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Jüdische Rundschau · 1934-01-26 · Heft 8 (26.1.1934) · page 9

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 8 (26.1.1934)
Date
1934-01-26
Page
– (sequence 9)
Language
German
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jüdische Rundschau Seile 9 Kr. 8, 26,1.1934 tlnlrtitrd• Abonnenten thetltn wf Wumcti die bhher ,״!fiknenen Folgen de! he• h'liidten Fcrnunlerrithtl gratlt nethgelle/rtl. ■י־.:-׳H--׳ ח0,ח», -> hJi 14 V.. > y y v . f U y L X.... 1 L y Li ._> y U Ü i IL Anfraflt'Kupon T * Htäeilaohtr ••raunt*eeloht gar yuaiteHM 8«nd»«h»u“ tJ• 4• e Aatr■•• Ist Ra<5porta ,;11 1 ׳ יי ׳ ־ Glübento Loution ' ׳ Ahemh 1 •1•HW ■׳ :u•! ' >11 ׳•" יIni.k, l€ (^£, ' miv/f. ׳;itl nkht >f;andere •״״ <lcm ׳׳Wen!( ■־;׳rtte die jntli'irhcs : jüdisch{ heschii N fh<r Her. Miniker. f;l dicht. '־'• Dfivhi f’f Rau mit der <!rr 0(. l״‘it und f'tc, \Ue in der יז liahen int, llficli Jugrnd. 1 Volkf! Icr Assi. ' unsere er sucht; ist mir ,in dem bindung te soiie■ ionisten, deutung Irrungs• *ich im t. W.ih. die am an den• jcsrhcti fs Jude Winde,!gehenn, und virklich vordon, weiter B alles dischen '• achtet das sie Hehr.t. m ent• nicht» 1 liier nähme nomen ׳ereigt I, und fm bau spricht 1 über •erben, »rtrage uclislt r Ab• nhaii», jlgab« ir an• nicht ׳bei»• 1». —■ Mit- | Ar- :scher ktoimcn Haua A נוח •m Te• סה Brot Wasser סוס Mittag ^יום Kaffe« יןלד^ה Fleiich 1י^ר Seife סנ1ן Tug יום Zeitung tnppj Supp«?ירק Kamm ס^בק Nacht?M־! Hebräiich ע?ףח Butter ס^זאה Bürste;ז;ך^ח Stunde Büro Käse גלץה Gesicht 9דם nach Amt Ei r.y 3 Mahlzeit אורווה nachdem אסר־כך schlafen ישן kommen ב1א zurückkehren שוב 1 0rt«r t . ¬ו ,erlassen •! :1 Glichen yh*} 'j!eien, rufen, ירא I II1men קרק tP? ^טיד עד ן, Übung:*) אד זקם ^ל ירם ^עות. גניקר׳ א?י ערוב את ה1ד r! «np ס?וטות ןהולך אל הבגיה. «ה אד רוחץ את ה<ידם ןא,ת |ל מגוף 1ןעוים והסברן. סירק את הזירוז ן-ץב אל סלר־מזטות. שם אד לובש את לבך:, הולך בךר־זזא$ל ןאר?ל את ארוחת־5נזיי, אד או;ל לחם" הייאר וג;ץה ךטיקה הה או קהן־ ■אח-י ארוסת־ סבלך אד הולך אל ק ץרוןדור׳ לרבע את אד’ןא nv;*f חו;ש את ס?זג«נוז ךער,ןב את מבית.?שמו^ה «"0,אל מל^ה• פה אד עו5ד.זד ל3זש ^ערת אסריד מל^ה אד נו?ן.ע אל מגיח ןאו?;ל ארוחת־ד^ייש; p!ןךק׳ ןעוד. ארןךי ארוחת־ק^הךים אד שובב על מן ןקנרא עתון אי ס?ר. בביב א ד לו?זד.עברית• א־־י{!החד הערב אד שו3ב'«וןה וישן בל הל;ץה.עד הבלי־ •) Vea |7ו1י •b •Uh•■ dl« Betoouaf««ich•■ •ur ■odi 1■ itt Rubrik ״Wörtir". Merkes l, Bei Verbindung von rw׳*l Hauptwörtern wird da■ arti• Hauptwort 01t ▼crandcrt. Die weibliche Subatantlv• *udung ln der Einzahl r:>C wird zu ארוחה] ^ת *= Mahlzeit, ארוחת־בקר Friüutück,ארוחת־צהרים “ ’• * TI T1 . *׳,n? ן f j . Mittag, ארוחתץרב Abendbrot]. Diaae Form nennt' au die ״Terbunden•‘* Form, die wir ■pltef noch luiiührlich behandeln werden. Beachte! Bel Hauptwörtern In der verband*, aea Form wird der beetlmmte Artikel vor dea 2. Abschnitt. 10. Übung! ScWaf.ntopn1־q zimmer Eß. מךר״^רל *Immer 15רסגבידה-״עצ Badezimmer יןןךן) Korridor ר1|ד1ר^ Küche 0^ח aufstehen קום zweite Wort geartzt. Nickt! 1111$*9^1־ •andern ךךר־ס??טות » daa Schlafzimmer. 2. יגיל (auegatpr. ,,ko!") bedeutet vor «fibeaU&amteft Hauptwörtern! jeder, jede, jede* [*1||J ל^ m je des Buch), vor beetimmten Hauptwörtern! der, die, da■ ganze י} ל dae gante Baoh], vor beetimmten Hauptwörtern in der Mehrtakll alle [ל לןק!|ךים|) <=> all• Bücher). Beaehte! קל יום^ m jeden Tag. 3. Außer den zwelellblßen Orundlormen dea Zeitwort•■ . gibt ea Im HebrKiachan naoh •InaUbIg• Orundforman, die aua awal Konaonanten und dam vokaltrageadaa!X oder יX ia der Mitte gebildet werden (da• Zattwort ב,יא bildet eine Antnahaa «ad bat ו ■tatt \ ia der Cruadiorm). Im Prlacaa ltllt daa ) •der י iort, ■0 daß •Ich folgende Prfteeuelormen ergeben 1 von קום «= atti.Wh.n» ׳Ti^ «g. 4. Beachte!!עוו^ hoißt außer! ״in 7 Stunden" auch! ״um 7 Uhr", dae gleiche gilt euch iür alle anderen Zahlwörter, 1.B.1 « «״» > Uhr•. 6. Beeohte! 5'״ und לי^ה ■lad trete dar weibltekah Endungen münallch [לי^ה א^י• {י!־! {דול)• 6. ך^ן. ’nicht! יו׳^ן (wie keieplelewel•• הולך)• dl* anderen Formen lauten! ךן}(ים* י^גות (wl• beim Eigenacheiteworti^) und nicht! .יד^^ח. יד^(ים יוונות (Niher•• folgt). uoatr• Ftder i mein« F*d«r •uir« Fadtr («) (w.) D^V. daln• F«d«r ihr• F«<i«r ' («) Q^V. ••in« F«d«r i (w.) IV» ihr• Ftdtr Pt?pt ln Pt עקת Markts I. Dl• beeltianzelgeuden Fürwörter! ״mein", ״dein", ״■ein" utw, werden Im HebrKlechen durch Anhlngung von lufUxen (eog. Pereoaaleulllzen)[ע{}י. ען!ף, עטו] an daa Hauptwort •uigedrücb(, (Dia AnhSngung von Peraonalaulllzea an Hauptwörter wird hitr dar Ein• lachhall halber ale ״Deklination" bezeichot werden). i, Steht daa Hauptwort ia Verbindung mit dem Peraonelauüix, iftllt der beetlmmte Artikel Iort (אד לוקה את ע?זי mi nicht! אד לוקח את]. LSnttng' dar ״übaraafstuig“ 1 (Viaria Lakiiott). דא ןהןח. נ• מקיר לקו׳? •p?r 1. גחךר ^זלחן ךול׳ ארון גם ססנור ל^ן. ג 3?ןה עו«ד עסא קדיל• *• ססדר סם• גם 5חןר חם. 4?הןר החם טוב. 4 הא^ה ידקקת על סס!ח א^ל סמליו׳ ל• סהלדידח סק^ו! הולקת• 8י לאן הולך חאיש1 9. והאיש הולך אל 3סןר• ®וי קארון יש מןר׳ א^ל אין רזטוך- Aeigibtai I. Yereuche, mit Hille de• bereite •rleratea Wort* •chatte• •10• kurze Nlederacbrllt über ״Meie Tag" "יודי« enzulartlgen und achlcke sie ■ur Korrektur (mit Prelumechleg) an dea Leiter de■ ״HebrKlechen Fernunterrichte der Jüdiechen Rundecheu". 3. Nimm Übung ® In der weiblichen Form mündlich und •chriltllch durch. X Dekliniere nach dem Mutier עט die Hauptwörter! סגור. איש׳ הלדידי גוף• י!.!!־)« tngrll for■ Anindef Lei■ Ifils״ ank• rnsr, ydn, sehe Bi•- Wlirichl.Frauengfuppc. Am 28. Janunr, abends 8.15 Uhr, im C*ii Hmer, \Vit1('1,l10rg|)ialz 3, lelzler Vortrag des Zyklus ״Die Geiste*- iiromungen ,los traditionellen Judentums in den letzten zwei Jahrhunderten“, Hnhbiner Dr. A. Altntnrm spricht Uber ״Traditionelles Judentum in dieser /.eit". Cd Me willkommen! Brlth Chaluilm D.ithiim. Snif nm 30, Jaminr, 8 Uhr, in der Rosen״ ,'1׳'kt Sir, 55, l'nrt־rtz\mo der Diskussion (Iber ״Das JUtliscli-nrabiichc Proldeni“, Hthrll.chc Kur.e der BZV. In niirhstcr 7cit werden folgende Kurse eingerichtet! in ('hnrioiienlnirg, um linycrisehcn l’lntz und am Alexsn. dophir, ein kleinrr Zirkel in der Sesenlieinter Sirafte. Der Unterrieht k!»׳fimsl w •״ licntlieh, je 11 j Stunden. Unterrielilsgcbiihr 3 bis * RM. in Kursen mit kleiner Trilnrhmerrahl, 2 RM. in Kursen mit 20—25 Teilnehmern. AufnnhmemhgliehUeit für HebriUsrhlernende, die breili Vnrkrm1tni«-se besitzen, besteht in folgender» Kursen: Kurse, •b M e i 1933 bestehen: Brttmicnstrnße, Steglitz. Meinekestrnße, Ksntstraßr; ah Juni: Srhftnhituser Allee, Hohenznllrrnd.imm, Kant- 11«Sc; ab Juli: Cliarlotlenbiirg, Wedding, liansa-Tiatz, Donziger 5!f«8e, Rüdcshcimcr Platz; ah August: Neukölln, Brun• ״wsiraCc, Münehener Straße, Knntstraße; ah Septcmberi '־1* י . taersdorf, Charlottenhurg; ab Oktober! Steglitz, Hnnsn-Platz, 1*י^י• inersdort, Charlollrnhurg, N’eukillln, Zentrum, Teinpelhof: ab No■ '*1aber! Charlottetiburg, Norden, Alesnnderplatz, Bayerischer Plalz, «ratmenstrnße, Kottbusser Ufer; ab Dezember: Alexanderplatz, *unhlraCc. — Anmeldungen bitte an die Kultnrabtcilung der B5,.\,׳ ׳■titickeMr. 10, IV. Stork. Annieldungsgebiilir 0,20 RM• HebrSiichc Sichoth. Am 27. Januar, 20.30 Uhr, im Zionistischen tlr|m. KnntMr. 54, Thema: ״Was höre ich aus Ercz Israel“, hin- 1"1״"g: Harasch. Anschließend spricht Lea Krupnik über ״Cham»• 11'׳'י' as<ar h’sehsvath in Erez Israel“. Gäste willkommen. Makhela! Hnnnar Hachaluzl. I-eitung: Ren Uri. Erste Offene?ing״ J'unde fiir Erwachsene und Jugend am 28. Januar, abends piinktr" 20 Uhr, 13.Z,V,-lIeim, Kanstr. 64. Programm: Zyklus ״Schab- ™:Mieder“. — Generalprobe zur offenen Singstunde am 27. Januar, pünktlich 8 Uhr. B.Z.V..Hcim, Kantstr. 54. AUhtrrcnbund de• Bar Kochba.Hakoih, Gesell•chaitiabend an» 3. F«• bfuar bei Leon. Jiidlichtr Sportklub Haglbor. Gesellsclmftiabend ■m ♦. Februar, Residenz■ Fcstwle, Landsberger Str, 31• Vereinigung für die Interenen der Allen Synagoge. Am 27. Janttir, abends 8 Uhr. RtwnMr, 2-4. Vortrag von Prof. Dr. Hermenn Pick! ״Jüdische Gedanken zur Rassenlehre, Wie die jüdische Rasie entaiand“. Zyklus: ״lfehriii>t(׳he Gesünge, die wir in der Syn»g׳>ge nicht hören", Vortragenden Oberkantor Manfred Lewmdowiki. Gülte willkommen. Neuer" Synagogenvereln Rykntrsfte, Die. nächsten Vorträge des VortwgfZyklusi ״Wir wandern durch (Ile Jahrtausende", den Rabbiner Dr. Swarsensky in der Synagoge Rykcatr, 63, abend» 8.30 Uhr, halt, finden um 3. Pcbnmr und 10. PchiiMr »tatt. Der Vorlrog 8m 3, Februnr ״In der Welt" wird durch Oberkantor Wilhelm Frlcdmann, und der am 10. Februar ״In der Einsamkeit“ durch Oberkantor Max N’cummm musikalisch umrahmt. Am Harmonium Hermann Schwa«. Dl« Synagogenverein* Ada» Jakob und Beth Scholium haben lieh vereinigt. Sie werden unter Adu» Jakob bil 31. März 1934, Blumenatraße 95, ab 1. April 1034 H01zu1arkt*tr. «4, weitergelührt. Reichsverb,ind Ur. SchwcrhBrlger (RUch), Svbelstr. 23, N*eh»te Monatsversarumhing am 3. I׳’ebrn11r, 19 Uhr, bei Dobrin, Haekf*cher Markt. Wichtige Tagesordnung. Lichtbildcrvortrag mit Mnsikcinlagen. Thema: ״Jüdische Feste“. — Zur Marzversammlung am 3. Märt Vortmg von Rabbiner Dr. Gottschalk, Berlin. — Jeden Mittwoch Abloseunterrirht sowie Beratungsstelle auch für Hörgeräte: Große Hamburger Str. 27, um 10 Uhr. Ankündigungen W|״f«rhl|fc. Die Jüdische Gemeinde zu Berlin arbeitet gemeinsam mit ״<[» Winterhilfswerk des Deutschen Volkes an der Linderung der ihrer Mitglieder. An der Durchführung dieses Kampfes gegen iungcr und Kälte müssen alle diejenigen, die noch 1° f|er g‘u£k• 1 ״■«n Lage sind, dazu beizutragen, mithelfcn. Die Jüdische Gc-;!?",1j0 veranstaltet zugunsten des Winterhilfswerks am 6. Februar, י 8.15 י,""*; Uhr, in der Philhnwrionic, Bernburger Str, 22/23, ein t «Ikon«.״. Es spielt da* Orchester des Kulturbundes Deutscher;•*י u!״cr Leitung de» Generalmusikdirektor» J. Ro»cnslock. Als »intet» wirken mit: Willi Frey (Violine) und Fritz» Jokl (bopran). QJ! *,mgramm hat eine besonders künstlerische Gestaltung erfahren. ״ H‘mkonz«rt bei Dr. Wolfaohn am 2t. Jan, ist ausverkauft. Vom Stollen-Markt Mitteilung de« Hllfivercln« der deutichen Juden. England: Türhlige Glasbläser gesucht. Venezuela! Leitender Ingenieur, Fachmann zur flarUcilung von Margarine aus Kokosöl gesucht. Eilbewerbungen an: liill'sveicin der Deutschen Juden, Berlin W 30, Martin-Luther- Straße 01. Hebräischer Lehrer gesucht. Für eine hebräische Sprachschule in Bayern wird ein Leiter gesucht. In Betracht kommen nur Bewerber, die aus der Jugendbewegung hervorgegangen •ind und die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Bewerbungen iur WeiUrleitung erbeten an die Zionistische Vereinigung iür Deutschland, Berlin VV 15, Mcinckcstr, 10. Famtlien-Nachrichton ia-K.ua Früh, geb. Neu, NW 21, Waldenser!». 33 (früher « 1■Bay.), feieit am 29. Januar ihren 70 Geburtstag. Hynagogon-Hachrtchton Jüdische Gemeinde, Freitag, den 28. Januar, abends: Synagogen mit altem Ritt» und Altervcrsorgungsimstalten, •owi« Neue Synagoge, Syn. Lindcnstrafte und Friedendempcl: 4.48 Uhri Syn. Lützowstraßci 8 Uhr: Syn, Fasanen!(raße: 8,30 Uhr; Syn. I.evetzowstraße und Schmargendorf: 7 Uhr; Syn. Frinzregentenstraßei 7.15 Uhr. Predigten 1 Syn. Rykcstraße: Dr. Sw«r*en*ky! Neu« Synagoge! Dr. Weyl! Syn, Lützowstraße: Dr. Salomoniki; Syn, Fasanenstraße 1 Dr. Wiener! Syn, LevcuowtUaßci Dr. Prinz! Syn. Friedentumpeli Dr. Lewko• wltz! Syn. Prinzregentcnstraße: Dr. Gailinen Syn, Schmargendorf! Dr. Ilirschberg. Syn, Lindenstra ßc: Ansprache des Rabbiner». Syn. Kaiserstraße: Im Anschluß an den Ilmiptgottcsdienst: Jugendamtesdlemt mit an»chl. Jugemlfeier: I")r. Singermnnn. Syn. Lützowstraße! Jugendfeler im Anschluß an den llauptgoftesdien.t, — Sonnabend, den 27, Januar, morgen» (Sabbat Srivira): Synagogen mit altem Ri'uj und Alte1versorgu״g*nn»1 alten: 9 Uhr: Frühgotte»dien»t! Syn. Rvke- »trnße und Kotlbus-cr Ulcr-Ahawas Reim! 7 Uhr! Synagogen mit neuem Rita»! l!aup1gottr»dicn*tt 10 l'hrt Frühgotu׳*dicn»t: Syn, Lindemtraßc. Levelzowitraße und Prinzregenienstraßc: 7.30 Uhr, Predigten: Alte Synagoge: l)r, Freier; Syn, Kai»er1tn:ße! Dr. Singermann! Syn, Pe»talozzi»tra ße: Dr. Colin; Syn. Koltlmiier Uier• Ahawz» Reim: Dr. W, I.ewy; Svn. Miinehener Straße: Dr. A. Levy; Neue Synagoge: Dr. Swanciukv. Jugendgotte.dienst: 4 Uhr: Syn. Lindemtraße: Dr. Blumenthal; Svn. Kotibiuser Ufcr-Aliawos Reim: Dr. Jnkolwivit»; Syn. Münchener Straße: Dr. A. Levy. l.ehrvortriige zwischen Minehn und Maariw in den Synagogen mit altem Ritus sowie Svn. Lindenstraße: Dr. Ploike; Syn. Lfitznwatraße: Dr. Selig- »ohn! Syn. Fa»anen«traßet I)r. Wiener! Syn. Fricdenstempel: Dr. Hirschberg. Sabbat-Ausgang: 8.27 Uhr. Sonnabend airend, 8.30 Uhr: Syn. Rykestraße: Vortrag Dr Kwarsensky! ״Wir wandern durch die Jahrtausende“. Syn. brvetzowstraßes Vortrag Dr. Salomonski: ״Vom jüdischen Leben im heutigen und ältesten Berlin". Gottesdienst an den Wochentagen: abends: Alte Synagoge: 4.45 Uhr, übrige Syn- *gegen! 4,30 Uhr! morgens: Synagogen mit altem Ritu» (außer Syn. Kottbusser Ufer, Pestalozzisiriße und Münchener Straße): 7 Uhr; Syn. Pestabzzistraße und Münehener Straße: 7.13 Uhr; Syn, Kottbusser Ufer! 7.30 Uhr; Synagogen mit neuem Ritus: 7.30 Uhr. Synagoge ״Beth Zion", Brunnen dr, 33. Freitag abend 4.48 Uhr, Sonnabend morgen (Sabbat Schira) 9 Uhr. Mineha 4.18 Uhr. Maariw 8.30 Uhr. Zwischen Mineha und Maariw Lchrvortrag, Rabb, Dr. Bcrkowitz. Wochentags morgens 7 Uhr, abends 4.45 Uhr. Jüdische Rellglonigemtlnda Charlottenhurg, Schul•», 7, Freitag abend 4.45 Uhr. Sonnabend vormittag» 9.30 Uhr. Iiratlltlich* Vereinigung Llchtenberf 1 Synignge Frankfurter Allee SS. Beginn des Gottesdienste» wie in Synagogen nach altem Rltu». Freitag abend nach dem Gottesdiemt Vortragsreihe von Rabbiner Dr. Arthur Rosenthal Über »»:»gewählte Stoffe der jüdischen Geschichte. Sonnabend vormittag», Ansprache von Rabbiner Dr. Arthur Rosenthal. Syntgog• Pauautr Str. 2. Freitag abend 4.40 Uhr. Sonnalwnd früh 9 Uhr: Schrifterklärung: Rabbiner Dr. Altmann. Mineha 4.40 Uhr: Lchrvortrag. Maariw 8.27 Uhr, Wochentag trül» 7,15 Uhr, abends 4.30 Uhr. R*llgl8t«r Verein Jüdischer Olauhcnsgenoiien Steglitz 1 Jeden Freitag abend und Sonnabend früh Gottesdienst nach altem Ritu* In der Synagoge Steglitz, Diippeiitr. 41. Sonnabend zwi*chen Mineha und Maariw Lehrvortrag. Ahawa• Zion, Schönhauser Allee 4. Freitag, den 28, Januar, abends 4,48 Uhr: Schrifterklärung! Rabbiner Dr. II. Levy. Sonnabend, den 27. Januar: früh 7.15 Uhr: vorn». 9 Uhr Predigt: Rabb. Du l«vy; nachm. 4 Uhr: Lehrvortrag des Rabbiner». An den Werktagen mor. gen» 7.16 Uhr, nachm. 4.30 Uhr. Lehrvorträge de» Rabbiners wie sonst. Synagogenvereln Ada» Jakob, Wochentag! früh 7 Uhr mit Mischn». Vortrag, abends, an Sabbaten und Festtagen nach altem Ritu», Freitag abend tnichließend Chumetch m. Ratchi, Sabbat zwilchen Mineha und Maariw Dinim. Rabbiner Di, ätuiter.

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