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Jüdische Rundschau · 1934-01-30 · Heft 9 (30.1.1934) · page 7

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 9 (30.1.1934)
Date
1934-01-30
Page
– (sequence 7)
Language
German
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Die jüdische lugend in Deutschland geht lehcnswillig und 1tbcnsmiiiiC «1‘י1־ weg der beruflichen Umschichtung. Unsere ucend erlebt die (ileidnmg zwischen ihrer persönlichen Zu• I und der Zukunft der jüdischen Gemeinschaft. Dieses Erlebnis macht sie stark, hart und nüchtern. Denn ihr ist julgcfjebcn, ihr Schicksal zu gestalten, fern von Sentimcntali- (jj und roinaniisclicn Wunsclilräiiinen. In ihr soll sich eia sozialer U m hruch, sclbsf gewühlt und selbstgewollt, vollziehen. Es gibt für sie keine Sicherheit mehr. Ihr Leben erhält »•jeder - jenseits von Kinderstube und Karriere — seine osmingiiclic Beunruhigung als Wagnis, als Probe und als Opfer. In dieser Unruhe entsteht eine Bereitschaft zu glauben, ln solcher seelischen Spannung liegt zugleich der Keim zur tchöpferiscliert Uebcrwiiulung jener Unruhe. Sie wird von dein aktiven Teil dieser Jugend in einem G e s c h i c h t s zi el verankert, das zugleich die Lebensarbeit der jungen Juden und den Sinn ihrer gegenwärtigen Existenz erfüllt. Das Ziel, nach dem diese Jugend verlangt, muß ihren ranzen Lcbcnsiamn umspannen. Es muß die Jugend mit dem höchsten Anspruch an sich seihst und zugleich mit der Be- «ihninpprobe dieses Anspruchs in einer Wirklichkeit erfüllen, die sie nicht mir passiv erwarten, die sie vielmehr in unmittelbarer Akti vitiit erarbeiten, ergreifen und besitzen kann. Der Kreis der zionistischen Jugend besitzt in Palistina Ziel und Wirklichkeit. Ihr Bekenntnis zu Erez-Israel ist im historischen Erkennen verankert. In ihm vereint sich der volle Einsatz der Person für die Idee mit der Aussicht atif wirtschaftliche Einordnung des Einzelnen in die jüdische Oomcinselialt schlechthin. Demgegenüber besitzt die deutsch ■j ii d i s c 11 e Jugend die Kraft ihrer tragischen Parole: Dennoch Deutschland. Aber diese Parole ist nur ein ideologisch cs Bekenntnis, das in der Heroisierung eines r.j allen gemeinsamen Hcimatgcfiihls ein schönes Beispiel für eine alles Leid überstrahlende Liebe zu dem Lande unserer Geburt kmnlgibt, das aber notwendig in Gegensatz zu den fi'ichichtliclieii Realitäten gerät. Die Beweggründe scheinen sieh dabei 711 iibcrsclineidcn. Mancher junge Jude, der seine kraiiiehe Umschichtung in zionistischer Zielsetzung auf sich genommen hat, hofft auf eine ״Zcrtifikationslaufhahn“, wobei Nutzlichkcitserwägiiiigen die ideologische Entscheidung beg!1!sligt haben. Der deutsch-jüdische Kreis verlegt seine jii• pnulliclic Aktion ganz in irrationale Bezirke. Er stellt gegen irionale Klarheit gefühlsmäßiges Bekennen, gegen historische Realität das Ideal schlechthin, gegen ein eindeutiges jüdisches Lun ein mit jüdischen Sinngehalten zu erfüllendes Abwarten, gegen den politischen Status einen Glauben an die Möglichkeil des Unwahrscheinlichen. So sehr die irrationale Motivation die jugendliche Seele aut sich einzustimmen vermag, so sehr die der Unsicherheit entsprechende Bereitschaft zu glauben sich in solchen Imptilsrn verfängt, unsere jüdische Jugend, die ihren Lebensraum in Deutschlaml außerordentlich eingeengt vorfindet, wird Ihren Inslinkt für die Einheit von Motiv und Wirklich• keit zu erweisen haben. Denn Einheit von Anspruch und Bewährung, von Ziel und tatsächlicher Gegebenheit bestimmen dit jugendliche Entscheidung. Nur wenn der irrationale Impuls «ne geschichtliche Aufgabe greifbar erstehen laßt, ist er für die Arbeit der Jugend echt und tragfällig. Sonst enthüllt weh dieser um die letzte Wahrheit ihrer Lcbcnscntscheidung ringenden Jugend das Ideal nis Illusion, der Glaube _ als Wunsch, das Gefühl als Bekenntnis ohne Erkennen. Diese Jugend sucht in einem jüdischen Lebensraum den Sinn für ihren sozialen Umbruch und bangt vor der Restaura־ tion von Fronten, in denen sich das Denken der älteren Oene* »tion über das jüdische Dasein bewegt hat. Hier setzt die neue Ausrichtung des jüdischen Jugend- Verbandes an: am elementaren Erleluiisinhalt unserer Jugend, Jl> ihrer von unerhörtem Ernst getragenen Entschlossenheit, *kjn jüdischen Schicksalsruf dieser Zeit zu folgen, an ihrem ״dllcn zur Erkenntnis der Bestimmung, die sie jenseits indi• vidueller Neigungen in der gegenwärtigen Situation vorgezeichnet findet. Eine solche Bestimmung zeichnet sich “M innerlich und äußerlich, geistig und wirtschaftlich vor, Geistig sind wir als Juden zentral auf unser jüdisches Sein gestellt. Das ist unser Gesetz. Wir können ihm nicht entfliehen. (Die Sprache des Dichters, in der sich dieses unser Schicksal ausspricht, bleibt dabei unser unverlierbarer Kultur• «sitz.) Für uns ist das jüdische Gesetz ein einziger Anspruch i!i uns selbst zur sozialen Verantwortung der gesamten persönlichcri Lebensführung, ein aus sagbarem. Wissen und *M, unsagbarem Fühlen stammendes Wertcrlcbnis, das unsere Religion »11 dem sozialen Postulat der Gerechtigkeit 'verbürgt, wtses jüdische Lebensgesetz verweist uns aus aller Verwert• Miung in unsere eigene Gemeinschaft hinein, in Familie, in Gemeinde, in die in unserem heiligen Lande wachsende Oe• meinschaff. Dies ist unser engster, uns unmittelbar angehender Lebensbezirk. Wirtschaftlich werden wir unser angestammtes und durch Opfer mul Leistung erwiesenes Lebensrecht in DetrUcIs• iand walimtnehmen haben. Die berufliche Umschichtung wird uns, so hoffen wir, neue Existenz vorbereiten helfen. Lehm müssen wir. Wenn der soziale Raum, in dem wir nufgewachscn sind, keinen Platz mehr für uns haben sollte, so müssen wir unser Brot suchen, schmerzlich genug, darum wandern zu müssen. Aber dieser soziale Zwang fügt uns in das Wänder u!1 g s s c 11 i c k s a I unserer Viitcr ein. Eben diese Notwendigkeit führt uns, geistig und wirtschaftlich, zu dem Land unserer Väter zurück, nies ist die entscheidende Wendung, die die deutsche jüdische Jugend in der Wirklichkeit vorgezeichnet findet. Ihr hat siel: vier Blick geöffnet für Palästina als dein gesamtjüdischen Oeschichfspol jenseits von subjektiver Hin- oder Abneigung, einfach als geschichtliche Dascinsform neuen jüdischen Gemeinschaftslebens. Mit dieser Wendung, in der unsere Jugend den Tatsachen folgt, erhält ihr Leben liier und jetzt neuen Sinn. Sie erlöst sich von ihrer seelischen Ausgcschlossenheit, indem sie sich geistig neu. lokalisiert, wo immer ihr auch in der Welt zu leben bcscliicden sein mag. Das Oaluthcrlebnis ist über sie gekommen, das ihr die Einmaligkeit des Hier aufgehoben hat in einer Spannung, in einer inneren Bewegung zwischen Hier und Dort. Erez und Galuth treten als Kräfte miteinander in Funktion. Wo immer der Einzelne leben will und wird, in Palästina, ln Deutschland oder wo sonst in der Welt, er stellt als Jude unter dem Gesetz dieser Funktion. Dies fiat unsere Jugend erfahren und zum Bekenntnis gestaltet, ans dem heraus sic ein aufrechtes, ungebrochenes jüdisches Leben ersehnt, erarbeiten und erleben will. Zu diesem voll bewußten jüdischen Leben will der ißclische Jugend verband seine Menschen erziehen. Die Form dieser Erziehungsarbeit ist von der sozlof oglsehen Struktur und von der psychologischen Situation der Menschen dieses Verbandes bestimmt. Denn unser Verband, der schon zweimal im Laufe seiner jetzt 25jährigen Arbeit eine spezifisch geprägte Jugendbewegung aus sich heraus entwickelt hat — den Jung-Jüdischen Wanderbund und den Jüdischen Pfadfinderbund —, erfaßt seine Menscheu über die Zeit der frühesten Jugend hinaus bis zur Generation der Zwanzig- bis Dreißigjährigen, die die Aktivität seiner Bünde mitbestiinmen. Auf diese Menschen hat der Verband seine Arbeit einzustclleii. Denn wir betrachten es als eine echte pädagogische Aufgabe, neben der Auslese der Besten den ״Randjuden" nicht aufzugeben, sondern ihn unter vollem Anspruch an seine Person hineinzucrzichen in das jüdische Gemeinschaftsleben, ihn auf den Weg zu bringen, den Unwilligen zum Wollenden, den Bequemen zum Entscmcdenen zu führen. Dem Palästina-Ziel der zionistischen Bünde gegenüber darf es als nicht minder wichtige Aufgabe angcsehen werden, in dcrOaluth eine jüdische Lebensform zu finden für diejenigen unserer Menschen, die in Deutschland oder in anderen Ländern der Welt bleiben müssen oder wollen. Diese schöpferische Aufgabe stellt sich der Verband, objektiv, weil ihre Lösung jüdisch notwendig ist, subjektiv, weil diese Aufgabe soziologisch und psychologisch seinen Menschen entspricht. Aus unserer gesamtjüdischen Verantwortung heraus erscheint es uns als ebenso wichtig, eine Aufgabe pädagogisch fruchtbar anzusetzen, so daß sie aus den! Wunsch und der Uebcreinstimmung der Mitarbeitcr eine Lösung finden kann, als Menschen dem Schwung von noch so wirksamen Parolen auszusetzei^ die sie entweder völlig anziehen oder aber auch endgültig abstoßen können. Palästina Ist daher für uns eine Präge der persönliche*! Entscheidung. Gestaltung einer jüdischen Lebensform in der Oalutli unter Einbeziehung aller auf Erez-Israel riefenden und von dorther kommenden jüdischen Lebensäußerungen ist für uns die engere jüdische Errichungsaufgabe. Wir gehen an diese Aufgabe heran mit offenem Blick für ihre Problematik. Aber wir wagen es, die Lösung dieser Aufgäbe und damit die Existenz unseres Verbandes durch unsere Arbeit, durch unsere Menschen unter Beweis zu stellen. Wir wagen es, weil wir glauben, daß über die individuelle religiöse Geborgenheit hinaus eine gemeinschaftliche, eine gemeindliche Lebensform der Juden in der Galuth ge* stnltct werden muß, die aus unserer eigenen Substanz schöpft, Die Arbeit des Verbandes, über die in diesen Zeilen nicht im einzelnen berichtet werden kann, wird Antwort zu geben haben auf die Frage, ob die Kraft des Olaubcns an seine spezi• fisch jüdische Aufgabe stark genug Ist zu ihrer Bewältigung, Diese unsere Palästina und Galuth umgreifende gesamt• jüdische Arbeit wendet sich an alle jungen jüdischen Mett• , sehen in Deutschland, die jenseits veralteter Fronten und der ihnen von den Alten angehefteten Affekte einfach und schlicht auf das gerichtet sind, was objektiv heute jüdischer Arbeit Inhalt gibt, in dieser Arbeit treffen wir uns mit den anderen jüdischen Bünden, über deren Besonderungen hinaus: mit dein deutsch-jüdischen Kreis, soweit er aufgeschlossen und verantwortlich genug ist, das Galuth-Erlebnis nicht zu leugnen, mit den zionistischen Bünden, soweit auch für sie das Galuth• Problem integrierend bleibt. So konzentriert der Verband seine Arbeit sachlich und menschlich auf eine objektiv gegebene und notwendige gesamtjüdische Aufgabe, die ihn Im Einklan zwischen Erkennen und Bekenntnis bewegt un deren Dynamik er seine neue Sicht verdankt und vertraut. Dr. Paul Eppstein, lllllllill Man tpürt ein Nachlassen . . . In der ״Bayerischen Israelitischen 08י m e i n d e z e i 111 n g", der geistig fraglos höchststehenden der in Deutschland erscheinende« Gemcindcblättcr, finden wir eine . Besprechung der Aufsafzsaminltmg der ״Jüdischen Rundschau״ ״J «•Sa ge n zum J uden t u in“, worin in bezug auf die heutige Haltung der deutschen Juden folgende interessante Bemerkungen gemacht werden: n-.. Die aufmerksame Lektüre der Leitartikel (der ״Jflb disclien Rundschau“) ist gerade heute, zu Beginn des Jalires 1931, vordringlicher als je, und zwar für jeden deutschen Juden. Demi schon spürt man wieder ein merkliches Nachlassen unserer Bemühungen um eine neue jüdisch betonte Lebensform im Leben des Einzelnen und der Gemeinschaft. Man findet sich ab, richtet sich ein. verfällt in alte Gewohnheiten von früher, als die Juden noch nicht aus d m deutschen Leben ausgeschlossen waren. Nie aber war äußerste Zurückhaltung, Warten- und Schweigenkönnen, Einfachheit, des Auftretens und ein verzichtendes Nichtüberall-clabei-sein-tnüsscn, Zuhauschleibcn in jedem Sinn «o not• wendig wie heute. Viele unter uns haben es scheinbar wieder vergessen. Aber auch im Positiven, in unseren Versuchen, die jüdische Komponente in unserem Gesamtdasein zu stärken, spürt man ein Nachlassen... Es gibt keine bessere Einführung in die modernste Phase des Judenproblems als diese Aufsatzreihe, die wir genau so kritisch lesen sollen wie alles andere, was uns heute von jüdischer Seite geboten wird, die aber den Vorzug hat. daß hier jemand mit Herz und Hirn so zu uns spricht, daß wir bewegt und verwandelt werden. Wir wünschen, daß die Aufsatzsammlung allen ernsthaften Aussprachen und Diskussionen zur Klärung unsere* Lage zugrunde gelegt wird.״ Niedriger gehängt Der Verband Nationaldeutsclicr Juden, Ortsgruppe Wies* baden, veranstaltete am 23. Januar einen Vortragsabend mit dem Thema: ״Wie stellt der nationaldeutscbe Jude im Dritten Reich?“ In der Einladung zu dieser Veranstaltung heißt ea u. a.: ״Sie und Ihre \«gehörigen sind hiermit eingeladen. Wir er• warten, daß Sie kommen werden. Sie wollen aichcrlich erfahren, wie der nationaldeutsche Jude zum heutigen Staate *teilt. Oder sind Sie Zionist, vielleicht sogar internationaler Jude, «0 daß Sie umern vaterländischen Bestrebungen ablehnend grgenüberstehen?“ Uns scheint, daß diese Auslassungen nur als Aus• druck einer krankhaften Lust der Selbstzerfleischung zu ver• stehen sind, die einzelne Juden, die als Außenseiter der jüdischen Gemeinschaft bewertet werden müssen, dazu veranlaßt, die Gesinnung anderer jüdischer Menschen zu denunzieren. Fronikampfcr-Dczcrnal der ZVfD. Wir erhalten folgende Mitteilung: Die Zionistische Ver* elnlgung für Deutschland hat Im Hinblick auf die Tatsache, daß jüdische Frontkämpfer in Gesetzgebung und Verwaltung vielfach eine Sondcrbchandlung genießen, ein eigenes FrontkSmpfcr-Dezernat geschaffen. Mit der Wahrnehmung dieses Dezernats wurde Rechtsanwalt und Notar Dr. Alfred Ra bau, Berlin, betraut. Alle Zuschriften sind an die Zto* nlstische Vereinigung für Deutschland, Berlin W 15, Meineke* Straße ]0, zu richten. Zwei der ersten Graduierten der Hebräischen Universität Jerusalem erhielten Lehrposten im Ausland, einer als Leh* rer für jüdische und allgemeine Fächer am städtischen he* bräischen Gymnasium in Daugavpili (Dvinsk), ein änderet; wurde zum Oberinspektor der hebräischen Schulen in Salo* niki ernannt. Ein neues Werk von Hugo Adler (Mannheim). Soeben erscheint im Druck ״Balak und Bilam", eine biblische Szene für drei Solisten (Sopran, Tenor, Bariton), gemischten Chor, Streichorchester, Klavier (oder Orgel), und einen Sprecher. Die Textunterlage bildet die Schriftübertragung von Martin Ruber und Franz Rosenzweig. Adler hat sich mit diesem Werke, seinem opus 17, dem von ihm seit Jahren ange* strebten Ziele einer musikalischen Befruchtung des Gemeindelebens, entscheidend genähert. Der Weg führte ihn über die vicltach anerkannte Lchrkantate ״Licht und Volk“, die Ver• tonung des Roscnzwcigsclicn Hymnus ״An Zion“, die großartige dichterische Gestaltung des ״Hiob“ von Dr. Max Grünewald, die erst kürzlich uraufgcfiilirtc ״Hebräische Chor* suite“ bis zu dem nun fertig vorliegenden biblischen Werke. Das Wesentliche an Adlers Stil ist seine Brauchbarkeit für alle Verhältnisse: von der Aufführungsseite durften bei einigermaßen umsichtiger Oberleitung kaum Schwierigkeiten bestehen. Insbesondere ist der Stil der Orchesterbehandlung den Erfordernissen eines gut vorgebildetcn Laicnorcliestcrs angepaßt. Dabei macht die knappe Nummernfassung der Partitur einen ungewöhnlich kraftvollen Eindruck; das Ganze dürfte in seiner festgeschlossenen formalen Gestaltung für Ausführende wie Hörer von gleich aufrütteinder Wirkung sein. Nichts Wichtigeres könnte man nach erster Einsicht in die Partitur eines solchen wahrhaften Gebratichswcrkes sagen, als daß es, von lebendigem Geiste eingegeben, taten* frohe Mitarbeit und aktive Teilnahme am biblischen Wort zu wecken berufen •ein kann. Das Werk erscheint im Kom* nüssionsverlag von Qeorg Sander, Mannheim, M. 5. 2, M. S. Di!e לסז?rn , f - - ־־*•!mt. die!!ochste Abonnentenzahl aller jüdischen Zeitungen Deutschlands; daher der enorme Erfolg der Anzeigen?1 3־5!1 jl ilffl ן י Anzeigen-Preisliste und Probenummern auf Bezugsbedingungen: Pro Monat RM 2,*—, Aniordern kostenlos pro Quartal RM 5,75 PAflt«011eclt'Kont«111 Abonn.-Abt Groß-Berlini Berlin 715 73. Abonn.- Abt. übriges Reich! Berlin 17392!״«eraten-Abteilung: Berlin 71618 An •Inadi Basel V 9355 / Belgrad 68032 / Brüssel 39433 / Budapest 59693 DaSg 19 73 / Haag 140470 / Prag 59410 / Riga 4155 ✓ Straßburg 16430 / Warschau 190708 / Wien 156030 §§jj I

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