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Jüdische Rundschau · 1934-01-23 · Heft 7 (23.1.1934) · page 8

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 7 (23.1.1934)
Date
1934-01-23
Page
– (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 ooo jüdische Rundschau Nr. 7. 23.1.1934 1 n ןח ץ־־^ ץ־י i..j c.!׳־׳^9,“'״ י.׳-.-^ x-_׳^ sL.j<! > (Von unser« Berichterstattern) .jl״,, , \ i y l tw,. ...J> M 0 v v-3 i Bremen Am 6. 1. veranstaltete der Jüdische Pfndfiiulcrbuiul seinen ersten Elternabend. Oie Darbietungen bestanden aus sdbstvcr* faßten 11ml umgcarbeitetcii Stücken, die zeigten, was im Bunde geleistet wird. Besonders hervorzubebori ist das Referat von Herbert R ii I f. Er sprach über die Erziehung im J. I*. B. und die Aufbauarbeit für Erez Israel und Oaluth. Detmold Im Dezember hielt Frau Herrnstadt -Oettingen einen Vortragsabend, der in der vollbesetzten Synagoge stattfand. Auch die Mitglieder der Nacbbargemcinden nahmen daran teil. In den Chnnukkahtagen veranstalteten die Mitglieder des Jüdischen Pfadfinder Imndes unter Führung ihrer OG.- Leiterin Karin Riilf eine Werbe-Chanukkahfcier. Am 10.Jan. hielt Josef Plaut, der Sohn unseres verstorbenen früheren Predigers Ahraham Plaut, einen köstlichen Abend ab. Neben dem hebräischen Sprachkursus für Erwachsene ist nunmehr auch ein Kursus für Schüler eröffnet worden. Beide Kurse stehen unter Leitung des Predigers Rülf. M. R. Erfurt Der Gemcindcahcnd am 13. Januar wurde vom Mendelssohn-Trio-Lcipzig (Hella Cliitrik, Piano; Konzertmeister Leo Schwarz, Violine; Prof. Afrcm Kinkulkin, Violoncello) mit eindrucksvollstem Erfolg bestritten. In musterhaftem Zusammenspiel wurde das Mendelssohn-Trio op. 49 D-moll, das Trio in Es-dur on. 1 Nr. 1 von Beethoven und das Brahms-Trio op. 8, H-dur vorgetragen. O. H. S. Glciwitz Am 9. Jan. fand im Stadt-Theater das zweite Gastspiel des Kulturbundes Deutscher Juden mit ״Othello׳‘ statt. Das Interesse an dem Stück war schwächer als bei ״Nathan dem Weisen“. Die Aufführung selbst zeigte in der Berliner Besetzung ein überaus ilottes Zusammenspiel. Das Publikum spendete reichen Beifall. Görlitz Meinbart Maur hat in seinem Vortragsabend vom 13. 1. die Görlitzer Juden einen Weg zu den Quellen jüdischen Geistes, jüdischer Lebensbejahung und Zukunftshoffnung geführt. Nach einem Auftakt, der Acußcrungcn Goethes, Harnacks, Nietzsches über die Bibel, Rcnans über die hebräische Sprache brachte, ertönte Bercsrhith in hebräischer Sprache, der Durchzug durch das Rote Meer, Mosches Lied und Jesajas Gleichnis vom Weinberg in Buberscher bzw. Lutherscher Uebersetzuug, die SchluHkündung des Jesaja-Kapitels wiederum hebräisch. Birkatli-Am von Bialik ging dessen Igereth voraus. Nach einer Pause bot Maur Heines ״Prinzessin Sab* bath“, Perez’ ״Wenn nicht noch höher“, iin Gedenken an Jakob Wassermann einige Aufzeichnungen über sein Ringen um Deutschtum und Judentum. Eindrucksvoll erstand die projektierte Rede Theodor Hcrzls an cie Rothschilds wieder. Mit den reichen Mitteln seiner Sprachkunst gestaltete Maur zum Schluß die Antwortrede des Propheten Jeremias an den Gesandten Ncbukadnezars aus Stefan Zweigs Drama,,um mit den Gocthcschen schließen. Versen ״Allen Gewalten zutn Trotz!“ zu F. Gumbinnen Am 30. 12. 33 fand in der hiesigen Svnagoge der Abschieds• Gottesdienst für den durch den preußischen Landesverband jüdischer Gemeinden Berlin, nach Braunsberg versetzten Lehrer Wasser statt. Die Gemeinde verliert in ihm einen gewissenhaften Beamten, einen stets hilfsbereiten Berater. Mit großen Opfern bat die Gemeinde einen neuen Beamten angestcllt, um das jüdische Leben nicht zum Erliegen zu bringen. Bad Kissingcn Die Kultusverwaltung veranstaltete im Hotel Scelig einen Gcmeimlcabcnd, der sehr großes Interesse fand. Nach einleitenden Worten des Vorsitzenden, Herrn Bretzfelder, erstattete Lehrer Steinberger Bericht über die Nürnberger Tagung des Landesausschusses der jüdischen Jugendverbände. Rabbiner Dr. Ephraim sprach über ״Erziehungs- und Füllrungsproblemc der jüdischen Jugend“. Im Namen der zahlreich erschienenen Jugend dankte Martin Bamberger den beiden Rednern. Nach einer freien Aussprache schlossen vom Singkreis vorgetragene hebräische Lieder den Abend. Köln Jüdische Künstlerinnen und Kunstfreundin• n e n haben sich in der Jüdischen Kunstgemcin• schaff vereinigt. Neben einer Garderobenkammer für unbemittelte Künstlerinnen sollen auch noch andere soziale Einrichtungen geschaffen werden. Hauskonzertcvor Kindern sollen veranstaltet werden. Im ersten Hauskonzert spielten Dora Löb (Geige) 11ml Ria Oppenheimer (Bratsche), begleitet von Ella C o 11 r a d (am Flügel) und Gabriele Speycr-Sander sang. Das zweite Programm brachte Gesänge der Damen Götze! und Piorkowsky, einen Klaviervortrag von Ilse Saß, Tänze von Grete Klein und Vorführungen von Schiilcrinnen der Gymnastikschulc Margarete Berlin. — Im Saale der Rheinlandloge sprach im Rahmen der Veranstaltungen des jüdischen Kulturbundes Rhein-Ruhr Dr. Ludwig Strauß, Aachen, über den Anteil der Juden an der de ntsehen Dicht ungderGegenwart. Der geistvolle Vortrag fand starken Beifall. J. Königsberg (Pr.) Die zweite Veranstaltung des Jiid. Kulturbundes, ein Kla- Vier-Abend, mußte der Fülle der Abonnenten wegen zweimal statt finden. Leonld Kreutzer spielte Händel, Schumann und Chopin. Leipzig Am 25. Januar begeht Herr S. L. Fuchs seinen 60. Geburtstag, Herr Fuchs ist eines der ältesten Mitglieder der Zionistischen Vereinigung Leipzig und hat sich ' in vielen zionistischen Arbeiten, besonders als Förderer hebräischkultureller Institutionen in Erez Israel und der Jerusalemer Universität bewährt. Llegnitz Am 13. 1. versammelten sich die Repräsentanten der Gemdnde, um die Ersatzwahl für den verstorbenen Gemeindeältesten, Herrn Jablonsky, vorzunehmen. Max Frank (lib.) wurde als sein Nachfolger in den Vorstand gewählt. Gleichzeitig1 erfolgte in einer anschließenden Sitzung die Wahl des Büros und der Kommissionen der Repräsentantcn-Versaramlung. Zum Vorsteher dieser Versammlung wurde Dr. Lomnitz (11b.), zu seinem Stellvertreter Dr. Bacck (Zionist) gewählt. Herr Kühnberg (kons.) und Herr Budwig (lib.) übernahmen den Posten des Schriftführers. Die Kommissionen wurden entsprechend der Stärke der einzelnen Fraktionen mit Mitgliedern aus diesen be* setzt. Am 11, 1. fand ein Re/itationsnbcnd von Meinhart Maur statt, der leider nicht den Besuch atifwics, der den Leistungen des Künstlers entsprochen hätte. Dr. Bacck. Mannheim Die schwierige Lage der Landgemeinden, deren Bestand unbedingt gehalten werden soll, war schon wiederholt Be* ratungsgegenstand interessierter Kreise in Mannheim. Dankenswcrterweisc hat Professor Karl Wannstädter in den Landgemeinden W c i n h e I in und Ladenburg zwei außerordentlich interessante Vorträge gehalten, in denen er die Geschichte Palästinas und die Probleme der Gegenwart dnrstclltc. Frl. I Uli Kohtt sprach 11t der Gemeinde P ad erborn mit Lichtbildern über ״Tcl-Awiw und die O r a!1 g e ״ - K ii s t c“. Die ganze Gemeinde war anwesend. —■ Die Tätigkeit des Wohlfahrt«• und Jugendamtes der hiesigen Oemeinde auf dem Gebiete der Ber u f s u m s ch ich tu n g wird durch folgende Ziffern belegt. Innerhalb eines Zeitraumes von 7 Monaten konnten 126 Jugendliche zur Berufsumschichtung gebracht werden. Hiervon wurden untergehr,acht in Finzelstellen 72, in Gruppen* ansbildimg 36, in Haehscharah-Zentrcn 18. Die Zahl der Vorgemerkten, aber noch nicht Umgeschichtctcn ist 42. Daneben bestehen Kurse zur beruflichen oder hauswirtschaffliehen Forthikhmg, wie Nähkurse, Biigclkurse, Kochkurse, die alle gut besucht werden. Dr. O. S. Einen musikalisch hochstehenden Solisten-Abeml veranstaltete der hiesige ״Liederkranz.״. Triumphe feierte dabei der Geiger Stefan Frenke!, besonders mit Paganinis Violinkonzert Nr. 1, op. 6 und mit sieben Stücken für yiolinc und Klavier, von Kurt Weil, Frenke! und Kapellmeister M. S in zh e 1 * mer am Flügel, gespielt. Als Pianistin voll Temperament und Qualität erwies sich die Frankfurter Pianistin Heida Herm a n n s. —nn. Mühlhausen i. Thür, Am 16.12.33 veranstaltete der Mülilh.iuser Jugendbund und der J.P. D. eine Chanukkahfeier. Vorgetragen wurden: Sprechchöre und jüdische Gedichte. Hebräische Lieder wurden gesungen und auch eine Horra wurde getanzt. München Die Gemeinde veranstaltete am 4. Jan. im Saal der Ge- - Seilschaft ״Museum" ein Konzert, dessen Ausführung von sechs Münchener indischen Künstlern bestritten wurde. Die Pianistin Liselott Weiß eröffnete den Abend mit Beethovens Sonate C-dur op. 53 (Waldstcin). Emst Mosbachcr brachte, von Kapellmeister Erich Erck begleitet, fünf Brahms-Lieder. Kapellmeister Erich Erck, der sich tun das musikalische Leben innerhalb der Münchener Gemeinde und um die Durch* führung des Abends große Verdienste erworben hat be* gleitete sehr taktvoll am Flügel auch Fräulein Trudl Fuchs, Den Abschluß des eindrucksvollen Abends bildete Beethovens Trio-B-dtir op. 97 für Violine, Violoncello und Klavier. Die Herren Ernst Blum und Dr. Benno Flehlngcr und Fräulein Liselott Weiß konnten bei der Wiedergabe dieses Trios ihr hohes Können erweisen. Hins Lamm, München. Münster!. Wcstf. Nach mchrwöchentlicher Pause nahm die hiesige Jüdische Jugend, zusammengeschlossen iin Jüdischen Jugendring, ihre Arbeit wieder auf. Die Leitung hat jetzt Kurt Uhhnann übernommen. Am 16. 1. hielt Walter Schleyer einen Vortrag über Herzl. Der nächste Dienstagabend des Jugendringes bringt einen Vortrag von Rabbiner Dr. Steinthal über ״Jüdische Geschichte“. Argo. Oppeln Der Verein für jüdische Geschichte und Literatur leitete seine diesjährigen Veranstaltungen mit einem Rezitationsabend von Frau Edith Herrnstadt-Oettingen ein. Unter dem Titel ״Klänge aus jüdischer Seele“ brachte die Künstlerin Poesie und Prosa jüdischer Autoren zum Vortrag. Osnabrück Die ״Jüdische Vortragsgemcinschaft“ der Gemeinde Osnabrück, der sämtliche Vereine abgeschlossen sind, veranstaltete am 17. 12. ihren ersten Vortragsabend unter dem Motto: ״Das jüdische Volkslied“. Oberkantor Lieber (Hamburg) brachte nach kurzen einleitenden Worten jüdische Volkslieder zu Gehör. Heinz Engers war ihm meisterhafter Be- gleiter am Flügel. Pciskrctscham Auf Veranlassung des Vorstandes der hiesigen Gemeinde sprach Fritz. Tau (Bctithcn) über: ״Berufswahl und Berufs- Umschichtung iin Hinblick auf Palästina“ im Sclnilzimmer der Synagoge. In instruktiver Weise behandelte der Redner ausführlich das Thema. An das Referat schloß sich eine luter* essantc Diskussion an, Pforzheim Am 2. 1. hielt Dr. Freundlich Im überfüllten Gemeindesaal einen Vortrag über seine Reise nach Palästina. Seine außerordentlich interessanten Ausführungen wurden mit wärmstem Beifall atifgenommcn. J, B. Bad Polzitt Am 7.14.30 ״ Uhr, fand im Saale des Cccilienbades ein Lichthildcrvoitrag über das Thema ״Tcl-Awiw und die Orangenkiiste“ statt. Fast die ganze Gemeinde, sowie eine große Anzahl Gäste aus den Nachharstädtcn Schivclbcin, Lahes, Re gen wähle, Falkeiiburg lind Mark. Fricdland waren erschienen. Die Licht- Wider, sowie der Vortrag des Herrn Kopvdlowski aus Stettin haben die Begeisterung aller Anwesenden hervorgerufen. Regensburg Die Regensburger jüdische Gemeinde zählt wohl zu den ältesten Gemeinden Deutschlands. Es wird behauptet, daß Juden schon zur Zeit der Römer in Regensburg wohnten. Im 10. Jahrhundert finden wir die erste urkundliche Niederschrift, in wcl- . eher Juden hier erwähnt wurden. — Unter der Abwanderung hat die Gemeinde ebenso zu leiden wie so viele Gemeinden im Reich. Noch vor einem Jahre zählte man hier zirka 500 Sec|f, Wenn man nun die Statistiken der letzten Zeit betrachtet, nm« festgcstcllt werden, daß bereits 130 Personen von hier verrn״t', sind. Nach Palästina sind bis jetzt 10 Familien mit zirka In pfr, soiicn ausgewandert. Fine Anzahl Familien haben die Absicht" noch in diesem Jahre sich in.Erez Israel eine neue Existenz z״ gründen. — Die Beteiligung an den hebräischen Kursen ist 5tb rege. An ihnen beteiligen sich zirka 50 Personen. Die Kurse werden von den Herren Mendel Lewkowitz und Josef \i0׳n. berg geleitet. — In der Umschichtung befinden sich cbenfjl!) eine Anzahl Personen. So werden z. B. augenblicklich folgende Berufe gelernt: Bäcker, Metzger, Schreiner, Maurer, Sattle! Autoschlosser, Elektromonteur..- Den Ocmciudemitgliedcrn ij! das Ocmeindczirnmrr ah Lesezimmer zur Vertilgung gestellt worden, w0׳ alle jüdischen Zeitungen, Zeitschriften und ln|״, mationen zur Auswanderung aufliegen. Htm. Stuttgart fn einer gut besuchten Gemeindeversammlung stellte sie!! die Reichsvertrctiing der deutschen Juden vor. Es spräche« R.-A. Dr. Rudolf Callmann (Köln), R.-A. Dr. S, Guinbei (Heilbronn) und Ministerialrat a. D. Dr. Hirsch, ln der ist!, elbischen I. a n (I e s v e r s a in in 111 n g am 7. Jan. waren Oberrat und Abgeordnete vollzählig anwesend. Nach der E?• Öffnung der Versammlung durch den stellvertretenden Vor. sitzenden R.-A. Dr. Lcpmann und nach der Vornahme einiger Ersatzwahlen berichtete der Präsident des Oherrates, Min.. Rat a. D. Dr. Hirsch, über die Tätigkeit vom 1. Fcbr. bis 31. Dez. 1933. Nachmittags erörterte der Vorsitzende du Finanzausschusses, R.-A. Dr. Gumbcl (Heilbronn) den Hau!, haltsplan der israelitischen Zentralkasse für das Rechnung!■ jahr 1933/34. Es wird eine Landesumlage von 5 «'0 aut Omni der einfachen Reichseinkommensteuer 1932 und der dreifaches Vermögensteuer von 1932 erhoben. Nach der einstimmigen Annahme von Haushaltsplan und Stcuerbeschluß iibernihm der Präsident der Latidcsversammlung, R.-A. Dr. Harum, Tübingen, den Vorsitz. Die vom Uberrat beantragte Er• machtigtingsverordnung, den Oberrat bis Ende dieses Jahr« zu allen Maßnahmen auf dem Gebiete der Wirtschift, der Organisation, der Finanzen und des Beamtenrechts n autorisieren, wurde nach lebhafter Debatte mit der Mod!• fikation angenommen, daß der Oberrat ״in seiner derzeitige« Zusammensetzung“ ermächtigt wird. Auf Einladung d« Berthold Auerbach-Vereins hielt am 9. Januar R.-A. Dr, Paul Tänzer einen Vortrag über das jüdisch-arabische Pro• blem. Kurt Goldschmidt. Unna i. Wcstf. In der hiesigen Gemeinde hielt Dr. A. Löhn berg ein« Vortrag über ״Erlebnisse in Palästina, Land und Leut e“. Die Zuhörer folgten den Ausführungen des Redner! mit lebhaftem Interesse. E. J. Worms Im Gemeindehaus veranstaltete die jüdische Schachgrupp׳ einen Werbeabend. Rabbiner Dr, Holzer hielt eine kleine An• Sprache. Das Programm erhielt im ersten Teil seine Prägung durch das Mitwirken der Pianistin Trude H o c h h e i m e r, die Kantor Hohencmserzu einem neuen Kiddusch von Alrmtin und Schubertliedern begleitete. Wuppertal Die Chanukkah-Tage brachten unserer Gemeinde mancher• lei jüdische Erlebnisse. Die Jugend veranstaltete unter der Leitung von Kantor Jonas einen wohlgelungcncn Chanukka!!• Jugendgottesdienst mit Rezitationen und einer Ansprache der Primancrin Marlies Orgler. Der Oeschichtskursus unter der Leitung von Rabbiner Dr. Lubasch hatte seine Teilnehmer zu einem gemütlichen Chanukkah-Abcnd eingcladcn. Ebenso veranstaltete der von Kantor Jonas geleitete hebräische Sprachkursus einige Chanukkah-Fcierstunden. Außer dem Leiter beteiligten sich aktiv Herr Net er und Frl. Resi Lion daran. Wcißenfels Am 14. Januar konnte die Israel. Rel.-Ocsellschaft auf ein 50jähriges Bestehen zurückblicken. Vor der vollzählig v«rsammelten Gemeinde und vielen auswärtigen Gästen sprach bei dem Festakt in der Synagoge der Vorsteher Jul. Lcwi«• solin und Lehrer Rau. Zum Schluß ergriffen die als Gäste anwesenden Rabbiner Dr. Cohn und Dr. Goldmann aus Lelp• zig das Wort. Kantor Lampel (Leipzig) gab dem Gani« den feierlichen Rahmen. unserer Leser gehören in die »* 1> h'euköl Süd u> hebr.io hafte״!um 1• das v öffnete (Pal.!זי mit sc und K1 hälü'is zusann und 2 mit üi Schluß Kahn Roskin ihre k galt a' glciteri Dl tete an der F schiene zitierte sang 1 hielt ei sehr ( jiddiscl dechai die B« naiästii lall au Kr Winter einer . Leider von F wohl 1 ausgez voll r Niveau Fr i e ( H; von 1 und O von 1 setzte bei de den ih sohn י Altstin Vortra Publik AhÜÜHdifyUtotyCH tt Breslauer Zionistische Vereinigung. Am 29. Januar, 20,JO Uhr, sprkM ln den Hermannillen, MuscumplaU 16, Joachim Print, Berlin, einer Versammlung, tu der alle Mitglieder der Synagogen-QemiW• eingeladen sind. Thema! ״Entscheidung oder Verichleppunf — A»I• rul zum Zionismus", — Emden, Jüdischer jtigenclbund. Am 2t. J»n-> alrcnds 8.30 Uhr, im Jugendheim! I.andrahhiner Dr. Blum: ״ilerth Altneulnml". Am 25. Januar, atrends 8.30 Uhr! Zionistische 01«■ gruppe: Warum Ist die Agudah ein prinzipieller Gegner des mus? Am 27. Januar, 4.15 Uhr: Arbeitsgemeinschaft (Kindergrap!*!■ Otieg Schabbath; abends, 8.30 Uhr: Sichah. Am 30. Januar» $ Uhr: Arbeitsgemeinschaft (Kindergruppe): ״Unsere Summesfehler“. - Forst. Zionistische Ortsgruppe. Am 24. Januar, abends 8.30 fht, Vortrag von Dr. Rabatt, Präsident des Deutschen Makkabikrei*'. Uber: ״Neue Wege jüdischer Jugend“; im Botel Kaiserhof, Winter• garten. ■— Hamm. Am 27. Januar. 20.30 Uhr, im Gemeindehr» Vortrag ׳on. Paul Kaufmann, Köln, über: ״Palästina und d1״׳' , sehe Juden". — Karlsruhe. Zionistische Ortsgruppe. Am 24. Ja1 ׳״״״ Stammtisch bei Sttibingcr. — K8ln. Wizo. Am 27. Januar, 20.30 Uhr, j im großen Saal der Rheinlandloge: Abend mit prominenten Kol»« f Künstlern und Mitgliedern des Ilechalux. Reinertrag für He״ f™6' '■ zur Ausrüstung der Chaluzim. Mitwirkende! Frau Elsa Kauf״»״"■ I Kantor Matt Baum, Ernst Drucker, Gruppe jiid. Theaterfreunde: 1 musikalische Leitung der Chöre: Julius Goldberg. — Stettin. A» f wu ^*nuar’ Uhr, im Gesellschaftsbaus, Logengarten 6: Bunt«! Abend unter Leitung von Frl, Annemarie Hase, Berlin. Am 10. F*11׳״! Uhr, rezitiert Meinhart Maur, Berlin, kt den Logenriu״*" f Fricdrich-Karl-Str. 3, —- Stuttgart. Am 20. Januar, 20 Uhr, tef' f Calwentr. 33, Hah. I! Beginn einer Arbeitsgemeinschaft üb«■ Systematischer Querschnitt durch die biologischen, politischen «״״ geistigen Elemente des Judentums. Leitung: R.-A. N. Moses, K*rl*• : rohe! voraussichtlich •echi Abende. Berliner dem 2. über di Kurt 0 Zionist! Dr.!11 die Ve Enzo 5 1934. Prinz, , Der Vc 25. Jan Kieistst Tc eines l im Al Jugend jahrda und w hat er gespie) Und h Frucht• schaftli Dingen sonder! den d Streit beilegt׳ durch So Der Sou Soa Mot 2us«t Wtt(} Dun 'VtNis

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