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Jüdische Rundschau · 1934-01-05 · Heft 1-2 (5.1.1934) · page 17

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Journal
Jüdische Rundschau
Volume
39 (1934)
Issue
Heft 1-2 (5.1.1934)
Date
1934-01-05
Page
– (sequence 17)
Language
German
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m Ii l I Hr. 1/2, 5. L 1934 JüDISOHE RUNDSCHAU Seit« 17 mit c!)el (Innt ttlOt >»• rip »» Wer. «cht «nd )>;f i ■der «t«n, En« i, — («In) Ofen Ofen Btner Itter. Der I (.Ind \ »Ich» tickt di« mmt »den TOD a, in lrdc, Itn»« lern IEN i ffcar. I k. IEN tdeu, Ilten, («her 1 ö*<2> <"1 O «m^ if J»' «*••** ^""W- ■»•■'(L. _c JI ^'■'•«■^ ^""\ ^ü"| *\ /Vi 'W 1 ,/ I. ~) <n> <pi ,n: t'^m n '«* V, J 'V ..✓C^»CiJb> (Von unsern Bcrkltfcrstatlcm) BÄ^RS^SBSSII^I^^^E*-^.-«^ ' •■ '> . .»..,»....^t.T. ■ •---;-; ■-„-j" --------- — Bnmbern Am ..7- '2. l"33./»"^ für die jüdische Jugcml Bamberg» tine Weihestunde mit Vortrag von Prediger Hirsch, (Koburi statt. Im Anschlüsse an. die Veranstaltung: fand im kleineren Kreise eine lebhafte Aussprache statt. — Am 21, 12. I9"i3 hielt der Führer der deutsch-jüdischen Jugend ein Referat «her „Jüdische Jugend im neuen DeiitschUnd". Frankfurt n. M. Unserem letzten Bericht Ist nachzutragen, daß das Konzert Stelpcr-Bctzak und Hans W. Stelubcrg nach Leistung und Persmillchkeitswert einen Ranz besonderen Rang einnahm. — Im Dezember wurden eine g.utz.e Reihe von Veranstaltungen jüdischen Inhalts geboten. Ein S y n a g o « g I k 0 n z e r t unter Leitung von Max Neu mann brachte eine interessante Au;- •wabl allerer und neuerer Ktilttniislk. Der Erfolg rlri Abends wurde durch Neumann mit seinem Chor sowie durch die Solisten Ziemer, rinkclstcin, Hornstein und J. Kaufmann «jeher, gestellt. — Eine Weih rat 11 nd e In der Weitend- 1 v n s ir o g e vermittelte neben Werken von Bach und Handel zwei Lrslatilführungcn von Koiuposltiiiticn zeitgenössischer jüdischer Autoren. Die Frcitngabcnd-Llturgle von Heinrich Schallt fesselte durch Efgcnwilligkclt und Oeseblossenhclt des Suis. Der dritte Teil des Oratoriums „Mose" von Rosy OeiRer-Kulimann erzielte dank der formalen Rundung und klanglichen Schönheit der spiitiomantiidi orientierten Musik nichhalrlgen Eindruck. Die Ausführung durch den Dirigenten Frank Rothschild mit seinem leistungsfähigen Chore und einem Stab ausgezeichneter Solisten (B, F« liier, H. Iscnburger, Zieplcr, Asscnhcim, Sander, Naumow-Flcisrhmann, Schcuermann, Würzburger) war Lobes vvert, — Auch in der Arbelt der „Gesellschaft für jüdische Volksbildung" setzte sich das Jüdische in stärkerem Made durch. Der erste Anlauf zu einem Schauspiel wurde mit dem Bühnenäbend .Jüdische Autoren" unternommen. Alfred Auerbach hat eine Reihe kleiner Erzählungen von Meier Aaron Ooldschmldt, Pcrer, Ben Ami und Salonion Kolut bühnenmäßig' bearbeitet und durch eine Rahmenhandlung verbunden. Auerbach führte selbst Rcfrie und spielte die trauenden Rollen. Mit ihm geizten sich diu Herren Ganz, Husch, Mnssnrck, die Damen Marum, Brünnthal und Ltmcscu cm. DI«. Bühnenbilder schulen Carlo Goldscbmldt und Willy LÖwcnstcin. Eine geschmackvolle Zwischenmusik schrieb Herbert Fromm. — Das Kasperletheater von l.iescl Simon, das zu Ch.miikkah spielte, hatte ebenfalls ein jüdisches Stück: „David und Ooliath" in sein Repertoire aufgenommen. — Ein Tanzabend gab einer Anzahl jüdischer Tänzerinnen Gelegenheit, sieh vor der Öffentlichkeit zu produzieren. Das guteüesamtiiivcau verdient besonderer Hervorhebung. Es wirkten mit: Acnnc Qriinwald, Trude Auerbach, Trude Strauß, Fini Maicr-Ciradel, Ruth Lew (Stuttgart), Erna Hessekiel und Nanny Conlev. Am Flügel: Helene Lorseh-Morgenstern, Ilse Morgenstern und Max Firnberg. — Im Rahmen eines Konzert- Zyklus des „Neuen Theaters" gab Leonld Kreutler einen Klavierabend mit einem Programm romantisclier Musik. Dr. E. Groß-Sfrehlitr, Am 19. Dezember wurde der nctidngebautc, geschmackvoll hergeiiehtete Wiiitersynagogenraum eingeweiht. R.-A. Naumann übergab namens der Baukommission und der Oenuinde den Raum seiner Bestimmung. Die eigentliche Einwcihimtrsfcier wurde eingeleitet durch ein kurzes Gehet de» Bc/irksrahbincrs Dr. Feinberg, Es folgte ein Umzug der Gemeindevorsteher mit den Thorarollen, das Anzünden der Chnnukkahlichter, ein Dank- und Bittgebet und eine Predigt des Rabbiner«,. — Am 17. Dezember hielt hier Herr Fritz Tau (Beuthen) einen eindrucksvollen Vortrag Ober das Thema! „Zionismus und deutsches Judentum". Die Folge wir die Begründung einer Makkahi-Iugcndgnippe und die Neugrün, düng einer Ortsgruppe mit 8 bzw. 9 Mitgliedern unter Leitung von Dr. Alexander. ittlin, rvmd »I hl ierün, hmelt U« en * dm f Her; Kür »IHKan . h Stoffe ttnentttnnc 1 die »ticin, (eilen leüd- £orge;»ein. jgkeit Hannover Nach einem Beschluß des Repriisentantenkollegs werden für das am 31. März 1934 endende Rechnungsjahr 20 0/0 (bisher 14 i/o) von der Einkommensteuer und 3() <y» (bisher 50«.'n) von der Vermögenssteuer alternativ erhoben. Dazu kommt der sogenannte Verwnltumjsheitrag in Höhe von 10 M. bis 100 M. (zuzüglich der halbe Satz für die Ehefrau) gestaffelt. Der lahrcsbcdarf beträgt 174 000 RM., von denen 131 725 RM. durch diese Steuern aufgebracht werden müssen. — Dem Vorstand der Synagogcngerncinde gehört kein Zlonist an. Im Frühjahr hat das Repräsentantenkolleg mit Rücksicht auf die außerordentlichen Zeitverhiiltnisse beschlossen, den Vorstand durch Zuwahl von zwei Mitgliedern, darunter einem Mitglied der Volkspartei, zu er- Weilern, und hat diese „Ermächtlgitiigskomtnission" mit außerordentlichen Vollmachten ausgestattet. Damit waren in der hrnnk litijitin^skoinmisMon die drei Fraktionen des Reprlisentantcnkollegs vertreten und die Zusammenarbeit hat sich In der Weise gestaltet, daß zu den sämtlichen Vorslandssitzungen auch die beiden hlnzugewählten Mitglieder hinzugezogen worden sind. Jetzt hat das Rcpriiscntantenkollcg beschlossen, das Mandat der Ennäclitlgiineskonimlsslon nicht zu verlängern. Das Argument der Mitglieder der Volkspartei, daß auch die zionistische Richtung im Vorstand der Ocmciude verbeten sein müsse, hat kein Verständnis bei der Mehrheit des Kepr.-isentanlcnkollegs gefunden. Die Volkspartei ist damit von der Mitarbeit an den Vorstaiidsgeschiiftcu ausgeschlossen, ~- Im Laute des letzte,: Vierteljahren weilte Dr. Heinrich Strauß dreimal in unse rer Stadt. Es ist ihm in ausgezeichneter Weise gelungen, für den Keren Hajcssod und damit fur die Jewislt Agency Menschen zu werben, die bisher abseits gestanden hatten. Er sprach insgesamt in vier Zirkel-Veranstaltungen, und unternahm nach der großen Kundgebung, in der Rabbiner ür. Joachim Prinz sprach, eine Aktion. Nicht allein, daß das Zciclinungscrgcbnis einen schonen Erfolg darstellte, wie er in Hannover seit langer Zeit nicht mehr erzkit worden war: es zeigte sich auch sehr deutlich, wie stark das Iiifonnationsbedürfnis und der Wille zur geistigen Auseinandersetzung gerade In den Kreisen der bberaien Oberschicht ist. Dr. Strauß hat e» auf das glücklichste verstanden, Sympathien für das Palästinawerk zu in neu, gerade durch seine offene, von gründlicher Landes- Kenntnis getragene und keine Schwierigkeiten des Aufbaus beschönigende Art der Darstellung. Leipzig Die Tagung des Allgemeinen Deutschen Kantoren-Verban- «es (Vereinigung jüdischer Kantoren) fand am 25. und 26. 12. ,n Le'pzig statt. Der Vorsitzende, Kornltzer-Hamburg, eröffnete die Versammlung und erstattete den Tätigkeit!- 6 'rieht des Ausschusses über die Arbeit der letiten vier Jinre, Es folgten Begrüßungsworte von Dr, Locbenstcin für " 9Tr 'STT'" 7WWMI die Gemeinde und von Herrn Jaffc für den Lehmvcrb.iml. Die Aussprache erstreckte sieh hauptsächlich auf die Frage, ob jeder einzelne Kantor oder der Verband als Gcuaiuthclt der Relcli<mu*ikkammcr beitreten soll. Es wurde einstimmig Im Prinzb beschlossen, nach Klärung bestimmter Vorfragen bei den z.ist.indigcn Stellen den Beitritt in corpore; ju vollziehen. Den Kassenbericht erstattete Kaiser- Berlin. Der wisten- •chaftlichen Fortbildung diente der Hmiptvortrag des Kollegen E 8 c h w e g e-Wür/burg über: „Nullit h, Minhag, Schi nun j", Erläuternde musikalische Beispiele wurden von dem Referenten selbst vorgetragen und von Laut p c 1-Leipzig um Harmonium begleitet. Die Tagung brachte dann ein Referat O u t < m a n n-Potsdam über „Die berufliche Situation des Kantors unter den gegenwärtigen G e m c I n d e v e r h ä 11 n i 1 s e 11". iTn Referat von lohn-Berlin über das von ihm verwaltete Archiv des Verbandes gab ein Bild dieser Sammlung. Weiter beschloß die Versammlung einstimmig, den um die kanforale Wissenschaft verdienten Prof, Dr. I d e 1 s o h n - Clnclntiall, zum Ehrenmitglied des Ksntoreuverhnmlei zu ernennen. Dfe Neuwahl des Ausschusses erfolgte einstimmig; eg wurden gewählt; 1. Vorsitzender: Kornltzer-Hamburg, 2. Vorsitzender: Oti t i m a n n - Potsdam, Kassertfilhrer: Kais e r - Berlin, 1. Schriftführer: Alt-Aachen, % Schriftführer: RainowiU- Stettin, Beisitzer! Eichwege - Würzburp, Feld mann« M,.GIndbach, Q o 11 * n i n Berlin und L1 m p e 1 - Leipzig. Bernhard Alt-Aachen. Milltsch Am 19. 12, hielt Dr. Hans Prinz einen Vortrag „Palästina, wie es wurde und wie es ist". Die Oemelndcmltglieiler, die zahlreich erschienen waren, folgten dem Vortrag mit großem Interesse. — Seit Ende November findet unter Leitung des Herrn Sud aus Breslau ein hebrülseher Kursus statt, an dem 15 Personen teilnehmen. Neiße (Oberschics.) Hier sprach Rabbiner Brllllug-Brcslau über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Neiße. Er sowie sein Korreferent, Herr Wiener-Oppeln, gaben einen interessanten Ausschnitt aus einigen Jahrhunderten Galtithgeschlchte. Umrahmt waren die Ausführungen durch musikalische Darbietungen. — Anfang Dezember veranstalteten Frau Rosenbaum-Schwarz und Frau Ruth licnnig aus Breslau einen Rczitations- und Oesnngsabend. — Der Frauenverein veranstaltete eine Reihe von Vortrügen über das jüdische Palästina, die von Herrn Andorn gehalten wurden, und zu Cbanukkih einen größeren Abend, dessen Programm zum Teil von der Jugend bestritten wurde. — Auch für die Kinder wurde In derselben Woche eine Chanukkahfelcr veranstaltet, bei der nach der einleitenden Ansprache eines Mit« glicds des Vorstandes und dem Lichterzünder zwei kleine Theaterstücke, hebräische und deutsche Lieder der Jugendbünde 11. dgl. folgten. — Die Aelteren arbeiten weiterhin In einer Arbeitsgemeinschaft, die regelmäßig Freitagabende ver« anstaltct. . A. Uccklinghnusen Einen Klrlnkunstabeud bot dl« Jüdische Künstlerh'lfe Essen Im Rahmen der Darbietungen des Jüdischen Literaturvereins Reckllntrhainrn Lehrer Offenburg hielt eine Ansprache, Viktor Hcrzfchl, Kätc Frohsinn, Riri Klein sangen, Lotte Helnze tanzte mit Carlo Callmann, Fritl Sattler rezitierte, Werner Schüler übernahm die Begleitung auf dem Klavier. Richard OoldecW war Conferencier. Der 13jährlgc Hans Kaufmann zeigte seine Virtuoslt.lt auf der Oclge. Stettin A:n 3. 12. veranstaltete die Gemeinde einen „Musikalischen Abend", der von Mitgliedern der Gemeinde bestritten wurde. Am 10. 12. bot Frau Herrnstadt« Oettingen ein ausgewähltes Programm. Außer diesen beiden Veranstaltungen und dem am 19. 11. vorangegangenen „Helleren Abend" hatte die Gemeinde für die erite Halft« des Winterhalbjahres noch zwei Vortragszyklen eingerichtet; 1. sechs Vorträge von Dr. Rosenberg „Einführung In die jüdische Geschichte"! 2. seht Vortrage von Frau Dr. Weltmann „Das Alte Testament in der bildenden Kunst'1, Dr. Rosenberg verstand es, In wenigen Stunden die ungeheure Fülle des Stoffes seinen Hörern zu vermitteln. Frsu Dr. Weltmann zeigte die Verwertung biblischer Motive In der Malerei und bildenden Kunst, und zwar in der chronologischen Reihenfolge der Bibel, also beginnend von der Schöpfung bis zum Buche der Richter. Der Zyklus mußte intolgc der starken Beteiligung in zwei Parallelreihen vor. getragen werden. Wiesbaden Die Wintcrarbcit de» „Jüdischen Lehrhauses" ist fn ihrer ersten Hälfte erfolgreich abgeschlossen worden. Die Arbeit gliederte sich In drei Teile: Arbeitsgemeinschaften, Kurse und die In Verbindung mit der Nassau-Loge durch, geführte Kulturarbeit. Daneben haben die beiden genannten Vereinigungen die gemeinsame Kulturarbeit mit drin größten Erfolg durchgeführt. Vor ttbcrfülltem Saale sind bis jetzt drei Abende durchgeführt worden. Am 5. 11, fand ein Rczitationssbend von Otto Bernstein (Dresden) statt („Aus modernen jüdischen Dichtern"). Am 2o, 11, vereinigte ein Konzert wiederum eine überaus große Zuhörerschaft, Heida Herrmnnns, Frankfurt a. M. (Klavier), spielte Werke von Fländei, Bach, Mendelssohn, Schubert und Chopin. Nicht weniger Beifall fand der Vortrag der Sängerin Ruth Kisch-Arndt (Köln). Der 17. 12, war dem Humor gewidmet. J. Plaut wußte sein Publikum zti wahren Lachsturmen hinzureißen. Ankündigungen Breslau Hebräische Sprachschule „Klrjith-Scphor". Der Unterricht beginnt für «He Kurie iu den festgesetzten Zeiten am 8. Jmuitr, Wallslr. 14, Zimmer 4, pt. Neue Aniniißcikurse für Kinder und Erwachten« werden tlngerichlrt, AnlänRerkurkiii für Rindert llesprchung 10, Januar, 17 Ulir. Anfingeikunus für Erwachsene: Hc«prcchung 10. Januar, 20 Uhr. Anmeldung für «He Kurl« vom 8. Januir »n Montag bii Donnerst»;;, 19—20 Uhr, Wulbtr. 14, Zimmer 4, pt. Freie JUdinche Volkihochichul«. Am 8. 1. werden die Vortragsreihen dei Wintersemesters 1933'34 forfgwUt. Es finden statt: A. Wege «um Judentum. 1. Der Weg der Giichicht«. ») Üi» Juden in Deutschland (Forts.). 10. 1„ 8—9 Uhr, Dr. Heinrich Spcyor. b) Die Emartiipaüem. X7„ 24. und 31. 1., 8—8 Uhr. Studiewat Dr. Willv Cohn. 8, Der S i n n k c h 111 de r Lehr». •) Der Talmud (Forts.). 8. 1., 8- 9 Uhr, Rabb. Dr. Wöhrmann (Oeh). 3. Der W«g dei Don kern. •) Jüdisches und griet hischet Denken. 16. und 21. 1., 8 -9 Uhr, frofessot Df, HHniminn. b) DI» jüdlvHf My.lik. 30. 1, und B. 8., B - 9 Uhr, Professor Dr. Heine, nurin. c) Judentum und Aulklirtmg. 13. und 30, 8., 8—8 Uhr, Dfitrnt Dr. Lewkowiii. d) Die WiiM-nirhatt d«i Judenttimi. 87. 8, und (. $., 8-8 Uhr, Dni-nt Dr. Lewkowits. 4. Der W• | der Tit. ») Die loilslen InstimtIonen. IS, und 3». 1., 8—8 Uhr, Frm l'oul* Ollrndnrff. b) Jüdische Ormelmrhi |ti«u(gih«n. (Aufgaben der gesamten Judenhrlt,) 39. 1. und 8. 9. 8—9 Uhr, Rerhtimwtlt Dr. Allred Wplff, II. JUdiicht Aufgihtn et«r Gegen, wirt. 1. E x 11 e h u n p 1 p r 0 b l« m .<• 7. und 14. 2., 8 —9's, Uhr, Dr. Heinrich Sppyer und Sind..R»t Alfred Cohn. 8. Kulturprn. b lerne. 81. und 2«. 9., 8- 9<i Uhr, C.em, R»bb, Dr. Vogelitein und Do». Dr. l.r*kri«ltj, Hie Fortsetzung der im Oklotwr begonnener» I,Tng(mcinsc!ii\fton rrfoljt »h 9. 1., OfmelrtoVhtus II, Srhweldn. Stadigr, 28, Stud.-Kat Alfred Cohn beginnt im IS. 1. Di« L«rn- (jTnrlinihpft von Dr. H'tminn Cersnn (Berlin) „Einführung In dl« lülxd" findet *orius»h htlieh im H. und 14. 1, mit. Nlhem Ober Hrn 7fl'pnnlit und Klntrlttikirten im Sekretariat, Agnisitr. 5. nremen JUdlicher Pfidflndtr-Bund. Am 8, Jinuir, 1030 Uhr, Eltimibend Im Lcitinghius, Ceeren. Emden Zlnnlitlich» Oftigryppe. 6. Jtn., 4 Uhr, Arbeitigemeimchiit (Kinder- Kruppe) i Ontg Schshbsth, Miuioeh Schtbbiüi, 8.80 Uhr: Slchih. 9. J»nu*r, 8 Uhr, Arbeitsfjfmelnirhift (Kindergruppe): Wer tat il« Held? Abends 8.30 Uhr: llebr. Spnchkursui. Frankfurt a. M. KundÄihunit in Hichilui, Ramulnp, den 13. Jinuir, 30.90 Uhr, in d*r Aul« dei Philanthropini, Hebehtr, 18. Themii „Neuusle flerutsutmeliii htung oder Chilutluth?" Ei iprechim Eam Sereni (Ciw«th Brennet) und die Chiwerlm Kort Epstein, Jom| Ilorovin und Fritl Sn»H)rrg, Jtlrllichei Lehrhiui. ,,NnbebVorle»ung" tur Krlnnerung »n Nehemi» N'hImI, g,«iorlicn «m 24. Tewel 5682. 10, Januar. 20 Uhr, im Siile Untnlindiu il. Dr. Edmrd Striuft iprltht über „Du Wunder". Eintritt frei, Glelwltz Kulturbund Diutichir Judin. 9. 1., 80,30 Uhr, im Stidt-Tbeiter, „Othello", Für die Besucher «in fleulhen und Hindfnhurjj erfolgt bei grnllgender nrlrlligung die Geitellung von Sondrrwtgen der StriBen. l«hn, und iw«n «h Beuthen, K«i»erplatt, 19.25 Llir, «h Minden, bürg, lUlmliofstr,, 19.55 Uhr. Für die Rückfihrt itehen dl« W«gcn nich Schluß der Vorstellung im Stadt-Theater In Glciwitz bereit, — Die Fihrprehe der Hin- und Rtlckfihrt betrigen fdr Beuthen 1,S5 RM., für Hindenburg 0,6i RM. Ilildeslielm Hcchaly». 8. und 7. J«nu«r findet in der Aull de» Jüdiichen Oe. melndehauiei, im Lippenbrrg, Pegiieluh für Nordweitdeutschlmd »t«tt. — 7. J»nu«r, 14.30 Uhr, öffentliche Kundgebung. Georg Fip» (Berlin) »prlcht über „Schwerer Zionlimu» und leicht* Einordnung", Köln Vtrilnlgung Jüdisch« Uhrhim, Kurt Blomenfild (Berlin) «Jirirht im K«hmen einer Vortrigireihe des Lehrhiuiei (Iber d>l Themsi „r.eg(<nw»rtsart>elt und ZHkunflsw'cj.« du deutiehen Juden, ttims". Zelti 9, Januar. 20.S0 Uhr: Ort: ^vnsgoge, Roonstrifle, Unlfostrnbeltrig! 0,80 und 1,— RM., Mitglieder der JugendbUnel» und Erwerbslose g«-gen Ausweis 0,20 RM. (Siehe «uch Annonce,) K, Z. V. und Sportklub Hikoih, 8. Jinuar, 1 Kendl 8.30 Uhr, tm frnfien Saal der Rheinlandloge, Vortr>ip,sfil>end. Thenn: „Neue Wega Mischer JtiRend". Referenten: Dr. Allrcd Rahau (Berlin), Praiident des Deutschen Makknhlkreisesi Dr. H«n» Frledenthil (Berlin), Führer der Sparte Sport Im Relrhs«ussehu8 jüdisch« Jugtndverbknd«. Jüdlichif Kulturbund Rhiln-Ruhr. Jinuir-Progrimmi Aufführung von Goethe 1 „Siel Ii" unter der Regie von Obenpielleiter Frienkil- I'roon. Mllwirkende: Friedl MUnier, Ellv Reicher, Frsnzisk« Okmliniky, Hermann Schindler u, 1. — Konierlei 4. Kißtorin- Abtnd (lynngogili und welllich« Mu«ik)i Mitwirkendel dl» Oberkintoren J. Alter, Leo Gollinin, Nieolli Naumow Pleiichmim, Herrmann J. Fleisrbminn. Begleitung: Kipcllmristcr Kurt Heinemann, ehemaliger K«pellmelstcr *n den städt. Ilühnen, Köln. — Kammermusik (Werke von Boethoven, Mendelssohn, Dvorak, Bloch, Tech u. a.)| Mitwirkende: Ute SiU. Dori Loeb, Id« Oppenheimer, Emst Drucker. — Vorträge: Dr. Georg Kiniky, ehem. Konservator des Heyer-Museum»! „Goethe und der jung« Mendilsiehn" (mit musikalischen Darbietungen). Prof. Dr. Albert Silomon: „Dil rrligionscjrsrhichtliche lkdeulung der Prophetle". — Erstaufführung der „Stella" 8. 1. In Krefeld; nächste Aufführungen: 8. l.i Aschen) IS. 1.: Esieni 1«. l.i Geilenkirchen 1 Ii. und 18. l.i Köln) 20. 1.: Wuppertal. Mülheim (Ruhr) Zlonlitliclsi Ortigruppe. Am 10. Jinuir Vortrag sron Dr. Neubcr« ger, DUiseldorf. Ncustettln , Ltchthlldirvertrig. 8. Jinuir 1 „Tel-Awiw und die Onngenküite", Stettin Klub Junger Zlanlitin. 8. Jinuir ipricht im Bir Koehhi-Helm, Klosterhoi S, Herr Ass, Urin« Fonft" über „Weltanschauung und Partei, Qiierirhnltt durch du jüdliche Pirteiweien, bei beionderer Beriickiichiißung der UmwÄltungen Im deutschen Judentum". Eingeladen sind alle Mitglieder der Zioniitiichen Vereinigung Stettin. Bad Pökln Llchtblldcrvortni, T. Jinuir, nichm. 4,30 Uhr, im C«cilienbad, über „Tel-Awiw und die Ormgenküite". Referent: Georg Kopydkmky (Stettin). Wiesbaden Zionistische Ortsgruppe. Stammtisch jeden Sonntag ibend Im Oe. ineindeiail, Michelsberg 98. Familien - Nachrichten Fnu Idl S I m 0 n 1, Alchen, Aureliusstr. St, .'.m 8. Januir feiert ihren 70. Geburtstag. Herr Emil Ring und Frau Berta geb. Wendrlner, Breslau «traße 47, begehen im 20. Januar das Fest der Goldenen Vikteiii- Hochieit. Frau Jolunn» Goldschmidt, Eichwege, Bahnhofstr. 8, begeht «m 6, Januir ihrer, 80. Gcbuttstig, Frau Wwe. Piuli K o h n, Wuppertal-Elberfeld, mneit im Jüdischen Altersheim, Konlgttr. 73, feiert im I. Jinatr Ihren, 70. GeburtlUg,

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