Jüdische Rundschau
- Journal
- Jüdische Rundschau
- Volume
- XXXVII (1932)
- Issue
- Heft 101 (20.12.1932)
- Date
- 1932-12-20
- Page
- – (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Seite 496 JÜDISCHE RUNDSCHAU Nr. 10t, 20. XII. 1932 Büdiersdiau Kröner* Taschenautgaben. Der Vei.ag Alfred Kröner in Leipzig erwirbt sich das hoch m bewertende Verdienst, in handlichen, äußerlich gefälligen und billigen Banden die Orundwcrke, auf denen die heutige (»eistesbihlnng beruht, allgemein zugänglich 711 machen, ln einer Zeit des Uebergangs wie der heutigen, wo die meisten Begriffe des Gemcinschnftslebens wankend geworden sind, ist es besonders klärend, auf jene Bücher ztinicknigreifcn, die gestaltend auf den abendländischen Staatsbegriff gewirkt haben. Darum kommt von den neuen Bänden z. Fl der A u g u s t i 1111 s - Band, der neben den ״Bekenntnissen“ den ״Gottesstaat“ in gekürzter Fassung enthält (Nr. 80, S\. 3,60), ebenso einem praktischen Bedürfnis ent״ ■gen wie der Rousseau (״Die Krisis der Kultur“, Auswähl von Prof. Sallmann, 3,75), dessen ״Contrat social“ am Anfang der modernen liberalen Staatslehre stellt. Gerade in der neuesten Literatur wird auch vielfach auf Adam Müller, den romantischen Staatstheoretiker, zurückgegriffen, der dem Neo-Konservativismus eine Stütze bieten soll — eine Geistesweit, die uns Juden schon darum angeht, weil in ihrem Namen den Juden die Rechte eingeschränkt werden sollen. (Bd. 86, ״Vom Geiste der Gemeinschaft“, 3,75). Ohne diese Bücher ist der tiefere geistige Grund der in der Tagespolitik miteinander ringenden Kräfte kaum zu verstehen. Nietzsche In seinen Briefen und Berichten der Zeitgenossen. Die Lebensgeschichte in Dokumenten, heraus״, v. Alfred B ä u m 1 e r. Alfred Kröner Verlag, Leipzig, 4 M. Dieser Kröner-Band, schon durch die Ziffer 100 als besondere Erscheinung gekennzeichnet, wird durch die geschickt aufgebaute Lebensdarstellung und Auswahl der Briefe jedem Nietzsche-Freund Freude‘bereiten. Für einen jüdischen Leser sind vor allem die Stellen interessant, wo N. entschieden gegen den Antisemitismus Stellung nimmt. Als besonders charakteristisch und heute aktuell sei nur folgende Stelle aus einem Brief an die Schwester hier zitiert: ״Weißt Du, «nein gutes Lama, es ist eine Ehrensache für mich, nach allen Seiten des Antisemitismus hin absolut reinlich und unzweideutig zu sein, nämlich a b 1 e h n e nd , wie ich es in meinen Schriften tue. Man hat mich in den letzten Zeiten mit Briefen und antisemitischen Korrespondenzblättern heimgesucht: mein Widerwille vor dieser Partei (die gar zu gern ihren Vorteil von meinem Namen haben möchte!) ist so ausgesprochen wie möglich, aber die Verwandtschaft mit Förster ebenso wie die Nachwirkung meines ehemaligen antisemitischen Verlegers Schmeitzner, bringen immer wieder die Anhänger dieser unangenehmen Partei auf die Vorstellung, ich müsse wohl zu ihnen gehören.“ Und ein anderes Mal: ״Es erweckt vor allem Mißtrauen gegen meinen Charakter, wie als ob ich öffentlich etwas ablehne, was ich im Geheimen begünstige, — und daß ich nichts dagegen zu tun vermag, daß in jedem antisemitischen Korrespondenzblatt der Name ״Zarathustra“ gebraucht wird, hat mich schon mehrere Male krank gemacht.“ Auch heute wird der Philosoph des ״Willens zur Macht“ oft von den Völkischen für sich in Anspruch genommen. Um so dankenswerter ist es, daß von Prof. Bäumler, der unseres Wissens selbst dem Nationalsozialismus angehört, diese Stellen wieder ins Gedächtnis zurückgerufen werden. Moritz Scherbel. Zum 100. Geburtstag des Dicht er-Predigers Moritz Scherbel erscheint, aus seinem literarischen Nachlaß zusammengestellt, im Verlage seines Enkels (Scherbel- Verlag, Berlin-Charlottenburg 4) ein hübsches illustriertes Büchfein ״Fabeln tind Epigramme“. Haben wir Moritz ScHerbel bisher als Philosophen, insbesondere als den Verfasser des ״Unsterblichkeitsglauben“ gekannt, erfreuten uns seine ernsten und heiteren Gedichte, seine ״Humoresken aus dem jüdischen Familienleben“, sein beliebtes und auch gern aufgeführtes Purimspiel ״Haman“, so lernen wir ihn jetzt von einer ganz neuen Seite kennen: als Fabeldichter. Lessingscher Geist, Originalität der Motive, schöne Versform, gemiitvoller Humor, neckische Satire. Das neue Fabelbuch von Moritz Scherbel ist modern gebunden und eignet sich vorzüglich als■ Geschenk für Chanukkah (Preis 1,80 M.). Rabb. Dr. Joachim Prtnz. Der ״Albatroß-Almanach 1933“ gibt eine volle Ucbersicht der bisherigen Tätigkeit des Albatroß Verlag, Hamburg, dessen Herausgabe engliscner Bücher bereits auf über 50 Bände gclangt ist. Es ist reizvoll, in den im Almanach enthaltenen, gut zusammengestellten Textproben zu blättern. Das jüdische Eiement ist durch Louis G old in g vertreten, der dem abgedruckten Kapitel aus ״Magnolia-Street“ eine Einleitung vorausschickt ״Wie kam ich dazu, Magnolia-Street zu schreiben?“ Andere Autorennamen sind Sinclair Lewis, Lawrence, Huxley, Joyce, Shaw usw. K«■ 0 ׳Cg' 0 g leine Nachrichten Im englischen Unterhaus erklärte der Kolonienministcr Sir Philip Cunliffe l.ister in Beantwortung einer Anfrage Wedgwoods, er habe keine speziellen Berichte über die Fortschritte des englischen Unterrichtes in Zypern und Palästina, aber den Jahresberichten der Unierriclitsdcnartements dieser Territorien ist zu entnehmen, daß hierin befriedigende Fortschritte erzielt werden. Die Palästina-Regierung hat dem palästinensischen Rahbinat soeben 50 E i 1! \v anderungszertifikate f ür R a b - b i n e r aus S o w j e t r u ß 1 a n d lind ihre Familien übergeben. Voraussetzung für die Einreisebewilligung der Rabbiner ist, daß sie der Öffentlichkeit nicht zur Last fallen. Demgemäß wurde für jedes Zertifikat ein Bon von 100 Pfund bei dem Rahbinat deponiert. Die ״Kölnische Zeitung“ berichtet am 11. d. M. unter der Überschrift ״Glückliches Palästina“, über das ״Land ohne Arbeitslose“. In dem Bericht werden die gute Finanzlage der palästinensischen Regierung und die Wirtschaftliehe Konjunktur in Palästina, sowie die durch die englischen Zölle entstandenen Wirtschaftsprobleme geschildert. Bei den Wahlen in die Jüdischen Gemeinden Saybusch (Zywiecc) und Dzied/ice am 11. Dezember errangen die zionistischen Listen außerordentliche Erfolge. Diese Wahlen sind symptomatisch für den wiedererstarkten Einfluß der zionistischen Bewegung auf die Juden Polens. Professor Isaak M a r k o n , der von der neugegründeten jüdischen Fakultät an der Universität Dorpat aufgefordert worden ist, eine Lehrkanzei für die Wissenschaft des Judentums zu übernehmen, hat es vorgezogen, weiter in seinem Amte als Bibliothekar der Jüdischen Gemeinde Hamburg zu verbleiben. Zu den Wiener Kultuswahlen. Herr Dr. Plaschkes, Führer der Radikalem Zionisten in Oesterreich, wendet sich in einer Zuschrift gegen den Bericht unseres Wiener Korrcspondeuten in Nr. 08 der ״Jüdischen Rundschau“, worin behauptet wurde, daß die zionistische Einheitsliste an den ״unannehmbaren Bedingungen“ der Radikalen Zionisten gescheitert ist. Demgegenüber erklärt Dr. Plaschkes, daß als einzige Bedingung von den Radikalen Zionisten gefordert wurde, daß die anderen zwei zionistischen Gruppen sich verpflichten müßten, bei Erlangung der Mehrheit für das allgemeine Wahlrecht einzutreten. Die Radikalen Zionisten haben dann den anderen zionistischen Listen die Koppelung angehoten, dieses Angebot sei ■aber abgelehnt worden, und hierdurch sei das für die qualifizierte Mehrheit erforderliche 22. Mandat den Zionisten verloren gegangen. Indem wir aus Gründen der Loyalität dieser Berichtigung Platz geben, bemerken wir, daß wir dieser Kontroverse über Vergangenes keinen weiteren Raum gewähren können, zumal es sich um eine rein lokale und durch persönliche Gegensätze aufgeblähte Angelegenheit handelt. Alle Zionisten honen, daß die Wiener Gesinnungsgenossen in der Kultusgemeinde trotz der innerzionistischen Listenzersplitterung von nun an eine einheitliche konstruktive Politik machen werden. Tagung des schlesischen Bezirksverbandes der Wizo. Am 16. November versammelte sich in Breslau eine große Anzahl der Mitglieder des Verbandes jüdischer Frauen für Palästinaarbeit aus Breslau und aus den schlesischen Provinzen. Sie waren von der Breslauer Gruppe zum Zwecke der Gründung eines schlesischen Bezirksverbandes zusammengerufen worden. Als Delegierte der Zentrale nahm Frau Henny Frank an der Tagung teil. Die Tagung war außerordentlich gut besucht und zeichnete sich vom Anfang bis zum Ende durch eine besonders rege Anteilnahme der Erschienenen an den behandelten Fragen aus. Frau Irma Le w y , die Vorsitzende der Breslauer Gruppe, hielt das Hauptreferat über ״Wege und Ziele der gemeinsamen Arbeit“. Als spezielle Aufgaben des Bezirksverbandes bezeichnete sie die Schaffung von Schulungskursen, für die von den Provinzgruppen, je nach Bedarf, Breslauer Rednerinnen angefordert werden können. Sodann die Werbung neuer Menschen für den Verband und die Idee des Palästinaaufbaus, der Kampf gegen die jüdische Arbeitslosigkeit und den Boykott des jüdischen Gewerbetreibenden und die Förderung der jüdischen Presse. Im Rahmen der Generaldebatte sprachen Frau Martha Frankel (Beuthen) über ״Die äußere Gestaltung der Arbeit“ und Martha Kassel (Penzig) über ״Die interne Arbeit der Gruppen“. Beide gaben Richtlinien und wertvolle Anregungen für die Weiterarbeit. Frau Else Jacobsohn (Breslau) sprach über ״Chaluzarbeit“, Frau Lotte Robinsohn (Breslau) über ״Wizo und KKL“, Frau Auguste Not h mann (Breslau) über ״Kulturarbeit“. An alle Referate schlossen sich eingehende Debatten an. Der Ernst und das tiefe Interesse, mit dem die Referate angehört und die Disziplin, mit der die Diskussionen geführt wurden, gaben ein erfreuliches Bild von den lebendigen Kräften, die in dem Verband jüdisch« Frauen für Palästinaarbeit zusammengefaßt sind. Vermischtes Jüdische Schule Klopstockstraße 58 (eine Minute vom Bahnhot Tiergarten). Oster-Anmeldungen für Knaben und Mädchen für sämtliche Klassen und für den hebräischen Kindergarten an allen Wochentagen von 12 bis 13 Uhr bei der Schulleiterin Frau Nathan. Spinoza-Ausstellung der Bibliothek der Jüdischen Gemeinde, Oranienburger Str. 29 (16. Dezember 1932 bis 8. Januar 1933), täglich außer Sonnabend 10—2 Uhr. Eintritt frei. Füllrungen von Gruppen nach vorheriger Anmeldung. Schalem Alechem-Klub. Im musikalischen Teil der Chanukkr.hfeier des Schalem Alechem-Klubs am Sonntag, dem 25. Dezember, werden Leo G 01 a 11 i n (Gesang) und Alice Jacob- Löwensen (Klavier) mitwirken. Aus dem Program in: ״Viermal drei jüdische Volkstänze“, erstmalig gespielte Manuskripte von Edvard Moritz und Alice Jacob-Löwenson, Im Jüdischen Abendheim der FAP. in Charlottenburg, Berliner Str. 27 (geöffnet jeden Montag und Donnerstag, 7—10 Uhr), . findet am 29. Dezember, abends, eine kleine Chanukkahfei er statt, eingeleitet von Herrn Rabbiner Dr. Emil Levy. Kostümfest der Leichtathletikabteilung des Berliner Bar Kochba-Hakoah am 31. Dezember in den Räumen des Flugverbandshauses, Blumeshof 6. Eintrittskarten zu 2 M. im Vorverkauf im Bar Kochba-FIakoah-Heim, Oranienburger Straße 60/63, D 2 Weidend. 1003, und im Deutschen Kreis-Büro, Meinekestr. 10, J 1 Bism. 6176, an der Abendkasse 3 M. Beginn 9 Uhr. Zu Purim nach Palästina. Die diesjährige erste Frühja hrs -Gesellschaftsreise nach Palästina beginnt am 24. Februar und endet am 20. März. Die Purim-Feiertage werden in Tel-Awiw verbracht. Es ist gelungen, den Preis der Reise noch weiter herabzusetzen, so daß sie zu dem außergewöhnlich billigen Preis von 470 M. von Fiafen bis Hafen inkl. aller Besichtigungen, Ausflüge usw. durcligefiihrt werden kann. Wegen der zu erwartenden;׳roßen Teilnehmerzahl (auch aus anderen Ländern) wird frühzeitige Anmeldung empfohlen. Interessenten erhalten unverbindlich und kostenlos Reiseplan und genauen Prospekt durch Pakstine & Orient-! lovd, Berlin N 24, Friedrich• Straße 121, Tel.: D 1, Norden 2455/56.' Der palästinensische Zolltarif nach dem Stande vom 1. August 1932 auf Grund der Veröffentlichungen des Departments ot Customs, Exeise and Trade der Palästina-Regierung ist in deutscher Uebersetzung zum Preise von 0,75 M. und 0,10 M. Porto (gegen vorherige Einsendung) erhältlich bei der Zionistischen Vereinigung für Deutschland, Berlin W 15, Meinekestr. 10; Postscheckkonto: Berlin 8091. Magdeburg. Am 11. Dezember veranstaltete die hiesige M i s r a c h i - Ortsgruppe eine Mitgliederversammlung mit anschließendem Vortrag des Herrn Alexander Adler (Berlin) über ״Aufgaben und Ziele des Misraclii“. Gewählt wurden die Herren: Leißner 1. Vorsitzender, M. Linial 2. Vorsitzender, B. Herz Schriftführer, M. Preßler Kassierer, und als Beisitzer Herr Freund und Herr Sorger. ln das Komitee der Frauen- Ortsgruppe wurden sieben Damen gewählt. Der starke Beifall der Anwesenden zeigte der! Erfolg des Abends. An der Ver- Sammlung nahmen ca. 150 Personen teil. Frankfurt a. M. (Verband Jüdischer Frauen für Palästina-Arbeit.) Donnerstag, den 22. Dezember, nachmittags 3% Uhr, in der Toynbeehalle, Königswarter Str. 26: Chanukka-Kinderfest. — Montag, den 2. Januar, abends 8Va Uhr, Toynbeehalle Königswarter Str. 26, Frau Dr. Dora E d i n g e r spricht über Rußland. Berliner Kalender Berliner Zionistische Vereinigung. Gruppe Lehn in er Platz» am 22. Dezember, abends 20.30 Uhr, Catt Leon, Lehnincr Platz (Vereinszimmer), Dr. Alfred Marcus: ״Die Juden in der Wirtschaflskrise". — Gruppe Schmargendorf, am 22. Dezember, abends 20.45 Uhr, bei Lewy, Stubcnrauchstr. 15 (Eingang Rotdornstr. 15), Chanukkahfeier. — Bezirksgruppen Zentrum und Nordring, gemeinsam mit Gruppen Nord und Ost der F.A.P., Montag, 20. Dez., Chanukkah-F cst, Sophien-Säle, Sophienstr. 18. 4 Uhr: Chanukkah-Fest: abends: Geselliges Beisammensein. Jede Veranstaltung 50 Pf. Tischbestellungen 0,25 RM. pro Platz. Kartenverkauf bei Locker, Alexanderstr. 51/52, Korn, Neue Promenade 7, und Dr. Flurwitz, Schönhauser Allee 87. Arbeitsgemeinschaft für zionistische Realpolitik. Am 22. Dezember, abends 8.30 Uhr, im Sitzungssaal, Meinekestr. 10, Dr. Georg Landauer: ״Die gegenwärtige politische Situation in Paläsiina“. Gäste willkommen. — Jüd. Gemeinschaft auhei jehudoh (Wohnstadt Carl Legion). Chanukkah-Silvestcrball am 31. Dez. im ״Hackeschen Hof“. Roscnthaler Str. 40/41, Kabarett, Tombola, Ueherraschlingen. Eintrittskarten zu 0,80 RM. bei Kochmann, Gubilzstraße 48. V Zn_f2!nm11Hk*J1^erd^ | Kxotische Jaden eon ES RI EL CARLEB ACH mehr alt einmal empfohlen. Und außerdem: Der Verlag hat seine glückliche Hand auch bei diesem Buch — dem man sehr viele Leser wünschen kann — bewiesen. Der Orden Bne Briß ״dem Zuge der großen jüdischen Reisenden angeschlossen, hat Carlebaeh reiche Lasten heimgebracht, eine Fülle des Überraschenden und Aufschlußreichen, wie man sie vielleicht in keinem anderen der jüdischen Reisebücher findet Bertha Badt-Strauss Preis in Ganzleinen RM. 6,—. Durch jede Buchhandlung 1 Hill *VERLAS) / BIBIIK W57 Paltmstraße 10 jH unverbindliche Preisausstellung für Anzeigen in der Jüd. Rundschau. Klavier• Stimmer Perez Steglitz, Jeverstraße 1 Telefon: G 2 Steglitz 1920 Arzt-Wohnung ln Kiel in der seit TS ]«Kren dauernd große antl. Praxis ausgeübt wird, wird z. 1. Januar 1933 umständehalber frei. 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