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Jüdische Rundschau · 1934-01-26 · Heft 8 (26.1.1934) · page 6

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 8 (26.1.1934)
Date
1934-01-26
Page
– (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 ,jüdische Rundschau Nr. 8, 26.1. 1934 * (Von unsern Berldifcrsf eifern) Castrop-Rauxel Unter Leitung von Prediger Wilhelm Ullinann fand am 13. lantmr in der Synagoge eine Feierstunde statt. Der Abend wurde durch einen Prolog, gesprochen von der Schülerin Edith Klezewski. eingcleitet. Prediger Ullmann hielt eine An* *Drache. Aenne Eiclivvnld rezitierte. Else Koppel und Erich Mendel brachten hebräische und deutsche Gesänge zu Gehör. Werner Schüler (Essen) war ein meisterhafter Begleiter und »piclte mit künstlerischem Ernst Werke von Brahms, Chopin und Mozart, Darin st «dt Am 21. Januar veranstaltete di: Arheitsgcmelnschnft Jüdlschcr lugend einen wohlgehnigenen Trio-Abend. Am Flügel führte Erna Manu mit brillanter Technik; ihr zur Seite die Herren Klclnbcrg (Violine) und Dr. Stern (Violoncello), ebenfalls iiir Bestes gebend. So gut der Abend gelungen war, wir haben leider etwas Grundsätzliches zu bemängeln. Es ist dies die Wahl des Programms. Wir erwarten von einer Arbeitsgemeinschaft, welche die Erneuerung jüdischen Lebens anstrebt, daß sie uns auch jüdische Musik näherbringt, Düren (Rhld.) Die Synagogcngcmcinde Düren veranstaltete am 2. Jan. ein Konzert, Die Leistungen der Künstler waren recht bc• achtlich. A. M, Düsseldorf Die auf der technischen und künstlerischen Höhe stehende Gesangskunst Lotte Leonhards ist öfters besprochen worden, so daß uns lediglich übrigbleibt, zu berichten, daß auch das Düsseldorfer Gastspiel im Konzert des Bildungsaus- Schusses nach jeder Richtung hin ein voller Erfolg war. Frau Leonard sang die Solopartie aus Schuberts Chorwerk ״Mirjams Siegcsgcsang“. Mit dieser für den Charakter eines Synagogenkonzertes sehr geeigneten Chorkoniposition debiitierte der vor sechs Monaten von Kapellmeister Erwin Palm ncugcgründete Chor der Svnagogcngemeindc. Die Leistung war besonders im Hinblick auf die relativ kurze Probenzeit erstaunlieh. Den gleichen ausgezeichneten Eindruck hatte inan von der Liedbcglcitung des Herrn Palm. K al 1 s k i, Glclwitz Herbert Karliner hielt am 21. Januar vor zahlreichen Zuhörern einen Lichtbildervartrag über ״Tel-Awiw und die Orniigciizonc“. Die anschaulichen Bilder trugen wesentlich zum Verständnis der Ausführungen bei. Am 7. Januar verpnstaltde der Ortsring der Jüdischen Jugendorganisationen in dein Bestreben, die weltanschaulich getrennte Jugend auf gemeinsamen Interessengebieten näherzubringen, ein Klavier- Konzert des Pianisten Erich Länderer. Länderer spielte mit erprobtem Können Werke von Bach. Chopin und Strawinsky. — Das jüdische Kabarett ״Wort und Ton“ zeigte (ln Glciwitz am 15. und in Beutben am lö. Jan.), verglichen mit den , h’ovcmberdarbietmigcn, in neuer Zusammensetzung eine stärkere jüdische Note, ein künstlerisch höheres Niveau und zeit- .gemäßen Humor. Allerdings fand Hans Baron als Conferencier mit dem Publikum keinen rechten Kontakt. Siegfried Bruck, früher Oberregisseur am Beuthcncr Stadttlieatcr, schuf mit bewährter Sprechtechnik und feinabgeklärter Bcobnchtiingsgäbe plastische Gestalten. Die Gleiwitzerin Lotte Lange‘ tanzte zum ersten Male im Rahmen eines Künstlerensembles. Rosl Albach hatte diesmal ihren großen Erfolg im ״Wiener Informaiions ~ Schriften über Palästina Infolge der sich sehr schnell ändernden palästinensischen Verhältnisse, der AuswaMderiingshcstiniiniingen usw. ist es nicht möglich, eine Zusammenstellung der den Palästina-Wanderer intcressicromlcn Fragen für längere Zeit festzulegcn. Das Palästina-Amt Berlin hat sich daher veranlaßt gesehen, in loser Zeit folge eine Informations-Broschüre ״A1 i j a h“ heraus- Zubringern Diese Broschüre ist aber nicht nur Von Interesse für den Auswanderer, sondern für jeden, der die gegenwärtigen Verhältnisse Palästinas kcmicnlernen will. Sie enthält unter an־ derom Angaben über die Lebenshaltungskosten, den Arbcitsmarkt, das Stcuerwesen Palästinas. Ebenso werden die Fragen der Haflischnrah (Rerutsumschkhtung) ausführlich behandelt. Die Auflage Nr. 5 der ״Alijnli“ ist im Monat Januar in einem Umfange von 18׳ Seiten neu erschienen. Außerdem hat das I’aläslina-Aiut in letzter Zelt die vollständige deutsche Uebersetzung des palästinensischen Zolltarifs nebst Einfuhr-Verboten und Beschränkungen, sowie «ine Informntionsschrift über die Lehrstätten in Palästina, ״C h i n u c 11“, lierausgegebcn, Mitteilung des Palästina ~ Amtes Mehrfach mußte das Palästina-Amt warnend darauf aufmerk• »am machen, daß für Inhaber von Zertifikaten, die unter Zurücklnssung von Familienangehörigen nach Palästina cimv,andern, große Schwierigkeiten In dem Augenblick entstehen, in dem dis Angehörigen dem Familienvorstand folgen wollten. Es ist nunmehr gelungen, eine befriedigende Lösung dieser schwic• rigen Angelegenheit für Inhaber von A 1- (1000 .£-) oder C־(Arbciter־)Zertifikatcn zu finden: Wenn der Zertifikats- Inhaber zunächst allein fahren muß, Frau und Kinder aber nachkommen lassen will, so muß er zunächst vor seiner Abreise dafür Sorge tragen, daß auf Grund des ihm erteilten Zertifikates die Pässe sämtlicher Familienangehörigen gleichzeitig mit dem sclnlgen visiert werden. Er muß alsdann bei der Ankunft im Lande der Hafenbehörde anzcb'cn, daß »eine Familie nachkommen wird, und dabei angeben, zu welchem Zeitpunkt und In welchem Hafen sic elntre'fen wird. Besonders schwierig lagen die Fälle, in denen der Familien- Vorstand auf Grund des ihm erteilten Zertifikates bereits eingewandert war. In solchen Füllen ist cs zweckmäßig, daß sich die zurückgebliebenen Familienangehörigen (Frau und Kinder unter 18 Jahren) an das örtlich zuständige britische Konsulat wenden und unter genauer Angabe von Namen und jetziger Adresse des bereits eingewanderten Zertifikatsinhabers sowie möglichst unter Mitteilung der Nummer des Zertifikates und Datum der Ausstellung die nachträgliche Erteilung eines gesonderten Einreise-Visums beantragen. Auch das Palästina- Amt, Berlin W 15, Melnekestr. 10, steht auf Anfrage mit Rat und Auskunft gern zur Verfügung. Man wolle nient vergessen, wie schon wiederholt erwähnt, den Anfragen eine Auskunltsgebühr von RM. 1,— In Briefmarken hinzuzufügen. Lied“ (Benatzky), Alfred Snlzmanu steigerte *Ich fn den Geflügelten Worten am Schluß zu zwerchfellerschütternder Komik. Pulvermnchcr begleitete Frl. Lange und (teils als Tonsetzer) Herrn Salzmann exakt und dezent. Hans Rubinsteins Kompositionen fließen kühl, »ein virtuoses Klavierspiel imponierte. Herbert Buky. Ilikleslicim Wie wenig mancherorts die Entwicklung der letzten Zeit erlaßt worden ist, zeigte sieh deutlich bei der Wahl einiger Ersnt/mltßlleder für den engeren Ausschuß der hiesigen Svnngogengcmclmlc. Trotz der durchaus sachlichen Eignung eines von neutralen jugendlichen Kreisen vorgeschlngenen jugcndverhundcncn zionistischen Gcmclndcmltgllcdcs wurde die Wahl auf rein politischen Boden gebracht. Es Ist dadurch weder Im Vorstand noch im engeren Ausschuß der Synagogcngcmelndc der Zionismus vertreten.' Rostock (Meckl.) Die Rostocker Gemeinde hielt In der Synagoge ihre dit!. jährige Generalversammlung ab. Herr Samuel eröffnet{ djj Versammlung. Zum ersten Male seit Jahren wies der Etat el« Defizit auf. Für den fortgezogenen Schriftführer Dr. Goldstaub wurde der bisher stellvertretende Schriftführer Herr A. Bernhard gewählt. Beisitzer wurde Dr. Lindenberg, nungaprüfer die Herren Marchand und Dr, Joscphy. Erstmalig gewählt wurde •ut Vorschlag des Vorstandes ein Syn1gogt־, voritsnd. Linnich (Rhld.) Hier sprach vor der Gemeinde Siegfried Schweizer (Köln) über ״Weltwirtschaftskrise und Judennot". Das Referat, das mit einem warmen Bekenntnis für eine religiöse Aufbauarbeit in Ercz Israel endete, wurde beifällig aufgenommen. A.M. Mainz Die Zeit erschien jungen Menschen nicht dazu angetan, in altgewohnter Weise die übliche jährliche Generalveraamm* lung nlmihnltcn. Deshalb rief in diesem Jahre der Vorstand des Jüdischen Jugendvereins Mainz seine Mitglieder 7.u einem Ausspracheabend unter dein Leitsatz ״Wo stellt der Verband?“ zusammen und verknüpfte damit eine Ergänzung*- wähl des Vorstandes. Nach einem kurzen Rückblick des ersten Vorsitzenden Dr. Picard auf die Arbeit des ahgclaufcnen Iah res nahm Emil Mannheimer (Mainz) das Wort zu einem Kctcrat, ln dem er Sinn und Berechtigung eines Verbandes mit gesamtjüdischer Haltung nachwies. Nach einer Auseinandcrsetznng mit einem von auswärts erschienenen Gaste deutsch-jüdischer Einstellung wurden die Richtlinien de» Program ms für die künftige Vereinsarbeit bekanntgegeben. Die Ergänzttngswalil verpflichtete einige jüngere Kräfte zu neuer Mitarbeit. Mannheim Das Jüdische Lehrhaus hatte Rabb. Dr. Prinz zu einem Vortrag über ״Die Juden und ihre Geschichte“ gewonnen. In einer Sprache von dichterischem Schwung zog der Redner die viclhundcrtköpfigc Zuhörerschaft In seinen Bann. Der Sprechchor der hündischen Jugend sprach das Vorwort des bekannten Buches von Prinz. Dr. O. S. Plauen Es war nicht ganz leicht, auch ln Plauen einen Kulturbuml zu gründen. Die Schwierigkeiten, besonders die flnanziehen, waren größer, als man von vornherein angenommen hatte. Zur ersten Veranstaltung war cs gelungen, Josef Plaut zu gewinnen. Der Vorsteher der Gemeinde, Jakob Goldmann, cröffnete den Vortragsabend mit einigen Worten. Joset Plaut begann den ersten, beschaulich-heiteren Teil seincr Vortragsfolge mit einigen Andersenschen Märchen. Et folgten dann Gedichte von Theodor Fontane, Tierfabcln Manfred Kvpers schlossen den ersten Teil. Im zweiten nur heiteren Teil des Abend* führte unt Plaut durch die deutschen Landschaften, Llsiy Rothschild. Brith Chaluzlin Dathiim (Berlin, Roscnthaler Str. 55). Die Vorbereitungen zur Frühjahrshachschnrah sind so weit vorgeschritten, daß wir unsere Bcwerhcrllste demnächst schließen müssen. Wir fordern daher die Chawerim, die aut eine Hachscharahstclle zum Frühjahr reflektieren, zum letztenmal auf, sich bis spätestens 15. Februar 7.1t bewerben. Mitteilung des K. J. V. Wir weisen alle Bundesbrüder nochmals auf den 14. Kartell tag hin, der am 3. und 4. Februar in Berlin, im Logenhaus, Joachimsthalcr Str. 13, stattlindet. Dieser Kartelltag ist für unsere weitere Arbeit besonders wichtig. Wir erwarten infolgedessen eine intensive Anteilnahme an diesem Kartclltag. Alle Bundesbrüder, die In form ationen über den Kartclltag wünschen, bitten wir, sich sofort an uns zu wenden: Bcrlin-Chariottcnburg, Bleibtreystraße 50. Der Kartclltag beginnt am 3. Februar um 19 ‘Uhr. Am 4. Februar Ist vormittags von 9*4 bis 1'/» Uhr Arbeitssit/ung. Danach findet gemeinsames Mittagessen statt. Um 21/2 Uhr treffen wir uns vor dem Logenltaus, Kleiststraße 10, zu einem gemeinsamen Besuch der Palästina- Ausstellung der R. Z. V. Die Nachmittagssitzung beginnt wieder um 3(4 Uhr. — Das Präsidium des Kartell* Jüdischer Verbindungen. Film ln Palilst'na. Die Firma ״FILMA", Natlonal-Fllm- Alexander, Tel-Awiw, hat als ersten Film ihrer Produktion einen Kulturfilm fcrtiggcstcllt, der die Entstehung der Levante- Messe 1934 zeigt. Der Film will das Interesse des Auslandes au der Levantc-Mcsse mul am jüdischen Aufbau wecken und ist der erste einer Serie, die der jüdischen Arbeit gewidmet sein wird. Die Produktion steht unter Leitung von S. Alcxander, Tel-Awiw. KALENDARIUM 1034 — 5 ,Woche 5694 — 10. Woche Freilog 2«. Januar 10. Schwei Somstag 11. #» lt. H בשלח שבת שירח Sonntag U. »I 13. 00 Montag 29. *1 13. 00 Dienstag SO. »» 14. H Mittwoch 31, 15. I» חמשת עשר Donnerstag 1. Februar 1«. 00 Sabhot-Auisangi Derltn J", Brdlau S>» Frankfurt a. M. «, Mflnditn 29. I. lSOOa Ntdham Sokolow ln Wlidigerod »tboren. il, 1. 19181 Tod du btktnnltn ruiilidxn Zlonlstan JecfaUt TsdiUnow. Bretltui Mitteilung de» Arbeitsnachweises jüdischer Orgnnitstionea, Breslau 2, Schwcidnitzrr Stadtgraben 2#, Tel. 2B893. Wir;irttn Stellungen für Arbeitskräfte folgender llerufs1*rigc: Knutmumirh. Angestellte jeder Art, Sprechstundenhilfen, Luborsntlnntn, Rön!gen. assistentinnen, llsunngejtellte Iiir gehobenere Stellungen (Wirtן!,(•״!,, rinnen, Stützen um»׳.), (;clrgcnlicilsarbeitcr. ('Iiattlieure, Ihnkjng!. »teilte, 1 limdwcrkrr. A ibrit ,krufte für lolgende Bnufe werden gr.11.i1t; Schweden! rosp, Pflegepersonal, junge Kontoristinnen und Volon׳״!׳,, nen, geprüfte und ungeprüfte Erzieherinnen. Wir eurhert dringen׳!« Lehr■ und VolontiiMeilen (ilr dai Handwerk. Wir bitten dring׳■ n׳üt, uns jede freie Stelle unverzüglich zu melden. — Frznklurt 1, M.1 Cluig Iwri, Eschenheimer Landstr. 65. Am 28, Janusr, S fht Ge eiliger Abend und Schaffung eines Lesezirkel« iiir hthräische Zeit, »chriften. Jüdische» Lehrhaus! Am 28. Januar; Weslrni »vnngogc, Dr. Snlomon! ״Da* musikalische Kunstwerk“, 20 Uhr. llauptsviiagogr, Gespräche (Jugend), 20 L'hr. Am 20. Januar; \V'e»tendsynag'ige, l’rof. lionrly; ״I’Kdngogiirhf Menschenkunde", 19 Uhj, Loth*r Hauert ״Umsrhir htuiig und Aussiedlung", 20 Uhr, Pro!. Kmtorowicz: ״Die Funktion des Rerhts im gesellschaftlichen Leben״, 20 L'hr, Philanthropie!, Prof. Wernen ״Molse", 19 Uhr, Df, Letten',1: ״Kohelet", 20.30 Uhr, Hnupt synagogc, Pro(. Weilt ״Maimonitki־‘, 20.30 Uhr. Am 30, Januar: Hauptsynagogc, Dr, Schoeps! ״Friru 1 Kafka'*, 19 Uhr. Untf rlimlau, Dr. Horovitz: .,Mkirsschtexte“, 19L'hr, Taunusplal« 17, Dr, Merzbach: ״Pubertatskrise und Prritmlichkti'i.! bildung", 20,30 Uhr, Fhilanthropin, Dr. Silzberger; ״Alte» Teitimtn! und deutscher Geist'*, 20 Uhr: Dr. D. Edingeri ״Jüdische Frnitn• tragen“, 20 t'hr. Am 31. Januar! Philanthropie, Prot. Weidenrnd; ״Anthropologie“, 19 U!1r; Proi. Simon, Dr. Fmk: ״Gesundheit^,{ Verantwortung“, 20.30 Uhr. Hauptsynagoge, Dr. Dienemann: ״Jtdiiche Geschichte", 20 Uhr: Dr. Matidorft ״Der Jude al» Arbeitnehmer in Deutschland", 21 Uhr. Untcrhndau, Dr, lloftmznn: ״Vätersprüche", 21 Uhr. Am 1, Fehru*r; Wrsteiidsvnagoge, Dr, Ei Strauß: ״Das Huch Könige", 19 Uhr; ״Grundbegriff« der Thika sophie“, 20 Uhr: l)r. Wolf, Dr. Soudck: ״Die Juden in der Wirt, »eh.itt“, 20 Uhr! Angelika Rcrkcndurt: ״Die Farbe“, 19 Uhr: Dr, Gumleriheimcri ״Kunst und Kuiuthandwrrk“, 20.30 Uhr. Jugendheim, Fritz Saalberg: ״Hebräischer •Smgkreis“, 20.30 Uhr. Am 3, Fl. bruari Westendsynngogc, Oneg Schnhbat, 16,30 Uhr; Dr. Spület: ״Dm Buch Richter", 19 Uhr; I’mf. Bulier; ״l.elirgehalt der ciui'ö diaehen Legende", 20 Uhr; ״Jüdischer und christlicher CAmV**, \ 21 Uhr! I’rot. Sulzhaeh: ״Wirtschaft und Macht", 21 Uhr. — Hz«׳ j bürgt II ec ha lut. ״Das Sprachrohr des lieclinluz"!!fingt am 27. Ja• nuar, 8.30 Uhr, im (;«brifl-Rießcr.Said, Sprerhchöre, Re|>׳wups, Chöre, Dichtungen. IIZV,! Am 5. Februar, ahrtut» 8,30 Uhr, 1* Curio-Haus, spricht Kurl lilumenteld über ״Die Ucdeutung P:1l«>tif,»t iiir das deutsche Judentum". Wizo und National-Jüdischer Jtigcndrinj:; Chamischah-Assar-Fest 11er Itamhurger Jüdischen Jugend. Li. htbiWcr, : Aufführungen, Kasperletheater, Obst, ('han1i-chah-Assar-Bäum׳׳lten: in 4. Februar, 3,30 t'hr nachm., Curio-iiims, großer Saal. — Karlsruhe1 ZOG. 1 Am 29. Januar, alu-ndi 8.30 Uhr, im Munisanl, Adolf roß»*: ״Juden und Amber in Palästina“, Am 31. Januar, abend» 8.30 Cb:, im Gemeindehaus, Herrenstraße, Zion. Schulungskurs; ״Au» lull!»• jungen wollen wir junge Juden machen"[ Referent: Dr. Größter;* (Heidelberg). Am 7. Februar, abend» 9 t’hr, Stammtisch bei Stubm• gcr. Am 14. Februiir, abends 8.30 Uhr, im Gemeindehaus, ZiM■ Schulungskurs! ״Theodor llcrzl, Führer ohne Volk“; Referent: LI, Dr. Maus. Am 21. Februar, Stammtisch bei Stübingcr. Am 28. Ft• bruar, abend» 8.30 Uhr, im Gemeindehaus, Zion. SchulungAun: ״Jüd, Geist und jtlsl. Land“ — Kultureller und politischer Zite;*' ntus; Referent! Dr. Erwin Weil. Jeden Montag, abends 9 Uhr. |!s Gemeindehaus, ralihtituikmtdekur» von Heina Sreligmann. — Käla! KZV.t 30. Januar, abends 8.30 Uhr, spricht Dr, Josef Ne11bMj״ (i)üsseldori), Letter des Zionistischen Gruppenverbandes Rhr׳!n!»nd• Westfalen, Uber ״Deutscher Jude — svnhin?", eine Ausrinind«• »etzung mit 1׳cm RJF. Anschließend: Aussprache. — Kuttufb“^ Rheln-Ruhri Vortrag Dr. Kinsky; ״Goethe und der junge Mftvidt׳ sulm" mit mttsiknliM'lien Dadiielimgi 11. 27. Inntim, 20.30 Uhr, Ob׳״ klrchcn, Logensaai, It.thnholstrnöe. 28. Januar. 20.30 Uhr, Wupper1•‘!. Gevellzchtift-Kaslnn, Kfutigstraße. Vortrag Prof. K.domon: ״Die re!!• gtonsgcschichtliehe Hcdniumg ׳!er Prophetie“. 27. Januar, 20.30 L’hr, Essen, Synagoge. 29, Januar, 20.30 Uhr, Köln, Logensaal. 1. Ffhniir. 20.30 Uhr, Bonn, Loge. — Leipzig 1 1 n t e n» i v w och• des Zeire Misrnrhi — Brith Chalutim Datiim. 28. J*ou1r׳ Eröffntmgsnhend; Chor; Dr. Josef Burg spricht über: ״Entwicklung»• Probleme des heutigen Judentums" (8 Uhr im großen S*»l Jugendheims). 29. Jan., 20.30 L'hr, I. Wcrczberger über: ״Jinlm'V Gcsellsrliattsoriinung“. 30, Jan., 1. Wcrczberger iltrfr: Erhaltung j1'״ Anfhmi“ (Warum sind wir nicht im Mcchaluz?). 31. Jam, Dr• J1“ ‘ Scherosihewski Uber; ״Volk und Land“ (Esra und Neclie"’■׳'׳ R. Jocltanan ben Sakkai). 1. Febr., ״Der Weg der religiösen Jug'״״ (Ortliodoxic und Zionismus — Die Arbeit des Brith Chnl'jzim ü!' tiim)", Josef Burg.K.iitnati Feimurh. 3. Febr., 16.30 Uhr, liehet Oneg Scliabbath. Kundgebung am Mozae Schahbath ״Thorah waawodnh". Sämtliche Vcranstnltungen im Jtid, J׳:^frJ' heim. — Magdeburg! Zionist. Ortsgruppe: Dr. Joachim Prinz 'Pn'‘״ am 1. Febr20.30 ״ Uhr, im Saal des Hotels ״KaDcrhoi“. — Opi1״״ 27. Jan., Arhritsutzung der Wizo hei Frau Dr. Irma Fischer. " Oinabrückt Zionistischer Jugendkreis: 28, J»n., morgens 10 *:1י'׳ Arbeit,gemeinschaft. 2. Vortrag von Lehrer Baruth über Heril. ’j9' nistisrhe Ortsgruppe: 31. Jan., abends 8.30 l'hr, im oberen Saal* "rt Synagoge, Chnmhrhn.iHsnr.B’Srhwat.Feier, Vorlührung de» BiM•״"' fens ״Der 18. Sdiwnt" für die Ortsgruppcn-Mitglieder und di* י״ nistisrhe Jugend, — Schntldcmühlt 28. J«n., abend« 8.30 Uhr, ז''י' aussichtlich im früheren Logenhause, Alhrcchtstr. 17, »on«t in Synagoge, Kundgebung der Zionistischen Ortsgruppe mit Dr. Sch־״״ berg: ״Untergang oder Erneuerung". — Wuppertal! ZOG.! Rabbme Dr. Prinz spricht am 5. Febr., abends 8.30 Uhr, im großen »•! der GciellschaU. ״Cn»mo“, Eiberield, Kdnigztr. 2, ttben ״Di* kunit der deuuehen Juden". Famllien-Nachrlchton Frau Friederieke Litthauer, Breslau, Kloiteritr. 83-2». f‘l«‘ *״ 8, Februar den 80. Geburtstag. , Frau Emma Israel, geb, Stein, Esten, Wandastraße, begeht*® 4, Februar ihren 7S. Geburtstag. t % %

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