sondern für jeden, der die gegenwärtigen Vcrhiiltnisse Palästinas kennen lernen will. Sic enthält unter anderem Angaben über die Lebenshaltungskosten, den Arbeitsmarkt, das Stcuerwcscn Palästinas. Ebenso werden die Fragen der Haelischarah (Bcrutsumschichtung) der hierfür geeigneten Berufe ausführlich behandelt. Die sorgfältig bearbeitete Auflage Nr. 5 der ״Alijali“ ist Im Monat Januar in einem Umfange von 48 Seiten neu erschienen. Die behaudcltcn Gebiete sind knapp, aber genügend erschöpfend in übersichtlicher Form angeordnet. Das Merkblatt über Lehrstätten in Palästina ״Chinuch“ informiert über Aufnahmebedingungen und Lehrfächer der palästinensischen Universität und Schulen. Die Broschüre ist vom Palästina-Amt, Berlin W 15, Meinekestr. 10, zu beziehen. Der Zolltarif Palästinas in deutscher Sprache ist für den Geschäftsverkehr mit Palästina unbedingt erforderlich. Er ist erhältlich beim Palästina-Amt, Berlin W 15, Meinekestr. 10, Abteilung Literatur-Versand. Von den gesammelten Werken des verstorbenen jüdischitalienischen Staatsmanns und Volkswirtschaftlcrs Luigi Lur• zatti, die von einer Spczialkommission, der hervorragende italienische Gelehrte und Mitglieder des Senats angehören, herausgegeben werden, Ist soeben der dritte Band erschienen. Unter Leitung des Architekten Felix Simmenauer hat sich in Jerusalem die ״Jerusalem Film Company“ gebildet. dcb JkdaktiöH H. F., Berlin. Sic senden uns das Umschlagpanier einer neuen Orangenmarke ״Safta“ und geben der Vermutung Ausdruck, daß dieser Natnc wegen des Gleichklangs mit Jaffa gewählt worden ist. Wenn dies der Fall sein sollte, dann wäre dies unseres Erachtens nur ein weiterer Beweis dafür, wie richtunggebend die Jaffa-Orangen auf dem Weltmarkt geworden sind. Ercz Israel, ein statistisches Bilderbuch von Ölte Wal• lisch, trn Rahmen der Schriftenreihe der ״Jüdischen Run!• schau“, neue Folge, erscheint soeben dieses Buch, des?» erste Auflage im Jahre 1Q3I licrausgckommcn ist. Dns Ifc• ist nunmehr auf den neuesten Stand gebracht und bietet g Hand der sogenannten statistischen Mcngenbildcr eine מ• schauliche Einführung in die wichtigsten Probleme Palästira lind des jüdischen Auf haus. Ganz besonders eingehend;? die Darstellung der landwirtschaftlichen Fragen. Sowohl « Bilder wie der zugehörige Text sind außerordentlich ü, so daß dieses Ruch einen vorzüglichen Leitfaden für 4,1 Einführung in die Palästinaproblcmc bietet. Auch Druck utd Ausstattung sind ganz vorzüglich. Landwirtschaftlicher Kursus des ״Ort" In Litauen, k 1. Februar ist der landwirtschaftliche Kursus des ״Ort“« Ungarin» bei Mariampol/Litauen mit 21 Teilnehmern er«1׳ net worden. Der Kursus wird als Lehrbetrieb auf einem (!1, mit einem Areal von ca. 700 Morgen, das mit reiche־; lebenden und toten Inventar und guten UnkrbrnigsmpnKf lichkeitcu für die Schüler ausgestattet ist, durcligefuh׳־. Die Ausbildung dauert ein Jahr und umfaßt, unter Lcitr; von geschulten Agronomen, praktischen und theoretisch! Unterricht in sämtlichen Zweigen der Landwirtschaft, « Ackerbau, Viehzucht und Milchwirtschaft, Obst- und Ocnwe, bau, Geflügelzucht, Bienenzucht und Fischwirtschaft, lad-j wirtschaftliche Maschinen, Meliorationen; Messungen umllari• wirtschaftliche Gebäude, landwirtschaftliche Betriebslehre, I: Lehrprogramm ist ein Kursus für jüdische Geschichte cs• Literatur, sowie die Möglichkeit der Fortbildung in & hebräischen und englischen Sprache vorgesehen. Die zwo* Gruppe der Schüler wird sich dem Kursus Ende Ftbnr anschließen. _______ Michael Taube, der erste Konzertdirigent des Kulturte־ des Deutscher Juden, dirigierte vor kurzem mit groi«; Erfolge in Wien. Solist des Abends war der Cellist usi׳ Cassado. ' Hauptschriftleiter! Dr. Robert Welt sch, Berlin-Charlotterburj Stellvertreter! Kurt Loewenstein, Berlin W15. Vcrant»•«1*1 Schrittleiter (üi den gesamten redaktionellen Teil: Kurt Loe®(1 *tein, Berlin W15. Anicigenlcüerin und verantwortlich ' Anieigenteil: Ilclcne Chanciner, Berlin N 54. Verlag «"ß •'j zclgenvcrwaltung! Jüdische Rundschau, Berlin W 15. Mcinckestr, >*• D.-A. Jan. 38 487 Expl. Druck; Siegfried Scholem, Bcrlin-Srh״״־'• des יז*י~ץז! 44, , V׳, KEREN KAJEMETH LEJISRAEt׳ JÜDISCHER NATiONALFONDSE* Berlin W15, Meinekestr. 10. Tel.: BIsm.7165. Postscheck-Konto Ber. •llaltlf! für Damenmiintol voll,!, eingerichtet, blll. xa verk. Anjeb. uni. 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