Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- 39 (1934)
- Issue
- Heft 4 (12.1.1934)
- Date
- 1934-01-12
- Page
- – (sequence 13)
- Language
- German
- Belongs to
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Dieaa Form wird bei .״ ״,l -.,-L- ..... >״ ..״.״.״״d 0.״«.־«.• w w סי(יפ ״ס״ סייי״•»ת קמ(ים תי?רים י5י dt» »gewandt, bedeutet aber bei den Körperteilen ־TO י• ל^^יס את ה^ךים. |^רב׳?^ alcht nur ״iwel", sondern die Mehrtahl schlechthin את כ!ביךים, ^ן> ףןן,ןף D'tJWlS ünjH שוכ?ים 3עטה׳ ünjH {Beispiel! ״ יליס*wel Kinde*1 and ״HInde״J. . ' , ‘ )...11.. ET?'״ - m-.fc•■ D........מזל•'0 •״»«י«• ה Pf ל'0, ־ ״®!ילי חי«־ »ל'ם «״'י• גם» ende rerwandeit sich bst der Dnaibiidung in ein א^חנו נואלים 3ב^ך, ו3עךב 1 *־ א^חנו חולאים את ת שפתים] nicht 1שפהים• . * * .* , ,* »WV״.ףיץליד־ום .״״״.,״,.״ ״ ״ו».;!״., W90 ציס» dj ניןנלויז nrvqp .מןזלים Wörtern, die eine unregelmSQlge Mehrzahlendung 1ז־ים .קלים <־{ךים ר1?זים5 אךךת או 5^־}| tafwelsen (•Ult ים^ wird bei manchen minnl. Haupt- את CJ .צל היאש DWH V2^ü m mm את Wörtern die weibliche Endung 1ת geeetit, und um* A' a a gekehrt! bei manchen weiblichen H.uptwörtern die *W ״TW '*11^ *^ 8^ Endung ים>^ •istt (וקיר - קירות; א^ה - ^ם• Merke« ג) We Mehrsshl Ton איש U«tet (unregelmKBlg)i א^^יס• I) Die Grundform der Zeitwörter besieht kn Hebrüechen ron שים א'|ה? («benislle unregelmiHig). Immer aae drsi Buohstsbsn, wobst der srsts Kon• 4) s 2< 2׳ Tcrwsndsln sich in S £ ,ב (ohas Innenpunkt) eonant mit einem (Kamas) und der swelta mit wenn ein langer Vokal ihnen Torangehb [BeiepUli einem ל< (Cholam) Tokallelert wird. Im Prleene tritt A A •Utt 8 ו^ה;^^ין(att ו^ה]• di• b«r«it■ btkam&t• Jlttderaag •ü&i Dir •rat• K0&* anziehen Schuh יעל Stoff ארג Kleid, Kock A Kleiduntfs* 2גד stück W Ausziehen Sandale ס^ךל Seide Bluse Jacke?וגיל anziehen (nur Schah«) Schuster ס^ך^ר Leinen נר Mantel אדרת Weste חן:ה auszlehen (nur Schuh«) ל!ל'ץ Leder, Feil ע1ר Wolle ^ק׳ר Pelz 5ך\ה Hose מ$ס.ים liegen (1,2181.4«!לב^ Hut ^כעת A Morgen Wische Anzug סלין1ה auf setzen (Hut) Mütze נ1?ע Abend יעךב Bett סי1ה Schneider 10יצ n&hen Winter רןךף Sommer TP. Näherin (WlM*•) ת1^ךת A Schneidef|p£! rin eonant wird mit alnem (Cholam mit ן als Vokal* trlger) und der zweite mit einem X (Z4re) Tokallelert (eul endere Formen werden wir noch ein gehen), a) Auch Im Hebrüechen gibt es eine Anzahl tob Haupt« Wörtern, die nur iu der Mehrzahl gebraucht werden können [D'Q??P *= Hose, gebraucht fttr Ein« and Mehrzahl]. Beachte! 0ל?ע Wische und auch ״die weißen", die Mehrzahl tou weiß. 3) Auch bei der Mehrsahlblldang Ton sweltilblgen Hauptwörtern mH der Betonung sul der Torletzten Silbe tritt die Tendenz der ״Kürzung" zutage. Wir A tagen nicht! ףים$!? — •ondern 4 י^ךיםL h. der trete Vokal wird durch ein Sch'we ereetzt (unter Kehllauten durch und der zweite wird zum 4) Beuchte! ״ =* ת1^ךתNlherln* und 1•״• nlht", 8) Beachte! 20קר 3^?ןך^ “ am Morgen (wörtl. ״ln dem Morgen"). Ebeaao *m Abend. 4) Be achtel י= [צל Schah, D^ü “ <wel Schuhe (Peer Schuhe), לים^? Schuhe (e. oben 6. Übung). 7) Beuchte! etett! נד<לים> da unter du« y kein Sch'wu gesalzt werden kann! abenao! לות^• 8) Das nubaatlmmta Fftrwort ״man" wird im Hebrüschen durch die Fortleasung dee Fürwort■ bei der minnll- * chen Mehriehllorm de■ Prleene auegedrückt (UriJ^ D,^?^=wtr slahaa an, und! לו^שיש“® * n >l*ht an]. 59.-are194-“«f214-״l24i-״aä259.-s^284. e n Käufer ca90x360,2vorlag.ca70x160 ca8O«10O «90.120 «90.360 »110.120 nach auswärls bemusterte verlangen sie an g e bofe ’1'hw isdF L —**Jl 0iri'ag־en־;V13״o'il?"5^1?. 25r 36?» 5050 Berlin h, Rsinlckonooiior ttr. 1. Toi. D 8 1088. ז• Gln...thm.l*. Pld. Mk. 1,«0, (in 5• u, Polen!. Cltt1»1]«R<|t1 p|d. mk, 1,50, GKn>«srrUt»•(• Pfd. Mk. 2,40 Glniehsot PM Mk, 1,20, •owie *amtlich« GtlHigel• und (i8mr*r{1ktl. Vtrsind nur j״«((«n N»chntHm«. Uiuthe nacht. (nhsDer: D. LEWIfl «• | Kolonialwaren, Konserven, Kaffee, Tee Spiel SpIrlluoson.KoniJIlnsSfl-UIOlnß tu Original-Preisen Wmu« . Timon: ji nsmarcK 18*8 * oiiüanr riitx “ vef־ h-M t*nn•! die 1 die ntri'1. 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